Sport/Sportwissenschaften UH

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1 1 Sport/Sportwissenschaften UH Sport/ Sport- wissen- Bis zur Jahrtausendwende war die die Schule fast der einzige Beschäftigungsbereich für die Sportwissenschaftler/innen. Unterdessen steigen nur noch 40 Prozent im Bereich Schule in den Beruf ein. Mit dem Ausbau des Studiums in Richtung Sportwissenschaften und Public Health nimmt dagegen der Anteil der Masterabsolvent/innen zu, die entweder im Gesundheitswesen oder in der Hochschule im Bereich Forschung in den Beruf einsteigen betrifft dies fast 20 Prozent der Abgänger/innen. Daneben spielen auch Beschäftigungen im privaten Dienstleistungssektor (21 Prozent) eine Rolle. Die Beschäftigungssituation präsentiert sich für diese Absolventinnen und Absolventen angespannter als in früheren Jahrzehnten. Es gibt unter den Masterabgänger/innen der Sportwissenschaften zwar kaum erwerbslose Stellensuchende, doch berichten 57 Prozent über Schwierigkeiten, eine ihren Erwartungen entsprechende Stelle zu finden. Dies sind deutlich mehr als in den vergangenen Jahren und auch mehr als bei der Gesamtheit der UH-Masterabsolvent/innen. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass denjenigen, die nicht an einer Schule unterrichten, ein Pionierstatus zukommt: Sie müssen in neue Berufsfelder vorstossen und können nicht einfach die aus dem Arbeitsmarkt ausscheidenden Sportwissenschaftler/innen ersetzen. Gleichzeitig sind auch die Stellen an den Schulen aufgrund der gestiegenen Zahl der Absolvent/innen heute stärker umkämpft. Sehr verbreitet ist beim Berufseinstieg der Sportwissenschaftler/innen Teilzeitarbeit: Knapp zwei Drittel von ihnen arbeiten nach dem Masterabschluss teilzeitlich. Im Bereich Sport haben zudem 43 Personen die Universität mit dem Bachelorabschluss (vorerst) verlassen. Deren Stellen haben aber mehr Übergangs- oder Nebenerwerbstätigkeitscharakter und setzen vor allem oft keinen Hochschulabschluss voraus. Wegen der verbreiteten Teilzeitarbeit ist das durchschnittliche jedoch auf eine Vollzeitstelle hochgerechnete jährliche Einkommen von Franken für die finanzielle Situation der Sportwissenschaftler/innen nur bedingt aussagekräftig. Insgesamt lässt sich bezüglich Zufriedenheit feststellen, dass das Thema Sport in der Gesellschaft ein hohes Potenzial besitzt, sei es in der Wirtschaft, sei es im Bereich Gesundheit und Prävention, in der Fitness- und Freizeitbranche oder im Sportmanagement. Bis jetzt haben sich aber für Sportwissenschaftler/innen noch keine klaren Berufsbilder he rausgebildet. Dies dürfte dazu beitragen, dass die Studienwahl von diesen Absolventinnen und Absolventen nicht sehr positiv beurteilt wird: Nur 55 Prozent von ihnen würden wieder das gleiche Studium wählen. schaf- ten UH Die hier publizierte Auswertung stützt sich auf die Erhebung der Gesamtstudie: Bundesamt für Statistik BFS, Befragung der Hochschulabsolvent/innen, Abschlussjahrgang Mehr zur Befragung:

2 Sport/Sportwissenschaften UH 2 Kennzahlen der Stichprobe Aufgrund der zu kleinen Stichprobe können keine Vergleiche zu den Personen mit einem Fachhochschulabschluss Sport in Magglingen gemacht werden. Tabelle 1: Absolvent/innen (in Prozent) Fach Bachelor (n=357) Master (n=247) Sport Hochschule Universität Basel Universität Bern Universität Freiburg 13 9 Université de Genève 9 15 Université de Lausanne Université de Neuchâtel 2* ETH Zürich Geschlecht Männer Frauen * 6 bis 10 Fälle Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Sport UH Total Übertritt ins Masterstudium Entwicklung des Arbeitsmarkts Bis vor einigen Jahren sind die Masterabsolventinnen und -absolventen der Sportwissenschaften seltener auf Probleme beim Berufseinstieg gestossen. Ab 2009 trafen sie dann auf deutlich mehr Schwierigkeiten als in den Vorjahren und im Vergleich zu anderen UH-Abgängern und -Abgängerinnen. Trotz den Schwierigkeiten bei der Suche nach einer geeigneten Stelle sind aktuell jedoch nur noch 3 Prozent auf Stellensuche. Tabelle 3: Kennzahlen Erwerbssituation nach einem Masterabschluss UH (in Prozent) erwerbstätig stellensuchend Sport Sport Sport Sport Sport ** 6 Sport ** 6 Stelle zugesichert Erwerbsverzicht Sport * 1** 4* Sport * 1** 8 UH Total * 6 bis 10 Fälle; ** 1 bis 5 Fälle

3 3 Sport/Sportwissenschaften UH Beschäftigungsbereiche War die Lehrtätigkeit lange der Hauptbeschäftigungsbereich, so sind heute noch knapp 40 Prozent der Sportwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen an Schulen beschäftigt. Insgesamt sind von ihnen je 11 Prozent an einer Schule der Sekundarstufe I bzw im sonstigen Schulbereich, z.b. in Tagesstrukturen oder im freiwilligen Schulsport, tätig. Weit weniger arbeiten in Primarschulen (7 Prozent) oder Berufsfachschulen (6 Prozent) und fast eine Ausnahme mit weniger als zehn Beschäftigten bilden die Maturitätsschulen. Ein Fünftel der Sportwissenschaftler/innen ist im privaten Dienstleistungssektor tätig: Dort vor allem im Handel und nur selten in den Bereichen PR, Banken, Versicherungen, Unternehmens- und Personalberatungen, Immobilien oder bei Planungsbüros. Es scheint, dass diese Absolvent/innen eher fachfremd beschäftigt sind. Durch die vermehrte Neuausrichtung der Studiengänge auch in Richtung Forschung, Gesundheitstechnologie oder Public Health arbeiten inzwischen auch einige der Absolvent/innen im Gesundheitswesen, vornehmlich in Kliniken und Spitälern. Nach ihren Berufsbezeichnungen gefragt, werden von den Absolvent/innen in Sport UH sehr viele unterschiedliche Berufe genannt. Die meisten geben an, einen Beruf des Unterrichts und der Bildung inne zu haben. Einige nennen einen Beruf des Gesundheitswesens oder des Sports. Daneben werden auch Berufe des Handels und des Verkaufs, des Marketings und viele andere genannt, die aber nicht über den Einzelnennungscharakter hinausgehen. Tabelle 4: Beschäftigungsbereiche nach einem Masterabschluss Sport UH (in Prozent) Sport UH Total Hochschule 6 18 Schule 39 7 Rechtswesen 0 8 Information und Kultur 2** 2 Gesundheitswesen Pädagogische, Psychologische, Soziale Dienste 3* 3 Land- und Forstwirtschaft 2** 1 Industrie 6 5 Energie- und Wasserversorgung 0 0 Private Dienstleistungen Öffentliche Verwaltung 6 8 Kirchlicher Dienst 0 1 Verbände und Organisationen 2** 3 * 6 bis 10 Fälle; ** 1 bis 5 Fälle

4 Sport/Sportwissenschaften UH 4 Erwerbssituation nach Abschlussgrad Fast drei Viertel der Sportwissenschaftler und Sportwissenschaftlerinnen entscheiden sich für ein Masterstudium, da der Bachelorabschluss für sie nur einen Zwischenschritt darstellt. Weiter erhofft sich mehr als die Hälfte von ihnen damit eine Verbesserung der beruflichen Chancen. Im Bereich Sport haben 43 der befragten Personen die universitäre Hochschule mit dem Bachelorabschluss (vorerst) verlassen. Deren Stellen haben aber mehr den Charakter einer Übergangs- oder Nebenerwerbstätigkeit. Wegen der zu kleinen Stichprobe können über sie zudem keine weiteren Aussagen gemacht werden. 60 Prozent der Sport-Absolvent/innen beginnen nach dem Masterabschluss eine Weiterbildung, das sind deutlich mehr als bei der Gesamtheit der UH-Abgängerinnen und -abgänger (39 Prozent). Die meisten von ihnen erwerben das Lehrdiplom für Maturitätsschulen, nur 5 Prozent streben ein Doktorat an. Zudem sind Schwierigkeiten bei der Suche nach einer den eigenen Vorstellungen entsprechenden Stelle nach einem Masterabschluss in Sport UH weit verbreitet (60 Prozent). Die Betroffenen führen diese Probleme vor allem auf die Stellensituation im studierten Bereich, die gewählte Studienrichtung und die fehlende Berufserfahrung zurück. Wie nach einem UH-Abschluss üblich, kommen auch viele junge Sportwissenschaftler/ innen nach dem Masterabschluss über persönliche Kontakte sowie über Online-Stelleninserate zu ihrer ersten Stelle. Kennzeichnend für sie ist, dass sie häufig an mehreren Stellen gleichzeitig arbeiten. Als Grund dafür nennen knapp 60 Prozent der Betroffenen den Wunsch nach Abwechslung, aber ein Drittel von ihnen hat auch keine Stelle mit einem höheren Pensum gefunden. Sehr viele Sportwissenschaftler/innen arbeiten zudem teilzeitlich. Dafür werden drei Hauptgründe angegeben: Gut die Hälfte der Betroffenen befindet sich in Aus- oder Weiterbildung und jeweils rund ein Drittel hat keine Vollzeitstelle gefunden bzw. braucht Zeit für persönliche Interessen. Knapp 20 Prozent dieser Absolvent/innen würden gerne mehr arbeiten. Die verbreiteten Teilzeitanstellungen wirken sich auch auf die finanzielle Situation aus: Das tatsächliche, nicht auf eine Vollzeitstelle hochgerechnete Einkommen liegt lediglich bei Franken. Trotzdem sind die Sportwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit ihrem Einkommen nicht unzufriedener als andere UH-Absolvent/innen. Weitere Kennzahlen zum Berufseinstieg können der Tabelle 5 entnommen werden.

5 5 Sport/Sportwissenschaften UH Tabelle 5: Kennzahlen Berufseinstieg Absolvent/innen Sport UH (in Prozent) Master Sport (n=247) Anteil Stellensuchende 3* 5 Schwierigkeiten, eine den Erwartungen entsprechende Stelle zu finden Studium als gute Grundlage für den Berufseinstieg betrachtet Rückblickend betrachtet nochmals dasselbe Studium wählen Master UH Total Erwerbstätige: Jahresbruttoeinkommen 1 (in Franken) Mehrere Erwerbstätigkeiten werden ausgeübt Berufliche Stellung Praktikant/in 8 7 Kein inhaltlicher Bezug zwischen Studium und jetziger Tätigkeit 16 7 Hochschulabschluss für jetzige Tätigkeit verlangt? Nein Ja, im entsprechenden Fach Ja, auch in verwandten Fächern Ja, aber ohne spezifische Fachrichtung 12 9 Aktuelle Tätigkeit wird angesehen als längerfristige Tätigkeit zusätzliche Ausbildungsstation Gelegenheitsjob 13 6 Anteil Teilzeitbeschäftigte (Pensum < 90 Prozent) Anteil befristet Angestellte Als statistisches Mittel wurde der Median verwendet. Die Einkommen der teilzeitlich beschäftigten Personen wurden auf 100 Prozent hochgerechnet. * 6 bis 10 Fälle

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