Inhaltsverzeichnis. Vorwort...V. Einleitung Teil: Betriebsverfassungsrechtliche Grundlagen...7

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2 Inhaltsverzeichnis Vorwort...V Einleitung...1 A. Sanktionsmöglichkeiten bei betriebsverfassungswidrigem Verhalten und Grundsatz der ultima ratio... 3 B. Ziel und Aufbau der Untersuchung Teil: Betriebsverfassungsrechtliche Grundlagen...7 A. Aufgaben und Wirkungskreis des Betriebsrats... 8 B. Rechtsstellung des Betriebsrats nach dem Betriebsverfassungsgesetz I. Rechtsnatur des Betriebsrats...10 II. Rechtsverhältnis zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber...12 III. Rechts- und Vermögensfähigkeit des Betriebsrats Partielle Rechts- und Vermögensfähigkeit des Betriebsrats Beschränkung der Rechts- und Vermögensfähigkeit auf das Innenverhältnis Die Rechtsbeziehungen des Betriebsrats zu Dritten...19 IV. Handeln als Gremium...20 C. Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat I. Gebot der vertrauensvollen Zusammenarbeit...21 II. Ehrenamts- und Lohnausfallprinzip Unentgeltlichkeit des Ehrenamts Arbeitsbefreiung und Lohnausfallprinzip...25 a) Vornahme erforderlicher Betriebsratsaufgaben oder Teilnahme an Schulungs- und Bildungsveranstaltungen...26 b) Abmeldepflicht...28 III. Kosten und Sachaufwand des Betriebsrats...30 VII

3 IV. 1. Kostentragungspflicht des Arbeitgebers Abwicklung der Kostentragungspflicht...32 a) Inhalt des Anspruchs...32 b) Nachweispflicht Kostenvorschuss...34 Koppelungsgeschäfte im Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung Begriff des Koppelungsgeschäfts Zulässigkeit der Zustimmungsverweigerung...39 a) Zustimmungsverweigerung nicht an bestimmte Gründe gebunden...41 b) Zustimmungsverweigerung an den Normzweck gebunden...42 V. Arbeitskampfverbot Maßnahmen und Mittel des Arbeitskampfes...44 a) Streik...45 b) Betriebsbesetzung und Betriebsblockade Umfassendes Kampfverbot Adressaten des Arbeitskampfverbots...49 VI. Geheimhaltungspflicht der Betriebsratsmitglieder Betriebsverfassungsrechtlicher Geheimnisschutz Arbeitsvertraglicher Geheimnisschutz Weitere Verschwiegenheitspflichten Teil: Strafrechtliche Untersuchung...55 A. Strafrechtliche Verantwortlichkeit der betriebsverfassungsrechtlichen Normadressaten I. Entscheidung mit der Mehrheit einer Stimme Kausalität des Stimmverhaltens nach der Äquivalenztheorie in Verbindung mit der conditio sine qua non-formel Kausalität des Stimmverhaltens nach Lehre von der gesetzmäßigen Bedingung...57 II. Entscheidung mit solider Mehrheit Kausalität des Stimmverhaltens nach der Äquivalenztheorie in Verbindung mit der conditio sine qua non-formel...59 a) Der Erfolg in seiner konkreten Gestalt...59 b) Kein Fall kumulativer Kausalität...60 VIII

4 c) Kein Fall alternativer Kausalität Lehre von der gesetzmäßigen Bedingung Zurechnung über 25 Abs. 2 StGB nach Rechtsprechung und Teilen der Lehre...63 a) Gemeinsamer Tatentschluss...64 b) Gemeinsamer Tatbeitrag Ergebis...65 B. Strafbarkeit wegen Betrugs gemäß 263 StGB I. Zur Strafbarkeit wegen Verstoßes gegen 37 Abs. 2 BetrVG Fallbeispiel: Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom Tatsachen als Gegenstand der Täuschung...68 a) Keine Wahrnehmung von Betriebsratsaufgaben...69 b) Keine Erforderlichkeit der Arbeitsbefreiung Inhalt der Täuschung...70 a) Täuschungsbewusstsein...70 b) Täuschung bei Abmeldung...72 c) Täuschung durch widerspruchslose Entgegennahme der Entgeltfortzahlung...73 aa) Konkludente Täuschung...73 bb) Täuschung durch Unterlassen...77 (1) Betrug durch Unterlassen...77 (2) Garantenpflicht von Betriebsratsmitgliedern...78 (aa) Garantenstellung aus 2 Abs. 1 BetrVG...80 (bb) Garantenstellung aus Arbeitsvertrag...81 (cc) Garantenstellung aus Ingerenz Täuschungsbedingter Irrtum Vermögensverfügung und Vermögensschaden...87 a) Vermögensverfügung...87 b) Vermögensbegriff...89 c) Ermittlung des Vermögensschadens Vorsatz und Absicht rechtswidriger Bereicherung Fallbeispiel: Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom II. Zur Strafbarkeit wegen Verstoßes gegen 40 Abs. 1 BetrVG Fallbeispiel: Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom IX

5 X 2. Geltendmachung eines Anspruchs als Täuschung über Tatsachen Inhalt der Täuschung...97 a) Kostenerstattungsbegehren unter Vorlage von Nachweisen...97 b) Kostenerstattungsbegehren ohne Nachweise...97 aa) Rechtsansicht verbunden mit der Behauptung anspruchsbegründender Tatsachen...98 bb) Rechtsansicht vertreten mit dem Anspruch auf Richtigkeit und Verbindlichkeit Täuschungsbedingter Irrtum Vermögensverfügung und Vermögensschaden a) Wertminderung b) Schadenskompensation Vorsatz und Absicht rechtswidriger Bereicherung Fallbeispiel: Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom C. Strafbarkeit wegen Untreue gemäß 266 StGB I. Missbrauchstatbestand Nutzung eines gewährten Vorschusses zu betriebsratsfremden oder nicht erforderlichen Zwecken a) Verfügungs- oder Verpflichtungsbefugnis aa) Keine gesetzlich begründete Befugnis aus 40 Abs. 1 BetrVG bb) Rechtsgeschäftlich begründete Befugnis b) Missbrauch der Befugnis aa) Weisung im Innenverhältnis bb) Begrenzung der Befugnis auch im Außenverhältnis c) Verletzung einer Vermögensbetreuungspflicht aa) Erfordernis der Vermögensbetreuungspflicht bb) Inhalt der Vermögensbetreuungspflicht cc) Vermögensbetreuungspflicht der Betriebsratsmitglieder Nicht erforderliche Kosten im Rahmen der gewöhnlichen Kostenabwicklung a) Verpflichtungsbefugnis b) Missbrauch der Befugnis II. Treubruchtatbestand

6 III. Exkurs: Strafbare Teilnahme an einer Untreue am Beispiel der Volkswagen-Affäre D. Strafbarkeit wegen Nötigung gemäß 240 StGB I. Zur Strafbarkeit bei Koppelungsgeschäften Fallbeispiel: Beschluss des Hessischen Landesarbeitsgerichts vom Tatbestand a) Zustimmungsverweigerung als Drohung mit einem empfindlichen Übel b) Verweigerung der Zustimmung als Drohung mit einem Unterlassen aa) Sachgrundlose und normzweckwidrige Zustimmungsverweigerung bb) Vom Normzweck gedeckte Zustimmungsverweigerung (1) Drohung mit einem empfindlichen Übel auch bei rechtmäßigem Unterlassen (2) Drohung mit einem empfindlichen Übel nur bei pflichtwidrigem Unterlassen (3) Stellungnahme c) Nötigungserfolg d) Vorsatz Rechtswidrigkeit a) Verwerflichkeitsklausel als Prüfungsmaßstab der Rechtswidrigkeit aa) Funktion der Verwerflichkeitsklausel bb) Inhalt der Verwerflichkeitsklausel b) Verwerflichkeitsprüfung auch für den Betriebsrat? c) Überprüfung der Zweck-Mittel-Relation aa) Nötigungszweck (1) Unmittelbarer Nötigungszweck (2) Berücksichtigung von Fernzielen? bb) Nötigungsmittel (1) Intensität des Nötigungsmittels (2) Rechtmäßigkeit des Nötigungsmittels (a) Prinzip des mangelnden Zusammenhangs (b) Besonderheiten bei Rechtsmäßigkeit des angedrohten Unterlassens (3) Vorrang staatlicher Zwangsmittel XI

7 II. 4. Fallbeispiel: Beschluss des Hessischen Landesarbeitsgerichts vom Zur Strafbarkeit wegen Verstoßes gegen das Arbeitskampfverbot des 74 Abs. 2 Satz 1 1. HS BetrVG Fallbeispiel: Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart gegen den Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der DaimlerChrysler AG Tatbestand a) Streik als Mittel der Nötigung aa) Streik als Gewalt bb) Streik als Drohung mit einem empfindlichen Übel cc) Streik als Drohung mit einem Tun oder Unterlassen (1) Abgrenzung anhand von Wertungskriterien (2) Abgrenzung anhand des Kausalitätskriteriums (3) Stellungnahme b) Betriebsbesetzung und Betriebsblockade als Mittel der Nötigung aa) Betriebsbesetzung als Gewalt oder Drohung mit einem empfindlichen Übel bb) Betriebsblockade als Gewalt oder Drohung mit einem empfindlichen Übel cc) Betriebsbesetzung und Betriebsblockade als Dreiecksnötigung (1) Betriebsbesetzung und Betriebsblockade als Gewalt oder Drohung mit einem empfindlichen Übel gegenüber den Arbeitnehmern des Betriebs (2) Nötigende Wirkung auf Seiten des Arbeitgebers c) Nötigungserfolg d) Exkurs: Betriebsbesetzung als Hausfriedensbruch gemäß 123 StGB e) Vorsatz Rechtswidrigkeit a) Nötigungszweck XII

8 b) Nötigungsmittel aa) Intensität des Nötigungsmittels bb) Vorrang staatlicher Zwangsmittel Täterschaft und Teilnahme a) Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme b) Vom Betriebsrat initiierter Arbeitskampf aa) Vergleich zum gewerkschaftlich organisierten Arbeitskampf bb) Stellungnahme Fallbeispiel: Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart gegen den Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der DaimlerChrysler AG E. Strafbarkeit wegen Erpressung gemäß 253 StGB I. Zur Strafbarkeit bei Koppelungsgeschäften Vermögensverfügung und Vermögensnachteil a) Zustimmung als Kompensation b) Saldierung von Leistung und Zustimmung Vorsatz und Absicht rechtswidriger Bereicherung II. Zur Strafbarkeit wegen Verstoßes gegen das Arbeitskampfverbot des 74 Abs. 2 Satz 1 1. HS BetrVG Vermögensverfügung und Vermögensnachteil Vorsatz und Absicht rechtswidriger Bereicherung F. Strafbarkeit wegen Verletzung von Betriebsund Geschäftsgeheimnissen I. Zur Strafbarkeit gemäß 120 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 Satz 2 BetrVG Fallbeispiel: Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom Tatbestand a) Verstoß gegen 79 Abs. 1 Satz 1 BetrVG b) Unbefugtes Offenbaren oder Verwerten eines Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisses c) Subjektiver Tatbestand d) Besonderes persönliches Merkmal Rechtswidrigkeit a) Prozessuale Zeugnispflicht b) Rechtfertigender Notstand Qualifikation, 120 Abs. 3 Satz 1 BetrVG XIII

9 5. Fallbeispiel: Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom II. Zur Strafbarkeit gemäß 17 Abs. 1 UWG III. Zur Strafbarkeit gemäß 38 Abs. 1 Nr. 2 c), 39 Abs. 2 Nr. 3 WpHG i. V. m. 14 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Verstoß gegen 14 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Unbefugtes Mitteilen oder Zugänglichmachen Subjektiver Tatbestand IV. Konkurrenzen G. Fazit Literaturverzeichnis XIV

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