Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... Konzeptionelle Grundlagen der Unternehmensoptimierung... 10

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1 I 1. Einführung Ausgangslage und Problemstellung Zielsetzung Wissenschaftlicher Ansatz, Vorgehensweise und Struktur der Arbeit Konzeptionelle Grundlagen der Unternehmensoptimierung Prozessmanagement Begriffsdefinition (Abgrenzung) Entstehung Prozessphasen und Prozessmodell Bewertung Geschäftsprozessmanagement - Business Process Management (BPM) Weitere Verknüpfungen E-Business Begriffsdefinition (Abgrenzung) Leistungsspektrum Ausprägungen Entwicklung und Auswirkungen E-Commerce Enabling Capability and Knowledge Enabling Technologies - Informationstechnologie als Wegbereiter Chain-Management Begriffsdefinition (Abgrenzung) Entstehung Zielsetzung Funktionen Ausprägungen Supply-Chain-Management (SCM) Demand-Chain-Management (DCM) Value-Chain-Management (VCM) Efficient Consumer Response (ECR) Relationship-Management (Beziehungsmanagement) Begriffsdefinition (Abgrenzung) Zielsetzung und Kerninhalte Entwicklung und Ausblick... 40

2 II Funktionen Mechanismen (Technologie) Betrachtungsperspektiven (relevante) Ausprägungen Customer-Relationship-Management (CRM) Supplier-Relationship-Management (SRM) Partner-Relationship-Management (PRM) Employee-Relationship-Management (ERM) Real-Time-Enterprise (RTE) / Echtzeit-Unternehmen Ziele Aktueller Stand Collaboration Querschnittsvergleichende Analyse Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Interaktionsmanagement Begriffsdefinition (Abgrenzung) Interaktion Transaktion Faktor Mensch Entstehung und Evolution Rahmenbedingungen Phasen Ebenen Interaktionsmuster Interaktionskanäle Einstufung der Interaktionskanäle Erweitertes Spektrum Exkurs Internet Internetnutzung Interaktionscluster Kollaborativ Operativ Analytisch Dokumentation Voraussetzung Informationstechnologie Datenqualität und -verarbeitbarkeit... 81

3 III Datenschutz Datensicherheit Integration Integration am Beispiel der landwirtschaftlichen Vorleistung Saatgut Integration aus Sicht der Prozessanforderungen (Stufenmodell) Integration aus Sicht der Informationstechnologie Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Landwirtschaftliche Wertschöpfung Bestimmungsfaktoren Akteure Der Konsument Der Verarbeiter: Zuckerunternehmen Der Produzent: Landwirtschaftliches Unternehmen Der Lieferant: Züchter Die Sonstigen: Interessenvertretungen, Öffentlichkeit etc Charakterisierung der Akteure Netzwerkstruktur Externe Einflussfaktoren Märkte und Gesetzgebung Struktur, Integration und Kompetenz der Akteure Produkt- und Produktionseigenschaften Ausprägung der Wertschöpfungsketten Handlungsspielräume Strategieentwicklung Strategiedefinition unter Berücksichtigung externer Einflussfaktoren - dargestellt am Beispiel der Rückverfolgbarkeit Vorgaben des Gesetzgebers Zertifizierungssysteme (Qualitätssicherungssysteme) Fazit Strategiedefinition unter Berücksichtigung interner Einflussfaktoren - dargestellt am Beispiel der Dokumentation im landwirtschaftlichen Betrieb Herausforderungen Ausstattung mit Informationstechnologie Lösungsansätze zur Dokumentation im landwirtschaftlichen Betrieb Fazit

4 IV Prozessoptimierung Prozessoptimierung auf der Basis von Standards - dargestellt am Beispiel der Warenkennzeichnung und -identifikation Beispiel Barcode Ausblick: Radiofrequenztechnologie für Identifikationszwecke (RFID) Prozessoptimierung unter Einbindung einzelner Partner - dargestellt am Beispiel optimierter Bestandsführung Ausgangslage Integrierte Handelspartner Nutzen Organisationsform Funktionen und Prozesse Ablauf Integrationsanforderungen Prozessoptimierung entlang einer gesamten Wertschöpfungskette - dargestellt am Beispiel der Zuckerrüben-Saatgut-Distribution Anforderungen aus technologischer Sicht Erweiterte Optionen durch technischen Fortschritt - dargestellt am Beispiel der Internetverfügbarkeit und -nutzung Datenmanagement - dargestellt am Beispiel der Partnerdaten Zusammenfassung Empirische Untersuchung zu den technischen Voraussetzungen für Interaktionsmanagement in landwirtschaftlichen Betrieben Zielsetzung und Hypothesen Beschreibung von Grundgesamtheit und Stichprobe Grundgesamtheit Stichprobe Datenerhebung und -auswertung Durchführung der Untersuchung Aufbereitung der Daten Besonderheiten des Datenmodells Exkurs Datawarehouse Kreuztabellierung Auswertungsperspektiven Kontingenzanalyse Chi-Quadrat-Test

5 V Cramer s V Ergebnisse und deren Interpretation Deskriptive Statistik Ausstattung (Büro) Internetnutzung Ergebnisse der Kreuztabellierung Betriebsgröße Empfehlungsgeber Ausbildung des Entscheiders Alter des Entscheiders Region Sonstige Informationsquellen Anbaugründe Betriebsform Züchterzuordnung Beziehung zwischen Internet-Nutzungsformen Ergebnisse der Kontingenzanalyse Beispiel: Entscheidung und Interpretation Betriebsgröße Empfehlung Ausbildung Alter Region Fazit Schlussfolgerungen Vertiefte Analyse und Prüfung der Übertragbarkeit innerhalb landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten - dargestellt am Fallbeispiel zur Saatgutdistribution Ausgangssituation Saatgutdistribution Klassische Saatgutdistribution Zwischenstufe: Paketversand durch das Zuckerunternehmen Das Pilotprojekt Zielsetzung Entscheidungsgründe für die Umsetzung des Fallbeispiels Angestrebter Nutzen

6 VI Vision Die optimierte Saatgutdistribution Konzeption Absicherung durch Marktforschung Prozessfokussiertes Vorgehen Realisierung Systemarchitektur Komponenten der Systemarchitektur Technischer Nachrichtenfluss Sicherheit Benutzerzugriff Sicherung der Internetverbindung Interne Sicherheit Archivierung Nachrichtenfluss am Beispiel der Verbindung Nordzucker zu KWS Bestellung (IDOC ORDERS) Lieferavis (IDOC DELVRY) Rechnung (IDOC INVOIC) Erfahrungen aus dem Produktivbetrieb Zusammenfassung, Schlussfolgerungen und Ausblick Diskussion Interaktionsmanagement in der unternehmerischen Praxis Informationstechnologie als Potential- und Risikobereich Handlungsalternativen der einzelnen Akteure Erweiterter Forschungsbedarf Gesamtschau Zusammenfassung Summary Literaturverzeichnis

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