Remote Management. Stefan Morell



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3.2. Stand der Forschung 43 3.2.1. Remote Management 43 3.2.2. Verteiltes Zusammenarbeiten 48 3.2.3. Selbstwirksamkeit 51 3.2.4. Effizienzbewertungsmethode 55 3.2.5. Einordnung der Arbeit 59 4. Vorgehensweise bei der Konzeption 60 4.1. Anforderungen an die zu entwickelnde Methodik 60 4.2. Untersuchung verhaltensorientierter Aspekte des Faktor Mensch" in der verteilten Zusammenarbeit in Bezug auf die Erfolgsfaktoren 62 4.2.1. Auswahl der geeigneten sozial wissenschaftlichen Theorie zur Beurteilung verhaltensorientierter Aspekte 63 4.2.1.1. Spezifikation wissenschaftlicher Theorien zur Messung verhaltensorientierter Faktoren 64 4.2.1.2. Dimensionen der Selbstwirksamkeit 67 4.2.1.3. Informationsquellen der Selbstwirksamkeitsdynamik 68 4.2.2. Entwicklung einer Typologie zur Ermittlung der relevanten latenten Variablen für verhaltensorientierte Aspekte einer verteilten Zusammenarbeit 70 4.2.3. Konstruktbildung und Kausalstrukturmodell-Entwicklung auf Basis der ausgewählten Beurteilungsmethode 71 4.2.3.1. Erklärungen zu Theorie und Begriffen bei empirischen multidimensionalen Messmodellen.. 71 4.2.3.2. Methodenwahl zur Auswertung des Kausalstrukturmodells 72 4.3. Entwicklung einer Effizienzbewertungsmethpde : 75 4.3.1. Entwicklung einer Typologie zur Identifikation der relevanten Merkmale für die Gestaltung einer verteilten Zusammenarbeit 76 4.3.2. Überprüfung der Merkmale für die verteilte Zusammenarbeit 77 4.3.3. Integration der Teilergebnisse zur Entwicklung der Effizienzbewertungsmethode 77 4.3.4. Auswahl des Modellierungsansatzes für eine operative Umsetzung der Effizienzbewertungsmethode 77 4.3.4.1. Der System-Dynamics-Ansatz 78 4.3.4.2. Softwarewerkzeuge zur Abbildung komplexer Systeme 80 4.3.4.3. Eigenschaften und Auswahl des Powersim-Tools 80 VI

5. Item- und Konstruktbildung für das Kausalstrukturmodell 83 5.1. Ermittlung der relevanten latenten Variablen und Konstrukte für eine verteilte Zusammenarbeit mittels Typologie 83 5.2. Analyse verhaltensorientierter Faktoren und deren Wirkung auf die Erfolgsfaktoren im Kausalstrukturmodell 85 5.2.1. Konstruktoperationalisierung und Indikatorspezifizierung 85 5.2.2. Entwicklung der Items für das Kausalstrukturmodell 88 5.2.2.1. I_K1 Direkte Erfahrungen durch eigenes Handeln 88 5.2.2.2. I_K2 Stellvertretende Erfahrungen mit Partnern / Kollegen und Führungskräften 91 5.2.2.3. I_K3 Verbale Beeinflussung 95 5.2.2.4. I_K4 Emotionale Rückmeldungen 95 5.2.2.5. II_K1 Selbstwirksamkeitskompetenzen in der verteilten Zusammenarbeit 96 5.2.2.6. III Kl Effizienz der Prozesse in der verteilten Zusammenarbeit... 102 5.2.2.7. III_K2 Organizational Commitment / Organisatorische Bindung... 105 5.2.2.8. 111 K3 Zufriedenheit mit Job / Arbeitsplatz / Management in der verteilten Zusammenarbeit 106 5.2.2.9. III_K4 RiskTakingin Relationship (RTR) 107 5.2.2.10. IV_K1-3 Effektivität der Organisation: Zeit-, Kosten-, Qualitäts-Erfolgsfaktoren 109 6. Überprüfung der verhaltensorientierten Aspekte durch eine empirische Erhebung auf Basis der Selbstwirksamkeitstheorie..114 6.1. Datenbasis 114 6.2. Skalenentwicklung 115 6.3. Pretest 116 6.4. Prüfung der Indikatorgüte 116 6.5. Prüfung der inhaltlichen Validität im Messmodell 118 6.6. Beurteilung des Kausalstrukturmodells 118 VII

6.7. Überprüfung der Hypothesen im Kausalstrukturmodell 119 6.7.1. Wirkzusammenhang: Quellen der Selbstwirksamkeit» Selbstwirksamkeit 120 6.7.2. Wirkzusammenhang: Selbstwirksamkeit» Konstrukte zu Haltung und Verhalten in verteilter Zusammenarbeit 121 6.7.3. Wirkzusammenhang: Verhaltens Performanz» Erfolgsfaktoren 122 6.7.4. Wirkzusammenhang: Organizational Commitment»Erfolgsfaktoren123 6.7.5. Wirkzusammenhang: Zufriedenheit am Arbeitsplatz und mit Management» Erfolgsfaktoren 123 6.7.6. Wirkzusammenhang: Risktaking relationship» Erfolgsfaktoren 124 6.8. Auswertung der Basisdaten der bewerteten Projekte in der verteilten Zusammenarbeit aus Teil A des Fragebogens 125 6.8.1. Wertschöpfungsfokus 125 6.8.2. Anzahl der verteilt zusammenarbeitenden Projektbeteiligten 126 6.8.3. Geographische Distanz 127 6.8.4. Zeitliche Dauer der Projekte in verteilter Zusammenarbeit 128 6.8.5. Grad der Verbindlichkeit 129 6.8.6. Führung verteilter Zusammenarbeit 130 6.8.7. Prozessorientierte Ziele und Erfolgsfaktoren 130 6.9. Auswertung der Antwortwerte aus Teil B und Teil C des Fragebogens... 134 7. Konfiguration einer Effizienzbewertungsmethode für ein = Remote Management einer verteilten Zusammenarbeit 135 7.1. Entwicklung einer Typologie zur Identifikation relevanter Merkmale für die Effizienzbewertungsmethode 135 7.1.1. Merkmalsermittlung für verteiltes Zusammenarbeiten 135 7.1.2. Merkmalsausprägung 136 7.2. Überprüfung der Merkmale für verteilte Zusammenarbeit bezüglich der Gestaltungsfelder einer Organisation 138 7.3. Integration der Teilergebnisse zur Entwicklung der Effizienzbewertungsmethode 140 7.3.1. Integration Teilergebnis I - Ergebnis zu verhaltensorientierten Aspekten des Faktor Mensch" in der verteilten Zusammenarbeit 140 7.3.2. Integration Teilergebnis II - Merkmale für die Gestaltung einer verteilten Zusammenarbeit 141 7.3.3. Referenz-Effizienzkurve 141 Vlll

7.4. Modellierung der Effizienzbewertungsmethode in Powersim 145 7.4.1. Modellstruktur 145 7.4.2. Submodell Personal 145 7.4.3. Submodell Projektmanagement 146 7.4.4. Submodell Arbeitsleistung 147 7.4.5. Eingabemasken / Schnittstellen 149 7.4.6. Ergebnis Effizienzbewertungsmethode 151 7.4.7. Nutzen der Effizienzbewertungsmethode 151 7.5. Screening-Fragebogen 153 8. Zusammenfassung 156 9. Ausblick 160 10. Literaturverzeichnis 162 11. Abbildungsverzeichnis 174 12. Anhang-Verzeichnis 177 13. Abkürzungen..-'. 179 14. Anhang 180 15. Übersetzungen 218 IX