Information Overload durch s

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Sebastian Kammerer Information Overload durch E-Mails Herausforderungen und Lösungsansätze Verlag Dr. Kovac Hamburg 2013

Danksagung V Abstract VII Inhaltsübersicht IX XI Abbildungsverzeichnis XV Tabellenverzeichnis XIX Abkürzungsverzeichnis XXI 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangssituation und Problemstellung 2 1.2 Stand der Forschung im Überblick 10 1.3 Praxisnahe Studien im Überblick 12 1.4 Forschungsfokus 15 1.5 Forschungsansätze 16 1.6 Konventionen 18 1.7 Aufbau der Arbeit 20 2 Thematischer Bezugsrahmen und Grundlagen 23 2.1 Begriffsabgrenzungen 24 2.1.1 Zeichen, Daten, Informationen und Wissen 24 2.1.2 Informationsangebot, -nachfrage und -bedarf 26 2.1.3 Informations- und Kommunikationstechnik 28 2.1.4 E-Mail-Technologie und E-Mail-Client 28 2.2 Grundlagen des Information Overload 31 2.2.1 Zielsetzung und Methodik 31 2.2.2 Ergebnisse 34 2.2.2.1 Definitionen 35 2.2.2.2 Ursachen 37 2.2.2.3 Auswirkungen 41 2.2.2.4 Gegenmaßnahmen 44 2.2.3 Zusammenfassung, Bewertung und Diskussion 47 2.3 Messbarkeit von E-Mail Overload 53 2.3.1 Zielsetzung und Methodik 54 XI

2.3.2 Ergebnisse 58 2.3.2.1 Messkonstrukt von Dabbish und Kraut (2006) 58 2.3.2.2 Messkonstrukt von Hogan und Fisher (2006) 60 2.3.2.3 Messkonstrukt von Sumeckietal. (2011) 62 2.3.3 Zusammenfassung und Diskussion 64 2.4 E-Mail-Nutzung in Unternehmen 66 2.4.1 Zielsetzung 67 2.4.2 Methodik 67 2.4.3 Ergebnisse 69 2.4.4 Zusammenfassung und Diskussion 73 3 Identifizierung von Ursachen und Gegenmaßnahmen 75 3.1 Zielsetzung 76 3.2 Methodik 77 3.2.1 Eigenschaften qualitativer Interviews 77 3.2.2 Vorgehensweise 79 3.2.2.1 Aufbau des Interviewleitfadens 80 3.2.2.2 Durchführung der Pretests 80 3.2.2.3 Akquise der Studienteilnehmer 82 3.2.2.4 Durchführung der Interviews 84 3.2.2.5 Vorgehensweise bei der Auswertung 84 3.3 Ergebnisse 85 3.3.1 Charakteristika der Stichprobe 85 3.3.2 Umgang mit dem Medium E-Mail in der Praxis 87 3.3.2.1 Relevanz der E-Mail in der täglichen Kommunikation 87 3.3.2.2 Abruf neuer E-Mails 89 3.3.2.3 Organisation eingegangener E-Mails 91 3.3.2.4 Ordnerstrukturen 94 3.3.2.5 Nutzung spezieller Funktionen des E-Mail-Clients 96 3.3.2.6 E-Mail-Richtlinien 98 3.3.2.7 Subjektiv empfundene Belastung durch E-Mails 101 3.3.3 Ursachen und Gegenmaßnahmen von E-Mail Overload 101 3.3.3.1 E-Mails in Kopie 104 3.3.3.2 Ungeeignete Nutzungssituationen 109 ~XM

3.3.3.3 Nachrichteninhalt 113 3.3.3.4 Formale Kriterien 115 3.3.3.5 Darstellung und Layout 117 3.3.3.6 Relevanz der Informationen 119 3.3.3.7 Erwartete Antwortzeiten 722 3.3.3.8 Abrufverhalten (insbesondere Push-Funktion) 123 3.3.3.9 E-Mail-Signaturen 124 3.3.3.10 Technische Gegebenheiten 126 3.3.3.11 E-Mail-Anhänge 128 3.3.3.12 Anzahl der E-Mails 730 3.3.3.13 Weitergeleitete E-Mails 732 3.3.3.14 Lesebestätigungen 733 3.3.3.15 Priorisierungsfunktion 735 3.3.3.16 Termineinladungen 136 3.3.3.17 Überlesen relevanter Informationen 738 3.3.3.18 Ablenkung in Besprechungen 738 3.4 Zusammenfassung und Diskussion 139 4 Bewertung der Ursachen und Gegenmaßnahmen 147 4.1 Zielsetzung 148 4.2 Methodik 149 4.2.1 Eigenschaften quantitativer Umfragen 149 4.2.2 Vorgehensweise 150 4.2.2.1 Aufbau des Fragebogens 757 4.2.2.2 Durchführung der Pretests 753 4.2.2.3 Akquise der Studienteilnehmer 755 4.2.2.4 Durchführung des Fragebogens 756 4.2.2.5 Vorgehensweise bei der Auswertung 757 4.3 Datenaufbereitung 161 4.3.1 Faktoren zur Messung von (Informations-) Überlastung 161 4.3.1.1 Trierer Inventar zum chronischen Stress 767 4.3.1.2 Information Overload allgemein 762 4.3.1.3 E-Mail Overload nach Dabbish und Kraut (2006) 762 XIII

4.3.7.4 E-Mail Overload nach Sumeckietal. (2011) 763 4.3.1.5 Kombination von Konstrukten 764 4.3.2 Ermittlung relevanter Faktoren bzgl. Ursachen von E-Mail Overload 164 4.4 Ergebnisse 168 4.4.1 Charakteristika der Stichprobe 168 4.4.2 E-Mail Overload als Teil der gesamten Arbeitsüberlastung 180 4.4.3 Zusammenhang der potenziellen Ursachen mit E-Mail Overload... 181 4.4.3.1 Korrelationsanalyse (außer Push-Funktion) 782 4.4.3.2 Kreuztabellen und Varianzanalyse (nur Push-Funktion)..186 4.4.3.3 Subjektive Beurteilung der potenziellen Ursachen 7 88 4.4.3.4 Regressionsanalyse 789 4.4.4 Bewertung möglicher Gegenmaßnahmen 193 4.5 Zusammenfassung und Diskussion 196 5 Implementierung eines Gegenmaßnahmenkonzepts 199 5.1 Zielsetzung 200 5.2 Methodik 200 5.2.1 Eigenschaften des Design Science-Ansatzes 201 5.2.2 Eigenschaften von Fallstudien/Case Studies 203 5.2.3 Vorgehensweise 208 5.3 Ergebnisse 210 5.3.1 Beschreibung des Szenarios 210 5.3.2 Analyse der Ausgangssituation und Identifikation von Problemen.. 212 5.3.3 Entwicklung, Einsatz und Evaluierung von Gegenmaßnahmen 217 5.4 Zusammenfassung und Diskussion 223 6 Zusammenfassung und Ausblick 229 6.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 230 6.2 Limitierungen 233 6.3 Implikationen und Ausblick 236 Literaturverzeichnis Anhang XXIII LVII XIV