Inhaltsverzeichnis Einführung: Wozu braucht man die Lehre von der Medienwirtschaft und dem Medienmanagement?

Save this PDF as:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis Einführung: Wozu braucht man die Lehre von der Medienwirtschaft und dem Medienmanagement?"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung: Wozu braucht man die Lehre von der Medienwirtschaft und dem Medienmanagement? Medienökonomie und Medienmanagement im Alltag: Fälle Gegenstand: Content Tätigkeit: Öffentlich machen Perspektive Akteure Prozess Teilbereiche des Mediensektors Mein Vorgehen in diesem Buch Literatur Die Medienwirtschaftslehre als Wissenschaft und ihr Gegenstandsbereich Aufgaben und Vorgehensweise der Wissenschaft im Wirtschaftsbereich Definition und Einordnung der Medien- und Kommunikationswirtschaftslehre Teilbereiche der Medien- und Kommunikationswirtschaftslehre Abgrenzung des Medienmanagements von Medienkompetenz und vom E-Business Literatur Mediengattungen und Medienproduktwelten Mediengattungen Medienträger und Medieninhalt Mediengattungen und Medienökonomie Literatur Einige ökonomische Grundbegriffe (1): Menschliches Verhalten Das wirtschaftliche Handeln des Menschen Wirtschaftliches Handeln im Gesamtkontext IX

2 X Inhaltsverzeichnis 4.3 Bedürfnisbefriedigung mit Social Media Literatur Einige ökonomische Grundbegriffe (2): Unternehmen und Märkte Unternehmen Der Markt Literatur Einige kommunikationswissenschaftliche Grundbegriffe Technische Medien, Medienorganisationen und institutionelle Medien Massenmedien und Individualmedien Gesellschaftliche Funktionen von Massenmedien Individualmedien Das Internet als Integrationsmedium/Hybridmedium Literatur Wer produziert Medien? Kategorisierung von Unternehmen nach Tätigkeitsfeld und Leistungsschwerpunkt Kategorisierung von Unternehmen nach ihrer Stellung in der Wertschöpfungskette TV-Produzent und TV-Formatentwickler Die Nachrichtenagentur als Inhalteproduzent Privater TV-Sender als Programmbündler Der Presse-Großhandel als Mediendistributor Literatur Mediengüter, Medienmärkte, Akteure auf Medienmärkten Eigenschaften von Wirtschaftsgütern Mediengüter Virtuelle Güter als Wirtschaftsgüter Auf welchen Märkten sind Medienunternehmen anzutreffen? Akteurstypen auf Medienmärkten Die Anzeigen-Auflagen-Spirale Die Wertschöpfungskette der Werbung in Medien Literatur Akteurstyp 1: Der Abnehmer von Mediengütern auf dem Rezipientenmarkt Analyseebenen der Medienauswahlentscheidung des Rezipienten Der Abnehmer auf dem Rezipientenmarkt, wer ist das?

3 Inhaltsverzeichnis XI 9.3 Welche Bedürfnisse befriedigen Mediengüter, welchen Nutzen erbringen sie? Auswahlentscheidungen des Rezipienten auf den vier Selektionsebenen Beispiel Ebene 1: Allgemeine Optionen der Bedürfnisbefriedigung Beispiel Ebene 2: Mediengattungen/Produktwelten Beispiel Ebene 3: Medienangebot/Anwendung Beispiel Ebene 4: Konkreter Medieninhalt Literatur Akteurstyp 2: Das Medienunternehmen als Anbieter auf dem Rezipientenmarkt und dem Werbemarkt Wie kann man sich den Wertschöpfungsprozess eines Medienunternehmens vorstellen? Produktionsfaktoren im Medienunternehmen Welche Ziele werden beim kommerziellen Medienunternehmen verfolgt? Die Ziele von Medienunternehmen an konkreten Beispielen Gewinn, Umsatz und Rentabilität Umsatz und Deckungsbeitrag Wachstum Erschließung neuer Märkte, Einschaltquote/Auflage Qualität, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung Risikominimierung/Sicherheit/Sicherung des Unternehmensbestandes Wettbewerbsfähigkeit Die Einbindung des Rezipienten in die Wertschöpfung bei Mediengütern im Onlinebereich Literatur Akteurstyp 3: Der Abnehmer auf dem Werbemarkt (Werbetreibende Unternehmen) Begriffe der Werbewirtschaft Die Bedeutung der Werbung für die Medienunternehmen Welchen Nutzen erzeugen die Medien für das werbetreibende Unternehmen? Wie wird die Werbeleistung gemessen? Werbeleistung und Werbeziele Zielgruppenbestimmung Festlegung des Werbebudgets

4 XII Inhaltsverzeichnis Kennzahlen zur Werbeleistungsmesung und ihre Anwendung Werbekennzahlen im Onlinebereich Wie wird das Medienprodukt für die werbetreibende Wirtschaft angepasst? Literatur Eigenschaften von Mediengütern (1) Der duale Charakter von Mediengütern Mediengüter als meritorische Güter Verbundenheit von Gütern Verbundenheit in der Nachfrage Verbundenheit im Angebot Mediengüter als Dienstleistungen Allgemeine Kennzeichen von Dienstleistungen Mediendienstleistungen Literatur Eigenschaften von Mediengütern (2) Schwierige Qualitätsbewertung von Mediengütern Informationseigenschaften von Gütern/Mediengüter und Markttransparenz Informationseigenschaften von Gütern als Grund für schwierige Qualitätsbewertung Informationseigenschaften bei Mediengütern Qualitätsunsicherheit im Internet Neue Lösungen Hohe Fixkosten in der Produktion Kostenbegriffe Die Kostenstruktur bei Mediengütern Die Kostenstruktur auf dem Werbemarkt Zeitelastizität von Mediengütern Literatur Eigenschaften von Mediengütern (3) Externe Effekte und Netzeffekte Externe Effekte und Netzeffektgüter Externe Effekte und Netzeffekte bei Mediengütern Externe Effekte und Medienmanagement Externe Effekte und Netzeffekte bei Werbung Medien als Öffentliche Güter oder Mischgüter Öffentliche Güter, Private Güter, Maut- und Allmendegüter

5 Inhaltsverzeichnis XIII Mediengüter als öffentliche Güter, Private Güter, Maut- und Allmendegüter Medienwerbung als Gütertyp Medienmanagement, (Nicht-)Rivalität und (Nicht-)Ausschließbarkeit Literatur

6

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Kapitel 4d Teilmarkt Printmedien Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 05.07.2012 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Übung I Vorlesung im Sommersemester 2011 Mittwoch, 01.06.2011 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft, Fachgebiet Medienmanagement

Mehr

Einführung in die Medienwirtschaft

Einführung in die Medienwirtschaft Fakultät 2 Electronic Media Studiengang Zimmer 221 Nobelstraße 10 70569 Stuttgart Telefon (0711) 89 23-22 46 e-mail kuehnle@hdm-stuttgart.de Sommersemester 2011 Gliederung: Unser Programm für die kommenden

Mehr

Handlungsfelder der Medienbetriebswirtschaftslehre

Handlungsfelder der Medienbetriebswirtschaftslehre 1 Handlungsfelder der Medienbetriebswirtschaftslehre (1) Die produktorientierte Perspektive 2 Medienunternehmen und ihr Umsystem Kapitalmarkt Absatzmarkt Fremdkapital Eigenkapital Personalmarkt Redakteure

Mehr

Strategisches Management von Medienunternehmen

Strategisches Management von Medienunternehmen Strategisches Management von Medienunternehmen Mike Friedrichsen Johanna Grüblbauer Peter Haric Strategisches Management von Medienunternehmen Einführung in die Medienwirtschaft mit Case-Studies 2., aktualisierte

Mehr

UNIVERSITÄT SIEGEN PRÜFUNGSAUSSCHUSS FÜR DEN INTEGRIERTEN STUDIENGANG MEDIEN-PLANUNG, -ENTWICKLUNG UND -BERATUNG. 1.

UNIVERSITÄT SIEGEN PRÜFUNGSAUSSCHUSS FÜR DEN INTEGRIERTEN STUDIENGANG MEDIEN-PLANUNG, -ENTWICKLUNG UND -BERATUNG. 1. Matrikel-Nr.: Diplom-Vorprüfung 1. Prüfungstermin Medien-Wirtschaft: Einführung in die Medienbetriebslehre Prüfer Name Prüfer Name Erst (1) Prof. Dr. Joachim Eigler Zweit (1) Erst (2) Zweit (2) Erlaubte

Mehr

Werbung. Eine Einführung. Günter Schweiger Gertraud Schrattenecker. 9., überarbeitete und erweiterte Auflage

Werbung. Eine Einführung. Günter Schweiger Gertraud Schrattenecker. 9., überarbeitete und erweiterte Auflage Günter Schweiger Gertraud Schrattenecker Werbung Eine Einführung 9., überarbeitete und erweiterte Auflage UVKVerlagsgeselischaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München Inhalt 1 Geschichte und Wesen der Werbung

Mehr

L Die Entwicklung der Medienökonomik - Eine Übersicht zur medienökonomischen Literatur Von der Medienökonomie zur Medienökonomik 17

L Die Entwicklung der Medienökonomik - Eine Übersicht zur medienökonomischen Literatur Von der Medienökonomie zur Medienökonomik 17 Inhalt Vorwort 11 Einführung 13 L Die Entwicklung der Medienökonomik - Eine Übersicht zur medienökonomischen Literatur... 17 1. Von der Medienökonomie zur Medienökonomik 17 2. Besonderheiten von Mediengütern

Mehr

Reihe Medienökonomie l 7. Harald Rau [Hrsg.] Digitale Dämmerung. Die Entmaterialisierung der Medienwirtschaft

Reihe Medienökonomie l 7. Harald Rau [Hrsg.] Digitale Dämmerung. Die Entmaterialisierung der Medienwirtschaft Reihe Medienökonomie l 7 Harald Rau [Hrsg.] Digitale Dämmerung Die Entmaterialisierung der Medienwirtschaft Medienökonomie hat zum Ziel, wirtschafts- und kommunikationswissenschaftliche Konzepte bzw. Theorien

Mehr

Bernd W.Wirtz. Electronic Business. 5., aktualisierte und überarbeitete Auflage. 4^ Springer Gabler

Bernd W.Wirtz. Electronic Business. 5., aktualisierte und überarbeitete Auflage. 4^ Springer Gabler Bernd W.Wirtz Electronic Business 5., aktualisierte und überarbeitete Auflage 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Vorwort V Teil A: Grundlagen des Electronic Business 1 1 Einführung 3 1.1 Aufbau des

Mehr

Verdünnte Verfügungsrechte

Verdünnte Verfügungsrechte Frank Ullrich Verdünnte Verfügungsrechte Konzeptualisierung und Operationalisierung der Dienstleistungsqualität auf der Grundlage der Property Rights Theorie Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Wulff Plinke

Mehr

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Kapitel 4 Medienmärkte Vorlesung im Sommersemester 2011 Mittwoch, 27.04.2011 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Inhalt. Vorwort: Über die dritte, völlig überarbeitete Auflage... 5

Inhalt. Vorwort: Über die dritte, völlig überarbeitete Auflage... 5 Inhalt Vorwort: Über die dritte, völlig überarbeitete Auflage... 5 1 Einführung: Werbung als Forschungsgegenstand... 1 1.1 Die Relevanz der Werbung in der und für die Medien- und Informationsgesellschaft...

Mehr

Medien- und Internetmanagement

Medien- und Internetmanagement Bernd W. Wirtz Medien- und Internetmanagement 5., überarbeitete Auflage GABLER ,nhaltsverzeichnis Vorwort V Kapitel 1: Grundlagen des Medienmanagements 1 1 Einführung 3 1.1 Aufbau des Lehrbuches 4 1.2

Mehr

Vorwort... V. Teil A: Grundlagen des Electronic Business Einführung Aufbau des Lehrbuches... 4

Vorwort... V. Teil A: Grundlagen des Electronic Business Einführung Aufbau des Lehrbuches... 4 Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Teil A: Grundlagen des Electronic Business... 1 1 Einführung... 3 1.1 Aufbau des Lehrbuches... 4 1.2 Entwicklung der Informationsund Kommunikationsanwendungen... 7 1.3 Bedeutung

Mehr

1 Einleitung 1 2 Neues Haushalts- und Rechnungswesen 9

1 Einleitung 1 2 Neues Haushalts- und Rechnungswesen 9 Gliederung 1 Einleitung 1 2 Neues Haushalts- und Rechnungswesen 9 2.1 Begriffliche Abgrenzung der verschiedenen Haushaltssysteme 9 2.2 Vertiefte Einführung in das NKR 14 2.3 Herausforderungen in der Anwendung

Mehr

Arbeitsbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre

Arbeitsbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Marco Herrmann Arbeitsbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre 4., überarbeitete und erweiterte Auflage 2012 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 4. Auflage Vorwort zur 1.

Mehr

Journalismus und Medien als Organisationen

Journalismus und Medien als Organisationen Klaus-Dieter Altmeppen Journalismus und Medien als Organisationen Leistungen, Strukturen und Management VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhaltsverzeichnis 1 Journalistische Organisationen und Medienorganisationen

Mehr

1.2 Abgrenzung der Bedürfnisse von Bedarf und Nachfrage Arten und Rangfolge der Bedürfnisse

1.2 Abgrenzung der Bedürfnisse von Bedarf und Nachfrage Arten und Rangfolge der Bedürfnisse 1 VOLKSWIRTSCHAFTLICHES UMFELD UND GRUNDLEGENDE ÖKONOMISCHE ZUSAMMENHÄNGE 1.1 Wirtschaftssubjekte im volkswirtschaftlichen Umfeld 1.1.1 Wirtschaftssubjekte Haushalt, Unternehmen und Staat Zusammenfassung

Mehr

Vorwort...V. Grundlagen des Medienmanagements...1

Vorwort...V. Grundlagen des Medienmanagements...1 Inhaltsverzeichnis Vorwort...V Kapitel 1: Grundlagen des Medienmanagements...1 1 Einführung...3 1.1 Aufbau des Lehrbuches...4 1.2 Theoretischer und terminologischer Kontext...5 1.2.1 Medien und Internetmanagement

Mehr

Virtuelle Hochschulen auf dem Bildungsmarkt

Virtuelle Hochschulen auf dem Bildungsmarkt Volker Uhl Virtuelle Hochschulen auf dem Bildungsmarkt Strategische Positionierung unter Berücksichtigung der Situation in Deutschland, Österreich und England Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dieter

Mehr

Nachhaltige Wettbewerbsvorteile in der Net Economy

Nachhaltige Wettbewerbsvorteile in der Net Economy Dominik K. Heger Nachhaltige Wettbewerbsvorteile in der Net Economy Die Rolle von Handelsintermediären im B-to-B Electronic Commerce Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot Deutscher

Mehr

Medien- und Internetmanagement

Medien- und Internetmanagement Bernd W. Wirtz Medien- und Internetmanagement 7., überarbeitete Auflage GABIER Vorwort V Kapitel 1: Grundlagen des Medienmanagements 1 1 Einführung 3 1.1 Aufbau des Lehrbuches 4 1.2 Theoretischer und terminologischer

Mehr

Horizontale und vertikale Integration im Bereich der Leistungsverwertung

Horizontale und vertikale Integration im Bereich der Leistungsverwertung Bernd Fauser Horizontale und vertikale Integration im Bereich der Leistungsverwertung Entwurf eines heuristischen Erklärungsmodells und seiner Überprüfung anhand der Luftverkehrs- und Medienbranche Rainer

Mehr

Social Media Marketing und

Social Media Marketing und Thomas Hinterholzer Mario Jooss Social Media Marketing und -Management im Tourismus < ) Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Wirtschaftszweig Tourismus: Die Akteure und deren Märkte 1 1.1 Einführung 1

Mehr

1.2 Abgrenzung der Bedürfnisse von Bedarf und Nachfrage Arten und Rangfolge der Bedürfnisse

1.2 Abgrenzung der Bedürfnisse von Bedarf und Nachfrage Arten und Rangfolge der Bedürfnisse 1 VOLKSWIRTSCHAFTLICHES UMFELD UND GRUNDLEGENDE ÖKONOMISCHE ZUSAMMENHÄNGE 1.1 Wirtschaftssubjekte im volkswirtschaftlichen Umfeld 1.1.1 Wirtschaftssubjekte Haushalt, Unternehmen und Staat Zusammenfassung

Mehr

Kennzeichen von Versicherungsmärkten

Kennzeichen von Versicherungsmärkten Kennzeichen von Versicherungsmärkten Besonderheiten im europäischen Versicherungsmarkt: Ungleichgewicht zwischen Anbietern und Nachfragern Reaktionsverbundenheit zwischen Preis- und Mengensetzung Interdependenzen

Mehr

Institut für Wirtschaftsinformatik

Institut für Wirtschaftsinformatik Georg-August-Universität Göttingen Institut für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. M. Schumann Klausur Einführung in die Medienwirtschaft 09.07.2002 Name: Vorname: Matrikelnummer: Studiengang: Aufgabe a b

Mehr

Paradigmenwechsel in der Ökonomie

Paradigmenwechsel in der Ökonomie Paradigmenwechsel in der Ökonomie gesellschaftlich relevanter digitaler Medieninhalte Expertise im Auftrag der Eidgenössischen Medienkommission EMEK Prof. Dr. Frank Lobigs, Institut für Journalistik der

Mehr

Eduard Schönstedt/Thomas Breyer-Mayländer. Geschichte, Aufbau, Wirtschaftsprinzipien, Kalkulation und Marketing

Eduard Schönstedt/Thomas Breyer-Mayländer. Geschichte, Aufbau, Wirtschaftsprinzipien, Kalkulation und Marketing Eduard Schönstedt/Thomas Breyer-Mayländer Der Buchverlag Geschichte, Aufbau, Wirtschaftsprinzipien, Kalkulation und Marketing 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag J. B. Metzler Stuttgart.

Mehr

Astrid Rohrs. Produktionsmanagement in Produktionsnetzwerken. PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften

Astrid Rohrs. Produktionsmanagement in Produktionsnetzwerken. PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Astrid Rohrs Produktionsmanagement in Produktionsnetzwerken PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften IX Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis XIII XVI

Mehr

2. Der Competence based view als theoretische Grundlage Wertschöpfung durch Business Transformation Outsourcing 105

2. Der Competence based view als theoretische Grundlage Wertschöpfung durch Business Transformation Outsourcing 105 IX Inhaltsübersicht 1. Einleitung 1 2. Der Competence based view als theoretische Grundlage 11 3. Wertschöpfung durch Customer Care 25 4. Wertschöpfung durch Business Transformation Outsourcing 105 5.

Mehr

BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG

BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Christian Bleis/Werner Pepels Betriebswirtschaftslehre für Investitions- und Finanz-Ökonomen * BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV XVII 0.

Mehr

Strategisches Nachhaltigkeits- Management in der Automobilindustrie

Strategisches Nachhaltigkeits- Management in der Automobilindustrie Marc Brunner Strategisches Nachhaltigkeits- Management in der Automobilindustrie Eine empirische Untersuchung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ulrich Steger Deutscher Universitäts-Verlag XI INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Die Medienwirtschaftslehre als Wissenschaft und ihr Gegenstandsbereich

Die Medienwirtschaftslehre als Wissenschaft und ihr Gegenstandsbereich Die Medienwirtschaftslehre als Wissenschaft und ihr Gegenstandsbereich 2 Zusammenfassung Aufgaben und Vorgehensweise der Wissenschaft im Wirtschaftsbereich Die Medien- und Kommunikationswirtschaftslehre

Mehr

Grundfragen der Medienwirtschaft

Grundfragen der Medienwirtschaft Matthias Schumann Thomas Hess 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Grundfragen der Medienwirtschaft Mit

Mehr

Öffentliche Filmförderung in Deutschland

Öffentliche Filmförderung in Deutschland JJ ra Hamburger Forum Medienökonomie Band 8 Stefan A. Duvvuri Öffentliche Filmförderung in Deutschland Versuch einer ökonomischen Erfolgs- und Legitimationsbeurteilung Verlag Reinhard Fischer Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I Allgemeine Grundlagen

Inhaltsverzeichnis. Teil I Allgemeine Grundlagen Inhaltsverzeichnis Teil I Allgemeine Grundlagen 1 Die Spielregeln in der Softwareindustrie............................... 3 1.1 Software und Softwaremärkte: Ausgewählte Besonderheiten der Softwareindustrie

Mehr

Weiterempfehlung und Kundenwert

Weiterempfehlung und Kundenwert Florian von Wangenheim Weiterempfehlung und Kundenwert! Ein Ansatz zur persönlichen Kommunikation i j Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Andreas Herrmann Deutscher Universitäts-Verlag XI Inhaltsverzeichnis

Mehr

Grundlagen der VWL: MikroÖkonomie

Grundlagen der VWL: MikroÖkonomie Walter Theiler Grundlagen der VWL: MikroÖkonomie D D B mit 143 Abbildungen und Übersichten UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München IX Teil A Aufbau eines Instrumentenkastens 1 Wirtschaftliche

Mehr

Direktmarketing- Management

Direktmarketing- Management 32i Bernd W. Wirtz Direktmarketing- Management Grundlagen - Instrumente - Prozesse 2., überarbeitete Auflage GABLER Vorwort V Inhaltsübersicht VII Inhaltsverzeichnis IX A Grundlagen des Direktmarketings

Mehr

Grundlagen des Medienmanagement

Grundlagen des Medienmanagement Grundlagen des Medienmanagement PD Dr. Joachim Eigler Universität Regensburg Gliederung Ausgangspunkt: Medienwirtschaft bzw. Medienmanagement als spezielle Betriebswirtschaftslehre? Besondere Eigenschaften

Mehr

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Kapitel 1 Einführung Vorlesung im Sommersemester 2011 Mittwoch, 6. April 2011 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Inhaltsübersicht. Teil A: Grundlagen des Electronic Business 1. Teil B: Strategisches Management im Electronic Business...113

Inhaltsübersicht. Teil A: Grundlagen des Electronic Business 1. Teil B: Strategisches Management im Electronic Business...113 Inhaltsübersicht Vorwort V Inhaltsverzeichnis IX Teil A: Grundlagen des Electronic Business 1 1 Einführung 3 2 Electronic Business 10 3 Mobile Business 40 4 Internetökonomie 72 Teil B: Strategisches Management

Mehr

Sonderwerbeformen im TV

Sonderwerbeformen im TV Gerald Spitzer 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Sonderwerbeformen im TV Kommunikations-Kooperationen

Mehr

Anmerkungen zur Pressefusionskontrolle

Anmerkungen zur Pressefusionskontrolle Pressefusionskontrolle 1 Anmerkungen zur Pressefusionskontrolle Bundeskartellamt Bonn, 24. September 2009 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Pressefusionskontrolle 2 Besonderheiten der Pressefusionskontrolle

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Prof. Dr. Fritz Unger Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre November 2015 MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION IM FERNSTUDIENGANG UNTERNEHMENSFÜHRUNG Modul 1 Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen 1.1

Mehr

Insa Sjurts. Strategien in der Medienbranche

Insa Sjurts. Strategien in der Medienbranche Insa Sjurts Strategien in der Medienbranche Insa Sjurts Strategien in der Medienbranche Grundlagen und Fallbeispiele 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek

Mehr

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Medienmanagement I Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft, Fachgebiet Medienmanagement andreas.will@tu-ilmenau.de

Mehr

GUT INFORMIERT!? DIE AUFGABEN FÜR DAS ZEITALTER WEB FF.0

GUT INFORMIERT!? DIE AUFGABEN FÜR DAS ZEITALTER WEB FF.0 GUT INFORMIERT!? DIE AUFGABEN FÜR DAS ZEITALTER WEB FF.0 Panel: Was ist der gut informierte Bürger heute? Renovierungen einer Sozialfigur Dreiländerkongress 2011-1. Oktober 2011 Harald Rau Ostfalia - Hochschule

Mehr

1.2 Abgrenzung der Bedürfnisse von Bedarf und Nachfrage Arten und Rangfolge der Bedürfnisse

1.2 Abgrenzung der Bedürfnisse von Bedarf und Nachfrage Arten und Rangfolge der Bedürfnisse 1 VOLKSWIRTSCHAFTLICHES UMFELD UND GRUNDLEGENDE ÖKONOMISCHE ZUSAMMENHÄNGE 1.1 Wirtschaftssubjekte im volkswirtschaftlichen Umfeld 1.1.1 Wirtschaftssubjekte Haushalt, Unternehmen und Staat Zusammenfassung

Mehr

Volkswirtschaftliche Grundlagen

Volkswirtschaftliche Grundlagen Themenbereich I: Volkswirtschaftliche Grundlagen 1 Volkswirtschaftliche Grundlagen Themenbereich I: Volkswirtschaftliche Grundlagen 2 Volkswirtschaftslehre Mikroökonomie Makroökonomie Wirtschaftspolitik

Mehr

BF I W 2016 VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE HJ 1 KAPITEL 1

BF I W 2016 VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE HJ 1 KAPITEL 1 1 MENSCH UND UNTERNEHMEN IM GESAMTWIRTSCHAFTLICHEN ZUSAMMENHANG 1.1 Einführung in die Volkswirtschaftslehre 1.1.1 Gegenstand der Wirtschaftswissenschaften Was ist Wirtschaft? Brainstorming Abgrenzung von

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen

Mehr

Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten

Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten BA KOMPAKT Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten Eine Einführung für Wirtschaftswissenschaftler Bearbeitet von Dipl.-Kaufmann Martin Kornmeier 1. Auflage 2007. Buch. XIV, 225 S. Paperback

Mehr

Bachelor Sozialwissenschaften Wahlpflichtmodule Medien und Kommunikation. BacSoz WSM MuK. Nur für Studierende nach Prüfungsordnung ab WS 2012/13!!!

Bachelor Sozialwissenschaften Wahlpflichtmodule Medien und Kommunikation. BacSoz WSM MuK. Nur für Studierende nach Prüfungsordnung ab WS 2012/13!!! Bachelor Sozialwissenschaften Wahlpflichtmodule Medien und Kommunikation BacSoz WSM MuK Nur für Studierende nach Prüfungsordnung ab WS 2012/13!!! Hinweis: Das strukturierte Angebot Medien und Kommunikation

Mehr

1 MENSCH UND UNTERNEHMEN IM GESAMTWIRTSCHAFTLICHEN ZUSAMMENHANG 1.1 Einführung in die Volkswirtschaftslehre Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage

1 MENSCH UND UNTERNEHMEN IM GESAMTWIRTSCHAFTLICHEN ZUSAMMENHANG 1.1 Einführung in die Volkswirtschaftslehre Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage 1 MENSCH UND UNTERNEHMEN IM GESAMTWIRTSCHAFTLICHEN ZUSAMMENHANG 1.1 Einführung in die Volkswirtschaftslehre 1.1.1 Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage Definition des Begriffes Bedürfnisse Bedürfnisse sind Wünsche,

Mehr

Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien

Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien Bernd Hirschl, Astrid Aretz, Andreas Prahl, Timo Böther, Katharina Heinbach, Daniel Pick, Simon Funcke Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien In Kooperation mit dem Zentrum für Erneuerbare

Mehr

Gliederung der ersten Vorlesungen und Übungen

Gliederung der ersten Vorlesungen und Übungen Seite 1 Gliederung der ersten Vorlesungen und Übungen Vorlesung 2 (heute): Vorlesung 3 (06. Mai.): Grundlagen Grundlagen / Kartelle und Kartellverbot Übung 1 (07.Mai) Mikroökonomische Grundlagen Vorlesung

Mehr

Das Mediensystem in Deutschland

Das Mediensystem in Deutschland Das Mediensystem in Deutschland 6 Konzentration und Konkurrenz Überblick 1. Struktur von Multi-Media-Konzernen Formen der Konzentration im Medienbereich 2. Medienökonomische Gründe der Konzentration 3.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Prinzipien der Internet-Ökonomie

Inhaltsverzeichnis. Prinzipien der Internet-Ökonomie Inhaltsverzeichnis Teil I Prinzipien der Internet-Ökonomie 1 Wohlstand der Netze... 3 1.1 Inhalt und Schlüsselbegriffe... 3 1.2 Grundlagen... 4 1.2.1 Aufbau des Buches und didaktisches Konzept... 4 1.2.2

Mehr

Marktanalyse für die Ausrichter von E-Sport-Wettbewerben 17 1 Begriff und Entwicklung des E-Sports 17

Marktanalyse für die Ausrichter von E-Sport-Wettbewerben 17 1 Begriff und Entwicklung des E-Sports 17 I Einleitung 13 II Marktanalyse für die Ausrichter von E-Sport-Wettbewerben 17 1 Begriff und Entwicklung des E-Sports 17 1.1 Terminologische Grundlagen 17 1.2 Die Entwicklung des E-Sports im Kontext der

Mehr

Florian Gierke. Kundenorientierung im E-Commerce-Prozess. Ein ereignisorientierter Ansatz

Florian Gierke. Kundenorientierung im E-Commerce-Prozess. Ein ereignisorientierter Ansatz Florian Gierke Kundenorientierung im E-Commerce-Prozess Ein ereignisorientierter Ansatz Verlag Dr. Kovac Hamburg 2005 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkurzungsverzeichnis XIII XVII Kapitel 1:

Mehr

Gesundheitsökonomie. PD Dr. Christian Krauth

Gesundheitsökonomie. PD Dr. Christian Krauth Gesundheitsökonomie PD Dr. Christian Krauth Inhalt 1. Grundlagen der Gesundheitsökonomie 2. Markt und Plan 3. Markt im Gesundheitswesen Inhalt 1. Grundlagen der Gesundheitsökonomie 2. Markt und Plan 3.

Mehr

Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Onlinewerbung für Österreich

Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Onlinewerbung für Österreich Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Onlinewerbung für Österreich Dezember 2014 Edda Mogel, Petra Höfer, Bernd Wollmann, Hermann Weidinger - 1 - Pressekonferenz Themen Marktanteile / Umsatz / Volumen Arbeitsplätze

Mehr

Betriebswirtschaftslehre für Leitende Ärzte

Betriebswirtschaftslehre für Leitende Ärzte Betriebswirtschaftslehre für Leitende Ärzte herausgegeben von Prof. Dr. habil. Wolfgang Hellmann Holger Baumann Prof. Dr. Michael Leonhard Bienert Dr. Dr. Daniel P. Wichelhaus verfasst von Prof. Dr. Michael

Mehr

Interkulturelles Marketing - Werbesprache in Deutschland und Frankreich

Interkulturelles Marketing - Werbesprache in Deutschland und Frankreich Sprachen Steffen Plutz Interkulturelles Marketing - Werbesprache in Deutschland und Frankreich Bachelorarbeit Justus-Liebig-Universität Gießen Institut für Romanistik Bachelorarbeit zur Erlangung des

Mehr

Wöhe Kaiser Döring. Übungsbuch. zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. von

Wöhe Kaiser Döring. Übungsbuch. zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. von Wöhe Kaiser Döring Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre von Dr. Günter Wöhe ord. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes Dr. Hans Kaiser

Mehr

Handbuch Medienmanagement

Handbuch Medienmanagement Christian Schülz (Herausgeber) Handbuch Medienmanagement Mit 78 Abbildungen und 46 Tabellen ttj Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort des Herausgebers V Einstieg Interview mit Gunter Thielen 3 Erstes Kapitel:

Mehr

Making Regional News. Ökonomische und publizistische Bedeutung politischer Berichterstattung für regionale Medien. Making Regional News

Making Regional News. Ökonomische und publizistische Bedeutung politischer Berichterstattung für regionale Medien. Making Regional News Welche Bedeutung hat politische Berichterstattung für Medien in lokalen und regionalen Rezipienten- und Werbemärkten? Ausgehend von der Logik des Structure-Conduct-Performance-Modells beschäftigt sich

Mehr

Einführung in die. Regulierungsökonomie. Juristische Fakultät Lehrstuhl für Steuerrecht und Wirtschaftsrecht Karsten Zippack, M.Sc.

Einführung in die. Regulierungsökonomie. Juristische Fakultät Lehrstuhl für Steuerrecht und Wirtschaftsrecht Karsten Zippack, M.Sc. Einführung in die Regulierungsökonomie Juristische Fakultät Lehrstuhl für Steuerrecht und Wirtschaftsrecht Karsten Zippack, M.Sc. Regulierungsökonomie Wiederholung Was sind Märkte und wie lassen sich diese

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Gegenstand der BWL und Basics Technische Studiengänge Dr. Horst Kunhenn Fachhochschule Münster, ITB Steinfurt Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Dr. Horst Kunhenn

Mehr

Grundlagen der Dienstleistungsproduktion

Grundlagen der Dienstleistungsproduktion Rudolf Malen Grundlagen der Dienstleistungsproduktion Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 5 Abbildungen Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo Hong Kong

Mehr

Volkswirtschaftliche Bedeutung von Kommunikation und Medien

Volkswirtschaftliche Bedeutung von Kommunikation und Medien Prof. Dr. Wolfgang Donsbach Dr. Silvia Knobloch Volkswirtschaftliche Bedeutung von Kommunikation und Medien Entwicklungen Der volkswirtschaftliche Hintergrund, vor dem sich die Kommunikations- und Informationsleistungen

Mehr

Industrielle Betriebswirtschaftslehre. Wintersemester 2008/2009 Gruppe 1E: Donnerstags, 17:00 18:30 Uhr Raum B 256

Industrielle Betriebswirtschaftslehre. Wintersemester 2008/2009 Gruppe 1E: Donnerstags, 17:00 18:30 Uhr Raum B 256 Industrielle Betriebswirtschaftslehre Wintersemester 2008/2009 Gruppe 1E: Donnerstags, 17:00 18:30 Uhr Raum B 256 Seite 2 Vorlesung IBL I. Kontakt. Dr. Stefan Zanner Email: stefan.zanner@lrz.fh-muenchen.de

Mehr

Werbung in der Medienund Informations gesellschaft

Werbung in der Medienund Informations gesellschaft Gabriele Siegert Dieter Brecheis Werbung in der Medienund Informations gesellschaft Eine kommunikationswissenschaftliche Einführung VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN \bbildungsverzeichnis 11 Vorwort 13

Mehr

1. Gegenstand und Methoden der Betriebswirtschaftslehre 1 / 12

1. Gegenstand und Methoden der Betriebswirtschaftslehre 1 / 12 1. Gegenstand und Methoden der Betriebswirtschaftslehre 1 / 12 1.1 Wirtschaften und wirtschaftliches Prinzip 2 1.2 Die Güterarten 5 1.3 Der Betrieb als Objekt der Betriebswirtschaftslehre 6 1.3.1 Definition

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorworte. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einführung I. 2 Modernes Kostenmanagement 17

Inhaltsverzeichnis. Vorworte. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einführung I. 2 Modernes Kostenmanagement 17 IX Inhaltsverzeichnis Vorworte Abkürzungsverzeichnis V XV 1 Einführung I 1.1 Veränderte Wettbewerbssituation I 1.2 Kritik an den traditionellen Kostenrechnungssystemen 5 1.3 Veränderte Anforderungen an

Mehr

Multimediawirtschaft. Kapitel 6

Multimediawirtschaft. Kapitel 6 Fakultät Informatik, Professur Wiortschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Multimediawirtschaft Kapitel 6 Rezipientenforschung 6.1 Bedeutung und Aufgaben Rezipientenforschung = Form der Kommunikation

Mehr

Mit Geschenken Geld verdienen Das Geheimnis der (Probe-)Abos im Medienbereich

Mit Geschenken Geld verdienen Das Geheimnis der (Probe-)Abos im Medienbereich Mit Geschenken Geld verdienen Das Geheimnis der (Probe-)Abos im Medienbereich Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia

Mehr

Handbuch Medienmanagement

Handbuch Medienmanagement Handbuch Medienmanagement Bearbeitet von Christian Scholz 1. Auflage 2006. Buch. xiii, 982 S. Hardcover ISBN 978 3 540 23540 8 Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm Wirtschaft > Management > Unternehmensführung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil A: Grundlagen des Electronic Business... 1

Inhaltsverzeichnis. Teil A: Grundlagen des Electronic Business... 1 Vorwort... V Teil A: Grundlagen des Electronic Business... 1 1 Einführung... 3 1.1 Aufbau des Lehrbuches... 4 1.2 Entwicklung der lnfonnationsund Kommunikationsanwendungen... 7 1.3 Bedeutung der Internetökonomie

Mehr

HR Communication & Media Management

HR Communication & Media Management 05. Mai 2015 HR Communication & Media Management Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Sommersemester 2015 Mediendefinition Medien Ein Medium ist ein institutionalisiertes System um einen organisierten Kommunikationskanal

Mehr

Arbeitsbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre

Arbeitsbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Marco Herrmann Arbeitsbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Z., überarbeitete Auflage 2004 Schäffer-Poeschel Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage... Vorwort zur 1. Auflage... V V Teil I

Mehr

Bernd W. Wirtz. Medien- und. Internetmanagement. 9., aktualisierte und überarbeitete Auflage. & Springer Gabler

Bernd W. Wirtz. Medien- und. Internetmanagement. 9., aktualisierte und überarbeitete Auflage. & Springer Gabler Bernd W. Wirtz Medien- und Internetmanagement 9., aktualisierte und überarbeitete Auflage & Springer Gabler Vorwort V Kapitel 1: Grundlagen des Medienmanagement 1 1 Einführung 3 1.1 Aufbau des Lehrbuchs

Mehr

E-Commerce Leitfaden zum Management der Wertschöpfungskette mit E-Technologien

E-Commerce Leitfaden zum Management der Wertschöpfungskette mit E-Technologien E-Commerce Leitfaden zum Management der Wertschöpfungskette mit E-Technologien Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management GmbH

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Autoren... XIII. Teil I Entscheidungsorientierung... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Autoren... XIII. Teil I Entscheidungsorientierung... 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... Autoren... XIII Teil I Entscheidungsorientierung... 1 1 Stellenwert von Social Media Marketing im Rahmen der Unternehmenskommunikation... 3 1.1 Soziale Medien im virtuellen

Mehr

Wandel der Beratungsqualität auf dem Versicherungsvermittlungsmarkt

Wandel der Beratungsqualität auf dem Versicherungsvermittlungsmarkt Münchener Reihe 66 Wandel der Beratungsqualität auf dem Versicherungsvermittlungsmarkt Eine ökonomische Analyse der Veränderungen aufgrund der Anforderungen der EU-Vermittlerrichtlinie Bearbeitet von Gergana

Mehr

Allgemeine BWL 3 Mikroökonomie. Kai Kleinwächter, M.A.

Allgemeine BWL 3 Mikroökonomie. Kai Kleinwächter, M.A. Allgemeine BWL 3 Mikroökonomie, M.A. Fachbegriffe - Arbeitswerttheorie / Humankapitaltheorie - Bedürfnis / Nutzen / Güter - Ökonomisches Prinzip (Minimal- / Maximal-Strategie) - Pareto-Optimum, Kaldor-Hicks-Kriterium

Mehr

Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis. A Einfuhrung 1 1 Problemstellung, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 3

Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis. A Einfuhrung 1 1 Problemstellung, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 3 IX Inhaltsübersicht Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV XVII XIX A Einfuhrung 1 1 Problemstellung, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 3 B Grundlagen, Theorie, Methoden 17

Mehr

Geschäftsmodelle für Netzeffektgüter - Eine Analyse am Beispiel des Smart Home -

Geschäftsmodelle für Netzeffektgüter - Eine Analyse am Beispiel des Smart Home - Geschäftsmodelle für Netzeffektgüter - Eine Analyse am Beispiel des Smart Home - Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades Doctor oeconomiae publicae (Dr. oec. publ.) an der Ludwig-Maxünilians-Universität

Mehr

Karsten Schulz. Grundzüge wirtschaftlicher Zusammenhänge und strategische Analysen

Karsten Schulz. Grundzüge wirtschaftlicher Zusammenhänge und strategische Analysen Karsten Schulz Grundzüge wirtschaftlicher Zusammenhänge und strategische Analysen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 5 1 Volkswirtschaftliche Zusammenhänge für Sicherheitsunternehmen...

Mehr

Mediaplanung. ~ Springer Gabler. Methodische Grundlagen und praktische Anwendungen. Fritz Unger Wolfgang Fuchs Burkard Michel

Mediaplanung. ~ Springer Gabler. Methodische Grundlagen und praktische Anwendungen. Fritz Unger Wolfgang Fuchs Burkard Michel Fritz Unger Wolfgang Fuchs Burkard Michel Mediaplanung Methodische Grundlagen und praktische Anwendungen 6., aktualisierte Auflage ~ Springer Gabler Inhaltsverzeichn 1. Mediaplanung in der Marktkommunikation..

Mehr

Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner. E-Publishing-Management. <0 Springer Gabler

Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner. E-Publishing-Management. <0 Springer Gabler Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner E-Publishing-Management

Mehr

Business Model Management

Business Model Management Bernd W. Wirtz Business Model Management Design - Instrumente - Erfolgsfaktoren von Geschäftsmodellen 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage GABLER Vorwort V Inhaltsübersicht VII IX Teil A: Business

Mehr

Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft

Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft Otfried Jarren Patrick Donges Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft Eine Einführung Band 2: Akteure, Prozesse und Inhalte Westdeutscher Verlag Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 13 Vorwort:

Mehr

Andreas Gmeiner. Konsequenzen der Digitalisierung. für Qualität und Effizienz

Andreas Gmeiner. Konsequenzen der Digitalisierung. für Qualität und Effizienz Andreas Gmeiner Gesundheitsökonomische Konsequenzen der Digitalisierung bei Gesundheitsdienstleistungen für Qualität und Effizienz der Patientenversorgung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2016 Inhaltsverzeichnis

Mehr

7. Medien: Begriff und Klassifikationen

7. Medien: Begriff und Klassifikationen 06-05-1001-1 Basismodul I: Vorlesung Theorien der Kommunikationswissenschaft WS 2013/14 7. Medien: Begriff und Klassifikationen Dr. Denise Sommer Lehrstuhl für Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft

Mehr

Erfolgreiches Social Media Marketing

Erfolgreiches Social Media Marketing Erfolgreiches Social Media Marketing Konzepte, Maßnahmen und Praxisbeispiele Bearbeitet von Michael Ceyp, Juhn-Petter Scupin 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xv, 224 S. Paperback ISBN 978 3 658 00034 9 Format

Mehr

Medienökonomie. Prof. Dr. Frank Lobigs. en + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien +

Medienökonomie. Prof. Dr. Frank Lobigs. en + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + 205 Medienökonomie Prof. Dr. Frank Lobigs en + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + Medien + Freie Journalistenschule Modul 205: Medienökonomie Autorin: Prof. Dr. Frank Lobigs

Mehr