Lean Logistics Maturity Model

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1 Lean Logistics Maturity Model - Ein Reifegradmodell zur Bewertung schlanker intralogistischer Unternehmensstrukturen - Von der Fakultät für Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktor-Ingenieurs (Dr.-Ing.) genehmigte Dissertation vorgelegt von Diplom-Ingenieur Norman Höltz geboren am in Berlin Vorsitzende: Gutachter: Frau PD Dr. paed. Dr.-Ing. habil. A. Hoppe Herr Prof. Dr.-Ing. habil. D. Specht Gutachter: Herr Prof. Dr.-Ing. R. Woll Tag der mündlichen Prüfung:

2 Inhaltsverzeichnis ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS.VII ABBILDUNGSVERZEICHNIS IX TABELLENVERZEICHNIS XII 1 EINLEITUNG Problemstellung Aufbau und Gliederung der Arbeit 2 2 ADAPTION DER PRINZIPIEN DER LEAN PRODUCTION AUF DIE LOGISTIK Stand der Forschung im Bereich der Logistik Grundlagen zur Logistik Erläuterungen zum Grundverständnis der Logistik Ziele der Logistik Institutionelle Abgrenzung der Logistik Innerbetriebliche Logistik Systematisierung der logistischen Funktion Beschaffungslogistik Produktionslogistik Distributionslogistik Bedeutung der Logistik für Unternehmen Zwischenfazit Gestaltungsrahmen der Lean Production Entwicklung des Toyota Production Systems Begründung der Relevanz des Lean-Production-Konzeptes Das Lean Production Framework Philosophie des Schlanken Denkens" 27 I

3 Grundlagen zu den Instrumenten und Methoden der Lean Production Ebene 1: Process Ebene 2: People and partners Ebene 3: Problem solving Zwischenfazit Übertragung des Lean Production Frameworks auf die Logistik Durchdringung der Schlanken Logistik in Wissenschaft und Praxis Definition des Begriffes der Schlanken Logistik Darstellung der Zielsetzung einer Schlanken Logistik Auswirkungen der Implementierung einer Schlanken Logistik Aggregation der Instrumente und Methoden einer Schlanken Logistik Grundprinzipien eines Schlanken Logistiksystems Basiselemente Erweiterte Ansätze und Prinzipien Determinanten zur Ausgestaltung eines Schlanken Logistiksystems Gestaltung des Arbeitsplatzes Gestaltung des Materialabrufes Gestaltung der Materialanstellung Gestaltung des internen Transportes Gestaltung des internen Umschlages und der internen Lagerung Darstellung der Relevanz der Schlanken Logistik im unternehmerischen Umfeld Diskussion der Anwendbarkeit einer Schlanken Logistik Zwischenfazit 87 3 DAS REIFEGRADMODELL ALS UNTERSTÜTZUNGSINSTRUMENT IM KONTEXT DER PROZESSBEWERTUNG Grundlagen der Prozessbewertung Bedeutung der Prozessqualität Motivation einer Prozessbewertung 91 II

4 3.2 Charakterisierung von Reifegradmodellen Grundlegende Begriffsdefinitionen Prozessreife und Prozessfähigkeit Reife- und Fähigkeitsgrade Charakteristika von Reifegradmodellen Hintergrund und Entwicklung Definition und Zielsetzung Theoretischer Aufbau Reifegradbasierte Modelle CMMI SPICE (ISO/IEC 15504) Lean Capability Model (LCM) Lean Enterprise Transformation Maturity Model (LETMM) Supply Chain Management Process Maturity Model (SCM-PMM) Reifegradmodell der Produktionslogistik (RGM-PRODLOG) Qualitätsmanagementbasierte Modelle ISO EFQM Bewertung der Eignung bestehender Reifegradmodelle im Kontext einer Schlanken Logistik Identifikation der Anforderungen Allgemeine Anforderungen Fachspezifische Anforderungen 128 * Bewertung der Anforderungserfüllung Zwischenfazit und Identifikation des Forschungsbedarfs KONZEPTION EINES INTEGRATIVEN REIFEGRADMODELLS ZUR BEWERTUNG SCHLANKER LOGISTIKSTRUKTUREN Beschreibung allgemeiner Vorgehensweisen zur Entwicklung von Reifegradmodellen Modellentwicklung nach KNACKSTEDT, PÖPPELBUß und BECKER 135

5 4.1.2 Modellentwicklung nach DE BRUIN, ROSEMANN, FREEZE und KULKARNI Ableitung eines Vorgehens zur Entwicklung eines Reifegradmodells der Schlanken Logistik Festlegung der Entwicklungsstrategie und relevanter Parameter Allgemeine Modellparameter Spezifische Modellparameter Bewertung und Umsetzung Beschreibung des Vorgehens zur Reifegradentwicklung Definition der Modellinhalte Festlegung der Gestaltungsfelder Allgemeine Determinanten Intralogistische Determinanten Identifikation und Definition der Gestaltungskriterien Systematisierung der Ausprägungsstufen Detaillierung der Ausprägungsstufen im Bereich der allgemeinen Reifegraddeterminanten (GF-A) Gestaltungsrahmen von Prozessen Gestaltung des Mitarbeiterinvolvements Gestaltung von Zielstellungen Gestaltung der Lean Transformation Detaillierung der Ausprägungsstufen im Bereich der allgemeinen intralogistischen Reifegraddeterminanten (GF-LA) Detaillierung der Ausprägungsstufen im Bereich der spezifischen intralogistischen Reifegraddeterminanten (GF-LS) Gestaltung des Arbeitsplatzes Gestaltung des Materialabrufes Gestaltung der Materialanstellung Gestaltung des internen Transportes Gestaltung des internen Umschlages und der internen Lagerung Zusammenfassung Konzeption der Reifegradsystematik Festlegung der generischen Systematik 178 IV

6 4.4.2 Wechselwirkungen zwischen den Gestaltungsfeldem Notwendigkeit der Betrachtung Darstellung wichtiger Wirkzusammenhänge Ableitung der Reifegradstufen des Lean Logistics Maturity Models LLMM-Reifegradstufe LLMM-Reifegradstufe LLMM-Reifegradstufe LLMM-Reifegradstufe Anwendung des Lean Logistics Maturity Models Zwischenfazit DARSTELLUNG EINES VORGEHENS ZUR VALIDIERUNG DES REIFEGRADMODELLS IN DER BETRIEBLICHEN PRAXIS Erläuterung der Ausgangssituation Unternehmensspezifische Konfiguration des Reifegradmodells Auswahl der Gestaltungsfelder und Prozessgebiete Entwicklung und Abstimmung eines Zielreifegradprofils Durchführung der Reifegradbestimmung Reifegradbestimmung unter Einsatz des Reifegradgitters Bewertung allgemeiner Determinanten Bewertung allgemeiner intralogistischer Determinanten Bewertung spezifischer intralogistischer Determinanten Aggregation der prozessgebietsspezifischen Fähigkeitsgrade Zwischenfazit Kritische Bewertung SCHLUSSBETRACHTUNG Zusammenfassung Weiterer Forschungsbedarf 222 V

7 7 LITERATURVERZEICHNIS ANHANG 259 VI

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