Sonderwerbeformen im TV

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Gerald Spitzer 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Sonderwerbeformen im TV Kommunikations-Kooperationen zwischen Fernsehen und Wirtschaft DeutscherUniversitätsVerlag GABLER VIEWEG WESTDEUTSCHER VERLAG

INHALTSVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XXI XXIII EINFÜHRUNG 1 I. ARBEfTSGRUNDLAGEIt 5 1. Begriffsbestimmung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes 5 1.1. Wissenschaftstheoretische Einordnung des Untersuchungsgegenstandes 5 1.2. Kommunikation 8 1.2.1. Definition des Kommunikationsbegriffes 10 1.2.2. Kommunikationsprozeß 11 1.2.3. Marketing-Kommunikation 16 1.3. Kooperation 20 1.4. Kommunikations-Kooperationen 24 1.4.1. Definition 24 1.4.2. Stellung der Kommunikations-Kooperationen im Rahmen der Kommunikationspolitik 30 1.5. Deutschsprachiger Raum 33 2. Institutionelle Rahmenbedingungen 36 2.1. Europäische Integration 36 2.2. Situation des Markenartikels 39 2.2.1. Definition und Charakteristika des Markenartikels 39 2.2.2. Veränderte Rahmenbedingungen für den Markenartikel 41 Einheitlicher europäischer Binnenmarkt 41 Angleichung/Globalisierung des Konsumentenverhaltens bei gleichzeitiger Fragmentierung 41 Homogenität der Produkte 43

i XII Soziodemographische Veränderungen und Wertewandel 43 Konzentration im Handel 47 No-Name-Produkte und Handelsmarken 47 Polarisierung 49 Medienvielfalt 49 Informationsflut 49 Werbebeschränkungen 50 2.3. Situation der Fernsjehanstalten 51 2.3.1. Fernsehen als Faktor der Sozialisation 51 2.3.2. Öffentlich-rechtliches contra privates Fernsehen 53 Besitzverhältnisse 54 Zielorientierung 54 Freiheit bei der Programmplanung 55 Finanzierung 56 2.3.3. Erfolgsfaktoren am Fernsehmarkt 57 Technische Reichweite 58 Wahrgenommene Programmattraktivität 59 Mediaforschung 61 2.3.4. Fernsehmarkt "Deutschsprachiger Raum" 63 Deutschland 63 Österreich 69 Schweiz 71 2.3.5. Problembereiche und Entwicklungstendenzen am deutschsprachigen Fernsehmarkt 73 2.4. "Werbung" als zentrale Schnittstelle zwischen Fernsehen und Wirtschaft 75 2.4.1. Situation und Entwicklung der klassischen Werbung im deutschsprachigen Raum 76 Deutschland 76 Österreich 78 Schweiz 79 2.4.2. Klassische TV-Spotwerbung 80 2.4.3. Einschränkungen im klassischen Werbefernsehen 83 Einschränkungen aufgrund rechtlicher Vorschriften 83 Seherbedingte Einschränkungen 86

XIII 3. Zwischenresümee und Forschungskonzeption 88 3.1. Bisherige Ergebnisse 88 3.2. Einsatz von Kommunikations-Kooperationen 91 3.3. Problemstellung 92 3.4. Forschungsfrage 97 3.5. Methodischer Zugang 98 3.6. Zielsetzung.^ 103 II. KOMMUNIKATIONS-KOOPERATIONEN ZWISCHEN FERNSEHEN UND WIRTSCHAFT 105 4. Kommunikations-Kooperationen vor dem Programm 108 4.1. Narrow Casting 108 4.1.1. Definition 108 4.1.2. Strategien 108 4.1.3. Qualitative Anforderungen 109 4.1.4. Zielgruppenansprache 109 4.1.5. Reichweite 110 4.1.6. Kosten 110 4.1.7. Wirkung 111 4.1.8. Rechtslage 111 4.1.9. Marktentwicklung 111 4.2. Moderatorenwerbung im Werbeprogramm 112 4.2.1. Definition 112 4.2.2. Strategien 112 4.2.3. Qualitative Anforderungen 113 4.2.4. Zielgruppenansprache 114 4.2.5. Reichweite 114 4.2.6. Kosten 114 4.2.7. Wirkung 115 4.2.8. Rechtslage 116 4.2.9. Marktentwicklung 116

XIV 4.3. TV-Direktmarketing: Direct-Response TV, Infomercials, Teleshopping 116 4.3.1. Definition 116 4.3.2. Strategien 117 4.3.3. Qualitative Anforderungen 118 4.3.4. Zielgruppenansprache 120 4.3.5. Reichweite 121 4.3.6. Kosten 122 4.3.7. Wirkung 122 4.3.8. Rechtslage 124 4.3.9. Marktentwicklung 124 4.4. Videosponsoring 125 4.4.1. Definition 125 4.4.2. Strategien 126 4.4.3. Qualitative Anforderungen 127 4.4.4. Zielgruppenansprache 127 4.4.5. Reichweite 128 4.4.6. Kosten 129 4.4.7. Wirkung 129 4.4.8. Rechtslage 130 4.4.9. Marktentwicklung 130 4.5. Teletext-Werbung 131 4.5.1. Definition 131 4.5.2. Strategien 131 4.5.3. Qualitative Anforderungen 132 4.5.4. Zielgruppenansprache 133 4.5.5. Reichweite 133 4.5.6. Kosten 134 4.5.7. Wirkung 134 4.5.8. Rechtslage 135 4.5.9. Marktentwicklung 135

XV 5. Kommunikations-Kooperationen im Programm 136 5.1. TV-Sponsoring 136 5.1.1. Definition 136 5.1.2. Strategien 136 5.1.3. Qualitative Anforderungen 138 5.1.4. Zielgruppenansprache 138 5.1.5. Reichweite 139 5.1.6. Kosten 139 5.1.7. Wirkung 139 5.1.8. Rechtste 140 5.1.9. Marktentwicklung 141 5.2. Product Placement 142 5.2.1. Definition 142 5.2.2. Strategien 144 5.2.3. Qualitative Anforderungen 146 5.2.4. Zielgruppenansprache 147 5.2.5. Reichweite 147 5.2.6. Kosten 149 5.2.7. Wirkung 150 5.2.8. Rechtslage 154 5.2.9. Marktentwicklung 156 5.3. Gameshows (TV-Spielshows) 156 5.3.1. Definition 156 5.3.2. Strategien 157 5.3.3. Qualitative Anforderungen 157 5.3.4. Zielgruppenansprache 158 5.3.5. Reichweite 158 5.3.6. Kosten 159 5.3.7. Wirkung 159 5.3.8. Rechtslage 160 5.3.9. Marktentwicklung 160

L XVI 5.4. Uhrenpatronat 160 5.4.1. Definition 160 5.4.2. Strategien 161 5.4.3. Qualitative Anforderungen 161 5.4.4. Zielgruppenansprache 162 5.4.5. Reichweite 162 5.4.6. Kosten 162 5.4.7. Wirkung 163 5.4.8. Rechtslage 163 5.4.9. Marktdntwicklung 163 5.5. PR-Sendungen 164 5.5.1. Definition 164 5.5.2. Strategien 164 5.5.3. Qualitative Anforderungen 165 5.5.4. Zielgruppenansprache 166 5.5.5. Reichweite 166 5.5.6. Kosten 167 5.5.7. Wirkung 167 5.5.8. Rechtslage 168 5.5.9. Marktentwicklung 168 6. Kommunikations-Kooperationen nach dem Programm 168 6.1. Merchandising 168 6.1.1. Definition 168 6.1.2. Strategien 170 6.1.3. Qualitative Anforderungen 171 6.1.4. Zielgruppenansprache 173 6.1.5. Reichweite 173 6.1.6. Kosten 174 6.1.7. Wirkung 174 6.1.8. Rechtslage 175 6.1.9. Marktentwicklung 176

XVII 6.2. Bartering 177 6.2.1. Definition 177 6.2.2. Strategien 178 6.2.3. Qualitative Anforderungen 179 6.2.4. Zielgruppenansprache 180 6.2.5. Reichweite 180 6.2.6. Kosten 181 6.2.7. Wirkung 182 6.2.8. Rechtslage 182 6.2.9. Marktentwteklung 183 III. KOMMUNIKATIONS-KOOPERATIONS-PLANUNG 185 7. Einführung in den Planungsansatz 185 7.1. Schritte zur Entwicklung des KK-Planungskonzeptes 185 7.2. Design der Expertenbefragung 194 8. Kooperationskonzept 199 8.1. TOP-DOWN-Planung der Unternehmenskommunikation 199 8.1.1. Strategierichtlinien 201 Festlegung der strategischen Ziele der integrierten Unternehmenskommunikation 201 Definition der Zielgruppen der integrierten Unternehmenskommunikation 201 Auswahl und Kategorisierung von Kommunikationsinstrumenten 202 8.1.2. Kommunikationsrichtlinien 202 Positionierungsstrategie 202 Zentrale Kommunikationsbotschaften 203 Einsatz der Kommunikationsinstrumente und -mittel 203 8.1.3. Organisationsrichtlinien 206

L XVIII 8.2. TOP-DOWN-Planung der Kommunikations-Kooperationen (Kooperationskonzept) 208 8.2.1. Strategische Entscheidungstatbestände beim Einsatz neuer Kommunikationsformen (KK-Strategieebene) 214 Festlegung der strategischen Ziele neuer Kommunikationsformen 215 Definition der Hauptzielgruppen neuer Kommunikationsformen 215 Auswahl bestimmter Kernformen 216 8.2.2. Kommunikative Entscheidungstatbestände beim EinsatZ/ßeuer Kommunikationsformen (KK-Kommunikationsebene) 218 Positionierungsstrategie neuer Kommunikationsformen 218 Zielgruppen- und Botschaftsfokussierung neuer Kommunikationsformen 220 Einsatz neuer Kommunikationsformen im Rahmen des Kommunikations-Mix 221 Budgetierung 228 Erfolgskontrolle 231 8.2.3. Organisatorische Entscheidungstatbestände beim Einsatz neuer Kommunikationsformen (KK-Organisationsebene) 234 8.2.4. Kooperationskonzept im Überblick und kritische Würdigung 237 9. Kommunikationskonzept 241 9.1. BOTTOM-UP-Planung der klassischen Kommunikationsinstrumente 241 9.1.1. Planung der klassischen Werbung 242 Analyse der Ausgangssituation 242 Festlegung der Werbeziele 242 Identifizierung der Zielgruppen 243 Konzeption der Werbebotschaft 245 Werbebudgetierung 246 Mediaplanung 247 Integration in das Konzept der Unternehmensgesamtkommunikation 251 Werbewirkungskontrolle 252

XIX 9.2. BOTTOM-UP-Planung der Kommunikations-Kooperationen (Kommunikationskonzept) 253 9.2.1. Analyse der spezifischen KK-Ausgangssituation 254 9.2.2. Festlegung der KK-Ziele 255 9.2.3. KK-Zielgruppenbestimmung 263 Zielgruppen des werbetreibenden Unternehmens. 263 @ Zielgruppen der TV-Anstalten 264 9.2.4. Konzeption spezifischer KK-Botschaften 270 9.2.5. KK-Budgetierung 273 9.2.6. KK-Formepplanung 277 KK-Grobauswahl 277 KK-Feinauswahl 283 KK-Frequenz 295 Timing des KK-Einsatzes 295 Konkrete KK-Strategie 297 Bewertung von KK-Einsatzplänen 298 9.2.7. KK-Integration in die Unternehmenskommunikation 300 Inhaltliche Vernetzungen 301 Formale Vernetzungen 303 Zeitliche Vernetzungen 303 9.2.8. KK-Wirkungskontrolle 304 Kontrolle kontaktspezifischer Ziele 305 Kontrolle psychologischerziele 306 Kontrolle ökonomischer Ziele 309 9.2.9. Kommunikationskonzept im Überblick und kritische Würdigung 312 10. Ablauforganisatorische Aspekte beim Einsatz von Kommunikations-Kooperationen 317 10.1. Partnerschaftsmanagement im KK-Prozeß 317 10.2. Einsatz von Agenturen 322 10.3. Vertragsgestaltung 328 10.4. Kommunikations-Kooperationen aus ethischer Sicht 332 10.5. KK-Einsatzcheckliste 336 IV. SCHLUSSBETRACHTUNG 340

XX Literaturverzeichnis 344 Anhang A: Interviewpartner und Quartiiswerte 363 Anhang B: Technologische Entwicklung des Fernsehens 368 Anhang C: KK-Planung mit Hilfe der Fernsehforschung 374 Anhang D: Kurzdefinitionen der Sonderwerbeformen im TV 378 Anhang E: Fragebögen 381