Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis...VI Abkürzungsverzeichnis...IX. 1 Problemstellung und Aufbau der Arbeit...1

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1 I Abbildungsverzeichnis...VI Abkürzungsverzeichnis...IX 1 Problemstellung und Aufbau der Arbeit Begriffliche und theoretische Grundlagen Systemtheoretische Interpretation der Unternehmensführung Grundsätzliches zur Systemtheorie Unternehmung als sozio-technisches System Funktionen der systemorientierten Unternehmensführung Subsysteme des Unternehmensführungssystems Grundverständnis des Controllings Begriffliche Uneinigkeit und Perspektiven von Controllingkonzeptionen Konzeptionen des Controllings Begründung für die koordinationsorientierte Controllingkonzeption Controlling als begrenzt-führungsgestaltender Koordinationsansatz Zugrunde gelegte Controllingziele und Controllingfunktionen Überblick über wichtige Controllinginstrumente Grundverständnis des Risikos Wirkungs- und ursachenbezogener Risikobegriff Risikobegriff im Sinne des KonTraG Herleitung einer arbeitsspezifischen Risikodefinition Ansatzpunkte für die Systematisierung von Risiken Konzeptualisierung des Risikocontrollings Grundverständnis des Risikomanagements Konzeptionen des Risikomanagements Risikomanagementverständnis im Sinne des KonTraG Ziele, Funktionen und Prozess des Risikomanagements Subsysteme des Risikomanagementsystems Konzeptionelles Verständnis des Risikocontrollings Arbeitsspezifische Definition des Risikocontrollings Abgrenzung der Ziele und Funktionen von Risikocontrolling und Risikomanagement Risikomanagementprozess als Objekt des Risikocontrollings Zusammenstellung eines Risikocontrollinginstrumentariums...79

2 II 4 Risikocontrolling als begrenzt-führungsgestaltender Koordinationsansatz Risikointegration im Zielsystem und risikobezogene Strategieentwicklung Charakterisierung des Zielsystems Unternehmenspolitische Grundsätze Differenzierung von Zielen Idealtypische Zielrelationen Effektivität und Effizienz als Bewertungsmaßstäbe der Zielerreichung Zielbezug des Risikocontrollings als Ausgangsbasis für den Risikomanagementprozess Risikopolitische Grundsätze Ableitung der Zielsetzungen für das Risikocontrolling Präzisierung der Risikostrategie Basisinstrumentarium der strategischen Analyse und Prognose Unternehmens- und Umweltanalyse und abgeleitete Prognosen Chancen-Risiken-Analyse Szenario-Technik Gap-Analyse Instrumente zur Entwicklung und Abstimmung von Risikostrategien SPACE-Analyse TOWS-Analyse Portfolio-Methode Grundprinzip der Portfolio-Methode Portfolien mit implizitem Risikobezug Portfolien mit explizitem Risikobezug Balanced-Scorecards als Instrumente zur Abstimmung und Implementierung von Risikostrategien Basismodell Balanced-Scorecard von Kaplan/Norton Ansätze risikoorientierter Balanced-Scorecards Risikomanagementprozess als Objekt des Risikocontrollings Planungs- und Kontrollsystem als Bezugsrahmen für den Risikomanagementprozess Begriff und Funktionen der Planung Begriff und Funktionen der Kontrolle Planungs- und Kontrollsystem und dessen Subsysteme Interaktion von Planung und Kontrolle als kybernetisches Steuerungs- und Regelungsmodell Genereller Planungs- und Kontrollprozess Verankerung des Risikomanagementprozesses in den Planungs- und Kontrollprozess...172

3 III Erste Hauptphase des Risikomanagementprozesses: Risikoidentifikation Funktionen und Postulate der Risikoidentifikation Risikoprofil als Orientierungsrahmen der Risikoidentifikation Schritte zur Erstellung des Risikoprofils Risikozonen, Risikokategorien und Risikoarten Zusammenstellung des Risikoprofils Instrumentarium der Risikoidentifikation Vorüberlegungen bezüglich der Instrumentenauswahl Generelle Instrumente zur Informationsgewinnung Brainstorming und Brainwriting Delphi-Methode Checklisten Zweite Hauptphase des Risikomanagementprozesses: Risikobeurteilung Funktionen und Ablauf der Risikobeurteilung Erste Teilphase der Risikobeurteilung: Risikoanalyse i.w.s Funktionen der Risikoanalyse i.w.s Analyse der Risikoursachen Analyse der Ursache-Wirkungsbeziehungen von Risiken Analyse der Wirkung von Risiken auf Unternehmensziele Ausgewählte empirische Instrumente der Risikoanalyse i.w.s Regressionsanalyse Varianzanalyse Korrelationsanalyse Faktorenanalyse Ausgewählte analytische Instrumente der Risikoanalyse i.w.s Ereignisbaumanalyse Ausfalleffektanalyse und Flow-Chart-Analyse Fehlerbaumanalyse Sensitivitätsanalyse Zweite Teilphase der Risikobeurteilung: Risikobewertung Funktionen der Risikobewertung Bewertungsmöglichkeiten von Risiken Bewertungsablauf von nicht-messbaren Risiken...228

4 IV Berechnung des Risikogrades diskreter und stetiger Risiken Risikoanalyse i.e.s. als Kerninstrument der Risikobewertung Grundprinzip der Risikoanalyse i.e.s Sensitive Risikoanalyse i.e.s Konkretisierung der Risikoanalyse i.e.s. am Beispiel des Value-at-Risk-Konzepts Cash-Flow-at-Risk-Ansatz als industriebezogenes Beispiel der Risikoanalyse i.e.s Fuzzy-Set-Theorie als alternativer Ansatz zur Einzel- und Gesamtrisikobewertung Arten von Unschärfe und Abgrenzungsproblematik zur Unsicherheit i.e.s Grundprinzip des Fuzzy-Set- Bewertungsansatzes Dritte Teilphase der Risikobeurteilung: Risikoklassifikation Funktionen der Risikoklassifikation Visualisierungsmöglichkeiten klassifizierter Risiken Instrumentarium der Risikoklassifikation Begründung der Instrumentenauswahl Risikoportfolien Zusammenfassende Betrachtung wichtiger Problemfelder der Risikobeurteilung Dritte Hauptphase des Risikomanagementprozesses: Risikobewältigung Funktionen und Funktionsträger der Risikobewältigung Erste Teilphase der Risikobewältigung: Suche risikopolitischer Handlungsalternativen Gegenstand der risikopolitischen Alternativensuche Mögliche Systematisierungsansätze von Maßnahmen zur Risikobewältigung Grundsätzliche risikopolitische Handlungsalternativen Vermeiden von Risiken Vermindern von Risiken Streuen von Risiken Überwälzen von Risiken Selbst-Tragen von Risiken Risikomaßnahmenprogramm Zweite Teilphase der Risikobewältigung: Beurteilung risikopolitischer Handlungsalternativen Abgrenzung von Brutto- und Nettobeurteilung...276

5 V Positive und negative Effekte von Risikomaßnahmen Berechnung der Effekte von Risikomaßnahmen Dritte Teilphase der Risikobewältigung: Auswahl risiko politischer Handlungsalternativen Gestaltungsmöglichkeiten von Entscheidungsmodellen zur Alternativenauswahl Ausgewählte Regeln und Prinzipien der Entscheidungsfindung Stochastische Dominanzregeln Instrumentarium der Risikobewältigung Vorüberlegungen zur Instrumentenauswahl Nutzwertanalyse Kosten/Nutzen-Analyse Entscheidungsbaumverfahren Vierte Hauptphase des Risikomanagementprozesses: Risikokontrolle Funktionen und Notwendigkeit der Risikokontrolle Ansatzpunkte und Merkmale von Risikokontrollarten Frühaufklärungssystem als Kerninstrument der Risikokontrolle Informationsversorgungssystem als Basis des Risikocontrollings Charakterisierung des Informationsversorgungssystems Informationsbegriff Abstimmung von Informationsbedarf, Informationsangebot und Informationsnachfrage Bestimmungsfaktoren des Informationsbedarfs Prozesse der Informationsbereitstellung Führungsunterstützungssysteme Risikoadäquate Ausrichtung des Informationsversorgungssystems Risiko-Reportingsystem als Kernelement der Führungsunterstützungssysteme Ermittlung des phasenspezifischen Informationsbedarfs des Risikomanagementprozesses Funktionen des Risikocontrollings im Rahmen der Informationsbereitstellung Schlussbetrachtung Anhang Literaturverzeichnis...345

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