EXISTIERT GOTT? Zuerst möchte ich dem Christlichen-Studenten-Kreis danken für die

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1 EXISTIERT GOTT? Min Damn und Hrrn! Zurst möcht ich dm Christlichn-Studntn-Kris dankn für di Einladung, an dr Dbatt hut tilzunhmn. Auch möcht ich Hrrn Dr. Schmidt-Salomon für sin Britschaft dankn, an disr Diskussion Til zu nhmn. Ich hoff, dass di Dbatt ds hutign Abnds Ihnn in Hilf bi Ihrr Minungsbildung zu dr wichtigstn allr Fragn sin mög. Di Frag also lautt: xistirt Gott? Um dis Frag rational zu bantwortn, müssn wir uns zwi witr Fragn stlln: 1) Wlch gutn Gründ gibt s für di Annahm, dass s inn Gott gibt? und 2) Wlch gutn Gründ gibt s für di Annahm, dass s kinn Gott gibt? Ich wrd s nun zunächst Hrrn Dr. Schmidt-Salomon übrlassn, Ihnn Bwismatrial ggn di Existnz Gotts zu präsntirn. In minr Eröffnungsrd möcht ich kurz schs Bwisführungslinin aufzign, wlch di Waagschal zu Gunstn dr Existnz Gotts nign lassn. I. Gott ist di bst Erklärung, warum übrhaupt irgnd twas xistirt und nicht gar nichts. Dis ist di tifgründstig Frag dr Philosophi: warum xistirt irgnd twas, und nicht vilmhr nichts? Di Erfahrung lhrt uns folgnds: 1. Jds Ding, das xistirt, vrfügt übr in Erklärung sinr Existnz: ntwdr sin ign Natur, odr in xtrn Ursach.

2 Alls Existirnd ghört zu inr disr zwi Typn. Zum rstn Typ ghörn Ding, di notwndigrwis odr durch ign Notwndigkit xistirn, d.h. durch ihr ign Natur. Ein Bispil gfällig? Vil Mathmatikr ghn davon aus, dass Zahln und andr abstrakt Objkt auf dis Art und Wis xistirn. Wnn drartig Ding xistirn, so xistirn si aus inr innrn Notwndigkit hraus, ohn jglich Ursach für ihr Dasin. Zu dm andrn Typ ghörn all Ding, di auf Grund inr äußrn Ursach xistirn. Bispil dafür sind Brg, Plantn, Galaxin - -und Mnschn. Ihr Existnz ght auf Ursachn außrhalb ihrr slbst zurück, di rklärn, warum si xistirn. Nun stht ja folgnds fst: 2. Das Univrsum xistirt. Daraus folgt, dass s für di Existnz ds Univrsums in Erklärung gibt. Abr um was für in Art von Erklärung handlt s sich? Nun, folgnds schint plausibl: 3. Wnn s für di Existnz ds Univrsums in Erklärung gibt, so ist dis Erklärung in äußr, transzndnt, prsönlich Ursach. Warum ist dm so? Wil di Ursach in dism Fall größr sin muss, als das Univrsum slbst. Stlln Si sich inmal das ganz Univrsum vor di GESAMTHEIT von Raum und Zit! Di Ursach ds Univrsums muß jnsits von Zit und Raum lign. Dshalb kann das Univrsum nicht durch inn matrilln Ggnstand rklärt wrdn. Da blibn nur zwi Artn von Dingn, di für di gsucht Erklärung in Frag kommn: - ntwdr abstrakt Objkt (idal Ggnständ), wi z.b. Zahln,

3 - odr in vrstandbgabts Wsn, in Prson Abstrakt Objkt abr könnn ihrrsits nicht di Ursach andrr Ding sin, woraus folgt: 4. Di Erklärung für das Univrsums ist in äußr, transzndnt, prsönlich Ursach. Und das widrum ist gnau das, was man untr Gott vrstht. II. Gott ist di bst Erklärung für dn Ursprung ds Univrsums. Ein Athist könnt vrsuchn, das sobn von mir formulirt Argumnt zu umghn, mit dr Bhauptung das Univrsum xistir notwndigrwis - durch sin ign Natur. Abr mit dm nun folgndn Argumnt wird dm Athistn disr Fluchtwg vrbaut. Dnn in jglichs Ding, das durch ign Notwndigkit xistirt, muss wig xistirn. Dnkn Si inmal darübr nach: wnn di Existnz inr Sach inn Anfang odr in End hat, dann wissn wir damit automatisch, dass sin Nicht-Existnz möglich ist. Das hißt, dis Sach xistirt nicht aus ignr Notwndigkit hraus. Zu dn übrraschndstn Ergbnissn dr modrnn Naturwissnschaftn ghört das uns hut vorligndn Bwismatrial dafür, dass das Univrsum nicht wig ist und dass s in dr Vrgangnhit (vor ca. 13 Milliardn Jahrn) inn absolutn Anfangspunkt hatt inn dramatischn Vorgang, dr allgmin untr dm Namn Big Bang odr Urknall bkannt ist. Was dn Urknall so rstaunlich macht ist di Tatsach, dass r dn Ursprung ds Univrsums aus dm Nichts rpräsntirt. Dnn all Matri und Enrgi,

4 sogar dr physikalisch Raum und di Zit slbst nahmn ihrn Anfang mit dm Urknall. Wi dr britisch Physikr Paul Davis rklärt:... handlt s sich bi dr Entsthung ds Univrsums, so wi si in dr modrnn Naturwissnschaft diskutirt wird,... nicht um di Erst-Organisation ins zuvor chaotischn Zustands, sondrn im wahrstn Sinn ds Worts um di Entsthung allr physikalischn Ding aus dm Nichts. Dis Bschribung gilt nicht allin für das Standard-Modll ds Urknalls, sondrn auch für Quantngravitationsmodll wi das ds brühmtn Physikrs Stphn Hawking. Dahr brichtt Hawking in sinm Buch Raum und Zit : Fast jdr glaubt hut daran, dass das Univrsum und di Zit slbst mit dm Urknall bgonnn habn. Das implizirt jdoch nicht nur, dass das Univrsum in sinr Existnz nicht notwndig ist, sondrn wirft auch di unumgänglich Frag nach dm Warum? auf. Warum ntstand das Univrsum vor 13 Milliardn Jahrn? Und was hat zu sinr Entsthung gführt? Nun also, wnn Si nicht sagn wolln, das Univrsum si mal bn so und ohn jglich Ursach aus dm Nichts ntstandn, dann muss s in transzndnt Ursach jnsits von Raum und Zit gbn, di das Univrsum gschaffn hat. Dahr könnn wir aus: 1. Alls, was ntstht, hat in Ursach. und 2. Das Univrsum ist ntstandn. logisch dn folgndn Schluss zihn, dass

5 3. Dshalb hat das Univrsum in Ursach. Als Ursach von Raum und Zit muss nun diss Wsn zitlos, raumlos, körprlos, und von unvorstllbarr Macht sin. Darübr hinaus muss s auch in Prson sin; s muß in Jmand sin. Wir habn brits inn Grund gshn, wshalb dis Ursach prsönlichn Charaktr habn muss. Lassn Si mich Ihnn inn witrn gbn. Wi sonst könnt in zitlos Ursach in zitlich Wirkung wi das Univrsum hrvorbringn? Wnn di Ursach nicht in Prson, sondrn in Mng notwndigr und hinrichndr Bdingungn wär, dann könnt dis Ursach nicht ohn ihr Wirkung xistirn. Wär dis Ursach wig ggnwärtig, so wär auch di Wirkung wig ggnwärtig. Di inzig Möglichkit, wi di Ursach zitlos sin und di Wirkung mit Einstzn dr Zit bginnn kann, ist, dass di Ursach in prsönlichs Wsn ist, das sich fri dafür ntschidt, in Wirkung in dr Zit bginnn zu lassn. So glangn wir gdanklich nicht nur zur transzndntn Ursach ds Univrsums, sondrn zu sinm prsönlichn Schöpfr. III. Gott ist di bst Erklärung für di Finabstimmung ds Univrsums für intllignts Lbn. In dn ltztn dri Jahrzhntn habn Wissnschaftlr ntdckt, daß di Existnz von intlligntm Lbn wi unsrm von inm komplizirtn und mpfindlichn Glichgwicht von Anfangsbdingungn bim Urknall abhängt. Es gibt zwi Artn disr Finabstimmung. Di in wird sichtbar, wnn man Naturgstz in mathmatischn Glichungn ausdrückt. Da tritt di

6 Finabstimmung in bstimmtn Konstantn auf, z.b. dr Gravitationskonstant. Dis Konstantn wrdn nicht durch di Naturgstz bstimmt. Di Naturgstz lassn in brits Spktrum an Wrtn disr Konstantn zu. Di zwit Art dr Finabstimmung btrifft di Ursprungsbdingungn. Bispilswis dr Grad dr Entropi odr di Balanc zwischn Matri und Anti-Matri im Wltraum. All dis Konstantn und Größn falln in inn außrordntlich klinn Wrtbrich, innrhalb dssn Lbn möglich ist. Würd man dis Konstantn und Größn auch nur um Haarsbrit vrändrn, würd dis Lbn rmöglichnd Balanc zrstört und kinrli Lbn xistirt mhr. Ändrt man bispilswis di sognannt schwach Krnkraft odr di Schwrkraft um inn so minimaln Faktor wi 1:10 100, wär di Entsthung von Lbn im Univrsum nicht möglich gwsn. Es gibt nun ldiglich dri möglich Erklärungn für dis außrgwöhnlich Finabstimmung: 1. Di Finabstimmung ds Univrsums lässt sich ntwdr auf physikalisch Notwndigkit, Zufall, odr Dsign/Schöpfung zurückführn. Nun kann physikalisch Notwndigkit di Finabstimmung nicht rklärn, da (wi wir gshn habn) di obn rwähntn Konstantn und Größn von dn Naturgstzn unabhängig sind. Könnt dann di Finabstimmung Zufall sin? Di Schwirigkit mit disr Auffassung ist, dass di Chancn ins zufällign Auftrtns dr Finabstimmung rchnrisch so unbgriflich gring sind, dass man si nicht rnsthaft in Btracht zihn kann. Di Wahrschinlichkit, dass all dis Konstantn und Wrt ganz allin durch Zufall in disn Lbn rmöglichndn

7 Brich filn, ist vrschwindnd gring. Wir wissn hut, dass Lbn vrhindrnd Univrsn vil wahrschinlichr sind, als in Lbn rmöglichnds Univrsum wi das unsr. Sollt das Univrsum also in Produkt ds Zufalls sin, so wär s vil wahrschinlichr, dass s in Lbn vrhindrnds wär. Daraus folgrn wir: 2. Di Finabstimmung ist wdr auf physikalisch Notwndigkit, noch auf Zufall zurückzuführn. Dis Aussagn implizirn jdoch logischrwis: 3. Dahr ist di Finabstimmung auf Dsign/Schöpfung zurückzuführn. Dahr implizirt di Finabstimmung ds Wltalls di Existnz ins kosmischn Dsignrs. IV. Gott ist di bst Erklärung für objktiv moralisch Wrt in dr Wlt. Wnn Gott nicht xistirt, dann xistirn auch kin objktivn moralischn Wrt. Und mit objktivn moralischn Wrtn min ich Wrt, di gültig und bindnd sind gal, ob jmand an si glaubt, odr nicht. Vil Thistn und Athistn sind sich darin inig dass, moralisch Wrt nicht objktiv sin könnn, wnn s kinn Gott gibt. Michal Rus, in bkanntr Wissnschaftsphilosoph, rklärt folgnds:

8 Di Auffassung ds modrnn Evolutionistn ist, dass... di Moral in Produkt dr biologischn Anpassung ist, so wi auch Händ, Füß und Zähn. Aufgfaßt als in Mng rational rchtfrtigbarr Aussagn übr twas Objktivs ist Ethik in Illusion. Es ist mir klar, daß wnn jmand sagt Lib Dinn Nächstn wi Dich slbst, dann glaubt r, r bzih sich auf twas von ihm Unabhängigs. Nichtsdstownigr ist so in Bzugnahm grundlos. Moral ist nur in Mittl zum Übrlbn und... jglich tifr Bdutung ist Illusion. Fridrich Nitzsch, dr groß Athist ds nunzhntn Jahrhundrts, dr dn Tod Gotts vrkündigt, vrstand, daß dr Tod Gotts di Zrstörung alln Sinns und alln Wrts im Lbn bdutt. Ich glaub, daß Nitzsch rcht hatt. Abr wir müssn an disr Stll shr vorsichtig sin. Di Frag hir lautt nicht: Müssn wir an Gott glaubn, um moralisch lbn zu könnn. Ich bhaupt nicht, daß wir das müssn. Noch lautt di Frag: Könnn wir objktiv moralisch Wrt rknnn, ohn an Gott zu glaubn? Ich glaub, daß wir das könnn. Sondrn di Frag lautt: Wnn Gott nicht xistirt, gibt s objktiv moralisch Wrt? Wi Rus sh ich kinn Grund für di Annahm, daß ohn Gott Moral objktiv wär. Nach dr athistischn Auffassung, könnt in Handlung, sagn wir Vrgwaltigung, gsllschaftlich nachtilig sin und dshalb im Lauf dr Evolution tabu wrdn; abr das bwist in kinr Wis, daß Vrgwaltigung wirklich bös ist. Nach dr athistischn Auffassung ist

9 s, abgshn von dn gsllschaftlichn Folgn, nicht wirklich schlcht, jmandn zu vrgwaltign. Ohn Gott gibt s dahr kin Richtig und Falsch, das sich unsrm Gwissn aufdrängt. Daraus folgt also: 1. Wnn Gott nicht xistirt, xistirn auch kin objktivn moralischn Wrt. Abr di Schwirigkit ist, daß objktiv moralisch Wrt xistirn, und tif in uns wissn wir das. Es gibt nicht mhr Grund, di objktiv Ralität moralischr Wrt zu lugnn, als di objktiv Ralität dr physischn Wlt. Handlungn wi Vrgwaltigung, Foltr, odr Kindsmißbrauch sind nicht bloß gsllschaftlich gächtt Vrhaltnswisn s sind moralisch Abschulichkitn. Rus slbst gibt zu: Dr Mnsch, dr sagt, daß s moralisch rlaubt ist, klin Kindr zu mißbrauchn, ist bn so irrig als dr Mnsch, dr sagt, zwi plus zwi macht fünf. Manchs ist wirklich bös. Lib, Grchtigkit, und Slbstaufopfrung sind hinggn wirklich gut. Dahr -dnk ich- wissn wir all, dass 2. Objktiv moralisch Wrt xistirn. Woraus jdoch logisch und zwangsläufig folgt, dass 3. Gott xistirt. V. Gott ist di bst Erklärung für di historischn Tatsachn übr das Lbn, dn Tod, und di Aufrsthung Jsu. Di historisch Prson Jsus von Nazarth war in bmrknswrtr

10 Mnsch. Kritisch Erforschr ds Nun Tstamnts sind sich witghnd inig darin, daß dr historisch Jsus mit inr unrhörtn Bwußtsin göttlichr Autorität auftrat, mit dr Autorität, an Gotts Stll zu sthn und zu sprchn. Das ist dr Grund, wshalb di jüdischn Litr sin Kruzigung untr dr Anklag dr Blasphmi btribn. Er bhauptt, daß in ihm slbst das Rich Gotts gkommn si, und als sichtbarn Bwis disr Tatsach führt r Wundr und Exorzismn aus. Abr di wichtigst Bstätigung sinr Bhauptungn war sin Aufrsthung vom Tod. Wnn Jsus vom Tod aufrstandn wär, dann läg uns in göttlichs Wundr vor und damit in Indiz für di Existnz Gotts. Nun würdn di mistn Mnschn vrmutlich sagn, dass di Aufrsthung Jsu in Punkt ist, dn man im Glaubn annhmn odr vrwrfn muss. Abr s gibt dri tablirt Tatsachn, di von dr Mhrhit dr hutign nutstamntlichn Historikr anrkannt wrdn und di am bstn durch Jsu Aufrsthung rklärt wrdn. Tatsach 1#: Nach dr Kruzigung wurd Jsu Grab von inr Grupp von Fraun aus sinr Gfolgschaft am Sonntag Morgn lr aufgfundn. Jakob Krmr, dr sich auf di Erforschung ds historischn Jsus spzialisirt hat, brichtt: Di übrwignd Mhrhit dr Forschr hält fst an dr Vrläßlichkit dr biblischn Aussagn übr das lr Grab. Tatsach 2#: Bi vrschidnn Glgnhitn habn vrschidn Einzlprsonn und Gruppn Jsus nach sinm Tod lbndig gshn. Grd Lüdmann, in kritischr Erforschr ds Nun Tstamnts, sagt Es darf als historisch gwiß gltn, daß Ptrus und di Jüngr nach Jsu Tod Erfahrungn hattn, in dnn Jsus ihnn als dr aufrstandn Christus rschin. Di

11 Zug disr Erschinungn warn nicht nur Gläubig, sondrn auch Ungläubig, Skptikr, und sogar Find. Tatsach 3#: Di Jüngr kamn plötzlich zu dr Übrzugung, daß Jsus aufrstandn ist, obwohl si in Aufrsthung kinswgs rwartt habn. Di jüdisch Mssiasrwartung sah di Id ins Mssias, dr anstatt übr Israls Find zu triumphirn, schmachvoll als in Kriminllr hingrichtt wurd, nicht vor. Und di jüdisch Lhr vom Lbn nach dm Tod schloß aus, daß jmand vor dr allgminn Aufrsthung dr Totn am End dr Wlt zu Vrhrrlichung und Unstrblichkit aufrstht. Trotz all dm, glangtn di Jüngr plötzlich zu dr Übrzugung, daß Gott Jsus aufrwckt hat, und dis Übrzugung war so stark, daß si brit warn, im Vrtraun auf di Wahrhit disr Übrzugung zu strbn. Thomas Wright, in rnommirtr nglischr Forschr, ziht dn Schluß: Dshalb kann ich als Historikr di Entsthung ds frühn Christntums nicht rklärn ohn anzunhmn, daß Jsus aufrstand und in lrs Grab hintrliß. Di Vrsuch, dis dri Tatsachn wgzurklärn twa durch di Annahm, di Jüngr hättn dn Lichnam gstohln odr Jsus si nicht richtig tot gwsn wrdn in dr hutign Forschung allgmin vrworfn. Es gibt kin plausibl natürlich Erklärung disr Tatsachn. Dahr schinn mir Christn in stark Rchtfrtigung für di Annahm zu habn, daß Jsus vom Tod aufrstandn ist und daß r war, wr r zu sin bhauptt. Daraus abr folgt, daß Gott xistirt. Dahr habn wir in guts inführnds Argumnt für di Existnz Gotts basirnd auf Jsu Aufrsthung: 1. Es gibt dri tablirt Tatsachn zum Gschick Jsu: Di

12 Entdckung sins lrn Grabs, sin Erschinn nach sinm Tod, und di Entsthung dr Aufrsthungsglaub dr Jüngr. 2. Di Hypoths Gott hat Jsus vom Tod aufrwckt ist di bst Erklärung disr Tatsachn. 3. Di Hypoths Gott hat Jsus vom Tod aufrwckt implizirt, daß Gott xistirt. 4. Also xistirt Gott. VI. Man kann Gott unmittlbar knnnlrnn und wahrnhmn. Das folgnd ist igntlich kin Argumnt für di Existnz Gotts, sondrn s ist di Bhauptung, daß man unabhängig von Argumntn und Indizin, rknnn kann, daß Gott xistirt, indm man ihn rfährt. Wi John Hick rklärt, war dis di Art und Wis, wi di Mnschn in dr Bibl Gott knnnglrnt habn. Er schribt: Gott war ihnn bkannt als in lbndigr Will, dr ihrm ignn Willn ggnübr handlt, in Ralität, di so ggbn war wi dr zrstörrisch Sturm und di Lbn spndnd Sonn.... Si dachtn an Gott nicht als an twas, auf das man schlißt, sondrn als in wahrgnommn Wirklichkit. Für si war Gott nicht... in vom Gist rsonnn Id, sondrn in Erfahrungswirklichkit, di ihrm Lbn Bdutung gab. Wnn das abr stimmt, dann bstht di Gfahr, daß di Argumnt für di Existnz Gotts inn von Gott slbst ablnkn könnn. Wnn Si aufrichtig Gott suchn, wird Gott Ihnn sin Existnz offnsichtlich machn. Di Bibl vrspricht: Naht uch zu Gott, so naht Er sich zu uch! [Jakobus 4,8]. Wir dürfn uns nicht so auf di Argumnt konzntrirn, daß wir di

13 Stimm Gotts in uns übrhörn. Für di, di hörn, wird Gott in unmittlbar Wirklichkit im Lbn. Abschlißnd und zusammnfassnd habn wir also schs Gründ für di Annahm gshn, dass Gott xistirt. Wnn Dr. Schmidt-Salomon möcht, daß wir dm Athismus folgn, so muss r zunächst all schs Gründ nidrrißn und an ihrr Stll Argumnt für sin ign Auffassung bringn, um zu bwisn, dass dr Athismus wahr ist. Wnn r das nicht tut, bzihungswis bis r das tut, halt ich dn Glaubn an Gott für di plausiblr Wltanschauung. Translation of W.L. Craig s talk DOES GOD EXIST, to b hld at th HHU in Düssldorf on April 26 th by Silja Hirland, Rv. Danil von Wachtr.

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