DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR."

Transkript

1 Weitere Files findest du auf DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

2 Teil 3: Management von Inform.Sys. Modul Planning and development of IS (english) Planung ist der Prozess bei dem entschieden wird, was gemacht wird, von wem und wie. IS Planung ist Bestandteil der Geschäftsplanung. Geschäftsplanung ist der Prozess bei dem die Ziele, Märkte, Prioritäten usw. bestimmt werden. Strategische Perspektiven: Es gibt versch. Modelle um Geschäftsstrategien zu bestimmen und zu definieren. Hier die zwei populärsten: 1. Five Forces (Porter) 2. Swot analysis Five Forces (Porter) Idee: Unternehmen wird von 5 Hauptkräften (Märkte) beeinflusst: In der Mitte befinden sich die Mitbewerber. Darum herum befinden sich die anderen 4 Hauptkräfte. Es sind dies: SWOT Analysis: Potentielle Mitbewerber Kunden Zulieferer Substitute Zulieferer Potentielle Mitbewerber Mitbewerber Kunden Strengths Weaknesses Opportunities Threats Substitute Stärken schwächen Chancen Bedrohungen Beispiele: Strengths Patente, Name, Reputation, Kostenvorteile Weaknesses Kein Patentschutz, schwacher Name, Hohe Kosten Opportunities Mehr Nachfrage als Angebot, Neue Technologien, Deregulation Threats Konsumgewohnheiten ändern sich, Substitute, Regulation, Protektionismus Business Analysis: Die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie und IS/IT Strategie ist sehr eng. 1

3 The Business Model Concept: Business Function Integration IT Business Intelligence IT Intell. Business Strategy IT Strategy Organization Infrastructure IS Infrastructure A business Model is a description of the value a company offers to one or several segments of customers and the architecture of the firm and its network of partners for creating, marketing and delivering this value and relationship capital, in order to generate profitable and sustainable revenue streams. So ungefähr übersetzt: Ein Geschäftsmodell ist eine Beschreibung des Nutzens, welcher die Firma einem oder mehreren Segmenten von Kunden anbietet, sowie der Aufbau und das Netzwerk von Partnern um Mehrwert zu generieren, indem dieser Nutzen auf den Markt gebracht wird. Business Model Framework: The Nine Questions What? Value Proposition How? Who? Value Configuration Customer Segment Partnership Distribution Channel Core Capabilities Relationship How much? Revenue Cost Value Proposition : Value Configuration: Partnership: Core capabilities: Revenue: Cost: Customer Segment: Distribution Channel: Relationship: Was bieten wir unseren Kunden an? Wie operieren wir und liefern wir? Wie arbeiten wir zusammen? Was sind unsere Kernkompetenzen? Was verdienen wir, wie gestalten wir die Preise? Was sind unsere Kosten? Wer sind unsere Kunden? Wie erreichen wir die Kunden? Wie binden wir die Kunden? 2

4 Value proposition: The Value proposition is an overall view of a firm s bundle of products and services that together represent a value for a specific customer segment. It describes the way a firm differentiates itself from its competitors and is the reason why customers buy from a certain firm and not from another. Customer Segment : Es gibt 2 versch. Kundensegment Definitionen. 1. Kategorisierung der Population in Segmente mit gleichen Merkmalen. 2. Die Märkte in denen die Unternehmung kompetitive Vorteile hat. Distribution Channel: Sinn: Richtige Quantität, der richtigen Produkte oder Dienstl., am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und für den richtigen Kunden. Ein Kanal ist eine Sammlung von Verbindungen, mit derer die Untern. seine Nutzen auf dem Markt anbietet. Verbindung zwischen Kunden und Unternehmung. Kanalarten: Eigene => direct Eigene => indirect Partner => Tel., Web etc. Brand Shops Wiederverkäufer Relationship: Customer Relationship: 3 Haupttypen 1. Akquisition (Gewinnen neuer Kunden) 2. Aufrechterhaltung der Beziehung (Kundenpflege/Service) 3. Erweiterung der Beziehung (Noch mehr Scheiss andrehen) Customer relationship management (CRM): 3 Teile: Marketing Services Sales Core Capabilities : Capabilities are based on resources which are inputs into the value-creation process. In order to create value, a firm needs resources. Categorization of resources : Tangible assets Intangible assets People-based skills 3

5 Value configuration : How do we operate and deliver? The value chain (Porter): Support activities Infrastructure Human Resources Technology Development Procurement Value Inbound Logistics Production Outbound Log. Mark.&Sale After Sale Main activities Partnership : How do we collaborate? - Supply Chain management (SCM) - Strategic partner alliances SCM hat grundsätzlich 4 Ziele : 1. Bessere Koordination 2. Weniger Lagerbestand (Kapitalbindung) 3. Schnellere Transaktionen mit echtzeit Datenübertragung 4. Höhere Erträge durch Kundennutzensteigerung Was ist Volkswirtschaftslehre? Eine sehr effiziente Arbeitsbeschaffung für Volkswirtschafter Revenue : Die Erträge zeigen die Geldströme welche eine Unternehmung durch ihre Produkte generiert. Es gibt einmalige Transaktionen sowie wiederholende Transaktionen (Abonnemente). Cost: Logisch: Alle Kosten die anfallen. ALLE! 4

6 Profit Model: Profit = (P-V c ) *Q-F c P : the unit price of a product V c : Q : F c : the variable cost of a unit the number of products sold fixed costs Revenue Model : Revenues Total net revenue Cost of goods sold Total Costs of goods sold Gross Margin Total Costs of goods sold Operating expenses Research and development Sales and marketing General and administration Total operating expenses Operating income (loss) Income (loss) before tax Net income (loss) IS/IT Design Gegenstand einer IS IT Strategie ist: Die Applikationen und Informationsressourcen zu identifizieren die die Geschäftsstrategie voraussetzt. Vorteil neuer Technologien suchen und diese im Geschäft einsetzen Die IT IS Strategie bestimmt folgendes: 1. Die IT Infrastruktur: Die Sammlung von IT Ressourcen die die Unternehmung in ihrem Geschäftsmodell und ihren Prozessen unterstützen. 2. Das Applikationsportfolio: Familie der Applikationen die in der Untern. eingesetzt werden. 5

7 Infrastruktur: Technologie (Software / Hardware) Geteilte Informationssysteme und Applikationen Lokale Applikationen: CRM Office Systeme Verkaufsanalysen Werbe- und Promotions Management Lohn und Personalsysteme Lagermanagement Online Kunden Spezifikationssysteme Direktmarketing und Televerkauf Produktionskontrolle Balanced Scorecard: Kommt aus dem strategischen Management. To achieve our vision, how will we sustain our ability to change and improve? Innovation Process To satisfy our shareholders and customers, what business processes must we excel at? Perspective Through Objectives, Measures, Targets and Initiatives Financial Customer To achieve our vision, how should we appear to our customers? To succeed financially, how should we appear to our shareholders? Investment Evaluation: It measures the total cost of a company s IT IS infrastructure and services and aims at evaluating the business return. 6

8 Cost Benefit Analysis Process : 3 Stufen : Data Collection Cost vs. Benefit analysis Decision making Mögliche IT IS Kosten: 1. Acquisition Costs: 7

9 2. Operational & Maintenance Costs Possible IT IS Benefits : 8

10 Planung von IS Infrastrukturen Informationssysteme und Strategie: Informationssysteme ermöglichen Unternehmensstrategien Unternehmensstrategie Informationssysteme Informationssysteme müssen auf Unternehmensstrategien abgestimmt werden 9

11 IS Management (HSG) IS Strategie IS Architektur IS Projektportfolio IS Projekte IS Betreuung Strategische Fragestellungen: Welche Bedeutung hat der Einsatz von IKT im eigenen Unternehmen? Welche IKT werden eingesetzt? Welche IS werden benötigt? Inwieweit wird die IT-Infrastruktur im eigenen Betrieb bereitgestellt? 10

12 IT Budget: Festlegung der Beträge für IT Ausgaben 2 Bereiche: Betrieb / Projekte Anwendungsportfolio (nach Ward): 11

13 Planung von IT Projekten Prozess der Ideengenerierung und Genehmigung für ein IT-Projekt Organisationale Besonderheiten eines IT Projektes Grundlegende Ansätze und Methoden für die Durchführung von Software-Projekten Projektidee => Durchführbarkeit => Wirtschaftlichkeit => Potentielle Auslöser der Projektidee: Projektvorschläge der GL oder Stabsabteil. Informations- und Unterstützungsbedürfnisse der Fachabteilungen Projektvorschläge der IS Abteilung Externe Konkurrenz Durchführbarkeit: Techn. Durchführbark. Organisatorische Df Rechtliche Durchführbark. Zeitliche Df Wirtschaftlichkeit: Nutzen / Kosten Soll: Nutzen > Kosten Wirtschaftlichkeitsanalyse: Business Case 12

14 Projektorganisation: Nach Projektgenehmigung folgt die Projektorganisation. Für Implementierung ist folgendes zu beachten, bzw. folgende Aktivitäten müssen erfolgen. - Budgets - Ressourcen (Personen / Sonstiges) - Planung der Aktivitäten Projekte sollten folgende Eigenschaften aufweisen: - Klare Ziele - Ressourcenzuordnung - Terminpläne - Budgets Projektmethoden: Entwicklungsmethoden von Software: - V Modell (DE) - Hermes (CH) - SSADM (GB) - MERISE (FR) 13

15 Einführungsmethoden: SSW=Standardsoftware 14

16 ASAP=As soon as possible 15

17 Wirtschaftlchkeit von IS I : Kosten und Nutzen Bewertungsprobleme : Input Output Prozess Kosten => Nutzen Technology Acceptance Model (TAM) - mit Hilfe des TAM soll die Akzeptanz von technischen Informationssystemen erklärt und prognostiziert werden. - Annahmeentscheidung aufgrund der Einschätzung von individuellen Nutzen (Usefulness) und Kosten (Ease of Use) 16

18 Nutzen von Informationssystemen : Input Output Prozess Was sind die Nutzen? 17

19 Ergebnisverbesserung durch Information Ergebnisverbesserung durch IS Nutzen durch bessere Entscheidungen Nutzen durch Aufwandsreduktion Quantifizierung und Monetarisierung von Nutzen: - Die Bestimmung der Butzen von IS Systemen ist oftmals keine triviale Angelegenheit Nutzen lassen sich nicht immer ohne weiteres monetarisieren Nutzen lassen sich nicht immer ohne weiteres quantifizieren 18

20 Intangibles vs. Tangibles: Fazit: Nutzen von IS in besseren Handlungen 2 Seiten: Erhöhung des Outputs Verringerung des Inputs 19

21 Kosten von Informationssystemen: Konzept TCO (Total Cost of Ownership (Gartner Group)) Kosten für Nutzungsdauer eines IS: - Anschaffungskosten - Laufende Kosten Berücksichtigt werden alle Kosten Direkte Kosten: Indirekte Kosten: TCO Kostenmodell: Kostenarten 20

22 Verteilung der Kosten in der Praxis: Fazit: 21

23 Wirtschaftlichkeit von IS II: Bewertung von Informationssystemen Wirtschaftlichkeit 22

24 23

25 24

26 25

27 26

28 27

29 Nicht Monetäre Verfahren: Methoden zur Bestimmung der Wirtschaftlichkeit: Fokus 28

30 29

31 30

32 31

33 IT Service Management IS Betrieb: - Alle organisatorischen Massnahmen, welche den laufenden Betrieb eines IS in einer dynamischen Umwelt sicherstellen. - Die Abhängigkeit vieler Organ. Von funktionsfähigen IS ist erheblich o Der operat. Betrieb muss eingestellt werden bzw. ist stark beeinflusst o Das wirtschaftliche Überleben von Unternehmen ist bei einem längeren Ausfall nicht gewährleistet - Der IT Betrieb verlangt das (störungsfreie) Zusammenspiel sehr vieler Komponenten Produkt oder Service? IT Servicemanagement (ITSM) 32

34 ITIL Teilbereiche: Buisiness Perspective: IT Service Support: 33

35 IT Service Delivery: Infrastruktur Management: Managing Applications: 34

36 ITIL Framework: Vorteile durch ITIL: 35

37 Service Desk: Level of Support: Service Desk: 36

38 Begriffsdefinitionen: IS für den Service Desk: 37

39 Service Level Agreements: 38

40 Service Level Agreement: Designprozess eines SLA: Fazit: 39

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Praxisnahe Erläuterung anhand der SAP-SCM-Lösung Dr. Alexander Zeier Lehrstuhlvertreter des Prof. Hasso-Plattner-Lehrstuhls

Mehr

1. 3. Introduction. Definitions. What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model

1. 3. Introduction. Definitions. What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model 1. 3. Introduction Definitions What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model WU-Wien, SS 2002 1 What 1. Introduction is (e-)marketing? Marketing

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

Logistik als Erfolgspotenzial The power of logistics

Logistik als Erfolgspotenzial The power of logistics Martin Göbl Andreas Froschmayer Logistik als Erfolgspotenzial The power of logistics Von der Strategie zum logistischen Businessplan From strategy to logistics business plan Deutsch - Englisch German -

Mehr

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-management Dr. Peter Nattermann Business Unit Manager Economics USU AG Agenda 1 Geschäftsmodell des Providers 2 Lifecycle Management 3 Modellierung 4

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen

Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen Efficacia ed efficienza della PA come modo per realizzare l eguaglianza sostanziale Leistungsfähigkeit und Effizienz der

Mehr

Business Model Canvas

Business Model Canvas Business Model Canvas Where does the BMC come from? initially proposed by Alexander Osterwalder, a swiss business theorist, consultant and author based on PhD thesis from 2004 on Business Model Ontology,

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Neue Wettbewerbsstrategien

Neue Wettbewerbsstrategien Neue Wettbewerbsstrategien Bildung von Business Webs Agenda 1. Die Fragestellung 2. Unterschiedliche Typen von Business Webs 3. Die Transformation der Wertschöpfungskette 4. Konsequenzen für eine erfolgreiche

Mehr

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet Xpert.press ITIL Das IT-Servicemanagement Framework von Peter Köhler überarbeitet ITIL Köhler schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: SAP Springer

Mehr

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08.

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08. Mass Customized Printed Products A Chance for Designers and Entrepreneurs? Burgdorf, 27. 08. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König Outline 1. Definitions 2. E-Commerce: The Revolution

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Ambit AG Kundenveranstaltung

Ambit AG Kundenveranstaltung Ambit AG Kundenveranstaltung Infor CRM 29.01.2015 Asmus Jacobsen Channel Account Manager DACH Die Fakten im Überblick >$2,8 eine der >3.000 >13.000 >73.000 Mrd. Umsatz größten privaten Technologie- Firmen

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Die agile Prozesswerkstatt

Die agile Prozesswerkstatt OPITZ CONSULTING GmbH 2015 Seite 1 Mit Software Craftsmanship und Camunda BPM zu schnellen Prozesslösungen Dr. Hendrik Voigt Leiter der Competence Unit SOA/BPM OPITZ CONSULTING GmbH Frankfurt, 11.05.2015

Mehr

Agenda. 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation. Assessment & Development of Virtual Teams & Organisations

Agenda. 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation. Assessment & Development of Virtual Teams & Organisations Agenda 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation Seite 1 vom 4.10.2004 Virtuelle Organisation Unter einer Virtuellen Organisation soll eine solche verstanden werden

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

IHK Die Weiterbildung. Zertifikatslehrgang. IT Service Management (ITIL)

IHK Die Weiterbildung. Zertifikatslehrgang. IT Service Management (ITIL) Zertifikatslehrgang IT Service Management (ITIL) IHK-Lehrgang IT Service Management (ITIL) Termin: 01.06.2012 bis 16.06.2012 IT12090 Ort: Industrie- und Handelskammer Erfurt Arnstädter Str. 34 99096 Erfurt

Mehr

Beschreibung von interorganisationalen Informationsystemen und Industriestrukturen

Beschreibung von interorganisationalen Informationsystemen und Industriestrukturen Beschreibung von interorganisationalen Informationsystemen und Industriestrukturen Business Networking: A process-oriented Framework by Elgar Fleisch and Hubert Österle Benjamin Spottke 13.06.2005 Agenda

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

IT-Dienstleistungen nach Maß

IT-Dienstleistungen nach Maß IT-Dienste erfolgreich einführen Make IT, 25.03.2014 Vorstellung Forschungsgruppe Informationsmanagement und Unternehmensführung Research Group on Strategic Information Management! IT Strategy! IT Value

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum. Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh. From Innovations to Solutions.

26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum. Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh. From Innovations to Solutions. 26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh From Innovations to Solutions. Agenda SAP & Camelot Supplier Management Forum Lieferantenmanagement

Mehr

Definition einer erfolgreichen e-business Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie

Definition einer erfolgreichen e-business Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie Definition einer erfolgreichen ebusiness Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie European ecommerce Academy Executive Briefing Köln, 20. Januar 2004 as Buch mit sieben Siegeln: rfolgreicher Einsatz

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen Peter T.Köhler 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. ITIL Das IT-Servicemanagement Framework Mit 209 Abbildungen

Mehr

Seminar Prozessunterstützung und Verlässlichkeit im Healthcare Bereich

Seminar Prozessunterstützung und Verlässlichkeit im Healthcare Bereich Seminar Prozessunterstützung und Verlässlichkeit im Healthcare Bereich ITIL Financial, Service-Level & Capacity Autor: Rüdiger Heinrich Betreuer: Dipl.-Inform. A. Blum, UKA Übersicht ITIL-Übersicht Financial

Mehr

SAP mit Microsoft SharePoint / Office

SAP mit Microsoft SharePoint / Office SAP mit Microsoft SharePoint / Office Customer Holger Bruchelt, SAP SE 3. Mai 2016 Disclaimer Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Dieses

Mehr

BTO. Business Technology Optimization

BTO. Business Technology Optimization BTO Business Technology Optimization 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice HP Software Service Management und ITIL V3 Mathias

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Anwendung der Wertkette in der Praxis

Anwendung der Wertkette in der Praxis Anwendung der Wertkette in der Praxis Referatsunterlagen SCHMIDT CONSULTING Business Advisors 7500 St. Moritz & 8044 Zürich www.schmidt-consulting.ch DIE WERTKETTE DES UNTERNEHMENS - 1 - WAS IST DIE WERTKETTE

Mehr

IT Service Management

IT Service Management IT Service IT Service : Seminarvortrag von Annegret Schnell im Rahmen der Lehrveranstaltung Netzmanagement SS 2003, Prof. Dr. Leischner, FH-Bonn-Rhein-Sieg Annegret Schnell Seminar Netzmanagement 1 Vortrag

Mehr

Financial Intelligence

Financial Intelligence Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle

Mehr

Matthias Schorer 14 Mai 2013

Matthias Schorer 14 Mai 2013 Die Cloud ist hier was nun? Matthias Schorer 14 Mai 2013 EuroCloud Deutschland Conference 2013 Matthias Schorer Accelerate Advisory Services Leader, CEMEA 29.05.13 2 29.05.13 3 The 1960s Source: http://www.kaeferblog.com/vw-bus-t2-flower-power-hippie-in-esprit-werbung

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätssichernde Prozesse 1 1.1 Was war die alte ISO 9000:1994?... 3 1.2 ISO 9000:2000... 4 1.3 ITIL und ISO 9000: 2000... 10 1.4 Six Sigma (6)... 12 1.4.1 Fachbegriffe unter Six Sigma... 17 1.4.2

Mehr

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung 3/9/2009 Durch die internationale, wirtschaftliche Verpflechtung gewinnt das Risikomanagement verstärkt an Bedeutung 2 3/9/2009 Das IBM-Cognos RiskCockpit:

Mehr

STRATEGIEPLANUNG VERSUS FLEXIBILITÄT. Werner Zierler CFO Rosendahl Nextrom Gruppe

STRATEGIEPLANUNG VERSUS FLEXIBILITÄT. Werner Zierler CFO Rosendahl Nextrom Gruppe STRATEGIEPLANUNG VERSUS FLEXIBILITÄT Werner Zierler CFO Rosendahl Nextrom Gruppe Die Knill Gruppe auf einen Blick Privates Familienunternehmen Seit 1712 in der 12. Generation Hauptsitz in Weiz, Österreich

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

ITIL 2011. Überblick. der. Einstieg und Anwendung. Justus Meier, Bodo Zurhausen ^- ADDISON-WESLEY. Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert,

ITIL 2011. Überblick. der. Einstieg und Anwendung. Justus Meier, Bodo Zurhausen ^- ADDISON-WESLEY. Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert, Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert, Justus Meier, Bodo Zurhausen ITIL 2011 - der Überblick Alles Wichtige für Einstieg und Anwendung ^- ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson München Boston San Francisco

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Lehre und Forschung 24. Oktober 2011 Fragestellungen des Informationsmanagements Wie sieht die Zukunft der IT aus? Was ist wichtiger für das Geschäft?

Mehr

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) 1/4 - Aktiva Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Aktiva Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Die Aktiven zeigen die Herkunft der Vermögensgegenstände

Mehr

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011 ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,

Mehr

Willkommen Zur MICROSOFT DYNAMICS CRM Online-Demo

Willkommen Zur MICROSOFT DYNAMICS CRM Online-Demo Willkommen Zur MICROSOFT DYNAMICS CRM Online-Demo Donnerstag, 16. Juni 2011 Microsoft Dynamics CRM As A Business Plattform Höhe Integration und Kompatibilität mit anderen Microsoft Produktportfolio Microsoft

Mehr

Einführung in BWL. Vorlesung Wintersemester 2015. für Bauingenieure

Einführung in BWL. Vorlesung Wintersemester 2015. für Bauingenieure Einführung in BWL für Bauingenieure Vorlesung Wintersemester 2015 Dozent: Schnellbaecher, Benedikt Technische Hochschule Mittelhessen - University of Applied Sciences Weitere Literatur- und Internetquellen

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung 10.02.2016, 13.00 13.30 CET Dr. Franziska Hasselmann Studienleitung CAS Managing Infrastructure Assets Maintenance Schweiz 2016 Vielfalt als Zukunft Instandhaltung Einladungstext zum Vortrag... Täglich

Mehr

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence? Das IBM Leistungsversprechen zum Führungsinformationssystems IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

Mehr

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Industrie 4.0 Predictive Maintenance Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Anwendungsfälle Industrie 4.0 Digitales Objektgedächtnis Adaptive Logistik Responsive Manufacturing Intelligenter

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda SM7 Service Service Manager 7 Service Lifycycle Demo Q&A HP Software BTO System Service Business outcomes STRATEGY Project & Portfolio CIO Office SOA CTO Office APPLICATIONS Quality Quality Performance

Mehr

ITIL IT Infrastructure Library

ITIL IT Infrastructure Library ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support

Mehr

Drive! the Digital Business. 1 / digital business by

Drive! the Digital Business. 1 / digital business by Drive! the Digital Business 1 / digital business by From Infrastructure to Service 2 / digital business by Die digitale Bauweise einst 3 / digital business by und für morgen 4 / digital business by Innovation

Mehr

ITIL. Incident- und Problem- Management in der Anwendung. Uli Manschke Technical Consultant HP OpenView

ITIL. Incident- und Problem- Management in der Anwendung. Uli Manschke Technical Consultant HP OpenView ITIL Incident- und Problem- in der Anwendung Uli Manschke Technical Consultant HP OpenView 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice

Mehr

Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen?

Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen? Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen? Prof. Dr. Christoph Heitz Institut für Datenanalyse und Prozessdesign Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Winterthur, Switzerland

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

Dun & Bradstreet Compact Report

Dun & Bradstreet Compact Report Dun & Bradstreet Compact Report Identification & Summary (C) 20XX D&B COPYRIGHT 20XX DUN & BRADSTREET INC. - PROVIDED UNDER CONTRACT FOR THE EXCLUSIVE USE OF SUBSCRIBER 86XXXXXX1. ATTN: Example LTD Identification

Mehr

Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung)

Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung) Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung) M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Was haben wir letzte Stunde gelernt? - Wiederholung Erklären Sie folgende Begriffe: Grundidee Netz als Fabrik

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Grundkurs SAP ERP. Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel. Kapitel 2. 2008 / 1. Auflage

Grundkurs SAP ERP. Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel. Kapitel 2. 2008 / 1. Auflage Grundkurs SAP ERP Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel 2008 / 1. Auflage Kapitel 2 Abb 2.1: Datenintegration in einem ERP-System (Quelle: IDC) ERP-Software 2005 (Markanteil

Mehr

Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015

Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015 Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015 b Wien 08. Juni 2015 Stefanie Lindstaedt, b Know-Center www.know-center.at Know-Center GmbH Know-Center Research Center

Mehr

Open Data als Katalysator für nachhaltige Entwicklung?

Open Data als Katalysator für nachhaltige Entwicklung? Open Data als Katalysator für nachhaltige Entwicklung? Beispiele angewandter Forschung in Südostasien Vorlesung Open Data Peter Messerli, CDE 12. Mai 2016 Schlussfolgerungen Welche Entwicklung? Nachhaltige

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

It s magic! PSC Südwest BusinessPartnerstammtisch 17. Oktober 2012 Direktor PSC Südwest Dirk Charbonnier. Herzlich Willkommen. 2012 IBM Corporation

It s magic! PSC Südwest BusinessPartnerstammtisch 17. Oktober 2012 Direktor PSC Südwest Dirk Charbonnier. Herzlich Willkommen. 2012 IBM Corporation It s magic! PSC Südwest BusinessPartnerstammtisch 17. Oktober 2012 Direktor PSC Südwest Dirk Charbonnier Herzlich Willkommen Visionen umsetzen. Technologie einsetzen... Netzwerke leben AGENDA Unser neues

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda - BTO IT heute Was nützt IT dem Business? Die Lösung: HP Software BTO Q&A IT heute Kommunikation zum Business funktioniert schlecht IT denkt und arbeitet in Silos und ist auch so organisiert Kaum

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Modellierung der Business Architecture mit BPM 12c

Modellierung der Business Architecture mit BPM 12c Modellierung der Business Architecture mit BPM 12c Michael Stapf DOAG 2014 Oracle Deutschland B.V. & Co. KG 18. November 2014 Safe Harbor Statement The following is intended to outline our general product

Mehr

HP Adaptive Infrastructure

HP Adaptive Infrastructure HP Adaptive Infrastructure Das Datacenter der nächsten Generation Conny Schneider Direktorin Marketing Deutschland Technology Solutions Group 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. 1The information

Mehr

Programm: Betriebswirtschaftliche Weiterbildung im Spitzencluster Forum Organic Electronics als Bestandteil des Nachwuchsförderungsprojekts

Programm: Betriebswirtschaftliche Weiterbildung im Spitzencluster Forum Organic Electronics als Bestandteil des Nachwuchsförderungsprojekts Programm: Betriebswirtschaftliche Weiterbildung im Spitzencluster Forum Organic Electronics als Bestandteil des Nachwuchsförderungsprojekts Prof. Dr. Michael Woywode und Dozenten Universität Mannheim Projektförderung

Mehr

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Inhalt Was ist ein ERP-System? Recherche ERP-Systemanbieter Erstellung Kriterienkatalog For Example: Criteria required for ERP system Durchführung der ersten

Mehr

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Investors in People Best Practise in England Yvette Etcell LLB Business Development & HR Gavin Jones Ltd., UK Osnabrücker Baubetriebstage 2012 Die Seminarunterlagen

Mehr

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden IfU Dialog März 2015 Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden Univ.-Prof. Dr. Gerhard Speckbacher Institut für Unternehmensführung, WU Wien Von Prozess- und

Mehr

CONTROLLING IN DER PRAXIS AM BEISPIEL VON OPEL/VAUXHALL

CONTROLLING IN DER PRAXIS AM BEISPIEL VON OPEL/VAUXHALL CONTROLLING IN DER PRAXIS AM BEISPIEL VON OPEL/VAUXHALL 7. Dezember, 2015 Dr. Rembert Koch, Director Aftersales Finance, Opel Group GmbH www.opel.com AGENDA 2 Übersicht Opel / Vauxhall in Europa Organisation

Mehr

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

Inhaltsverzeichnis XIII

Inhaltsverzeichnis XIII Inhaltsverzeichnis Teil I Grundlagen und Einführung in das Dienstleistungsmanagement (Kap. 1 3) 1 Grundlagen und Besonderheiten von Dienstleistungen............. 3 1.1 Bedeutung von Dienstleistungen............................

Mehr

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITIL in 60 Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re

Mehr

PROMIDIS Fallstudien Produktivitätsmessung / Datenanalysen Softwaretechnische Umsetzung

PROMIDIS Fallstudien Produktivitätsmessung / Datenanalysen Softwaretechnische Umsetzung PROMIDIS Fallstudien Produktivitätsmessung / Datenanalysen Softwaretechnische Umsetzung Dr. Peter Weiß für Universität Hamburg 11. April 2014 1 Übersicht Fallstudien Softwaretechnische Umsetzung Productivity

Mehr

Business Solutions Ltd. Co. English / German

Business Solutions Ltd. Co. English / German Business Solutions Ltd. Co. English / German BANGKOK, the vibrant capital of Thailand, is a metropolis where you can find both; East and West; traditional and modern; melted together in a way found nowhere

Mehr

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt)

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) Umfassendes Know How Ein starkes Team Pragmatische, methodengestützte Vorgehensweise OYSTER Consulting GmbH greift auf einen langjährigen weltweiten

Mehr

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITILin60Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re more

Mehr

IT als Service. ein alternatives Leistungsmodell. Klaus Thomas Executive Partner Executive Programs. Gartner Deutschland

IT als Service. ein alternatives Leistungsmodell. Klaus Thomas Executive Partner Executive Programs. Gartner Deutschland IT als Service ein alternatives Leistungsmodell Klaus Thomas Executive Partner Executive Programs Gartner Deutschland 1 Gartner Weltweit größtes IT Research-Unternehmen 2008 45.000 Kunden in 10.000 Unternehmen

Mehr

Delegieren von IT- Sicherheitsaufgaben

Delegieren von IT- Sicherheitsaufgaben Delegieren von IT- Sicherheitsaufgaben Regeln und Grenzen Pierre Brun Zürich Inhalt Relevante IT-Sicherheitsaktivitäten Verantwortlichkeit von IT Regulatorisches Umfeld 2 PricewaterhouseCoopers Verantwortung

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Internationale Energiewirtschaftstagung TU Wien 2015

Internationale Energiewirtschaftstagung TU Wien 2015 Internationale Energiewirtschaftstagung TU Wien 2015 Techno-economic study of measures to increase the flexibility of decentralized cogeneration plants on a German chemical company Luis Plascencia, Dr.

Mehr