18. Social Bookmarking am Beispiel BibSonomy

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "18. Social Bookmarking am Beispiel BibSonomy"

Transkript

1 18. Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy Adreas Hotho 1, Robert Jäschke 1,2, Domiik Bez 1, Mirada Grahl 1, Beate Krause 1,2, Christoph Schmitz 1 ud Gerd Stumme 1,2 1 Hertie-Lehrstuhl Wissesverarbeitug, FB Elektrotechik/Iformatik, Uiversität Kassel; cs.ui-kassel.de 2 Forschugszetrum L3S, Haover Zusammefassug: BibSoomy ist ei kooperatives Verschlagwortugssystem (Social Bookmarkig System), betriebe vom Fachgebiet Wissesverarbeitug der Uiversität Kassel. Es erlaubt das Speicher ud Orgaisiere vo Web-Lesezeiche ud Metadate für wisseschaftliche Publikatioe. I diesem Beitrag beschreibe wir die vo BibSoomy bereitgestellte Fuktioalität, die dahiter stehede Architektur sowie das zugrude liegede Datemodell. Ferer erläuter wir Awedugsbeispiele ud gehe auf Methode zur Aalyse der i BibSoomy ud ähliche Systeme ethaltee Date ei. Eileitug BibSoomy ist ei kooperatives Verschlagwortugssystem (Social Bookmarkig System) zur Verwaltug vo Web-Lesezeiche ud Publikatioe. Das System ist seit Dezember 2005 uter der Adresse olie ud wird vom Fachgebiet Wissesverarbeitug der Uiversität Kassel betriebe. Dieses für jede frei utzbare System erlaubt es, Lesezeiche (Favorite, Bookmarks) für Webseite zetral auf dem BibSoomy-Server abzuspeicher ud zu verschlagworte. Die vom Nutzer frei wählbare Schlagwörter, auch Tags geat, erlaube es ihm, seie Lesezeiche- ud Literatursammlug zu strukturiere ud mit Hilfe der Schlagwörter eie Eitrag später eifach wieder zu fide. Die Sammluge aller Beutzer sid i eier Folksoomie zusammegefasst. Das System bietet jedem Beutzer die Möglichkeit, i dieser Folksoomie auch ach Lesezeiche ud Publikatiosrefereze aderer Beutzer mit verwadte Iteresse zu suche. Diese soziale Kompoete erzeugt also persoalisierte Empfehluge, die globale Suchmaschie wie Google icht leiste köe, da sie die Iteresse

2 Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy des Afragede icht kee. Durch die zetrale Speicherug hat der Beutzer außerdem jederzeit vo jedem Recher Zugriff auf seie Lesezeiche ud Publikatiosdate. Ei Grud für die Etwicklug vo BibSoomy war die Tatsache, dass Literaturrecherche ud -verwaltug eie zetrale Rolle i der tägliche Arbeit eies Wisseschaftlers spielt, es für die systematische Katalogisierug der gefudee Publikatioe jedoch weig Uterstützug gibt jeder Forscher etwickelt typischerweise sei eigees Verwaltugs- ud Ablageschema, ud jedes Istitut führt darüber hiaus mit hohem Aufwad jeweils eigee Literaturliste. Da diese Schwierigkeite auch i userem Fachgebiet auftrate, ud wir die Möglichkeit sahe, diese i Kooperatio mit adere Forscher effektiver ud effizieter azugehe, wurde die kollektive Literaturverwaltug i BibSoomy als zweite Ker- Kompoete ebe der Lesezeicheverwaltug eigebaut. Für iteressierte Gruppe (z. B. Uiversitätsistitute oder Projektkosortie) bietet das Fachgebiet die Eirichtug vo Beutzergruppe im System a, mit dee sowohl der itere als auch der extere Literaturaustausch orgaisiert werde ka. BibSoomy basiert auf dem BibTEX-Format [19] zur Speicherug vo Publikatiosdate. Seie Publikatiosverwaltug ist somit leicht i das Satz-System LATEX [14] itegrierbar, mit dem Forscher isbesodere aus de Naturwisseschafte ihre wisseschaftliche Veröffetlichuge druckfertig gestalte. Das System erzeugt automatisch Literaturliste i weitere Formate ud verrigert so de Gesamtaufwad, der Wisseschaftler zur Erstellug ihrer Publikatiosliste für verschiedee Zwecke (Web-Publikatiosliste der eizele Wisseschaftler ud der gaze Forschugsgruppe, Referezliste i Publikatioe, Projekt-Berichte, Berichte a die Hochschulleitug, etc.) vielfach durch die Verwedug uterschiedlicher Systeme aufgezwuge wird. I BibSoomy wird die gesamte Literaturliste eimal zetral verwaltet. Aus ihr köe da die gewüschte Teilliste automatisch i die gewüschte Formate exportiert werde. Dafür werde ebe BibTEX auch die für Aweder vo Microsoft Word iteressate Formate RTF ud EdNote erzeugt, aber auch Formate wie XML, RSS-Feeds ud formatiertes HTML. Ausgewählte Awedugsszearie werde i de Kapitel 4 ud 5 beschriebe. BibSoomy ist eies vo mehrere kooperative Verschlagwortugssysteme, die im Zuge des Web 2.0 der ächste Geeratio des World Wide Webs etstade sid. Adere Verschlagwortugssysteme diee der Verwaltug vo Photos ud Musik ud selbst dem Austausch vo gute Vorsätze. BibSoomy ist derzeit das eizige System, das die Ver-

3 Adreas Hotho et al. 365 waltug vo Lesezeiche ud Publikatioe verbidet. 1 Im Zetrum der Etwicklug stad die Awedbarkeit im akademische Bereich; die Rückmelduge vo viele Wisseschaftler sid i die Etwicklug des Systems mit eigeflosse. Zurzeit (Stad ) hat das System aktive Beutzer, die sich Web-Lesezeiche ud Publikatioe teile. Hizu komme Web-Lesezeiche ud Publikatioe, die automatisch vo der Computer Sciece Library der Uiversität Trier überomme werde. Das System verzeichet derzeit im Schitt Seitezugriffe pro Tag; die Tedez ist steiged. Ei besoderer Schwerpukt bei der Implemetierug wurde auf die effiziete Beatwortug der Afrage gelegt. Details zur Implemetierug sowie zur Fuktioalität des Systems sid i de Kapitel 2 ud 3 beschriebe. Die frei wählbare Schlagwörter ergäze die übliche Publikatiosdate wie Autor, Titel, Verlag, Jahr etc. Ählich gehe Bibliotheke vor, we sie Bücher i ihre Bestad aufehme ud diese zum Zwecke des Wiederfides verschlagworte. Währed i eier Bibliothek jedoch wie i Sematic-Web-Aweduge die Schlagwörter aus eiem fest vorgegebee Katalog ausgewählt werde, ka i BibSoomy jeder Nutzer seie Schlagwörter frei wähle ud so auch aktuelle Theme beschreibe, die i eiem vorgegebee Katalog (och) icht erfasst oder die icht offesichtlich mit dem Werk verbude sid. Die Bibliothekslösug hat dagege de Vorteil, dass die Literatursuche icht durch mehrdeutige Schlagwörter erschwert wird. Bibliothekare werde allerdigs für die systematische Verschlagwortug geschult, was für eie breitere Beutzerkreis icht vorausgesetzt werde ka. Die zetrale Frage, um die Vorteile vo Web 2.0 (Nähe zum Aweder ud daraus resultierede umfagreiche Datesammluge) ud Sematic Web (Wissesrepräsetatio mit formaler Sematik ud daraus resultiereder Uterstützug vo strukturierter Navigatio ud Wissesableitug durch logisches Schließe) zu verbide eie Kombiatio, die macherorts scho als Web 3.0 vermarktet wird ist daher, wie utraiierte Aweder effektiv uterstützt werde köe, ohe durch eie komplexe Iteraktio mit de zugrude liegede Wissesverarbeitugsverfahre irritiert zu werde. Wir habe i diese Richtug mehrere Asätze i de Bereiche Dateaalyse, Iformatio Retrieval ud Wissesetdeckug auf die eue Datestruktur vo Folksoomie erweitert. Diese Asätze werde wir i Kapitel 6 kurz beschreibe. 1 Bekate Systeme zur kooperative Publikatiosverwaltug sid citeulike.org ud sowie zur Lesezeicheverwaltug. Ei Vergleich vo BibSoomy mit diese Systeme wurde i [23] durchgeführt.

4 Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy Aufbau des Systems I diesem Abschitt beschreibe wir das BibSoomy-System. Nach eier Eiführug i die Beutzeroberfläche, der Vorstellug des zetrale formale Folksoomie-Modelles, der Sematik ud der Architektur vo BibSoomy erkläre wir weitere Eigeschafte sowie zuküftige Verbesseruge. Eie Beschreibug der Fuktioalität ud der itere Datestrukture der erste Versio vo BibSoomy fidet ma i [7]. Das aktuell laufede System basiert auf eiem eue itere Modell. Es bietet eie i viele Pukte erweiterte Fuktioalität a. Der eue modulare Aufbau vereifacht die Wartug ud Weiteretwicklug des Systems erheblich. Abb. 1. BibSoomy zeigt gleichzeitig Lesezeiche ud auf BibTEX basierede Literaturverweise a Beutzeroberfläche Abbildug 1 zeigt eie typische Liste vo Eiträge bestehed aus Lesezeiche ud Literaturrefereze, die mit dem Schlagwort web aotiert wurde. Die Seite besteht aus vier Abschitte: dem Kopf (mit Iforma-

5 Adreas Hotho et al. 367 tioe zur aktuelle Seite, dem aktuelle Pfad, Navigatioselemete ud Suchfelder), zwei Liste vo Eiträge eie für Lesezeiche ud eie für Literaturrefereze die jeweils absteiged ach Datum sortiert sid, ud eier Liste vo Schlagwörter, die mit de Eiträge verwadt sid. Dieses Schema gilt für alle Seite, die Eiträge azeige, ud ermöglicht das Navigiere i alle Dimesioe der Folksoomie. Die daruterliegede Sematik dieser Seite wird i Absch. 3 erklärt. Abb. 2. Detaillierte Asicht eies eizele Lesezeicheeitrags Abb. 3. Detaillierte Asicht eies eizele Literatureitrags Abbildug 2 zeigt eie detaillierte Asicht eies Lesezeiche-Eitrags aus der Liste i Abb. 1. Die erste Zeile zeigt fett gedruckt de Titel des Lesezeiches i Form eies Hyperliks. Die zweite Zeile zeigt eie optioale Beschreibug, die der Beutzer jedem Eitrag zuorde ka. Die letzte zwei Zeile gehöre zusamme ud zeige detaillierte Iformatioe: Erstes alle Schlagwörter, die der Beutzer diesem Eitrag zugeordet hat (web, service, tutorial, guidelies ud api), zweites de Beutzerame dieses Beutzers (hotho) gefolgt vo eiem Hiweis, wie viele Beutzer isgesamt diese spezifische Ressource verschlagwortet habe. Diese Iformatioe fugiere als Hyperliks zu de etsprechede Schlagwort- Seite des Beutzers (/user/hotho/web, /user/hotho/service, ), der Seite des Beutzers selbst (/user/hotho) ud eier Seite, die alle vier Eiträge (d. h. de eie des Beutzers hotho ud die der drei adere) dieser Ressource zeigt (/url/ r ). Absch. 3 erklärt die Pfade, die bis auf

6 Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy weiteres i Klammer agegebe sid. Der letzte Teil zeigt Datum ud Uhrzeit des Eitrags, gefolgt vo Liks auf Aktioe, die der Beutzer ausführe ka je achdem, ob es sei eigeer Eitrag ist (bearbeite, lösche) oder der eies adere Beutzers (kopiere). Die Struktur eies Literatureitrags i BibSoomy ist ählich (siehe Abb. 3). Die erste Zeile zeigt wieder de Titel des Eitrags, der derselbe ist wie der Titel der Publikatio i BibTEX. Er hat eie daruter liegede Hyperlik, der zu eier Seite führt, die detaillierte Iformatioe zu diesem Eitrag präsetiert. Nach dieser Zeile komme die Autore oder Herausgeber der Publikatio sowie der Titel der Zeitschrift oder des Buchs mit dem Erscheiugsjahr. Die ächste Zeile zeige die Schlagwörter, die diesem Eitrag vom Beutzer zugeordet wurde, daach desse Beutzerame, gefolgt vo eiem Hiweis, wieviele Persoe diese Publikatio verschlagwortet habe. So wie scho für die Lesezeicheeiträge beschriebe, verweise diese Teile auf etsprechede weiterführede Seite. Nach der Agabe vo Datum ud Zeit, zu dee der Beutzer diese Eitrag gemacht hat, folge die Aktioe, die der Beutzer ausführe ka (i diesem Fall Auswahl des Eitrags für eie spätere Dowload, Kopiere, Folge eies Hyperliks zu eier extere Referez des Eitrags ud Asicht des BibTEX-Quellcodes). Das System ethält eie Reihe spezieller Fuktioe, die a dieser Stelle kurz vorgestellt werde. Gruppe BibSoomy verfügt über Beutzergruppe, die das gemeisame Sammel vo Eiträge i offee ud geschlossee Gruppe uterstütze. Eie Liste aller im System registrierte Gruppe fidet ma uter /groups. Die Gruppe fugiere auf der eie Seite als orgaisatorische Eiheite ud erlaube zusammegefasste Sichte über die Eiträge aller Gruppemitglieder. Auf der adere Seite diee sie zur Verwaltug der Zugriffsrechte. Auf diesem Weg köe Eiträge auch gruppeiter geteilt ud gemeisam bearbeitet werde. Jeder Nutzer ka zwische midestes drei Gruppe wähle: public, private ud frieds. I public werde alle für jederma sichtbare Eiträge gesammelt ud i private die ausschließlich private Eiträge. Frieds ist eie Gruppe, i der jeder Beutzer seie befreudete Beutzer festlege ud mit ihe Eiträge gemeisam sammel ka. Die Liste alle Freude ud der dazugehörede Eiträge fidet ma uter /frieds.

7 Adreas Hotho et al. 369 Warekorb Eie weitere Fuktio zur Uterstützug der Nutzer bei der Arbeit mit BibSoomy ist der basket, ei Warekorb für Literatureiträge. Er diet dazu, Liste mit Literaturverweise zusammestelle zu köe. Jeder Literaturverweis im System, uabhägig davo ob es ei eigeer oder ei fremder Eitrag ist, ka mittels der pick-fuktio i de Warekorb aufgeomme werde. Für de Warekorb stehe alle typische Fuktioe, wie das Editiere vo Schlagwörter oder Exporte i adere Formate, zur Verfügug. Dubletteerkeug Isbesodere bei Literaturverweise besteht das Problem doppelter Eiträge, da die Art ud Weise, wie Beutzer Felder wie Name der Zeitschrift oder Autore ausfülle, sehr uterschiedlich ist. Eierseits ist es wüscheswert, dass Beutzer verschiedee Eiträge habe köe, die ur weig variiere. Adererseits möchte ma die Eiträge aderer Beutzer, die sich auf deselbe Artikel beziehe, auch da fide köe, we die Eiträge leicht voeiader abweiche. Jeder Nutzer erhält auf der Seite /myduplicates eie Überblick über die vom System als Duplikate erachtete Eiträge i seier Literaturliste. Um diese zu erkee, werde spezielle Hashes aus de Literaturrefereze des Beutzers errechet. Sid zwei Hashes idetisch, so deutet dies auf ei Duplikat hi ud es wird auf der myduplicates-seite agezeigt. Die gegewärtige Dubletteerkeug ist sehr eifach; Fehler i der Schreibweise, Uterschiede bei der Eigabe besoderer Zeiche (wie der deutsche Umlaute), ud zusätzliche L A T E X -Befehle werde derzeit icht erkat. Diese Theme stehe auf userer Ageda ud sid leicht zu ergäze, de usere Implemetierug erlaubt die eifache Itegratio euer Hashes i das System. Import- ud Export-Fuktioe Um Beutzer zum Wechsel vo adere Systeme hi zu BibSoomy zu ermutige, habe wir Importfuktioe eigebaut. Lesezeiche köe vo del.icio.us oder aus dem Webbrowser Firefox automatisch überomme werde. Bei der Literatur ist der Import aus BibTEX-Dateie Stadard; ma ka auch Date im EdNote-Format importiere. Zusätzlich sid im System mehr als 25 so geate Screescraper 2 itegriert. Sie ermögliche die automatische Überahme der Publikatiosdate aus Digi- 2

8 Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy tale Bibliotheke (beispielsweise SprigerLik ud CiteSeer). Literaturdate vo weiger strukturierte Webseite werde durch Iformatiosextraktio [20] i BibSoomy überomme. Usere Implemetierug basiert auf dem MALLET-System [17]. Verschiedee Export-Formate vereifache die Iteraktio vo Bib- Soomy mit adere Systeme. RSS-Feeds ermögliche die eifache Itegratio vo Liste i Webseite oder RSS-Aggregatore, ud die BibTEX- bzw. EdNote-Ausgabe ka dazu verwedet werde, automatisch Publikatiosliste für Veröffetlichuge zu geeriere. Weiterhi stehe spezielle HTML-Export-Formate zur Verfügug. Eie Überblick über alle uterstützte Exportformate fidet ma uter /export/. Besoders leicht ka der Nutzer die Ausgabe vo BibSoomy mit dem aus dem Ope-Source-Projekt JabRef überommee Layout-Filter 3 erzeuge. Der Layout-Filter bietet die Möglichkeit, i eier eifache Sprache ei eigees Ausgabeformat für Literaturrefereze festzulege. Der Nutzer ka de selbst defiierte Filter is System hochlade ud da alle BibSoomy -Seite passed ausgebe. mysearch Zur Exploratio der eigee Literaturrefereze ka ma die Fuktio /mysearch verwede. Sie bietet ei übersichtliches, Javascript-basiertes Beutzer-Iterface, über das ma die Refereze etlag der Schlagwörter ud Autore durchforste ka. Formales Folksoomie-Modell Beutzer, Ressource (Webseite, BibTEX-Eiträge o. ä.) ud Schlagwörter bilde die Basis eier Folksoomie, des zetrale Datemodells vo kooperative Verschlagwortugssysteme. Im Folgede präsetiere wir die formale Defiitio eier Folksoomie, wie sie auch dem BibSoomy- System zugrude liegt. Defiitio 1: Eie Folksoomie ist ei Tupel F := ( U, T, R, Y, ) wobei U, T ud R edliche Mege sid, dere Elemete ma Beutzer (users), Schlagwörter (tags) ud Ressource (resources) et, Y eie teräre Beziehug zwische diese ist, d. h. Y U T R gilt, ud 3 (Dieser, sowie alle folgede Liks auf Webseite, wurde am aufgerufe.)

9 Adreas Hotho et al. 371 eie beutzerspezifische Uterschlagwort/Oberschlagwort-Beziehug ist, d. h. U T T gilt. Die Elemete vo Y heiße Schlagwort-Zuweisuge (tag assigmets). Ei Eitrag (post) vo F ist ei Tripel ( usr,, ) mit u U, r R, ud S := { t T ( u, t, r) Y} mit S. Die Mege aller Eiträge eier Folksoomie wird mit P bezeichet. Die Persoomy P u eies Users u U ist die Eischräkug F auf u, d. h. Pu := ( Tu, Ru, Iu, u) mit Iu :={( tr, ) T R ( utr,, ) Y}, T ( ) u := π1 Iu, R ( ) u := π 2 Iu ud u:= {( t1, t2) T T ( u, t1, t2) }. Beutzer werde typischerweise durch eie User-ID ud Schlagwörter durch beliebige Zeichekette beschriebe. Was ma als Ressource betrachtet, hägt vom Systemtyp ab. Ressource sid i del.icio.us zum Beispiel Bookmarks ud i Flickr Bilder. User System BibSoomy ethält zwei Arte vo Ressource: Lesezeiche ud BIBTEX-Eiträge. Verschiedee Type vo Ressource uterscheide sich strukturell icht, da sie uabhägig vom Typ iter durch eie ID repräsetiert werde. Nur die Art der Bildschirmazeige hägt vo der Art der Ressource ab. Sematik des URL-Schemas Alle hier beschriebee relative URLs beziehe sich auf bibsoomy.org. Wir beschräke die Beschreibug auf die für das System zetrale URLs; orgaisatorische Seite wie /help, /settigs oder /post_bookmark lasse wir i dieser Übersicht aus. Am Ede dieses Abschittes gehe wir auf eiige iteressate Erweiteruge ei. Die folgede Liste gibt zu jeder URL die Mege C der Eiträge (Lesezeiche oder Literaturrefereze) a, die vo BibSoomy agezeigt werde. /tag/ t 1 t zeigt jede Eitrag, dem alle Schlagwörter t 1,, t zugeordet sid: Ct {( ) { 1, t, := u, S, r P t 1,, t } } S (1) /user/u zeigt alle Eiträge des Beutzers u : C {( ˆ ) ˆ u := u, S, r P u = u} (2) /user/u / t 1 t zeigt jede Eitrag des Beutzers u, dem alle Schlagwörter t 1,, t zugeordet sid: C ˆ ˆ ut, {( ) { 1, t, := u, S, r P u = u, t 1,, t } } S (3) /cocept/ t 1 t zeigt jede Eitrag, dem für jedes Schlagwort t { t 1,, t } midestes eies seier Uterschlagwörter oder t selbst zugeordet sid (siehe auch Absch. 1):

10 Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy Ct {( ) ( 1 ) 1, t, := u, S, r P t i i =,, t S: (4) ( utt,, i) t= ti} /cocept/user/u / t 1 t zeigt jede Eitrag des Beutzers u, dem für jedes Schlagwort t { t 1,, t } midestes eies seier Uterschlagwörter oder t selbst zugeordet ist (siehe auch Absch. 1): C {( ˆ ) ˆ ut, ( 1 ) 1, t, := u, S, r P u = u, t i i =,, t S: (5) ( utt ˆ,, i) t= ti} /url/ r zeigt alle Eiträge zu Ressource r, we sie ei Lesezeiche ist: C {( ˆ) ˆ r := u, S, r P r = r} (6) /url/ r /u zeigt de Eitrag vo Beutzer u zu Ressource r, we sie ei Lesezeiche ist: C {( ˆ ˆ) ˆ ˆ ru, := u, S, r P r = r, u = u} (7) /bibtex/ r zeigt alle Eiträge zu Ressource r, we sie ei Literaturverweis ist: C {( ˆ) ˆ r := u, S, r P r = r} (8) /bibtex/ r /u zeigt de Eitrag vo Beutzer u der Ressource r we sie ei Literaturverweis ist: C {( ˆ ˆ) ˆ ˆ ru, := u, S, r P r = r, u = u} (9) /groups zeigt alle Gruppe des Systems. Mehr zu Gruppe siehe Absch. 1. /group/ g zeigt alle Eiträge aller Beutzer, die zu Gruppe g gehöre: Cg := {( u, S, r) P u g} (10) /group/ g / t 1 t zeigt jede Eitrag, dem alle Schlagwörter t 1, t, zugeordet sid, ud desse Beutzer zu Gruppe g gehört: Cgt, {( ) { 1, t, := u, S, r P u g, t 1,, t } } S (11) /viewable/ g zeigt alle Eiträge, die für Mitglieder der Gruppe g sichtbar eigestellt sid. /viewable/ g / t 1 t zeigt alle Eiträge, die für Mitglieder der Gruppe g als sichtbar eigestellt sid ud dee alle Schlagwörter t 1, t, zugeordet sid. /search/ s zeigt (basiered auf der MySQL-Volltext-Suchfuktio 4 ) alle Eiträge, dere Volltext oder Schlagwörter dem Suchausdruck s etspreche. 4

11 Adreas Hotho et al. 373 /basket zeigt alle Literatureiträge, die der Beutzer i de Warekorb gelegt hat, wie i Absch. 1 beschriebe. /popular zeigt die 100 am häufigste abgespeicherte Ressource ierhalb der letzte 1000 Eiträge. (Diese Liste uterliegt eiem stetige Wechsel.) / ist die Homepage vo BibSoomy; sie zeigt die aktuellste Eiträge. /author/ a 1 a zeigt jede Eitrag, der alle Name aus a 1 a als Nachame ethält. Dabei spielt es keie Rolle, ob der Name im Autor- oder Herausgeber-Feld vorkommt. Die übergebee Name werde auf Nachame ormalisiert. Ist ei Name vo Aführugszeiche umgebe, so werde ur Eiträge ausgegebe, die im Autor- oder Herausgeber-Feld exakt diese Name ethalte. /uri/ ist eie für de Zusammeschluss mit adere Sematic-Web- Dieste otwedige URL-Erweiterug. Sie erlaubt die Auswahl des auszugebede Dateformats durch de afragede Diest uabhägig vo der URL ud leitet auf die Seite mit dem gewüschte Ausgabeformat weiter (siehe Absch. 2). /bibtexkey/ k zeigt die Eiträge a, die de BIBTEX-Key k habe. /api/ ist die Basis-URL für de Zugriff auf die REST-API vo BibSoomy. Details fidet ma i Absch. 3. /export/ zeigt die Liste aller zur Verfügug stehede Exportformate für die aktuelle Seite a. Eiige Formate werde i de Abschitte 1 ud 2 beschriebe. /my umfasst eie Reihe vo URLs, die dem Beutzer eie eifache Zugriff auf seie gespeicherte Date erlaube: /mybibsoomy, /mysearch, /mypdf, /myrelatios ud /myduplicates. Alle obe beschriebee URL-Pfade ka eie Zeichekette voragestellt werde, die das Ausgabeformat ädert (siehe Absch. 4). Im Allgemeie werde Eiträge als HTML-Liste agezeigt, die vo Navigatioselemete ud eier Schlagwort-Wolke umgebe sid (siehe Abb. 1), aber diese Eigeschaft ermöglicht es dem Beutzer, aufgabespezifische Ausgabeformate wie BIBTEX, RSS oder passed formatierte HTML-Seite (ach eigee Layoutvorgabe) zu erhalte. Architektur Die Grudbausteie vo BibSoomy sid ei Apache Tomcat 5 Servlet Cotaier, der Java Server Pages 6 ud Java Servlet 7 -Techologie verwe

12 Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy Abb. 4. UML-Diagramm der Kompoete vo BibSoomy det, sowie eie MySQL 8 -Datebak. Gegewärtig beihaltet das Projekt mehrere zehtaused Codezeile ud verwedet das Model View Cotroller (MVC) Programmier-Paradigma [12], um die logische Verarbeitug der Date vo dere Präsetatio zu tree. Dies ermöglicht es, Ausgabe i verschiedee Formate zu erzeuge (siehe Absch. 4), da das Hizufüge eies eue Ausgabeformats lediglich de Austausch eier JSP als Modellasicht erfordert. Weiterhi wird das Sprig-MVC-Framework 9 verwedet, um die uterschiedliche Teile eier HTML-Seite uabhägig voeiader zu erzeuge ud so das System zusätzlich zu modularisiere. Eie Überblick über die Kompoete des Systems gibt Abb. 4. Ma erket die zetrale Kompoete DatabaseLogic ud Model des Systems, um die sich auf der eie Seite RESTServer ud WebApplicatio als Elemete zur Kommuikatio mit der Außewelt, auf der adere Seite die Hilfskompoete RESTCommo, Commo, Scraper, DL- Importer ud BibTeX-Parser gruppiere. DatabaseLogic. Diese Kompoete kapselt alle Datebakafrage ud stellt ei iteres Iterface für de Datezugriff bereit. Zur Kodierug der SQL-Afrage wird IBATIS 10 eigesetzt. Ei Hauptgrud für die Auswahl dieses Persistez-Frameworks war die Möglichkeit, direkte

13 Adreas Hotho et al. 375 Abb. 5. UML-Diagramm des BibSoomy zugrude liegede Datemodells Kotrolle über die SQL-Afrage beizubehalte ud sie somit vo Had optimiere zu köe was bei adere Frameworks wie z. B. Hiberate 11 icht i diesem Maß möglich ist. Model. Das Modell bildet alle zetrale Elemete eier Folksoomie i Javaobjekte ab (siehe Abb. 5). Es bildet die Grudlage für alle weitere Dateverarbeitugs- ud Austauschprozesse ierhalb des Systems sowie für die Kommuikatio mit der Außewelt. Ei wichtiger Bestadteil ist die Defiitio eies XML-Schemas, welches das Format für de Dateaustausch über die REST-API festlegt. Die zetrale Elemete des Modells etspreche de Elemete der formale Defiitio eier Folksoomie aus Absch

14 Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy RESTServer. Implemetiert die REST-API (siehe Absch. 3). Das zetrale Elemet hierbei ist das RESTServlet, das alle eigehede API- Afrage etgegeimmt ud je ach Typ der Afrage (z. B. GET, POST,...) sowie ach der Struktur der agefragte URL eie passede Strategie zur Bearbeitug der Afrage auswählt. Nachdem die passede Date über DatabaseLogic geholt beziehugsweise geschriebe wurde, sedet das Servlet die Atwort a de Cliet zurück. WebApplicatio. Diese Kompoete ist für die BibSoomy-Webseite zustädig. Wie obe erwäht, kommt a dieser Stelle das Sprig-MVC- Framework zum Eisatz, das sich ahtlos i die Model-View- Cotroller-Architektur des gesamte Systems eifügt. Für eigehede Afrage sid verschiedee Cotroller zustädig, die die ageforderte Date (wiederum basiered auf dem defiierte Datemodell) über die DatabaseLogic afrage. Diese werde da mittels eier etsprechede View-Kompoete geredert. RESTCommo. Ethält Fuktioe, die sowohl auf Seite des REST- Servers wie auch auf Seite des REST-Cliets beötigt werde. Hierzu gehört beispielsweise das Parse ud Serialisiere vo XML-Dateie. Diese Fuktio wurde mittels JAXB 12 implemetiert. Commo. Ethält allgemeie Hilfsfuktioe, die im gesamte System beötigt werde. Hier befide sich uter aderem typische Utility - Fuktioe, zum Beispiel um mit BibTEX-Objekte oder Zeichekette zu arbeite. Des Weitere sid a dieser Stelle mehrere Kostate defiiert, auf die vo alle adere Module aus zugegriffe werde ka. Scraper. Extrahiert automatisch die Metadate aus bekate elektroische Bibliotheksseite. Ethält auch ei Modul zur automatische Extraktio vo Metadate aus Text, welcher z. B. per Copy-ad-Paste aus eier Webseite eigefügt werde ka. Diese Fuktioalität immt dem Beutzer die (etwas mühsame) Aufgabe ab, alle Metadate wie Autor, Titel, Seitezahl, etc. zu eier Publikatio mauell über ei Formular eizugebe. Stattdesse reicht ei Klick auf der etsprechede Bibliotheksseite ud das Scraper-Modul führt de jeweilige Extraktiosvorgag automatisch aus. DL-Importer. Diet dazu, größere Metadate-Bestäde aus bekate Bibliotheke zu importiere. Zur Zeit wird über diese Kompoete der Import vo DBLP 13 abgewickelt. Um die Aktualität der Metadate zu gewährleiste, wird dieser Import regelmäßig durchgeführt. BibTEX-Parser. BibTEX stellt ei zetrales Import- ud Export-Format des Systems dar. Diese Kompoete ist dafür zustädig, BibTEX- 12 Java Architecture for XML Bidig: https://jaxb.dev.java.et/ 13

15 Adreas Hotho et al. 377 Eiträge oder gaze BibTEX-Dateie i Java-Objekte zu parse, um sie da weiterverarbeite zu köe. Darüber hiaus wird dieses Modul dazu verwedet, BibTEX-Eiträge auf sytaktische Korrektheit zu überprüfe. Das Datebakschema (Abb. 6) vo BibSoomy basiert im Wesetliche auf vier Tabelle: je eie für Lesezeiche- ud Literaturbeiträge (posts), eie für die Schlagwort-Zuorduge (tas) ud eie für die Relatioe (relatios). Zwei weitere Tabelle speicher Iformatioe über Beutzer (users) ud Gruppe (groups). Die beide posts- Tabelle für Lesezeiche- beziehugsweise Literatureiträge verhalte sich sehr ählich (ud sid daher i Abb. 6 zusammegefasst), die Literatureitrags-Tabelle hat lediglich eiige zusätzliche Spalte, um die BIBTEX-Felder aufzuehme. I der Datebak sid sie aus Grüde der Effiziez getret, da diese zusätzliche Spalte ur für Publikatioe gespeichert werde müsse. Die posts-tabelle sid mit der tas-tabelle durch de Schlüssel post_id verbude. Das Schema ist icht ormalisiert, es wurde im Gegeteil sogar viel Redudaz hizugefügt, um Abfrage zu beschleuige. Zum Beispiel speicher wir Gruppe, Beutzerame ud Datum icht ur Abb. 6. Beziehugsschema der wichtigste Tabelle

16 Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy i de posts-tabelle, soder auch i der tas-tabelle, um bei der Afrageabarbeitug die Azahl der beötigte Jois klei zu halte. Außerdem wurde viele Zähler materialisiert (beispielsweise die Azahl der Eiträge für eie Ressource oder die Häufigkeit der Verwedug eies Schlagwortes), ud sehr viele Idizes (allei zwölf i der tas-tabelle) eigefügt, um die Atwortzeite klei zu halte. Isgesamt verbrachte wir viel Zeit damit, das Datebak-Schema ud die SQL-Afrage zu optimiere, ud testete beides mit Folksoomie- Date mit bis zu Eiträge. Da das System gut skaliert, beötige wir mometa keie besodere Pufferug oder physische Verteilug der Datebak, um agemessee Atwortzeite zu erhalte. Eie Verteilug vo Afrage über sychroisierte Datebake ist mit MySQL möglich. Ei zetraler Bestadteil des aktuelle BibSoomy-Systems ist die REST-API (Details i Absch. 3). Ihre wesetliche Kompoete sid der REST-Server ud der REST-Cliet (siehe Abb. 4). Der REST-Server stellt dabei über defiierte URLs de Zugriff auf die Date vo BibSoomy bereit. Die Date werde i XML ausgegebe. Das Schema etspricht dem itere Modell ud erlaubt das automatische Erzeuge vo Java Objekte aus XML mittels der Java Architecture for XML Bidig, kurz JAXB. 14 Sematische Fuktioalitäte ud Iteroperabilität Dieser Abschitt beschreibt eiige sematische Erweiteruge ud Fuktioe zur Itegratio vo BibSoomy i adere Systeme, die icht Teil des Grudsystems sid, sich aber als otwedig für die tägliche Nutzug vo BibSoomy erwiese habe. Tag-Hierarchie Das Taggig hat i de letzte zwei Jahre eie solche Popularität erlagt, weil es eifach ist ud keie besodere Fertigkeite voraussetzt. Bei wachseder Datemege kommt da jedoch schell das Bedürfis auf, die (eigee) Schlagwortsammlug stärker strukturiere zu köe. Eie Schlagwort-Hierarchie ( i userem Folksoomie-Modell i Absch. 2) ist eie eifache Möglichkeit, Tags zu orde. Um das Hizufüge vo Elemete zur Relatio bereits währed des Verschlagwortes zu ermögliche, wurde die Zeichefolge <- ud -> reserviert. We der Beutzer u die Folge t 1 > t 2 eigibt, orde wir 14 https://jaxb.dev.java.et/

17 Adreas Hotho et al. 379 die Tags t 1 ud t 2 dem etsprechede Eitrag zu ud füge das Tripel ( ut, 1, t2) zur Relatio hizu. Die Eigabe t 2 < t 1 wird als t 1 > t 2 ausgewertet. Dabei wird t 1 > t 2 gelese als t 1 ist ei t 2 oder t 1 ist ei Uterschlagwort des Schlagworts t 2. Es gibt auch adere Möglichkeite, Elemete zu hizuzufüge, isbesodere mit eiem Relatioe-Editor. Relatioe werde i verschiedee Situatioe geutzt. Erstes ka der Beutzer seie Schlagwort-Wolke strukturiere, idem er alle Uterschlagwörter eies bestimmte Schlagworts azeige lässt ud dadurch die Schlagwörter i eier Hierarchie sehe ka. Zweites bietet BibSoomy die Möglichkeit, auf der Schlagwort-Seite eies Beutzers icht ur die eiem Schlagwort zugeordete Eiträge azuzeige, soder auch die Eiträge, die eiem seier Uterschlagwörter zugeordet wurde. Dies fuktioiert auch bei der Kombiatio vo Schlagwörter: Für die Schlagwörter t 1, t, ud eie Beutzer u U erhält ma eie Seite mit de i Gl. 5 i Absch. 3 beschriebee Eiträge. Weiterhi ist es möglich, die Aggregatio über alle Uterschlagwörter icht ur beutzerspezifisch, soder über alle Beutzer im System azeige zu lasse. Eie Übersicht der am häufigste verwedete Relatioe fidet ma auf der Seite /relatios. Vergliche mit de i del.icio.us erhältliche tagbudles sid Relatioe i BibSoomy allgemeier ud ausdrucksstärker. Iteroperabilität mit adere Sematic-Web-Dieste Eies der Ziele des Sematic Web ist die Nutzug vo verteilte, maschielesbare ud -utzbare Date. Ei aktueller Schritt i diese Richtug besteht im Erstelle eies große, verteilte Daterepositories (Liked Data o the Web) 15, welches seierseits die Date i verschiedeste Formate zur Verfügug stellt. Die uterschiedliche Datequelle sid miteiader verlikt ud köe als ei gemeisamer großer Datesatz agesehe werde. Dieses Ziel verfolgt die W3C-Gruppe Sematic Web Educatio ad Outreach. Ede Oktober 2007 bestad der Datesatz aus mehr als zwei Milliarde RDF-Tripel. Für de Zusammeschluss dieser heterogee, verteilte Date müsse die Date i verschiedee Formate vom Ihaltsabieter zur Verfügug gestellt werde, damit sowohl Mesche als auch Maschie mit de Date arbeite köe. Weiterhi muss der Ihaltsabieter zwische Mesche ud Maschie als Afrager uterscheide ud zur Afragezeit die Date passed ausliefer. I BibSoomy wurde erste Schritte umgesetzt, um a der Liked Data Iitiative teilehme zu köe. 15 ud ei Tutorial uter:

18 Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy BibSoomy stellt die Date icht ur i verschiedee HTML- Formate ud i BibTEX zur Verfügug, soder implemetiert auch eie Reihe vo RDF-Ausgabe-Formate. Die bekateste Formate sid RSS, SWRC ud BURST. Bei SWRC hadelt es sich um eie RDF- Ausgabe passed zur SWRC-Otologie, die i [27] defiiert wurde. BURST ist eie Otologie, die SWRC, DC ud RSS zusammefasst. 16 Ausgabeformate gebe ur die passede Literaturrefereze aus. Sie lasse sich mit alle ihaltliche URLs kombiiere (siehe Absch. 3). Diese Seite köe direkt zum Liked Data Repository hizugefügt werde. Sie sid allerdigs für de Mesche sehr schwer verstädlich. Die Auswahl des passede Ausgabe-Formates ermöglicht die URL- Erweiterug /uri/. Sie ka mit ausgewählte BibSoomy -URLs kombiiert werde. Beim Aufruf dieser erweiterte URL wird ei Header erwartet, der das Ausgabeformat spezifiziert. Als Atwort bekommt ma icht de eigetliche Ihalt, soder eie Verweis auf die BibSoomy - Seite, die de Ihalt im passede Format ausgibt, beispielsweise für de Web-Browser HTML ud für eie Sematic-Web-Applikatio RDF. Dieser Vorgag ist i der Literatur uter dem Begriff Cotet Negotiatio bekat ud wird über de Statuscode 303 des Web-Servers, der eie Weiterleitug auf eie adere Seite azeigt, realisiert. REST-API Die Erfahrug hat gezeigt, dass eie Awedugs-Programmier-Schittstelle (API) etscheided für de Erfolg eies Systems ist. Sie wurde vo viele BibSoomy-Aweder gefordert ud ermöglicht ei gutes Zusammespiel zwische BibSoomy ud adere Systeme. Die meiste Systeme verwede leichtgewichtige APIs, die der Idee vo REST (Represetatioal State Trasfer) [3] ähel. Diese köe auch vo icht so erfahree Programmierer verwedet werde, da ihre Fuktioalität leicht verstädlich ist. Daher wurde REST dem Stadard SOAP 17 vorgezoge. Für BibSoomy wurde eie REST-API implemetiert. Sie ist für alle Nutzer uter /api/ zugreifbar. Die prizipielle Eigeschafte der REST-API fuße auf dem itere Datemodell vo BibSoomy, welches mittels JAXB i XML serialisiert werde ka. Fragt ma Date über die API a oder möchte eue Date über die API i das System lade, so werde die Date gemäß des Modells i XML abgelegt

19 Adreas Hotho et al. 381 Das Kozept der REST-API utzt die typische HTTP-Verbe GET, PUT, POST ud DELETE, um Aktioe auf de URLs durchzuführe. Dabei wurde für alle API-URLs etsprechede Name gewählt. So ka ma z. B. mit eiem GET-Befehl uter /api/tags die Liste aller Schlagwörter des Systems erfrage oder mittels POST über /api/users/ [userame]/posts eie eue Eitrag is System eistelle. Details zur API fidet ma auf de Hilfeseite. 18 Für de eifache Zugriff auf die API steht ei Java-Cliet zur Verfügug, der eie eifache Zugriff auf die BibSoomy -Date über Java- Objekte gemäß dem defiierte Modell erlaubt. Als weitere Beispielawedug der API wurde BibSoomy i die Literaturverwaltugs-Software JabRef itegriert, siehe Kap. 3. Aweduge Die Möglichkeite, Literatur-Refereze i BibSoomy zu verwalte, thematisch zu sortiere ud mit Kollege auszutausche, werde ergäzt durch eiige ützliche Erweiteruge, die wir hier kurz a Beispiele vorstelle. Erzeugug vo Publikatiosliste für das Web Die i de Abschitte 1 ud 2 diskutierte Ausgabeformate köe geutzt werde, um Publikatiosliste für verschiedee Zwecke zu geeriere. So verschlagworte beispielsweise alle Mitglieder userer Arbeitsgruppe ihre eigee Publikatioe mit myow, um ihre private Publikatiosliste 19 ud die des Fachgebiets 20 aktuell ud sychro zu halte. Auch eie persöliche Schlagwort-Wolke 21 ka so aus BibSoomy überomme werde. Publikatiosliste für Projekte köe auf die gleiche Weise aus demselbe Datebestad geeriert werde. So werde beispielsweise die Publikatiosliste der Europäische Projekte Nepomuk The Social Sematic Desktop 22 ud TAGora Emerget Semiotics i Olie Social Commuities 23 aus BibSoomy geeriert. Für das Nepomuk-Projekt wird Zum Beispiel Siehe beispielsweise

20 Social Bookmarkig am Beispiel BibSoomy zusätzlich der Teil des für die Europäische Kommissio erforderliche Berichtsweses, der publikatiosbezoge ist, über ei zusätzlich implemetiertes, projektiter erreichbares Formular abgewickelt. Auch für Lehrverastaltuge ka BibSoomy geutzt werde. So wurde beispielsweise für das Semiar Olie-Commuities ud Web die Literaturrefereze uter dem Schlagwort semiar2006 olie bereit gestellt; ud die Studierede wurde aufgefordert, diese durch weitere Refereze zu ergäze. Auch die Publikatiosliste für Vorlesuge werde auf diese Weise erstellt. 25 Je ach verwedetem Webserver ud Cotet-Maagemet-System biete sich uterschiedliche Forme des Zugriffs auf BibSoomy a. Die obe geate Beispiele für private ud Fachgebietswebseite laufe etwa auf eiem ZOPE-System 26, das die Publikatiosliste direkt im HTML-Format vo BibSoomy importiert. Die Nepomuk-Publikatios- Webseite wird durch XWiki 27 geeriert; die Date werde hierzu vo Bib- Soomy als RSS-Feed übertrage. Die TAGora-Seite wird mit WordPress erstellt; auch hierfür werde die Publikatiosdate per RSS übertrage. BibSoomy ka auch verwedet werde, um für Taguge die Sammlug der Publikatioe zu de Vorträge avigierbar zu mache. So wurde beispielsweise für die 23. IUPAP Iteratioal Coferece o Statistical Physics 28 ud für die 6. Iteratioal Sematic Web Coferece 29 alle Eiträge der Tagugsbäde bereits vor der Verastaltug i BibSoomy eigelade, auf die über speziell für die Tagug erzeugte Schlagwort- Wolke zugegriffe werde ka. Je ach Publikatios-Strategie der Tagug ist auf diese Weise auch der direkte Zugriff auf Olie-Proceedigs dekbar. Merkliste für Bibliotheksrecherche ud E-Learig-Aweduge Für die regelmäßige Arbeit mit eiem Olie-Bibliothekskatalog ist ei Merkzettel eie hilfreiche Fuktio. Der Köler Uiversitäts-Gesamtkatalog 30 hat daher auf alle Seite, auf dee die Treffer zu de Katalogafrage agezeigt werde, eie Lik eigerichtet, der es dem Beutzer Siehe beispielsweise

CampusSourceEngine HISLSF

CampusSourceEngine HISLSF Kopplug Hochschuliformatiossysteme ud elearig CampusSourceEgie Dipl.-Iform. Christof Veltma Uiversität Dortmud leartec, Karlsruhe, 14.02.2006 - Hochschuliformatiossysteme allgemei: Iformatiossysteme ud

Mehr

Kunde. Kontobewegung

Kunde. Kontobewegung Techische Uiversität Müche WS 2003/04, Fakultät für Iformatik Datebaksysteme I Prof. R. Bayer, Ph.D. Lösugsblatt 4 Dipl.-Iform. Michael Bauer Dr. Gabi Höflig 17.11. 2003 Abbildug E/R ach relatioal - Beispiel:

Mehr

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV LS Retail Die Brachelösug für de Eizelhadel auf Basis vo Microsoft Dyamics NAV akquiet Focus auf das Wesetliche User Focus liegt immer auf der Wirtschaftlichkeit: So weig wie möglich, soviel wie ötig.

Mehr

Erfolgsfaktoren des technischunterstützten

Erfolgsfaktoren des technischunterstützten Erfolgsfaktore des techischuterstützte Wissesmaagemets Dr. Marc Diefebruch Prof. Dr. Thomas Herrma Marc.Diefebruch@ui-dortmud.de Thomas.Herrma@ui-dortmud.de Uiversität Dortmud, Iformatik ud Gesellschaft

Mehr

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern KASSENBUCH ONLINE Olie-Erfassug vo Kassebücher Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Ituitive Olie-Erfassug des Kassebuchs... 5 3.2 GoB-sicher

Mehr

FIBU Kontoauszugs- Manager

FIBU Kontoauszugs- Manager FIBU Kotoauszugs- Maager Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Buchugsvorschläge i der Buchugserfassug... 4 2.2 Vergleichstexterstellug zur automatische Vorkotierug... 5 2.3

Mehr

Page-Rank: Markov-Ketten als Grundlage für Suchmaschinen im Internet

Page-Rank: Markov-Ketten als Grundlage für Suchmaschinen im Internet Humboldt-Uiversität zu Berli Istitut für Iformatik Logik i der Iformatik Prof. Dr. Nicole Schweikardt Page-Rak: Markov-Kette als Grudlage für Suchmaschie im Iteret Skript zum gleichamige Kapitel der im

Mehr

egovweb egovweb für öffentliche Verwaltungen

egovweb egovweb für öffentliche Verwaltungen egovweb für öffetliche Verwaltuge E-Govermet begit bei de Prozesse Verwaltugsverfahre beihalte viele mehr oder weiger komplexe Etscheidugsprozesse. Etspreched hoch sid die Aforderuge a die Flexibilität

Mehr

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence cubus EV als Erweiterug für Oracle Busiess Itelligece... oder wie Oracle-BI-Aweder mit Essbase-Date vo cubus outperform EV Aalytics (cubus EV) profitiere INHALT 01 cubus EV als Erweiterug für die Oracle

Mehr

DMS Dokumenten- Management-System

DMS Dokumenten- Management-System DMS Dokumete- Maagemet-System Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Scae, verschlagworte ud archiviere i eiem Arbeitsgag... 5 3.2 Dokumete

Mehr

HONORAR Honorarabrechnung

HONORAR Honorarabrechnung HONORAR Hoorarabrechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Freie Formulargestaltug... 5 3.2 Positiosvorschläge aus Leistuge bzw. Gegestadswerte...

Mehr

echurchweb echurchweb für Kirchgemeinden

echurchweb echurchweb für Kirchgemeinden echurchweb für Kirchgemeide echurchweb begit bei de Prozesse Verwaltugsverfahre beihalte viele mehr oder weiger komplexe Etscheidugsprozesse. Etspreched hoch sid die Aforderuge a die Flexibilität ud Modularität

Mehr

Arbeitsplätze in SAP R/3 Modul PP

Arbeitsplätze in SAP R/3 Modul PP Arbeitsplätze i SAP R/3 Modul PP Was ist ei Arbeitsplatz? Der Stadort eier Aktioseiheit, sowie dere kokrete räumliche Gestaltug Was ist eie Aktioseiheit? kleiste produktive Eiheit i eiem Produktiosprozess,

Mehr

BILANZ. Bilanzbericht

BILANZ. Bilanzbericht BILANZ Bilazbericht Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 03 2 Itegratio i das AGENDA-System... 04 3 Highlights... 05 3.1 Gestaltug vo Bilazberichte... 05 3.2 Stadardbausteie idividuell apasse... 06

Mehr

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities Kude Studie: Erfolgsfaktore vo Olie-Commuities Titel Frakfurt, des Projekts 17. September 2007 Durchgeführt vo: HTW Dresde, Prof. Dr. Ralph Sotag BlueMars GmbH, Tobias Kirchhofer, Dr. Aja Rau Mit freudlicher

Mehr

BILANZ Bilanzbericht

BILANZ Bilanzbericht BILANZ Bilazbericht Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Gestaltug vo Bilazberichte... 5 3.2 Stadardbausteie idividuell apasse... 6 3.3

Mehr

Fachgerechte Strukturierung von Planungsinformationen auf der Basis von Gebäudemodellen in Projektkommunikationssystemen

Fachgerechte Strukturierung von Planungsinformationen auf der Basis von Gebäudemodellen in Projektkommunikationssystemen Fachgerechte Strukturierug vo Plaugsiformatioe auf der Basis vo Gebäudemodelle i Projektkommuikatiossysteme Michael Peterse, Joaquí Díaz CIP Igeieurgesellschaft mbh Robert-Bosch-Str. 7, 64293 Darmstadt

Mehr

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden.

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden. Sichtbar im Web! Websites für Hadwerksbetriebe. Damit Sie auch olie gefude werde. Professioelles Webdesig für: Hadwerksbetriebe Rudum-sorglos-Pakete Nur für Hadwerksbetriebe Webdesig zu Festpreise - ukompliziert

Mehr

Statistik mit Excel 2013. Themen-Special. Peter Wies. 1. Ausgabe, Februar 2014 W-EX2013S

Statistik mit Excel 2013. Themen-Special. Peter Wies. 1. Ausgabe, Februar 2014 W-EX2013S Statistik mit Excel 2013 Peter Wies Theme-Special 1. Ausgabe, Februar 2014 W-EX2013S 3 Statistik mit Excel 2013 - Theme-Special 3 Statistische Maßzahle I diesem Kapitel erfahre Sie wie Sie Date klassifiziere

Mehr

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten:

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten: md cloud Syc / FAQ Häufig gestellte Frage Allgemeie Date zur Eirichtug Die allgemeie Date zur Eirichtug vo md cloud Syc auf Ihrem Smartphoe laute: Kototyp: Microsoft Exchage / ActiveSyc Server/Domai: mailsyc.freeet.de

Mehr

Wiederkehrende XML-Inhalte in Adobe InDesign importieren

Wiederkehrende XML-Inhalte in Adobe InDesign importieren Wiederkehrede XML-Ihalte i Adobe IDesig importiere Dieses Tutorial soll als Quick & Dirty -Kurzaleitug demostriere, wie wiederkehrede XML-Ihalte (z. B. aus Datebake) i Adobe IDesig importiert ud formatiert

Mehr

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs Das Digitale Archiv des Budesarchivs 2 3 Ihaltsverzeichis Das Digitale Archiv des Budesarchivs 4 Techische Ifrastruktur 5 Hilfsmittel zur Archivierug 5 Archivierugsformate 6 Abgabe vo elektroische Akte

Mehr

Digitales Belegbuchen

Digitales Belegbuchen Digitales Belegbuche Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Belege scae ud sede... 5 3.2 Belege buche... 6 3.3 Schelle Recherche... 7 3.4

Mehr

AVANTI Neuerungen. Inhalt. I. Neuerungen Version 16. 1. Pin Funktion. 2. Status für Nachtragspositionen. 3. DBD Baupreise EFB

AVANTI Neuerungen. Inhalt. I. Neuerungen Version 16. 1. Pin Funktion. 2. Status für Nachtragspositionen. 3. DBD Baupreise EFB Neueruge Software Techologie GmbH 67433 Neustadt / Weistraße Ihalt I. Neueruge Versio 16 3 1. Pi Fuktio 3 2. Status für Nachtragspositioe 5 3. DBD Baupreise EFB 6 4. Programm Eistiegs Assistet 8 5. Voreistellugs-Assistet

Mehr

Organisatorische Strukturen und Stammdaten in ERP-Systemen

Organisatorische Strukturen und Stammdaten in ERP-Systemen Attributame Beschreibug Name des Lerobjekts Autor/e Zielgruppe Vorwisse Lerziel Beschreibug Dauer der Bearbeitug Keywords Orgaisatorische Strukture ud Stammdate i ERP-Systeme FH Vorarlberg: Gasser Wirtschaftsiformatik

Mehr

Elektrostatische Lösungen für mehr Wirtschaftlichkeit

Elektrostatische Lösungen für mehr Wirtschaftlichkeit Elektrostatische Lösuge für mehr Wirtschaftlichkeit idustrie für igeieure, profis ud techiker i etwicklug, produktio ud motage. www.kerste.de Elektrostatische Lösuge kerste ist seit über 40 Jahre der führede

Mehr

Projektübergreifende Geschäftssteuerung mit

Projektübergreifende Geschäftssteuerung mit Projektübergreifede Geschäftssteuerug mit Der globale Wettbewerb zwigt Uterehme, die strategische Vorgabe immer scheller ud präziser i operative Maßahme umzusetze, um die kurzfristige Ergebiserwartug ud

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4 USt Umsatzsteuer Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Kompakte Erfassugsmaske auf Basis der Steuerformulare... 5 3.2 Orgaschaft & Kosolidierug...

Mehr

beck-shop.de 2. Online-Marketing

beck-shop.de 2. Online-Marketing beck-shop.de 2. Olie-Marketig aa) Dateschutzrechtliche Eiwilligug immer erforderlich Ohe Eiwilligug des Nutzers ist eie Erhebug persoebezogeer Date icht zulässig. Eie derartige Eiwilligug ka auch icht

Mehr

Joomla. VHS Trittau. Dozent: Arne Wempen

Joomla. VHS Trittau. Dozent: Arne Wempen Joomla VHS Trittau Dozet: Are Wempe Grudlage Herkömmliche Website-Erstellug HTML-Programmierug auf PC Hochlade der Datei auf Webspace Test Äderug Hochlade Test Are Wempe Grudlage Herkömmliche Website-Erstellug

Mehr

Die Forschungsdatenbank zu Inschriften/Scans/Bildern im. Institut für Urchristentum und Antike

Die Forschungsdatenbank zu Inschriften/Scans/Bildern im. Institut für Urchristentum und Antike Gebhard Dettmar Istitut für Urchristetum ud Atike www2.hu-berli.de/ura Die Forschugsdatebak zu Ischrifte/Scas/Bilder im Istitut für Urchristetum ud Atike Eie Etwurfsdokumetatio zum Datebaketwurf ach dem

Mehr

SUCHPROBLEME UND ALPHABETISCHE CODES

SUCHPROBLEME UND ALPHABETISCHE CODES SUCHPROBLEME UND ALPHABETISCHE CODES Der Problematik der alphabetische Codes liege Suchprobleme zugrude, dere Lösug dem iformatiostheoretische Problem der Fidug eies (optimale) alphabetische Codes gleich

Mehr

AUFGABENSTELLUNG (ZUSAMMENFASSUNG) 2 SPEZIFIKATION 2. Datenfluß und Programmablauf 2. Vorbedingung 3. Nachbedingung 3. Schleifeninvariante 3

AUFGABENSTELLUNG (ZUSAMMENFASSUNG) 2 SPEZIFIKATION 2. Datenfluß und Programmablauf 2. Vorbedingung 3. Nachbedingung 3. Schleifeninvariante 3 INHALTSVERZEICHNIS AUFGABENSTELLUNG (ZUSAMMENFASSUNG) 2 SPEZIFIKATION 2 Datefluß ud Programmablauf 2 Vorbedigug 3 Nachbedigug 3 Schleifeivariate 3 KONSTRUKTION 4 ALTERNATIVE ENTWURFSMÖGLICHKEITEN 5 EFFEKTIVE

Mehr

Projektmanagement. Changing the way people work together

Projektmanagement. Changing the way people work together Der Projektleiter ist ählich eiem Uterehmer veratwortlich für Mesche, Techik ud Prozesse. Ihre Aforderuge plus usere Kompeteze sid Ihre Erfolgsfaktore Die Führug eies Projekts etspricht im Wesetliche der

Mehr

Printausgaben. Inhalt. Printausgaben Seite 3 Onlineausgaben Seite 9 Bestellung Seite 16

Printausgaben. Inhalt. Printausgaben Seite 3 Onlineausgaben Seite 9 Bestellung Seite 16 Ihalt Pritausgabe Seite 3 Olieausgabe Seite 9 Bestellug Seite 16 Pritausgabe Bager Verlag GmbH Ratheauplatz 24 50674 Köl Tel.: (0221) 460 14-0 Fax: (0221) 460 14-25 ifo@bager.de www.bager.de Verlage Seite

Mehr

Verlagsprogramm. Bestellung. Printausgaben. Onlineausgaben. Datum VN/BAG Bestellzeichen. zur Fortsetzung bis auf Widerruf zum einmaligen Bezug

Verlagsprogramm. Bestellung. Printausgaben. Onlineausgaben. Datum VN/BAG Bestellzeichen. zur Fortsetzung bis auf Widerruf zum einmaligen Bezug Bestellug Datum VN/BAG Bestellzeiche Pritausgabe zur Fortsetzug bis auf Widerruf zum eimalige Bezug Verlage Ausgabe 2015/2016 Zeitschrifte Ausgabe 2015 Verlagsvertretuge Ausgabe 2015/2016 Verlagsauslieferuge

Mehr

Anforderungsspezifikation in großen IT-Projekten

Anforderungsspezifikation in großen IT-Projekten Aforderugsspezifikatio i große IT-Projekte sd&m AG software desig & maagemet Carl-Wery-Str. 42 81739 Müche Telefo 089 63812-0 www.sdm.de A Compay of Dr. Adreas Birk Jahrestreffe der GI-Fachgruppe Requiremets

Mehr

Fachartikel CVM-NET4+ Erfüllt die Energieeffizienz- Richtlinie. Neuer Multikanal-Leistungs- und Verbrauchsanalyser Aktuelle Situation

Fachartikel CVM-NET4+ Erfüllt die Energieeffizienz- Richtlinie. Neuer Multikanal-Leistungs- und Verbrauchsanalyser Aktuelle Situation 1 Joatha Azañó Fachartikel Abteilug Eergiemaagemet ud etzqualität CVM-ET4+ Erfüllt die Eergieeffiziez- Richtliie euer Multikaal-Leistugs- ud Verbrauchsaalyser Aktuelle Situatio Die gegewärtige Richtliie

Mehr

5 Datenbank der Gewinnungsstellen mineralischer Rohstoffe

5 Datenbank der Gewinnungsstellen mineralischer Rohstoffe 5 Datebak der Gewiugsstelle mieralischer Rohstoffe 5.1 FIS Rohstoffe Derzeit werde i Bade-Württemberg i 610 Betriebe folgede mieralische Rohstoffe gewoe: Kies ud Sad, Quarzsad, Tostei, To ud Lehm, Kalkstei,

Mehr

Über 20 Jahre erfahrung mit Softwarelösungen für außenwirtschaft, versand und Zoll

Über 20 Jahre erfahrung mit Softwarelösungen für außenwirtschaft, versand und Zoll Zollabwicklug Logistik-Lösuge exportkotrolle Zollmaagemet Über 20 Jahre erfahrug mit Softwarelösuge für außewirtschaft, versad ud Zoll Format SoFtware Service GmbH Max Plack-Straße 25 D-63303 Dreieich

Mehr

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST)

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST) Leseprobe Bereichsleitug Fitess ud GroupFitess (IST) Studieheft Persoalmaagemet Autori Corelia Trikaus Corelia Trikaus ist Diplom-Ökoomi ud arbeitet als wisseschaftliche ud pädagogische Mitarbeiteri bei

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3 FIBU Kosterechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Variable oder fixe Kostestelleverteilug... 4 2.2 Mehrstufiges Umlageverfahre... 5 2.3 Kosolidierugsebee für die Wertekotrolle...

Mehr

Qualitätskennzahlen für IT-Verfahren in der öffentlichen Verwaltung Lösungsansätze zur Beschreibung von Metriken nach V-Modell XT

Qualitätskennzahlen für IT-Verfahren in der öffentlichen Verwaltung Lösungsansätze zur Beschreibung von Metriken nach V-Modell XT Qualitätskezahle für IT-Verfahre i der öffetliche Verwaltug Lösugsasätze zur Vo Stefa Bregezer Der Autor arbeitet im Bereich Softwaretest ud beschäftigt sich als Qualitätsbeauftragter mit Theme zu Qualitätssicherug

Mehr

Fingerprinting auf Basis der Geometrischen Struktur von Videos

Fingerprinting auf Basis der Geometrischen Struktur von Videos 35.1 Figerpritig auf Basis der Geometrische Struktur vo Videos Dima Pröfrock, Mathias Schlauweg, Erika Müller Uiversität Rostock, Istitut für Nachrichtetechik, Richard Wager Str. 31, 18119 Rostock, {dima.proefrock,

Mehr

Bahn aktuell. Foto: DB AG/Max Lautenschläger

Bahn aktuell. Foto: DB AG/Max Lautenschläger Foto: DB AG/Max Lauteschläger 6 Deie Bah 1/2014 Leit- ud Sicherugstechik Sigaltechik 4.0 Idustrialisierug der Sigaltechik Dr. Michael Leiig, Leiter Techologiemaagemet Leit- ud Sicherugstechik ud Dr. Berd

Mehr

FIBU Offene-Posten- Buchführung

FIBU Offene-Posten- Buchführung FIBU Offee-Poste- Buchführug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Rechugsprüfug i der Buchugserfassug... 4 2.2 Sammelbuchug... 5 2.3 Zahlugslauf aus offee Poste eilese... 6

Mehr

Crossmediale Redaktionssysteme als Basis für mehrmediales Publizieren

Crossmediale Redaktionssysteme als Basis für mehrmediales Publizieren Crossmediale Redaktiossysteme als Basis für mehrmediales Publiziere Crossmediales Publiziere, Cotet-Maagemet-Systeme, Digital Asset Maagemet (DAM), E-Books Verlage wadel sich zu itegrierte Medieuterehme.

Mehr

Modellierung und Requirements Management Ein starkes Team

Modellierung und Requirements Management Ein starkes Team advertorial Rudolf Hauber Susae Mühlbauer (Rudolf.Hauber@HOOD-Group.com) betreut bei der HOOD Group als Seior Cosultat das Thema Aforderugsmodellierug ud ist dort für de Bereich Aerospace ud Defese zustädig.

Mehr

* Für registrierte Benutzer steht nach dem Einloggen das komplette Handbuch zur Verfügung.

* Für registrierte Benutzer steht nach dem Einloggen das komplette Handbuch zur Verfügung. t e m u sistr g u r h ü sf l ch* u a b d h c ä ha r p s rbeits e A g d z u e t gse i p i a m r T m Das Ko aus de ge Auszü * Für registrierte Beutzer steht ach dem Eilogge das komplette Hadbuch zur Verfügug.

Mehr

Ontologische Evaluierung von Referenzmodellen Überblick über Methode und Anwendung

Ontologische Evaluierung von Referenzmodellen Überblick über Methode und Anwendung Otologische Evaluierug vo Referezmodelle Überblick über Methode ud Awedug Peter Fettke, Peter Loos Johaes Guteberg-Uiversität Maiz Iformatio Systems & Maagemet Lehrstuhl Wirtschaftsiformatik ud Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Reengineering mit Sniffalyzer

Reengineering mit Sniffalyzer Reegieerig mit Siffalyzer Dr. Walter Bischofberger Wid River Ic. wbischofberger@acm.org http://www.widriver.com/siff 30.10.01 2001 Wid River Systems, Ic. 1 Das Siffgate Projekt Motivatio Schaffe eier Plattform

Mehr

Die Instrumente des Personalmanagements

Die Instrumente des Personalmanagements 15 2 Die Istrumete des Persoalmaagemets Zur Lerorietierug Sie solle i der Lage sei:! die Ziele, Asätze ud Grüde eier systematische Persoalplaug darzulege;! die Istrumete der Persoalplaug zu differeziere;!

Mehr

Documents to Go : mobil, sicher, überall

Documents to Go : mobil, sicher, überall Mai 2009 Ausgabe #2-09 Deutschlad Euro 9,60 ISSN: 1864-8398 4 260122 090006 Die Zukuft des Dokumets Co-Creatio als Paradigma Wissesmaagemet im Web 2.0 Dokumete-Maagemet ud Usability Documets to Go : mobil,

Mehr

Lernhilfe in Form eines ebooks

Lernhilfe in Form eines ebooks Ziseszisrechug Lerhilfe i Form eies ebooks apitel Thema Seite 1 Vorwort ud Eiführug 2 2 Theorie der Ziseszisrechug 5 3 Beispiele ud Beispielrechuge 12 4 Testaufgabe mit Lösuge 18 Zis-Ziseszis.de 212 Seite

Mehr

easy san Die Branchensoftware für den Sanitätsfachhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV easy san

easy san Die Branchensoftware für den Sanitätsfachhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV easy san easy sa Die Brachesoftware für de Saitätsfachhadel auf Basis vo Microsoft Dyamics NAV easy sa easy sa Flexible Lösuge für eie dyamische Markt Kaum ei Markt ist so aspruchsvoll ud dyamisch wie die Gesudheitsbrache.

Mehr

x 2 + 2 m c Φ( r, t) = n q n (t) φ n ( r) (5) ( + k 2 n ) φ n ( r) = 0 (6a)

x 2 + 2 m c Φ( r, t) = n q n (t) φ n ( r) (5) ( + k 2 n ) φ n ( r) = 0 (6a) Quatisierug eies skalare Feldes Das Ziel ist eigetlich das elektromagetische Feld zu quatisiere, aber wie ma scho a de MAXWELLsche Gleichuge sehe ka, ist es zu kompliziert, um damit zu begie. Außerdem

Mehr

Der Durchbruch in der Zusammenarbeit. Health Relations

Der Durchbruch in der Zusammenarbeit. Health Relations Der Durchbruch i der Zusammearbeit Health Relatios Warum isoft Health Relatios? Der demografische Wadel hat Folge für die Behadlugsbediguge: Es müsse immer mehr Patiete versorgt werde bei gleichzeitig

Mehr

2 Organisationseinheiten und -strukturen

2 Organisationseinheiten und -strukturen 2 Orgaisatioseiheite ud -strukture 2. Eiführug Verkaufsorgaisatio (SD) Vertriebsweg (SD) Sparte (LO) Verkaufsbüro (SD) Verkäufergruppe (SD) Madat Buchugskreis (FI) Kreditkotrollbereich (FI) Werk (LO) Versadstelle

Mehr

[ Installation medisign Signaturkarten ] 10-2009

[ Installation medisign Signaturkarten ] 10-2009 Awederiformatio [ Istallatio medisig Sigaturkarte ] 10-2009 medisig earztausweis medisig epsychotherapeuteausweis medisig ZOD Card medisig Card Impressum Herausgeber: medisig GmbH Sitz der Gesellschaft:

Mehr

Kapitel 6: Statistische Qualitätskontrolle

Kapitel 6: Statistische Qualitätskontrolle Kapitel 6: Statistische Qualitätskotrolle 6. Allgemeies Für die Qualitätskotrolle i eiem Uterehme (produzieredes Gewerbe, Diestleistugsuterehme, ) gibt es verschiedee Möglichkeite. Statistische Prozesskotrolle

Mehr

Frameworks. Allgemeines zu Frameworks MVC-Pattern Einordnung der MVC-Frameworks Andere Frameworks Diskussion. n n n n n. 27.05.

Frameworks. Allgemeines zu Frameworks MVC-Pattern Einordnung der MVC-Frameworks Andere Frameworks Diskussion. n n n n n. 27.05. Frameworks Allgemeies zu Frameworks MVC-Patter Eiordug der MVC-Frameworks Adere Frameworks Diskussio 27.05.04 Remo Bergma 1 Frameworks Defiitio Ei Framework (Rahmewerk) ist ei durch eie Software-Etwickler

Mehr

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten schreier@math.tu-freiberg.de 03731) 39 2261 3. Tilgugsrechug Die Tilgugsrechug beschäftigt sich mit der Rückzahlug vo Kredite, Darlehe ud Hypotheke. Dabei erwartet der Gläubiger, daß der Schulder seie

Mehr

Über 20 Jahre erfahrung mit Softwarelösungen für außenwirtschaft, versand und Zoll

Über 20 Jahre erfahrung mit Softwarelösungen für außenwirtschaft, versand und Zoll Zollabwicklug Logistik-Lösuge exportkotrolle Zollmaagemet Über 20 Jahre erfahrug mit Softwarelösuge für außewirtschaft, versad ud Zoll Format SoFtware Service GmbH Max Plack-Straße 25 D-63303 Dreieich

Mehr

Testumfang für die Ermittlung und Angabe von Fehlerraten in biometrischen Systemen

Testumfang für die Ermittlung und Angabe von Fehlerraten in biometrischen Systemen Testumfag für die Ermittlug ud Agabe vo Fehlerrate i biometrische Systeme Peter Uruh SRC Security Research & Cosultig GmbH peter.uruh@src-gmbh.de Eileitug Biometrische Systeme werde durch zwei wichtige

Mehr

SQL. Grundlagen und Datenbankdesign. Elmar Fuchs. 2. Ausgabe, April 2012 SQL

SQL. Grundlagen und Datenbankdesign. Elmar Fuchs. 2. Ausgabe, April 2012 SQL SQL Elmar Fuchs 2. Ausgabe, April 202 Grudlage ud Datebakdesig SQL 3 SQL - Grudlage ud Datebakdesig 3 Der Datebaketwurf I diesem Kapitel erfahre Sie wie sich der Datebak-Lebeszyklus vollzieht welche Etwurfsphase

Mehr

Innovative Komplettlösungen vom Spezialisten! engineering in its entirety

Innovative Komplettlösungen vom Spezialisten! engineering in its entirety Iovative Komplettlösuge vom Spezialiste! egieerig i its etirety Ihre Effiziez user Atrieb Bracheuabhägige Etwicklugsdiestleistuge ud Produktlösuge etlag Ihrer Wertschöpfugskette, Projekte ud Produkte aus

Mehr

Lehrstück: Green IT an Hannoveraner Schulen

Lehrstück: Green IT an Hannoveraner Schulen Lehrstück: Gree IT a Haoveraer Schule Workshop der Deutsche Umwelthilfe Gree IT: Mehr Effiziez, weiger Koste 3. Februar 2011, Leipzig Erich Weber Geschäftsführer christma iformatiostechik + medie GmbH

Mehr

VIP Notes 10. Default Content

VIP Notes 10. Default Content VIP Notes 10 Default Cotet Copyright 2000 Gauss Iterprise AG. Alle Rechte vorbehalte. Kei Teil dieses Dokumetes darf i irgedeier Form (Druck, Fotokopie oder eiem adere Verfahre) ohe schriftliche Geehmigug

Mehr

Potenzial-Evaluations-Programm

Potenzial-Evaluations-Programm T e l. + 4 1 3 1 3 1 2 0 8 8 0 i m d e @ i m d e. e t w w w. i m d e. e t Potezial-Evaluatios-Programm für Maagemet, Verkauf ud Sachbearbeitug vo Persoalexperte für Persoalexperte. Vorauswahl (MiiPEP)

Mehr

SAmAs Newsletter. Inhalt:

SAmAs Newsletter. Inhalt: Ihalt: Ausgabe I / 11 SAmAs Newsletter Software für Arbeitsmedizi ud Arbeitssicherheit TITeLTHemA Datesicherheit i SAmAs S. 1 ArBeITSmeDIZIN S. 2 Abrechug - Spezifische Leistugsregel festlege Allgemeie

Mehr

Infrastructure-as-Code? Referenzarchitekturen helfen: Praxisbericht zu Puppet und IT-Automatisierung im Großprojekt

Infrastructure-as-Code? Referenzarchitekturen helfen: Praxisbericht zu Puppet und IT-Automatisierung im Großprojekt Ifrastructure-as-Code? Referezarchitekture helfe: Praxisbericht zu Puppet ud IT-Automatisierug im Großprojekt Ifrastructure-as-Code? Referezarchitekture helfe: Praxisbericht zu Puppet ud IT-Automatisierug

Mehr

Bau- und Wohncenter Stephansplatz

Bau- und Wohncenter Stephansplatz Viele gute Grüde, auf us zu baue Bau- ud Wohceter Stephasplatz Parter der Bak Austria Silvia Nahler Tel.: 050505 47287 Mobil: 0664 20 22 354 Silvia.ahler@cityfiace.at Fiazservice GmbH Ralph Decker Tel.:

Mehr

2. Gleichwertige Lösungen

2. Gleichwertige Lösungen 8. Gleichwertige Lösuge Für die Lösug jeder lösbare Aufgabe gibt es eie uedliche Azahl vo (abstrakte ud kokrete) Algorithme. Das folgede Problem illustriert, dass eie Aufgabe eifacher oder kompliziert,

Mehr

n 1,n 2,n 3,...,n k in der Stichprobe auftreten. Für die absolute Häufigkeit können wir auch die relative Häufigkeit einsetzen:

n 1,n 2,n 3,...,n k in der Stichprobe auftreten. Für die absolute Häufigkeit können wir auch die relative Häufigkeit einsetzen: 61 6.2 Grudlage der mathematische Statistik 6.2.1 Eiführug i die mathematische Statistik I der mathematische Statistik behadel wir Masseerscheiuge. Wir habe es deshalb im Regelfall mit eier große Zahl

Mehr

Flexibilität beim Lagern und Kommissionieren: Schienengeführte Regalbediengeräte

Flexibilität beim Lagern und Kommissionieren: Schienengeführte Regalbediengeräte Flexibilität beim Lager ud Kommissioiere: Schieegeführte Regalbediegeräte Ei Kozept zwei Baureihe: DAMBACH Regalbediegeräte Seit mehr als 35 Jahre baut die DAMBACH Lagersysteme Regalbediegeräte ud gehört

Mehr

Analysis ZAHLENFOLGEN Teil 4 : Monotonie

Analysis ZAHLENFOLGEN Teil 4 : Monotonie Aalysis ZAHLENFOLGEN Teil 4 : Mootoie Datei Nr. 40051 Friedrich Buckel Juli 005 Iteretbibliothek für Schulmathematik Ihalt 1 Eiführugsbeispiele 1 Mootoie bei arithmetische Folge Defiitioe 3 3 Welche Beweistechik

Mehr

FIBU Betriebswirtschaftliche. Controlling

FIBU Betriebswirtschaftliche. Controlling FIBU Betriebswirtschaftliche Plaug & Cotrollig Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Cotrollig-Bericht... 4 2.2 Betriebswirtschaftliche Plazahleerfassug... 6 2.3 Kosterechug

Mehr

2 Vollständige Induktion

2 Vollständige Induktion 8 I. Zahle, Kovergez ud Stetigkeit Vollstädige Iduktio Aufgabe: 1. Bereche Sie 1+3, 1+3+5 ud 1+3+5+7, leite Sie eie allgemeie Formel für 1+3+ +( 3)+( 1) her ud versuche Sie, diese zu beweise.. Eizu5% ZiseproJahragelegtes

Mehr

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c Click it Weig Zeit für viel Arbeit? Reibugsloser Wechsel zu iskv_21c Zeit zu wechsel Seit dem Jahr 2006 ist klar: Das ISKV-Basissystem wird i absehbarer Zeit ausgediet habe. Mit der Neuetwicklug iskv_21c

Mehr

Softwaregestütztes Projekt- und Skillmanagement Ergebnisse eines Forschungsprojektes

Softwaregestütztes Projekt- und Skillmanagement Ergebnisse eines Forschungsprojektes Pers 0 Schützeallee - 09 Haover Softwaregestütztes Projekt- ud Skillmaagemet Ergebisse eies Forschugsprojektes Autor: Prof. Dr.-Ig. Hartmut F. Bier. Eileitug Die Globalisierug fordert vo alle Uterehme,

Mehr

HS Auftragsmanager. Sicherheit in allen Auftragslagen so haben Sie stets den Durchblick.

HS Auftragsmanager. Sicherheit in allen Auftragslagen so haben Sie stets den Durchblick. HS Auftragsmaager Betriebswirtschaftliche Lösuge für kleie ud mittlere Uterehme. Sicherheit i alle Auftragslage so habe Sie stets de Durchblick. 2 HS Auftragsmaager HS Auftragsmaager: eimal erfasse, immer

Mehr

Grundgesamtheitsanaylsen und Stichproben. Betrachtungen zur Stichprobenfindung

Grundgesamtheitsanaylsen und Stichproben. Betrachtungen zur Stichprobenfindung MaMaEuSch Maagemet Mathematics for Europea Schools http://www.mathematik.uikl.de/ mamaeusch Grudgesamtheitsaaylse ud Stichprobe. Betrachtuge zur Stichprobefidug Paula Lagares Justo Puerto 1 MaMaEuSch 2

Mehr

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement CRM Kude- ud Lieferatemaagemet Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Schelle ud eifache Ersteirichtug... 5 3.2 Zetrales Kotakterfassugsfester...

Mehr

Kollaboratives Architekturmanagement

Kollaboratives Architekturmanagement Kristia E. Florea (kristia.florea@de.ibm.com) ist seit 2008 bei der IBM Software Group Ratioal als Cliet Techical Professioal im Bereich Architecture Maagemet tätig. Sie uterstützt Kude i uterschiedliche

Mehr

Einführung in die Computerlinguistik Merkmalsstrukturen (Feature Structures)

Einführung in die Computerlinguistik Merkmalsstrukturen (Feature Structures) Eiführug i die Computerliguistik Merkmalsstrukture (Feature Structures) Laura Heirich-Heie-Uiversität Düsseldorf Sommersemester 2013 Eileitug (1) Die i CFGs verwedete Nichttermiale sid i der Regel icht

Mehr

von solchen Abbildungen. Eine solche Folge bestimmt für jedes x M die Folge der Werte f n. Schreibt man dies noch einmal formal hin, so erhält man:

von solchen Abbildungen. Eine solche Folge bestimmt für jedes x M die Folge der Werte f n. Schreibt man dies noch einmal formal hin, so erhält man: Gleichmäßige Kovergez Wir betrachte im Folgede Abbilduge f : M N, wobei M eie Mege ud N ei metrischer Raum ist. Isbesodere iteressiere ud Folge f vo solche Abbilduge. Eie solche Folge bestimmt für jedes

Mehr

Projekte des BTW. Deutscher Bundestag/Stephan Erfurt. Projekte des BTW

Projekte des BTW. Deutscher Bundestag/Stephan Erfurt. Projekte des BTW Projekte des BTW Deutscher Budestag/Stepha Erfurt Projekte des BTW 21 Wirtschaftsfaktor Tourismus Belastbare Zahle für eie umsatzstarke Querschittsbrache Das Jahr 2011 stad für de BTW uter aderem im Zeiche

Mehr

SHOP MAMBO DER WEG ZU IHREM. Was ist Mambo und was steckt dahinter? Grundlagen eines Franchisenehmers. Wer macht was? Was liefert Mambo?

SHOP MAMBO DER WEG ZU IHREM. Was ist Mambo und was steckt dahinter? Grundlagen eines Franchisenehmers. Wer macht was? Was liefert Mambo? DER WEG ZU IHREM SHOP Was ist Mambo ud was steckt dahiter? Grudlage eies Frachiseehmers Wer macht was? Was liefert Mambo? Was liefert Mambo och? Was ist? Ud wer steht dahiter? Was ist Mambo ud was steckt

Mehr

LTN-Newsletter. Evaluation 2011

LTN-Newsletter. Evaluation 2011 LTN-Newsletter Evaluatio 211 LTN-BBiT LearTechNet Bereich Bildugstechologie Uiversität Basel Vizerektorat Lehre Petersgrabe 3 CH-43 Basel ifo.ltn@uibas.ch www.ltn.uibas.ch - 2 - Ihaltsverzeichis Durchführug

Mehr

Sichtweise. Es bietet die Voraussetzung für moderne Managementmethoden und erlaubt eine differenzierte Kostenanalyse. Realisierung

Sichtweise. Es bietet die Voraussetzung für moderne Managementmethoden und erlaubt eine differenzierte Kostenanalyse. Realisierung KELLER Die Methode KPM uterstützt das Spitalmaagemet bei der Prozessoptimierug ud damit bei Kostesekuge. Die Keller Uterehmesberatug bietet diese erprobte Methode auch i der Schweiz a. Motivatio IN FORMATIV

Mehr

6. Übung - Differenzengleichungen

6. Übung - Differenzengleichungen 6. Übug - Differezegleichuge Beispiel 00 Gesucht sid alle Lösuge vo a) x + 3x + = 0 ud b) x + x + 7 = 0, jeweils für 0. Um diese lieare Differezegleichug erster Ordug zu löse, verwede wir die im Buch auf

Mehr

Beachten Sie bitte, dass für den zweiten Teil der Klausur etwa 80 Minuten Bearbeitungszeit erforderlich

Beachten Sie bitte, dass für den zweiten Teil der Klausur etwa 80 Minuten Bearbeitungszeit erforderlich Studiegag Wirtschaftsigeieurwese Schwerpukt Idustrial Maagemet ad Egieerig Art der Leistug Prüfugsleistug Klausur-Kez. WI-IME- P-048 Datum 8..004 Bei jeder Aufgabe ist ebe der Lösug auch der Lösugsweg

Mehr

Projekt-Beispiel zum Produkt: Unternehmens- und Strategieentwicklung

Projekt-Beispiel zum Produkt: Unternehmens- und Strategieentwicklung Projekt-Beispiel zum Produkt: Uterehmes- ud Strategieetwicklug Ausgagslage ud Aufgabestellug PLASTON Air Treatmet Systems ist Teil der PLASTON Gruppe ud weltweit führeder Abieter vo hochwertige Luftbehadlugssysteme

Mehr

SABSA-TOGAF-Integration: Sicherheitsanforderungen für Unternehmensarchitekturen aus Risiko- und Business-Sicht

SABSA-TOGAF-Integration: Sicherheitsanforderungen für Unternehmensarchitekturen aus Risiko- und Business-Sicht SABSA-TOGAF-Itegratio: Sicherheitsaforderuge für Uterehmesarchitekture aus Risiko- ud Busiess-Sicht SABSA-TOGAF-Itegratio: Sicherheitsaforderuge für Uterehmesarchitekture aus Risiko- ud Busiess-Sicht Bei

Mehr

Termin vereinbaren. Patient abrufen. Befund erstellen. Befund lesen

Termin vereinbaren. Patient abrufen. Befund erstellen. Befund lesen Grphische Repräsettio vo Iterktiosusdrücke Christi Heilei, Abt. DBIS Jui 1997 1. Eileitug Dieser Bericht stellt eie eifche grphische Nottio für Iterktiosusdrücke vor, wie sie i de Berichte Grudlge vo Iterktiosusdrücke

Mehr

Die neue arzt-wirtschaft.de

Die neue arzt-wirtschaft.de 2016 Die eue arzt-wirtschaft.de 2 Porträt ud techische Agabe 3 Preise/Werbeforme Webseite 4 Preise/Werbeforme Advertorial 5 Preise/Werbeforme Newsletter 6 Asprechparter 7 2016 Die eue arzt-wirtschaft.de...

Mehr

mit rekonfigurierbarer Hardware für eingebettete Echtzeit-Systeme mit harten Echtzeiteigenschaften

mit rekonfigurierbarer Hardware für eingebettete Echtzeit-Systeme mit harten Echtzeiteigenschaften Rapid-Prototypig mit rekofigurierbarer Hardware für eigebettete Echtzeit-Systeme mit harte Echtzeiteigeschafte J. Hildebradt, D. Timmerma Uiversität Rostock Fachbereich Elektrotechik ud Iformatiostechik

Mehr

Modellbasierte Testautomatisierung: Von der Anforderungsanalyse zu automatisierten Testabläufen

Modellbasierte Testautomatisierung: Von der Anforderungsanalyse zu automatisierten Testabläufen Modellbasierte Testautomatisierug: Vo der Aforderugsaalyse zu automatisierte Testabläufe Modellbasierte Testautomatisierug: Vo der Aforderugsaalyse zu automatisierte Testabläufe Das i diesem Artikel beschriebee

Mehr