Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe

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1 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Département fédéral de l Environnement, des Transports, de l Energie et de la Communication Dipartimento federale dell Ambiente, dei Trasporti, dell Energia e delle Comunicazioni Federal Department of the Environment, Transport, Energy and Communications U V E K E T E C A T E C E T E C Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe U U S Reg. Nr Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe über den Personenunfall im Bahnhof Wohlen, Gleis 3 Samstag, 19. Juni 2004 Telephon Telefax Adresse +41 (0) (0) Schwarztorstr (0) / 6 CH-3003 Bern

2 Dieser Bericht wurde ausschliesslich zum Zweck der Verhütung von Unfällen beim Betrieb von Eisenbahnen, Seilbahnen und Schiffen erstellt. Die rechtliche Würdigung der Umstände und Ursachen von Unfällen ist nicht Gegenstand der vorliegenden Untersuchung gemäss Art. 25 der Verordnung über die Meldung und Untersuchung von Unfällen und schweren Vorfällen beim Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel (VUU, SR ). 0 ALLGEMEINES 0.1 Kurzdarstellung Am Samstag, 19. Juni 2004, um ca Uhr, erfasste der Güterzug bei der Durchfahrt einen zu nahe am Gleis 3 stehenden Armeeangehörigen und verletzte ihn schwer. 0.2 Untersuchung Die Unfalluntersuchungsstelle UUS wurde um Uhr durch die Meldestelle REGA über das Ereignis informiert. Der nebenamtliche Untersuchungsleiter Joseph Zeder entschied nach Rücksprache mit den Polizeiorganen vor Ort sowie aufgrund der klaren Sachlage auf ein Ausrücken zu verzichten. Er verlangte, zwecks Erstellung eines Untersuchungsberichts, die nötigen Unterlagen ein. 1 FESTGESTELLTE TATSACHEN 1.1 Vorgeschichte Am Samstagmorgen, 19. Juni 2004, um 8.10 Uhr warteten mehrere Reisende, u.a. mehrere Angehörige der Armee, auf dem Perron im Bahnhof Wohlen auf den Regionalzug Auf dem Gleis 3 nahte der durchfahrende Güterzug mit 76 Achsen, einer Last von 970 t und einer Länge von 374 m. Bei der Annäherung des Güterzuges warnte der Fahrdienstleiter, gem. Zeugenaussagen, über den Perronlautsprecher die wartenden Reisenden vor der Durchfahrt des Güterzuges auf Gleis 3. Situationsplan Swiss Map 2/6

3 1.2 Verlauf der Fahrt Am Samstag, 19. Juni 2004, um ca 8.12 Uhr, hatte der Güterzug in Wohlen freie Fahrt durch den Bahnhof über Gleis 3. Er wies eine Geschwindigkeit von ca 98 km/h auf. Bei der Einfahrt auf das Gleis 3 stellte der Lokführer mehrere Reisende auf dem Perron fest. Er gab Achtungssignale ab, worauf alle bis auf einen Angehörigen der Armee sich von der Perronkante entfernten. Die einzelne Person war jedoch offensichtlich mit dem Natel in ein Telefongespräch vertieft und missachtete den weissen Sicherheitsstreifen. Zudem hielt er mit der Hand das andere Ohr zu. So bemerkte dieser weder die Pfeifsignale des Güterzuges noch die Zurufe seiner Kameraden, die ihn vor dem Herannahenden Zug warnen wollten. Als der Lokführer erkannte, dass sich die betreffende Person nicht aus dem Gefahrenbereich entfernte, löste er eine Schnellbremsung aus. Im selben Moment wurde der Soldat vom Zug erfasst und zu Boden geworfen. Dabei wurde er schwer verletzt. Er wurde in der Folge mit der REGA ins Kantonsspital Aarau verbracht. 1.3 Personenschäden Bahnpersonal Reisende Drittpersonen Leicht Verletzte Schwer Verletzte Tödlich Verletzte Sachschäden am Rollmaterial und an der Infrastruktur des Bahnunternehmens Am Rollmaterial sowie an der Infrastruktur entstand nur unbedeutender Schaden. 1.5 Sachschäden Dritter Sachschäden von Dritten sind uns im Detail nicht bekannt. 1.6 Beteiligte Personen Lokführer 1 Lokführer SBB Reisende 1 schwer verletzter Armeeanghöriger 1.7 Schienenfahrzeuge Eigentümer: Schweizer. Bundesbahnen, Division Cargo Zugskomposition: 2 Loks, 76 Achsen Güterlast (970 t, 374m) 3/6

4 Triebfahrzeug: Re bedient Re unbedient Zugsgewicht: 970 t Zugreihe / Bremsverhältnis: A 70% Ausgeschaltete Bremsapparate: keine 1.8 Wetter, Schienenzustand Tag / Regen; klare Sicht. Schienen nass. 1.9 Bahnsicherungssysteme Das Triebfahrzeug ist mit der elektronischen ASEGA-Sicherheitssteuerung und mit der automatischen Zugsicherung mit Magnetfeldsonde sowie mit der Zugbeeinflussung ZUB 121 ausgerüstet. Die Bahnsicherungssysteme haben normal funktioniert. Sie sind für den Verlauf des Ereignisses nicht relevant Zug- und Rangierfunk Das Triebfahrzeug ist mit dem Zugfunk 88 (ZFK 88) ausgerüstet. Die Funkgespräche werden nicht aufgezeichnet. Die Funkgespräche sind für den Unfallablauf nicht relevant Bahnanlagen Ein Sicherheitsstreifen auf dem Perron markiert die Grenzlinie zwischen Gefahrenund Aufenthaltsbereich gem. AB-EBV, AB 21.2 (Ausführungsbestimmungen zur Eisenbahnverordnung) Fahrdatenschreiber Die Lok ist mit einer elektronischen Geschwindigkeitsmessanlage MEMOTEL-AS ausgerüstet. Die Fahrdaten werden elektronisch aufgezeichnet. Sie wurden durch die Verkehrsunternehmung ausgelesen und durch die UUS ausgewertet. Die Auswertung der Fahrdaten ergibt, dass der Lokführer mit einer Geschwindigkeit von 98 km/h gefahren ist und sich somit an die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 100 km/h für diesen Streckenabschnitt gehalten hat. 4/6

5 Der Lokführer hat die Schnellbremsung korrekt eingeleitet, der Anhalteweg betrug 780 m. Schnellbremsung / Unfallort 1.13 Befunde an den Fahrzeugen Es liegen keine Hinweise für Beanstandungen vor Medizinische Feststellungen In Bezug auf medizinische Beschwerden der am Unfall beteiligten Personen ist nichts bekannt. Der Lokführer fühlte sich bei Dienstantritt fit Besondere Untersuchungen Ein beim Verunfallten durchgeführter Alkoholtest ergab einen Mittelwert von 0.00 g/kg Informationen über Organisation und Verfahren Nebst der Kennzeichnung der Grenzlinie zwischen Aufenthalts- und Gefahrenbereich werden bei durchfahrenden Zügen auch Warnungen über den Lautsprecher ausgegeben. 5/6

6 2 BEURTEILUNG 2.1 Technisches Die Schienenfahrzeuge waren technisch in Ordnung. 2.2 Betriebliches Die Reisenden wurden kurz vor Zugsdurchfahrt über Lautsprecher vor dem herannahenden Zug gewarnt und gebeten von der Perronkante zurückzutreten. Am Perronrand ist ein weisser Sicherheitsstreifen gem. AB-EBV, AB 21.2 aufgemalt. 3 SCHLUSSFOLGERUNGEN 3.1 Befunde Bahnseitig wurden alle Vorkehrungen getroffen, um den Unfall zu vermeiden. Der Verunfallte bewegte sich mit Blick gegen den Boden und mit dem Rücken gegen den herannahenden Güterzug am Perronrand und telefonierte mit seinem Natel. Er missachtete dabei den Sicherheitsstreifen am Boden. Ebenso nahm er die Warnungen über Lautsprecher wie von den übrigen Reisenden nicht wahr. 3.2 Ursache Aufenthalt im Gefahrenbereich eines durchfahrenden Zuges trotz Warnung über Lautsprecher und Warnrufen von andern Reisenden. 3.3 SICHERHEITSEMPFEHLUNGEN Keine Die Untersuchung wurde von Joseph Zeder geführt. Bern, 10. Januar 2005 Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe Joseph Zeder nbl. Untersuchungsleiter 6/6

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