Entlassung wegen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2.2.2.1. Entlassung wegen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abkürzungsverzeichnis Einführung Whistleblowing Begriffsbestimmung Übersetzung Definition Corporate Governance und Compliance Der Börsengang Gegenstand und Gang der Untersuchungen Grundlagen des Whistleblowings Externes Whistleblowing Fallbeispiele Definition Qualität der angezeigten Tatbestände Gegenstände der Anzeige Abgrenzung externes Whistleblowing und External Reporting Urheber des Missstandes Arbeitgeber und Kollegen Fürsorgepflicht Adressaten externen Whistleblowings Staatliche Anlaufstellen für externes Whistleblowing am Beispiel des LKA Niedersachsen Möglichkeit zur Meldung beim österreichischen Bundeskriminalamt Private Law enforcement in den USA Qui-tam-Verfahren Der Federal False Claims Act Externes Whistleblowing im Spannungsfeld zwischen Anzeige- und Verschwiegenheitspflichten sowie dem Recht auf freie Meinungsäußerung Anzeigepflichten allgemein Verschwiegenheitspflichten allgemein Verschwiegenheitspflichten nach StGB und UWG Verschwiegenheitspflichten in berufsständischen Vorschriften Verschwiegenheitspflichten im Arbeitsrecht Das Recht auf freie Meinungsäußerung Resümee und Ausblick Arbeitsrechtliche Konsequenzen externen Whistleblowings Entlassung allgemein Entlassung wegen Verletzung der Verschwiegenheitspflicht

2 Entlassung wegen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen Entlassung wegen Verletzung der Treue- bzw Verschwiegenheitspflicht Geheimnisbegriff im Arbeitsrecht Zeitliche Grenzen der Verschwiegenheitspflicht Inhaltliche Grenzen der Verschwiegenheitspflicht Schonende Vorgehensweise und Richtigkeit der Anzeige Zwischenergebnis Öffentliches Interesse Conclusio (Leitlinien der österreichischen Rechtsprechung zum externen Whistleblowing) Kündigung Kündigungsschutz für Whistleblower nach österreichischem Recht Allgemeiner Kündigungsschutz nach 105 ArbVG Individueller Kündigungsschutz Besonderer Kündigungsschutz Schutz vor Kündigung aus sittenwidrigen Motiven Zwischenergebnis Entlassungsschutz Versetzungsschutz nach Österreichischem Recht Sonderbestimmungen für Organe der Arbeitnehmerschaft Betriebliches Beschwerdewesen und Interventionsrecht des Betriebsrats Allgemeine Pflicht zur Verschwiegenheit Konsequenzen bei Bruch der Verschwiegenheitspflicht der Mitglieder der Organe der Arbeitnehmerschaft Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat Exkurs: Externes Whistleblowing in Deutschland Entwicklung der Rechtsprechung Leitlinien der deutschen Rechtsprechung zum externen Whistleblowing Gesetzesentwurf zum Whistleblowerschutz Exkurs: Rechtslage in den USA Employment at-will-doctrine Unterschiede zwischen der Rechtsprechung in Österreich und der Prä-SOX-Rechtsprechung in den USA Entlassungsschutz für Whistleblower nach Section 806 SOX Entlassungsschutz und Prämienregelung nach Section 922 Dodd- Frank Act Ziele und Gefahren Exkurs: Public Interest Disclosure Act im Vereinigten Königreich Zusammenfassung und Ausblick Parlamentarisches zum Whistleblowerschutz Whistleblowerschutz in Arbeitsvertrag und Kollektivvertrag Internes Whistleblowing Corporate Governance Begriffsdefinition

3 Ziele von Corporate Governance Corporate Governance in der EU Corporate Governance Kodizes England USA Internationale Corporate Governance Kodizes Österreich Exkurs: Legal Transplant Rezeption US-amerikanischen Rechts Der transplant effect Compliance als Teil von Corporate Governance Begriffsdefinition und Ziele der Compliance Bestandteile von Compliance-Systemen Ethikrichtlinien und deren Kontrolle durch Whistleblowingsysteme Der Compliance Officer Anreize zur Implementierung von Compliance-Maßnahmen Unternehmensimage und Haftungsrisiken Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Compliance- Systems Internes Whistleblowing Whistleblowingsysteme als Teil der Compliance Vorteile interner Whistleblowingsysteme sowie deren Zielsetzung Mögliche Ausgestaltung von Whistleblowingsystemen Hotline oder EDV-Dienst Adressat Einbezogener Personenkreis Anonymität oder Vertraulichkeit Zu meldende Vorkommnisse Information und Schulung der potentiellen Whistleblower Konsequenzen des Whistleblowings Resümee Whistleblowingsysteme als wirksames Kontrollsystem isd VStG? Verantwortlicher Beauftragter Wirksames Kontrollsystem Ausgewählte internationale Rechtsgrundlagen und Richtlinien betreffend Whistleblowingsysteme USA Sarbanes-Oxley Act Die Whistleblowing-Regelung nach Section 301 SOX Bedeutung der Section 301 SOX für Österreich Japanischer SOX ICC EU Studie zum Whistleblowing innerhalb der Institutionen Unionsrechtliche Vorgaben Implementierung von Whistleblowingsystemen

4 Datenschutzrechtliche Vorgaben Das Datenschutzgesetz Datenschutzkommission und Datenverarbeitungsregister Safe-Harbor-Abkommen Datenschutzkommission in Frankreich: CNIL Artikel-29-Datenschutzgruppe der EU Überblick über die inhaltlichen Vorgaben des WP Anmerkungen zu den Vorgaben des WP Düsseldorfer Kreis in Deutschland Arbeitsbericht Whistleblowing Hotlines: Firmeninterne Warnsysteme und Beschäftigtendatenschutz Bestrebungen betreffend ein Beschäftigtendatenschutzgesetz SOX-konforme Whistleblowingsysteme in Österreich Die Entscheidungen der Österreichischen Datenschutzkommission Standardanwendung oder Richtlinienkatalog für Österreich Kritik und Anmerkungen Resümee Spezifische arbeitsrechtliche Vorgaben Anzeigepflicht und Anzeigerecht des Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber Allgemeine Anzeigepflicht Konkretisierung der Anzeigepflicht Entlassung wegen Verletzung der Anzeigepflicht Ausübung des Anzeigerechts Exkurs: Implementierung eines Whistleblowingsystems in Deutschland Rechtliche Grundlagen nach BetrVG Rechtsprechung zur Implementierung von Whistleblowingsystemen Resümee Betriebsverfassungsrechtliche Grundlagen Die Organe der Arbeitnehmerschaft Überwachungsrechte des Betriebsrats Betriebsvereinbarungen Ausgewählte Betriebsvereinbarungen izm Whistleblowingsystemen Zwingende Betriebsvereinbarung ohne Rechtsschutz gem 96 Abs 1 Z 3 ArbVG Zwingende Betriebsvereinbarung mit Rechtsschutz gem 96a Abs 1 Z 1 und Z 2 ArbVG Erzwingbare Betriebsvereinbarung gem 97 Abs 1 Z 1 ArbVG Fakultative Betriebsvereinbarung gem 97 Abs 1 Z 20 ArbVG Rechtsvergleichende Überlegungen Allgemeine Gegenüberstellung Mitbestimmung bei Regelungen betreffend das Ordnungsverhalten und Kontrollsysteme Implementierung von Whistleblowingsystemen in Österreich Wesentliche Faktoren im Rahmen der rechtlichen Beurteilung

5 SOX-konforme Whistleblowingsysteme und Whistleblowingsysteme, durch die rechtswidriges Verhalten gemeldet wird Whistleblowingsysteme zur Kontrolle von Ethikrichtlinien SOX-konforme Whistleblowingsysteme nach Vorgaben der DSK Beurteilung der Mitbestimmungsunterworfenheit im Rahmen eines beweglichen Systems Weitere mögliche Implementierungswerkzeuge Implementierung von Whistleblowingsystemen durch Kollektivvertrag Implementierung von Whistleblowingsystemen durch Weisung und Arbeitsvertrag Whistleblowingklausel-Beispiele Resümee Rechtliche Grundlagen Der mitbestimmte Börsengang? Handlungsmöglichkeiten der Unternehmensführung Conclusio Literaturverzeichnis Judikaturverzeichnis Stichwortverzeichnis

Das Grundrecht auf Datenschutz im Unternehmen

Das Grundrecht auf Datenschutz im Unternehmen Das Grundrecht auf Datenschutz im Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung gesellschaftsrechtlicher Umstrukturierungen von Dr. iur. Maximilian Auer VERLAG ÖSTERREICH Wien 2011 Vorwort 3 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Abkürzungsverzeichnis 15. Einleitung 19

Abkürzungsverzeichnis 15. Einleitung 19 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 Einleitung 19 Kapitel 1: Entwicklungen zur Corporate Governance 21 A. Aktiengesetz 21 I. Aufsichtsrat als Quasi-Teil der Geschäftsführung 22 II. Personelle Trennung

Mehr

AbkÅrzungsverzeichnis... 15 Literaturverzeichnis... 19

AbkÅrzungsverzeichnis... 15 Literaturverzeichnis... 19 Inhaltsverzeichnis AbkÅrzungsverzeichnis................................ 15 Literaturverzeichnis................................... 19 I. Eingehen eines Arbeitsverhåltnisses A. Vertragsanbahnung... 21

Mehr

Die betriebsverfassungsrechtliche Kooperationsmaxime und der Grundsatz von Treu und Glauben

Die betriebsverfassungsrechtliche Kooperationsmaxime und der Grundsatz von Treu und Glauben Die betriebsverfassungsrechtliche Kooperationsmaxime und der Grundsatz von Treu und Glauben Von Dr. Carsten Witt D U N C K E R & H U M B L O T / B E R L I N juristische Gesamtbibliothek der Technischen

Mehr

Der Konzerndatenschutzbeauftragte

Der Konzerndatenschutzbeauftragte Sebastian Braun-Lüdicke Der Konzerndatenschutzbeauftragte Eine Analyse der rechtlichen und praktischen Bedeutung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Alexander Roßnagel GABLER EDITION WISSENSCHAFT IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XIII Darstellungsverzeichnis... XV 1 Grundlagen...1 2 Unternehmen in einer Krisensituation...

Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XIII Darstellungsverzeichnis... XV 1 Grundlagen...1 2 Unternehmen in einer Krisensituation... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XIII Darstellungsverzeichnis... XV 1 Grundlagen...1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit...1 1.2 Gang der Untersuchung...2 1.3 Begriffsabgrenzungen...3

Mehr

Hamburg Geheimhaltung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen und Whistleblowing

Hamburg Geheimhaltung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen und Whistleblowing Geheimhaltung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen und Whistleblowing Larissa Wocken Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht Mönckebergstraße 19, 20095 Tel: 040 30 96 51 14, Wocken@msbh.de Geheimhaltungspflicht,

Mehr

E. Mediation im Individualarbeitsrecht... 121 I. Einsatzmöglichkeit im Rahmen der Beendigung von Arbeitsverhältnissen

E. Mediation im Individualarbeitsrecht... 121 I. Einsatzmöglichkeit im Rahmen der Beendigung von Arbeitsverhältnissen Abkürzungsverzeichnis.......................... 13 A. Ausgangslage............................. 19 I. Einführung............................... 19 II. Terminologie............................. 20 III.

Mehr

Die elektronische Kommunikation in der Betriebsverfassung

Die elektronische Kommunikation in der Betriebsverfassung Die elektronische Kommunikation in der Betriebsverfassung Von Jan-Philip Jansen Duncker & Humblot Berlin Inhaltsübersicht Einleitung 21 Erstes Kapitel Betriebsratswahl und direkte Verfahrensbeteiligung

Mehr

Annexbedingungen und Koppelungsgeschäfte im Anwendungsbereich des 87 I BetrVG

Annexbedingungen und Koppelungsgeschäfte im Anwendungsbereich des 87 I BetrVG Annexbedingungen und Koppelungsgeschäfte im Anwendungsbereich des 87 I BetrVG Bearbeitet von Eckart Gaude 1. Auflage 2011. Buch. 219 S. Hardcover ISBN 978 3 631 61486 0 Format (B x L): 14 x 21 cm Gewicht:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis... XV. 1 Einführung... 1. 1.1 Zielsetzung des Promotionsvorhabens... 1 1.2 Gang der Untersuchung...

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis... XV. 1 Einführung... 1. 1.1 Zielsetzung des Promotionsvorhabens... 1 1.2 Gang der Untersuchung... Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis... XV 1 Einführung... 1 1.1 Zielsetzung des Promotionsvorhabens... 1 1.2 Gang der Untersuchung... 4 2 Grundlagen des Rechtsinstituts des Datenschutzbeauftragten...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5. 1 Einleitung...17. 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21. 2 Gesetzliche Regelung...23

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5. 1 Einleitung...17. 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21. 2 Gesetzliche Regelung...23 Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 1 Einleitung...17 I. Problemstellung...17 II. Ziel und Gang der Untersuchung...18 1. Ziel der Untersuchung...18 2. Gang der Untersuchung...20 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21

Mehr

Compliance-Management

Compliance-Management Thomas Müller Compliance-Management Dargestellt am Beispiel der Versicherungswirtschaft Monographia Editions Weblaw, Bern 2007 Schulthess, Zürich/Basel/Genf 2007 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort...III 1 Inhaltsverzeichnis...1

Mehr

I. Eingeschränkte Geltung des 77 Abs. 3 BetrVG... 85 1. Gewohnheitsrechtliche Derogation... 85

I. Eingeschränkte Geltung des 77 Abs. 3 BetrVG... 85 1. Gewohnheitsrechtliche Derogation... 85 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT... 1 A) EINLEITUNG... 3 B) RECHTSNATUR DER DREISEITIGEN STANDORTSICHERUNGSVEREINBARUNG... 7 I. Grundsätze der rechtlichen Einordnung... 8 1. Bezeichnung der Vereinbarung... 9

Mehr

Peter Eimer. Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1=

Peter Eimer. Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1= Peter Eimer Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1= Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis III V XI I. Einleitung 1

Mehr

Whistleblowing und Meldewesen nach ISO 27001 im rechtlichen Spannungsfeld

Whistleblowing und Meldewesen nach ISO 27001 im rechtlichen Spannungsfeld Whistleblowing und Meldewesen nach ISO 27001 im rechtlichen Spannungsfeld Dr. Orlin Radinsky Rechtsanwalt Brauneis Klauser Prändl Rechtsanwälte GmbH 11. Mai, 2011 1 Begriffsbestimmungen Korruption Missbrauch

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Abkürzungsverzeichnis...,' 13. Literaturverzeichnis 15. Kapitel 1. Spielregeln im Arbeitsrecht 17

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Abkürzungsverzeichnis...,' 13. Literaturverzeichnis 15. Kapitel 1. Spielregeln im Arbeitsrecht 17 Vorwort 11 Abkürzungsverzeichnis...,' 13 Literaturverzeichnis 15 Kapitel 1. Spielregeln im Arbeitsrecht 17 A. Einführung in das juristische Denken. 18 1. Systematische Auslegung von Paragrafen - Wie Juristinnen

Mehr

Qualitätssicherung in der Steuerberatung - Verfahren der externen Qualitätskontrolle für den Berufsstand der Steuerberater

Qualitätssicherung in der Steuerberatung - Verfahren der externen Qualitätskontrolle für den Berufsstand der Steuerberater Tanja Fischer Qualitätssicherung in der Steuerberatung - Verfahren der externen Qualitätskontrolle für den Berufsstand der Steuerberater Herausgegeben vom Deutschen wissenschaftlichen Institut der Steuerberater

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 3 Grundlagen des Personaiabbaus...21

Inhaltsverzeichnis. 3 Grundlagen des Personaiabbaus...21 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XI11 Darstellungsverzeichnis... XV 1 Grundlagen... 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit... 1 1.2 Gang der Untersuchung... 2 1.3 Begriffsabgrenzungen...

Mehr

Neue Pflichten für den Aufsichtsrat: Die Aufgaben des Prüfungsausschusses. EURO-SOX Forum 2008 31.03. bis 01.04.2008 Köln Dr.

Neue Pflichten für den Aufsichtsrat: Die Aufgaben des Prüfungsausschusses. EURO-SOX Forum 2008 31.03. bis 01.04.2008 Köln Dr. Neue Pflichten für den Aufsichtsrat: Die Aufgaben des Prüfungsausschusses EURO-SOX Forum 2008 31.03. bis 01.04.2008 Köln Dr. Holger Sörensen Die Aufgaben des Prüfungsausschusses: Agenda Gesetzestexte Organisatorische

Mehr

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsübersicht. Teil I: Einführende Überlegungen 1

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsübersicht. Teil I: Einführende Überlegungen 1 Inhaltsübersicht III INHALTSÜBERSICHT DANK I INHALTSÜBERSICHT INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS V X Teil I: Einführende Überlegungen 1 1 EINLEITUNG 1 1.1 Praktischer Hintergrund

Mehr

Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb

Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb Regine Kiefer Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb unter besonderer Berücksichtigung der Stiftungsproblematik PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Haftung des Betriebsrats und der Durchgriff auf seine Mitglieder

Die Haftung des Betriebsrats und der Durchgriff auf seine Mitglieder Die Haftung des Betriebsrats und der Durchgriff auf seine Mitglieder Von Götz Triebel Duncker & Humblot Berlin Juristische GesamtbibÜothek Technische Universität Darmstadt Inhaltsverzeichnis i 1 Einführung

Mehr

Compliance im Arbeitsrecht

Compliance im Arbeitsrecht Compliance im Arbeitsrecht Leitfaden für die Praxis Von Dr. Jan Tibor Lelley, LL.M. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in Essen Luchterhand 2010 Inhaltsübersicht Seite Vorwort Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1. Einleitung. 1. Abschnitt Einführung

Inhaltsverzeichnis. Teil 1. Einleitung. 1. Abschnitt Einführung Inhaltsverzeichnis Teil 1 Einleitung 1. Abschnitt Einführung 1 Problemstellung und Begriffsklärung 21 2 Gang der Untersuchung 23 2. Abschnitt Strafprozessuale Grundrechtseingriffe an den Schnittstellen

Mehr

Wohlfarth & Kollegen

Wohlfarth & Kollegen Wohlfarth & Kollegen RECHTSANWÄLTE Betriebsrat und Compliance Achter Tübinger Arbeitsrechtstag Eigenständiger Akteur oder Erfüllungsgehilfe? 1 Ausgangssituation Übergabe des Textes der Richtlinie an den

Mehr

Handbuch für Führungskräfte

Handbuch für Führungskräfte Christoph Abeln Handbuch für Führungskräfte Ein Praxisratgeber in Veränderungsprozessen GABLER Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 1 Die Führungskraft :; 15 1.1 Was macht die Führungskraft zu einem leitenden

Mehr

Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems

Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems Dr. Stefan Schlawien Rechtsanwalt stefan.schlawien@snp-online.de Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems Das Thema der Korruption betrifft nicht nur!großunternehmen"

Mehr

BYOD & Arbeitsrecht. IT Law Camp 2013 Oliver Zöll Bird & Bird LLP Frankfurt, 20. April 2013

BYOD & Arbeitsrecht. IT Law Camp 2013 Oliver Zöll Bird & Bird LLP Frankfurt, 20. April 2013 BYOD & Arbeitsrecht IT Law Camp 2013 Oliver Zöll Bird & Bird LLP Frankfurt, 20. April 2013 Inhaltsverzeichnis Einführung BYOD BYOD Herausforderung für Unternehmen BYOD Arbeitsrechtliche Vorüberlegungen

Mehr

Inhaltsübersicht. Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XIII. Kapitel 1: Einleitung... 1. A. Problemstellung... 1

Inhaltsübersicht. Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XIII. Kapitel 1: Einleitung... 1. A. Problemstellung... 1 Seite I Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XIII Kapitel 1: Einleitung... 1 A. Problemstellung... 1 B. Gegenstand der Untersuchung... 4 C. Verlauf der Untersuchung... 5 Kapitel 2: Die Schutzrechtsverwarnung

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... IX. A. Einleitung...1 I. Ausgangspunkt und Fragestellung...1 II. Gang der Darstellung...3

Abkürzungsverzeichnis... IX. A. Einleitung...1 I. Ausgangspunkt und Fragestellung...1 II. Gang der Darstellung...3 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... IX A. Einleitung...1 I. Ausgangspunkt und Fragestellung...1 II. Gang der Darstellung...3 B. Die übertragende Sanierung in der Insolvenz...7 I. Begriff übertragende

Mehr

Compliance. bei Schweizer Unternehmen 6ZS. UlS ZOAZ. ASO. Eine theoretische und empirische Analyse. genehmigt im April 2012 auf Antrag von

Compliance. bei Schweizer Unternehmen 6ZS. UlS ZOAZ. ASO. Eine theoretische und empirische Analyse. genehmigt im April 2012 auf Antrag von UlS ZOAZ. ASO Compliance bei Schweizer Unternehmen Eine theoretische und empirische Analyse aus betriebswirtschaftlicher Perspektive Dissertation der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität

Mehr

Monika Roth Prof. Dr. iur., Advokatin Compliance Voraussetzung für nachhaltige Unternehmensführung Ein branchenübergreifendes und interdisziplinäres Handbuch mit Fallstudien Inhaltsverzeichnis LITERATURVERZEICHNIS

Mehr

Internes Kontrollsystem (IKS) bei KMU

Internes Kontrollsystem (IKS) bei KMU Schweizer Schriften zum Handels und Wirtschaftsrecht Band 318 Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Dr. iur. Annina Wirth, Rechtsanwältin Internes Kontrollsystem (IKS) bei KMU Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

Rechtsstellung des Betriebsrates. ÖGB Organisation und Koordination Richard Ondraschek

Rechtsstellung des Betriebsrates. ÖGB Organisation und Koordination Richard Ondraschek ÖGB Organisation und Koordination Richard Ondraschek Grundsätze der Mandatsausübung BR-Mandat ist ein Ehrenamt Ist das BR-Mitglied freigestellt, so hat dieser Anspruch auf Weiterzahlung des Entgelts BR-Mandat

Mehr

Die Betriebsratsanhöning bei Kündigung

Die Betriebsratsanhöning bei Kündigung Die Betriebsratsanhöning bei Kündigung Von Dr. jur. Peter Feichtinger Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Nürnberg Juristische GesamtbibliotheK Technische Hochschule Darmstadi Rudolf Haufe Verlag

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XI. Literaturverzeichnis... XV

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XI. Literaturverzeichnis... XV Rz. Seite Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XV A. Das Anhörungsverfahren bei Kündigung nach 102 BetrVG... 1... 1 I. Allgemeine Grundsätze... 1... 1 1. Entstehungsgeschichte... 1... 1

Mehr

An den Österreichischen Gewerkschaftsbund Per E-Mail: oegb@oegb.at. An die Wirtschaftskammer Österreich Per E-Mail: office@wko.at

An den Österreichischen Gewerkschaftsbund Per E-Mail: oegb@oegb.at. An die Wirtschaftskammer Österreich Per E-Mail: office@wko.at BALLHAUSPLATZ 2, A-1014 WIEN GZ BKA-817.384/0002-DSR/2010 TELEFON (+43 1) 53115/2527 FAX (+43 1) 53115/2702 E-MAIL DSRPOST@BKA.GV.AT DVR: 0000019 An den Österreichischen Gewerkschaftsbund Per E-Mail: oegb@oegb.at

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 1 Rechtsgrundlagen 17 1.1 Europarecht 17 1.2 Verfassungsrecht 20 1.3 Gesetz 21 1.4 Tarifverträge 22 1.5 Betriebsvereinbarungen/Dienstvereinbarungen 23 1.6 Arbeitsvertrag 24

Mehr

III. Der Betriebsrat... 44 1. Bildung... 44 a) Zusammensetzung... 45 b) Wahl... 47 2. Amtszeit... 50 a) Grundsätze... 50 b) Übergangsmandat, 21a

III. Der Betriebsrat... 44 1. Bildung... 44 a) Zusammensetzung... 45 b) Wahl... 47 2. Amtszeit... 50 a) Grundsätze... 50 b) Übergangsmandat, 21a Inhalt Vorbemerkung... 11 A. Formen der Arbeitnehmervertretung... 13 I. Betriebsverfassung... 13 1. Gesetzliche Grundlagen... 14 2. Sonstige kollektiv-rechtliche Regelungen... 15 a) Tarifverträge... 16

Mehr

Autorenverlag K. M. Scheriau Berlin

Autorenverlag K. M. Scheriau Berlin Grundlagen der Betriebsratsarbeit Karl Michael Scheriau Soziale Angelegenheiten Mitbestimmung des Betriebsrats nach 87 BetrVG 2. aktualisierte und erweiterte Auflage Autorenverlag K. M. Scheriau Berlin

Mehr

Wirkungsweise und Compliance- Funktion von Ethikrichtlinien: wirklich ein Beitrag zur Unternehmenskultur?

Wirkungsweise und Compliance- Funktion von Ethikrichtlinien: wirklich ein Beitrag zur Unternehmenskultur? Wirkungsweise und Compliance- Funktion von Ethikrichtlinien: wirklich ein Beitrag zur Unternehmenskultur? Professor Dr. Markus Stoffels, Heidelberg Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Lehrstuhl für Bürgerliches

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 3. Auflage... Vorwort zur 1. Auflage 1997... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 3. Auflage... Vorwort zur 1. Auflage 1997... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 3. Auflage.................................. Vorwort zur 1. Auflage 1997............................. Abkürzungsverzeichnis................................. Literaturverzeichnis....................................

Mehr

1727/AB XXIII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

1727/AB XXIII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 1727/AB XXIII. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 1727/AB XXIII. GP Eingelangt am 21.12.2007 Bundeskanzler Anfragebeantwortung Die Abgeordneten zum Nationalrat Mag. Maier, Kolleginnen und Kollegen haben

Mehr

Rechtliche Grundlagen. des Arbeitsschutzes

Rechtliche Grundlagen. des Arbeitsschutzes Rechtliche Grundlagen des Arbeitsschutzes Inhalt des Vortrags 1. Handlungspflichten gemäß Arbeitsschutzgesetz 2. Mitbestimmungsrechte beim Arbeitsschutz 3. Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung zu psychischen

Mehr

Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb

Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb Von Dr. Reinhard Hofmann Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Heidelberg Juristische GesamtbibliotheK der Technischen Hochschule Darmstadt

Mehr

Sommerakademie 2009. Arbeitnehmer Freiwild der Überwachung? Personalvertretung und Datenschutz im internationalen Kontext. www.datenschutzzentrum.

Sommerakademie 2009. Arbeitnehmer Freiwild der Überwachung? Personalvertretung und Datenschutz im internationalen Kontext. www.datenschutzzentrum. Sommerakademie 2009 Arbeitnehmer Freiwild der Überwachung? Infobörse 3: Personalvertretung und Datenschutz im internationalen Kontext Frau Meike Kamp Übersicht Datenschutzrechtliche Gestaltungsmacht der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Definition und Ursachen von Mobbing, Interventionsmöglichkeiten... 15. Seiten. Vorwort... 5

Inhaltsverzeichnis. Definition und Ursachen von Mobbing, Interventionsmöglichkeiten... 15. Seiten. Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis Seiten Vorwort... 5 Definition und Ursachen von Mobbing, Interventionsmöglichkeiten... 15 1 Konflikt oder Mobbing?... 15 1.1 Definition des Begriffs Mobbing Abgrenzung

Mehr

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 V Inhaltsverzeichnis Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 1. Kapitel: Mediation und die Vertraulichkeit im Verfahren...

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... 15

Abkürzungsverzeichnis... 15 7 Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis... 15 1 Duales System von Betriebsrat und Gewerkschaften... 17 A. Einleitung... 17 B. Die Rolle des Arbeitnehmervertreters als... 19 I. Betriebsratsmitglied...

Mehr

Grundlagen internationaler Arbeitsbeziehungen

Grundlagen internationaler Arbeitsbeziehungen Grundlagen internationaler Arbeitsbeziehungen Begriff und Idee der Mitbestimmung Mitbestimmungsregelungen im internationalen Kontext Mitbestimmung auf überbetrieblicher Ebene Mitbestimmung auf Unternehmensebene

Mehr

Compliance Management System 3.0

Compliance Management System 3.0 Compliance Management System 3.0 Ausgabe: Oktober 2013 Corporate Compliance Office 1 Agenda 1. 2. Compliance Organisation 3. Reporting Ablauf 2 Definition von Compliance Unter Compliance verstehen wir:

Mehr

Oliver Bungartz. Risk Reporting. Anspruch, Wirklichkeit und Systematik einer umfassenden Risikoberichterstattung deutscher Unternehmen

Oliver Bungartz. Risk Reporting. Anspruch, Wirklichkeit und Systematik einer umfassenden Risikoberichterstattung deutscher Unternehmen Oliver Bungartz Risk Reporting Anspruch, Wirklichkeit und Systematik einer umfassenden Risikoberichterstattung deutscher Unternehmen A 237187 Verlag Wissenschaft & Praxis B Inhaltsverzeichnis Seite Anhangverzeichnis

Mehr

Data Loss Prevention. Rechtliche Herausforderungen beim Kampf gegen Datenabfluss

Data Loss Prevention. Rechtliche Herausforderungen beim Kampf gegen Datenabfluss Data Loss Prevention Rechtliche Herausforderungen beim Kampf gegen Datenabfluss Dr. Lukas Feiler, SSCP Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche Rechtsanwälte TOPICS 1. Gesetzliche Pflichten zur Implementierung

Mehr

Die Geschäftsführung des Betriebsrates

Die Geschäftsführung des Betriebsrates 4.Kapitel : Die Geschäftsführung des Betriebsrates A) Allgemeines I) Betriebsrat = Vertreter der Arbeitnehmerschaft Verpflichtung zur vertrauensvollen Zusammenarbeit B) Konstituierung des Betriebsrates

Mehr

Vorwort zur 4. Auflage

Vorwort zur 4. Auflage Vorwort Vorwort zur 4. Auflage In den acht Jahren, die seit dem Erscheinen der 3. Auflage dieses Buches vergangen sind, haben sich im Hinblick auf Beurteilungen im Allgemeinen einige wichtige Veränderungen

Mehr

E-Personalakt: Aufbewahrung, Weitergabe im Konzern, gesetzeskonforme Löschung

E-Personalakt: Aufbewahrung, Weitergabe im Konzern, gesetzeskonforme Löschung E-Personalakt: Aufbewahrung, Weitergabe im Konzern, gesetzeskonforme Löschung RA Mag. Georg Fellner, LL.M. Brauneis Klauser Prändl Rechtsanwälte GmbH Überblick Einleitung Inhalte des elektronischen Personalakts

Mehr

mit freundlicher Genehmigung der Kanzlei Kemper & Kollegen und ihres Mandanten Kurzgutachten

mit freundlicher Genehmigung der Kanzlei Kemper & Kollegen und ihres Mandanten Kurzgutachten Kurzgutachten zur Rechtmäßigkeit der Auswertung von Leistungsdaten durch Outlookkalender Rechtsanwälte Kemper & Kollegen Rotherstr. 19 10245 Berlin Tel.: 030/278939100 Fax: 030/27893919 I. Fragestellung

Mehr

Compliance-Management

Compliance-Management Thomas Muller Compliance-Management Dargestellt am Beispiel der Versicherungswirtschaft Monographia Editions Weblaw, Bern 2007 Schulthess, Zurich/Basel/Genf 2007 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort Ill 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

B. Skizze des wirtschaftlichen und rechtlichen Hintergrunds 4. C. Das Rechtsverhältnis des VM zum Kunden 12

B. Skizze des wirtschaftlichen und rechtlichen Hintergrunds 4. C. Das Rechtsverhältnis des VM zum Kunden 12 Inhaltsübersicht A. Einleitung 1 B. Skizze des wirtschaftlichen und rechtlichen Hintergrunds 4 C. Das Rechtsverhältnis des VM zum Kunden 12 D. Die Dienstleistungen des VM für den Versicherer und deren

Mehr

Was sagt der Anwalt: Rechtliche Aspekte im BEM

Was sagt der Anwalt: Rechtliche Aspekte im BEM Was sagt der Anwalt: Rechtliche Aspekte im BEM Peter Gerhardt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Frankfurt am Main Gesetzliche Grundlagen des BEM seit 2004 in 84 Abs. 2 SGB IX geregelt. bei allen

Mehr

Prof. Dr. Ulrich Tödtmann Rechtsanwalt

Prof. Dr. Ulrich Tödtmann Rechtsanwalt Prof. Dr. Ulrich Tödtmann Rechtsanwalt Rechtsanwälte Eimer Heuschmid Mehle Friedrich-Breuer-Straße 112 53225 Bonn Tel.: (0228) 46 60 25 Fax: (0228) 46 07 08 E-Mail: toedtmann@ehm-kanzlei.de www.ehm-kanzlei.de

Mehr

Gewerkschaft 87 I. dreigliedriger Kollektiwereinbarungen 87 II. Rechtliche Wirksamkeit dreiseitigen Vereinbarung... 88

Gewerkschaft 87 I. dreigliedriger Kollektiwereinbarungen 87 II. Rechtliche Wirksamkeit dreiseitigen Vereinbarung... 88 AbkOrzungsverzeichnis 15 1 System" von Betriebsrat und Gewerkschaften A. Einleitung 17 B. Die Rolle des Arbeitnehmervertreters als 19 I. Betriebsratsmitglied 19 II. Gewerkschaftsfunktionär III. Grundsatz

Mehr

Die Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland, Großbritannien und Frankreich

Die Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland, Großbritannien und Frankreich Christian Borchard Die Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland, Großbritannien und Frankreich Ein Vergleich im Hinblick auf Reformüberlegungen aus europäischer Sicht Verlag Dr. Kovac

Mehr

Softwareentwicklung durch Arbeitnehmer. Arbeitsrechtliche und immaterialgüterrechtliche Zuordnungsinteressen. Martina Lucas. stmv

Softwareentwicklung durch Arbeitnehmer. Arbeitsrechtliche und immaterialgüterrechtliche Zuordnungsinteressen. Martina Lucas. stmv Softwareentwicklung durch Arbeitnehmer. Arbeitsrechtliche und immaterialgüterrechtliche Zuordnungsinteressen Martina Lucas stmv S. Toeche-Mittler Verlag Inhaltsverzeichnis Seite 1. Problemstellung 1 1.1

Mehr

Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe

Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe Von Gregor Römer Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel Grundlagen 21 I. Einführung 21 II. Erscheinungsformen des

Mehr

A. Einleitung. I. Gesetzliche Ausgangslage

A. Einleitung. I. Gesetzliche Ausgangslage A. Einleitung I. Gesetzliche Ausgangslage Die Betriebsverfassung sieht die Wahrnehmung der betrieblichen Beteiligungsrechte auf Betriebs- Unternehmens- oder Konzernebene vor. Als Träger der Mitbestimmung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abk rzungsverzeichnis... 13 Literaturverzeichnis... 17 613 arechte und Pflichten bei Betriebs bergang..

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abk rzungsverzeichnis... 13 Literaturverzeichnis... 17 613 arechte und Pflichten bei Betriebs bergang.. Vorwort............................ 5 Abk rzungsverzeichnis................... 13 Literaturverzeichnis.................... 17 613 arechte und Pflichten bei Betriebs bergang.. 19 A. Betriebs bergang und

Mehr

Rechtliche Absicherung von Administratoren

Rechtliche Absicherung von Administratoren Informationstag "IT-Sicherheit im Arbeitsrecht" Berlin, 15.04.2014 Rechtliche Absicherung von Administratoren RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de Admin in der Organisation

Mehr

Corporate Venture Capital

Corporate Venture Capital RWS-Skript301 RA WP StB Dr. Matthias Schuppen, München und Dipl.-Vw. StB Christian Ehlermann, München....... Corporate Venture Capital rw\ RWS Verlag Kommunikationsforum KöIn Inhaltsverzeichnis Rz. Seite

Mehr

Gläserne Belegschaften? Datenschutz für Arbeiter, Angestellte und Beamte

Gläserne Belegschaften? Datenschutz für Arbeiter, Angestellte und Beamte Wolfgang Däubler Gläserne Belegschaften? Datenschutz für Arbeiter, Angestellte und Beamte Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage Bund-Verlag Inhalt Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 17 1: Einleitung

Mehr

ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Brodil www.brodil.at

ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Brodil www.brodil.at www.brodil.at Grundsätzliches Arbeitnehmerbegriff Zur-Verfügungstellen der Arbeitskraft In persönlicher Abhängigkeit Weisungsbindung in persönlicher Hinsicht Eingliederung Kontrollunterworfenheit Rechtsgrundlagen

Mehr

Inhalt. Beispiele aus der Praxis. Compliance, Anti-Korruption und Anti-Terror Hattingen 14.5.9 Wedde 2009 1

Inhalt. Beispiele aus der Praxis. Compliance, Anti-Korruption und Anti-Terror Hattingen 14.5.9 Wedde 2009 1 Compliance, Anti-Korruption, Anti-Terror: Neue Argumente für immer größere Datensammlungen. Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte und Datenschutzbeauftragte Vortrag in Hattingen am 14.5.2009 von Prof.

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XV 1. Kapitel: Entwicklungen am Arbeitsmarkt... 1 A. Einleitung... 1 B. Gang der Untersuchung... 8 2. Kapitel: Die Ausgestaltung der Arbeitszeit... 11 A. Europäische

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 17

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 17 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 17 Teil 1: Einleitung... 19 1 Gesellschaftliche Bedeutung des Whistleblowings, Problemaufriss... 19 2 Begriffsbestimmung und Formen des Whistleblowings... 23

Mehr

Der GmbH-Geschäftsführer

Der GmbH-Geschäftsführer www.nwb.de Der GmbH-Geschäftsführer» Zivilrecht Steuerrecht Sozialversicherungsrecht Haftung Von Michael Daumke, Ltd. Regierungsdirektor a. D., Prof. Dr. Jürgen Keßler und Uwe Perbey, Dipl.-Finanzwirt,

Mehr

Abkürzungsverzeichnis 6. Teil 1: Arbeitszeitrecht 13. 1. Einleitung 13

Abkürzungsverzeichnis 6. Teil 1: Arbeitszeitrecht 13. 1. Einleitung 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 6 Teil 1: Arbeitszeitrecht 13 1. Einleitung 13 1.1 Regelungen zur Arbeitszeit 13 1.1.1 Der öffentlich-rechtliche Arbeitsschutz 13 1.1.2 Gesetzliche Regelungen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis...XV Einleitung Kapitel: Solvency II-Richtlinie...

Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis...XV Einleitung Kapitel: Solvency II-Richtlinie... Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis...XV Einleitung... 1 A. Gegenstand der Untersuchung... 1 B. Rechtfertigung der Untersuchung... 2 C. Gang der Untersuchung...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil: Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil: Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis 1. Teil: Einleitung... 1 A. I. II. III. Gegenstand der Untersuchung... 5 Begriffsbestimmung: Delisting und Radiation... 5 Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes... 7 1. Vollständiges

Mehr

Technisch möglich! Rechtlich erlaubt?

Technisch möglich! Rechtlich erlaubt? Technisch möglich! Rechtlich erlaubt? Betriebsrat und Datenschutz 8. Juni 2009 Gerda Heilegger AK Wien, Abt Sozialpolitik Die 3 Säulen S des Schutzes der Privatsphäre re Individualrechtliche Grenzen ABGB,

Mehr

Anwendbarkeit und Umsetzung von. Risikomanagementsystemen auf. Compliance - Risiken im Unternehmen

Anwendbarkeit und Umsetzung von. Risikomanagementsystemen auf. Compliance - Risiken im Unternehmen Anwendbarkeit und Umsetzung von Risikomanagementsystemen auf Compliance - Risiken im Unternehmen Auswirkungen auf die Rolle des Syndikus im Unternehmen Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1 Die D&O-Versicherung, der Unternehmenskauf und deren ökonomische Hintergründe 22

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1 Die D&O-Versicherung, der Unternehmenskauf und deren ökonomische Hintergründe 22 Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Kapitel 1 Die D&O-Versicherung, der Unternehmenskauf und deren ökonomische Hintergründe 22 A. Die D&O-Versicherung 22 I. Geschichte 22 II. Rechtliche Rahmenbedingungen

Mehr

ARBEITSRECHT UND UMWELTSCHUTZ

ARBEITSRECHT UND UMWELTSCHUTZ i BERND FROSCHAUER ARBEITSRECHT UND UMWELTSCHUTZ PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften I Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis IX Erster Abschnitt: Einführung 1 Problemstellung 1 2 Begriffsbestimmung

Mehr

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7 - V - INHALTSÜBERSICHT Seite A. Einleitung... 1 I. II. Ausgangspunkt der Betrachtung... 1 Organe der Betriebsverfassung...2 1. Arbeitgeber...2 2. Betriebsrat...3 B. Einordnung der Betriebsverfassung in

Mehr

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11. Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.2012 Gliederung Kapitel 1 - Festlegung des Compliance-Zielbilds

Mehr

Finanzmanagement und Finanzcontrolling im Mittelstand

Finanzmanagement und Finanzcontrolling im Mittelstand Marita Marx Finanzmanagement und Finanzcontrolling im Mittelstand * Verlag Wissenschaft & Praxis Ludwigsburg - Berlin Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management

Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management 12. Berner Tagung 2009 26.11.2009, Hotel Bellevue Palace, Bern Dr. Wolfgang Straub Deutsch Wyss & Partner Information Security Society Switzerland ISSS

Mehr

Maßnahmen der Personalfreisetzung. Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07

Maßnahmen der Personalfreisetzung. Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07 Maßnahmen der Personalfreisetzung Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07 Inhalt Definition Personalfreisetzung Ursachen für Personalfreisetzungen Maßnahmen zur Personalfreisetzung

Mehr

Die Erklärung von Kündigung und Abmahnung durch den Arbeitgeber

Die Erklärung von Kündigung und Abmahnung durch den Arbeitgeber Matthias Beck Die Erklärung von Kündigung und Abmahnung durch den Arbeitgeber PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 15 1 Einleitung 21 1.

Mehr

16 Anbahnung des Arbeits verhältnisses 22 begründung des Arbeits verhältnisses durch Abschluss des Arbeitsvertrags

16 Anbahnung des Arbeits verhältnisses 22 begründung des Arbeits verhältnisses durch Abschluss des Arbeitsvertrags 9 Inhalt 01 Überblick über die WIchtigsten Verträge des Arbeitsrechts 16 Anbahnung des Arbeits verhältnisses 16 Stellenanzeige und Stellen ausschreibung 17 Vorstellungsgespräch 21 Beteiligung des Betriebsrats

Mehr

Arbeits- und Gesundheitsschutz: Zwischen Pflichtaufgabe und Erfolgsfaktor

Arbeits- und Gesundheitsschutz: Zwischen Pflichtaufgabe und Erfolgsfaktor Arbeits- und Gesundheitsschutz: Zwischen Pflichtaufgabe und Erfolgsfaktor - Rechtliche Rahmenbedingungen - Rechtsanwältin Andrea Gau, UVB Allgemeine Rechtsquellen Europarecht z. B. Rahmen-RiLi 89/391/EWG

Mehr

Berlin, den 13.07.2015. Transparency International Deutschland e.v. Alte Schönhauser Str. 44 D 10119 Berlin

Berlin, den 13.07.2015. Transparency International Deutschland e.v. Alte Schönhauser Str. 44 D 10119 Berlin D Dr. iur. Rainer Frank Arbeitsgruppe Hinweisgeber Geschäftsstelle D- Tel.: (49) (30) 54 98 98 0 Tel. (dienstl.): (49) (30) 31 86 853 Fax: (49) (30) 54 98 98 22 E-Mail: rfrank@transparency.de www.transparency.de

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 14 Einführung 19

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 14 Einführung 19 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 14 Einführung 19 1, Teil: Das Arbeitsverhältnis als bürgerlich-rechtliches Rechtsverhältnis? A. Entwicklung von der Weimarer Zeit bis nach 1945 22 B. Neuere Tendenzen

Mehr

Inhalt. A. Einleitung 1. B. Erkenntnisinteresse 3

Inhalt. A. Einleitung 1. B. Erkenntnisinteresse 3 Vorwort VII A. Einleitung 1 B. Erkenntnisinteresse 3 C. Grundsätzliches zu öffentlichen Unternehmen 5 /. Differenzierung nach verschiedenen Typen 5 1. Die Eigengesellschaft 6 a) Begriffsklärung 6 b) Systematische

Mehr

Fragebogen zur Transparenz in sächsischen Kommunen

Fragebogen zur Transparenz in sächsischen Kommunen TI Deutschland Regionalgruppe Sachsen Fragebogen zur Transparenz in sächsischen Kommunen I. Vorbemerkung Das Bundesverfassungsgericht sieht das Transparenzgebot als ein zentrales demokratisches Prinzip:

Mehr

... Revision, 09.11.2006

... Revision, 09.11.2006 Abkürzungsverzeichnis... Revision Literaturverzeichnis... XIII XVII 1. Gegenstand, Strukturen und Stellung des Arbeitsrechts... 1 I. Gegenstand und praktische Bedeutung des Arbeitsrechts... 1 II. Strukturen,

Mehr

17.11.2011. Datenschutz (Info-Veranstaltung f. Administratoren) 17.11.2011 H. Löbner Der Datenschutzbeauftragte. Was heißt denn hier Datenschutz?

17.11.2011. Datenschutz (Info-Veranstaltung f. Administratoren) 17.11.2011 H. Löbner Der Datenschutzbeauftragte. Was heißt denn hier Datenschutz? 17.11.2011 H. Löbner Der Datenschutzbeauftragte Volkszählungsurteil Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts (1983) Schutz des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung als fachspezifische

Mehr

Ute Teschke-Bährle. Arbeitsrecht. Schnell erfasst. Fünfte, aktualisierte Auflage. Springer

Ute Teschke-Bährle. Arbeitsrecht. Schnell erfasst. Fünfte, aktualisierte Auflage. Springer Ute Teschke-Bährle Arbeitsrecht Schnell erfasst Fünfte, aktualisierte Auflage pj Springer Inhalt Einführung Arbeitsrecht - was ist das? Materielles Recht Formelles Recht Schritte der Falllösung Zusammenfassung

Mehr

Prüfung des Compliance Management Systems (CMS) durch den Wirtschaftsprüfer

Prüfung des Compliance Management Systems (CMS) durch den Wirtschaftsprüfer 67. Deutscher Betriebswirtschafter-Tag Prüfung des Compliance Management Systems (CMS) durch den Wirtschaftsprüfer WP StB Ingmar Rega Bereichsvorstand Audit Germany, Partner, KPMG AG WPG Frankfurt, den

Mehr

Datenschutz - Aktuell. Datenschutz muss in der Öffentlichkeit mehr Gewicht erhalten. Datenschutz durch Technik. Wirtschaft kein Hilfssheriff

Datenschutz - Aktuell. Datenschutz muss in der Öffentlichkeit mehr Gewicht erhalten. Datenschutz durch Technik. Wirtschaft kein Hilfssheriff Datenschutz muss in der Öffentlichkeit mehr Gewicht erhalten Datenschutz durch Technik Wirtschaft kein Hilfssheriff Attraktivität des Datenschutzes erhöhen (Überzeugungsarbeit, Gemeinschaftswerk) EG-Datenschutzrichtlinie

Mehr