Inhalt. Wertorientierte Unternehmenssteuerung 67 Kapitalkosten 68 Wertorientierte Renditekennzahlen 72 Kennzahlen zu absoluten Wertbeiträgen 82

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2 2 Inhalt Finanzkennzahlen 5 Ergebniskennzahlen 6 Rentabilitätskenngrößen 19 Cashflow-Kennzahlen 31 Kennzahlen zur Vermögensstruktur 41 Liquiditätskennzahlen 46 Finanzstrukturkennzahlen 51 Wertorientierte Unternehmenssteuerung 67 Kapitalkosten 68 Wertorientierte Renditekennzahlen 72 Kennzahlen zu absoluten Wertbeiträgen 82

3 3 Verfahren zur Unternehmensbewertung 87 Traditionelle Verfahren 89 Moderne Verfahren 101 Kennzahlen zur Unternehmensbewertung 117 Literaturverzeichnis 122 Stichwortverzeichnis 125

4 67 Wertorientierte Unternehmenssteuerung Mithilfe der wertorientierten Kennzahlen werden die Steuerungsinstrumente eines Unternehmens darauf ausgerichtet, dass der Marktwert des Unternehmens gesteigert werden kann (Shareholder Value). In diesem Kapitel lesen Sie mehr über Kapitalkosten, wertorientierte Kennzahlen und Kennzahlen zu absoluten Wertbeiträgen.

5 68 Wertorientierte Unternehmenssteuerung Überblick Die interne Steuerung des Unternehmens, insbesondere durch die Entscheidungsunterstützungsfunktion des Rechnungswesens bzw. des Controllings, ist auf Werteerzielung bzw. Werteschaffung ausgerichtet. Für das wertorientierte Management stehen folgende Kennzahlen zur Verfügung: Zahlungsgröße (Basis: Cashflow) absolute Kennzahl Cash Value Added (CVA) relative Kennzahl Cash Flow Return on Investment (CFROI) Ergebnisgröße (Basis: EBIT bzw. NOPAT) Economic Value Added (EVA) Return on Invested Capital (ROIC) Return on Capital Employed (ROCE) Return on Net Assets (RONA) Kennzahlen lassen sich einteilen in absolute (Einzelzahlen, Summen, Differenzen oder Mittelwerte) und relative Zahlen (d. h. zwei betriebswirtschaftliche Werte werden zueinander in Beziehung gesetzt, um eine genauere wirtschaftliche Aussage über einen Sachverhalt treffen zukönnen). Bei Zahlungsgrößen werden nur die Ein- und Auszahlungen betrachtet. Dagegen ergeben sich die Ergebnisgrößen aus Erträgen abzüglich der Aufwendungen.

6 Kapitalkosten 69 Kapitalkosten Die Kapitalkosten spielen bei der wertorientierten Unternehmensführung eine wesentliche Rolle. Die zu erwirtschaftenden Kapitalkosten berechnen sich, indem das investierte Vermögen mit dem Kapitalkostensatz multipliziert wird. Gewichteter Kapitalkostensatz/WACC (Weighted Average Cost of Capital) Der gewichtete Kapitalkostensatz WACC gibt Auskunft über die erforderliche Mindestverzinsung (generelle Zielvorgabe für die Verzinsung des investierten Vermögens) in einem Unternehmen, damit sich derkapitaleinsatz für die Investoren lohnt. Kapitalkostensatz (WACC) = kapitalmarktorientierter Mindestverzinsungsanspruch (Mindestzielrendite) Der durchschnittlich gewichtete Kapitalkostensatz (WACC) wird durch drei Größen bestimmt: Kapitalstruktur Kosten des Fremdkapitals nach Steuern und Kosten des Eigenkapitals Der WACC kann nach folgendem Schema berechnet werden: 1 Bestimmung Marktwert des Eigenkapitals (EK): EK Markt =Anzahl der Aktien xaktienkurs 2 Bestimmung Marktwert des Fremdkapitals (FK): FK Markt =gesamtes FKminus kurzfristiges nicht zinstragendes FK=zinstragendes Fremdkapital

7 70 Wertorientierte Unternehmenssteuerung 3 Bestimmung des Gesamtkapitals (GK): GK =EK Markt +FK Markt 4 Bestimmung des Fremdkapitalkostensatzes i Fremd 5 Bestimmung des Eigenkapitalkostensatzes i Eigen FK EK WACC =i Fremd 1-St U +i Eigen GK GK Markt Markt Zu 4. und 5: Bestimmung des Fremdkosten- und des Eigenkapitalkostensatzes Die Eigenkapitalkosten korrelieren mit den Renditeerwartungen der Anteilseigner und den Fremdkapitalkosten. Die Fremdkapitalkosten stellen den Verzinsungsanspruch der Fremdkapitalgeber für das investierte Kapital, vermindert um die steuerliche Abzugsfähigkeit der Fremdkapitalzinsen, dar. Der Fremdkapitalkostensatz (i Fremd )setzt sich additiv aus dem risikofreien Zinssatz und dem Risikozuschlag (Credit Spread) zusammen. Die Höhe des Risikozuschlags ist abhängig von dem Ratingergebnis eines Unternehmens. Als nächstes sehen Sie, wie der Fremdkapitalzinssatz (i Fremd )ermittelt wird: i Fremd =(risikofreier Zinssatz (i) +Risikozuschlag) x(1 St U ) St U =Steuersatz des Unternehmens Der Eigenkapitalkostensatz (i Eigen ) wird mithilfe des Capital Assets Pricing Model (CAPM) bestimmt. Das CAPM ermittelt die Höhe des Eigenkapitalkostensatzes unter Verwendung des

8 Kapitalkosten 71 Zinssatzes für risikofreie Alternativanlagen und einem entsprechenden Risikozuschlag. Dieser Risikozuschlag ergibt sich aus dem Marktrisiko und dem unternehmensspezifischen Risiko. Das Marktrisiko besteht darin, dass in Aktien investiert wird, deren zukünftige Entwicklung nicht vorhersagbar ist. Alternativ dazu könnte der Eigenkapitalgeber in den Rentenmarkt investieren und somit sein Kapital festverzinst und risikofrei anlegen. Das unternehmensspezifische Risiko wird als Betafaktor (β) in die Berechnung aufgenommen. Der Betafaktor (β)zeigt die Schwankungen der Aktie eines Unternehmens gegenüber den Marktschwankungen auf und wird in die folgenden drei Gruppen klassifiziert: β =1:Die Volatilität der Aktie entspricht der Volatilität des Marktes β <1:Die Volatilität der Aktie ist geringer als die des Marktes β >1:Die Volatilität der Aktie ist größer als die des Marktes, d.h. die Aktie ist risikobehafteter als der Gesamtmarkt. Daraus ergeben sich die folgenden Größen, die für die Berechnung des Eigenkapitalkostensatzes (i Eigen )relevant sind. Marktrisikozuschlag =(ì Markt -i) i=risikofreier Zins ì Markt =durchschnittliche Aktienmarktrendite β =Betafaktor Der Eigenkapitalkostensatz (i Eigen )wird wie folgt berechnet:

9 125 Stichwortverzeichnis Anlagenintensität 41 Betriebsergebnis, ordentliches 6 Bilanzergebnis 10 Bilanzgewinn/-verlust 10 Brutto-Cashflow 35 Bruttoergebnis 6 Bruttomarge 22 Cash Conversion Rate 40 Cash Value Added (CVA) 82 Cashflow 31 Cashflow Return on Investment (CFROI) 79 Cashflow-Gesamtkapitalrentabilität 40 Cashflow-Umsatzrentabilität 39 Deckungsgrad 51 Discounted-Cashflow-Verfahren 101 Dividendenrendite 119 EBIT 6,13 EBIT after Cost of Capital (EBITaC) 78 EBITDA 15 EBITDA-Marge 24 EBIT-Marge 23 EBT 12 Economic Value Added (EVA ) 84 Eigenkapitalquote 54 Eigenkapitalrentabilität 28 Ergebnis je Aktie (Earning per Share) 118 Ertragswertmethode 92 Free Cashflow 37 Fremdkapitalquote 55 Gearing 64 Gesamtkapitalrentabilität 30 Gesamtkostenverfahren 8 Jahresergebnis 9 Kapitaldienstdeckung 59 Kapitalflussrechnung 33 Kapitalkostensatz, gewichteter 69 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) 121 Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) 120 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 118 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 121 Marktkapitalisierung 117 Multiplikatorverfahren 113 Net Working Capital 50 Nettofinanzverbindlichkeiten 57 Netto-Umsatzrentabilität 21 Nettoverschuldung 55 NOPAT 17 Operative Marge 22 Return oninvested Capital (ROIC) 77 Return oninvestment (ROI) 24 Return on Net Assets (RONA) 75 ROCE 73 Steuerquote 18 Substanzwertmethode 89 Umlaufintensität 44 Umsatzkostenverfahren 7 Umsatzrentabilität 20 Value Added (Wertbeitrag) 83 Verfahren, kombinierte 97 Verhältnis Goodwill zu Eigenkapital 43 Verschuldung, relative 61 Verschuldungsdauer, fiktive 59 Verschuldungsfaktor 60 Verschuldungsgrad 62 Vorratsintensität 45 WACC 69 Working Capital 49 Zinsdeckungsgrad 63

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