Stadtentwicklung in Mitteleuropa

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1 Qull: FUNDAMENTE Gographi, Gographischs Grundbuch, Schülrbuch, Obrstuf, S Lbnsraum Stadt und di wltwit Vrstädtrung Stadtntwicklung in Mittluropa Stadtntwicklung in Mittluropa M 2 Stadtbildungspochn in Mittluropa (rund rfasst Stadtgründungn) M 1 Altstadt von Sina Bispil ins im hohn Mittlalr ntstandnn Stadtbilds Historisch-gntisch Stadttypn Römrstädt Wik- und Marktort Stadtgründungn ds Hochadls/ds nidrn Adls Planstädt ds Absolutismus Vrwaltungsnustädt und Industristädt Nu Städt Abgshn von dn kltischn oppida und dn grmanischn Volksburgn, di noch nicht all Kritrin inr Stadt rfülltn und somit nur als Vorläufr ds Städtwsns anzushn sind, bildn di Römrstädt di frühst Stadtntsthungsschicht in Mittluropa. Di Römr lgtn zur Sichrung und Vrwaltung ihrs Richs, das um 100 n. Chr. dn gsamtn Mittlmrraum und Wsturopa umfasst, Sidlungn an, von dnn sich inig zu Städtn ntwickltn, di auch nach dm Zrfall ds römischn Wltrichs rhaltn blibn (in Dutschland z. B. Trir, Köln, Mainz, Koblnz). Vom 8. bis 11. Jh. ntstandn di Wik- und Marktort, di sich in dr Rgl an in gistlichs odr wltlichs Zntrum wi dn Sitz ins (Erz-) Bischofs, in Klostr, inn fränkischn Königshof odr in kaisrlich Pfalz anlhntn. Damit warn mist Kirch odr Palast zntral Mrkmal. Di Gründungn ds Hochadls im 12./13. Jh. stlln di von dr Zahl hr bdutndst Epoch in dr Stadtntsthung dar. Kaisr und Trritorialhrrn sichrtn Grnzn und Flussübrgäng durch Burgn und nu Sidlungn, di spätr zu bdutndn Städtn hranwuchsn. Im 14./15. Jh. folgtn aus dnslbn Motivn hraus di Spätgründungn ds nidrn Adls. Di wirtschaftlich und politisch Entwicklung sorgt dafür, dass sit dm Hochmittlaltr dr Marktplatz in ganz zntralr Lag öftrs auch mhrr Plätz mit vrschidnr Zwckbstimmung zu inm bhrrschndn Elmnt dr Stadtgstalt wurdn, gnauso wi di Stadtmaur. Di Planstädt ds Absolutismus ( Jh.) stlln in Eignhit Mittluropas dar. Insbsondr dutsch Trritorialhrrn lißn ntwdr brits bsthnd Städt zu prunkvol ln Rsidnzn ausbaun (z. B. Drsdn, Pots dam), odr s ntstandn Nugründungn auf dm Rißbrtt (z. B. Karlsruh, Mannhim, Ludwigslust). Di gomtrisch Ausrichtung allr Vrkhrsachsn auf das zntral Schloss, ntsprchnd gstaltt Park- und Gartnanlagn sowi ggf. Vaubansch Bfstigungswrk bnannt nach dm Fstungsbaumistr König Ludwigs XIV. sind wsntlich Mrkmal diss Stadttyps. Di nächstn Stadttypn, di Vrwaltungsnustädt und Industristädt, ntstandn rst im 19. und in dr rstn Hälft ds 20. Jh.s. Di Entwicklung inr zunhmnd komplxn Industri gsllschaft macht dn Aufbau inr modrnn, mhrstufign Bürokrati notwndig, wodurch in Rih von Ortn durch di Übrnahm von Vrwaltungsfunktionn inn Aufschwung rfuhrn. Grundlag dr nun Industristädt warn in rstr Lini di Montanindustri, di Chmisch Industri und spätr dr Automobilbau. Als Bispil sin Obrhausn, Lvrkusn und Luna sowi Wolfsburg gnannt. Sit dr Mitt ds 20. Jh.s ntsthn di so gnanntn Nun Städt. Ihr Bzichnung ght auf di im Umkris von London sit 1944 gplantn Nw Towns zurück. Wichtigst Zilstzungn disr Nugründungn sind di Entlastung von Vrdichtungsräumn sowi di Entwicklungsfördrung strukturschwachr R-

2 Qull: FUNDAMENTE Gographi, Gographischs Grundbuch, Schülrbuch, Obrstuf, S gionn. In Frankrich ntsprchn ihnn di Vills Nouvlls im Großraum Paris. Stadt ist di vom Mnschn bwirkt Übrlag rung ins Stücks Natur mit inm Ntz von Straßn, Plätzn, Bau- und Friflächn. Bi disr Umgstaltung dr Naturlandschaft muss dr Mnsch zwar auch di physisch-gographischn Vorausstzungn bachtn, glichzitig lässt r sich abr von bstimmtn politischn, ökonomischn odr rligiösn Vorstllungn litn. Das hißt, im Grund- und Aufriss inr Stadt odr ins Stadttils spiglt sich das jwilig Wirtschafts- und Gsllschaftssystm inr Epoch widr. M 4 Prston, Nordwstngland industrill gprägt Stadtanlag aus Victorianischr Zit M 3 Stadtntwicklung in Europa im Übrblick Grundriss Typisirungskritrin Sidlungsmittlpunkt Vrkhrssystm sonstig charaktris tisch Mrkmal Mittlaltr ( Jh.): Handls- und Bürgrstadt Kirch/ Klostr Burg Marktplatz/ Rathaus Handlsstraßn für Fuhrwrk, aus grichtt auf Sidlungsmittlpunkt ng, vrwinklt Gassn für Tragtir odr Karrn Maur, mist mit Grabn Wohn- und Arbits stättn untr inm Dach Absolutismus ( Jh.): Rsidnzstadt Schloss Rsidnz Alln für Karossn planmäßig, mist symmtrisch Anlag, Hauptachsn auf Rsidnz ausgrichtt Park- und Gartnan lagn in gomtrischn Formn Vauban sch Bastionn Industrialisirung (19. Jh.): Industristadt Industrianlag Bahnhof Eisnbahn rastrförmigs Straßnntz Mitskasrnn Villngbit witghnd räumlich Trnnung von Wohnn und Arbitn, abr noch ngs Nbnin andr Ggnwart (20. Jh.): Großwohnsidlung/ Nw Town Vrsorgungszntrum gut strukturirts Straßnntz Pndlrvrkhr Vilfalt an Haus- und Wohnformn klar räumlich Trnnung von Wohn- und Arbitsstättn A 1 Ordnn Si di Fotos M 1 und M 4 inm historisch-gntischn Stadttyp zu. A 2 Bschribn Si charaktristisch Mrkmal dr in inzlnn Stadtbildungspochn (M 2 auf S. 272) ntstandnn Stadttypn. A 3 Untrsuchn Si ggf. im Rahmn ins fächrübrgrifndn Rfrats (Gschicht) di Entsthung und Entwicklung Ihrr Himat- odr Schulstadt. A 4 Gstaltn Si auf dr Grundlag inr Stadtplan-Auswrtung und/odr inr Stadtxkursion (Onlin-Link auf S. 274) inn gnralisirtn Grundriss Ihrr Himat- odr Schulstadt mit wsntlichn Mrk maln inzlnr Entsthungspochn.

3 Qull: FUNDAMENTE Gographi, Gographischs Grundbuch, Schülrbuch, Obrstuf, S Lbnsraum Stadt und di wltwit Vrstädtrung Stadtntwicklung in Mittluropa M 5 Bvölkrungsntwicklung ausgwähltr dutschr Städt Stadtstruktur Industrialisirung Mobilität Stadtntwicklung in dr Industrigsllschaft Ein Analys allr dn urbann Raum prägndn Prozss zigt, dass di hutign Stadtstrukturn in ihrn wsntlichstn Tiln rst sit dr Industrialisirung ntstandn sind. Di nun Produktionswisn, di zunhmnd Mo bilität dr Mnschn sowi di Witrntwicklung dr Vrkhrstchnologin vrändrtn di Gstalt dr Städt und führtn zu drn raschm Wachstum. Das 19. Jh. war in Zitaltr stürmischr po litischr, sozialr und gsllschaftlichr Transformationn sowi tchnisch-ökonomischr Vrändrungn Ausglöst durch in ununtrbrochn Folg zahlrichr tchnischr Basisrfindungn und ihrr Witrntwicklungn, ntstandn innrhalb wnigr Jahr in dn Städtn nu industrill Arbitsplätz. Dis btraf zunächst di Txtil- und Montanindustri, drn Bdarf an Arbitskräftn aus dm lokaln Arbitskräftrsrvoir nicht mhr gdckt wrdn konnt. Somit wurd di Vrfügbarkit von Arbitskräftn zu inm wichtign Faktor für di rasch Industrialisirung dr Städt. Ohn dn Zuzug rwrbswilligr Prsonn aus länd lichn Räumn, in dnn um 1860 noch % dr Gsamtbvölkrung glbt hattn, wär dr wirtschaftlich Tak-Off dr Industristädt kaum möglich gwsn Ab twa 1830 bgann das Zitaltr inr bis dahin nicht gkanntn Mobilität: Di Dampfmaschin bildt di Grundlag für wichtig so gnannt abglitt Innovationn in dr Vrkhrstchnologi. Eisnbahn und Dampfschiff führtn zu rhblichn Effizinzstigrungn im Transportwsn Somit ntwicklt sich di Eisnbahn zu inm ntschidndn Instrumnt dr Industrialisirung, da di vrarbitnd Industri nicht mhr an di Standort dr Rohstoffvorkommn gbundn war, sondrn sich in dn Städtn, wo Arbitskräft, Kapital und tchnischs sowi ökonomischs Wissn vorhandn warn, ntfaltn konnt Di Vorzüg ds nun Transportmittls Eisnbahn wärn jdoch kaum zum Zug gkommn, hättn nicht gsllschaftlich-juristisch Innovationn di Mobilität dr Bvölkrung rst rmöglicht. In Prußn twa warn s di Stin-Hardnbrgschn Rformn, di di Baurnbfriung und di Frihit dr Wohnortwahl umfasstn Erst Sozialrformn röffntn di Möglichkit dr unghindrtn Zuwandrung von Arbitskräftn in di rasch xpandirndn Montanrvir Di ökonomisch Transformation dr Städt wäh rnd dr Industrialisirung wirkt sich in inr räumlichn Expansion aus. Dr Ausbau dr Städt vrlangt nach listungsstärkrn innrstädtischn Vrkhrssystmn. Di rasch Transformation dr vrdichttn Fußgängrstadt dr früh- und vorindustrilln Epoch, di in Fußgängr in höchstns 30 bis 40 Minutn durchqurt hatt, in in Stadt mit bandförmign Wachstumskorridorn war nur durch di Entwicklung nur Vrkhrstchnologin möglich. [1] M 6 Flächnwachstum durch di Vrkhrsrschlißung dutschr Städt Kilomtr PKW auf Schnllstraßn modrnr PKW lktrisch Vorortbahn lktrisch Schnllbahn lktrisch Straßnbahn 10 Pfrdbahn Droschk 5 Fußgängr nach Lhnr Radius ins Stadtgbits 30-Minutn- Errichbarkit

4 Qull: FUNDAMENTE Gographi, Gographischs Grundbuch, Schülrbuch, Obrstuf, S Stadtntwicklung in dr Dinstlistungs- und modrnn Erlbnisgsllschaft Mit dm Übrgang zur Dinstlistungsgsllschaft sit End ds 20. Jh.s ntstandn nu Kräft und Prozss, di di urbann Strukturn übrformtn. Vil Standort von Einrichtungn ds Trtiärn Sktors (z. B. Bankn, Vrsichrungn, Kommunikationssystm, öffntlich Vrwaltung) sind an Städt gbundn. Ihr Auf- und Ausbau vrändrt insbsondr das Bild und di Funktion dr Innnstädt. Di Trtiärisirung rfasst inzwischn abr dn gsamtn urbann Raum. An dn Stadträndrn, auf dr grünn Wis, auf zntrnnahn Industribrachn ntsthn Shopping Malls, Urban Entrtainmnt Cntrs, Thmnparks. Um im nationaln und intrnationaln Wttbwrb zu bsthn, vrsuchn Stadt managmnt- und Stadtmarkting-Gsllschaftn di Attraktivität ihrr Stadt durch dn Aufbau von Erlbniswltn zu rhöhn. Untrhaltung und Evnt wrdn zu nun Marknzichn dr großn Städt. Di sich in dn ltztn Jahrn ausbritnd urban Evntkultur lässt immr vilfältigr Angbotsformn ntsthn. Traditionll Einrichtungn wi Kinos, Gaststättn odr Zoologisch Gärtn wandln sich zu Erlbniswltn mit Namn wi Multiplx, Omnimax und Cinmaxx-Kino, Hard Rock Café odr Animal Kingdom. An di Stll infachr Schwimmbädr trtn Spaß-, Erlbnis- odr Tropnbädr sowi Wassrparks. Thmnwltn bitn Märchn- und Safari-Erlbniss odr fantasivoll Wltausstllungn bis hin zu Scinc Cntrs und Virtual Worlds. Gminsam ist alln Einrichtungn, dass jwils in Vilzahl von Angbotn zusammngfasst wird, sodass dr Kund glichzitig Einkaufs-, Frizit-, Kultur- und Naturrlbniss konsumirn kann. M 7 Urban Evntkultur: CntrO Obrhausn Erlbnisinkaufscntr ähnln mhr inm Vrgnügungspark für Erwachsn. Gbotn wrdn Fantasy-Abntur nach dr Dvis Entführt mich in in andrs Lbn abr holt mich zum Abndssn zurück. Di Entführung findt igntlich nur in dr Fantasi statt. Urban Entrtainmnt Cntr stigrn dn Bkannthitsgrad und Imagwrt inr Stadt odr Rgion: Sit s CntrO in Obrhausn gibt, ist Obrhausn zur drittbkanntstn Stadt an Rhin und Ruhr avancirt. Di jährlich 23 Millionn Bsuchr könnn sich shn lassn. Di Vrschmlzung von Einkauf und Frizit, von Konsumirn und Flanirn macht di Städt widr attraktivr. [2] A 5 Erarbitn Si in Zusammnarbit mit dm Fach Gschicht ntschidnd Push- und Pull- Faktorn dr Bvölkrungswandrungn in Mittluropa im 19. Jh. A 6 Stlln Si di Folgn disr Zuwandrungn für das Erschinungsbild dr Städt dar. A 7 Untrsuchn Si ggf. im Rahmn ins Projkts odr inr Facharbit, in wlchm Ausmaß di im Tilkapitl bschribn Entwicklung auch in Ihrr Himatstadt/Schulstadt fststllbar ist. A 8 Erörtrn Si di Ths von H. W. Opaschowski: Di Vrschmlzung von Einkauf und Frizit, von Konsumirn und Flanirn macht di Städt widr attraktivr. Trtiärr Sktor (G) Dinstlistungs- und Erlbnisgsllschaft Trtiärisirung (G) Stadtmanagmnt/- markting Evntkultur M 5 Zusammngstllt nach vrschidnn Qulln, aktualisirt nach Wikipdia, März 2008 [1] Klaus Zhnr: Stadtgographi. Gotha: Kltt-Prths 2001, S. 107 ff. [2] Horst W. Opaschowski: Kathdraln ds 21. Jahrhundrts. Erlbniswltn im Zitaltr dr Evntkultur. Hamburg: B.A.T. Frizit-Forschungsinstitut 2000, S. 33 ff.

5 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Vrstädtrung und Stadtntwicklung in dn Industriländrn Bispil Dutschland

6 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Aachn, das hutig Stadtbild als Spigl inr jahrhundrtlangn Entwicklung Kartngrundlag: Topographisch Kart 1 : , Blatt 5202 Aachn Man kann di Ggnwart nicht vrsthn und di Zukunft nicht plann, wnn man di Vrgangnhit nicht knnt! Was auf dn rstn Blick hr wi in Ths für di Bgründung ds Gschichtsuntrrichts rschint, trifft in glichr Wis auf di Bschäftigung mit dr Gns von Städtn zu. Erst di Btrachtung, wann und untr wlchn Bdingungn Städt ggründt wordn sind und untr wlchn Rahmnbdingungn si sich vom Zitpunkt ihrr Gründung bis hut ntwicklt habn, lässt in Vrständnis ds aktulln Erschinungsbilds unsrr Städt zu. Das abr ist widrum notwndig, um in inr immr urbanr wrdndn Kultur und Gsllschaft Maßstäb, Programm und Projkt für in zukünftig Stadtntwicklung zu rarbitn. Das Zil, di Stadt zum Lbnsraum dr Zukunft zu gstaltn, kann nur im Einklang von Vrgangnm, Ggnwärtigm und Zukünftigm glingn. Ein rst Konkrtisirung disr Gdankn lifrt di Darstllung von Aachn, mit Einwohnrn hut in mittlr Großstadt im äußrstn Wstn Dutschlands. Schon dr Grundriss zigt untrschidlich Elmnt inzlnr Epochn dr Stadtntwicklung, und spätstns di aktulln Fotos machn klar, dass inzln städtisch Virtl in ihrm Erschinungsbild von untrschidlichn Zitn gprägt wordn sind. Wlch Bdutung das hat, wird bsondrs im Krn dr Stadt mit sinm mittlaltrlichn Ursprung dutlich, dnn gnau dis mittlaltrlich Stadt ist hut di Innnstadt Aachns so wi das in zahlrichn mittluropäischn Städtn dr Fall ist. Das hißt: Man findt inrsits in unrglmäßigs, ngs Straßnntz vor sowi in alt und z. T. rhaltnswrt und dnkmalgschützt Bausubstanz. Andrrsits sind di frührn Städt und spätrn Stadtkrn hut witghnd mit dr City und ihrn Funktionn wi Einkaufn, Administration und Frizit / Untrhaltung idntisch, di bnso modrn wi komplx, abr auch zukunftsfähig Strukturn rfordrn. Dis und di Auswirkungn ds Zwitn Wltkrigs di starkn Zrstörungn und dr rasch Widraufbau, oft untr dm Diktat inr hut als stril mpfundnn Funktionalität wirkn rschwrnd für in Planung.

7 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Historisch Stadttypn Di römisch Stadt Zugniss römischr Bautätigkit findn sich im hutign Erschinungsbild dr Städt nördlich dr Alpn nur noch shr vrinzlt, z. B. di Porta Nigra in Trir. Jdoch bginnt untr dm Einfluss Roms, dr bis an Rhin und Donau richt, di rst Städt gründungsphas im mittluropäischn Raum. Di Zrstörungn im Zug ds Untrgangs ds Wströmischn Richs und dr Völkrwandrung im 5. Jh. vrschütttn dis römischn Ursprüng im wahrstn Sinn ds Worts, abr Städt wi Trir, Mainz, Koblnz odr Köln sind sichtbar Bispil für römisch Gründungn. Di mittlaltrlich Stadt Zwischn 1100 und 1400 fand in Mittluropa di intnsivst Phas dr Städtgründungn statt. Glichzitig rlbtn brits bsthnd Sidlungn in wnn auch oft bschidns intnsivs Wachstum (Auffüllungsprozss innrhalb dr vorggbnn Grnzn wi Wäll odr Stadtmaurn), bdutndr Städt sogar in xtnsivs, also auch in di Fläch grichtts Wachstum, was sich im Bau ins zwitn Stadtmaurrings nidrschlug. Man muss allrdings Modll ds römischn Köln bdnkn, dass sich unsr hutigr Bgriff von Stadt nur shr bdingt auf di damalign Vrhältniss übrtragn lässt. Es gab zwar im mittluropäischn Raum rund Städt, abr di allrmistn von ihnn hattn nur wnig Einwohnr und häufig übr Jahrhundrt hinwg in grings Bvölkrungswachstum. Dnnoch ghört di mittlaltrlich Stadt zu dn ganz wsntlichn Elmntn ihrr Zit, hat wichtig politisch, wirtschaftlich und gsllschaftlich Impuls gstzt und wirkt bis hut im Stadtbild und in dr Stadtstruktur fort. Was abr warn di Anläss und Impuls für dis groß Zahl von Städtgründungn? Es gab kirchlich und fürstlich Gründungn, bdutsam Impuls kamn abr auch vom aufstrbndn Bürgrtum. Stadtluft macht fri di vom Individuum gwonnn Unabhängigkit von gistlichn odr wltlichn Grundhrrn dokumntirt sich in dr wachsndn Bdutung dr Kaufmannsgildn und Handwrkrzünft, sodass nicht von ungfähr nbn dr Hauptkirch das Rathaus sowi dr Marktplatz und an ihm di Patrizirhäusr di Physiognomi dr Stadt dominirtn, Ausdruck bürgrlichn Slbstbwusstsins und Wohlstands. Man diffrnzirt zwischn vrschidnn mittlaltrlichn Stadttypn mit z. T. untrschid lichn Intntionn, Funktionn und / odr Stadtbildrn. Städtbildungspochn in Mittluropa a b c d a Gallorömisch Tmpl b Thrmn c Forum d Marstmpl? (rund rfasst Stadtgründungn)

8 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Mittlaltrlich Stadttypn Frühmittlaltrlich Kimzlln (8./ 9. Jh.) für di Stadtntwicklung warn z. B. bfstigt Königshöf (Bispil: Dortmund) odr di Domburgn dr Bischofssitz, wi in Münstr / Wstf. Danbn ntstandn häufig an in Burg anglhnt kaufmännisch Sidlungn, di so gnanntn Wikort,... als sich di Kauflut zu Gildn zusammnschlossn. Muttrstädt (bis ca. 1150) nannt man oft di nur mühsam mit dr Fürstnpfalz odr dr Kirchnburg zusammngwachsn, brits diffrnzirt Sidlung dr königlichn Kauflut. Ihr Zntrum wurd dr Markt. Wi das Bispil von Münstr zigt, vrändrtn di mittlaltr lichn Städt durch Stadtrwitrungn häufig ihr ursprünglich Form. Das ging sowit, dass [zunächst] slbstständig Städt zu so gnanntn Dopplstädtn (Hamburg, Brandnburg) odr (Diagramm und Tabll) Bvölkrungsgrößn mittlaltrlichr Städt in Europa im 14./15. Jh. Nach Fritz Röhrig: Di uropäisch Stadt im Mittlaltr. Göttingn: 1975 Erfurt Aufriss dr mittlaltrlichn Stadt aus dr Schdlschn Wltchronik von 1493 sogar Gruppnstädtn (Hildshim, Brmn, Braunschwig) zusammnwuchsn. Nach dm Vorbild dr Muttrstädt ntstandn zwischn 1150 und 1240 Gründungsstädt als planmäßig anglgt Stadtanlagn. Si wurdn vor allm in günstigr Vrkhrslag rrichtt, und zu ihrm igntlichn Mittlpunkt wurd mhr und mhr dr Marktplatz. Dssn quadratisch Anlag stigrt oft di Rglmäßigkit dr Stadtanlag, [zu ihnn ghörtn östlich dr Elb auch di Kolonisationsstädt, wi bispilswis Brslau / hut Wrocław, Poln]. Bschidn Gründungn, di abr zwischn 1200 und 1300 in großr Zahl und Dicht im ganzn Dutschn Rich ntstandn, warn di trritorialn Klin- und Zwrgstädt. Mit disn mist landshrrlichn Gründungn sollt di jwilig Trritorialmacht in Stärkung rfahrn Rudolf Juchlka / Arno Krus/Norbrt von dr Ruhrn: Litbildr dr Stadtntwicklung. Untrrichtspraxis S II Gographi, Bd. 15. Köln: Aulis S. 8 Einwohnrzahl dr größtn Städt im dutschn Sprachraum Köln > Lübck ca Straßburg, Nürnbrg, Danzig, Ulm ca Frankfurt am Main, Brslau, Zürich, Erfurt ca Einwohnrzahl dr größtn Städt Europas Paris > Flornz (im 16. Jh. auch Vndig, ca Napl, Palrmo) Mailand ca London ca

9 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Frühnuzitlich Stadttypn Bsondrs zwischn 1550 und 1800 lag in Phas, in dr di Nugründung von Städtn auf gringm Nivau stagnirt. Gründ gab s mhrr, wi z. B. dn Zrfall dr Hans, di ja an dr Gründung und am Ausbau zahlrichr Städt btiligt war, odr di Rduzirung dr mittluropäischn Bvölkrung durch Suchn und dn Drißigjährign Krig. Dnnoch gab s in Entwicklung, di nu Stadttypn ntsthn liß, nämlich di Machtzunahm dr Fürstn im Zitaltr ds Absolutismus. Si gründtn: Mannhim von dr Fstungsstadt #29440 Fundamnt Stadtgographi, S.42 übr di Fürstnrsidnz bis zur Ggnwart Brgbaustädt (z. T. schon vor 1550) zur Gwinnung und Vrarbitung von Erzn (Zllrfld, Clausthal, Fribrg, Annabrg), Exulantnstädt mit z. T. planmäßign Erwitrungn dr Rsidnzanlagn zur Ansidlung von vor dr Ggnrformation gflohnn Protstantn (Altona, Homburg, Glückstadt / Elb, Frudnstadt, Nowaws bi Potsdam, hut P. Bablsbrg) sowi vor allm Fürstnstädt, di Fstungs- odr Garnisionsstädt inrsits und di Rsidnzstädt andrrsits. Bi inr idaltypischn barockn Rsidnzstadt bstand di Aufgab ds Straßnntzs in dr Hinführung zum baulich und funktional wichtigstn Komplx, dm Schloss, also dm Sitz dr absolutn Macht. Nckar m m m Nckar Nckargartn Nckarschanz Industrigbit Handlshafn Nckar Nckarstadt vorwignd Wohnbbauung Bürgrstadt planmäßig Vorstadtsidlung Bfstigungsgürtl (Vauban) Bürgrstadt Stadtvrwaltung Luisnpark Rhin Zitadll Rhin Schloss Rhin Schloss Fridrichsburg Rhinschanz LUDWIGSHAFEN Bahnhof vorwignd Wohnbbauung H230_1_Mannhim_1620_2006.fh11 Bschribn Si di typischn Mrkmal (Brit 160 mm, Höh 66,15 mm, ) inr römischn Stadt. Fachübrgrifnd: Frtign Si zu dr Abb. Städtbildungspochn in Mittluropa in Zitlist an, di für dn glichn Zitraum bdutsam politisch und gsllschaftlich Erigniss nthält. Markirn Si hirbi di Stlln, di in offnsichtlich Vrknüpfung mit dm Vorgang dr Städtgründungn aufwisn. Bschribn und rläutrn Si anhand ds Aufrisss von Erfurt di wsntlichn Charaktristika dr mittlaltrlichn Stadt.

10 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Industrill Rvolution und Städtwachstum So bdutsam und zahlrich auch di Stadtgründungn bis zum Bginn ds 19. Jh.s warn, so rlbtn di Städt Dutschlands und Mittl uropas doch mit Bginn dr Industrilln Rvolution um 1850 bis dahin unbkannt Umbrüch. Si ntsprachn in ihrr Intnsität dn radikaln wirtschaftlichn und gsllschaftlichn Vrändrungn. Das, was in England brits rund 100 Jahr vorhr ingstzt hatt, rricht nun Kontinntaluropa: Di Anwndung dr Dampfmaschin, ds Koksvrhüttungsvrfahrns, dr Eisnbahn und spätr auch dr kontrollirtn Vrwndung dr lktrischn Enrgi rvolutionirtn im 19. Jh. di Wirtschaft, indm si z. B. dn Untrtagbau von Stinkohl odr di industrill Massnproduktion rmöglichtn, dn Massnguttransport odr di Erzugung und Vrwndung von Stahl. Bnötigt wurdn hirzu unghur Mngn an Arbitskräftn, was zwirli bdingt: Einmal sidltn sich di nun Industribtrib in unmittlbarr Näh potnzillr Arbitskräft an, also in dirktr Nachbarschaft dr brits bsthndn Städt; zum andrn initiirtn si dn Zustrom von Millionn hoffnungsvollr, Arbit suchndr Mnschn vom Land in di Städt (Landflucht). Di umwälzndn Vrändrungn zigtn sich insbsondr in zwi Aspktn, di in ng Vrzahnung rfuhrn in dr Entsthung dr nun sozialn Schicht dr Arbitrklass sowi in dr Notwndigkit, disn zahlrichn Mnschn nun städtischn Wohnraum zu gbn. Entsprchnd xplosiv stzt das Städtwachstum in. Einwohnrzahl ausgwähltr Ruhrgbitsstädt und ds Gsamtraums im 19. Jh / Essn Dortmund Duisburg Bochum Glsnkirchn Obrhausn Mülhim Rcklinghausn Ruhrgbit insgsamt Zum Vrglich Gsamtraum (grundt, 4,60 5,70 5,18 5,34 in Mio.) (zusammngstllt nach Rgionalvrband Ruhrgbit) Prston, Nordwstngland, 1948 industrill gprägt Stadtanlag aus viktorianischr Zit

11 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Dortmund Stadtkrn, gründrzitlich Stadtrwitrung und wstlich Industrigbit (Ausschnitt aus dr Topographischn Kart 1 : ) Entwicklung Dortmunds zur Industristadt S ll ba ta i r- st ß an ra m da 6. und 7. Volksschul nt n st i ß an ra Or. a ß str b x in ra an hr r nd t ns sti sc Al m Gründrzitlich Mitskasrnnbbauung in Brlin-Kruzbrg 1910 S Fritz Wilhlm Achills: Dortmund und das östlich Ruhrgbit. Padrborn: Schöningh 1983, S. 24 ff. Luisnstädtr Kirchnpark Ko 1803 [rfolgt dr] Vrlust dr Richsfrihit [und] 1815 di Einglidrung in dn prußischn R girungsbzirk Arnsbrg. Dortmund ist völlig un bdutnd und vrarmt [di Stadt hat] nur noch Einwohnr (um 1350: !). Ab 1840 bginnt dr wirtschaftlich Aufschwung [mit dm] Brgbau und spätr dr Eisnindustri [Dnnoch bsitzt Dortmund 1840] noch rin ländlichn Charaktr. Dr Hllwg bildt di Hauptvrkhrsachs. Slbst Til dr altn Um maurung sind noch rhaltn Dr rst Zug dr Köln Mindnr Eisnbahng sllschaft rollt am 15. Mai 1847 in dn Dortmun dr Bahnhof Industri und Vrkhr habn dn Dortmundr Raum [1894] brits stark vrändrt: Im Wstn und Nordn... ntstandn Brgwrk und wurdn Industribtrib angsidlt (Roth Erd, Union, Brgwrk Wstfalia, Brgwrk Kaisrstuhl, Wst falnhütt). Auch in dn Vorortn habn Industri und Brgbau Einzug ghaltn: [z. B. in] Huckard, Dorstfld. Dr Dortmund Ems Kanal stht kurz vor sinr Vollndung; in Stück dr nun Trass vrläuft brits in Höh dr Union Vorstadt i nm Arbitrquartir dr Union Stahlwrk. Gründrzitlich Wohnformn. Nbn Villnvirtln am Stadtrand sowi innrstädtischn Häusrziln ds wohlhabndn Bürgrtums mit stark gglidrtn, vrzirtn Fassadn sind Mitskasrnn das auffälligst städtbaulich Elmnt ds Industrizitaltrs. Virtl wi Kruzbrg, Prnzlaur Brg odr Wdding in Brlin dintn dr Untrbringung dr nun Gsllschaftsklass, dr Arbitrschaft, in vir- bis fünfgschossign Mitshäusrn mit Hintrhöfn und Qurgbäudn und klin gschnittnn Ein- bis Drizimmrwohnungn. Dis Quartir bdürfn bis hut dr #29440 Fundamnt Stadtgographi, S.44 baulichn, funktionaln und sozialn Sanirung. n St. Jacobi- s t r a ß Kirch öffntlich Gbäud Häusr, Wrkstättn und Fabrikn Hintrhöf m Park Grundstücksgrnzn Straßnbahn H231_1_Brlin_Kruzbrg.fh11 (Brit 65 mm, Höh 74,16 mm, )

12 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, : Obrhausn 1899 und di Nu Mitt am Standort ds hmalign Thyssn-Stahlwrks Nu Städtgründungn im Industrizitaltr. Nbn das norm Bvölkrungs- und Flächnwachstum brits vorhandnr Städt tritt im Industrizitaltr di Gründung nur Städt, vor allm in dr zwitn Hälft ds 19. Jh.s. Wo sich z. B. Untrnhmn wi im Ruhrgbit rohstofforintirt nidrlißn, ntstandn aufgrund dr fhlndn Mobilität dr Bvölkrung Städt in unmittlbarr Nachbarschaft dr nun Untrnhmn. Ein markants Bispil hirfür ist Obrhausn, wo in zntralr Lag dr Hüttn- und Stahlwrkskomplx von Thyssn ntstand. Das Bispil Obrhausn zigt allrdings auch in bsondrs prägnantr Wis, wi di Vorgäng ds 19. Jh.s bis hut wirkn. Als in dr Folg dr Stahlkris (End dr 1960r /Anfang dr 1970r Frtign Si in Rfrat übr di Industrill Rvolution an, bi dm Si bsondrs dri Thmn brücksichtign: di tchnischn Innovationn, di wirtschaftlichn Entwicklungn und di gsllschaftlichn Vrändrungn. Intrprtirn Si dn Ausschnitt aus dr Topographischn Kart Dortmund, indm Si di bidn hir sichtbar wrdndn Stadtntwicklungsphasn hrausglidrn sowi ihr auffällign Charaktristika bschribn und rklärn. Jahr) di Thyssnhütt gschlossn wurd, bfand sich ausgrchnt in dr gografischn Mitt dr Stadt in ausgdhnt Industribrach, di maßgblich mit zum schlchtn Imag Obrhausns bitrug. Hut bfindt sich hir in dr Nun Mitt das CntrO, ins dr größtn und am stärkstn frquntirtn Einkaufszntrn Dutschlands, das dn Charaktr inr Mall hat. Auf dm bnachbartn noch frin Grundstückskomplx soll zwischn 2004 und 2008 das Projkt Ovision ntsthn, in Lifscinc-Park, dr nach sinr Frtigstllung jährlich übr in Million Bsuchr anlockn soll. Di Entwicklung zur postindustrilln Gsllschaft mit fortschritndr Trtiärisirung dr Wirtschaft vrändrt also auch unsr Stadtlandschaftn. Im Mittlpunkt stand das Wrk, dann kam dr Mnsch. Bwrtn Si di Brchtigung diss Satzs für das Industrizitaltr. Brücksichtign Si dabi das Bispil Obrhausn. Spurnsuch : Erkundn Si Virtl odr inzln Straßn Ihrr Stadt, in dnn ihr Wandl von inr Stadt ds Industrizitaltrs hin zu inr modrnn Dinstlistungsstadt dutlich wird. Dokumntirn Si disn Wandl mit gigntn Mittln (Txt, Fotos ).

13 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Rformbwgungn bis zum Zwitn Wltkrig Schon im 19. Jh. hatt s vrinzlt Vrsuch ggbn, dm rasantn und unkontrollirtn Wachstum dr Industristädt Altrnativn ntggnzustzn, wi bispilswis Arbitrsidlungn mit vrbssrtn Wohnbdingungn im ländlichn Umfld von Birmingham odr Livrpool. Doch rst Ebnzr Howard ntwicklt in Konzpt, das dn Städtbau umfassnd rformirn sollt: di Gartnstadt. Bvölkrungsmäßig und räumlich Bgrnzungn solltn dr ausufrndn Expansion dr Städt ntggnwirkn und in Synths rmöglichn von städtischm und naturnahm Wohnn. Vrwirklicht wurdn solch Idalvorstllungn nur sltn, doch wirktn di Gstaltungsprinzipin dr Gartnstadtbwgung jahrzhntlang nach. Im Wsntlichn warn dis di planmäßig Anlag dr Wohnaral, di dr Vrdichtung dr Mitskasrnnblöck ntggngstzt Offnhit dr Gsamtanlag, di damit vrbundn Bgrünung dr Anlag und vor allm di Trnnung dr vrschidnn Funktionn. Dr Einfluss disr Idn wurd auch in Dutschland wirksam, z. B. in Hrn. Das Gartnstadtmodll von E. Howard Zchnkoloni dr Schachtanlag Tutoburgia in Hrn / Ruhrgbit hut, 1 : Charta von Athn. Di Übrlgungn, di zunhmnd Vrstädtrung Europas planrisch so zu bhrrschn, dass di Städt auch in Zukunft für ihr Bwohnr lbnswrt blibn odr wrdn solltn, führtn 1933 zu inm intrnationaln Trffn von Städtplanrn mit dr Vrabschidung ins Manifsts. Zur Charta von Athn von 1933 Es handlt sich um in Manifst mit inm programmatischn Thsn- odr Fordrungskatalog (95 Litsätz zum Städtbau), das 1941 anonym von L Corbusir vröffntlicht wurd. Dr Krn dr Fordrungn war di räumlich Trnnung dr vir Funktionn Wohnn, Frizit, Arbitn und Vrkhr im Städtbau, d. h. in systmatisch Aufglidrung dr Stadt in räumlich klar gtrnnt Funktionsbrich (Funktionalismus im Städtbau, funktional Stadtglidrung). Dis Zilvorstllung von inr sog. funktionlln Stadt, di schon im Gartnstadtmodll von E. Howard Brücksichtigung gfundn hatt, hat im Städtbau dr Nachkrigszit häufig zu inr starrn Zuordnung von Funktion und Fläch gführt Hinz Hinbrg: a. a. O., S. 219 Erläutrn Si di im Modll sichtbar wrdndn Grundprinzipin inr Gartnstadt und stlln Si das Bild von Städtbau, das hir und in dr Charta von Athn ntstht, dn vorhrign Ausführungn übr di Stadt ds Industrizitaltrs ggnübr.

14 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Charta von Athn, Ausschnitt aus dm Zwitn Til (95 Litsätz) Aus Tilo Hilprt (Hrsg.): L Corbusirs Charta von Athn. Txt, Dokumnt. Kritisch Nuausgab, Braunschwig: Viwg 1984, S. 199 f. Wohnn: Di Wohnvirtl müssn künftig im Raum dr Stadt di bstn Standort innhmn. Ein vrnünftig Wohndicht, ntsprchnd dr durch di Natur ds Gländs vorggbnn Formn dr Wohnbbauung, sollt vorgschribn wrdn. Di Aufrihung dr Wohngbäud längs dr Vrkhrsstraßn muss vrbotn wrdn. Man muss di Hilfsmittl dr modrnn Tchnik brücksichtign, um Hochbautn zu rrichtn. Hochbautn, in großr Entfrnung voninandr rrichtt, solln dn Bodn zugunstn witrr Grünflächn frimachn. Frizit: Jds Wohnvirtl muss künftig übr Grünflächn vrfügn, di für di rationll Ausstattung mit Anlagn für Spil und Sport notwndig sind. Di ungsundn Häusrblocks müssn abgrissn und durch Grünflächn rstzt wrdn: Di angrnzndn Virtl wrdn dadurch gsundn. Di nun Grünflächn müssn klar dfinirtn Zwckn dinn: si solln di Kindrgärtn nthaltn, di Schuln, di Zntrn dr Jugnd odr all Gbäud zu allgminm Gbrauch. Arbit: Di Entfrnung zwischn Arbitsplatz und Wohngbit muss auf in Minimum rduzirt wrdn. Di für di Industri bstimmtn Til dr Stadt müssn unabhängig von dn für das Wohnn bstimmtn Tiln sin und voninandr durch Grünzüg gtrnnt wrdn. Di Industrigbit müssn an Eisnbahn, Kanal und Landstraß lign. Das Handwrk muss gnau bzichnt Ort im Innrn dr Stadt innhmn könnn. Für di Gschäftsstadt, di dr privatn odr öffntlichn Vrwaltung vorbhaltn ist, müssn gut Vrbindungn mit dn Wohnvirtln gwährlistt sin, bnso wi mit dn Industri- odr Handwrksbtribn. Di großn Vrkhrsström solltn grundsätzlich durch Grünstrifn isolirt wrdn. Schlussfolgrungn: Di Stärk dr Privatintrssn ruft inn vrhrndn Bruch ds Glichgwichts hrvor zwischn dm Vordringn dr wirtschaftlichn Kräft inrsits und andrrsits dr Schwäch administrativr Kontroll und dr Kraftlosigkit sozialn Zusammnhalts. Di Stadt muss auf gistigr und matrillr Ebn di individull Frihit und dn Nutzn gsllschaftlichn Zusammnwirkns sichrstlln. Di Schlüssl zum Städtbau lign in folgndn vir Funktionn: wohnn, arbitn, sich rholn (in dn frin Stundn), sich fortbwgn. Di Plän wrdn durch di Struktur ins jdn dr dn vir Schlüsslfunktionn zugwisnn Stadttils bstimmt, und si wrdn drn ntsprchnd Lokalisirung innrhalb ds Ganzn fixirn. Di Stadt muss im größrn Rahmn ihrr Einflussrgion untrsucht wrdn. Ein Rgionalplan hat dn infachn gmindlichn Plan zu rstzn. Das Privatintrss wird in Zukunft dm Intrss dr Gsllschaft untrstllt sin. L Corbusir ( ) und sin Modll Voisin,1925 Vrkhr: Di Vrkhrsstraßn müssn ihrm Charaktr gmäß klassifizirt und ntsprchnd dn Fahrzugn und ihrr Gschwindigkit gbaut wrdn. Dr Fußgängr muss andr Wg als das Kraftfahrzug bnutzn. Di Straßn müssn nach ihrr Funktion diffrnzirt wrdn: Wohnstraßn, Straßn für Spazirgängr, Durchgangsstraßn, Hauptvrkhrsstraßn. Führn Si in Ihrr Lrngrupp, z.b. in Form ins Rollnspils, in Dbatt übr Stärkn und Schwächn dr Gartnstadtid. Diskutirn Si mit Ihrn Mitschülrn, inwiwit Ihr ign Stadt dn Ansprüchn dr Charta von Athn gnügt.

15 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Widraufbau und Stadtntwicklung in dn bidn dutschn tr dr Bschaffung von Wohnraum zurücksthn. musst in planvoll Stadt rnurungspolitik hin- Staatn nach 1945 Zwar traf dis auf ganz Dutschland zu, doch ging man sit dr Gründung dr Bundsrpublik (Mai Widraufbau bis ca ) und dr DDR (Oktobr 1949) gtrnnt Ohn Zwifl stlln di Zrstörungn durch dn Wg. In dr Altn Bundsrpublik räumt das Zwitn Wltkrig di wohl stärkst Zäsur in dr 1950 vrabschidt rst Wohnungsbaugstz jüngrn Stadtntwicklung Mittluropas und bsondrs Dutschlands dar. Dnnoch muss man rang in, von dnn bis 1956 allin zwi Millio- dm Bau von priswrtn Sozialwohnungn Vor- hir dutlich räumlich diffrnzirn. Dr Wstn nn ntstandn. Es handlt sich hirbi mist Dutschlands (Aachn, Dürn, Köln) bis hin zum um infachn Mithausbau, dr bis hut das Ruhrgbit, di Küstnstädt (Bombardmnt Bild manchr Stadtvirtl prägt. Hamburgs im Juli 1943) und di damalig Richshauptstadt Brlin sowi fast all Großstädt hattn stz, rhilt dann, wohl auch untr dm Eindruck 1956, im zwitn Wohnungsbaufördrungsg- schwrst Zrstörungn durch Luftangriff rlittn. Bodnkämpf trafn bsondrs vil Mittl- dr ), dr Eignhimbau di Priorität. ds wachsndn Wohlstands ( Wirtschaftswun- und Klinstädt im Nordostn, währnd dis im Untrschidlich gstaltt sich in dn bidn dutschn Staatn vor allm dr Widraufbau dr In- Südn nicht in glichm Umfang dr Fall war. Di Großstädt warn mit fast 50 % zrstörtr Wohnungn (spätr Alt Bundsrpublik) wsntlich aus Widraufbau und Nubau di Innnstädt nnstädt. Währnd im Wstn in inr Mischung stärkr btroffn als Mittlstädt odr Klinstädt, gglidrt und aufglockrt wurdn und man si di durchschnittlich in Drittl bzw. in Virtl ihrr Wohnbständ ingbüßt hattn. Straßn für dn PKW rrichbar macht, plant im Sinn dr autogrchtn Stadt durch brit Di Dramatik, mit dr dis Zrstörungn auch städtbaulich wirktn, wird angsichts dr unghurn Stadtzntrn als Mittlpunkt dr sozialistischn man im Ostn dn Nuaufbau dr sozialistischn Zahl dr in di Städt strömndn Mnschn klar: Stadt. Drn wichtigst städtbaulich Akznt himkhrnd Soldatn, aus dr Evakuirung zurückkhrnd Familin sowi mhrr Millionn großflächigr zntralr Platz sowi zntral Par- warn di Hauptmagistraln, mindstns in Flüchtling und Vrtribn. Untr #29440 dism Fundamnt Aspkt Stadtgographi, ti-, Vrwaltungs- und S.48 Kulturhochhäusr. Stalinzitlichs Wohnvirtl Anbindung an di alt Stadt odr di nu Industri Büros Tifgarag Kaufhaus Kongrsshall Zntrals Ensmbl Kino Plastik U Mhrspurig Fahrbahn Fußgängrzon Dinstlistungn Dnkmal Kindrgartn U-Bahn U Café Aussichtsrstaurant Brunnnkaskad Hotl Einkauf und Galri Büros Café Parkhaus Bürohochhaus Kindrgartn Parkplatz Punkthochhäusr Parkplatz Kindrkripp Kaufhall Einkauf und Dinstlistungn Parkhaus Schul Schul Stalinzitlich / poststalinistisch Wohnbbauung pavillonartig Bbauung Kindrbtruung Einzlhandl Gastronomi, Hotllri Kulturstättn Büros 20 und mhr Gschoss ca. 10 Gschoss bsondrs aufwändig Fassad aufwändig Fassad in ältrn Großstädtn gplantr Abriss M 2.32 Modll ds Zn tralbrichs dr sozialis tischn Stadt Nach Adolf Kargr/Frank Wrnr: Di sozialistisch Stadt. In: Gographisch Rundschau 34. Jg., H. 11. Braunschwig: Wstrmann 1982, S. 526 H232_1_Sozialistisch_Stadt.fh11 (Brit 135 mm, Höh 78,28 mm, )

16 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Sozialistisch Wohnkomplx. In bsondrr Wis spiglt disr Sidlungstypus di städtbaulich Entwicklung in dr DDR bis wit in di 1980r Jahr widr. Er ist in dn ostdutschn Städtn dr Tilraum, dr mit bsondrn baulichn und strukturlln Problmn blastt ist und dr Modrnisirung und Umgstaltung bdarf. Sozialistisch Wohnkomplx Ab disr Zit [ca. 1960] stlltn sich in bidn Tiln Dutschlands im Städtbau strukturll Vrändrungn in, di in dr DDR mit dn Stichwortn Industrialisirung und Typisirung ds Bauns ( Plattnbau ) gknnzichnt wurdn. Di brits durch di 1. Baukonfrnz dr DDR im Jahr 1955 inglitt Konzntration ds sozialistischn Städtbaus auf großindustrill Frtigungsmthodn, durch di mittls Standardtypn ds Frtigmitshausbaus v. a. dr Wohnungsmangl bsitigt und darübr hinaus auch dr Aufbau dr Stadtzntrn bschlunigt wrdn solltn, wurd rst ab ca in größrm Ausmaß wirksam; dis Standardisirung hat bis zur Widrvrinigung di Stadtntwicklung in dr hmalign DDR in ganz ntschidndm Maß gprägt. Ein hrausragnds Bispil für dis Planungsphas ist dr zwischn 1959 und ca bidrsits ds 2. Bauabschnitts dr Ostbrlinr Karl Marx All in modrnr Großplattnmontag rrichtt sozialistisch Wohnkomplx mit insgsamt rd Wohninhitn... Hinz Hinbrg: a. a. O., S Ab 1970 wurd dr standardisirt Wohnungsbau dr DDR durch nu Mitwohnungsbautypn vrändrt und vrbssrt, bsondrs durch di Wohnungsbausri 70 ( WBS 70 ). Di frühr üblich Zilnbauwis wurd dabi z. T. aufghobn und durch andr Gbäudformn rstzt, sodass diffrnzirtr Anlagn ntstandn. Glichzitig vrändrt man auch di Größnordnungn: Ging man um 1960 bi inm sozialistischn Wohnkomplx noch von Einwohnrn aus, so vrgrößrt man di Dimnsion rhblich bis zu Einwohnrn in dr nun Wohnsidlung in Brlin-Marzahn. Problm dr so gnanntn Platt, di bis hut wirkn, sind vor allm qualitativ Dfizit bi dn Wohnungn, im Wohnumfld und in dr #29440 Fundamnt Stadtgographi, S.49 Vrsorgungsinfrastruktur. Pschck- Str. Bautn dr Wohnungsbausri WB 70 Handl Gastronomi Kultur- und Sportbautn Drsdnr Straß 3 Planungskonzpt ins sozialistischn #29440 Fundamnt Stadtgographi, H233_1_Zittau_Wohnkomplx.fh11 S.49 Wohnkomplxs (Zittau Wstvorstadt) 4 Nu Burgstr Wst- straß 2 Erzihungs- und Bildungsinricht. 1 Goldbachstraß (Brit 65 mm, Höh 57,68 mm, ) Kaufhall Gaststätt Sporthall Hans- Bimlr- 4 Polytchn. Obrschul 5 Kindrkombination 6 Dinstlistungskomplx 7 Hochgarag, 5-gschossig Vilgschossr Mhrgschossr Flachbautn m Wohnbautn (> 5 Gschoss) S-Bahn Flachbautn für gsllschaftlich Einrichtungn Wohn- und Gschäftsbautn ds ältrn Tils dr Karl-Marx-All bis 1971 rrichtt Bautn für zntral Einrichtungn bidrsits ds nun Tils dr Karl-Marx-All Haus ds Lhrrs und Kongrsshall Hotl Brolina Kino Intrnational Mokka-Milch-Eisbar Kunstgwrb und Klinmöbl Schuhhaus Kosmtiksalon Rstaurant Moskau Blumnhaus und Damnmodsalon Straß Mollstraß Karl- Marx- All Lninplatz Lichtnbrgr Alxandr- Platz 1 Strausbrgr Platz Brlin-Ost: Plan ds sozialistischn Wohnkomplxs an dr Karl-Marx-All M 2.34 nach W. Dutschk 1962 /Hinz Hinbrg 1977, aus Hinz Hinbrg: a. a. O., S. 225; M 2.35 nach Bauakadmi dr DDR: Dokumntation , Brlin 1982, S. 69 Alxandrstraß m Straß H234_1_Brlin_Marx_All.fh11 (Brit 135 mm, Höh 61,8 mm, )

17 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Stadtxkursion METHODE Exkursionn dinn dr dirktn räumlichn Bggnung mit gographischn Objktn und Sachvrhaltn. Dr Untrricht im Klassnraum kann untr Anwndung vrschidnr Arbitsmittl und Mthodn ldiglich zu inr indirktn Vorstllung von drartign Sachvrhaltn führn. Auf stadtgographischn Exkursionn wrdn dirkt Eindrück, insbsondr übr baulich Strukturn und drn Nutzungsformn, wahrgnommn. Übr zusätzlichs Informationsmatrial wi twa Statistikn könnn zudm auf indirktm Wg vrtifnd Einblick gwonnn wrdn. Glichzitig wrdn ntsprchnd dm Exkursionsthma ign Untrsuchungn durchgführt, wobi bstimmt Fachmthodn angwndt wrdn. Bsondrs gignt sind disbzüglich Durchführung von Mssungn/Kartirungn, das Führn von Intrviws, dr Bsuch von Fachinrichtungn, z. B. von Stadtplanungsämtrn, dr Vortrag von Kurzrfratn, Foto-/Vidodokumntationn. 1. Exkursionsthmn Di Vilfalt an rfassbarn stadtgographischn Strukturn und Prozssn lässt sich thmatisch bispilswis durch folgnd Schwrpunkt inschränkn: Stadtgns, z. B. Wandl dr Physiognomi und Funktion mittlaltrlichr Stadtkrn, städtisch Sozialräum, z. B. Mrkmal von Wohngbitn vrschidnr Sozialschichtn, städtisch Gwrb- und Dinstlistungsstandort, z. B. Strukturn ds Einzlhandls in inm Nbnzntrum, Stadtvrkhr, z. B. Bdutung ds ÖPNV, Stadtökologi, z. B. städtisch Grünflächn in ökologischr und sozialr Funktion. Auf Kursfahrtn lassn sich außrdm stadtgographisch Exkursionn zu Thmn übr dn lokaln/rgionaln Brich hinaus durchführn. 2. Vorbritung Währnd dr Vorbritung sind inhaltlich und organisatorisch Entschidungn für dn Gsamtvrlauf dr Exkursion zu trffn. Ausgangspunkt ist di Untrglidrung ds Thmas in inn Katalog von Tilfragstllungn, di währnd dr Exkursion bantwortt wrdn. Tilfragstllungn zum Thma Einzlhandlsstrukturn in städtischn Nbnzntrn Lag ds Nbnzntrums (NZ) in dr Gsamtstadt Branchnspktrum ds Einzlhandls im NZ branchnspzifisch Lagmrkmal im NZ branchnspzifisch Frquntirung Errichbarkit mit PKW, ÖPNV, Fahrrad, zu Fuß Einzugsgbit ds NZ Attraktivität dr baulichn Gstaltung möglich künftig Entwicklungspotnzial bzw. Existnzgfährdungn von Branchn Auf dr Grundlag ins solchn Katalogs lassn sich all witrn vorbritndn Arbitsschritt plann, vor allm di Bildung von Tilgruppn, di Bschaffung von Informationsmatrial, di Fstlgung/Erstllung dr xkursionsbglitndn Arbitsmittl wi z. B. Fragkatalog für Intrviws odr Kartirungsgrundlagn, Erstllung inr Exkursionsrout und ins zitlichn Ablaufplans, di Art und Wis dr Dokumntation dr Exkursionsrgbniss im Anschluss an di Durchführung. 3. Nachbritung Dokumntation Hauptzwck dr Nachbritung ist di Zusammnfassung dr Einzlrgbniss. Bildauswahl, Auswrtung von Fragbögn, Wahl und Erstllung von Darstllungsmittln Txt, Statistik, Grafik, Plakat sind notwndig Arbitsschritt. Di Dokumntationsformn hängn von dr Thmnstllung sowi dr Zilgrupp ab. Übr dn kursintrnn Gbrauch dr Ergbniss hinaus lassn sich Exkursionn öffntlich präsntirn, z. B. als Ausstllung in dr Schul, auf dr Schul-Hompag odr gar in dn örtlichn Mdin. Aus dm Gsamtrgbnis sind witrghnd problmatisirnd Fragstllungn abzulitn, mit drn Hilf di Exkursion in dn Untrrichtszusammnhang ingbttt wird. So litt twa di Frag nach dr Rpräsntativität dr Exkursionsthmatik zur Such nach andrn Bispiln übr. Möglichrwis lassn sich rst jtzt auf dr Grundlag ignr Ergbniss diffrnzirt Bwrtungn vornhmn, z. B. bzgl. dr Angmssnhit städtbaulichr Lösungn im Hinblick auf bstimmt stadtplanrisch Zilstzungn.

18 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Großwohnsidlung Köln-Chorwilr 4. Anrgungn zur Durchführung Das Exkursionsbispil Köln-Chorwilr 1.) Als Einstig Such nach prisgünstigr Mitwohnung übr Anzigntil inr aktulln rgionaln Tagszitung. 2.) Anfrtign inr Kartnskizz mit dn Kölnr Stadttiln, di prisgünstig Mitwohnungn aufwisn nthält u.a. Stadttil Chorwilr. 3.) Erarbitung inr Gsamtübrsicht übr Stadttil untrschidlichn Sozialstatus. 4.) Erstllung ins Fragnkatalogs zu dn Ursachn für nidrign Sozialstatus in dr Großwohnsidlung Chorwilr. 5.) Bschaffung von Informationsmatrial übr Chorwilr inschlißlich Übrsichtskart. 6.) Fstlgung dr Untrsuchungsschwrpunkt für di Durchführung, u.a.: a) Fragbogn für Intrviw mit Bwohnrn; Fragn könnn sich z. B. auf dn Zufridnhitsgrad bzihn bzüglich: ds Wohnangbots, ds Wohnumflds, dr Einkaufsmöglichkitn, ds Frizitangbots, dr sozialn Infrastruktur. Ein witr Diffrnzirung inzlnr Aspkt kann rfolgn bispilswis bim Wohnumfld übr di Frag nach dm Angbot an Grünflächn, dr Saubrkit, dr Gbäudgstaltung odr dm Grad dr Lärmblästigung. b) Übrprüfung von Entwicklungsmaßnahmn ds Ergänzungsprogramms Chorwilr, mit dssn Hilf Vrbssrungn im sozialn, städtbaulichn, infrastrukturlln und ökologischn Brich dr Großwohnsidlung rzilt wrdn solln. Di kritisch Übrprüfung ds Ergänzungsprogramms und sinr bishrign Erfolg könnt auch das Krnthma dr Stadtxkursion Köln- Chorwilr sin. Darauf zilbzogn lassn sich Rout und Standort plann. Bispil aus dm Ergänzungsprogramm Chorwilr Qull: Stadtvrwaltung Köln Einkaufszntrum Mit Dachgartn und Minigolfanlag Stadttilbüro für Chorwilr Di Adrss für all Fragn und Anrgungn zum Ergänzungsprogramm. Hir bkommt man Informationn, Plän und Modll zu Gsicht, hir trifft sich di Stadtzitung. Livrpoolr Platz Dmnächst dr Stadtplatz mit frundlichm Gsicht. Ein lbndigr Platz mit Brunnn, Bänkn und vil Grün zum Trffn und Flanirn. Vrbssrung dr Wohn- und Lbnsvrhältniss in Köln-Chorwilr vor 1987 hut Umgstaltung dr Elb-All zugunstn ds Olof-Palm-Parks im Rahmn dr rstn Stuf ds Ergänzungsprogramms Chorwilr METHODE Übrprüfn Si di Umstzung dr gplantn Entwicklungsmaßnahmn für Chorwilr auf inr Stadtxkursion. Protokollirn Si Ihr Bobachtungn und führn Si ggbnnfalls Bfragungn durch. Nhmn Si dabi in qualitativ Bwrtung vor. Altrnativ: Konzipirn Si nach dn Anrgungn disr Mthodndopplsit in Stadtxkursion in in Großwohnsidlung in dr Näh Ihrs Schulorts.

19 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Di Hauptstadt zukunftsfähig machn Aspkt dr Stadtntwicklung Brlins nach dr Widrvrinigung Brlin 2003 Luftaufnahm übr di Innnstadt nach Ostn Brlin: Mtropol ds wilhlminischn Kaisrrichs Hauptstadt dr rstn Rpublik auf dutschm Bodn und Mittlpunkt dr Roary Twntis Richshauptstadt ds nationalsozialistischn Drittn Richs gtilt Stadt mit Haupt stadtfunktion im Ostn und Insllag im Wsttil Hauptstadt ds widrvrinigtn Dutsch lands. Was für in xtrm wchslvoll Gschicht in grad inmal gut 140 Jahrn! Si hat ihr Spurn im Stadtbild hintrlassn mit dr Aufgab, Erhaltnswrts zu intgrirn, abr di Stadt insgsamt zu rnurn, umzugstaltn und zukunftsfähig zu machn. Wsntlich Aufgabn warn und sind: di Ausgstaltung zur Hauptstadt, dr Ausbau und di Vrknüpfung dr Stadtzntrn Wst und Ost sowi di Sanirung und funktional Aufwrtung inzlnr Stadttil, bsondrs im Ostn dr Stadt. Di Stadtgstalt Brlins Im Vrglich [disr Jahr] wrdn di rhblichn Vrändrungn ds Sidlungskörprs dr Stadt rknnbar. So ist di Stadtgstalt ds Jahrs 1950 vor allm durch di gwaltign Trümmrflächn in dr Innnstadt gknnzichnt, währnd in dr Stadtgstalt ds Jahrs 2000 bsondrs di vilgschossign Großsidlungn im Ostn dr Stadt hrvortrtn. Auch di raumgrifndn Vrkhrsbautn in dr gsamtn Stadt wrdn sichtbar [Für di Stadtntwicklung dr ltztn 50 Jahr spiltn] di untrschidlichn politischn Vorgabn in Ost-Brlin und in Wst-Brlin, insbsondr untr dm Eindruck dr Konfrontation dr Systm, in bsondr Roll. Alls dis führt zu widrsprüchlichn Entwicklungn, Brüchn und schmrzlichn Wundn auch im räumlichn Erschinungsbild dr Stadt. Aus / plann/basisdatn_ stadtntwicklung / atlas / d / stadtgstalt.shtml (Dz. 2006)

20 Qull: FUNDAMENTE Kursthmn Städtisch Räum im Wandl, Schülrbuch, ObrstufS, Park, Grünfläch Frifläch Mhringplatz b u rg -S Lux m sa Ro M üh ln da mm tr. ns d au rtr Bundszntralrgistr Bundsstraß Hin rich - H in - St raß Pots dam r Pot sda m rs tra ß G Ebrtstr. Wohnbbauung mit Gschäftszntrn Ritt rs traß BrlinMusum Stadtsanirung Brich mit Sanirung, Nugstaltung und Widraufbau größrr Gbäudkomplx(vorwig. privat Invstorn) Ausbau dr Vrkhrsstruktur Straßntunnl untr dm Tirgartn ICE-Bahnhofskruz Lhrtr Bahnhof ICE-Strcknausbau nur ICE-Tunnl Bundsdruckri Springr Vrlag Al xan drin ns tra ß Lob ck s tra ß Paulstr aß Sch ills tra ß Str aß Wohnbbauung Spr tr. 750 m Standort von Mdin Auswärtigs Amt S 500 Standort kulturllr und wissnschaftlichr Einrichtungn 250 schaftsuntrnhmn SPDBundszntral straß Wilhlm 0 Fridrichstraß Vrtrtung ins Bundslands Dutschs TchnikStandortMusum von Wirt- tr. ns an Standort dr Rgirung, ds Parlamnts und dr Partin BM = Bundsministrium Botschaft Zimmrstraß m s r St Bü lows tr. Stadtntwicklung Brich mit Ansidlung von Einrichtungn mit Hauptstadtfunktion BM dr Finanzn BM für wirtschaftl. Zusammnarbit und Entwicklung r rg S b n Uf hö traß r rg c S S r Kurfürs tnstr aß DaimlrChryslr Ri ch pi t Lipzigr Straß Bundsrat Brlinr Abgordntnhaus b fr ön hu Sch sc Kur Hauptstadtntwicklung fü r s t n s tr a ß Brlins (Stand 2002) Potsdamr Platz S BM dr Justiz Charlottnstraß CDUBundszntral tr. lms Wilh Diplomatnvirtl BM dr VrtiRi digung c h pi tschufr Schönbrgr Ufr Straß Französisch BM für Famili, Sniorn, SAT1 Fraun und Jugnd n-tv BM für Gsundhit Haus dr Wirtschaft Fridrichstr. Tirgartnstraß SonyEuropazntral BM für Arbit und Sozialordnung Frnsh- S ß turm ra t S ht- Alxandrpl. c Brlinr kn b Rathaus i L rlka it n Vrtrtungn dr Bundsländr RTL Br Straß t lr tha sn Ro r Schlossplatz Dutsch Staatsopr ß a ra ß S Humboldt- LustUnivrsität gartn Untr dn Lindn tr a g Botschaft Russlands Torstr aß AufbauVrlag Hackschr Markt Ku r s r Prss- und Informationsamt d. Bundsrgirung Staatsbibliothk ZDF dn Untr dn Lin ns t Musumsinsl, u.a. mit Prgamonmusum aß str d Bo Charlottnstraß ß i Wilhlmstra T S Brandnburgr Tor Botschaft dr USA Botschaft Großbritannins BM für Vrbrauchrschutz, Ernährung und Landwirtschaft str. tungs Entlas mit Sigssäul ARD aß traß usts Aug So ph i S Plnarsaal ds Dutschn Bundstags (Richstag) Botschaft Frankrichs Sitz ds Bundspräsidntn (Schloss Bllvu) Juni Großr Strn Straß ds 17. nstr Lini Fridrichstadtpalast FDPBundszntral. ardtstr h in R BM für Umwlt, Naturschutz und Raktorsichrhit Ebrtstr. Sp Bundskanzlramt r tra ns rt mm urda fba Sch if Bundsprsskonfrnz Lünbur g r S tr a ß S Fridrichstraß ß ß BM für Bildung und Forschung Univrsitäts- Akadmi S Ora klinikum dr Künst Dutschs nin burg Charité r S Thatr tr. straß tra Ga raß r St Moabit a Inv ns lid Wilhlm- ow hn Rat Musum dr Ggnwart BM für Vrkhr, Bau und Wohnungswsn raß t s n d li Bundszntral a Inv Bündnis 90 / Grün ß stra alis Nov BM für Wirtschaft und Tchnologi FritzSchlossPark Schönh a tr. sr All u- Hauptstadtgstaltung. Am wurd im ändrt hat zog das Parlamnt in dn modrdutschn Bundstag in Bonn dr Bschluss g- nisirtn und umgbautn Richstag, dssn Glasfasst Brlin zur Hauptstadt ds widrvrinigtn kuppl mittlrwil zu inm Wahrzichn Brlins Dutschlands zu rnnnn und zu ntwickln. Sit- gwordn ist wurd das Kanzlramt bzodm hat s in bispillos Bautätigkit ggbn, gn. Nbn Ministrin und Vrwaltungsgbäudn #29440 Fundamnt Stadtgographi, S. 53 di das Bild vor allm dr innrn Stadt stark vr- ntstandn auch z ahlrich nu Botschaftn. Durchgangsstraß sonstig Straß Eisnbahn-, S-Bahnlini Bahntunnl Bahnlini im Bau U-Bahnlini S S-Bahnhof; U-Bahnhof hmalig Brlinr Maur H235_1_Brlin_Sanirung.fh11 (Brit135mm, Höh 156,56 mm, ) Fächrübrgrifnd: Ergänzn Si auf dm Hintrgrund dr historischn Entwicklung di Bschribung dr Brlinr Stadtgstaltn. Untr dr dort anggbnn Qull findn Si zwi Kartn zur gnaurn städtbaulichn Visualisirung ds Txts. Bzihn Si dis in Ihr Übrlgungn in.

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