8.2 Nominaler Zinssatz und die Geldnachfrage

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1 8.2 Nominale Zinssatz und die Geldnachfage Die Geldnachfage ist die Menge an monetäen Vemögensweten welche die Leute in ihen Potfolios halten wollen Die Geldnachfage hängt vom ewateten Etag, Risiko und de Liquidität ab Geld ist die liquideste Anlage Geld wift einen tiefen Etag ab De Geldhaltungsentscheid de Leute hängt davon ab, wie hoch sie Liquidität gegenübe tiefem Etag gewichten 352 Makovaiablen mit Einfluss auf die Geldnachfage Peisniveau Je höhe das Peisniveau, umso meh Geld wid fü Tansaktionen benötigt Die nominale Geldnachfage ist dahe popotional zum Peisniveau Realeinkommen Je meh Tansaktionen Sie duchfühen, umso meh Geld benötigen Sie Das eale Einkommen ist ein Hauptfakto bezüglich de Anzahl de zu tätigen Tansaktionen: Die Geldnachfage steigt dahe mit steigendem Realeinkommen Veändeungen abe nicht 1:1: Mit steigendem Einkommen eines Landes entwickeln sich auch dessen Finanzsysteme (Keditvegabe und besse entwickelte Anlagemöglichkeiten und Vemögenswete) 353 Zinssätze Eine Ehöhung des Zinssatzes/Etags auf nicht monetäen Anlagen eduziet die Geldnachfage Eine Ehöhung des Zinssatzes auf Geldanlagen ehöht die Geldnachfage Gund dafü ist das Abwägen de Leute zwischen Liquidität und Etag Obwohl viele il nicht monetäe ih Anlagen mit unteschiedlichsten h Zinssätzen existieen, bewegen sich diese oft zusammen und wi können dahe füs este einen einheitlichen nominalen Zinssatz i fü nicht monetäe Anlagen annehmen

2 Die Geldnachfagefunktion M d = P L(, i) M d = Nominale Geldnachfage (Aggegat) P = Peisniveau L = Geldnachfagefunktion = Realeinkommen i = Nominalzinssatz auf nicht monetäen Anlagen Altenative I: Altenative II: M d = P L(, + π e ) M d /P = L(, + π e ) 355 Weitee Einflussfaktoen auf die Geldnachfage Vemögen: Eine Ehöhung des Vemögens kann die Geldnachfage zwa ehöhen, jedoch nu in kleinem Ausmass Risiko Ehöhtes Risiko im gesamten Witschaftssystem kann die Geldnachfage ehöhen Zeiten mit volatile Inflation ehöhen das mit Geld vebundene Risiko; die Geldnachfage sinkt Liquidität altenative Anlagen: Deegulieung, Wettbeweb und Innovationen haben die Liquidität andee Anlagen ehöht und die Nachfage nach Geld eduziet Finanzinnovationen: Keditkaten, Bankautomaten und andee Finanzinnovationen haben die Geldnachfage ebenfalls eduziet Elastizität: Die pozentuale Veändeung de Geldnachfage bei eine Veändeung eines Faktos um 1 Pozent 356 Elastizitäten de Geldnachfage Wie stak sind die veschiedenen Effekte auf die Geldnachfage? Einkommenselastizität de Geldnachfage: Positiv abe kleine als 1: Ein höhees Einkommen ehöht (gemäss ABC) die Geldnachfage untepopotional Zinselastizität de Geldnachfage. Klein und negativ: Ein höhee Zinssatz auf nicht monetäen Anlagen eduziet die Geldnachfage leicht Peiselastizität de Geldnachfage ist 1, so dass die Geldnachfage popotional zum Peisniveau ist 357 2

3 8.3 Das Gleichgewicht auf dem Anlagenmakt und das Peisniveau Angenommen sämtliche Vemögensanlagen können in 2 Guppen zusammengefasst weden; Geld und nichtmonetäe Anlagen Geld beinhaltet Bageld und Giokonti wid mit Zinssatz i m vezinst fixes Angebot M Nicht monetäe Anlagen beinhalten Aktien, Obligationen, Immobilien,... wid mit Zinssatz i = + π e vezinst fixes Angebot NM 358 Gleichgewicht auf dem Anlagenmakt existiet wenn das Geldangebot de Geldnachfage entspicht m d + nm d = Totales nominales Vemögen eines Individuums M d + NM d = Aggegietes nominales Vemögen (1) (aufsummieen de individuellen Vemögen) M + NM = Aggegietes nominales Vemögen (2) (Angebot an Anlagemöglichkeiten) Subtaktion de Glg. (2) von Glg. (1) egibt (M d M) + (NM d NM) = 0 (3) Übeschussnachfage nach Geld (M d M) plus die Übeschussnachfage nach nicht monet. Anlagen (NM d NM) muss 0 egeben Wenn das Geldangebot de Geldnachfage entspicht, muss auf dem nicht monet. Anlagenmakt das Angebot ebenfalls de Nachfage entspechen; de gesamte Anlagenmakt ist im Gleichgewicht Konzentieen wi uns auf das Geld 359 Die Gleichgewichtsbedingung auf dem Anlagenmakt M / P = L(, + π e ) (4) eales Geldangebot = eale Geldnachfage M wid von de Zentalbank bestimmt π e ist fix (füs este ) De Abeitsmakt bestimmt das Beschäftigungsniveau; die Beschäftigung bestimmt übe die Poduktionsfunktion wiedeum Bei gegebenem, wid duch die Gleichgewichtsbedingung auf dem Gütemakt bestimmt Da alle andeen Vaiablen in Glg. (4) beeits vobestimmt sind, bestimmt die Gleichgewichtsbedingung des Anlagemakts das Peisniveau P = M / L(, + π e ) (5) Das Peisniveau ist das Vehältnis des nominalen Geldangebots zu ealen Geldnachfage Beispielsweise wüde eine Vedoppelung des Geldangebots somit zu eine Vedoppelung de Peise fühen 360 3

4 8.4 Die Quantitätstheoie des Geldes Beeinflusste die geldpolitischen Stategien wähend eine langen Zeit und in einem geingeen Ausmass auch noch heute seh stak Umlaufgeschwindigkeit (V) misst wie intensiv das Geld in eine e Peiode vewendet e wid V = nominales GDP / nominale Geldmenge = P / M Schweiz: stabile Geschwindigkeiten fü M2 und M3, und ein schwache Rückgang fü M Quantitätstheoie des Geldes: Reale Geldnachfage ist popotional zum ealen Einkommen Falls koekt, M d / P = k k=1/v Geht von konstante Geschwindigkeit k aus, wobei die Geschwindigkeit nicht von Einkommen ode Zinssatz beeinflusst wid Abe die Umlaufgeschwindigkeit von M1 ist nicht konstant, sonden weist ehe einen Abwätstend auf Teile de Bewegungen weden duch Veändeungen des Zinssatzes veusacht Seh wahscheinlich spielten auch Finanzinnovationen eine Rolle Die Umlaufgeschwindigkeit von M2 ist langfistig schon ehe konstant, schwankt abe übe kuze Peioden ebenfalls 362 Einige Begiffe Inflationsate: De pozentuale Anstieg des Peisniveaus Disinflation: Tansition von eine Phase mit hohe Inflation zu eine Phase mit tiefee Inflation Deflation: Beit abgestützte Rückgang de Peise fü Güte und Dienstleistungen Hypeinflation: extem hohe Inflationsate 363 4

5 8.5 Geldmengenwachstum und Inflation Die Inflationsate ist stak mit de Wachstumsate des Geldangebots koeliet Glg. (5) wid in Wachstumsaten umgeschieben: ΔP/P = ΔM/M ΔL(+ ΔL(, + π e )/L(+ )/L(, π e ) (6) Ist de Anlagemakt im Gleichgewicht entspicht die Inflationsate de Wachstumsate des nominalen Geldangebots minus de Wachstumsate de ealen Geldnachfage. 364 Zuück zu Quantitätstheoie: Podcasting: Milton Fiedman on Money m v = p y Δ m Δ v = Δ p Δ y 3% 0% 1% 2% 10% 8% Inflation is a monetay phenomenon. Milton Fiedman s k% ule 365 Geldmengenwachstum und Inflation Duchschnittswachstum von M2 und KPI Inflation in 110 Länden, übe den Zeitaum Quelle: McCandless & W. Webe (1995)

6 Neutalität des Geldes in de langen Fist Duchschnittswachstum von M2 und eales BIP in 110 Länden, übe den Zeitaum Quelle : McCandless & W. Webe (1995). 367 Teil V Makoökonomie de kuzen Fist: Witschaftliche Schwankungen Kapitel 9 Das IS/LM Modell Kapitel 10 Das AD/AS Modell Kapitel 11 Konjunktuzyklen und Stabilisieungspolitik Konjunktuzyklen und Konjunktutheoie 2 Aspekte Bescheibung de Schocks Modelle zu Reaktion de Witschaft auf Schocks 2 Hauptstömungen in den business cycle Theoien Klassische Theoie Keynesianische Theoie Witschaftspolitische Massnahmen Entwicklung von Instumenten zu Analyse diese Aspekte: Allgemeine Gleichgewichtsmodelle Geschlossene vs. offene Volkswitschaft 376 6

7 Outputlevel bei Vollbeschäftigung Tendwachstum Rezession Tiefstpunkt (Talsohle) Höchstpunkt Output gap (Poduktionslücke) 377 Febua 2011 Intemediate Maco - Uni Basel 378 Expansion und Kontaktion Aggegiete ökonomische Aktivität geht in eine Kontaktion ode Rezession solange zuück bis die Talsohle eeicht ist Danach nimmt die Aktivität in eine Expansion und Boom wiede zu bis de Höchstpunkt eeicht wid. Eine besondes schwee Rezession wid als Depession bezeichnet Die Sequenz von einem Höchstpunkt zum nächsten Höchstpunkt, esp. von eine Talsohle zu nächsten Talsohle nennt man Konjunktuzyklus (business cycle) Höchstpunkt und Talsohle weden tuning points (Wendepunkte) genannt 379 7

8 De Konjunktuzyklus ist wiedekehend, dies abe nicht peiodisch Wiedekehend bedeutet, dass das Muste de Kontaktion Talsohle Expansion Höchstpunkt imme wiede auftitt Nicht peiodisch heisst, dass dieses Muste abe nicht in egelmässigen, vohesehbaen Intevallen auftitt ( saisonale Zyklus) De Konjunktuzyklus ist pesistent Auf Rückgänge folgen weitee Rückgänge; auf Wachstum folgt weitees Wachstum Tuning points sind oft mit unewateten shocks veknüpft sind. 380 Schocks Angebotsschocks: unewatete Stöungen ode stuktuelle Ändeungen, welche die Poduktionsfunktion und entspechend das aggegiete Angebot beeinflussen. Rohwaen und Enegie (Menge und/ode Peis) Abeitsangebot Kapitalstock Kedite Technologie/Poduktivität Nachfageschocks: unewatete Stöungen, welche das Vehalten de aggegieten Nachfage beeinflussen. Monetäe Schocks: unewatete Stöungen de monetäen Vaiablen Geldangebot Zinsen Wechselkus Intemediate Maco - Uni Basel 381 Kapitel 9 Das IS LM Modell 8

9 Übesicht des Kapitels 9.1 Die FE Kuve und das Gleichgewicht auf dem Abeitsmakt 9.2 Die IS Kuve: Gleichgewicht auf dem Gütemakt 9.3 Die LM Kuve: Gleichgewicht auf dem Geld und Anlagemakt 9.4 Allgemeines Gleichgewicht 9.5 IS/LM fü eine offene Volkswitschaft Die FE Kuve und das Gleichgewicht auf dem Abeitsmakt Abeitsmakt: im Kapitel 7 diese Volesung haben wi gesehen, wie das Gleichgewicht auf dem Abeitsmakt zum Vollbeschäftigungsniveau N und Output bei Vollbeschäftigung füht = A*F(K,N) Wenn wi den Output abhängig vom ealen Zinssatz gafisch dastellen, ehalten wi eine vetikale Linie. Dies weil das Gleichgewicht auf dem Abeitsmakt nicht duch Ändeungen des ealen Zinssatzes beeinflusst wid. 384 FE2 Vollbeschäftigungsbedingung (FE) N FE 1 7% 4% 385 9

10 Faktoen welche die FE Linie veschieben Das Niveau des Vollbeschäftigungsoutputs ist duch das Vollbeschäftigungsniveau, de Menge an Kapital und des Niveaus de Poduktivität bestimmt.; jegliche Veändeungen diese Gössen veschieben auch die FE Linie Die full employment Linie veschiebt sich nach echts aufgund eines positiven Angebotsschocks eine Ehöhung des Abeitsangebotes eine Ehöhung de Poduktivität eines Anstiegs des Kapitalstocks Die full employment Linie veschiebt sich nach links, wenn obige Faktoen sich in de umgekehten Richtung bewegen. 386 Faktoen welche die FE Linie veschieben Beispiel IS Kuve: Gleichgewicht auf dem Gütemakt In eine geschlossenen Witschaft de Gütemakt ist im Gleichgewicht wenn de Umfang de ewünschten Investitionen den gewünschten nationalen Espanissen entspicht (ode =C+I+G, Gesamtangebot = Gesamtnachfage) In eine geschlossenen Volkswitschaft fühen Anpassungen des ealen Zinssatzes zum Gleichgewicht Fü jedes Outputniveau, zeigt die IS Kuve den ealen Zinssatz bei welchem de Gütemakt im Gleichgewicht ist Heleitung de IS Kuve mit Hilfe de Investitions und Spakuve

11 Einneung an Hauptmekmale de S und I Kuven Die Spakuve weist eine positive Steigung auf, da ein höhee eale Zinssatz die Espanisse ehöht Ein Anstieg des Outputs veschiebt die Spakuve nach echts, da die Leute bei höheem Einkommen auch meh spaen Die Investitionskuve ist negativ geneigt, da höhee eale Zinssätze den ewünschten Kapitalstock und somit auch die Investitionen eduzieen 389 Die IS Kuve zeigt die Beziehung zwischen ealem Zinssatz und Output, bei welche die Investitionen den Espanissen entspechen S 2 S 0 I S 1 IS Kuve 9% 7% 4% =C+I+G I und S 0 1 Gesamtangebot = Gesamtnachfage 390 Steigung de IS Kuve Mit höheem Output veschiebt sich die Spakuve nach echts Da die Investitionskuve eine negative Steigung aufweist, weist das neue Gleichgewicht bei höheem Output einen tiefeen Zinssatz auf. Ein höhees Outputsniveau tsni ist dahe mit tiefeen ealen Zinssätzen gekoppelt; die IS Kuve weist eine negative Steigung auf

12 Eine Veschiebung de IS Kuve I S 1 S 0 S 2 IS 0 IS 1 IS 2 Neue Ölvokommen: Reduktion de Espanisse und ehöhte Konsum 7% 4% I and S Rückgang de Espanisse Ehöhung von C Eine Veschiebung de IS Kuve Beispiel 393 Eine Veschiebung de IS Kuve Jegliche Veändeungen welche die ewünschten Espanisse elativ zu den ewünschten Investitionen eduzieen, veschieben die IS Kuve nach aussen Intuitiv: Angenommen de Output sei konstant, so füht eine Reduktion de Espanisse zu einem elativen Anstieg de Investitionen gegenübe den Espanissen; de Zinssatz muss also ansteigen um die Investitionen zu eduzieen und die Espanisse zu ehöhen Analog füht eine Veändeung, welche die ewünschten Espanisse elativ zu den ewünschten Investitionen ehöht, zu eine VeschiebungdeIS IS Kuve nachunten unten links Altenativ lässt sich dies daduch ekläen, dass eine Veändeung welche die Gesamtnachfage (in unseem Beispiel den Pivatkonsum) nach Güten ehöht, die IS Kuve nach aussen veschiebt. In diesem Fall übesteigt die ehöhte Gesamtnachfage das Angebot De Realzinssatz muss steigen, damit sich de ewünschte Konsum und die Investitionen eduzieen und das Gleichgewicht wiede hegestellt wid

13 Zusammenfassung: Faktoen welche die IS Kuve veschieben Günde fü eine Veschiebung de IS Kuve nach aussen (siehe Konsum und Investitionstheoie) : Eine Ehöhung des ewateten zukünftigen Outputs Eine Zunahme des Vemögens Eine tempoäe Ehöhung de Staatsausgaben Eine Reduktion de Steuen (falls Ricadianische Äquivalenz nicht gilt) Eine Ehöhung des zukünftigen Genzpoduktes von Kapital Eine Reduktion des effektiven Steuesatzes auf Kapital Wenn sich obige Faktoen gegenteilig entwickeln veschiebt sich die IS Kuve entspechend nach innen LM Kuve: Anlagemaktgleichgewicht De Zinssatz und de Peis eine nichtmonetäen Anlage De Peis eine nichtmonetäen Anlage vehält sich umgekeht popotional zu deen Zinssatz ode Rendite Fü eine gegebene ewatete Inflation ist de Peis eine nichtmonetäen Anlage negativ vom Realzinssatz abhängig 396 Nachgefagte Geldmenge entspicht dem Geldangebot Ein Gleichgewicht auf dem Geldmakt bedingt, dass das eale Geldangebot de nachgefagten ealen Geldmenge entspicht M d /P M/P = 0 wobei M d /P = L(, + π e ) Das eale Geldangebot ist duch die Zentalbank bestimmt und widnicht duch den Realzinssatz beeinflusst Die eale Geldnachfage sinkt mit steigendem Realzinssatz Die eale Geldnachfage steigt mit zunehmendem Output Stellt man die eale Geldnachfage fü unteschiedliche Outputniveaus gafisch da, lässt sich aus den daaus esultieenden Gleichgewichten die LM Kuve heleiten

14 Anlagemaktgleichgewicht und die LM Kuve M d /P MD 1 MD 2 MS 0 M/P LM-Kuve LM 0 5% MD 0 4% MD = MS Reale MD und eales MS Übe welchen Mechanismus kommt es zum Gleichgewicht? Angenommen es komme beim Gleichgewicht zu einem Anstieg des Outputs und damit zu einem Anstieg de ealen Geldnachfage Die Zunahme de Nachfage de Leute nach Geld zwingt diese nichtmonetäe Anlagen zu vekaufen. Daduch sinken die Peise solche Anlagen und de eale Zinssatz steigt Mit steigendem Zinssatz eduziet sich die Geldnachfage bis de Makt wiede im Gleichgewicht ist 399 Die LM Kuve zeigt alle maktäumenden Kombinationen von Realzinssatz und Output auf dem Anlagemakt Fü jedes gegebene Niveau an Output zeigt die LM Kuve somit den Realzinssatz, bei welchem die eale Geldnachfage dem ealen Geldangebot entspicht Die LM Kuve weist dahe eine positive Steigung auf, esp. ist nach echts aufsteigend

15 Eine Veschiebung de LM Kuve LM 0 MS 0 MS 1 LM 1 4% 2% MD 0 MD = MS MD = MS Reale MD und eale MS Eine Veschiebung de LM Kuve Beispiel 402 Eine Veschiebung de LM Kuve MD 1 MS 0 LM 1 LM 0 6% MD 0 4% MD = MS Reale MD und eale MS

16 Veschiebungsfaktoen de LM Kuve Jegliche Reduktionen des ealen Geldangebots elativ zu ealen Geldnachfage veschieben die LM Kuve nach oben Bei gegebenem Outputniveau füht die Abnahme des ealen Geldangebots elativ zu ealen Geldnachfage zu einem Ansteigen des ealen Gleichgewichtszinssatzes Diese Anstieg des Realzinssatzes zeigt sich in eine Aufwätsveschiebung de LM Kuve Analog veschiebt sich die LM Kuve bei eine Zunahme des ealen Geldangebots elativ zu ealen Geldnachfage nach unten echts Das eale Geldangebot veändet sich entwede aufgund von Veändeungen des nominalen Geldangebots, des Peisniveaus ode eine Kombination diese zwei Faktoen 404 Die LM Kuve veschiebt sich aus folgenden Günden nach unten echts: eine Zunahme des nominalen Geldangebots: das eale Geldangebot steigt ein Rückgang des Peisniveaus: das eale Geldangebot steigt eine höhee ewatete Inflation ehöht i und somit die Nachfage nach nichtmonetäen Anlagen wähend die Nachfage nach Geld sinkt. De maktäumende Realzinssatz sinkt ein Rückgang des Nominalzinssatzes auf Geld: Gleiche Effekt; ehöht die elative Nachfage nach nichtmonetäen Anlagen und eduziet die Nachfage nach Geld, was zu einem tiefeen maktäumenden füht ückläufiges Vemögen: tiefee C und höhee S eduzieen die Nachfage nach Geld und ehöhen die Nachfage nach nichtmonetäen tä Anlagen abnehmende Risiken von altenativen Anlagen elativ zum Risiko de Geldhaltung: ehöht die elative Nachfage nach nichtmonetäen Anlagen eine Zunahme de Liquidität von altenativen Anlagen: eduziet den Aneiz zu Bageldhaltung Effizientee Zahlungsmitteltechnologien: eneut wid fü eine gegebene Menge an Tansaktionen wenige Bageld benötigt Die LM Kuve veschiebt sich nach oben links wenn obengenannte Faktoen gegenteilig beeinflusst weden Allgemeines Gleichgewicht Wenn alle Mäkte gleichzeitig im Gleichgewicht sind existiet ein allgemeines Gleichgewicht Dies ist de Fall wenn sich FE, IS und LM Kuve schneiden

17 IS 0 Full employment LM 0 Allgemeines Gleichgewicht in de geschlossenen Volkswitschaft 4% Allgemeines Gleichgewicht: Ein Glücksteffe? IS 0 Full employment IS 0 Full employment LM 0 LM Angebotsschocks: Beispiel Intemediate Maco - Uni Basel

18 Nachfageschocks: Beispiel Intemediate Maco - Uni Basel 410 Monetäe Schocks: Beispiel Intemediate Maco - Uni Basel 411 Klassische vs. Keynesianische Vesionen des IS LM Modells Zwei zentale Fagestellungen in de Debatte zwischen klassischen und keynesianischen Ansätzen Wie schnell eeicht eine Ökonomie das allg. Gleichgewicht? Was sind die Effekte de Geldpolitik auf die Ökonomie? Podcasting: Fazzai on Stimulus and Keynes Podcasting: Fazzai on Keynesian Economics Peisanpassungen und die selbstkoigieende Ökonomie Die Ökonomie wid duch Anpassungen des Peisniveaus ins allgemeine Gleichgewicht gebacht Die Geschwindigkeit diese Anpassung ist eine vieldiskutiete Fage

19 Klassische Ökonomen gehen von schnellen Peisanpassungen aus Die Ökonomie findet nach einem Schock asch zu Vollbeschäftigung zuück Wenn die Fimen in Folge de Nachfageveändeungen anstatt den Output die Peise veänden findet de Anpassungspozess fast unmittelba statt Keynesianische Ökonomen gehen von langsamen Peisanpassungen aus Es kann mehee Jahe dauen bis sich Peise und Löhne voll angepasst haben Aussehalb des allgemeinen Gleichgewichts wid de Output duch die aggegiete Gesamtnachfage im Schnittpunkt von ISund LM Kuve bestimmt und de Abeitsmakt ist im Ungleichgewicht. siehe Kapitel

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