3. Abschnitt: Die Mängelansprüche des Mieters

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1 3. Teil Die Miete/Pacht 3. Abschitt: Die Mägelasprüche des Mieters 128 Prüfugsschema zum Mägelaspruch I. Wirksamer Mietvertrag II. Magel der Mietsache III. Wahrehmug der Mägelasprüche 1. Beseitigug, 535 Abs. 1 S Miderug, Schadesersatz, 536 a 4. Küdigug, 543 IV. Der Aspruch ist ausgeschlosse, we ei Ausschlussgrud gemäß 536 b, 536 d besteht. A. Magel der Mietsache 129 Ei Magel liegt vor, we die Mietsache mit eiem Magel behaftet ist, der ihre Tauglichkeit zum vertragsgemäße Gebrauch aufhebt ( 536 Abs. 1 S. 1) oder die Tauglichkeit midert ( 536 Abs. 1 S. 2) oder ihr eie zugesicherte Eigeschaft fehlt oder später wegfällt ( 536 Abs. 2). I. Der Fehler der Mietsache 130 Die Mietsache ist mit eiem beachtliche Magel behaftet, we die Ist-Beschaffeheit ugüstig vo der Soll-Beschaffeheit abweicht 171 ud dadurch der vertragsmäßige Gebrauch beeiträchtigt wird. 1. Die Mietsache ist magelhaft, we die physische Eigeschafte = Beschaffeheitsmerkmale fehle, die zum vertragsgemäße Gebrauch vorhade sei müsse. Aküpfugspukt ist i erster Liie die vo de Mietvertragsparteie vereibarte Beschaffeheit, icht so sehr die Eihaltug techischer Norme. 172 Beispiele: 1. V vermietet dem M eie Wohug a eier verkehrsreiche Straße. Im Mietvertrag ist bestimmt, dass die Fester doppelt verglast ud schallisoliert sid. Die vermietete Wohug ist magelhaft, we keie ausreichede Schallisolierug gegebe ist, z.b. we die Fester eifach verglast sid. 2. V vermietet dem M eie Wage. Die Reife sid abgefahre ud icht verkehrssicher. Da der Wage vertragsmäßig ur gebraucht werde ka, we er mit verkehrssichere Reife ausgerüstet ist, ist der Wage magelhaft. 171 Soergel/Heitzma 536 Rdr. 2; jurispk-bgb/müch 536 Rdr BGH, Urt. v VIII ZR 355/03 = NJW 2005,

2 9. Teil Die Bürgschaft Fall 21: Trasparete Global- ud Höchstbürgschafte Der G war Geschäftsführer der B-GmbH (B), dere alleiige Gesellschafteri seie Ehefrau S war. Vertrete durch G überahm die B durch formularmäßige Erklärug gegeüber dem Kreditistitut K die selbstschulderische Bürgschaft zur Sicherug aller bestehede ud küftige Asprüche der K aus der Geschäftsverbidug mit S. Bei Vertragsschluss uterhielt S bei K drei Girokote, die eie Sollsaldo vo isgesamt aufwiese. Später duldete K eie Kotoüberziehug bis auf Nachdem S ihrer Verpflichtug, die Kote bis zum Jahresede auszugleiche, icht achgekomme war, küdigte K die Kreditvereibarug ud ahm die B auf Rückzahlug vo i Aspruch. B ist der Asicht, sie hafte ur für de Alasskredit vo , die vo der K gewährte Überziehug sei vo der Bürgschaft icht gedeckt. Wie ist die Rechtslage? B ist gemäß 765 Abs. 1 zur Zahlug i Höhe vo verpflichtet, we sie sich i dieser Höhe für die Kreditschulde der S ach 488 Abs. 1 S. 2 gegeüber der K wirksam verbürgt hat. Da K die Bürgschaft durch eie vo ihr vorformulierte ud deshalb als Allgemeie Geschäftsbedigug i.s.v. 305 Abs. 1 S. 1 azusehede Klausel auf alle gegewärtige ud küftige Asprüche gege S erstreckt hat, hat sie die B möglicherweise uagemesse beachteiligt ud damit gege 307 Abs. 1 S. 1 verstoße. 442 A. Eie Ihaltskotrolle setzt voraus, dass die AGB Vertragsbestadteil geworde sid. I. Die Klausel war i dem Formular abgedruckt, sodass B vo ihr i zumutbarer Weise Ketis ehme kote, 305 Abs. 2. II. Sie ist deoch icht Vertragsbestadteil geworde, we es sich um eie überraschede Klausel i.s.d. 305 c Abs. 1 hadelt. 1. Überrasched ist eie Klausel da, we zwische ihrem Ihalt ud de Erwartuge des Kude eie deutliche Diskrepaz besteht. Dass die Klausel uüblich ist, reicht icht aus. Vielmehr muss der Klausel ei Überrumpelugsoder Überteupelugseffekt iewohe, sie muss eie Regelug ethalte, auf die der Kude ach Lage der Umstäde verüftiger Weise icht gefasst zu sei braucht Für de Bürge überrasched ist regelmäßig eie Bürgschaft, die aus Alass eies bestimmte Geschäfts zwische Hauptschulder ud Gläubiger etwa zur Fiazierug eies bestimmte Gegestades überomme wurde, sich aber uabhägig davo auf alle bestehede ud küftige Verbidlichkeite aus der Geschäftsverbidug erstreckt. Dies ist hier icht der Fall, soder es wurde eie Bürgschaft für drei Girokote aus der Geschäftsverbidug zwische dem Kreditistitut K ud der S überomme. Somit sid die AGB Vertragsbestadteil geworde. 613 MüchKomm/Basedow 305 c Rdr

3 Der Aspruch gege de Bürge 1. Abschitt B. I Betracht kommt ei Verstoß gege 307 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 i.v.m. 767 (Verbot der Fremddispositio) ud ei Verstoß gege 307 Abs. 1 S. 2 (sog. Trasparezgebot). I. Die Klausel, woach die Bürgschaft zur Sicherug aller bestehede ud küftige Asprüche der K aus der Geschäftsverbidug mit S besteht, köte eie uagemessee Beachteiligug i.s.d. 307 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 i.v.m. 767 Abs. 1 S. 3 darstelle ud deshalb uwirksam sei. 443 Nach der verwedete Klausel soll die Bürgschaft alle bestehede ud küftige Forderuge icht ur aus de kokrete Darlehe absicher, soder aus der gesamte Geschäftsverbidug zwische K ud S. Damit soll diese sog. Globalbürgschaft alles absicher, was der Hauptschulder jemals im Verhältis zur Bak a Verbidlichkeite erzeugt. Nach der gesetzliche Kozeptio gilt für die Bürgschaft das Verbot der Fremddispositio. Diese soll eie vo ihm ubeeiflusste Haftugsausweitug für de Bürge verhider. Gerade dieses gesetzliche Leitbild wird aber uterlaufe, we ud soweit der Bürge für durch de Hauptschulder begrüdete Hauptschulde eistehe muss, dere Art ud Umfag er im Zeitpukt der Überahme der Bürgschaft icht übersehe kote. Damit verstößt die Klausel gege eie wesetliche Grudgedake des Gesetzes. II. Außerdem ist das Trasparezgebot gemäß 307 Abs. 1 S. 2 zu beachte. Dieses soll gewährleiste, dass der Bürge über die Art ud de Umfag der Haftug im Zeitpukt der Fälligkeit uterrichtet ist. Er soll sei Haftugsrisiko abschätze köe. Dies ist ur gewährleistet, we auch die kokrete Höhe der Bürgschaft ud die gesicherte Forderug bestimmt sid. Auch dieses Erforderis ist vorlieged icht gewahrt. III. Rechtsfolge: Der Verstoß gege 307 führt dazu, dass gemäß 306 Abs. 1 die Klausel ichtig ist. Jedoch geht der BGH davo aus, dass der Bürge icht mehr geschützt werde muss, als er schutzwürdig erscheit: Soweit die Verbidlichkeit des Hauptschulders, die de kokrete Alass für die Bürgschaft bildet, feststeht, liegt weder ei Verstoß gege das Verbot der Fremddispositio och gege das Trasparezgebot vor Es ist also zu differeziere zwische eier Haftug für die Verbidlichkeit, die Alass für die Bürgschaftsüberahme war ud eier darüber hiausgehede Bürgehaftug (sog. Alassrechtsprechug). 614 I Höhe der Verbidlichkeit, die Alass der Verbürgug war, ist die Bürgschaft daach wirksam. Sie ist demgegeüber uwirksam, soweit dieser Alass formularmäßig überschritte wurde. Die Überahme der Bürgschaft ist im Wege der a 306 Abs. 1 orietierte ergäzede Vertragsauslegug ur für die Schuld, die de Bürge zur Überahme der Bürgschaft veralasst hat (hier: ), wirksam. Nur darüber hiaus ist die Bürgschaft uwirksam (also Teiluwirksamkeit gemäß 306 Abs. 1) Urt. v IX ZR 294/00, RÜ 2002, St.Rspr. BGH, Urt. v IX ZR 171/00 = BGHZ 153, 293 = NJW 2003, 1521, 1522; 2002, 3167, 3169 m.w.n.; BGHZ 137, 153, 156 = RÜ 1998,

4 9. Teil Die Bürgschaft 446 C. Fraglich ist aber, ob eie adere Beurteilug gebote ist, weil B die Bürgschaft als Kaufma i.s.d. 6 HGB, 13 Abs. 3 GmbHG 616 bzw. als juristische Perso 617 erteilt hat. Dies ist jedoch grudsätzlich abzulehe, da auch geschäftserfahree Bürge schützeswert sid, sofer sie icht i der Lage sid, die Etschließug des Hauptschulders ach ihrem Wille ud Iteresse zu steuer. 618 Es kommt also darauf a, ob B de Umfag der vo ihrer Alleigesellschafteri S aufgeommee Kredite beeiflusse ka. Dies ist jedoch icht der Fall, da die Bürgschaft Forderuge deckt, die die Alleigesellschafteri auch ohe oder gege de Wille der B begrüde ka. Die Alleigesellschafteri ka die Rechtshadlug der Gesellschaft regelmäßig ach eigee Vorstelluge steuer, dagege gilt dies umgekehrt gerade icht. De die Gesellschaft hat keie rechtliche Hadhabe, darauf eizuwirke, welche Verbidlichkeite der Alleigesellschafter außerhalb des Geschäftsbetriebs der GmbH begrüdet. 619 Da B keie rechtliche Hadhabe hatte, Kotoüberziehuge durch ihre Alleigesellschafteri S zu verhider oder sich vor dere drohede Nachteile zu schütze, ist die formularmäßig weite Zweckerklärug uwirksam. Der Überziehugskredit i Höhe vo ist icht vo der Bürgschaft gedeckt. Ergebis: B ist ur i Höhe vo zur Zahlug verpflichtet. 447 D. Der Bürgschaftsvertrag köte wege Sittewidrigkeit gemäß 138 Abs. 1 isgesamt ichtig sei. Da müsste die B-GmbH durch die Überahme der Bürgschaft fiaziell überfordert worde sei. Eie erhebliche fiazielle Überforderug liegt i der Regel vor, we ei krasses Missverhältis zwische der überommee Haftugsverpflichtug ud der wirtschaftliche Leistugsfähigkeit des Bürge besteht. Eie solche krasse fiazielle Überforderug ist da azuehme, we der Betroffee bei Überahme der Bürgschaft voraussichtlich icht eimal i der Lage ist, die Zislast der Hauptschuld bei Eitritt des Sicherugsfalls aus seiem pfädbare Vermöge dauerhaft zu trage. 620 Dafür bestehe hier keie Ahaltspukte. Somit scheidet eie Gesamtichtigkeit ach 138 Abs. 1 aus. III. Das Bestehe der Hauptschuld (Akzessorietät) 448 Da der Bürge sich gemäß 765 Abs. 1 ur dazu verpflichtet, für die Erfüllug der Verbidlichkeit eies Dritte eizustehe, haftet er ur da, we ebe dem Bürgschaftsvertrag auch die zu sicherde Forderug etstade ist. 616 BGH NJW 1998, BGH NJW-RR 2002, BGH NJW 2002, 3167, BGH NJW 2002, 3176, BGH, Urt. v XI ZR 539/07, RÜ 2009, 545,

5 Der Aspruch gege de Bürge 1. Abschitt Er haftet ur so lage, wie Bürgschaftsvertrag ud die zu sicherde Forderug icht erlosche sid (vgl. zu Letzterem 767 Abs. 1 S. 1). Die Bürgschaftsverpflichtug ist ur durchsetzbar, we keie (rechtshemmede) Eirede aus dem Rechtsverhältis zwische dem Bürge ud dem Gläubiger (also aus dem Bürgschaftsvertrag) bestehe ud die gesicherte Forderug durchsetzbar (vgl. 768) oder icht gestaltbar ist (vgl. 770). Die Bürgschaftsschuld ist daher i ihrem Etstehe, Bestehe ud ihrer Durchsetzbarkeit vo der Hauptschuld (also dem Rechtsverhältis zwische Hauptschulder ud Gläubiger) abhägig, d.h. sie ist akzessorisch. 449 Das bedeutet im Eizele: Uter dem Prüfugspukt Etstehe der Hauptschuld ist die Wirksamkeit der Eiigug zwische Gläubiger ud Hauptschulder über die Hauptschuld zu prüfe. Ist keie Eiigug erzielt worde oder greife Nichtigkeitsgrüde ei, z.b. 142 Abs. 1, 125, so ist auch die Bürgschaft icht etstade. Falls es sich bei der Hauptschuld um eie bestimmbare küftige oder bedigte Forderug hadelt, so ist die Bürgschaft zuächst schwebed uwirksam; sie wird erst da edgültig wirksam, we die Hauptschuld etsteht (Fall des 765 Abs. 2). 621 Falls die Hauptschuld gleichgültig aus welchem Grude icht etsteht, so etsteht auch die Bürgschaftsschuld icht. Ist die zu sicherde Hauptschuld icht etstade, so ka die Bürgschaft icht zur zusätzliche Sicherug eier frühere Verbidlichkeit geutzt werde. Es bedarf da vielmehr des Abschlusses eies eues Bürgschaftsvertrags. Ist wege der Nichtigkeit der Hauptschuld die Hauptforderug (z.b. 488 Abs. 2 S. 2) icht etstade, soder ur ei Aspruch auf Rückzahlug ach Bereicherugsrecht, so sichert die Bürgschaft icht ohe Weiteres de Bereicherugsaspruch. Vielmehr muss im Wege der Auslegug ermittelt werde, ob die Bürgschaft auch für diese Fall gedacht ist. 622 Geht die Hauptschuld wege eier Leistugsstörug uter, etwa weil der Hauptschulder zurückgetrete ist ( 323), die Leistug umöglich ist ( 275, 326 Abs. 1) oder der Hauptschulder Schadesersatz statt der Leistug verlagt hat ( 281 Abs. 4), so geht auch die Bürgschaft uter. Falls der Hauptschulder mit dem Gläubiger vereibart, dass die Schuld erweitert bzw. der Haftugsmaßstab verschärft werde soll, so ist dies dem Bürge gegeüber uwirksam ( 767 Abs. 1 S. 3). Vereibaruge, die die Hauptschuld mider oder milder, sid higege auch gegeüber dem Bürge wirksam. Die Abtretug der Hauptforderuge dagege hat grds. zur Folge, dass die Bürgschaft gemäß 401 Abs. 1 mit übergeht. Etwas aderes gilt ur, we der Übergag 621 MüchKomm/Habersack 765 Rdr. 66, OLG Frakfurt NJW 1980,

6 9. Teil Die Bürgschaft der Bürgschaft aufgrud eier Vereibarug zwische Zedet ud Zessioar ausgeschlosse wird. Eie solche isolierte Abtretug der Hauptforderug ohe die Rechte aus der Bürgschaft führt etspreched dem Rechtsgedake des 1250 Abs. 2 zum Erlösche der Bürgschaft. 623 B. Erlösche der Bürgschaft I. Das Erlösche der Bürgschaftsforderug Die Bürgschaft erlischt aufgrud der Akzessorietät, we die gesicherte Forderug erlischt. 2. We die Bürgschaft zeitlich begrezt, also ei Edtermi für die Bürgschaft bestimmt ist, so erlischt diese grds. beim Eitritt des Edtermis gemäß 777 Abs. 1 S. 1, es sei de, dass der Gläubiger uverzüglich die Iaspruchahme des Bürge betreibt; doch ist die uverzügliche Klageerhebug icht erforderlich Der Bürge wird gemäß 776 frei, we der Gläubiger auf eie für die Hauptforderug bestellte Sicherheit verzichtet, die im Falle der Befriedigug der Forderug auf de Bürge gemäß 774, 412, 401 übergegage wäre. Der Bürge hat wege dieses gesetzlich bestimmte Forderugsübergags ebst de Sicherheite ei berechtigtes Iteresse dara, dass diese Sicherheite bestehe bleibe. Verzichtet der Gläubiger auf eie dieser Sicherheite, da soll der Bürge befreit sei, soweit diese Sicherheite mit der Forderug auf ih übergegage wäre. 776 ethält kei zwigedes Recht, soder ist grds. abdigbar. Eie Klausel i de AGB, i der der Bürge auf die Rechte ach 776 BGB geerell verzichtet, verstößt jedoch gege 307 Abs. 1 ud Abs Uter 776 falle alle akzessorische Rechte wie Pfadrechte, Hypotheke, Rechte des Mitbürge. Die Vorschrift des 776 ist auch auf solche selbststädige Sicherugsrechte aalog awedbar, dere Abtretug im Falle eies Forderugsübergags der eue Gläubiger gemäß 401, 412 verlage köte, was isbesodere für die Grudschuld zutrifft. 626 Nach OLG Köl NJW 1990, 3214 ist die Vereitelug eies Sicherugsrechts i.s.d. 776 auch da gegebe, we eiem adere Neberecht vor diesem der Vorrag eigeräumt wird, sodass der Bürge aus dem Sicherugsrecht keie Ersatz mehr verlage ka. Auf adere Fälle der Risikoüberahme, wie Schuldbeitritt oder Garatievertrag, ist 776 icht (auch icht etspreched) awedbar Die Bürgschaft ka durch Küdigug erlösche. Die Küdigug des Bürgschaftsvertrags durch de Bürge ist grds. ur im Fall der Vereibarug zulässig. Im Übrige ka die auf ubestimmte Zeit eigegagee Kreditbürgschaft ach Ablauf eies gewisse Zeitraums mit agemesseer Frist oder aus 623 Paladt/Grüeberg 401 Rdr BGH NJW 1983, BGH NJW 2002, 295; abweiched BGH NJW 1981, 748; 1986, OLG Köl NJW 1990, Paladt/Sprau 776 Rdr

7 Stichworte Stichwortverzeichis Die Zahle verweise auf die Radummer. Abstraktes Schuldaerketis Rechtsfolge Zustadekomme Awartschaftsrecht... 91, 170, 172 Arbeitgeberdarlehe Arbeitsvermittlug Arte der Leihe Aufbewahrugspflicht Aufrechugsverbot Ausfallbürgschaft Bedürftigkeit Beeiträchtigug der Etscheidugsfreiheit Beedigug des Leihvertrags Beedigug des Maklervertrags Beedigug des Mietvertrags Befreiede Schuldüberahme Befreiug Behadelder Behadlugsrisiko Behadlugsvertrag ff. Beschekte Besodere Maklerverträge Blakobürgschaft Bürgschaft Formbedürftigkeit Besodere Arte Wirksamkeit Bürgschaft auf erstes Aforder Darlehesvermittlugsvertrag Diestvertrag ff. Dokumetatiospflicht Ehemaklervertrag Eirede der Afechtbarkeit Eirede der Aufrechebarkeit Eirede der Vorausklage Eirede des Bürge Eirede des Schulders Eisichtahmerecht Eiwedugsverzicht Etgeltliche Fiazierugshilfe Etgeltlicher Darlehesvertrag Etgeltlicher Zahlugsaufschub Erhaltugskoste Erlösche der Bürgschaftsforderug Feststellugsgeschäft Fiazierugshilfe...1, 24 Formichtigkeit des Schekugsverspreches...91 Garatie Garatievertrag , 405, 408 Gastschulaufethalte Gebrauchsgestattug Gefälligkeitsverhältis Gegeseitiges Nachgebe Gemischte Schekug...98 Gesudheitliche Spätschäde Gewährleistugsrechte Globalbürgschafte Gratifikatioe Grober Udak...97 Hadelsmakler Höchstbürgschafte Höhere Gewalt Kausales Schuldaerketis Kostitutive Wirkug Zustadekomme Kleidarlehe...38 Koste der Gebrauchsermöglichug Krasse fiazielle Überforderug Küdigug... 15, 140, 176 des Darlehesvertrags...15 des Reisevertrags vo Wohraum Küdigugsrecht des Mieters Leasigvertrag Leihvertrag Abgrezug Arte Beedigug Gegestad Rechtsatur Rückgabepflicht Zustadekomme Maklerleistug Maklervertrag Beedigug Besodere Maklerverträge Pflichtverletzuge des Maklers Provisiosaspruch...374, 381 Mägelasprüche des Leasigehmers Mägelasprüche des Mieters Ausschluss

8 Stichworte Mägelrüge währed der Reise Mediziische Behadlug Mietmiderug Mietvertrag Beedigug Küdigug Mägelasprüche des Mieters Pflichte des Mieters Pflichte des Vermieters Vertragspflichte Zustadekomme Mietverträge über bestimmte Zeit Miderug , 318 Mithaftug aus Schuldbeitritt Nachbürgschaft Nachweistätigkeit Nahbereichspersoe Notarielle Beurkudug...90 Notbedarf...85 Pacht Küdigug Mitverpachtug Partervermittlugsvertrag Patieteverfügug Pflichtverletzuge des Auftraggebers Ratelieferugsverträge...77 Rechtssubjektswechsel...92 Reisebüro...282, 287, 356 Reiseleiter Reiseverastalter...282, 296 Reisevertrag Küdigug Rückabwicklug Reumeratorische Schekug Rückbürgschaft Rückforderugsrecht...95 Rückgabepflicht Rückgaberecht bei Teilzahlugsgeschäfte...72 Rückgriffsasprüche Rücktrittsrecht des Reisede Sachdarlehesvertrag Schadesbeseitigugskoste Schadesersatzaspruch des Mieters Scheckverbot...47 Schekug...81, 226 auf de Todesfall uter Auflage Schöheitsreparature , 156 Schuldbeitritt...30, 406 Schutz des Mieters Schutz des Vermieters Selbstabhilfe , 314 Sicherstellug des Reisede Sicherugsgrudschuld Sozialversicherugsträger Störug der Geschäftsgrudlage...21, 98, 208, 363 Tatsacheaerketis Teilleistuge Übergag der Bürgschaftsforderug Uetgeltlichkeit der Leihe Ugewissheit über ei Rechtsverhältis Uterehmer Verbraucher als Darlehesehmer Verbraucherdarlehe Vergleich Rechtsfolge Uwirksamkeit Zustadekomme Verjährug...158, 241, 326 Vermieterpfadrecht Vermittlugstätigkeit Verpachtug eies Grudstücks Vertragsüberahme...36, 301 Vertragsübertragug Verwahrug Verwedugsersatz Verzugszise Wechselverbidlichkeit Wechselverbot Wegfall der Vergleichsgrudlage Widerrufsrechtbeim Verbraucherdarlehesvertrag Wohugsvermittlug Zuwedug uter Ehegatte Zuwedug vo Forderuge Zweckschekug

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