Berufliche Bildung für Europa

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1 Budesvereiigug der Deutsche Arbeitgeberverbäde Deutscher Idustrie- ud Hadelskammertag Hauptverbad des Deutsche Eizelhadels Zetralverbad des Deutsche Hadwerks Budesverbad der Deutsche Idustrie Budesverbad des Deutsche Groß- ud Außehadels Budesverbad der Freie Berufe Deutscher Bauerverbad Berufliche Bildug für Europa Europäischer Qualifikatiosrahme (EQF) ud Leistugspuktesystem (ECVET) Positio der deutsche Wirtschaft Vorschlag für ei Qualifikatiosrahme- ud Leistugspukte-Modell März 2005 KURATORIUM DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT FÜR BERUFSBILDUNG Ollehauerstraße 4 ë Bo ë Telefo: 0228 / ë Telefax: 0228 / ë Iteret:

2 Europäischer Qualifikatiosrahme (EQF) ud Leistugspuktesystem (ECVET) Positio der deutsche Wirtschaft Auf EU-Ebee werde im Rahme des Bologa-Prozesses (Hochschule) wie des Kopehage- Prozesses (Berufliche Bildug) de facto Grudsatzetscheiduge für die Bildugsordug i Europa getroffe. Auch we diese Etscheiduge ur Empfehlugscharakter habe, strahle sie deoch auf mittlere Sicht erheblich auf die atioale Bildugssysteme aus ud habe prägede Charakter. Daher besteht großer Hadlugsbedarf. Die Spitzeorgaisatioe der deutsche Wirtschaft wolle diese Prozess zur Schaffug eies europäische Bildugsraumes auf europäischer ud atioaler Ebee mitgestalte. Schließlich geht es darum, dem deutsche Berufsbildugssystem i Europa de richtige Stellewert zu verschaffe. Um dies zu erreiche, kommt es jetzt darauf a, die Aktio kozertiert ud effiziet zu gestalte. 1. Bewertug des Status Quo Die deutsche Wirtschaft begrüßt die Fortschreibug des Kopehage-Prozesses durch die Miisterkoferez i Maastricht ud die Eisetzug eier Arbeitsgruppe zum Europäische Qualifikatiosrahme. Der Verküpfug des Prozesses mit de Lissabo-Ziele kommt dabei eie etscheidede Bedeutug zu. Die Spitzeorgaisatioe der Wirtschaft werde die Etwicklug eies EQF kostruktiv ud kritisch begleite. Ihre Zustimmug hägt etscheided vo der Ausrichtug eies EQF am Bedarf der Wirtschaft ud am Nutze für die Uterehme ab. Dies zu beurteile wird erst möglich sei, we ei EQF kokrete Forme aimmt. Die deutsche Wirtschaft setzt sich im Rahme des Kopehage-Prozesses isbesodere für folgede Ziele ei: Lesbarkeit der i de verschiedee Bildugssysteme erworbee Kompeteze Durchlässigkeit zwische verschiedee Forme des Erwerbs vo Kompeteze Förderug der grezüberschreitede (horizotale) sowie der iersystemische/itraatioale (vertikale) Mobilität Die Spitzeorgaisatioe der deutsche Wirtschaft forder, dass alle Maßahme im Rahme des Kopehage-Prozesses weiterhi auf dem Prizip der Freiwilligkeit ud des gegeseitige Vertraues beruhe. Um de europäische Bildugs- ud Arbeitsmarkt vorazubrige, müsse wir auf eie Politik der kleie Schritte setze. 2

3 2. Grudsätze zu ECVET ud EQF Die Positio des BMBF uterstütze wir i folgede Eckpukte: Betoug eies Zeitrahmes bis 2010 für die Etwicklug, Implemetierug ud Erprobug der Maßahme, wobei das Prizip Sorgfalt vor Geschwidigkeit gewahrt werde muss EQF ud ECVET müsse kosequet auf eiader bezoge ud verstade werde ege Verzahug vo EQF ud ECVET mit de europäische Bildugsprogramme ud weitere flakierede Maßahme (Europass) Ausführlicher begleiteder Kosultatiosprozess mit alle Beteiligte. Wirtschaft ud Gewerkschafte sid sich i wesetliche Pukte eiig ud treibe die ihaltliche Abstimmug gezielt vora Europäischer Qualifikatiosrahme (EQF) Der europäische Qualifikatiosrahme soll vor allem der Vergleichbarkeit vo europäische Bildugsabschlüsse ud berufliche Qualifikatioe diee. Bei der Ausgestaltug eies solche Qualifikatiosrahmes ist es wichtig, icht ur auf Berufsabschlüsse ud Wisse abzustelle, soder die Perspektive ebeso auf Kompeteze ud berufliche Hadlugsfähigkeite auszurichte ud sich dabei a de Aforderuge der Uterehme ud der Arbeitswelt zu orietiere. Die Spitzeorgaisatioe der deutsche Wirtschaft vertrete dabei folgede Grudsätze: EQF hadhabbar für die Uterehme ud als Lesehilfe gestalte, ur da ka es Uterehme diee, we diese Mitarbeiter aus adere europäische Läder gewie ud eistelle wolle EQF auf de Grudelemete der Gleichwertigkeit vo allgemeier ud beruflicher Bildug, der Durchlässigkeit zwische ud ierhalb der Systeme, der Aschlussfähigkeit ud der Beschäftigugsfähigkeit (employability) aufbaue Veratwortlichkeit für die Eiordug eizeler Abschlüsse ud Qualifikatioe bei de Mitgliedstaate belasse, ud de Berufsbildugsakteure eie besodere Rolle gebe EQF soll so agelegt sei, dass sich die verschiedee atioale Systeme dari wiederfide köe. Die Mitgliedstaate solle die Chace, die der Aufbau eies EQF mit sich brigt, utze, atioale Qualifikatiosrahme zu etwickel. Der Qualifikatiosrahme sollte alle Bereiche des Bildugssystems umfasse. Auswirkuge des EQF durch Regierug ud Sozialparter zeitah ud systematisch auslote, um die Apassugserforderisse des deutsche Systems zu prüfe Schwerpukt auf Kompeteze ud Qualifizierugsergebisse lege (Outcome-Orietierug), aber auch eie Eiordug vo formale Abschlüsse ermögliche Der für EQF otwedige modulare Zuschitt vo Bildugsgäge muss das Berufsprizip wahre. Verfahre zur Aktualisierug, Evaluatio ud Qualitätssicherug vo EQF vo Afag a etabliere Kompatibilität mit dem Bologa-Prozess sicherstelle 3

4 2.2. Leistugspuktesystem (ECVET) Die Bewertug vo Qualifikatioe diet besoders dem Zweck, die Trasparez der Berufsqualifikatioe europaweit zu erhöhe sowie die Durchlässigkeit i Europa wie auch ierhalb der atioale Systeme zu verbesser. Das Leistugspuktesystem ist so zu gestalte, dass es die Arechebarkeit vo im Auslad erworbee Teilqualifikatioe fördert ud für Uterehme das Qualifikatiosprofil der Bewerber deutlich erkebar wird. Die Wirtschaft vertritt dabei folgede Grudsätze: gleichermaße die horizotale wie die vertikale Durchlässigkeit förder Kompatibilität mit ECTS gewährleiste Gleichwertigkeit icht Gleichartigkeit vo beruflicher ud allgemeier Bildug zu Grude lege, d.h. dass für vergleichbare Leistuge auf vergleichbare Levels etsprechede Puktzahle vergebe werde Module als zetrale Bewertugseiheit wähle. Hierbei muss eiem bottom up-prizip gefolgt werde Verfahre zur Aktualisierug, Evaluatio ud Qualitätssicherug vo ECVET vo Afag a etabliere 3. Kozertierte Aktio Wirtschaft ud Gewerkschafte sowie die Uterehme spiele bei der Durchsetzugsfähigkeit ud spätere Umsetzug vo EQF ud ECVET eie Schlüsselrolle. Sie müsse kosequet i de Diskussios- ud Etscheidugsprozess itegriert werde. Wirtschaft ud Gewerkschafte müsse ihrerseits etspreched dem Deckugsgrad ihrer Iteresse gemeisame Hadlugsoptioe auslote. Die Budesregierug muss sich mit eier tragfähige ud achhaltige Positio i die Beratuge auf europäischer Ebee eibrige. Es muss dabei sichergestellt sei, dass alle relevate Akteure i de Prozess eibezoge werde. Die effiziete Mitwirkug der Budesregierug i de europäische Arbeitsgruppe ud die Orgaisatio des atioale Kosultatiosprozesses wird vo de Spitzeorgaisatioe der Wirtschaft umfassed uterstützt. Mit Lebe köe die eue Istrumete EQF ud ECVET ur gefüllt werde, we: Wirtschaft ud Gewerkschafte obligatorisch bei der Ausgestaltug vo EQF ud ECVET eigebude sid ud mitetscheide der Implemetierug eie empirische Aalyse ud Erprobug vorausgeht die Vergabe vo Leistugspukte i der berufliche Bildug durch die Wirtschafts- ud Sozialparter erfolgt Kosteeutralität für Wirtschaft ud Gewerkschaft sichergestellt wird, d.h. auch auf eue istitutioelle Strukture zu verzichte das Prizip der Freiwilligkeit (keie gesetzliche Regelug oder Rechtswirksamkeit) gewahrt bleibt 4

5 bewährte Nachweis- ud Beotugssysteme beibehalte werde Leistugspukte als Idikatore für Kompetezbeschreibuge gelte ud die Bewertug somit aus learig outcomes ud workload (qualitatives ud quatitatives Maß) resultiert Leistugspukte keie Rechtskraft zur Aerkeug habe. Es geht um Übertragbarkeit ud Arechug (validatio), icht um Aerkeug (recogitio) die Trasparez der Leistugspukte sichergestellt wird das Berufsprizip beibehalte wird; die Leistugspuktevergabe für zu defiierede Abschitte/Module erfolgt. 5

6 Vorschlag für ei Qualifikatiosrahmeud Leistugspukte-Modell Etwicklugsstad: März 2005 "Der Qualifikatiosrahme beschreibt icht, wie, wa, wo ud wie lage jemad gelert hat, soder das, was jemad ka!" I. Vorbemerkuge Mit der Erklärug vo Maastricht vom Dezember 2004 wurde auf europäischer Ebee grudlegede Weichestelluge für die Etwicklug vo mehr Mobilität, Beschäftigug ud Trasparez i Europa getroffe. Berufsbildugspolitik soll überall i Europa dazu diee, beschäftigugswirksame Qualifizierug zu förder ud die permaete Weiterbildugsbereitschaft zu erhöhe. Ziel ist die Umsetzug der zwei Oberziele der eue "Lissabo-Strategie" der Europäische Kommissio für mehr ud achhaltiges Wachstum sowie für die Schaffug vo mehr ud qualitativ bessere Arbeitsplätze. Hierzu hat die Europäische Kommissio die Etwicklug eies "Europäische Qualifikatiosrahmes" (EQF) als auch eies "europäische Leistugspuktesystems für die berufliche Bildug" (ECVET) iitiiert. Die Mitgliedsstaate sid agehalte, eigee, atioale Qualifikatiosrahme (NQF) ud modulare Bildugsabschitte zu defiiere. Die deutsche Wirtschaft will diese auf europäischer Ebee uumkehrbare Etwickluge mit seie Kosequeze für das atioale Bildugssystem aktiv mitgestalte. Die Spitzeorgaisatioe der deutsche Wirtschaft lege im Folgede eie Vorschlag für eie Qualifikatiosrahme vor. Er eiget sich als Modell sowohl für die Etwicklug eies europäische als auch eies atioale Qualifikatiosrahmes. Der Vorschlag ist isbesodere auf die Verzahug vo Berufsbildugs- ud Schul- bzw. Hochschulsystem (vertikale Mobilität), auf die Förderug der Trasparez vo Kompetezprofile (horizotale Mobilität) i eiem atioale als auch europäische Bildugsud Beschäftigugsraum abzielt. Für das Modell müsse folgede Bediguge erfüllt sei: 1. Das Fudamet der deutsche berufliche Bildug ist das Berufsprizip. 2. Modularisierug im duale System erlaubt die Sequezierug vo Bildugs- ud Qualifizierugsphase im Berufsprizip, icht aber seie "Ersatz" 3. Aus- ud Weiterbildug zielt auf de Erwerb marktverwertbarer beruflicher Hadlugskompetez 4. Berufsbildugsgesetz ud Hadwerksordug gewährleiste de Ordugsrahme für die Plaug ud Durchführug der Berufsbildug i Deutschlad 5. Profilschärfug, Karriereorietierug, Marktrelevaz, Qualitätsorietierug ud Beschäftigugsfähigkeit sid die Idikatore für ei leistugsfähiges ud zukuftsorietiertes Berufsbildugssystem II. Begrüdugszusammehag Mit Hilfe des Qualifikatiosrahmes köe durch formelles ud iformelles Lere aufgebaute Kompetezprofile eier Perso ach ihrem Aforderugsgrad bzw. Leistugspotezial bewertet werde. Idividuelle Hadlugskompeteze, defiiert als prizipielle Verhaltesmöglichkeite eier Perso, sid icht uiversell, soder beziehe sich immer auf bestimmte Hadlugssituatioe, die durch sie bewältigt werde köe. Die Verhaltesmöglichkeit eier Perso, berufliche Hadlugssituatioe zu beherrsche, drückt de Grad seier Expertise aus, so dass Persoe, die auf eiem bestimmte Gebiet, das als Domäe bezeichet wird, dauerhaft ud icht zufällig herausragede Leistuge erbrige, hier als Experte bezeichet werde. Experte komme durch überdurchschittliche Dekleistuge oder fudierte Berufserfahruge zu bessere Problemlösuge als Nicht-Experte. 6

7 Hadlugskompeteze sid die Grudvoraussetzug für die Lösug vo Probleme i spezifische Domäe. Als Domäe komme hier solche gesellschaftliche Felder i Betracht, i dee Erwerbstätigkeit möglich ud berufliche Hadlugskompeteze für die etsprechede idividuelle Erwerbsfähigkeit eie otwedige Voraussetzug ist, bspw. Berufe i Wirtschaft ud Wisseschaft. Domäe köe wiederum i Teilbereiche (Kompetezfelder) ausdiffereziert werde. Hadlugskompeteze sid aalytisch (icht im praktische Hadel) i die Dimesioe Fach-, Methode- ud Sozialkompetez zu tree. Domäespezifik drückt sich vor allem i der jeweilige Fachkompetez aus (z. B. Kfz-Systemtechik, Metallbautechik, Medizi, Jura). Berufliche Hadlugskompetez ka ie uabhägig vo ihrer jeweilige Zuordug zu eier Domäe bewertet werde (ei Uiversitätsabsolvet ka bspw. ei hervorragedes wisseschaftliches Kompetezprofil aufgebaut habe, ist aber icht i der Lage, eie KMU-Betrieb zu leite ud umgekehrt). Experte verfüge über eie überdurchschittliche Wissesorgaisatio, die über formales Lere ud Erfahrugslere (Berufserfahrug) strukturiert wird ud die Voraussetzug für Expertisegeerierug eier Perso ist. Für de Aufbau vo Expertise ist deshalb das iformell erworbee Wisse vo gleichem Wert wie das formell Erworbee, so dass die Validierug iformell erworbeer Kompeteze eie Grudbedigug für die ueigeschräkte Fuktioalität eies EQF/NQF ist. Domäespezifische Expertise ka sowohl i Erwerbsarbeits- bzw. Berufsbildugs- wie auch i akademische Studie- bzw. Forschugskotexte aufgebaut werde (vo adere Domäe, bspw. der Kust oder dem Sport wird hier erketisiteressespezifisch abstrahiert). Studiere ud Forsche sowie Aus- ud Fortbilde werde dabei als eie spezifische Ausformug vo Hadel aufgefasst, die jeweils zu Expertise führe köe bzw. Ausdruck vo Expertise sid. EQF/NQF ist damit bildugssystem- bzw. istitutiosübergreifed agelegt. Die Bewertug des Aforderugsgrades bzw. des Leistugspotezials vo Hadlugskompeteze erfolgt dadurch, dass sie mit vier zetrale Kriterie zur Beschreibug komplexer Hadlugssituatioe, die durch sie bewältigt werde, i Beziehug gesetzt werde, die hier als Strukturierugskriterie eier Hadlugssituatio wie folgt bezeichet werde: Komplexität: Damit ist die Azahl der mögliche veräderliche Variable eier Hadlugssituatio bezeichet. Itrasparez: Damit ist die Azahl der Variable eier Hadlugssituatio bezeichet, die für de Hadelde icht vo vorherei ersichtlich sid. Veretztheit: Damit ist die Azahl der Variable eier Hadlugssituatio ud dere Verküpfuge utereiader bezeichet. Dyamik: Damit ist die Schelligkeit bezeichet, mit der sich die Hadlugssituatio verädert. Je komplexer ud itraspareter, je veretzter ud dyamischer Etscheidugssituatioe sid, die durch das Hadel eier Perso bewältigt werde köe, desto höher ist das Leistugspotezial bzw. die Hadlugskompetez dieser Perso zu bewerte ud de etspreched höhere Stufe des EQF/NQF zuzuorde. 7

8 KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Merkmale zur Beschreibug beruflicher Hadlugssituatioe ud Zuordug zu EQF/NQF-Niveaustufe Komplexität Niveau- stufe Dyamik Veretztheit Itrasparez EQF/NQF bildet damit uterschiedliche Aspruchsiveaus vo Hadlugskompeteze durch ihre Zuordug zu uterschiedliche Stufe ab. Damit etsteht ei System vo Niveaustufe. Niveaustufe differeziere sich im EQF/NQF systematisch ach Maßgabe des Kriteriums "Hadlugskompeteze i zuehmed aspruchsvoller werdede Hadlugssituatioe" als eie aufsteigede Reihug vo Verhaltesklasse ud damit als ei taxoomisches Gefüge. EQF/NQF ist also outcome-orietiert ud ordet deshalb zuächst Kompetezprofile ud icht Bildugsabschlüsse eizele Niveaustufe zu. Dabei köe Berufsbildug ud Hochschulbildug gleichwertige Kompeteze ud Expertise vermittel. Soweit Abschlüsse Kompeteziveaus objektiv (gesellschaftlich/öffetlich-rechtlich aerkat) kodifiziere, köe sie ebeso de Stufe zugeordet werde. III. EQF/NQF-Niveaustufearchitektur Die vorstehede Grudaahme begrüde eie EQF/NQF mit sechs Niveaustufe für die Berufsbildug ud Hochschulbildug, auf dee Kompetezprofile zugeordet werde solle, die domäespezifisch sid. Die Modellierug vo 6 Niveaustufe ergibt sich eierseits aus de obe ausgewiesee Aahme über die Etstehug vo Expertise. Adererseits berücksichtigt dieses Modell die Systematik der Überleguge der Hochschule zu europäische ud atioale Qualifikatiosrahme (Bericht der Bologa Workig Group o Qualificatios Frameworks vom 4. Dezember 2004: "A framework for qualificatios of the Europea higher ecducatio area"). Ausgagsbasis allgemeibildede Schule Kompetezprofile, die bis zum Abschluss der allgemeibildede Schule aufgebaut wurde, werde keier Niveaustufe für de berufliche Kompetezerwerb zugeordet. Sie sid als Grudvoraussetzuge für die idividuelle Etwicklug vo beruflicher Expertise azusehe, da sie i.d.r. keie Domäebezüge aufweise. Es werde hier auch keie ECVET-Leistugspukte vergebe. 8

9 1. Stufe Dieser Stufe werde solche Kompetezprofile zugeordet, die eie Ausführug vo Teilhadluge uter Aufsicht ermögliche. Aalog sid auf dieser Stufe lediglich Teilkompeteze idetifizierbar. Methode- ud Sozialkompeteze sid domäespezifisch och icht kotextualisiert, jedoch i der Breite beim Idividuum agelegt, so dass sie de Eistieg i eie formelle Lerkarriere i uterschiedliche Domäe ermögliche köe. Grudlegede spezifische Domäeketisse sid damit zuächst och icht vorhade. Je läger die Perso i der Domäe agiert, desto mehr wird eie berufliche Hadlugskompetez herausgebildet, die erstes selbstädige Agiere i höchst strukturierte Hadlugssituatioe erlaubt. Hadlugsfähigkeit drückt sich hier als bewusstes Rezipiere vorgegebeer Hadlugsabläufe aus, so dass Komplexität ud Veretztheit der Situatio sehr gerig ausgeprägt sid bzw. sehr gerige Itrasparez (oder sehr hohe Trasparez) ud Stabilität die Situatiosbediguge kezeiche, uter dee die Perso hadlugsfähig ist. Der Stufe 1 köe z.b.: solche Kompetezprofile zugeordet werde, die i eier Berufsausbildugsvorbereitugsmaßahme (auch Eistiegsqualifizierug) sowie i maximal eijährige Ausbildugsphase aufgebaut werde. 2. Stufe Dieser Stufe werde Kompetezprofile zugeordet, die eie Ausführug vo komplexere Hadluge uter Aufsicht sowie weiger komplexe Hadluge i selbsttätiger Ausführug ermögliche. Fachkompeteze köe i ihre Grudlage i eier Domäe bereitgestellt werde. Methode- ud Sozialkompeteze werde domäespezifisch kotextualisiert ud damit bewertbar. Uter Aleitug köe bereits Hadlugssituatioe bewältigt werde, die sich durch eie mittlere Komplexität ud Veretztheit sowie geriger Itrasparez ud gerige Dyamik auszeiche. Der Stufe 2 köe bspw. Kompetezprofile zugeordet werde, die i eier Berufsausbildug aufgebaut wurde, jedoch och keie Berufserfahrug aufweise (z.b. Absolvete der Duale Ausbildug). 3. Stufe Dieser Stufe werde Kompetezprofile zugeordet, die eie selbsttätige Ausführug vo Hadluge i komplexe Situatioe ermögliche. Aalog ist auf dieser Stufe berufliche Hadlugskompetez idetifizierbar, die och icht umfassed- aber i Teilbereiche eier Domäe bereits auf hohem Niveau vertieft ist. Fach-, Methode- ud Sozialkompeteze köe i bestimmte Teilbereiche eier Domäe auf hohem Niveau bereitgestellt werde. Kompetezprofile dieser Stufe drücke eie erste Expertisegrad aus. Die selbsttätig bewältigbare Hadlugssituatioe zeiche sich hier i Teile durch hohe Komplexität ud Veretztheit, Itrasparez ud Dyamik aus. Dieser Stufe köe bspw. Kompetezprofile zugeordet werde, die i eier Ausbildugs- ud erste Fortbildugsphase, eischließlich beruflicher Erfahrugspoteziale, aufgebaut wurde (z. B. Fachwirte HWK, KFZ-Servicetechiker, Fachberater (Hadel), Absolvete eies short cycle - Studiums). 4. Stufe Dieser Stufe werde solche Kompetezprofile zugeordet, die eie selbsttätige Ausführug vo Hadluge i komplexe Situatioe auf hohem Niveau ermögliche. Aalog ist auf dieser Stufe berufliche Hadlugskompetez idetifizierbar, die i alle Teilbereiche eier Domäe auf hohem Niveau durch die Perso bereitgestellt werde ka. Damit zeichet sich das Kompetezprofil der Perso durch eie umfassede, alle Teilbereiche eier Domäe erfassede Wissesorgaisatio aus, für die Verwedug a ichtforschugsorietiert ausgerichtete Arbeitsplätze. Die selbsttätig bewältigbare Hadlugssituatioe sid umfassed durch hohe Komplexität ud Veretztheit, Itrasparez ud Dyamik bestimmt. Auf dieser Stufe ist deshalb ei hoher Expertisegrad erreicht. Dieser Stufe köe bspw. Kompetezprofile zugeordet werde, die i umfagreiche Aus- ud Fortbildugsphase, eischließlich mehrjähriger beruflicher Erfahrugspoteziale, aufgebaut wurde (z. B. Meister, auf Hochschulebee Bachelor-Absolvete / first-cycle -Studium). 9

10 5. Stufe Dieser Stufe werde solche Kompetezprofile zugeordet, die eie selbsttätige Ausführug vo Hadluge i komplexe Situatioe auf sehr hohem Niveau ermögliche. Aalog ist auf dieser Stufe berufliche Hadlugskompetez idetifizierbar, die i alle Teilbereiche eier Domäe auf sehr hohem Niveau bereitgestellt werde ka. Damit zeichet sich das Kompetezprofil der Perso durch eie umfassede, alle Teilbereiche eier Domäe erfassede Wissesorgaisatio aus, für die Verwedug a wisseschaftlich-ausgerichtete Arbeitsplätze. Die selbsttätig bewältigbare Hadlugssituatioe zeiche sich durch sehr hohe Komplexität ud Veretztheit, Itrasparez ud Dyamik aus. Auf dieser Stufe ist deshalb ei sehr hoher Expertisegrad erreicht. Der Stufe köe bspw. Kompetezprofile zugeordet werde, die i umfagreiche ud ggf. uterschiedliche aber zueiader kompatible Aus- ud Fortbildugsphase, eischließlich mehrjähriger domäespezifischer Erfahruge, aufgebaut wurde (z. B. Meister Plus wie Betriebswirt HWK bzw. IHK oder auf Hochschulebee Master-Absolvete / secod-cycle -Studium). 6. Stufe Dieser Stufe werde solche Kompetezprofile zugeordet, die eie selbsttätige Ausführug vo Hadluge i komplexe Situatioe auf höchstem Niveau ermögliche. Aalog ist auf dieser Stufe berufliche Hadlugskompetez idetifizierbar, die i alle Teilbereiche eier Domäe auf höchstem Niveau bereitgestellt werde ka. Damit zeichet sich das Kompetezprofil der Perso durch eie umfassede, alle Teilbereiche eier Domäe erfassede Wissesorgaisatio aus, für die Verwedug im Top-Maagemet mit strategischer Veratwortug, i Hochschule, Forschugs- ud Etwicklugseirichtuge. Die selbsttätig bewältigbare Hadlugssituatioe zeiche sich durch höchste Komplexität ud Veretztheit, Itrasparez ud Dyamik aus. Auf dieser Stufe ist deshalb der höchste Expertisegrad erreicht. Der Stufe köe bspw. Kompetezprofile zugeordet werde, die i umfagreiche akademische Studiegäge ud wisseschaftliche Forschugsprojekte, eischließlich mehrjähriger domäespezifischer Erfahruge oder durch lagjährige Berufstätigkeit verbude mit kotiuierlicher Weiterbildug auf höchstem Niveau, aufgebaut wurde (z. B. durch Promotio, ). 10

11 KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Qualifikatiosrahme (EQF/NQF) 50 % Niveaustufe Kompetez qualitativ quatitativ Beschreibug der berufliche Hadlugskompetez durch die vier Merkmale Komplexität, Itrasparez, Dyamik, Veretztheit bis bis bis 60 allgemeie Schulbildug allgemeie keie Schulbildug Beruflicher Bildugsgag Höchste Fortbildugsebee Obere berufl. Fortbildugsebee (Betriebswirt HWK u. IHK u.a.) Mittlere berufl. Fortbildugsebee (Meister, Hadelsfachwirt u.a.) Utere berufl. Fortbildugsebee (Fachwirt HWK, Fachberater u.a.) Berufsausbildug 2 bis 3,5 Jahre Berufsausbildug bis 1 Jahre BAV/EQJ etc. Framework EU Higher Educatio Area Third cycle qualificatio (Prof. u.a.) Secod cycle qualificatio (Master) First cycle qualificatio (Bachelor) Short cycle qual. withi the first cycle Secod cycle Basic VET Area First cycle Basic VET Area SEK I Primarstufe Die Zuordug vo Hadlugskompeteze zu EQF/NQF-Niveaustufe über die vier Strukturierugskriterie vo Hadlugssituatioe (Komplexität, Itrasparez, Veretztheit, Dyamik) wird durch ei quatitatives Hilfskriterium, die ECVET-Leistugspukte ergäzt. Diese Pukte spiegel die durchschittliche Lerzeite wider, die zur Erlagug der Kompetez erforderlich sid. Sie diee ierhalb defiierter Domäe ud Kompetezfelder als Verrechugseiheite gleichwertiger Kompeteze. IV. ECVET- Leistugspukte: Eckpukte für Bewertugsmodalitäte Die Festlegug eies EQF/NQF hat weitreichede Kosequeze für alle Bildugsteilsysteme, für Zugäge ud Berechtiguge, für die Ordugsarbeit, für Prüfuge, für Zeugiserläuteruge etc. Daraus folgt direkt die otwedige Differezierug der Bildugsgäge i Module, weil 1. aussagefähige ud klar strukturierte Kompetezbeschreibuge ur auf der kokretere Ebee voeiader abgrezbarer Hadlugsfelder bzw. de Aforderuge betrieblicher Fuktiosbereiche erfolge köe ud 2. auf atioaler ud europäischer Ebee ur i de selteste Fälle komplette Berufsbildugsgäge gleichwertig ud/oder arechugsfähig sei werde, soder i.d.r. ur kleiere Eiheite daraus Das Ziel soll dabei sei, dem eizele Lerede eie kosequete, lerortuabhägige Etwicklug vo Expertise zu ermögliche ud dabei ach Möglichkeit Doppellere ud zeitliche Mehraufwad zu vermeide. Die jeweilige Modul-Kompeteze (uits bzw. learig outcomes) lasse sich durch vier Parameter beschreibe: 11

12 P1. Verbale Beschreibug der Hadlugskompetez ach de eiheitliche Merkmale 'Komplexität/Itrasparez /Veretztheit/Dyamik' (s.o.). P2. Neug des Kompetezfeldes, i dem Leistugspukte akkumuliert werde köe P3. Feststellug der Leistugspukte uter Berücksichtigug vo Lerzeite ("workloads") P4. Zuordug zu der etsprechede Niveaustufe des atioale/europäische Qualifikatiosrahmes. Beispiel: Modul 'Privat- ud Hadelsrecht' aus Betriebswirt HWK P1. Verbale Kompetezbeschreibug ach de vier Merkmale (hier icht ausgeführt) P2. Kompetezfeld Rechtliche Expertise P3. vergebee Leistugspukte (ECVET): 5 P4. EQF/NQF-Niveaustufe: 5 I Aalogie zur de ECTS-Pukte im Hochschulbereich werde für die Berechug der Leistugspukte folgede Modalitäte vorgeschlage: 1 Jahr = 45 Lerwoche = Zeitstude = 60 Pukte 30 Stude = 1 Pukt 1 Lerwoche = 40 Stude = 1 1/3 Pukte 1 Tag = 8 Stude = 4/15 Pukte Dabei gelte folgede Grudsätze: Alle Lerzeite sid eizubeziehe: Präsezphase, E-Learig, Studiearbeite, Selbstlere, Prüfugszeite etc. Es wird über ei Expertemoitorig oder adere Verfahre die Norm-Lerzeit bemesse, die uter de übliche Lerbediguge durchschittlich beötigt wird Ratsam erscheit die Festlegug eier Midestlerzeit pro Modul (z.b. 4 Pukte = 3 Woche), um icht zu kleiteilige, uübersichtliche Module zu erhalte Arbeitsprozesse, die ach Lerziele gestaltete sid (z.b. betriebliche Ausbildugszeite) reche mit de volle Puktwerte Arbeitsprozesse, die icht ach Lerziele gestaltete sid (z.b. Berufstätigkeit) reche mit der Hälfte der Leistugspukte, soweit die Berufspraxis für Fortbildugsgäge vorausgesetzt wird (z.b. Meisterlehrgag) Leistugspukte der Niveaustufe 1 ud 2 werde für die Niveaustufe der Hochschule, der sog. "Higher Educatio Area" (Stufe 3 bis 6) zu 50 Prozet domäespezifisch agerechet. Die Arechug vo Pukte erfolgt ach dem Prizip der Freiwilligkeit die jeweils aufehmede Eirichtug etscheidet über die Arechug vo Leistugspukte gemäß achgewieseer domäe-spezifischer Kompetez V. Fazit ud Ausblick Die Ausrichtug der Kompetezbewertug a de Strukturierugskriterie eier Hadlugssituatio etkoppel die Kompetezprofile vo de jeweilige Lerorte bzw. Bildugskotexte. Voraussetzug für das Fuktioiere des vorgelegte EQF/NQF-Modells ist die Beatwortug eier Reihe vo Frage, die im Zusammehag mit der Umsetzug stehe, vor allem aber der Frage, mit welche Istrumete ud wie geau die Kompetez, Hadlugssituatioe zu bewältige, gemesse werde ka. Wichtige Istrumete sid sicherlich i Prüfugsorduge (isbesodere öffetlich-rechtliche Prüfuge), i Abschlüsse, Zertifikate ud Zeugiserläuteruge zu sehe. Damit ist das Problem z.b. der Validierug iformell-erworbeer Kompetez jedoch och icht gelöst. Essetiell für die Akzeptaz ud Awedug der geplate Istrumete ist, dass sie für die Uterehme ud Lerede hadhabbar sid ud eie Mehrwert schaffe. 12

13 Bei der Etwicklug eies EQF/NQF sid Atworte auf u.a. folgede Frage zu fide: 1. Was ist der kokrete Mehrwert eies EQF/NQF für die Nutzer? 2. Wie ist das rechtliche Verhältis zwische dem existierede, a formale Abschlüsse orietierte Berufssystem ud eiem System, das domäespezifische Kompeteze kategorisiert sowie Hadlugskompeteze mit Leistugspukte belegt? 3. Durch welches Verfahre werde Kompeteze mit Leistugspukte belegt ud Abschlüsse dem NQF zugeordet ud wer ist dazu autorisiert? 4. Solle ebe öffetlich-rechtliche Prüfuge zum Nachweis vo Qualifikatioe rechtlich auch adere Verfahre aerkat werde (z.b. privatrechtliche Zertifizierug, betriebliche Assessmets)? 5. Soll für bestadee Prüfuge ebe der traditioelle Leistugsote auch eie relative Note vergebe werde? 6. Wie wird der Zugag zu Bildugsgäge, zu Prüfuge bzw. die Arechug vo Leistugspukte geregelt? 7. Wer grezt Hadlugsfelder bzw. Domäe ud Teilgebiete verbidlich ud sivoll voeiader ab, da ur ierhalb vo Domäe Expertise erworbe werde ka ud ei Trasfer vo Leistugspukte möglich ist? 8. Was sid die rechtliche Kosequeze der Etablierug eies EQF/NQF ud die damit verbudee Eiordug vo Abschlüsse (z.b. Zugag zu Prüfuge ud Bildugssysteme )? Zur Diskussio ud Beatwortug dieser Frage muss die Expertise vo Wirtschaft ud Gewerkschafte wesetlich eibezoge werde. Ei grudlegedes Vertraue i ei Leistugspuktesystem setzt zwiged ei hadhabbares ud trasparetes Verfahre voraus, welches gleichzeitig i traspareter ud eiheitlicher Weise die Qualität sichert. Die europäische Iitiative, eie EQF zu verwirkliche, hat der atioale Diskussio um die Gleichwertigkeit beruflicher ud allgemeier Bildug eue Impulse gegebe. Mit der Neustrukturierug ud dem modulare Zuschitt vo Bildugsgäge sowie der Formulierug kodifizierbarer beruflicher Hadlugskompeteze wird dem deutsche Bildugssystem eie eimalige Chace eröffet, icht ur eie echte Gleichwertigkeit strukturell ud "aus eiem Guss" eizuführe, soder offee, prizipiell lerortuabhägige Bildugs- ud Karrierechace zu eröffe. Der Qualifikatiosrahme beschreibt icht, wie, wa, wo ud wie lage jemad gelert hat, soder was jemad ka! Diese Prämisse erfüllt sowohl die Aforderuge der Lerede als auch die vo Wirtschaft ud Politik: Qualifikatioe solle trasparet, i adere Bildugsgäge übertragbar ud beschäftigugsförderd sei. Die Spitzeverbäde der deutsche Wirtschaft präsetiere mit ihrem kompetezorietierte Qualifikatiosrahme- ud Leistugspukte-Modell eie Vorschlag, vo dem sie hoffe, dass er zum Erreiche dieser Ziele beiträgt ud zu eier kostruktive Diskussio jeseits jegliche Strukturkoservativismus führt. Wir dürfe us keie Zeitverlust leiste, um dieses wichtige bildugspolitische Thema zuguste eies qualitativ bessere, leistugsfähigere ud achhaltigere, weil durchlässigere Bildugssystems i Deutschlad ud Europa vorazubrige. 13

14 Qualifikatiosrahme- ud Leistugspukte-Modell KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Arbeitsschritte EQF/NQF+ECVET 1. Festlegug eies atioale Qualifikatiosrahmes mit Kompatibilität zum EQF 2. Zerlegug der Bildugsgäge i Module 3. Beschreibug der Modul-Kompeteze (uits = learig outcomes) durch Œ Bewertug der Hadlugskompetez ach vier Stadard-Merkmale (Komplexität/Itrasparez/Veretztheit/Dyamik) Œ Neug der Domäe Œ ud des Kompetezfeldes (des ihaltliche Bereichs, i dem Leistugspukte akkumuliert werde köe) Œ Agabe der Leistugspukte (Lerzeit = workload) Œ Agabe der Niveaustufe Beispiel: Modul 'Privat- ud Hadelsrecht' aus Betriebswirt HWK Verbale Kompetezbeschreibug = (hier icht ausgeführt) Domäe = Betriebswirtschaft Kompetezfeld = Rechtliche Expertise Leistugspukte = 5 Niveaustufe = 5 (gemäß Vorschlag EQF/NQF) 4. Aufbau ud Implemetatio eies Qualitätssicherugssystems (itere wie extere Qualitätssicherug) KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Merkmale zur Beschreibug beruflicher Hadlugssituatioe ud Zuordug zu EQF/NQF-Niveaustufe Komplexität Niveau- stufe Dyamik Veretztheit Itrasparez 14

15 KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Kompetezbeschreibug Stufe Ausführug vo komplexere Hadluge uter Aufsicht sowie weiger komplexe Hadluge i selbsttätiger Ausführug. Fachkompeteze köe i ihre Grudlage i eier Domäe bereit gestellt werde. Methode- ud Sozialkompeteze werde domäespezifisch kotextualisiert ud damit bewertbar. Uter Aleitug köe bereits Hadlugssituatioe bewältigt werde, die sich durch eie mittlere Komplexität ud Veretztheit sowie geriger Itrasparez ud Dyamik auszeiche. Der Stufe 2 köe bspw. Kompetezprofile zugeordet werde, die i eier Berufsausbildug aufgebaut wurde, jedoch och keie Berufserfahrug aufweise (z.b. Absolvete der Duale Ausbildug). Ausführug vo Teilhadluge uter Aufsicht. Aalog sid auf dieser Stufe lediglich Teilkompeteze idetifizierbar. Methode- ud Sozialkompeteze sid domäespezifisch och icht kotextualisiert, jedoch i der Breite beim Idividuum agelegt, so dass sie de Eistieg i eie formelle Lerkarriere i uterschiedliche Domäe ermögliche köe. Grudlegede spezifische Domäeketisse sid damit zuächst och icht vorhade. Je läger die Perso i der Domäe agiert, desto mehr wird eie berufliche Hadlugskom-petez herausgebildet, die erstes selbstädige Agiere i höchst strukturierte Hadlugssituatioe erlaubt. Hadlugsfähigkeit drückt sich hier als bewusstes Rezipiere vorgegebeer Hadlugsab-läufe aus, so dass Komplexität ud Veretztheit der Situatio sehr gerig ausgeprägt sid bzw. sehr gerige Itrasparez (oder sehr hohe Trasparez) ud Stabilität die Situatios-bediguge kezeiche, uter dee die Perso hadlugsfähig ist. Der Stufe 1 köe z.b.: solche Kompetezprofile zugeordet werde, die i eier Berufsausbildugsvorbereitugsmaßahme (auch Eistiegsqualifizierug) sowie i maximal eijährige Ausbildugsphase aufgebaut werde. KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Kompetezbeschreibug Stufe Selbsttätige Ausführug vo Hadluge i komplexe Situatioe auf hohem Niveau. Auf dieser Stufe ist berufliche Hadlugskompetez idetifizierbar, die i alle Teilbereiche eier Domäe auf hohem Niveau durch die Perso bereitgestellt werde ka. Damit zeichet sich das Kompetezprofil der Perso durch eie umfassede, alle Teilbereiche eier Domäe erfassede Wissesorgaisatio aus, für die Verwedug a icht-forschugs-orietiert ausgerichtete Arbeitsplätze. Die selbsttätig bewältigbare Hadlugssituatioe sid durch hohe Komplexität ud Veretztheit, Itrasparez ud Dyamik bestimmt. Auf dieser Stufe ist ei hoher Expertisegrad erreicht. Der Stufe köe bspw. Kompetezprofile zugeordet werde, die i umfagreiche Aus- ud Fortbildugsphase, eischließlich mehrjähriger beruflicher Erfahrugspoteziale, aufgebaut wurde (z. B. Meister, Absolvete eies first-cycle -Studiums/Bachelor). 3 Selbsttätige Ausführug vo Hadluge i komplexe Situatioe. Aalog ist auf dieser Stufe berufliche Hadlugskompetez idetifizierbar, die - och icht umfassed - aber i Teilbereiche eier Domäe bereits auf hohem Niveau vertieft ist. Fach-, Methode- ud Sozialkompeteze köe i bestimmte Teilbereiche eier Domäe auf hohem Niveau bereitgestellt werde. Kompetezprofile dieser Stufe drücke eie erste Expertisegrad aus. Die selbsttätig bewältigbare Hadlugssituatioe zeiche sich dort durch hohe Komplexität ud Veretztheit, Itrasparez ud Dyamik aus. Der Stufe köe bspw. Kompetezprofile zugeordet werde, die i eier Ausbildugs- ud erste Fortbildugsphase, eischließlich beruflicher Erfahrugspoteziale, aufgebaut wurde (z. B. Fachwirte (HWK), Servicetechiker, Fachberater im Hadel, Absolvete eies short cycle - Studiums). 15

16 KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Kompetezbeschreibug Stufe Selbsttätige Ausführug vo Hadluge i komplexe Situatioe auf höchstem Niveau. Auf dieser Stufe ist berufliche Hadlugskompetez idetifizierbar, die i alle Teilbereiche eier Domäe auf höchstem Niveau bereitgestellt werde ka. Damit zeichet sich das Kompetezprofil der Perso durch eie umfassede, alle Teilbereiche eier Domäe erfassede Wissesorgaisatio aus, für die Verwedug im Top-Maagemet mit strategischer Veratwortug, i Hochschule, Forschugsud Etwicklugseirichtuge. Die selbsttätig bewältigbare Hadlugssituatioe sid durch höchste Komplexität ud Veretztheit, Itrasparez ud Dyamik gekezeichet. Auf dieser Stufe ist höchste Expertise erreicht. Der Stufe köe bspw. Kompetezprofile zugeordet werde, die i umfagreiche akademische Studiegäge ud wisseschaftliche Forschugsprojekte, eischließlich mehrjähriger domäespezifischer Erfahruge oder durch lagjährige Berufstätigkeit verbude mit kotiuierlicher Weiterbildug auf höchstem Niveau, aufgebaut wurde (z.b. durch Promotio). Selbsttätige Ausführug vo Hadluge i komplexe Situatioe auf sehr hohem Niveau. Auf dieser Stufe ist berufliche Hadlugskompetez idetifizierbar, die i alle Teilbereiche eier Domäe auf sehr hohem Niveau bereitgestellt werde ka. Damit zeichet sich das Kompetezprofil der Perso zeichet durch eie umfassede, alle Teilbereiche eier Domäe erfassede Wissesorgaisatio aus, für die Verwedug a wisseschaftlich ausgerichtete Arbeitsplätze. Die selbsttätig bewältigbare Hadlugssituatioe zeiche sich durch sehr hohe Komplexität ud Veretztheit, Itrasparez ud Dyamik aus. Auf dieser Stufe ist ei sehr hoher Expertisegrad erreicht. Der Stufe köe bspw. Kompetezprofile zugeordet werde, die i umfagreiche ud ggf. uterschiedliche aber zueiader kompatible Aus- ud Fortbildugsphase, eischließlich mehrjähriger domäespezifischer Erfahruge, aufgebaut wurde (z. B. Meister Plus wie Betriebswirt HWK bzw. IHK - oder Absolvete eies secod-cycle -Studiums / Master). KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Qualifikatiosrahme (EQF/NQF) 50 % Niveaustufe Kompetez qualitativ quatitativ Beschreibug der berufliche Hadlugskompetez durch die vier Merkmale Komplexität, Itrasparez, Dyamik, Veretztheit bis bis bis 60 allgemeie Schulbildug allgemeie keie Schulbildug Beruflicher Bildugsgag Höchste Fortbildugsebee Obere berufl. Fortbildugsebee (Betriebswirt HWK u. IHK u.a.) Mittlere berufl. Fortbildugsebee (Meister, Hadelsfachwirt u.a.) Utere berufl. Fortbildugsebee (Fachwirt HWK, Fachberater u.a.) Berufsausbildug 2 bis 3,5 Jahre Berufsausbildug bis 1 Jahre BAV/EQJ etc. Framework EU Higher Educatio Area Third cycle qualificatio (Prof. u.a.) Secod cycle qualificatio (Master) First cycle qualificatio (Bachelor) Short cycle qual. withi the first cycle Secod cycle Basic VET Area First cycle Basic VET Area SEK I Primarstufe 16

17 KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Bewertugsmodalitäte ECVET Umrechugsmodus für Lerzeit (Rahmevorgabe der KMK ): 1 Jahr = 45 Lerwoche = Zeitstude = 60 Pukte 30 Stude = 1 Pukt 1 Lerwoche = 40 Stude = 1 1/3 Pukte 1 Tag = 8 Stude = 4/15 Pukte Midestlerzeit pro Modul = 5 Pukte Alle Lerzeite sid eibezoge: Präsezphase, E-Learig, Studiearbeite, Selbstlere etc. Es wird die Norm-Lerzeit bemesse, die uter de übliche Lerbediguge durchschittlich beötigt wird Arbeitsprozesse, die ach Lerziele gestaltete sid (z.b. betriebliche Ausbildugszeite) reche mit de volle Puktwerte Arbeitsprozesse, die icht ach Lerziele gestaltete sid (z.b. Berufstätigkeit) reche mit der Hälfte der Leistugspukte, soweit die Berufspraxis für Fortbildugsgäge vorausgesetzt wird (z.b. Meisterlehrgag) Leistugspukte der Niveaustufe 1 ud 2 der Basic VET Area werde bei fachlicher Übereistimmug für die Niveaustufe der Higher Educatio Area (Stufe 3 bis 6) zu 50 % agerechet KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Offee Frage Welche rechtliche Kosequeze hat die Umstellug auf ei Berufsbildugssystem, welches Kompeteze ach Niveaustufe ud Domäe kategorisiert sowie mit Leistugspukte belegt (z.b. Zugag zu Prüfuge ud zu adere Bildugsteilsysteme )? Durch welches Verfahre werde Kompeteze mit Leistugspukte belegt ud Abschlüsse dem EQF/NQF zugeordet ud wer ist dazu autorisiert? Solle zum Nachweis vo Kompeteze ebe öffetlich-rechtliche Prüfuge auch adere Verfahre aerkat werde (z.b. privatrechtliche Zertifizierug, betriebliche Assessemets für Modulprüfuge)? Soll für bestadee Prüfuge ebe der traditioelle Leistugsote auch och eie relative Note vergebe werde? Wie wird der Zugag zu Bildugsgäge, zu Prüfuge bzw. die Arechug vo Leistugspukte geregelt? Wer grezt Domäe ud Kompetezfelder verbidlich ud sivoll voeiader ab, da ur ierhalb vo Domäe/Kompetezfelder Expertise erworbe ud ei Leistugspukte-Trasfer möglich ist. 17

18 KWB-Arbeitsgruppe EQF / ECVET Erste Umsetzugsschritte Politische Verakerug des Vorschlags Abstimmug Spitzeverbäde, Sozialparter, Bud, KMK, WiMiK,, HRK u.a.; Abstimmug auf EU-Ebee Ebee Projekt: Nahrugsmittelhadwerk weitere Projekte: Datebake, Noterecher u.a. Ordugs- ud Akkreditierugsverfahre Abschlüsse, Modulgliederug, Kompetezbe- schreibug, Domäe- ud Kompetezfeld- zuordug, ECVET-Pukte Projekt Iformatiostechik Bildugs- Praxis 18

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