Cathrin Schäfer. Patient Relationship Management als Multi-Stakeholder-Konzept

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Cathrin Schäfer. Patient Relationship Management als Multi-Stakeholder-Konzept"

Transkript

1 Cathrin Schäfer Patient Relationship Management als Multi-Stakeholder-Konzept Erarbeitung interner und externer Erfolgsfaktoren Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

2 Inhalt 1 Einführung und Problemstellung der Dissertation Hintergrund der Arbeit: Der kulturelle Wandel als Herausforderung und Chance der Pharma-Industrie Problemaufriss Begründung der Themenwahl Bisheriger Forschungsstand Forschungsansatz und Forschungsziele der vorliegenden Arbeit Diskussion theoretischer Herangehensweisen Der empirische Weg Der theoretische Weg oder der interdisziplinäre Ansatz Beitrag der vorliegenden Arbeit Forschungsleistungen und Teilziele Aufbau und Vorgehensweise Abschließende Bemerkungen 24 2 Gründe für ein Umdenken oder Herausforderungen der Zukunft- Identifikation relevanter Change-Driver Überblick Der sozio-kulturelle Wandel als spezielle Herausforderung - Gesundheit und Gesellschaft, ein Paradigmenwechsel kündigt sich an Definition: Paradigmenwechsel Die Verwendbarkeit von Kuhns Terminus Paradigmenwechsel" Das Principal-Agent-Problem" der Arzt-Patient- Beziehung 34 VII

3 Das Principal-Agent-Problem" auf dem Gesundheitsmarkt Das paternalistische Modell der Arzt-Patient- Beziehung und seine Folgen Die Auswirkungen des Informationszeitalters auf das klassische Rollenverständnis vom Patienten Rückblick: Die Informationsgesellschaft als fünfter Kondratieff-Zyklus Zugang zu medizinischen Informationen Vom Paternalismus zum Neopaternalismus Die Entwicklung der Begriffe Gesundheit und Krankheit: vom somatisch-technischen Verständnis zu Gesundheit als mehrdimensionales Konstrukt Terminologische Entwicklungen des Begriffes Gesundheit" Das veränderte Involvement im Gesundheitserstellungsprozess Der Gesundheitsbegriff aus Sicht der vorliegenden Arbeit: Gesundheit als mehrdimensionales Konstrukt Der sozio-kulturelle Wandel aus makrostruktureller Sicht: der sechste Kondratieff-Zyklus Herausforderungen der Zukunft Die ökonomischen Herausforderungen der Zukunft Die gesundheitspolitischen Herausforderungen der Zukunft Strukturelle Gegenmaßnahmen Forcierung einer aktiven Patientenrolle im Gesundheitserstellungsprozess Gesellschaftspolitische Verpflichtungen als Herausforderung Technologische Herausforderungen: die Zukunft der personalisierten Medizin ' Fazit und erste Erkenntnisbeiträge 98 VIII

4 3 Der Patient als souveräner Kunde im Gesundheitsmarkt - Mythos, Fiktion oder Realität? Überblick und Tragweite der Diskussion Modelltheoretische Vorstellungen zum Konstrukt Kunde" Die Axiome des sozialmarktwirtschaftlichen Systems Das Prinzip der Konsumentensouveränität Kritische Zusammenfassung zur Konsumentensouveränität Untersuchung der Souveränität" von Patienten Kritische Betrachtung der bereitgestellten Informationen Informationsquelle: Hausarzt oder Facharzt Informationsquelle: Internet Informationsquelle: Apotheke Informationsquelle: Freunde und Familie Informationsquelle: Broschüren und Beipackzettel Informationsquelle: Massenmedien Informationsquelle: Patientenberatungsstellen und -Organisationen Die Frage nach der Fähigkeit zu rationaler Entscheidung Die aktive Informationsaufnahme- bzw. -suche Die rationale Informationsverarbeitung Die Übertragbarkeit des Kundenmodells auf das Modell des Gesundheitswesens Das Prinzip der Kontextualität und Relationalität Der Shared-Decision-Making-Ansatz Der Empowerment-Ansate Kundenmodell und Souveränität aus Patientensicht..147 IX

5 3.6 Diskussion und Folgerungen aus den erarbeiteten Erkenntnisbeiträgen Einordnung und Relevanz von Patientenwünschen bzw. Patienten-Orientierung im Pharma-Marketing Überblick Ist-Analyse: Das klassische Pharma-Marketing Grundlagen: Besonderheiten im Vergleich zum Konsumgüter-Marketing Das Produkt Produktgruppen Produkteigenschaften Bedeutung des Produktes Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Pharmakommunikation Das Heilmittelwerbegesetz (HWG) Arten der Werbung Das Irreführungsverbot Fachkreise und Publikum Pflichtangaben Werbeverbote Die Selbstkontrolle der Heilmittelwerbung durch die Wirtschaft ' Lockerung des Werbeverbotes für Medikamente in der EU? Zusammenfassende Betrachtung der Rechtlichen Rahmenbedingungen" Die drei Bestandteile des Pharma-Marketings Ist-Analyse: Patientenorientierung im klassischen Pharma-Marketing.' Preispolitik 187

6 I Inhaltsverzeichnis Distributionspolitik Produktpolitik Kommunikationspolitik Produktbetreffende Kommunikationspolitik ' Kommunikation im sozialpolitischen Marketing Kommunikation in der mittelbaren und unmittelbaren Unternehmensumwelt Ergebnis der Ist-Analyse: Die Inside-Out- Vorgehensweise Kritische Beleuchtung aktueller Bestrebungen nach Patientenorientierung Überblick CRM als Instrument beim Pharma-Marketing Der Direct-To-Consumer-Ansatz im Pharmamarkt Positive Nebeneffekte von DTC-Maßnahmen Kritische Betrachtung von DIC-Maßnahmen Zusammenfassende Betrachtung der DTC- Maßnahmen Der Konsumerismus-Ansatz (Consumerism) Anwendungsorientierte und theoretische Bezugspunkte für die Entwicklung des Lösungsansatzes Patient Relationship Management Überblick :' Die Comp/Zance-Forschung Auswirkungen von Non-Compliance auf das Netzwerk Gesundheitsmarkt" Das Ausmaß von Non-Compliance Auswirkungen der Non-Compliance auf die Volkswirtschaft ' Auswirkungen der Non-Compliance auf den Arzt 214 XI

7 Auswirkungen der Non-Compliance auf die Pharmaindustrie Das neue Verständnis von Compliance Die Ursachen der Non-Compliance - Identifikation der Problembereiche Auswertung der Faktoreinflüsse Ausgewählte Ansätze zur langfristigen Verbesserung der Compliance - vom Defizit- zum Kompetenzmodell Patientenschulungen und Interozeptionstraining Compliance als organisationstheoretisches Analysemodell - Handlungsempfehlungen nach S. Schuller ' Zusammenfassung und Implikationen der gewonnenen Erkenntnisbeiträge aus der Comp//ance-Forschung Beiträge aus der Forschung zu Risikowahrnehmung, Risikokommunikation und Gesundheitsverhalten Das Kommunikationsproblem aus Sicht der Risikowahmehmungs- bzw. Risikokommunikationsforschung Ergebnisse vergangener empirischer Studien zu Risikokommunikation BRAHMS-Studie von Schwarzer et al Gestaltungsempfehlungen für eine effektive Risikokommunikation Erkenntnisse des Sozial-kognitiven Prozessmodells gesundheitlichen Handelns" von Schwarzer Zusammenfassung und Implikationen der gewonnenen Erkenntnisbeiträge aus der Risikokommunikations-Forschung Beiträge aus der Beziehungsmanagementforschung Theoretische Grundlagen Patientenbindung 253 XII

8 Beziehungsmanagement von Arzt und Patient nach Keller Zusammenfassung und Implikationen der gewonnenen Erkenntnisbeiträge aus der Beziehungsmanagementforschung Zusammenführung der gewonnenen Erkenntnisbeiträge zu einem übergreifenden Bezugsrahmen für das Patient-Relationship- Management-Konzept und die Ableitung der bedeutsamen Erfolgsfaktoren Überblick Erster Basisbaustein: Vernetzung der Leistungsanbieter Die veränderte Situation der Ärzte Die veränderte Situation der Krankenkassen als Versicherungsträger Die veränderte Situation der Apotheker Staat und Öffentlichkeit Zweiter Basisbaustein: Das neue Gesundheitsverständnis Implikationen für das Modul Informationsmanagement Ziel: Eigenverantwortung stärken Informationsentwicklung und -bereitstellung in Kooperation Zielgruppengerechte Informationsversorgung /ssue-management und Trendwatching Implikationen für das Modul Produktmanagement Vermittlung von Lebensqualität Multidimensionale Behandlungskonzepte statt isolierter Einzelprodukte Integrierende Konzepte 284 XIII

9 Integration des Arztes Integration der Apotheken Integration von Familie und Freunden Implikationen für das Modul: Kommunikationsmanagement Patientengerechte Kommunikation Mehrdimensionale Kommunikationsbeziehungen Implikationen für das Modul Internes Marketing Überwindung interner Barrieren Patient Relationship Management als Unternehmensphilosophie Fazit und Ausblick 299 Abbildungsverzeichnis 303 Tabellenverzeichnis 307 Abkürzungsverzeichnis 309 Literaturverzeichnis 311 XIV

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII XIX Teil A: Patient Relationship Management als Herausforderung für die pharmazeutische Industrie 1 1. Das Pharmamarketing

Mehr

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Tobias Haupt Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Eine empirische Erfolgsfaktorenanalyse im Rahmen der 1. Fußball-Bundesliga herausgegeben von Christian Werner und Florian

Mehr

Nicolas Heidtke. Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball

Nicolas Heidtke. Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball Nicolas Heidtke Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung der Berufsgruppe unter besonderer Berücksichtigung der Beziehungen und des Einflusses

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorüberlegungen... 292

Inhaltsverzeichnis. Vorüberlegungen... 292 IX Geleitwort... V Vorwort... VII... IX Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVII Symbolverzeichnis... XXI 1 Bedeutung eines Supply Chain Safety Managements für

Mehr

Patient Relationship Management

Patient Relationship Management Ulrich Weilnhammer Patient Relationship Management von Krankenhäusern am Beispiel des Patientenbeziehungsmanagements Ökonomische Umwelt Technologische Umwelt Soziokulturelle Umwelt Politisch-rechtliche

Mehr

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11 INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVII TABELLENVERZEICHNIS XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zur Notwendigkeit eines Kundenbindungsmanagements auf Business-to-Consumer Märkten.1 1.2

Mehr

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis... Inhaltsübersicht V Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... V... VI Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung... 1 Grundlagen...

Mehr

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Wolfgang Leußer Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XIX XXI

Mehr

Wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen

Wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen Horst-Florian Teja Jaeck Wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen Berechnung des Customer Lifetime Value und Einsatz als Steuerungsgröße im CRM Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Gordana Bjelopetrovic

Gordana Bjelopetrovic Gordana Bjelopetrovic Am Beispiel des Projektes Weiterbildung Online - eine Initiative mittelständischer Unternehmen in Nordhessen " Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 IX Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren 770 Michael Trübestein Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren Eine theoretische Konzeption und empirische Untersuchung aus Sicht institutioneller Investoren in Deutschland A261444

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis...XVII

Abkürzungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis...XVII VII Abkürzungsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis... XV Tabellenverzeichnis...XVII 1. Einleitung...1 1.1 Problemstellung...1 1.2 Abgrenzung des Themas...5 1.3 Aufbau und Gang der Untersuchung...8

Mehr

Multi-Channel-Retailing

Multi-Channel-Retailing Hanna Schramm-Klein Multi-Channel-Retailing Verhaltenswissenschaftliche Analyse der Wirkung von Mehrkanalsystemen im Handel Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Joachim Zentes Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

Stärkere Eigenverantwortung in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Stärkere Eigenverantwortung in der Gesetzlichen Krankenversicherung Antje Musil Stärkere Eigenverantwortung in der Gesetzlichen Krankenversicherung Eine agency-theoretische Betrachtung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Egon Franck Deutscher Universitäts-Verlag XI XI Verzeichnis

Mehr

Inhaltsübersicht INHALTSVERZEICHNIS...III ABBILDUNGSVERZEICHNIS... X TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIII 1 EINLEITUNG...

Inhaltsübersicht INHALTSVERZEICHNIS...III ABBILDUNGSVERZEICHNIS... X TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIII 1 EINLEITUNG... Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht I INHALTSVERZEICHNIS...III ABBILDUNGSVERZEICHNIS... X TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIII 1 EINLEITUNG... 1 1.1 Zielsetzung und Motivation... 1 1.2

Mehr

E-Mail-Kampagnen im Customer Relationship Management

E-Mail-Kampagnen im Customer Relationship Management Robert Hauke E-Mail-Kampagnen im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis XII Tabellenverzeichnis XV Formelverzeichnis XVIII Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis THEORETISCHER TEIL. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis, XXVII

Inhaltsverzeichnis THEORETISCHER TEIL. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis, XXVII Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis XVII Tabellenverzeichnis XXV Abkürzungsverzeichnis, XXVII 1 Einführung in die Problemstellung 1 1.1 Wiederentdeckung der ökonomischen Bedeutung von langfristigen

Mehr

Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand

Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand Simone Rudolph Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand Ein Modellansatz zur Struktur der IT-Leistungserbringung it einem Geleitwort von Professor Dr. Helmut Krcmar GABLER

Mehr

medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk

medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk Reihe medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk Band 48 Ute GUndling Die Neuausrichtung des Zeitungsmarfcetings durch Customer Relationship Management

Mehr

Henri Blankemeyer. Steuerneutralität bei grenzüberschreitenden Umstrukturierungen. Verlag Dr. Kovac

Henri Blankemeyer. Steuerneutralität bei grenzüberschreitenden Umstrukturierungen. Verlag Dr. Kovac Henri Blankemeyer Steuerneutralität bei grenzüberschreitenden Umstrukturierungen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIII XV

Mehr

Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0

Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0 Vivian Pindur Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0 Eine analytische Betrachtung unter Berücksichtigung des Social Media Monitoring Verlag Dr. Kovac Hamburg 2013 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Jens Wassenhoven. Europäisierung deutscher Migrationspolitik. Policy- Wandel durch Advocacy-Koalitionen. Verlag Dr. Kovac

Jens Wassenhoven. Europäisierung deutscher Migrationspolitik. Policy- Wandel durch Advocacy-Koalitionen. Verlag Dr. Kovac Jens Wassenhoven Europäisierung deutscher Migrationspolitik Policy- Wandel durch Advocacy-Koalitionen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XII XIII

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XVIII. Abkürzungsverzeichnis... XXI. 1 Einleitung... 1. 1.1 Motivation und Problemstellung...

Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XVIII. Abkürzungsverzeichnis... XXI. 1 Einleitung... 1. 1.1 Motivation und Problemstellung... Abbildungsverzeichnis... XVI Tabellenverzeichnis... XVIII Abkürzungsverzeichnis... XXI 1 Einleitung... 1 1.1 Motivation und Problemstellung... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 2 1.3 Positionierung

Mehr

Erklärungsmodelle der Wissens(ver)teilung in Unternehmen im. Kontext der individuellen Nutzenmaximierung. - Darstellung anhand von Fallbeispielen -

Erklärungsmodelle der Wissens(ver)teilung in Unternehmen im. Kontext der individuellen Nutzenmaximierung. - Darstellung anhand von Fallbeispielen - Erklärungsmodelle der Wissens(ver)teilung in Unternehmen im Kontext der individuellen Nutzenmaximierung - Darstellung anhand von Fallbeispielen - S. Alexander Kelm S. Alexander Kelm Erklärungsmodelle der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis IX Abbildungsverzeichnis XIV Tabellenverzeichnis,...«. XEX Formclverzeichnis....XX Abkürzungsverzeichnis, XXI 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Methodik und

Mehr

Methode zur Rahmenplanung der Einführung von CRM-Systemen in produktorientierten, diversifizierten Industrieunternehmen.

Methode zur Rahmenplanung der Einführung von CRM-Systemen in produktorientierten, diversifizierten Industrieunternehmen. Methode zur Rahmenplanung der Einführung von CRM-Systemen in produktorientierten, diversifizierten Industrieunternehmen DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und

Mehr

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Björn Brandt Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Eine empirische Untersuchung der Entwicklung und Wartung betrieblicher Anwendungssoftware Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Buxmann GABLER RESEARCH

Mehr

Das Phänomen der De-Internationalisierung

Das Phänomen der De-Internationalisierung Astrid Jagenberg Das Phänomen der De-Internationalisierung Ein reales Phänomen oder nur ein theoretisches Konstrukt? LIT INHALT Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis i iii vii 1 Einleitung

Mehr

Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen

Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der Würde eines

Mehr

Fulfillment im Electronic Commerce

Fulfillment im Electronic Commerce Martin-Matthias Köcher Fulfillment im Electronic Commerce Gestaltungsansätze, Determinanten, Wirkungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Günter Silberer Deutscher Universitäts-Verlag IX Abbildungsverzeichnis

Mehr

Customer Information Management

Customer Information Management Dirk Arndt Customer Information Management Ein Referenzmodell für die Informationsversorgung im Customer Relationship Management Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulli Arnold 1 Cuvillier Verlag

Mehr

Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis... XIX. Abkürzungsverzeichnis... XXIII. Symbolverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis... XIX. Abkürzungsverzeichnis... XXIII. Symbolverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... XI Abbildungsverzeichnis... XV Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XXIII Symbolverzeichnis... XXIX A Bedeutung der Multisensualität in der Live

Mehr

Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister

Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister Raimund Matros Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister Eine fallstudienbasierte Untersuchung kritischer Einflussgrößen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Torsten Eymann fya Springer Gabler

Mehr

Geleitwort. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Geleitwort. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis IX Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VI) IX XV XIX 1 Einleitung...1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit 4 1.3 Methodik und

Mehr

Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich

Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich Thomas Schneider Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich Neue Lösungsansätze einer europäischen Gesundheitspolitik Tectum Verlag Über den Autor: Magister

Mehr

Identifikation und Bewertung der Konfigurationen internationaler Marktein- und Marktaustrittsstrategien junger Technologieunternehmen

Identifikation und Bewertung der Konfigurationen internationaler Marktein- und Marktaustrittsstrategien junger Technologieunternehmen Daniela Strothe Identifikation und Bewertung der Konfigurationen internationaler Marktein- und Marktaustrittsstrategien junger Technologieunternehmen PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick Der Einfluss von Fondsrankings und -ratings auf das Mittelaufkommen von Aktienfonds Eine empirische Analyse für den deutschen Markt von Dr. Alexander Hick Fritz Knapp Verlag Frankfurt am Main Abbildungsverzeichnis

Mehr

Pharmamarketing. Ein Leitfaden für die tägliche Praxis. Bearbeitet von Thomas Trilling

Pharmamarketing. Ein Leitfaden für die tägliche Praxis. Bearbeitet von Thomas Trilling Pharmamarketing Ein Leitfaden für die tägliche Praxis Bearbeitet von 3., überarbeitete und erweiterte Auflage 2015. Buch. XXII, 337 S. Kartoniert ISBN 978 3 642 40700 0 Format (B x L): 16,8 x 24 cm Wirtschaft

Mehr

Inhaltsübersicht ABBILDUNGSVERZEICHNIS...XIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XVII 1 EINLEITUNG... 1

Inhaltsübersicht ABBILDUNGSVERZEICHNIS...XIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XVII 1 EINLEITUNG... 1 Inhaltsübersicht ABBILDUNGSVERZEICHNIS...XIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XVII 1 EINLEITUNG... 1 1.1 Problemstellung und Ziele... 1 1.2 Gang der Untersuchung... 2 2 GRUNDLAGEN... 5 2.1 Elektronische Marktplätze...

Mehr

Kundenintegration im Innovationsprozess

Kundenintegration im Innovationsprozess Tomass Grass Kundenintegration im Innovationsprozess Identifikation von Problemfeldern in IT-Unternehmen anhand von Fallstudienanalysen Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades Dr. rer. pol. Vorgelegt

Mehr

Business Process Offshoring

Business Process Offshoring Houssem Jemili Business Process Offshoring Ein Vorgehensmodell zum globalen Outsourcing IT-basierter Geschäftsprozesse Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Uhr GABLER RESEARCH Inhaltsverzeichnis

Mehr

Optionen in Lebensversicherungsprodukten

Optionen in Lebensversicherungsprodukten Klaus Math Optionen in Lebensversicherungsprodukten Bedeutung, Bewertung und Innovation A 235509 Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Multi Channel Marketing

Multi Channel Marketing Dirk von Schnakenburg Multi Channel Marketing Konfliktpotenziale in Marketingorganisationen von Konsumgüterherstellern Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek

Mehr

Geleitwort... III. Danksagung... V. Inhaltsverzeichnis...VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis...

Geleitwort... III. Danksagung... V. Inhaltsverzeichnis...VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis... VII Geleitwort... III Danksagung... V...VII Abkürzungsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis... XV Tabellenverzeichnis... XIX Zusammenfassung...XXI Abstract... XXIII 1 Konzeptionelle Grundlagen der

Mehr

Verlagerung und Rückverlagerung ausländischer Produktionsaktivitäten nach Deutschland

Verlagerung und Rückverlagerung ausländischer Produktionsaktivitäten nach Deutschland Unternehmen & Führung im Wandel Band 2 Dominik Schultheiß Verlagerung und Rückverlagerung ausländischer Produktionsaktivitäten nach Deutschland Verlag für Nationalökonomie, Management und Politikberatung

Mehr

Inhalt 2. OBLIGATORISCHER KRANKENVERSICHERUNGSSCHIITZ ALS ELEMENT

Inhalt 2. OBLIGATORISCHER KRANKENVERSICHERUNGSSCHIITZ ALS ELEMENT Inhalt VORWORT X INHALT... IX 1. EINFÜHRUNG 1 2. OBLIGATORISCHER KRANKENVERSICHERUNGSSCHIITZ ALS ELEMENT EINER WETTBEWEttBSORDNUNG 9 2.1 Grundlagen der Wettbewerbsordnung im Gesundheitswesen,., 10 2.2

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

Der neue Online-Handel

Der neue Online-Handel Gerrit Heinemann Der neue Online-Handel Erfolgsfaktoren und Best Practices 3., überarbeitete Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV 1 Online-Handel im Wandel - Revolution statt Evolution

Mehr

Hochschulmarketing. Dr. RödigerVoss Dr. Thorsten Gruber. Herausgeber

Hochschulmarketing. Dr. RödigerVoss Dr. Thorsten Gruber. Herausgeber r Reihe: Wissenschafts- und Hochschulmanagement Band 5 Herausgegeben von Prof. Dr. Detlef Müller-Böling, Gütersloh, und Prof. Dr. Reinhard Schulte, Lüneburg Dr. RödigerVoss Dr. Thorsten Gruber Herausgeber

Mehr

Outsourcing der Personalfunktion

Outsourcing der Personalfunktion Jim Hwa Kwon Outsourcing der Personalfunktion Eine beschäftigungssystemfundierte theoretische und empirische Analyse Rainer Hampp Verlag München, Mering 2010 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Seite. Abbildungsverzeichnis... XII Tabellenverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis...XIX. Teil I Einleitung...

Inhaltsverzeichnis Seite. Abbildungsverzeichnis... XII Tabellenverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis...XIX. Teil I Einleitung... I Seite Abbildungsverzeichnis... XII Tabellenverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis...XIX Teil I Einleitung...1 1 Relevanz, Zielsetzung und Aufbau der vorliegenden Arbeit...1 1.1 Relevanz des Themas

Mehr

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE AUS DEM TECTUM VERLAG Reihe Wirtschaftswissenschaften Band 54 Shamsey Oloko Nachhaltiges Markenmanagement durch Cause related Marketing Tectum Verlag Shamsey Oloko Nachhaltiges

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort. Vorwort. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort. Vorwort. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis VII IX XI Abbildungsverzeichnis XVII Tabellenverzeichnis XIX Abkürzungsverzeichnis XXI 1 Problemstellung und Zielsetzung 1 1.1 Digitale Produkte:

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Stefan Holland-Letz Controlling im Mittelstand Entwicklung eines Controllingkonzeptes für den Mittelstand, Diskussion der Umsetzung mit betriebswirtschaftlicher Software und Vergleich mit einer empirischen

Mehr

Yvonne Höfer-Diehl. Hochs chulcontrolling. %ur Sicherung der Lehreffektivität

Yvonne Höfer-Diehl. Hochs chulcontrolling. %ur Sicherung der Lehreffektivität Yvonne Höfer-Diehl Hochs chulcontrolling %ur Sicherung der Lehreffektivität Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 XV Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Preissensitivität beim Kauf von strukturierten Produkten Empirische Analyse und Gestaltungsempfehlungen für Emittenten

Preissensitivität beim Kauf von strukturierten Produkten Empirische Analyse und Gestaltungsempfehlungen für Emittenten Preissensitivität beim Kauf von strukturierten Produkten Empirische Analyse und Gestaltungsempfehlungen für Emittenten Dissertation der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich zur

Mehr

Entwicklung eines Konzeptes zur Spezifikation standardisierter Leistungsparameter im Rahmen einer industrialisierten Software-Bereitstellung

Entwicklung eines Konzeptes zur Spezifikation standardisierter Leistungsparameter im Rahmen einer industrialisierten Software-Bereitstellung Berliner Schriften zu modernen Integrationsarchitekturen herausgegeben von Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Schmietendorf Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, FB Band 11 Florian Muhß Entwicklung eines

Mehr

Instrumente einer erfolgreichen Kundenorientierung

Instrumente einer erfolgreichen Kundenorientierung Christoph Gregori Instrumente einer erfolgreichen Kundenorientierung Eine empirische Untersuchung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Reese Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

II Zur Beschreibung der deutschen pharmazeutischen Branche 23

II Zur Beschreibung der deutschen pharmazeutischen Branche 23 I Das Gesundheitssystem in Deutschland: Struktur und Entwicklungen 1 1 Geschichtliche Entwicklung 1 2 Grundmodelle von Gesundheitssystemen 2 3 Grundmerkmale des deutschen Gesundheitswesens 3 4 Grundprinzipien

Mehr

Der Einfluss des Vertriebskanales Online-Banking auf den Kundenwert

Der Einfluss des Vertriebskanales Online-Banking auf den Kundenwert Henrik Simon Der Einfluss des Vertriebskanales Online-Banking auf den Kundenwert PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften VII In haltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis

Mehr

Konkurrenzvorteile am Point-of-Sale

Konkurrenzvorteile am Point-of-Sale Lucie Lotzkat Konkurrenzvorteile am Point-of-Sale Möglichkeiten der Erfassung, Bewertung und Folgenabschätzung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Günter Silberer fyl Springer Gabler RESEARCH IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Effiziente Gestaltung bankspezifischer CRM-Prozesse

Effiziente Gestaltung bankspezifischer CRM-Prozesse Clement U. Mengue Nkoa Effiziente Gestaltung bankspezifischer CRM-Prozesse Ein praxisorientiertes Referenz-Organisationsmodell Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Michael Bastian Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

Medien- und Internetmanagement

Medien- und Internetmanagement Bernd W. Wirtz Medien- und Internetmanagement GABLER Vorwort '. V 1. Grundlagen des Medien- und Internetmanagement 1 1.1 Einführung 1 1.1.1 Aufbau des Lehrbuches 2 1.1.2 Theoretischer und terminologischer

Mehr

Der neue Online-Handel

Der neue Online-Handel Gerrit Heinemann Der neue Online-Handel Erfolgsfaktoren und Best Practices GABLER Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkiirzungsverzeichnis V XIII 1 Online-Handel im Wandel - Revolution statt Evolution 1 1.1 Zeitenwende

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Gliederung DANKSAGUNG GLIEDERUNG

Gliederung DANKSAGUNG GLIEDERUNG Gliederung DANKSAGUNG GLIEDERUNG V VII I TABELLENVERZEICHNIS X II ABBILDUNGSVERZEICHNIS XIII III ABKÜRKZUNGSVERZEICHNIS XV 1 EINLEITUNG 1 1.1 PROBLEMSTELLUNG 1 1.2 ZIELSETZUNGEN UND FRAGESTELLUNGEN 3 1.3

Mehr

Strategische Frühaufklärung in der Touristik

Strategische Frühaufklärung in der Touristik Germann Josse Strategische Frühaufklärung in der Touristik Aufbau eines zielgebietsorientierten Frühaufklärungssystems für Reiseveranstalter Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Edgar Kreilkamp Deutscher

Mehr

Marcel Goelden. Spitzensport als. biografische Information bei. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe

Marcel Goelden. Spitzensport als. biografische Information bei. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe Marcel Goelden Spitzensport als biografische Information bei der Personal(vor-)auswahl Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 XVII GELEITWORT VII VORWORT UND DANKSAGUNG

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Schriftenreihe Marketing Management Universität Hannover Lehrstuhl für ABWL und Marketing II Prof. Dr. Wiedmann M2 Marketing & Management Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Reputation : -

Mehr

Emotionen im Marketing

Emotionen im Marketing Barbara Sigg Emotionen im Marketing Barbara Sigg Emotionen im Marketing Neuroökonomische Erkenntnisse Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien 1. Aufl age 2009 Bibliografi sche Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis IX

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis IX IX Geleitwort... VII Verzeichnis der Abbildungen... XIII Verzeichnis der Abkürzungen... XVII Zusammenfassung... XIX Summary... XXIX Teil I: Problemstellung, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit... 1 1. Komplementoren

Mehr

Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen

Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen Valentino Di Candido Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen Ein konzeptioneller Ansatz auf Basis einer internationalen Marktsegmentierung

Mehr

Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen

Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen Christopher Bayer Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIX XXIII

Mehr

Modernes Talent-Management

Modernes Talent-Management Martina Kahl Modernes Talent-Management Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management-Systems Diplomica Verlag Martina Kahl Modernes Talent-Management: Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management- Systems

Mehr

.wvw. Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren deutscher Lebensversicherungsunternehmen auf Basis einer Jahresabschlußanalyse.

.wvw. Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren deutscher Lebensversicherungsunternehmen auf Basis einer Jahresabschlußanalyse. Passauer Reihe Risiko, Versicherung und Finanzierung Band 15 Herausgegeben von Prof. Dr. Bernhard Kromschröder Prof. Dr. Jochen Wilhelm Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren deutscher Lebensversicherungsunternehmen

Mehr

Konzeption von Online-Marketing Aktivitäten (Schwerpunkt Suchmaschinen-Optimierung) für Mercedes-Benz Händler.

Konzeption von Online-Marketing Aktivitäten (Schwerpunkt Suchmaschinen-Optimierung) für Mercedes-Benz Händler. Diplomarbeit Konzeption von Online-Marketing Aktivitäten (Schwerpunkt Suchmaschinen-Optimierung) für Mercedes-Benz Händler. Verfasser: Dirk Euchner Studiengang: Medieninformatik Fakultät: Digitale Medien,

Mehr

Die Absicherung gegen Krankheitskosten durch Sozialhilfe und Gesetzliche Krankenversicherung als Mittel zur Lebensstandardsicherung

Die Absicherung gegen Krankheitskosten durch Sozialhilfe und Gesetzliche Krankenversicherung als Mittel zur Lebensstandardsicherung Vitus Gamperl Die Absicherung gegen Krankheitskosten durch Sozialhilfe und Gesetzliche Krankenversicherung als Mittel zur Lebensstandardsicherung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2010 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einfluss der Besteuerung auf die private Altersvorsorge von Arbeitnehmern in Deutschland

Einfluss der Besteuerung auf die private Altersvorsorge von Arbeitnehmern in Deutschland Pia Christina Jordan Einfluss der Besteuerung auf die private Altersvorsorge von Arbeitnehmern in Deutschland Verlag Dr. Kovac Hamburg ' 2011 ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS SYMBOL VERZEICHNIS

Mehr

Das theoretische Konzept eines Volatilitätsderivates und seine Anwendung auf die DAX-Optionen

Das theoretische Konzept eines Volatilitätsderivates und seine Anwendung auf die DAX-Optionen Randolf Roth Das theoretische Konzept eines Volatilitätsderivates und seine Anwendung auf die DAX-Optionen Technische Universität Darmstadt Fachbereich 1 Betriebswirtschaftliche Bibliothek Inventar-Nr.

Mehr

Bernd W.Wirtz. Multi-Channel-Marketing. Grundlagen - Instrumente - Prozesse. 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage.

Bernd W.Wirtz. Multi-Channel-Marketing. Grundlagen - Instrumente - Prozesse. 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Bernd W.Wirtz Multi-Channel-Marketing Grundlagen - Instrumente - Prozesse 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Vorwort V Teil A: Einführung 1 Teil B: Grundlagen

Mehr

Erlösrechnung im industriellen Produktgeschäft

Erlösrechnung im industriellen Produktgeschäft Edward Schreckling Erlösrechnung im industriellen Produktgeschäft Ein Beitrag zum Marketingcontrolling Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Hans-Jörg Hoitsch DeutscherUniversitätsVerlag IX Geleitwort Vorwort

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... XVII. Abbildungsverzeichnis... XIX. Tabellenverzeichnis... XXIII. Zusammenfassung... XXIV

Abkürzungsverzeichnis... XVII. Abbildungsverzeichnis... XIX. Tabellenverzeichnis... XXIII. Zusammenfassung... XXIV INHALTSÜBERSICHT VII Inhaltsübersicht Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XVII Abbildungsverzeichnis... XIX Tabellenverzeichnis... XXIII Zusammenfassung...

Mehr

Strategisches Supply Chain Controlling in der Automobilwirtschaft

Strategisches Supply Chain Controlling in der Automobilwirtschaft Inga Pollmeier Strategisches Supply Chain Controlling in der Automobilwirtschaft Entwicklung eines konzeptionellen Rahmens für das Controlling interorganisationaler Logistiknetzwerke Verlag Dr. Kovac Hamburg

Mehr

Kundenwissen erschließen

Kundenwissen erschließen Ruth Goetze Kundenwissen erschließen Customer Knowledge Management Leitfaden mit Instrumenten für die Praxis Tectum Verlag Ruth Goetze Kundenwissen erschließen. Customer Knowledge Management Leitfaden

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVII

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVII Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVII 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit... 1 1.2 Vorgehen und Aufbau der

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Wahrnehmung und Umsetzung rechtlicher Bestimmungen zur Prävention in Deutschland. Expertise aus sozialmedizinischer Sicht

Wahrnehmung und Umsetzung rechtlicher Bestimmungen zur Prävention in Deutschland. Expertise aus sozialmedizinischer Sicht Wahrnehmung und Umsetzung rechtlicher Bestimmungen zur Prävention in Deutschland Expertise aus sozialmedizinischer Sicht im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung vorgelegt

Mehr

Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland

Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades Doctor philosophiae (Dr. phil.)

Mehr

Managementprozesse und Performance

Managementprozesse und Performance Klaus Daniel Managementprozesse und Performance Ein Konzept zur reifegradbezogenen Verbesserung des Managementhandelns Mit einem Geleitwort von Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker GABLER EDITION

Mehr

Computergeld ZIZEIK. Entwicklungen und ordnungspolitische Probleme des elektronischen Zahlungsverkehrssystems FRITZ KNAPP VERLAG FRANKFURTAM MAIN

Computergeld ZIZEIK. Entwicklungen und ordnungspolitische Probleme des elektronischen Zahlungsverkehrssystems FRITZ KNAPP VERLAG FRANKFURTAM MAIN Computergeld Entwicklungen und ordnungspolitische Probleme des elektronischen Zahlungsverkehrssystems von Hugo T. C. Godschalk TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTÄDT l Fachbereich 1 Gesamt b i b I i o t h e k

Mehr

Wissensmanagement in der humanitären Logistik

Wissensmanagement in der humanitären Logistik Erik Lewerenz Wissensmanagement in der humanitären Logistik Diplomica Verlag Erik Lewerenz Wissensmanagement in der humanitären Logistik ISBN: 978-3-8428-0760-0 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg,

Mehr

http://www.mig.tu-berlin.de

http://www.mig.tu-berlin.de Vorlesung Management im Gesundheitswesen III (Industrie) Pharmazeutische Industrie: Marketing Dr. Sabine Meissner Dr. Sabine Meissner Pharmazeutische Industrie: Marketing, SS 2007 1 Globale (Makro-)Umwelt

Mehr

Anforderungsanalyse für CRM-Systeme in Speditionen

Anforderungsanalyse für CRM-Systeme in Speditionen Anforderungsanalyse für CRM-Systeme in Speditionen Diplomarbeit zur Erlangung des Grades einer Diplom-Ökonomin der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Verträge über Internet-Access

Verträge über Internet-Access Schriftenreihe Information und Recht 22 Verträge über Internet-Access Typisierung der Basisverträge mit nicht-kommerziellen Anwendern von Dr. Doris Annette Schneider, Dr. Annette Schneider 1. Auflage Verträge

Mehr

Reiner-Peter Doll. Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II. - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse -

Reiner-Peter Doll. Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II. - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse - Reiner-Peter Doll Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse - Verlag P.C.O. Bayreuth Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis DANKSAGUNG INHALTSÜBERSICHT INHALTSVERZEICHNIS GRAPHIKVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS FORMELVERZEICHNIS

Inhaltsverzeichnis DANKSAGUNG INHALTSÜBERSICHT INHALTSVERZEICHNIS GRAPHIKVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS FORMELVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis DANKSAGUNG ABSTRACT INHALTSÜBERSICHT INHALTSVERZEICHNIS GRAPHIKVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS FORMELVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS V VII IX XI XVII XXI XXII XXIII 1 EINLEITUNG -1-1.1

Mehr

Führungskräftetraining

Führungskräftetraining Alessandra Palmieri Führungskräftetraining als Instrument der modernen Personalentwicklung Diplomica Verlag Alessandra Palmieri Führungskräftetraining als Instrument der modernen Personalentwicklung ISBN:

Mehr