Prinzipale und Agenten in Zwei-Ebenen-Spielen

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1 Kai Oppermann Prinzipale und Agenten in Zwei-Ebenen-Spielen Die innerstaatlichen Restriktionen tier Europapolitik GroBbritanniens untertony Blair VSVERLAG FOR SOZIALWISSENSCHAFTEN

2 Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen 9 Vorwort Einleitung und Fragestellung 11 I. Theorie: Die Analyse innerstaatlicher win-sets im Zwei-Ebenen-Ansatz 2. Der Zwei-Ebenen-Ansatz Theoretische Einordnung Das Analysekonzept Nationale Regierungen als zentrale strategische Akteure Das Konzept der Ratifikation Die Interdependenz der beiden Spielebenen Die Zwei-Ebenen-Analyse zwischenstaatlicher Kooperation Die Bedingungen zwischenstaatlicher Kooperation Die Verhandlungsmacht von Regierungen auf internationaler Ebene Der Zwei-Ebenen-Ansatz als Ansatz der AuBenpolitikanalyse - Die Bedeutung innerstaatlicher win-sets Die Bestimmung innerstaatlicher win-sets im Zwei-Ebenen-Ansatz Die Bestimmung innerstaatlicher win-sets im Liberalen Intergouvernementalismus Die BestimmungsgroGen innerstaatlicher win-sets im political resource-ansatz 48

3 6 Inhaltsverzeichnis 3. Die Rationalitatsannahme im Zwei-Ebenen-Ansatz Grundelemente des Rationalitatskonzepts Der methodologische Individualismus Die Grundannahme der Nutzenmaximierung Das Konzept der constraints Die primaren Ziele der Akteure im Zwei-Ebenen-Ansatz Die constraints des aubenpolitischen Regierungshandelns im Zwei-Ebenen-Ansatz Der Zwei-Ebenen-Ansatz und die principal-agent-analyse Die theoretischen Grundlagen des principal-agent-ansatzes Die Zwei-Ebenen-Metapher als principal-agent-beziehung Agent und Prinzipale in Zwei-Ebenen-Spielen Information und Sanktionsmoglichkeiten - Die Kontrollfahigkeit der Prinzipale Die Determinanten innerstaatlicher win-sets Die institutionellen Regeln der formalen Ratifikation Die Salienz aubenpolitischer Fragestellungen Die Riickwirkungen der internationalen Ebene Die innerstaatliche Politisierung von AuBenpolitik Die aubenpolitische Medienberichterstattung Die Existenz eines aubenpolitischen Elitendissenses Der aubenpolitische Einfluss von Interessengruppen Die Operationalisierung von Salienz 120

4 Inhaltsverzeichnis Die Glaubhaftigkeit kostentra chtiger Sanktionsdrohungen Sanktionen der Wahlbevolkerung Sanktionen der Regierungsfraktionen Die Bestimmung innerstaatlicher win-sets - Theoretisches Zwischenfazit und tiberleitung zur empirischen Anwendung 130 II. Empirie: Die Europapolitik Grofibritanniens unter der Regierung Blair 6. Der europapolitische Wandel der Labour-Partei, Die Zwei-Ebenen-Imperative britischer Europapolitik Die pro-europaische Neuausrichtung der Labour-Partei Europapolitischer Reformdruck Katalysatoren des europapolitischen Wandels Die Konsolidierung des pro-europaischen Kurswechsels - Die Europapolitik als wahlpolitisches Kapital New Labours Fazit Der Amsterdamer Vertrag und die Erklarung von St. Malo Das formale Ratifikationserfordernis Die Salienz des Amsterdamer Vertrages und der Erklarung von St. Malo Elitendissens Interessengruppen Medienberichterstattung Zwischenfazit: Die Salienz des Amsterdamer Vertrages und der Erklarung von St. Malo in der Wahlbevolkerung und in der Labour-Fraktion 204

5 8 Inhaltsverzeichnis 7.3 Die Sanktionsmittel der Prinzipale Die Wahlbevolkerung Die Labour-Fraktion Fazit Der Euro Das formale Ratifikationserfordernis Die Salienz des Euro Elitendissens Interessengruppen Medienberichterstattung Zwischenfazit: Die Salienz des Euro in der Wahlbevolkerung und in der Labour-Fraktion Die Sanktionsmittel der Prinzipale Die Wahlbevolkerung Die Labour-Fraktion Fazit Ergebnisse und Forschungsperspektiven 260 Literatur 269

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