Das gebundene Vermögen gemäss Versicherungsaufsichtsgesetz

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das gebundene Vermögen gemäss Versicherungsaufsichtsgesetz"

Transkript

1 Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht Band 264 Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Dr. iur. Tom Ludescher Das gebundene Vermögen gemäss Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG)

2 V Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis...VII Abkürzungsverzeichnis...XIII Literaturverzeichnis... XXV Materialienverzeichnis...XLVII 1. Einleitung Das System der schweizerischen Versicherungsaufsicht Die Sicherstellung von Ansprüchen aus Versicherungsverträgen Rechtliche Charakterisierung des Gebundenen Vermögens Das Gebundene Vermögen im ordentlichen Geschäftsgang Das Gebundene Vermögeninder Insolvenz Zusammenfassung...231

3 Verzeichnisse VII Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XIII Literaturverzeichnis...XXV Materialienverzeichnis... XLVII 1. Einleitung Vorbemerkungen Fragestellung und Ziel der Arbeit Abgrenzung Das System der schweizerischenversicherungsaufsicht Gründe für die Regulierung von Versicherungsunternehmen Rechtsgrundlagen der Versicherungsaufsicht Verfassung Bundesgesetz Verordnungen Der Schutz derversichertenvor Insolvenzrisiken Allgemeines Verhinderung der Insolvenz von Versicherungsunternehmen als erstes Ziel Der Schutz der Versicherten in der Insolvenz des Versicherungsunternehmens Die Bestrebungen zur Sanierung des insolventen Versicherungsunternehmens Die materielle Sicherstellung der Ansprüche aus Versicherungsverträgen Fazit Die Sicherstellung von Ansprüchen aus Versicherungsverträgen Allgemeines Gründe für die Sicherstellung von Ansprüchen aus Versicherungsverträgen Formen der Sicherstellung Das Sicherstellungsverhältnis Anforderungen an eine effektive Sicherstellung... 26

4 VIII Verzeichnisse 3.2 Sicherstellung der Ansprüche aus Versicherungsverträgen nachgeltendem Recht Materielle Sicherstellungdurch das Gebundene Vermögen Der Adressatenkreis der Sicherstellungspflicht Die sicherzustellenden Ansprüche Die sichergestellten Versicherungsbestände Zweckbestimmung des Gebundenen Vermögens Abgrenzung des Gebundenen Vermögens zu anderen Begriffen des Versicherungsrechts Abgrenzung zumbegriff der versicherungstechnischen Rückstellungen Abgrenzung zum Begriff des Deckungskapitals Abgrenzung zu den Begriffen Solvabilitätsspanne und Zielkapital Die Höhe des Gebundenen Vermögens Das Gebundene Vermögen als Deckungswert der versicherungstechnischen Rückstellungen Die Berechnung des Sollbetrags bei der Lebensversicherung Die Berechnung des Sollbetrags bei der Schadenversicherung Der Mindestbetragdes Gebundenen Vermögens Die Anzahl Gebundener Vermögen Der Zwang zur Einhaltung der Vorschriften betreffend das Gebundene Vermögen Allgemeines Die Kontrolle durch die Aufsichtsbehörde und die externe Revisionsstelle Die verwaltungs- und strafrechtlichen Sanktionen des VAG EU-rechtliche Aspekte Rechtsangleichung Schweiz EU Bedeckung der versicherungstechnischen Rückstellungen Privilegierte Behandlung von Versicherungsforderungen im Konkurs Allgemeines Variante 1 Absolutes Vorrechtauf die Deckungswerte der versicherungstechnischen Rückstellungen Variante 2 Konkursprivileg... 60

5 Verzeichnisse IX Verhältnis der Sanierungs- und Liquidationsrichtlinie zum nationalen Privatrechtder Mitgliedstaaten Konformität des Gebundenen Vermögens mit den Vorgaben des EU-Rechts Exkurs: Garantiefonds Allgemeines Notwendigkeit von Garantiefonds in der Schweiz? Historische Entwicklung der Sicherstellungssysteme inder Schweiz Vor Bundesgesetz betreffend die Beaufsichtigung von Privatunternehmungen im Gebiete des Versicherungswesensvom 25. Juni Bundesgesetz über die Kautionen derversicherungsgesellschaften vom 4. Februar Bundesgesetz über die Sicherstellung von Ansprüchen aus Lebensversicherungen inländischer Lebensversicherungsgesellschaften vom 25. Juni Bundesgesetz betreffend die Aufsicht über die privaten Versicherungseinrichtungen vom 23. Juni Bundesgesetz über die Direktversicherung mit Ausnahme der Lebensversicherung vom 20. März Bundesgesetz über die direkte Lebensversicherung vom 18. Juni Bundesgesetz betreffend die Aufsicht über Versicherungsunternehmen vom 17. Dezember Fazit Vergleich zum Insolvenzschutz im Bankenrecht Allgemeines Der Einlegerschutz im Bankenrecht Insolvenzverhinderung als primäres Ziel Die Schutzmassnahmen zu Gunsten der Bankgläubiger sowie die aufsichtsrechtlichensanierungsbestrebungen Die Liquidation der insolventenbank(bankenkonkurs) Das Konkursprivileg gemäss Art. 37a und bbankg Die Pflicht derbankzur Einlagensicherung gemäss Art. 37h BankG Fazit

6 X Verzeichnisse 4. Rechtliche Charakterisierung des Gebundenen Vermögens Das Gebundene Vermögen als Realsicherheit? Charakteristika von Realsicherheiten im Allgemeinen Haben die Bestimmungen betreffend das Gebundene Vermögen dingliche Wirkung? Kommt den sichergestellten Gläubigern ein Verwertungsrecht zu? Vergleich des Gebundenen Vermögens mit der Kaution Zwischenergebnis Das Gebundene Vermögen als versicherungsinternes Sondervermögen Allgemeines Aussonderung im Konkurs Publizität Privatrechtliche Drittwirkung Eigentumsverhältnisse Surrogation und Ersatzforderungen Vereinigung und Verrechnung Das Gebundene Vermögen imzivilprozess und in der Zwangsvollstreckung Vergleich zum Anlagefonds und zu bankinternen Sondervermögen Abgrenzung des Gebundenen Vermögens gemäss VAG zum Sicherungsfonds gemässsg-1930 und zum Gebundenen Vermögen gemässschvg Ausgangspunkt Entstehungsgeschichte des Sicherungsfonds gemäss SG Entstehungsgeschichte des Gebundenen Vermögens gemäss SchVG Der Ansatz des geltenden Rechts Fazit Das Gebundene Vermögen im ordentlichen Geschäftsgang Bestellung des Gebundenen Vermögens Allgemeines Rechtsakt der Zuweisung Pflicht zur Erfassung und Kennzeichnung der Werte Zeitpunkt der Ermittlung des Sollbetrags Befugnisse der Aufsichtsbehörde

7 Verzeichnisse XI 5.2 Zulässige Werte des Gebundenen Vermögens Allgemeines Anlagevorschriften Erfordernis der Unbelastetheit Grundsatz der Unbelastetheit Ausnahmsweise Zulässigkeit der Zuweisung von belastetenwerten Anrechnung einer Rückversicherungsdeckung zum Gebundenen Vermögen Verwahrung der Werte des Gebundenen Vermögens Entnahme von Werten aus dem Gebundenen Vermögen Austausch Ersatzlose Entnahme Rechtsakt der Entnahme Befugnisse der Aufsichtsbehörde Bewertungsvorschriften Feststellung und Überprüfung von Sollbetrag und Deckung des Gebundenen Vermögens Feststellung und Überprüfung des Sollbetrags Feststellung und Überprüfung der Deckung des Gebundenen Vermögens Aufgaben und Meldepflichten der externen Revisionsstelle Das Gebundene Vermögen in der freiwilligen Bestandesübertragung Freiwillige Bestandesübertragung Behandlung des Gebundenen Vermögens Das Gebundene Vermögen in der Fusion, Spaltung und Umwandlung Fusion, Spaltung und Umwandlung Behandlung des Gebundenen Vermögens Das Gebundene Vermögen in der Insolvenz Insolvenz von Versicherungsunternehmen Das Gebundene Vermögen als Gewährfür eine ordnungsgemässe Abwicklung des Versicherungsbestandes Das Gebundene Vermögen in der Sanierung Sanierung von Versicherungsunternehmen Behandlung des Gebundenen Vermögens...188

8 XII Verzeichnisse Das Gebundene Vermögen in der zwangsweisen Bestandesübertragung Zwangsweise Übertragung von Versicherungsbeständen Behandlung des Gebundenen Vermögens Das Gebundene Vermögen in der Liquidation Liquidation von Versicherungsunternehmen Behandlung des GebundenenVermögens Das Gebundene Vermögen im Konkurs Besonderheiten des Konkurses überversicherungsunternehmen Konkurseröffnung Durchführung des Konkurses ZusätzlicheBestimmungenfür Lebensversicherungsunternehmen Zusätzliche Bestimmungen für ausländische Versicherungsunternehmen Behandlung des Gebundenen Vermögens im Konkurs Untrennbarkeit von Versicherungsbestand und Gebundenem Vermögen Wirkung der Konkurseröffnung Aussonderung des Gebundenen Vermögens Verwertung Verwendung des Verwertungserlöses Anfechtbarkeit von Zuweisungen zum Gebundenen Vermögen Behandlungvon Streitigkeiten in Bezug auf das Gebundene Vermögen Fazit Zusammenfassung

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Abkürzungsverzeichnis... Einleitung...

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Abkürzungsverzeichnis... Einleitung... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... Einleitung... XVII XXV I. Bundesrecht 1. Gesetz über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsgesetz VAG) i. d. F. der Bek. vom

Mehr

Die Freizügigkeit in der freiwilligen Beruflichen Vorsorge

Die Freizügigkeit in der freiwilligen Beruflichen Vorsorge Willi Die Freizügigkeit in der freiwilligen Beruflichen Vorsorge Herausgeber und Vertag Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule StGallen INHALTSVERZEICHNIS Einleitung I Grundlagen 5 1 Die

Mehr

Bankinsolvenz und Einlegerschutz. Analyse und Beurteilung der Entwicklung in der Schweiz. Dissertation

Bankinsolvenz und Einlegerschutz. Analyse und Beurteilung der Entwicklung in der Schweiz. Dissertation Bankinsolvenz und Einlegerschutz Analyse und Beurteilung der Entwicklung in der Schweiz Dissertation eingereicht an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich zur Erlangung der Würde

Mehr

Wirtschaftssanktionen gegen private Personen

Wirtschaftssanktionen gegen private Personen Dr. iur. Samuele Scarpelli Wirtschaftssanktionen gegen private Personen Verfahren und Rechtsschutz in der Europäischen Union und in der Schweiz unter besonderer Berücksichtigung der Rolle und Befugnisse

Mehr

Die Beurteilung von Fusionen kollektiv marktbeherrschender Unternehmen im schweizerischen und europäischen Wettbewerbsrecht

Die Beurteilung von Fusionen kollektiv marktbeherrschender Unternehmen im schweizerischen und europäischen Wettbewerbsrecht Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Band 227 Die Beurteilung von Fusionen kollektiv marktbeherrschender Unternehmen im schweizerischen und

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... XXI

Abkürzungsverzeichnis... XXI Inhalt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XXI 1. Teil. Texte A. Gesetz über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsgesetz VAG)... 1 B. Gesetz über die Errichtung

Mehr

Aufgaben und Bedeutung der staatlichen Aufsicht über die schweizerischen Privatversicherungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Aufgaben und Bedeutung der staatlichen Aufsicht über die schweizerischen Privatversicherungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts Stefanie Gey Dr. iur. Aufgaben und Bedeutung der staatlichen Aufsicht über die schweizerischen Privatversicherungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts Stämpfli Verlag AG Bern 2003 Inhaltsverzeichnis Zitate

Mehr

Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer

Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer 18. März 2015 / Trendtage Gesundheit Luzern Markus Geissbühler, Leiter Abteilung Krankenversicherung 2 31. Januar 2014 3 31. Januar 2014 Inhalte Aufgaben

Mehr

Internes Kontrollsystem (IKS) bei KMU

Internes Kontrollsystem (IKS) bei KMU Schweizer Schriften zum Handels und Wirtschaftsrecht Band 318 Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Dr. iur. Annina Wirth, Rechtsanwältin Internes Kontrollsystem (IKS) bei KMU Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1. Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg

Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1. Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg Mareike Böger Gestaltungsansätze und Determinanten des Supply Chain Risk

Mehr

Aktuelle aufsichtsrechtliche Fragestellungen des Electronic Banking

Aktuelle aufsichtsrechtliche Fragestellungen des Electronic Banking St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht Herausgegeben von Prof. Urs Bertschinger Daniel Flühmann Band 4 Aktuelle aufsichtsrechtliche Fragestellungen des Electronic Banking IX Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht

Mehr

Rundschreiben 1/2014 über die interne Qualitätssicherung in Revisionsunternehmen (RS 1/2014)

Rundschreiben 1/2014 über die interne Qualitätssicherung in Revisionsunternehmen (RS 1/2014) Eidgenössische Revisionsaufsichtsbehörde RAB Rundschreiben 1/2014 über in Revisionsunternehmen (RS 1/2014) vom 24. November 2014 Inhaltsverzeichnis I. Ausgangslage Rz 1-2 II. Revisionsunternehmen mit der

Mehr

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes Bearbeitungsstand: 23.09.2015 12:29 Uhr Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes A. Problem und Ziel Zum

Mehr

Schadenversicherung Zulassung von Forderungen gegen Rückversicherer zur Bestellung des gebundenen Vermögens

Schadenversicherung Zulassung von Forderungen gegen Rückversicherer zur Bestellung des gebundenen Vermögens CH-3003 Bern An alle beaufsichtigten Schadenversicherungsunternehmen und Krankenkassen, welche Zusatzversicherungen anbieten Referenz: A177012/GB-V/V-MKS Kontakt: Truffer Beat Bern, 23. Dezember 2011 FINMA-Mitteilung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Literaturverzeichnis... XV. Einführung... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Literaturverzeichnis... XV. Einführung... 1 Rn. Seite Vorwort... V Literaturverzeichnis... XV Einführung... 1 A. Abgrenzung Verbraucher-/Regelinsolvenzverfahren... 41... 13 I. Persönlicher Anwendungsbereich des Verbraucherinsolvenzverfahrens...

Mehr

Sonja Brötje. Die bösgläubige Markenanmeldung. unter Berücksichtigung der Rechtslage in Österreich, den Beneluxstaaten und dem Vereinigten Königreich

Sonja Brötje. Die bösgläubige Markenanmeldung. unter Berücksichtigung der Rechtslage in Österreich, den Beneluxstaaten und dem Vereinigten Königreich Sonja Brötje Die bösgläubige Markenanmeldung unter Berücksichtigung der Rechtslage in Österreich, den Beneluxstaaten und dem Vereinigten Königreich i/i/r Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko:

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Florian Roßwog Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Eine Analyse der Auswirkungen der Integration in die Bankenaufsicht und behördliche Regulierung INHALTSÜBERSICHT DANKSAGUNG

Mehr

Die neue GmbH im Handelsregister

Die neue GmbH im Handelsregister Karl Rebsamen Dr. iur. h.c., a.vorsteher des Handelsregisteramtes Basel-Stadt Die neue GmbH im Handelsregister Ein Leitfaden für die Praxis Herausgegeben von der Notariatskammer Basel-Stadt IX Inhaltsübersicht

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Die arbeitsgerichtliche Feststellung als Mittel individuellen Rechtsschutzes...1. Einleitung...1

Inhaltsverzeichnis. Die arbeitsgerichtliche Feststellung als Mittel individuellen Rechtsschutzes...1. Einleitung...1 Die arbeitsgerichtliche Feststellung als Mittel individuellen Rechtsschutzes...1 Einleitung...1 1.Teil Historische Grundlagen...3 A. Anwendbarkeit der zivilprozessualen Vorschriften...3 B. Geschichtliche

Mehr

JL WW. Die Insolvenz des Versicherungsunternehmens. von Marcus Backes

JL WW. Die Insolvenz des Versicherungsunternehmens. von Marcus Backes Verôffentlichungen des Seminars fur Versicherungswissenschaft der Universitàt Hamburg und des Vereins zur Fôrderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e.v. Reine A Rechtswissenschaft Heft102 Herausgeber

Mehr

Abkürzungs Verzeichnis KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3. A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3

Abkürzungs Verzeichnis KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3. A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3 V Inhaltsverzeichnis Abkürzungs Verzeichnis Literaturverzeichnis XI. XIII-XXXIV KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3 A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3 B. Der Begriff des

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Bundesgesetz vom 23. März 2001 über den Konsumkredit (KKG)

Inhaltsverzeichnis. Bundesgesetz vom 23. März 2001 über den Konsumkredit (KKG) Vorwort......................................................... V Verzeichnis der Autorinnen und Autoren.............................. IX Abkürzungsverzeichnis.........................................

Mehr

MB/KK- und MB/KT-Kommentar

MB/KK- und MB/KT-Kommentar Bach/Moser Private Krankenversicherung MB/KK- und MB/KT-Kommentar Kommentar zu den 178 a ff. WG, zu den MB/KK und MB/KT und zu weiteren Gesetzes- und Regelwerken der Rechtspraxis in der Privaten Krankenversicherung

Mehr

Regulierung und. Kapitalanlagen. Aufsicht über kollektive. für alternative Anlagen. Schweizer Schriften. Schulthess.

Regulierung und. Kapitalanlagen. Aufsicht über kollektive. für alternative Anlagen. Schweizer Schriften. Schulthess. Band 104 Schweizer Schriften zum Finanzmarktrecht Herausgegeben von Prof. Dr. Dieter Zobl Prof. Dr. Mario Giovanoli Prof. Dr. Rolf H. Weber Dr. iur. Lukas Lezzi Regulierung und Aufsicht über kollektive

Mehr

I. Einleitung 1. II. Handlungsalternativen und -strategien im Überblick 5

I. Einleitung 1. II. Handlungsalternativen und -strategien im Überblick 5 Inhaltsverzeichnis I. Einleitung 1 II. Handlungsalternativen und -strategien im Überblick 5 1. Fortführen und Stillhalten 7 2. Ablösung durch anderes Kreditinstitut 8 3. Kündigen und Abwickeln 8 4. Gewährung

Mehr

Rundschreiben 2008/39 Anteilgebundene Lebensversicherung. Anteilgebundene Lebensversicherung

Rundschreiben 2008/39 Anteilgebundene Lebensversicherung. Anteilgebundene Lebensversicherung Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter

Mehr

#ST# Bundesgesetz über die Direktversicherung mit Ausnahme der Lebensversicherung

#ST# Bundesgesetz über die Direktversicherung mit Ausnahme der Lebensversicherung Ablauf der Referendumsfrist: 4. Oktober 1993 #ST# Bundesgesetz über die Direktversicherung mit Ausnahme der Lebensversicherung (Schadenversicherungsgesetz) Änderung vom 18. Juni 1993 Die Bundesversammlung

Mehr

Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Leopold-Franzens Universität Innsbruck

Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Leopold-Franzens Universität Innsbruck Osterreichische, Nationalbibliothek l ~ 1,535.820-C ] Neu- i J Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Leopold-Franzens Universität Innsbruck Entwicklung des

Mehr

961.011.1 Verordnung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen

961.011.1 Verordnung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen Verordnung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsverordnung-FINMA, AVO-FINMA) 1 vom 9. November 2005 (Stand am 15.

Mehr

Die Regulierung nicht-staatlicher Alterssicherung

Die Regulierung nicht-staatlicher Alterssicherung Patrick Blömeke Die Regulierung nicht-staatlicher Alterssicherung Deutschland und Großbritannien im Vergleich unter Berücksichtigung von Staatstheorie, Verfassungs- und Europarecht Logos Verlag Berlin

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Danksagung. Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. Gesprächspartner. Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Danksagung. Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. Gesprächspartner. Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Danksagung Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis Gesprächspartner Abkürzungsverzeichnis V XIII XV XVII XXV XXVII 1 Einführung 1 1.1 Vorbemerkung...........................

Mehr

Carlo Antonio Bertossa. Dr. iur., Advokat. Unternehmensstrafrecht - Strafprozess und Sanktionen

Carlo Antonio Bertossa. Dr. iur., Advokat. Unternehmensstrafrecht - Strafprozess und Sanktionen Carlo Antonio Bertossa Dr. iur., Advokat Unternehmensstrafrecht - Strafprozess und Sanktionen Stampfli Verlag AG Bern 2003 IX Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis XIX Schrifttumsverzeichnis i XXIX

Mehr

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 V Inhaltsverzeichnis Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 1. Kapitel: Mediation und die Vertraulichkeit im Verfahren...

Mehr

Füll Fair Value-Bilanzierung von Lebensversicherungsprodukten und mögliche Implikationen für die Produktgestaltung

Füll Fair Value-Bilanzierung von Lebensversicherungsprodukten und mögliche Implikationen für die Produktgestaltung Reihe: Versicherungswirtschaft Band 54 Herausgegeben von Prof. (em.) Dr. Dieter Farny, Köln, und Prof. Dr. Heinrich R. Schradin, Köln Dr. Bettina Hammers Füll Fair Value-Bilanzierung von Lebensversicherungsprodukten

Mehr

2. Das Eröffnungsverfahren und die Anordnung von Sicherungsmaßnahmen 26 a. Das fallimento 26 b. Die liquidazione coatta amministrativa 27 c.

2. Das Eröffnungsverfahren und die Anordnung von Sicherungsmaßnahmen 26 a. Das fallimento 26 b. Die liquidazione coatta amministrativa 27 c. Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 Teil 1 Die Eröffnungsverfahren in der EU. 3 A. Die Eröffnungsverfahren indeneu Mitgliedstaaten 4 I. Die Sicherungsmaßnahmen im österreichischen Recht 4 1. Die Grundzüge

Mehr

Vom Einzelunternehmen in die GmbH

Vom Einzelunternehmen in die GmbH Vom Einzelunternehmen in die GmbH Sachgründung, Umwandlung, Betriebsaufspaltung Von Dr. Michael Zabel Erich Schmidt Verlag Inhaltsverzeichnis Geleitwort V Vorwort VII Inhaltsübersicht IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

(beschlossen in der Sitzung des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision am 1. Dezember 2010 als Fachgutachten KFS/VU 2) Inhaltsverzeichnis

(beschlossen in der Sitzung des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision am 1. Dezember 2010 als Fachgutachten KFS/VU 2) Inhaltsverzeichnis Fachgutachten des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision der Kammer der Wirtschaftstreuhänder über Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen von Versicherungsunternehmen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen. Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen. Einleitung 1 Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen IX XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv im Allgemeinen 5 1 Begriffsdefinition

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis...XV Einleitung Kapitel: Solvency II-Richtlinie...

Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis...XV Einleitung Kapitel: Solvency II-Richtlinie... Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis...XV Einleitung... 1 A. Gegenstand der Untersuchung... 1 B. Rechtfertigung der Untersuchung... 2 C. Gang der Untersuchung...

Mehr

Die Europäische Genossenschaft

Die Europäische Genossenschaft Verena Thiem Die Europäische Genossenschaft Meilenstein in der Entwicklung des europäischen Gesellschaftsrechts? VDM Verlag Dr. Müller Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 13 1.1. Problemstellung 15 1.2. Ziel

Mehr

A Umfang der zivilrechtlichen Organhaftung 1 1. Wie haften Manager? 1 2. Wie haften leitende Angestellte? 3

A Umfang der zivilrechtlichen Organhaftung 1 1. Wie haften Manager? 1 2. Wie haften leitende Angestellte? 3 VII Abkürzungsverzeichnis XIII Teil 1 Die zivilrechtliche und strafrechtliche Verantwortung von Managern und Aufsichtsräten 1 I. Die zivilrechtlichen Grundlagen der Haftung 1 A Umfang der zivilrechtlichen

Mehr

Die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie 87/102/EWG in Deutschland und Griechenland

Die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie 87/102/EWG in Deutschland und Griechenland Berliner Schriften zum internationalen und ausländischen Privatrecht 2 Die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie 87/102/EWG in Deutschland und Griechenland Unter besonderer Berücksichtigung personaler

Mehr

Marlene Danzl. Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung

Marlene Danzl. Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung Marlene Danzl Die geschlechtsabhängige Tarifierung Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung Nomos facultas.wuv Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Inhaltsverzeichnis 5 Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. 1. Einleitung... 1. 2. Gang der Untersuchung... 7

Inhaltsverzeichnis VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. 1. Einleitung... 1. 2. Gang der Untersuchung... 7 Abkürzungsverzeichnis... XIII 1. Einleitung... 1 2. Gang der Untersuchung... 7 3. Zur Rechtslage in Deutschland... 9 3.1 Einleitung... 9 3.2 Rechtliche Rahmenbedingungen im Aktienrecht... 10 3.2.1 Allgemeines...

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1 Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen

Mehr

Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Gesetzesverzeichnis Benutzungshinweise

Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Gesetzesverzeichnis Benutzungshinweise Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Gesetzesverzeichnis Benutzungshinweise Seite XIII XVIII XLVI XLVIII Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) Erster

Mehr

Marco Peisker. Verlag Dr. Kovac. Ein Vergleich der Rentabilität auf Grundlage einer systematischen Szenarioanalyse

Marco Peisker. Verlag Dr. Kovac. Ein Vergleich der Rentabilität auf Grundlage einer systematischen Szenarioanalyse Marco Peisker Die islamische Lebensversicherung (family takaful) als Alternative zur konventionellen gemischten Kapitallebensversicherung auf dem deutschen Versicherungsmarkt Ein Vergleich der Rentabilität

Mehr

ANHANG III MELDEBOGEN FÜR DIE OFFENLEGUNG VON INFORMATIONEN ÜBER DIE AUSÜBUNG VON OPTIONEN

ANHANG III MELDEBOGEN FÜR DIE OFFENLEGUNG VON INFORMATIONEN ÜBER DIE AUSÜBUNG VON OPTIONEN DE ANHANG III MELDEBOGEN FÜR DIE OFFENLEGUNG VON INFORMATIONEN ÜBER DIE AUSÜBUNG VON OPTIONEN Die Offenlegung der in Artikel 4 genannten Informationen erfolgt durch Ausfüllen des folgenden Meldebogens.

Mehr

Vorwort 5. Inhaltsübersicht 6. Inhaltsverzeichnis 7

Vorwort 5. Inhaltsübersicht 6. Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsübersicht 6 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 19 Literaturverzeichnis 22 Allgemeiner Teil 25 A. Einführung 26 1. Einordnung des Gesellschaftsrechts in das Rechtssystem

Mehr

Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen

Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen CFAC Schriften zur Luftfahrt Herausgegeben von Prof. Dr. Roland Müller und Dr. Andreas Wittmer Band 7 Silvan Gabathuler Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen Abbildungsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XIX EINLEITUNG UND GANG DER DARSTELLUNG...1 1. TEIL: ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER NEUREGELUNG...

Inhaltsverzeichnis ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XIX EINLEITUNG UND GANG DER DARSTELLUNG...1 1. TEIL: ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER NEUREGELUNG... Inhaltsverzeichnis ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XIX EINLEITUNG UND GANG DER DARSTELLUNG...1 1. TEIL: ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER NEUREGELUNG...5 A. Historie eines Sicherungsfonds in Deutschland...5 I. Diskussion

Mehr

Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt

Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Mathias Schröder Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 A.

Mehr

DIE BESCHRÄNKUNGEN DER PRIVAT- VERSICHERUNGS- FREIHEIT IM HINBLICK AUF DAS ALLGEMEIN- INTERESSE SOWIE AUF RECHTE DRITTER

DIE BESCHRÄNKUNGEN DER PRIVAT- VERSICHERUNGS- FREIHEIT IM HINBLICK AUF DAS ALLGEMEIN- INTERESSE SOWIE AUF RECHTE DRITTER Dr. Bettina Kagelmacher DIE BESCHRÄNKUNGEN DER PRIVAT- VERSICHERUNGS- FREIHEIT IM HINBLICK AUF DAS ALLGEMEIN- INTERESSE SOWIE AUF RECHTE DRITTER DIE GRENZENDER VERSICHERBARKEIT WIDERRECHTLICHEN VERHALTENS

Mehr

Gegenwart und Zukunft der Verbraucherkreditvertrage in der EU und in Kroatien

Gegenwart und Zukunft der Verbraucherkreditvertrage in der EU und in Kroatien Emilia Cikara Gegenwart und Zukunft der Verbraucherkreditvertrage in der EU und in Kroatien Die Umsetzung der Richtlinie 87/102/EWG und der Richtlinie 2008/48/EG in das deutsche, osterreichische und kroatische

Mehr

X WW. Der Einsatz von Lebensversicherungen als Kreditsicherungsmittel in Deutschland und Frankreich. von Dr. Christophe Kühl

X WW. Der Einsatz von Lebensversicherungen als Kreditsicherungsmittel in Deutschland und Frankreich. von Dr. Christophe Kühl Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungswissenschaft der Universität Hamburg und des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e. V. Reihe A Rechtswissenschaft Band 108 Herausgeber

Mehr

Rundschreiben 2008/42 Rückstellungen Schadenversicherung. Versicherungstechnische Rückstellungen in der Schadenversicherung

Rundschreiben 2008/42 Rückstellungen Schadenversicherung. Versicherungstechnische Rückstellungen in der Schadenversicherung Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter

Mehr

HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK. Rechtsfragen im Zusammenhang mit Portfoliokäufen und -verkäufen. Zürich, 15. März 2013 Dr. Herbert Palmberger, M.C.J.

HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK. Rechtsfragen im Zusammenhang mit Portfoliokäufen und -verkäufen. Zürich, 15. März 2013 Dr. Herbert Palmberger, M.C.J. HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Rechtsfragen im Zusammenhang mit Portfoliokäufen und -verkäufen Zürich, 15. März 2013 Dr. Herbert Palmberger, M.C.J. Inhaltsübersicht 1. Übertragung von Run-off Portfolios (Kauf/Verkauf)

Mehr

Vorstellung der Autoren 1

Vorstellung der Autoren 1 Inhaltsverzeichnis Vorstellung der Autoren 1 A. Die neue Prüfungsberichtsverordnung (PrüfbV) für Kreditinstitute: Herausforderungen in Zeiten der Finanzkrise (Hanenberg/Kleinschmidt) 5 I. Einleitung 7

Mehr

Verordnung über die direkte Lebensversicherung

Verordnung über die direkte Lebensversicherung Verordnung über die direkte Lebensversicherung (Lebensversicherungsverordnung, LeVV) Änderung vom 24. März 2004 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Lebensversicherungsverordnung vom 29. November

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9 Verena Keßler Unterhalts- und Erbansprüche des innerhalb einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch heterologe Insemination gezeugten Kindes im Rechtsvergleich mit Österreich, den Vereinigten Staaten

Mehr

Der Emissionshandelsmarkt - Rechtsfragen des börslichen und außerbörslichen Handels mit Emissionsberechtigungen

Der Emissionshandelsmarkt - Rechtsfragen des börslichen und außerbörslichen Handels mit Emissionsberechtigungen Juliane Bauer Der Emissionshandelsmarkt - Rechtsfragen des börslichen und außerbörslichen Handels mit Emissionsberechtigungen Verlag Dr. Kovac Hamburg 28 Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Sanktionen bei Marktmissbrauch

Sanktionen bei Marktmissbrauch I 1 Sanktionen bei Marktmissbrauch Marktmanipulation, Insiderhandel und Ad-hoc-Publizität von Dr. Christian Thaler!r/ CiS / V. VXV: tz J o E i V 1 8 4 9 y Wien 2014 Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung

Mehr

Alterssicherung von invaliden Personen

Alterssicherung von invaliden Personen Versicherung in Wissenschaft und Praxis Band 4 Ueli Kieser Prof. Dr. iur., Rechtsanwalt, Zürich/St. Gallen Alterssicherung von invaliden Personen Überlegungen zum Zusammenfallen von Risiken im Sozialversicherungsrecht

Mehr

Beiräte als Beratungsund Führungsgremien bei schweizerischen Aktiengesellschaften

Beiräte als Beratungsund Führungsgremien bei schweizerischen Aktiengesellschaften 57736135 Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Band 115 Beiräte als Beratungsund Führungsgremien bei schweizerischen Aktiengesellschaften Von

Mehr

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von HS-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Bonn, 29.11.2001 Folien als PDF-File zum download zur Verfügung.

Mehr

Stabilisierung der Finanzierungsbasis und umfassender 7 Wettbewerb in einem integrierten Krankenversicherungssystem

Stabilisierung der Finanzierungsbasis und umfassender 7 Wettbewerb in einem integrierten Krankenversicherungssystem Inhaltsübersicht Martin Albrecht u.a. (Hg.): Modelle einer integrierten Krankenversicherung. Finanzierungseffekte, Verteilungswirkungen, Umsetzung Berlin: edition sigma 2006, 206 S., ISBN 3-8360-8673-5

Mehr

BDSG - Interpretation

BDSG - Interpretation BDSG - Interpretation Materialien zur EU-konformen Auslegung Christoph Klug Rechtsanwalt, Köln Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherung e. V., Bonn 2. aktualisierte und erweiterte Auflage DATAKONTEXT-FACHVERLAG

Mehr

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE AUS DEM TECTUM VERLAG Reihe Wirtschaftswissenschaften Band 47 Frederic Höfer Jürgen Schürmann Der German Real Estate Investment Trust Entwicklung, rechtliche Rahmenbedingung,

Mehr

Wirtschaftsprüfung - interne und externe Revision

Wirtschaftsprüfung - interne und externe Revision Peter Kartscher Bruno Rossi Daniel Suter Wirtschaftsprüfung - interne und externe Revision Systematischer Überblick für Wirtschaftsprüfer, Verwaltungsrat und Geschäftsleitung Schulthess ^ 2013 Geleitwort

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis A. Vollstreckungsschutz und private Altersvorsorge...1 B. Ziele der Arbeit...7 C. Altersvorsorge im System des Pfändungsschutzes für Forderungen...9 I. Funktionen und Normzwecke des

Mehr

Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung

Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung EIOPA-BoS-15/106 DE Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung EIOPA Westhafen Tower, Westhafenplatz 1-60327 Frankfurt Germany - Tel. + 49 69-951119-20; Fax.

Mehr

Auch die Tätigkeit des Gesetzgebers hat in der letzten Phase der vergangenen

Auch die Tätigkeit des Gesetzgebers hat in der letzten Phase der vergangenen Vorwort zur zweiten Auflage Die erste Auflage des Buchs Die fondsgebundene Versicherung wurde sehr freundlich angenommen. Viele Leser haben sich die Mühe gemacht und mich mit Kritik und Hinweisen zu einer

Mehr

Neubegründung der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall und ihre Bedeutung für moderne versicherungsrechtliche Probleme

Neubegründung der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall und ihre Bedeutung für moderne versicherungsrechtliche Probleme Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungswissenschaft der Universität Hamburg und des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e.v. Reihe A Rechtswissenschaft Heft 86 Herausgeber

Mehr

Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe

Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe von Dr. Franz Dötsch Junstiscne B der Technischen Hochschule Darmstadt Verlag Dr. Otto Schmidt KG Köln Geleitwort des Herausgebers

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil. Beurteilung der Regelungen im GKV-WSG betreffend die PKV 17

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil. Beurteilung der Regelungen im GKV-WSG betreffend die PKV 17 Inhaltsverzeichnis Einleitung 15 Erster Teil Beurteilung der Regelungen im GKV-WSG betreffend die PKV 17 A. Gesetzgebungsverfahren und Parlamentsvorbehalt 17 B. Portabilität der Alterungsrückstellungen

Mehr

Gesellschafter-Dienstleistungen als eigenkapitalersetzende Rechtshandlungen im Sinne des 32a Abs. 3 GmbHG

Gesellschafter-Dienstleistungen als eigenkapitalersetzende Rechtshandlungen im Sinne des 32a Abs. 3 GmbHG Stefan Dittmer Gesellschafter-Dienstleistungen als eigenkapitalersetzende Rechtshandlungen im Sinne des 32a Abs. 3 GmbHG PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften V Inhaltsverzeichnis Einleitung

Mehr

II Tabellenteil. Vorbemerkung

II Tabellenteil. Vorbemerkung Hinweise zu den Tabellen 81 II Tabellenteil Vorbemerkung Im Tabellenteil liegen den Angaben in den Tabellen so genannte Branchensummensätze zugrunde. Sie werden als Summe der von den Versicherungsunternehmen

Mehr

Public Corporate Governance

Public Corporate Governance Kuno Schedler Roland Müller Roger W. Sonderegger Public Corporate Governance Handbuch für die Praxis Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien c Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Zielsetzungen

Mehr

Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb

Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Privatversicherungen BPV Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb Schadenversicherung Versicherungsunternehmen mit Sitz in der Schweiz Stand:

Mehr

Güter- und Unterhaltsrecht bei gemischt nationalen Familien

Güter- und Unterhaltsrecht bei gemischt nationalen Familien DACH Europäische Anwaltsvereinigung e.v. Güter- und Unterhaltsrecht bei gemischt nationalen Familien 44. Tagung der DACH in Istanbul vom 12. bis 14. Mai 2011 Mit Beiträgen von Dr. Sirin Aydincik, Türkei

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis TEIL 1: DIE NAMENSFÜHRUNG DES KINDES IN ITALIEN 1

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis TEIL 1: DIE NAMENSFÜHRUNG DES KINDES IN ITALIEN 1 Abkürzungsverzeichnis Vorwort XI XIX TEIL 1: DIE NAMENSFÜHRUNG DES KINDES IN ITALIEN 1 1. Begriffsbestimmung 3 1.1 Einführung in das Namensrecht 3 1.2 Das Namensrecht 5 1.3 Der Begriff des Kindes bzw.

Mehr

Der versicherungsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz zwischen Deregulierung und Diskriminierung

Der versicherungsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz zwischen Deregulierung und Diskriminierung Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungslehre der Universität Frankfurt am Main Band 13 Begründet von Herausgeber Professor Dr. Wolfgang Müller Professor Dr. Christian Laux Professor Dr. Manfred

Mehr

Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht

Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Roland Schaub Dr. iur., Rechtsanwalt Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv

Mehr

Konkretisierung des Komplementaritätsprinzips des Internationalen Strafgerichtshofs

Konkretisierung des Komplementaritätsprinzips des Internationalen Strafgerichtshofs ST. Galler STudIen zum InTernaTIonalen recht (SGIr) Band 39 Herausgegeben von Prof. Dr. iur. Ivo Schwander Prof. Dr. iur. Kerstin Odendahl Prof. Dr. iur. et lic. rer. pol. Anne van Aaken Steve Tharakan

Mehr

BEKANNTMACHUNG DES FINANZMINISTERIUMS DER TSCHECHOSLOWAKISCHEN REPUBLIK ÜBER DIE SICHERSTELLUNG DES DEUTSCHEN VERMÖGENS VOM 22.

BEKANNTMACHUNG DES FINANZMINISTERIUMS DER TSCHECHOSLOWAKISCHEN REPUBLIK ÜBER DIE SICHERSTELLUNG DES DEUTSCHEN VERMÖGENS VOM 22. BEKANNTMACHUNG DES FINANZMINISTERIUMS DER TSCHECHOSLOWAKISCHEN REPUBLIK ÜBER DIE SICHERSTELLUNG DES DEUTSCHEN VERMÖGENS VOM 22. JUNI 1945 Das Finanzministerium verordnet gemäß 23 Abs. 1 der Regierungsverordnung

Mehr

Dr. iur. Benedikt Fässler. Der Factoringvertrag im schweizerischen Recht DIKE

Dr. iur. Benedikt Fässler. Der Factoringvertrag im schweizerischen Recht DIKE Dr. iur. Benedikt Fässler Der Factoringvertrag im schweizerischen Recht DIKE Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis XVII XIX XXIII 1 Einleitung 1 1. Kapitel: Grundlagen

Mehr

Wirtschaftliches Prüfungswesen

Wirtschaftliches Prüfungswesen www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Wirtschaftliches Prüfungswesen Sämtliche Prozessschritte der Abschlussprüfung Integrierende Darstellung von Berufsrecht und Berufspraxis Kommentierungen der handelsrechtlichen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeberin... VII. Vorwort... IX. Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XVII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeberin... VII. Vorwort... IX. Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XVII XI Vorwort der Herausgeberin... VII Vorwort... IX... XI Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XXI Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung...

Mehr

«Stärkung der Aufsicht über die soziale Krankenversicherung und Korrektur der Prämien der Vergangenheit.»

«Stärkung der Aufsicht über die soziale Krankenversicherung und Korrektur der Prämien der Vergangenheit.» RVK-ImPuls Freitag, Hotel Astoria, Luzern Referat Helga Portmann Leiterin Abteilung Versicherungsaufsicht, Bundesamt für Gesundheit «Stärkung der Aufsicht über die soziale Krankenversicherung und Korrektur

Mehr

Abkürzungs- und Literaturverzeichnis 15

Abkürzungs- und Literaturverzeichnis 15 Inhaltsverzeichnis Abkürzungs- und Literaturverzeichnis 15 1 Berechnung des pfändbaren Netto-Arbeitseinkommens 19 A. Berechnung des pfändbaren Arbeitseinkommens für gewöhnliche Gläubiger (Formular 1) 19

Mehr

Wettbewerbsrechtliche Aspekte des Anwaltsrechts

Wettbewerbsrechtliche Aspekte des Anwaltsrechts Schweizer Schriften zum Handels und Wirtschaftsrecht Band 274 Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Dr. iur. Silvan Hauser, Rechtsanwalt Wettbewerbsrechtliche Aspekte des Anwaltsrechts Inhaltsübersicht

Mehr

Controlling-Aspekte bei der Gestaltung langfristiger Arbeitszeitkonten

Controlling-Aspekte bei der Gestaltung langfristiger Arbeitszeitkonten Controlling-Aspekte bei der Gestaltung langfristiger Arbeitszeitkonten Von Andrea Moser Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis A. Arbeitszeitflexibilisierung mit Arbeitszeitkonten als Wettbewerbsfaktor?

Mehr

Heike Pleß. Verlag Dr. Kovac. Untersucht am Modell eines Verteilernetzbetreibers Strom

Heike Pleß. Verlag Dr. Kovac. Untersucht am Modell eines Verteilernetzbetreibers Strom Heike Pleß Strategische Handlungsoptionen von Netzbetreibern vor dem Hintergrund der Anreizregulierung nach 21a EnWG für Unternehmen der Energiewirtschaft Untersucht am Modell eines Verteilernetzbetreibers

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1 I. Gegenstand und Ziel der Untersuchung... 1 II. Gang der Untersuchung... 5

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1 I. Gegenstand und Ziel der Untersuchung... 1 II. Gang der Untersuchung... 5 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 I. Gegenstand und Ziel der Untersuchung... 1 II. Gang der Untersuchung... 5 2 Begriff der Arbeitnehmerüberlassung... 7 I. Definition nach deutschem Recht... 9 II. Definition

Mehr

Die Statusbestimmung in der gesetzlichen

Die Statusbestimmung in der gesetzlichen Denis Hedermann Krankenversicherungsschutz in der modernen Gesellschaft Die Statusbestimmung in der gesetzlichen Krankenversicherung Literaturverzeichnis 1 Einleitung A. Historischer Ausgangspunkt und

Mehr

Die Rechtsbindung der Arbeitnehmer an Unfallverhütungsvorschriften. 15 Abs. IS. lnr.2sgbvii

Die Rechtsbindung der Arbeitnehmer an Unfallverhütungsvorschriften. 15 Abs. IS. lnr.2sgbvii Die Rechtsbindung der Arbeitnehmer an Unfallverhütungsvorschriften gemäß 15 Abs. IS. lnr.2sgbvii Von Jörg Vogel Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung 15 A. Der historische Hintergrund

Mehr

Das Abstraktionsprinzip beim Vergleich

Das Abstraktionsprinzip beim Vergleich Das Abstraktionsprinzip beim Vergleich von Dr. Alexander Maria Schäfer 1992 VERLAG ERNST UND WERNER GIESEKING, BIELEFELD Inhaltsverzeichnis Abschnitt: Einleitung 1 1 Der Vergleich als Mittel der Streitbeilegung

Mehr

Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Insolvenz des Firmenkunden: Rechtssichere und revisionsfeste Handlungsmöglichkeiten

Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Insolvenz des Firmenkunden: Rechtssichere und revisionsfeste Handlungsmöglichkeiten Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Insolvenz des Firmenkunden: Rechtssichere und revisionsfeste Handlungsmöglichkeiten Prozesse prüfen * Risiken vermeiden * Fehler aufdecken Handlungsempfehlungen ableiten

Mehr

Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen

Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen EIOPA-BoS-12/069 DE Leitlinien zur Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsunternehmen 1/8 1. Leitlinien Einleitung 1. Gemäß Artikel 16 der EIOPA-Verordnung 1 sowie unter Berücksichtigung von Erwägung

Mehr

Inhaltsübersicht. Abkürzungen

Inhaltsübersicht. Abkürzungen sübersicht Vorwort Inhalt Abkürzungen VII XI XVII Einleitung 1 Erster Teil Persönlichkeitsrechtlicher Hintergrund 9 A. Die Persönlichkeitsrechte im deutschen Recht 11 B. Der zweigleisige Persönlichkeitsschutz

Mehr