Mikroökonomik B (Bachelor) Prüfung vom

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mikroökonomik B (Bachelor) Prüfung vom"

Transkript

1 Bitte eintragen: Matrikel-Nr.: Mikroökonomik B (Bachelor) Prüfung vom Wichtige Hinweise: Sie haben 90 Minuten Zeit, um die folgenden vier Aufgaben zu insgesamt 90 Punkten zu bearbeiten. Teilen Sie sich Ihre Zeit sorgfältig ein! Der Prüfungsbogen umfasst 20 Seiten einschliesslich dieses Deckblatts. Überprüfen Sie Ihr Exemplar auf Vollständigkeit! Benützen Sie nur die ausgeteilten Blätter für die Lösung der Aufgaben. Benützen Sie wenn nötig die Rückseiten der Blätter und vermerken Sie dies unbedingt. Entfernen Sie nicht die Heftklammer! Tragen Sie Ihre Matrikelnummer und Ihre Platznummer auf diesem Deckblatt sowie auf jeder beschriebenen Seite ein. Lassen Sie auf jeder Seite rechts einen Rand von ca. 3cm frei. Taschenrechner sind nicht erlaubt. Legen Sie bitte Ihren Studentenausweis zur Kontrolle bereit. VIEL ERFOLG! Für Korrektur bitte frei lassen. (a) (b) (c) (d) (e) (f) (g) Σ Aufgabe 1 /30 Aufgabe 2 /1 /2 /2 /6 /3 /5 /4 /23 Aufgabe 3 /8 /8 /2 /4 /22 Aufgabe 4 /4 /2 /2 /7 /15 Total /90 1

2 Aufgabe 1: Multiple-Choice- und Kurz-Fragen (30 Punkte) Geben Sie zu jeder der folgenden Fragen die korrekte Antwort. Multiple-Choice-Fragen: In jedem Fall ist nur eine Antwort korrekt! Eine korrekte Antwort gibt 3 Punkte, jede falsch oder nicht beantwortete Frage gibt 0 Punkte. Kurz-Fragen: Geben Sie eine kurze und präzise Antwort (max. 3 Sätze!). Jede korrekt beantwortete Frage gibt 3 Punkte. (a) Zeitinkonsistente Präferenzen: Betrachten Sie folgendes Problem (ähnlich jenem aus der Vorlesung): Sie müssen entscheiden, an welchem der nächsten 3 Samstage Sie ins Kino gehen wollen (Sie können nur einmal gehen!). Die Filme geben Ihnen jeweils einen Netto-Nutzen von (v 1,v 2,v 2 )=(3,5,8) (gemessenineuro; der Ticketpreis ist in diesem Nutzen bereits berücksichtigt). Sie haben zeitinkonsistente Präferenzen der Form U t (u t,u t+1,...)=u t u t u t , sodass Ihr Entscheidungsproblem wie folgt in extensiver Form dargestellt werden kann: S 1 warten S 2 warten Kino Kino Kino S 1 : S 2 : Am ersten Samstag gibt Ihnen nun das Kino die Option, bereits ein Ticket für den dritten Samstag zu kaufen, für einen Zuschlag c. Wenn Sie dieses Ticket kaufen, müssen sie am dritten Samstag ins Kino gehen (sie können sich kein weiteres Ticket leisten). Wie groß darf der Zuschlag c maximal sein, damit Sie dieses Ticket kaufen? (b) VNM-Risikofreudigkeit: Sei U(g) der Erwartungsnutzen eines VNM-Erwartungsnutzenmaximierers aus einer Lotterie g. Dann ist das Individuum bezüglich dieser Lotterie risikofreudig, wenn gilt U(E(g)) > U(g) U(E(g)) < U(g) E(U(g)) > U(g) E(U(g)) < U(g) 2

3 (c) Mean-Preserving Spread: Nachfolgend zwei Geldlotterien g und h mit jeweils zwei möglichen Ergebnissen. h 1 / 3 2 / 3 g 2 / 3 1 / / 2 Lotterie g ist hierbei ein Mean-Preserving-Spread von h. Zeigen Sie dies, indem Sie eine zusammengesetzte Lotterie aufzeichnen, welche die Ergebnisse von Lotterie h durch weitere Lotterien ersetzt. 0 1 (d) Oligopol-Wettbewerb: Zwei identische Firmen mit Grenzkosten c sind Wettbewerber in einem Markt für ein homogenes Gut mit Nachfrage D(p)=1 p. Welche der folgenden Aussagen ist falsch? Unter Cournot-Wettbewerb (Firmen wählen simultan Mengen) liegt der Gleichgewichtspreis unter dem Monopolpreis. Unter Cournot-Wettbewerb ist das Marktergebnis effizient. Unter Bertrand-Wettbewerb (Firmen wählen simultan Preise) entspricht der Gleichgewichtspreis den Grenzkosten. Unter Bertrand-Wettbewerb ist das Marktergebnis effizient. 3

4 (e) Stackelberg-Wettbewerb: Zwei Firmen sind Wettbewerber in einem Markt mit linearer Nachfrage. Im Diagramm unten sind die besten Antworten der Firmen, q 1 (q 2 ) bzw. q 2 (q 1 ), sowie das (Cournot-) Nash-Gleichgewicht (q 1,q 2 ) eingezeichnet. Ebenso eingezeichnet sind die Iso-Gewinn-Linien in diesem Punkt. Nehmen Sie nun an, die Firmen sind im Stackelberg-Wettbewerb mit Firma 1 als Führer. Zeichnen Sie ein: (1) das neue Gleichgewicht (q S 1,qS 2 ) sowie (2) die Iso- Gewinn-Linie von Firma 1 durch diesen Punkt. q 2 q 1 (q 2 ) (q 1,q 2 ) q 2 (q 1 ) q 1 (f) Gemischte Strategien: Erklären Sie warum in jedem Nash-Gleichgewicht in (strikt) gemischten Strategien gelten muss: Jeder Spieler muss indifferent sein zwischen Aktionen, welche er mit strikt positiver Wahrscheinlichkeit spielt (Sie müssen es nicht beweisen, geben Sie die Intuition in Worten wieder). 4

5 (g) Folk Theorem: Betrachten Sie folgendes Spiel in strategischer Form: Spieler 1 Spieler 2 c d c 4,4 0,5 d 5,0 1,1 Welche der folgendenen durchschnittlichen Payoffs kann als (teilspielperfektes) Gleichgewicht erreicht werden, wenn das Spiel unendlich oft wiederholt wird und der Disktontfaktor δ nahe genug bei 1 ist? (0,5) (3,3) (0,0) (6,1) (h) Verhandlungsspiel: Ernie und Bert wollen einen Kuchen aufteilen. Beide wollen ihr Stück maximieren. Welches der folgenden Aufteilungsspiele resultiert in einer gleichmässigen Aufteilung (also: jeder erhält die Hälfte)? Ernie schlägt eine Aufteilung s E,s B vor (s E + s B 1), Bert kann annehmen oder ablehnen (0 für beide falls Bert ablehnt). Bert schlägt eine Aufteilung s E,s B vor (s E + s B 1), Ernie kann annehmen oder ablehnen (0 für beide falls Ernie ablehnt). Zuerst schlägt Ernie eine Aufteilung vor, welche Bert annehmen oder ablehnen kann, falls Bert ablehnt kann danach Bert eine Aufteilung vorschlagen, welche Ernie wiederum annehmen oder ablehnen kann (0 für beide falls Ernie ablehnt). Beide diskontieren mit δ = 0.8. Bert schlägt eine beliebige Aufteilung s 1,s 2 (s 1 +s 2 1) vor, und Ernie kann auswählen, wer welchen Teil bekommt. 5

6 (i) Cournot-Wettbewerb mit privat bekannten Kosten: Betrachten Sie ein Cournot- Wettbewerbs-Modell mit privat bekannten Kosten, in welchem Firmen 1 und 2 simultan ihre Mengen q 1,q 2 setzen, die Marktnachfrage P(Q) =a Q beträgt, die Grenzkosten c 2 von Firma 2 allgemein bekannt sind, jene von Firma 1 aber nicht. Konkret betragen die Grenzkosten von Firma 1 mit Wahrscheinlichkeit β c 1 = c und mit Wahrscheinlichkeit 1 β c 1 = c, wobei nur Firma 1 die tatsächliche Realisierung von c 1 kennt. Stellen Sie die Extensivform des Spiels (den Spielbaum ) dar. Geben Sie an jedem Endknoten die Payoffs der Firmen an. (j) Intertemporale Slutsky-Gleichung: Vervollständigen Sie folgende Slutstky- Gleichung im intertemporalen Kontext (2-Perioden-Ein-Gut-Modell, x 1 (p,m): Marshall sche Nachfrage, x h 1 (p,u): Hicks sche Nachfrage, p 1: Preis Periode 1, m 1 : Geldvermögen Periode 1, r: Zinssatz): x 1 p 1 (1 + r) = x h 1 p 1 (1 + r) + A x 1 m 1 [Hinweis: Überlegen Sie sich, wann der entsprechende Effekt verschwinden sollte und wann er positiv ist.] A =(x 1 m 1 /p 1 ) A =(x 1 m 1 p 1 ) A =(m 1 /p 1 x 1 ) A =(m 1 p 1 x 1 ) 6

7 Aufgabe 2: Intertemporale Entscheidung und Erwartungsnutzen (23 Punkte) Konsument A ist Erwartungsnutzenmaximierer und lebt für 2 Perioden t1, t2. Wenn er in den beiden Perioden die Mengen c 1 bzw. c 2 konsumiert, beträgt sein Nutzen U(c 1,c 2 )= c 1 + δ c 2, δ (0,1). A startet in Periode 1 mit einem Vermögen von w > 0, das er in Periode 1 zwischen Konsum c 1 und einem Sparbetrag s aufteilt, d.h. w = c 1 + s. (Das Konsumgut hat also einen Preis von eins.) In der Ökonomie gilt ein Zinssatz von Null. Mit Wahrscheinlichkeit p (0,1) stehen ihm seine Ersparnisse in Periode 2 zur Verfügung und c 2 = s. Mitder Gegenwahrscheinlichkeit gehen seine Ersparnisse verloren, und c 2 = 0. Das Sparen eines Betrages s entspricht somit dem Kauf einer einfachen Lotterie g(s) über den Konsum c 2, welche in t2 auszahlt. (a) Bestimmen Sie den Erwartungswert der Lotterie. (1 Punkt) (b) Bestimmen Sie das Sicherheitsäquivalent der Lotterie g(s). (Legen Sie die Subnutzenfunktion u( )= zu Grunde.) (2 Punkte) 7

8 (c) Wie verändert sich der erwartete Lebenskonsum E[c 1 + c 2 ] durch den Kauf der Lotterie? Geben sie den Wert der Ableitung de[c 1 + c 2 ]/ds an. (2 Punkte) (d) Welche Menge c 1 konsumiert A in t1? Steigt oder fällt c 1 in δ bzw. p? (6 Punkte) 8

9 (e) Wenn Sie die bisherigen Fragen richtig beantwortet haben, sollte Ihnen auffallen, dass A einen strikt positiven Betrag spart und damit effektiv eine Lotterie kauft, deren Kaufpreis größer ist als ihr Erwartungswert. Erläutern Sie kurz warum dieses Verhalten für einen risikoaversen Konsumenten ungewöhnlich ist, und erklären Sie, warum er es trotzdem tut. (3 Punkte) 9

10 Eine Ersparnisversicherung bietet folgenden Vertrag an: In t1 erhält die Versicherung eine Prämie in Höhe von αs (α < 1), wobei s die gesamte Ersparnis des A ist. In t2 ersetzt die Versicherung die gesamten Ersparnisse, falls diese verloren gehen. (f) Nehmen Sie an, dass A auf jeden Fall die Versicherung kauft. Zeigen Sie: der Sparbetrag beträgt s wδ 2 = (1 + α)(1 + α + δ 2 ). [Hinweis: Gehen Sie von einem inneren Maximum aus.] (5 Punkte) 10

11 Es gelte nun p = 9/10, w = 231(= 11 21), δ = 1 Die Versicherung macht dem A ein Vertragsangebot mit α 0, so dass sie einen Gewinn von Null erwarten kann. (g) Wie hoch ist der Nutzen von A, wenn er das Angebot annimmt? (4 Punkte) 11

12 Aufgabe 3: Cournot-Oligopol (22 Punkte) In einer Volkswirtschaft gibt es 2 verschiedene gewinnmaximierende Firmen, die beide das gleiche Gut produzieren und die Mengen q 1 bzw. q 2 anbieten. Marktzutritt ist nicht möglich. Die inverse Nachfragefunktion ist gegeben durch p = a (q 1 + q 2 ), b wobei a > 0 und b > 0 Konstanten sind und p > 0 der Preis des Guts. Jede Firma i hat eine lineare Kostenfunktion c i (q i )=cq i, wobei q i die von i produzierte Menge ist und c eine Konstante mit 0 < c < a/b. Die Firmen entscheiden simultan über die von ihnen angebotene Menge. (a) Bestimmen Sie den Marktpreis p C, die von beiden Firmen jeweils produzierte Menge q C, und die Firmengewinne π C (pro Firma) im Cournot-Gleichgewicht. [Hinweis: Nehmen Sie an, dass die Bedingungen erster Ordnung hinreichend sind.] (8 Punkte) 12

13 zusätzlicher Platz zur Lösung Teilaufgabe (a) 13

14 Der Wettbewerb der beiden Firmen wiederholt sich nun unendlich oft. Die Firmen diskontieren den Gewinn zukünftiger Perioden mit einem Diskontfaktor von δ (pro Periode). Treffen Sie von nun an die Annahme, dass a = 36, b = 16, c = 2, δ = 1/2 gilt. Hinweis 1: Die Werte ergeben eine Cournotmenge von q C = 4/3, eine Monopolmenge von q M = 2, sowie einen Monopolgewinn von π M = 1/4. Sie können diese Werte für die folgenden Teilaufgaben nutzen und ihr allgemeines Ergebnis für q C kontrollieren. Hinweis 2: t=1 δ t = δ/(1 δ). Hinweis 3: 64/9 = 7, 1 ( 7,1) (b) Betrachten Sie folgendes symmetrische Strategienpaar: Firma i = 1,2 bietet in der ersten Periode die Menge q M /2 an. In den Folgeperioden bietet sie q M /2, falls beide Firmen in allen vorangegangenen Perioden jeweils q M /2 angeboten haben. Andernfalls bietet sie q C an. Prüfen Sie, ob ein teilspielperfektes Nash-Gleichgewicht vorliegt. (8 Punkte) 14

15 zusätzlicher Platz zur Lösung Teilaufgabe (b) 15

16 Betrachten Sie nun folgendes symmetrisches Strategienpaar: Firma i = 1,2 bietet in der ersten Periode die Menge q an. In den Folgeperioden bietet sie q, falls beide Firmen in allen vorangegangenen Perioden jeweils q angeboten haben. Andernfalls bietet sie q C an. (c) Bestimmenden Periodengewinnder Firmen (in Abhängigkeitvon q), welcher durch dieses Strategienpaar induziert wird. (2 Punkte) 16

17 (d) Bestimmen sie den maximalen Periodengewinn π D (in Abhängigkeit von q), den Firma i durch eine Abweichung generieren kann. (4 Punkte) 17

18 Aufgabe 4: Spiele mit unvollständiger Information (15 Punkte) Spieler S1 und S2 führen ein heftiges Gefecht. S1 weiß nicht, ob S2 stark oder schwach ist. Er geht davon aus, dass S2 mit Wahrscheinlichkeit α stark ist. S2 erfährt, ob er stark oder schwach ist, bevor er seine Aktion wählt. Die Spieler entscheiden gleichzeitig ob sie angreifen (A) oder sich ergeben (E). Ein Spieler, der sich ergibt, erhält grundsätzlich einen Payoff von 0. Ein Spieler, der angreift, erhält einen Payoff von 1, wenn der andere aufgibt. Wenn beide Spieler angreifen, kommt es auf den Typ des S2 an: Ist S2 stark, erhält er einen Payoff von 1, während S1 einen Payoff von 1 erhält. Ist S2 schwach, sind die Payoffs genau anders herum. (a) Stellen Sie das Spiel mit Hilfe zweier 2 2 Matrizen dar. (4 Punkte) 18

19 (b) Geben Sie alle möglichen reinen Strategien von Spieler S2 an. Erläutern Sie kurz Ihre Darstellung einer Strategie. (2 Punkte) (c) Geben Sie für jede mögliche Aktion von S1 die jeweils beste Antwortstrategie für S2 an. (2 Punkte) 19

20 (d) Geben Sie für alle α [0, 1] jeweils alle reinen (Baysianischen) Nashgleichgewichte an. Machen Sie deutlich, dass es sich tatsächlich um Gleichgewichte handelt. (7 Punkte) 20

Mikroökonomik B (Bachelor)

Mikroökonomik B (Bachelor) Bitte eintragen: Matrikel-Nr.: Mikroökonomik B (Bachelor) Prüfung vom 22.07.2014 Wichtige Hinweise: Sie haben 90 Minuten Zeit, um die folgenden drei Aufgaben zu insgesamt 90 Punkten zu bearbeiten. Teilen

Mehr

Mikroökonomik B (Bachelor)

Mikroökonomik B (Bachelor) Bitte eintragen: atrikel-nr.: USTERLÖSUNG ikroökonomik B (Bachelor) Prüfung vom 19.09.2012 Wichtige Hinweise: Sie haben 90 inuten Zeit, um die folgenden drei Aufgaben zu insgesamt 90 Punkten zu bearbeiten.

Mehr

Mikroökonomik B (Bachelor)

Mikroökonomik B (Bachelor) Bitte eintragen: Matrikel-Nr.: MUSTERLÖSUNG Mikroökonomik B (Bachelor) Prüfung vom 22.07.2014 Wichtige Hinweise: Sie haben 90 Minuten Zeit, um die folgenden drei Aufgaben zu insgesamt 90 Punkten zu bearbeiten.

Mehr

Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe

Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe Aufgabe 1 Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe fallend. Wahr Falsch a) Die notwendige Bedingung für ein Gewinnmaximum des Monopolisten lautet Grenzerlös=Grenzkosten.

Mehr

Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Wintersemester 2004/05. Klausur Mikroökonomik. Matrikelnummer: Studiengang:

Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Wintersemester 2004/05. Klausur Mikroökonomik. Matrikelnummer: Studiengang: Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Wintersemester 2004/05 Klausur Mikroökonomik Matrikelnummer: Studiengang: Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Wintersemester 2004/05 Klausur Mikroökonomik Bitte bearbeiten Sie alle zehn

Mehr

AVWL I (Mikro) - Prof. Sven Rady Ph.D. - Klausur am 12.02.2007. Abschlussklausur AVWLI

AVWL I (Mikro) - Prof. Sven Rady Ph.D. - Klausur am 12.02.2007. Abschlussklausur AVWLI AVWL I (Mikro) - Prof. Sven Rady Ph.D. - Klausur am.0.007 Name: Matr. Nr.: Studienfach: Abschlussklausur AVWLI Bitte bearbeiten Sie die folgenden drei Aufgaben mit allen Teilaufgaben. Benutzen Sie für

Mehr

Studiengang (Zutreffendes bitte ankreuzen):

Studiengang (Zutreffendes bitte ankreuzen): Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2006 Klausur Mikroökonomik Matrikelnummer: Studiengang (Zutreffendes bitte ankreuzen): SozÖk Sozma AÖ WiPäd Wiwi Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2006 Klausur

Mehr

Wiederholungsklausur zur Vorlesung Informationsökonomik

Wiederholungsklausur zur Vorlesung Informationsökonomik Prof. Dr. Isabel Schnabel Johannes Gutenberg-Universität Mainz Wiederholungsklausur zur Vorlesung Informationsökonomik Sommersemester 2011, 15.08.2011, 13:00 14:30 Uhr Hinweise zur Klausur Die Klausur

Mehr

Klausur Basismodul Einführung in die Volkswirtschaftslehre

Klausur Basismodul Einführung in die Volkswirtschaftslehre Friedrich-Schiller-Universität Jena Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre Makroökonomik PD Dr. Markus Pasche Klausur Basismodul Einführung in die Volkswirtschaftslehre

Mehr

Klausur Mikroökonomik

Klausur Mikroökonomik Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2005 Klausur Mikroökonomik Matrikelnummer: Studiengang: Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2005 Klausur Mikroökonomik Die Klausur dauert 90 Minuten. Bitte

Mehr

Aufgabenblatt 5: Intertemporale Entscheidungsaspekte

Aufgabenblatt 5: Intertemporale Entscheidungsaspekte Aufgabenblatt 5: Intertemporale Entscheidungsaspekte Lösungsskizze Bitten beachten Sie, dass diese Lösungsskizze lediglich als Hilfestellung zur eigenständigen Lösung der Aufgaben gedacht ist. Sie erhebt

Mehr

Kapitel 16 und 17. Anwendungen Konsumententheorie

Kapitel 16 und 17. Anwendungen Konsumententheorie Kapitel 16 und 17 Anwendungen Konsumententheorie 1 Anwendung: Konsumententheorie Kapitel 16 Arbeitsangebot: Eine wichtige Aktivität von Konsumenten oder aushalten ist: Arbeiten Zeit kann man für verschiedene

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Robert Poppe robert.poppe@uni-mannheim.de Universität Mannheim 25. November 2010 Überblick 1 Produktion und Wachstum 2 Kreditmarkt 3 Risikoeinstellung

Mehr

Supply Chains. Monopol. Duopol. Supply Chains. Strategische Lagerhaltung. Anreize für Manager. Terminmärkte. Hotelling

Supply Chains. Monopol. Duopol. Supply Chains. Strategische Lagerhaltung. Anreize für Manager. Terminmärkte. Hotelling E Abdolkarim Sadrieh Unternehmensinteraktion 106 Annahmen 2 Stufen Ein homogenes Gut, ein Produzent Stufe 1 (Produktion): Ein Produkt wird produziert und an den/die zum Preis w verkauft. Der Produzent

Mehr

Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen

Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen Universität Lüneburg Prüfer: Prof. Dr. Thomas Wein Fakultät II Prof. Dr. Joachim Wagner Institut für Volkswirtschaftslehre Datum: 17.7.2006 Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen 1. Eine neue Erfindung

Mehr

Wiederholungsklausur zur Veranstaltung. Basismodul Finanzwissenschaft

Wiederholungsklausur zur Veranstaltung. Basismodul Finanzwissenschaft Wiederholungsklausur zur Veranstaltung Basismodul Finanzwissenschaft Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Silke Übelmesser Wintersemester 2012/2013 Vorname:

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte WS 2014/15 23.2.2015 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer

Mehr

Spieltheorie Teil 2. Tone Arnold. Universität des Saarlandes. 28. April 2008

Spieltheorie Teil 2. Tone Arnold. Universität des Saarlandes. 28. April 2008 Spieltheorie Teil 2 Tone Arnold Universität des Saarlandes 28. April 2008 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) Spieltheorie Teil 2 28. April 2008 1 / 66 Sequenzielle Spiele: Strategie vs. Aktion Bisher:

Mehr

Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3)

Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3) Zwischenstand Mikroökonomik (Part 1, 2) Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3) Unvollständiger Wettbewerb Externalitäten Informationsökonomik

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte SS 2013 12.8.2013 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer ausgefüllt:

Mehr

Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle

Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Aufgabenheft Termin: 04.03.2015, 09:00-11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. J. Grosser Aufbau der Klausur Pflichtaufgabe Maximale Punktzahl: 34 Wahlpflichtaufgabe

Mehr

2. Gesundheitsfinanzierung

2. Gesundheitsfinanzierung 2. Gesundheitsfinanzierung Inhalte dieses Abschnitts 2.1 Grundmodell der Versicherung Versicherungsmotiv Optimale Versicherungsnachfrage Aktuarisch faire und unfaire Prämien 145 2.1 Grundmodell der Versicherung

Mehr

Vorlesung Industrieökonomik Teil 4

Vorlesung Industrieökonomik Teil 4 Vorlesung Industrieökonomik Teil 4 Tone Arnold Universität des Saarlandes 2. Juli 2008 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) Vorlesung Industrieökonomik Teil 4 2. Juli 2008 1 / 110 Vertikale Restriktionen

Mehr

320.237 Wirtschaft 1

320.237 Wirtschaft 1 320.237 Wirtschaft 1 Michael Weichselbaumer Sommersemester 2010 1 Produktion 1. Eine Produktionsfunktion hat folgendes Aussehen: x = 0, 5 r 2 + 2 (r 1 r 2 ) 0,5 1. Es sollen x = 5 Einheiten produziert

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Geld, Kredit und Banken Prof. Dr. E. Baltensperger

Mehr

Kapitel 7 und Kapitel 8: Gleichgewichte in gemischten Strategien. Einleitung. Übersicht Teil 2 2. Übersicht 3

Kapitel 7 und Kapitel 8: Gleichgewichte in gemischten Strategien. Einleitung. Übersicht Teil 2 2. Übersicht 3 Übersicht Teil 2 Kaitel 7 und Kaitel 8: Gleichgewichte in gemischten Strategien Übersicht Teil 2 2 Übersicht Einleitung Was ist eine gemischte Strategie? Nutzen aus gemischten Strategien Reaktionsfunktionen

Mehr

Name (in Druckbuchstaben): Matrikelnummer: Unterschrift:

Name (in Druckbuchstaben): Matrikelnummer: Unterschrift: 20-minütige Klausur zur Vorlesung Lineare Modelle im Sommersemester 20 PD Dr. Christian Heumann Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Statistik 2. Oktober 20, 4:5 6:5 Uhr Überprüfen Sie

Mehr

Antwortbogen: Gruppe A

Antwortbogen: Gruppe A Einführung in die BWL (11011) Sommersemester 2007 Grundzüge der BWL (5004) 1. August 2007 Name:..................... Vorname:........................ Fakultät:................... Matrikelnummer:...................

Mehr

ihre Aktionen (Strategien) simultan und unabhängig wählen unabhängig : Spieler können keine bindenden Vereinbarungen treffen

ihre Aktionen (Strategien) simultan und unabhängig wählen unabhängig : Spieler können keine bindenden Vereinbarungen treffen 1 KAP 1. Bi Matrix Spiele Wir betrachten eine Situation mit zwei Spielern, die ihre Aktionen (Strategien) simultan und unabhängig wählen die möglichen Strategien und Nutzen ihrer Gegensp. vollständig kennen

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe?

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe? Thema Dokumentart Makroökonomie: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN VGR: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Zeichnen Sie den einfachen Wirtschaftskreislauf. Konsumausgaben

Mehr

Mikro I Definitionen

Mikro I Definitionen Mikro I: Definitionen Kapitel 2: Grundlage von Angebot und Nachfrage Die Angebotskurve stellt dar, welche Menge eines Gutes die Produzenten zu einem bestimmten Preis zu verkaufen bereit sind, wobei andere

Mehr

Das Solow-Modell und optimales Wachstum

Das Solow-Modell und optimales Wachstum Universität Ulm 89069 Ulm German Dipl.-WiWi Christian Peukert Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2010/11

Mehr

Ingenieurmathematik für Maschinenbau, Blatt 1

Ingenieurmathematik für Maschinenbau, Blatt 1 Ingenieurmathematik für Maschinenbau, Blatt 1 Probeklausur Ingenieurmathematik für Maschinenbau Studiengang Prüfungsfach Prüfer Prüfungstermin Prüfungsdauer Prüfungsunterlagen Hilfsmittel Maschinenbau

Mehr

Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol

Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol Aufgabe 1.1 Angenommen die Nachfragefunktion lautet D(p) = 300 5p, die Angebotsfunktion lautet S(p) = 10p. 1) Bestimmen Sie den Gleichgewichtspreis!

Mehr

SVWL IV-Klausur zur Veranstaltung. Finanzwissenschaft II

SVWL IV-Klausur zur Veranstaltung. Finanzwissenschaft II SVWL IV-Klausur zur Veranstaltung Finanzwissenschaft II Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Prof. Dr. Robert Fenge Wintersemester

Mehr

A) Erklären Sie das absatzpolitische Instrument der Bündelung und geben Sie ein Beispiel. (10 Punkte)

A) Erklären Sie das absatzpolitische Instrument der Bündelung und geben Sie ein Beispiel. (10 Punkte) Lösungsskizze Klausur Marktversagen vom 20. September 2010 (die nachfolgend angeführten Seitenangaben beziehen sich auf die aktuellste Version der pdfs der KE 1 und KE 4 auf dem Server) Aufgabe 1 A) Erklären

Mehr

Einführung in die Mikroökonomie

Einführung in die Mikroökonomie Einführung in die Mikroökonomie Übungsaufgaben (10) 1. Was bedeutet Nettowohlfahrtsverlust? Warum führt eine Preisobergrenze normalerweise zu einem Nettowohlfahrtsverlust? Der Nettowohlfahrtsverlust bezieht

Mehr

UNIVERSITÄT DORTMUND WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT

UNIVERSITÄT DORTMUND WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT UNIVERSITÄT DORTMUND WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Prüfungsfach: Teilgebiet: Prüfungstermin: 06.08.009 Zugelassene Hilfsmittel: Allgemeine Volkswirtschaftslehre (Diplom), Modul 8/9:

Mehr

BA-Klausur im Fach. Soziale Sicherheit

BA-Klausur im Fach. Soziale Sicherheit BA-Klausur im Fach Soziale Sicherheit Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Silke Übelmesser Sommersemester 2015 21. Juli 2015 Vorname: Nachname: Studiengang:

Mehr

Spieltheorie. Thomas Riechmann. Verlag Franz Vahlen München. 3., vollständig überarbeitete Auflage. von

Spieltheorie. Thomas Riechmann. Verlag Franz Vahlen München. 3., vollständig überarbeitete Auflage. von Spieltheorie von Thomas Riechmann 3., vollständig überarbeitete Auflage Verlag Franz Vahlen München Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 1.1 Entscheidungstheorie und Spieltheorie 1 1.2 Präferenzen und Präferenzaxiome

Mehr

5. Wiederholte Interaktion (Wiederholte Spiele Superspiele)

5. Wiederholte Interaktion (Wiederholte Spiele Superspiele) 5. Wiederholte Interaktion (Wiederholte Spiele Superspiele) 5.1 Endlich oft wiederholte Spiele 5.2 Unendlich oft wiederholte Spiele 5.3 Fallstudie: Wettbewerb und Kollusion an der NASDAQ-Börse 5 Beispiele

Mehr

Spieltheorie mit. sozialwissenschaftlichen Anwendungen

Spieltheorie mit. sozialwissenschaftlichen Anwendungen .. Friedel Bolle, Claudia Vogel Spieltheorie mit sozialwissenschaftlichen Anwendungen SS Inhalt. Einleitung. Sequentielle Spiele Terminologie Spielbäume Lösen von Sequentiellen Spielen .. Motivation: Warum

Mehr

Bearbeiten Sie vier der fünf Aufgaben!

Bearbeiten Sie vier der fünf Aufgaben! Master-Kursprüfung West-East Trade Theory SS 2014 Pflichtmodul Internationale VWL (M.Sc. IVWL) Schwerpunktmodul Außenwirtschaft (M.Sc. VWL) 6 Kreditpunkte Bearbeitungsdauer: 90 Minuten 16.7.2014 Prof.

Mehr

Bearbeiten Sie alle sechs Aufgaben A1-A6 und eine der zwei Aufgaben B1-B2!

Bearbeiten Sie alle sechs Aufgaben A1-A6 und eine der zwei Aufgaben B1-B2! Bachelor-Kursprüfung International Finance Schwerpunktmodule Finanzmärkte und Außenwirtschaft 6 Kreditpunkte, Bearbeitungsdauer: 90 Minuten SS 2015, 22.07.2015 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich

Mehr

Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels. - Diskontfaktor des Verhandlungspartners

Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels. - Diskontfaktor des Verhandlungspartners 1 KAP 15. Spiele unter unvollständiger Information Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels seine Gegenspieler, deren Aktionen, deren Nutzen, seinen eigenen Nutzen etc. Oft kennt man

Mehr

Aufgaben zur Mikroökonomik I

Aufgaben zur Mikroökonomik I Aufgaben zur Mikroökonomik I Aufgabe 1 Der Vermieter möchte seine großen Wohnung in herrlichster zentraler Wohnlage der Studentenstadt G an eine WG vermieten. Per Aushang werden Mieter für die 4 gleich

Mehr

Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insbesondere Wirtschaftstheorie

Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insbesondere Wirtschaftstheorie Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insbesondere Wirtschaftstheorie Aufgabensammlung zur Übung Mikroökonomik (Teil II) SS 2007 Sascha Frohwerk Julia Reilich Gliederung 1. Einleitung 1.1 Homogene und heterogene

Mehr

Diplom-Vorprüfung - Wirtschaftswissenschaften - Prüfungsfach: Volkswirtschaftslehre (Makro) Prüfer: Prof. Dr. Johann Graf Lambsdorff Matr.-Nr.

Diplom-Vorprüfung - Wirtschaftswissenschaften - Prüfungsfach: Volkswirtschaftslehre (Makro) Prüfer: Prof. Dr. Johann Graf Lambsdorff Matr.-Nr. Klausur WS 04/05 Diplom-Vorprüfung - Wirtschaftswissenschaften - Prüfungsfach: Volkswirtschaftslehre (Makro) Prüfer: Prof. Dr. Johann Graf Lambsdorff Matr.-Nr.: Prüfungstag: Platz-Nr.: Blatt 1 Hinweise:

Mehr

Extrema von Funktionen in zwei Variablen

Extrema von Funktionen in zwei Variablen Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Mathematik für Ökonomen 1 Dr. Thomas Zehrt Extrema von Funktionen in zwei Variablen Literatur: Gauglhofer, M. und Müller, H.: Mathematik für Ökonomen,

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte WS 2013/14 3.3.2014 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer

Mehr

Gesamtklausur Mikroökonomie II WS 06/07 Lösungen

Gesamtklausur Mikroökonomie II WS 06/07 Lösungen Universität Lüneburg Prüfer: Prof. Dr. Thomas Wein FB II Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Joachim Wagner Institut für Volkswirtschaftslehre Datum: 22.1.2007 Gesamtklausur Mikroökonomie II

Mehr

Aufgabenblatt 4: Der Trade-off zwischen Bankenwettbewerb und Bankenstabilität

Aufgabenblatt 4: Der Trade-off zwischen Bankenwettbewerb und Bankenstabilität Aufgabenblatt 4: Der Trade-off zwischen Bankenwettbewerb und Bankenstabilität Prof. Dr. Isabel Schnabel The Economics of Banking Johannes Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2009/2010 1 Aufgabe

Mehr

Wirtschaftspolitik. Übung 2 - Marktversagen

Wirtschaftspolitik. Übung 2 - Marktversagen Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-WiWi Kai Kohler Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Sommersemester 2007 Wirtschaftspolitik

Mehr

Klausur zur Vorlesung VWL II Makroökonomie (SoSe 13)

Klausur zur Vorlesung VWL II Makroökonomie (SoSe 13) Klausur zur Vorlesung VWL II Makroökonomie (SoSe 13) (Prof. Dr. Jochen Michaelis) Persönliche Angaben Vorname: Nachname: Matrikel-Nr.: Studiengang: Punkteverteilung Aufgabe 1 2 3 oder 4 Bonus Punkte /20

Mehr

Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY

Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY Prüfungsfach/Modul: Allgemeine Volkswirtschaftslehre Wirtschaftstheorie Wahlmodul Klausur: Institutionenökonomik (Klausur 60 Min) (200101, 201309, 211301)

Mehr

Klausur zu Vorlesung und. Versicherungsmärkte am 19.02.2002

Klausur zu Vorlesung und. Versicherungsmärkte am 19.02.2002 Ludwig-Maximilians-Universität München Seminar für Versicherungswissenschaft Prof. Ray Rees / Prof. Achim Wambach, D.Phil. Versicherungsmärkte WS 2001 / 2002 Diplomprüfung für Volkswirte Klausur zu Vorlesung

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 18 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 18 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte SS 2014 4.8.2014 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer ausgefüllt:

Mehr

Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche

Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche Tone Arnold Universität des Saarlandes 18. Dezember 2007 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) 9. Vorlesungswoche 18. Dezember 2007 1 / 31 Volkswirtschaftliche Rente

Mehr

Wiederholungsklausur Mikroökonomie II Diplom SS 06 Lösungen

Wiederholungsklausur Mikroökonomie II Diplom SS 06 Lösungen Universität Lüneburg Prüfer: Prof. r. Thomas Wein Fakultät II Prof. r. Joachim Wagner Institut für Volkswirtschaftslehre atum: 18.09.2006 Wiederholungsklausur Mikroökonomie II iplom SS 06 Lösungen 1. ie

Mehr

Klausur zur Vorlesung Methoden der empirischen Kapitalmarktforschung

Klausur zur Vorlesung Methoden der empirischen Kapitalmarktforschung Universität Augsburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Finanz und Bankwirtschaft Matrikelnummer Klausur zur Vorlesung Methoden der empirischen Kapitalmarktforschung Prof. Dr. Marco Wilkens

Mehr

Arbeitsmarkt. Einführung in die Makroökonomie. 10. Mai 2012 SS 2012. Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10.

Arbeitsmarkt. Einführung in die Makroökonomie. 10. Mai 2012 SS 2012. Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10. Arbeitsmarkt Einführung in die Makroökonomie SS 2012 10. Mai 2012 Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10. Mai 2012 1 / 31 Was bisher geschah Im IS-LM haben wir eine Volkswirtschaft in

Mehr

16 Risiko und Versicherungsmärkte

16 Risiko und Versicherungsmärkte 16 Risiko und Versicherungsmärkte Entscheidungen bei Unsicherheit sind Entscheidungen, die mehrere mögliche Auswirkungen haben. Kauf eines Lotterieloses Kauf einer Aktie Mitnahme eines Regenschirms Abschluss

Mehr

Klausur zur Vorlesung Finanz- und Bankmanagement

Klausur zur Vorlesung Finanz- und Bankmanagement Universität Augsburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Finanz- und Bankwirtschaft [Aufkleber] Klausur zur Vorlesung Finanz- und Bankmanagement Prof. Dr. Marco Wilkens 06. Februar 2012

Mehr

Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr.

Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Gert Zöller Übungsklausur Hilfsmittel: Taschenrechner, Formblatt mit Formeln. Lösungswege sind stets anzugeben. Die alleinige Angabe eines

Mehr

Mikroökonomik. Entscheidungen über Arbeitsangebot und Sparen. Harald Wiese. Universität Leipzig

Mikroökonomik. Entscheidungen über Arbeitsangebot und Sparen. Harald Wiese. Universität Leipzig Mikroökonomik Entscheidungen über Arbeitsangebot und Sparen Harald Wiese Universität Leipzig Harald Wiese (Universität Leipzig) Entscheidungen über Arbeitsangebot und Sparen 1 / 18 Gliederung Einführung

Mehr

Einführung in die Volkswirtschaftslehre (Kurs 40501)

Einführung in die Volkswirtschaftslehre (Kurs 40501) Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Makroökonomik Univ.-Prof. Dr. Helmut Wagner Modulklausur: inführung in die Wirtschaftswissenschaft (Modul 31001) Termin:

Mehr

11. Rent-Seeking 117

11. Rent-Seeking 117 117 Definitionen Gewinnstreben: Vorhandene Ressourcen werden so eingesetzt, dass Einkommen entsteht und die Differenz aus Einkommen und Kosten maximal wird. Rent-Seeking: Vorhandene Ressourcen werden eingesetzt,

Mehr

Mikroökonomik 5. Vorlesungswoche Korrigierte Version

Mikroökonomik 5. Vorlesungswoche Korrigierte Version Mikroökonomik 5. Vorlesungswoche Korrigierte Version Tone Arnold Universität des Saarlandes 25. November 2007 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) 5. Vorlesungswoche 25. November 2007 1 / 114 Ineffiziente

Mehr

Output Input. Ziel Mittel. Ziel Mittel. Ziel Mittel. AUFGABE 3/ Übungsblatt #1. a) Ökonomisches Prinzip

Output Input. Ziel Mittel. Ziel Mittel. Ziel Mittel. AUFGABE 3/ Übungsblatt #1. a) Ökonomisches Prinzip AUFGABE 3/ Übungsblatt #1 a) Ökonomisches Prinzip Problem: Es soll eine Ziel-Mittel-Relation optimiert werden, bei der ein Zielkonflikt besteht! Üblicherweise: Ziel Mittel oder Output Input Minimalprinzip:

Mehr

Mechanismus Design Auktionen

Mechanismus Design Auktionen Mechanismus Design Auktionen Universität Hohenheim Alexander Staus Mechanismus Design Universität Hohenheim 1/25 Welche Auktionen kennen Sie? traditionelle Auktionshäuser ebay Immobilien Fahrräder Blumen

Mehr

Mikroökonomie I (Märkte und Unternehmen)

Mikroökonomie I (Märkte und Unternehmen) 1 Mikroökonomie I (Märkte und Unternehmen) I. Einführung: Märkte (Varian, Ch. 1, Ch. 15, Ch. 16) Was ist Mikroökonomie? Nachfrage, Angebot und Marktgleichgewicht. II. Die Unternehmung im Wettbewerb (Varian,

Mehr

Derivatebewertung im Binomialmodell

Derivatebewertung im Binomialmodell Derivatebewertung im Binomialmodell Roland Stamm 27. Juni 2013 Roland Stamm 1 / 24 Agenda 1 Einleitung 2 Binomialmodell mit einer Periode 3 Binomialmodell mit mehreren Perioden 4 Kritische Würdigung und

Mehr

Prof. Dr. Christian Merkl / Prof. Dr. Claus Schnabel WS 2012/13. Bachelorprüfung Makroökonomie

Prof. Dr. Christian Merkl / Prof. Dr. Claus Schnabel WS 2012/13. Bachelorprüfung Makroökonomie Prof. Dr. Christian Merkl / Prof. Dr. Claus Schnabel WS 2012/13 Hinweise: Bachelorprüfung Makroökonomie Beantworten Sie nach freier Wahl drei der vier angebotenen Aufgaben. Geben Sie auf Ihrem Lösungsblatt

Mehr

Fachhochschule Bochum Fachhochschule Münster Fachhochschule Südwestfalen

Fachhochschule Bochum Fachhochschule Münster Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Bochum Fachhochschule Münster Fachhochschule Südwestfalen Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Prof. Dr. rer. nat. habil. J. Resch Teilprüfung: Mathematik 1 (Modul) Termin: Februar

Mehr

Grundmodelle der Industrieökonomie. 1. Vollkommene Konkurrenz. 2. Monopol. 3. Cournot-Modell. 4. Stackelberg-Modell. 5. Kollusionsmodell (Kartell)

Grundmodelle der Industrieökonomie. 1. Vollkommene Konkurrenz. 2. Monopol. 3. Cournot-Modell. 4. Stackelberg-Modell. 5. Kollusionsmodell (Kartell) Grundodelle der Industrieökonoie. Vollkoene Konkurrenz. Monopol 3. Cournot-Modell 4. Stackelberg-Modell 5. Kollusionsodell (Kartell) 6. Preisührerschatsodell 7. Bertrand-Modell . Vollkoene Konkurrenz Zielunktion

Mehr

5. Übung: Elastizität und ihre Anwendungen

5. Übung: Elastizität und ihre Anwendungen 5. Übung: Elastizität und ihre Anwendungen 1. Nennen Sie die fünf Bestimmungsgründe für die Höhe der Preiselastizität. 2. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Mengen, die zu unterschiedlichen Preisen angeboten

Mehr

Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12)

Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12) PROF. DR.MICHAEL FUNKE DR. MICHAEL PAETZ Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12) Aufgabe 1: Nominal- und Realzinsen a) Lesen Sie bitte den Artikel zu Negativzinsen auf http://www.taz.de/!77395/.

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR PRÜFUNG. FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen

UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR PRÜFUNG. FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR PRÜFUNG DATUM: 05. August 2011 FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen TEILGEBIET: KLAUSURDAUER: PRÜFER: Technik des Rechnungswesen

Mehr

International Finance. Bearbeiten Sie alle sechs Aufgaben A1-A6 und eine der zwei Aufgaben B1-B2!

International Finance. Bearbeiten Sie alle sechs Aufgaben A1-A6 und eine der zwei Aufgaben B1-B2! Kursprüfung International Finance Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte, Bearbeitungsdauer: 90 Minuten WS 2012/13, 13.2.2013 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.:

Mehr

Nash-GG als gegenseitige beste Antworten. Man kann Nash-GG einfach charakterisieren in termini bester Antworten

Nash-GG als gegenseitige beste Antworten. Man kann Nash-GG einfach charakterisieren in termini bester Antworten 1 Nash-GG als gegenseitige beste Antworten Man kann Nash-GG einfach charakterisieren in termini bester Antworten Eine beste Antwort von Spieler i gegen die Strategie s i ist - die nutzenmaximierende Strategie,

Mehr

VWL für Ingenieure. Kernpunkte. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Karl Betz

VWL für Ingenieure. Kernpunkte. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Karl Betz Kernpunkte Karl Betz VWL für Ingenieure Termin 9: GELD Gelddefinition / -eigenschaften Geldmengenaggregate: H, Mo, M1. Abgrenzung willkürlich Kriterium: Je höher die Geldmenge, desto weniger liquide Titel

Mehr

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - MUSTERLÖSUNG -

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - MUSTERLÖSUNG - Beispielklausur 1 IWB Musterlösung, Seite 1 FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - Fachgebiet Volkswirtschaftslehre - MUSTERLÖSUNG - Fachbereich: Fach: Internationale Wirtschaftsbeziehungen Studiengang: Studiensemester:

Mehr

Z = 60! 29!31! 1,1 1017.

Z = 60! 29!31! 1,1 1017. Aufgabe : Eine Hochzeitsgesellschaft besteht aus 60 Personen. a Wieviele verschiedene Möglichkeiten für Sitzordnungen gibt es? b Nehmen Sie nun an, dass 9 Gäste aus dem Familien- und Freundeskreis der

Mehr

Gruppe A. Klausur Wintersemester 20lll20l2 Einführung in die Wirtschaftspolitik (11075) Datum: 16. Februar 2012 Veranstalfungsnurnmer.

Gruppe A. Klausur Wintersemester 20lll20l2 Einführung in die Wirtschaftspolitik (11075) Datum: 16. Februar 2012 Veranstalfungsnurnmer. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultat für Wirtschaftswissenschaft Klausur Wintersemester 20lll20l2 Einführung in die Wirtschaftspolitik (11075) Gruppe A Name, Vorname: Matrikelnummer: Studiensang:

Mehr

Name:... Matrikelnummer:...

Name:... Matrikelnummer:... Universität Salzburg Fachprüfung VWL Makroökonomik Harald Oberhofer VWL Fachprüfung, TT.MM.YYYY Name:............................................. Matrikelnummer:................................. Hinweise:

Mehr

Mikroökonomik B 1. Intertemporale Entscheidung

Mikroökonomik B 1. Intertemporale Entscheidung Mikroökonomik B 1. Intertemporale Entscheidung Paul Schweinzer 23. April 2009. Intertemporale Entscheidung Literaturangaben: Varian (2007), Kapitel 10, 11 und 30.3. Ausgangspunkt: Konsumententheorie, d.h.

Mehr

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - M U S T E R L Ö S U N G -

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - M U S T E R L Ö S U N G - Beispielklausur 2 IWB Musterlösung, Seite 1 FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - Fachgebiet Volkswirtschaftslehre - M U S T E R L Ö S U N G - Fachbereich: Fach: Internationale Wirtschaftsbeziehungen Studiengang:

Mehr

Einführung in DSGE-Modelle und deren Lösung mit Hilfe von Dynare 6. Finanzmarktfriktionen im NK-Modell

Einführung in DSGE-Modelle und deren Lösung mit Hilfe von Dynare 6. Finanzmarktfriktionen im NK-Modell Einführung in DSGE-Modelle und deren Lösung mit Hilfe von Dynare 6. Finanzmarktfriktionen im NK-Modell Prof. Dr. Jochen Michaelis Wintersemester 2015/2016 Volkswirtschaftliche Aufgabe der Finanzmärkte:

Mehr

Zentrale Aufnahmeprüfung für die Handelsmittelschulen des Kantons Zürich

Zentrale Aufnahmeprüfung für die Handelsmittelschulen des Kantons Zürich Zentrale Aufnahmeprüfung für die Handelsmittelschulen des Kantons Zürich Aufnahmeprüfung 2013 Für Kandidatinnen und Kandidaten mit herkömmlichem Lehrmittel Mathematik Name:... Nummer:... Dauer der Prüfung:

Mehr

Information Security Management System. Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Information Security Management System. Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Information Security Management System Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Angaben der/des Studierenden Nachname Vorname Matrikel-Nummer Fachbereich Datum FEB-05-2010 Bitte lesen

Mehr

Matrikelnr: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal erreichbare 20 30 30 20 100 Punktzahl Erreichte Punktzahl. Note:

Matrikelnr: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal erreichbare 20 30 30 20 100 Punktzahl Erreichte Punktzahl. Note: Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr: Name: Vorname: : Modul 32711 Business Intelligence Termin: 27.09.2013, 9:00 11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe

Mehr

Diplom BWL/VWL / Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW

Diplom BWL/VWL / Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW Diplom BWL/VWL / Diplom BWL/VWL / B-BE / B-SW Prüfungsfach/Modul: llgemeine Volkswirtschaftslehre BWL-Theorie Wahlmodul Klausur: Institutionenökonomik (Klausur 60 Min) (00101, 0109, 1101) Prüfer: Prof.

Mehr

Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C

Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C Fach: Zeit: Volkswirtschaftslehre - Teil Mikroökonomie - 60 Minuten Punkte: 34 Name, Vorname: Studiengang / evtl. Klasse: Erster Prüfungsversuch

Mehr

3 Der Gütermarkt. 3.1 Wissens- und Verständnistests. Multiple Choice

3 Der Gütermarkt. 3.1 Wissens- und Verständnistests. Multiple Choice Teil II 3 Der Gütermarkt Die kurze Frist 3. Wissens- und Verständnistests Multiple Choice. Welche der folgenden Variablen aus dem Modell des Gütermarktes ist exogen? a) Verfügbares Einkommen b) Staatsausgaben

Mehr

Prüfung: Vorlesung Finanzierungstheorie und Wertpapiermanagement

Prüfung: Vorlesung Finanzierungstheorie und Wertpapiermanagement Prüfung: Vorlesung Finanzierungstheorie und Wertpapiermanagement Die Prüfung zur Vorlesung Finanzierungstheorie und Wertpapiermanagement umfasst 20 Multiple Choice Fragen, wofür insgesamt 90 Minuten zur

Mehr

Makroökonomie I Vorlesung 5. Das IS-LM-Modell (Kapitel5)

Makroökonomie I Vorlesung 5. Das IS-LM-Modell (Kapitel5) Leopold von Thadden Makroökonomie I Vorlesung 5 Wintersemester 2013/2014 Das IS-LM-Modell (Kapitel5) Diese Präsentation verwendet Lehrmaterialien von Pearson Studium 2009 Olivier Blanchard/Gerhard Illing:

Mehr

2 Wettbewerbstheoretische, -politische und methodische Grundlagen

2 Wettbewerbstheoretische, -politische und methodische Grundlagen Sebastian Krispin Übungsaufgaben SS 01 Wettbewerbstheoretische, -politische und methodische Grundlagen.1 Wettbewerb und Leitbilder der Wettbewerbspolitik.1.1 Übungsaufgabe (Leitbilder allgemein) Ein paar

Mehr

Bearbeiten Sie alle sechs Aufgaben A1-A6 und eine der zwei Aufgaben B1-B2!

Bearbeiten Sie alle sechs Aufgaben A1-A6 und eine der zwei Aufgaben B1-B2! Bachelor-Kursprüfung International Finance Schwerpunktmodule Finanzmärkte und Außenwirtschaft 6 Kreditpunkte, Bearbeitungsdauer: 90 Minuten WS 2014/15, 04.02.2015 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich

Mehr

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011:

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Eine makroökonomische Theorie der offenen Volkswirtschaft Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Die Euro-Schuldenkrise hat dazu geführt, dass Anleihen in Euro für

Mehr