Literaturverzeichnis... X. Abkürzungsverzeichnis... XLIX. A. Vorwort B. Einleitung C. Ausgangspunkt der Krise... 5

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1 V Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis... X Abkürzungsverzeichnis... XLIX A. Vorwort... 1 B. Einleitung... 3 C. Ausgangspunkt der Krise... 5 I. Subprime Kredite... 5 II. Verbriefungen Asset Backed Securities (ABS) Collateralized Debt Obligations (CDOs) II. Krisenbeginn III. Die Insolvenz von Bear Stearns und Lehman Brothers IV. Zusammenbruch des Interbankenhandels Vertrauenskrise Refinanzierungsprobleme 24 V. Übergreifen auf Realwirtschaft Kreditklemme VI. Staatsinsolvenzen in Europa D. Staatliche Interventionen I. Internationale und supranationale Koordination G Eurozone EU Ministerrat Europäischer Rat EU Kommission a) Änderung der Bilanzierungsregeln b) Genehmigung nationaler Rettungsprogramme G EZB II. Einzelstaatliche Maßnahmen Vereinigte Staaten von Amerika Vereinigtes Königreich... 38

2 VI 3. Deutschland a) BaFin-Maßnahmen b) Einlagengarantie der Bundesregierung c) Rettung IKB c) Rettung deutscher Landesbanken d) Rettung Hypo Real Estate e) Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG) aa) Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz (FMStFG) bb) Finanzmarktstabilisierungsbeschleunigungsgesetz (FMStBG) cc) Änderung der Insolvenzordnung dd) Änderung des Kreditwesengesetzes f) Finanzmarktstabilisierungsergänzungsgesetz (FMStErgG) aa) Änderungen des FMStFG bb) Rettungsübernahmegesetz cc) Änderung des FMStBG g) Finanzmarktstabilisierungsfortentwicklungsgesetz (FMStFortEntwG) aa) Zweckgesellschaftsmodell bb) Anstaltsmodell h) Restrukturierungsgesetz i) Zweites Finanzmarktstabilisierungsgesetz III. Maßstab der Krisenreaktionen E. Grenzen der rechtlichen Zulässigkeit der deutschen Stabilisierungsmaßnahmen I. Die Einlagengarantie der Bundesregierung Rechtsnatur Einlagengarantie Zulässigkeit Einlagengarantie a) Finanzverfassungsrechtliche Vorgaben aa) Art. 115 I GG bb) Art. 112 GG b) Grundrechtliche Vorgaben aa) Das Non-Affektationsprizip bb) Alternative Besteuerungsobergrenzen c) Folgen der Unzulässigkeit II. Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz Formelle Verfassungsmäßigkeit a) Gesetzgebungskompetenz des Bundes b) Gesetzgebungsverfahren Materielle Verfassungsmäßigkeit a) Grundrechte von Konkurrenten... 94

3 VII c) Grundrechte unterstützter Banken aa) Unterlassungsanspruch bb) Verpflichtungsanspruch b) Grundrechte von Normalbürgern Europäisches Beihilfenrecht a) Beihilfendefinition aa) Staatliche oder staatsfinanzierte Maßnahme bb) Wettbewerbsvorteil cc) (Drohende) Verfälschung des Wettbewerbs dd) Beeinträchtigung des Handels zwischen Mitgliedsstaaten b) Die irische Garantieerklärung und Europas Reaktionen c) Die Entwicklung der Beihilfenpraxis der Kommission während der Finanzkrise aa) Initiale Schwäche der Kommission bb) Wachsende Stärke der Kommission aaa) Finanzmarktregulierung durch Auflagen bei Beihilfenentscheidungen bbb) Ablehung der Beihilfe an BPP in Portugal cc) Ursprünglicher Ansatz Art. 107 III c AEUV i.v.m. den Rettungs- und Umstrukturierungsleitlinien von dd) Post Lehman Brothers-Ansatz ee) Die Krisen-Mitteilungen der Kommission aaa) Die Bankenmitteilung bbb) Die Rekapitalisierungsmitteilung ccc) Die Risikoaktivamitteilung ddd) Die Umstrukturierungsmitteilung eee) Die 2. Bankenmitteilung (Verlängerungsmitteilung) fff) Die 3. Bankenmitteilung (2. Verlängerungsmitteilung) e) Zusammenfassung zum Beihilfenrecht Zusammenfassung zum Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz III. Erleichterungen nach dem FMStBG Übernahme nach zivilrechtlichen Methoden des FMStBG im Speziellen a) Erleichterte Kapitalerhöhungen aa) Ausschluss des Bezugsrechts bb) Alternativen b) Verkürzung der Einberufungsfrist zu Hauptversammlungen ( 7 I FMStBG) aa) Vorwirkung der Aktionärsrechterichtlinie bb) Hauptversammlungszuständigkeit nach der Kapitalrichtlinie cc) Abweichung von Richtlinien in Krisenzeiten dd) Irrelevanz der beihilfenrechtlichen Genehmigung durch die Kommission ee) Mindestfrist aufgrund von Art. 14 I S. 1 GG

4 VIII c) Gesetzlich genehmigtes Kapital ( 3 FMStBG) Der Squeeze-Out in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts a) Legitimer Zweck b) Voller Wertersatz als Abfindungshöhe c) Effektiver Rechtsschutz Der Squeeze-Out in der Rechtsprechung zur EMRK Squeeze-Out (un-)mittelbar durch den Staat a) Anknüpfungspunkte für eine Enteignung b) Keine Gesamtbetrachtung als Enteignung c) Alternative Schranken aufgrund von Art. 14 I S. 1 GG IV. Die Rettungsübernahme Formelle Verfassungsmäßigkeit a) Gesetzgebungskompetenz des Bundes b) Gesetzgebungsverfahren Materielle Verfassungsmäßigkeit a) Eingriffskategorien b) Enteignung- und Entschädigungsdogmatik in der Rechtsprechungsgeschichte c) Enteignung nach Art. 14 III GG aa) Allgemeinwohlbelang bb) Sicherung der Verfolgung des Allgemeinwohlbelangs aaa) Allgemeine Voraussetzungen bbb) Sicherstellung im Fall des RettungsG cc) Verhältnismäßigkeit aaa) Eignung bbb) Erforderlichkeit ccc) Angemessenheit aaaa) Enteignungsentschädigung bbbb) Enteignungsentschädigung im Rettungsübernahmegesetz cccc) Rückübertragungsanspruch d) Sozialisierung nach Art. 15 GG e) Verbot des Einzelfallgesetzes gemäß Art. 19 I S. 1 GG f) Art. 19 IV GG, die verfahrensrechtliche Dimension von Art. 14 GG und der allgemeine Justizgewährungsanspruch aa) Herleitung eines Justizgewährleistungsanspruchs bb) Grundsätzlich kein Rechtsschutz gegen den Richter cc) Effektivität des Rechtsschutzes aaa) Fristbemessung bbb) Entscheidungsinhalt ccc) Richterliche Unabhängigkeit

5 IX g) Verordnungsermächtigung gemäß Art. 80 GG V. Vorgaben für Vergütungssysteme Vergütungssysteme im Finanzsektor Eingriffe in Vergütungssysteme a) Hinwirkungspflichten b) Direkte Eingriffe Grundrechtliche Schranken a) Berufsfreiheit Art. 12 GG und Eigentumsfreiheit Art. 14 GG b) Vertragsfreiheit Art. 2 I i.v.m. Art. 1 I GG VI. Lastentragung F. Fazit G. Ausblick auf Alternativen Lebenslauf

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