Einleitung. Aufgabe 1a/1b. Übung IV

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einleitung. Aufgabe 1a/1b. Übung IV"

Transkript

1 Übug IV Eileitug Etity-Relatioship-Modell: Modellierug zu Aalyse- ud Etwurfszwecke (Phase 2 i Wasserfallodell). "diet dazu, de projektierte Awedugsbereich zu strukturiere." [Keper/Eickler: Datebaksystee] uabhägig vo später eigesetzte DBMS ächster Schritt: Ipleetatiosetwurf (z.b. relatioales Datebakodell) Grudprizip bei Aufbau vo ER-Scheata:. Suche "leicht erkebare atürliche Objekte" (Etities) ud fasse diese zu Etity-Type zusae. 2. Zuordug der Attribute zu de Objekttype. 3. Bildug vo Beziehugstype ud Zuordug vo Attribute. Slide Übug IV Aufgabe a/b (,*) evtl. (,*) evtl. Pilot fliegt Flugzeugtyp Alter Flugstude P-Flugstude Persoal-Nr. Typ-Bezeich. Reisegeschw. Typ-Flugstude Slide 2

2 Übug IV zu Aufgabe a Forale Lösug: Pilot: < { Persoal-Nr.,, Alter, Flugstude } > Flugzeugtyp: < { Typ-Bezeichug, Reisegschweidigkeit, Flugstude } > fliegt: < Pilot, Flugzeugtyp / { Flugstude } > Beispiele für Wertebereiche (Doäe) vo Attribute: do (Persoal-Nr.) = Mege vo -stellige gaze Zahle do (Typ-Bezeichug) = Mege vo -stellige Zeichefolge do (Alter) = { x x, 25 < x < 50 } Slide 3 Übug IV Aufgabe c Pilot Persoal-Nr Alter P-Flugstude 8627 Obereier, Fraz Ladowsky, Jürge Seidler, Aa Berga, Markus Flugzeugtyp Typ-Bezeichug Reisegschwidigkeit Typ-Flugstude Boeig Boeig Airbus A Airbus A fliegt Persoal-Nr Typ-Bezeichug Flugstude 8627 Boeig Airbus A Boeig Boeig Slide 4

3 Übug IV Aufgabe 2a-c a) allgeeier Fall oder (,*) oder (,*) Lieferat liefert Produkt b) Variate "geau" Lieferat oder (,*) liefert (2,2) Produkt b) Variate "idestes" Lieferat oder (,*) liefert (2,*) Produkt Slide 5 Übug IV Aufgabe 2d Lieferdate: L-Nr.: Datu: Mege: 000 Stk. Die Lieferdate sid Teil des Schlüssels der Beziehug liefer (vgl. Tabelle), köe also icht ur Attribute sei! Lieferat liefer Produkt p Kude Wie lasse sich diese Lieferuge eideutig idetifiziere? liefer Lieferat Produkt Kude Datu Mege Aazo Buch X Maier Aazo Buch X Maier Aazo Buch Y Schidt Bol Buch Z Müller Slide 6

4 Übug IV Aufgabe 2d Lösug: eigeer Etity-Typ Lieferdate: Schlüsseleigeschaft ist erfüllt! Lieferdate (,) p Liefer-Nr. Datu Mege Lieferat liefert Produkt Kude Slide 7 Übug IV Aufgabe 3 IT-Berater arbeitet it (,*) betreut (,*) Projekt (,*) Prog.-Sprache Slide 8

5 Übug IV Aufgabe 3 IT-Berater Java C Beziehug "betreut" Meier Müller C++ Pascal Schlüssel ist gegebe durch IT-Berater ud Projekt. Schidt Prog.-Sprache betreut (N:M:) IT-Berater Projekt Prog.-Sprache Merkur Apollo Aphrodite Meier Merkur Java Meier Apollo C Müller Merkur C++ Müller Aphrodite Pascal Schidt Aphrodite Java Projekt Schidt Apollo Java Slide 9 Übug IV Aufgabe 4a Ei Schlüssel ist eie Teilege K der Attribute A eies Etity- Typs E, durch dere Werte sich ei Etity e ierhalb dieses Typs eideutig idetifiziere läßt. K A ist Schlüssel für E: < A > we gilt:. K ist idetifiziered für E, d.h. k k 2 für zwei Etities e ud e 2 vo selbe Typ E 2. K ist iial it dieser Eigeschaft, d.h. es gibt kei K K it der selbe Eigeschaft Ei Priärschlüssel ist etweder der eizige existierede Schlüssel oder ei fest ausgewählter Schlüssel aus ehrere. Typische Forulieruge: "eideutig" oder "Nr" Slide 0

6 Übug IV Aufgabe 4b Ei Weak Etity ist icht selbstädig idetifizierbar, soder ur i Zusaehag it eie adere Objekt. Der Schlüssel des Weak Etity beihaltet de Schlüssel des Übergeordete Objekts. z.b. Agestellter - Kid Agestellter: < { Ag.-Nr,, Titel, Ausbildug } > Schlüssel: { Ag-Nr } Kid: < {, Alter, Geschlecht} > Schlüssel: { Etity-Typ Agestellter, } Ag-Nr. Agestellter ist Kid Kid Slide Übug IV Aufgabe 5a i : Notatio Pers-Nr Adresse Geburtsdatu Tour-Nr Etferug ehrtägig Ruhezeite TS-Nr Etferug Hiweis Fahrer führt durch Tour Teilstrecke oder LKW oder besteht aus oder k erledigt begit edet p Kezeiche vo Baujahr Typ vergibt Kude Frachtauftrag Auftrag-Nr Datu für ach Verladeort /Fira Straße Kude-Nr Aschrift Gewicht Frachtgut Bezeichug Gefahreklasse Hausuer PLZ Ort Slide 2

7 Übug IV Aufgabe 5a i (i, ax) Notatio Pers-Nr Adresse Geburtsdatu Tour-Nr Etferug ehrtägig Ruhezeite TS-Nr Etferug Hiweis (,*) (,) führt durch besteht aus (,) (,) erledigt begit edet Fahrer Tour Teilstrecke LKW Kezeiche Baujahr Typ vergibt (,*) oder Kude-Nr Aschrift Kude (,) (,) Frachtauftrag (,) (,*) Auftrag-Nr für Datu Gewicht (,) Frachtgut vo ach Bezeichug Gefahreklasse (,*) oder (,*) oder Verladeort /Fira Straße Hausuer PLZ Ort Slide 3 Übug IV Aufgabe 5b Tour-Nr Etferug ehrtägig Pers-Nr Ruhezeite TS-Nr Adresse Geburtsdatu Tour k Etferug Hiweis Fahrer Es köe sowohl auf eier Tour als auch ierhalb eier Teilstrecke verschiedee Fahrer oder verschiedee LKW s eigesetzt werde. LKW p Teilstrecke Eie Teilstrecke ka icht ehr eideutig eier Tour zugeordet werde, sie ka ggf. Bestadteil vo ehrere Toure sei. Kezeiche Baujahr Typ Slide 4

8 Übug IV Aufgabe 6 Mitarbeiter Mechaiker (,) (,*) (,*) beherrscht Reparaturarbeit Fahrer arbeitet Reparaturdatu (,*) repariert q fährt (,*) Fahrzeit (,*) Werkstatt (,*) zustädig (,) Bus Slide 5

2. Datenbankentwurf mittels. Entity-Relationship - Modell (ERM) 2.1. Entities. Definitionen:

2. Datenbankentwurf mittels. Entity-Relationship - Modell (ERM) 2.1. Entities. Definitionen: - 2 - - 22-2. Datebaketwurf mittels Etity-Relatioship - Modell (ERM) Ursprug: Che 976, heute viele Variate Bedeutug: grafisches Hilfsmittel zur sematische Modellierug der Diskurswelt (Awedugsgebiet) (d.h.

Mehr

Kunde. Kontobewegung

Kunde. Kontobewegung Techische Uiversität Müche WS 2003/04, Fakultät für Iformatik Datebaksysteme I Prof. R. Bayer, Ph.D. Lösugsblatt 4 Dipl.-Iform. Michael Bauer Dr. Gabi Höflig 17.11. 2003 Abbildug E/R ach relatioal - Beispiel:

Mehr

2 Organisationseinheiten und -strukturen

2 Organisationseinheiten und -strukturen 2 Orgaisatioseiheite ud -strukture 2. Eiführug Verkaufsorgaisatio (SD) Vertriebsweg (SD) Sparte (LO) Verkaufsbüro (SD) Verkäufergruppe (SD) Madat Buchugskreis (FI) Kreditkotrollbereich (FI) Werk (LO) Versadstelle

Mehr

Vorlesung Informationssysteme

Vorlesung Informationssysteme Saarbrücke, 2.05.205 Iformatio Systems Group Vorlesug Iformatiossysteme Vertiefug Kapitel 4: Vo (E)ER is Relatioemodell Erik Buchma (buchma@cs.ui-saarlad.de) Foto: M. Strauch Aus de Videos wisse Sie......welche

Mehr

Entwurf von Datenbanken (Normalisierung)

Entwurf von Datenbanken (Normalisierung) Grudlage MS-Access97 Exkurs Datebake-Theorie 1/6 Etwurf vo Datebake (Normalisierug) Bevor ma mit der Implemetierug eier Datebak i eiem real existierede Datebaksystem begit, ist es otwedig, die Datebak

Mehr

Übungsaufgaben DB-Modellierung (Lösungen)

Übungsaufgaben DB-Modellierung (Lösungen) Übugsaufgabe DB-Modellierug (Lösuge Hiweis: die jeweils agegebee Lösug ist ur eie vo viele Möglichkeite! Aufgabe: I Büroräume (charakterisiert durch eie Zimmerummer sitze seit eiem Zeitpukt Mitarbeiter

Mehr

SQL. Grundlagen und Datenbankdesign. Elmar Fuchs. 2. Ausgabe, April 2012 SQL

SQL. Grundlagen und Datenbankdesign. Elmar Fuchs. 2. Ausgabe, April 2012 SQL SQL Elmar Fuchs 2. Ausgabe, April 202 Grudlage ud Datebakdesig SQL 3 SQL - Grudlage ud Datebakdesig 3 Der Datebaketwurf I diesem Kapitel erfahre Sie wie sich der Datebak-Lebeszyklus vollzieht welche Etwurfsphase

Mehr

Organisatorische Strukturen und Stammdaten in ERP-Systemen

Organisatorische Strukturen und Stammdaten in ERP-Systemen Attributame Beschreibug Name des Lerobjekts Autor/e Zielgruppe Vorwisse Lerziel Beschreibug Dauer der Bearbeitug Keywords Orgaisatorische Strukture ud Stammdate i ERP-Systeme FH Vorarlberg: Gasser Wirtschaftsiformatik

Mehr

Datenbank- und Informationssysteme. Lösungsvorschläge zu Übungsblatt 2. Sommersemester 1999. CREATE DOMAIN KennzeichenDomain AS VARCHAR(9);

Datenbank- und Informationssysteme. Lösungsvorschläge zu Übungsblatt 2. Sommersemester 1999. CREATE DOMAIN KennzeichenDomain AS VARCHAR(9); Institut für Angewandte Informatik AIFB und Formale Beschreibungsverfahren Universität Karlsruhe (TH) Prof. Dr. W. Stucky U. Schmidle Tel.: 0721 / 608-3812, 3509 Fax.: 0721 / 693717 e-mail: stucky schmidle

Mehr

2 Wahl des Betriebsrats

2 Wahl des Betriebsrats 2 Wahl des Betriebsrats Übersicht R R Stadardprobleme aus diesem Kapitel 1 1. Wer ist wahlberechtigt?.. 1 2. Soderküdigugsschutz bei Wahle.... 2 3. Afechtug ud Nichtigkeit vo Betriebsratswahle.... 3 4.

Mehr

Zur Definition. der wirksamen. Wärmespeicherkapazität

Zur Definition. der wirksamen. Wärmespeicherkapazität Ao. Uiv. Prof. Dipl.-Ig. Dr. tech. Klaus Kreč, Büro für Bauphysik, Schöberg a Kap, Österreich Zur Defiitio der wirksae Wärespeicherkapazität vo Ao. Uiv. Prof. Dipl.-Ig. Dr. tech. Klaus Kreč Büro für Bauphysik

Mehr

Aussagenlogik Schnelldurchlauf

Aussagenlogik Schnelldurchlauf Aussagelogik Schelldurchlauf Michael Leuschel Softwaretechik ud Programmiersprache Lecture 3 Teil 1: Sprache (Sytax) Bestadteile Atomare Aussage (atomic propositios) Etweder wahr oder falsch (Wahrheitswert,

Mehr

Satz Ein Boolescher Term t ist eine Tautologie genau dann, wenn t unerfüllbar ist.

Satz Ein Boolescher Term t ist eine Tautologie genau dann, wenn t unerfüllbar ist. Erfüllbarkeit, Uerfüllbarkeit, Allgemeigültigkeit Defiitio Eie Belegug β ist passed zu eiem Boolesche Term t, falls β für alle atomare Terme i t defiiert ist. (Wird ab jetzt ageomme.) Ist β(t) = true,

Mehr

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs Das Digitale Archiv des Budesarchivs 2 3 Ihaltsverzeichis Das Digitale Archiv des Budesarchivs 4 Techische Ifrastruktur 5 Hilfsmittel zur Archivierug 5 Archivierugsformate 6 Abgabe vo elektroische Akte

Mehr

Kleines Matrix-ABC. Fachgebiet Regelungstechnik Leiter: Prof. Dr.-Ing. Johann Reger. 1 Elementares

Kleines Matrix-ABC. Fachgebiet Regelungstechnik Leiter: Prof. Dr.-Ing. Johann Reger. 1 Elementares 4 6 Fachgebiet Regelugstechik Leiter: Prof. Dr.-Ig. Joha Reger Kleies Matrix-ABC 1 Eleetares Eie ( )-Matrix ist eie rechteckige Aordug vo reelle oder koplexe Zahle a ij (auch Skalare geat) ud besteht aus

Mehr

Die Gasgesetze. Die Beziehung zwischen Volumen und Temperatur (Gesetz von J.-L. und J. Charles): Gay-Lussac

Die Gasgesetze. Die Beziehung zwischen Volumen und Temperatur (Gesetz von J.-L. und J. Charles): Gay-Lussac Die Gasgesetze Die Beziehug zwische olume ud Temeratur (Gesetz vo J.-L. Gay-Lussac ud J. Charles): cost. T oder /T cost. cost.. hägt h vo ud Gasmege ab. Die extraolierte Liie scheidet die Temeratur- skala

Mehr

Medienzentrum. Bibliothek. Handreichung zur Literatursuche

Medienzentrum. Bibliothek. Handreichung zur Literatursuche Mediezetrum Bibliothek Hadreichug zur Literatursuche Versio 1.6 23.09.2014 Sie schreibe Ihre Abschlussarbeit? Sie suche Literatur zu Ihrem Thema? Da hilft Ihe usere Hadreichug zur Literatursuche (icht

Mehr

Kapitel 6: Statistische Qualitätskontrolle

Kapitel 6: Statistische Qualitätskontrolle Kapitel 6: Statistische Qualitätskotrolle 6. Allgemeies Für die Qualitätskotrolle i eiem Uterehme (produzieredes Gewerbe, Diestleistugsuterehme, ) gibt es verschiedee Möglichkeite. Statistische Prozesskotrolle

Mehr

Datenbanken Entity-Relationship-Modell. Aufgabe 3:

Datenbanken Entity-Relationship-Modell. Aufgabe 3: Aufgabe 3: Datebake Etity-Relatioship-Modell a) Gebe sie die Komplexität der folgede Situatioe a. Erstelle Sie jeweils ei ER- Diagramm. Formuliere Sie sivolle Geschäftsregel.. Eie Ladekette möchte Iformatioe

Mehr

2. Diophantische Gleichungen

2. Diophantische Gleichungen 2. Diophatische Gleichuge [Teschl05, S. 91f] 2.1. Was ist eie diophatische Gleichug ud wozu braucht ma sie? Def D2-1: Eie diophatische Gleichug ist eie Polyomfuktio i x,y,z,, bei der als Lösuge ur gaze

Mehr

Informatik II Dynamische Programmierung

Informatik II Dynamische Programmierung lausthal Iformatik II Dyamische Programmierug. Zachma lausthal Uiversity, ermay zach@i.tu-clausthal.de Zweite Techik für de Algorithmeetwurf Zum Name: "Dyamische " hat ichts mit "Dyamik" zu tu, soder mit

Mehr

Reengineering mit Sniffalyzer

Reengineering mit Sniffalyzer Reegieerig mit Siffalyzer Dr. Walter Bischofberger Wid River Ic. wbischofberger@acm.org http://www.widriver.com/siff 30.10.01 2001 Wid River Systems, Ic. 1 Das Siffgate Projekt Motivatio Schaffe eier Plattform

Mehr

Datenbanken Übungsaufgabe 2 Prof. Dr. Hohmann Oliver Beckenhaub, Stefan Eyerich, Sebastian Hemel, Patrick Lipinski

Datenbanken Übungsaufgabe 2 Prof. Dr. Hohmann Oliver Beckenhaub, Stefan Eyerich, Sebastian Hemel, Patrick Lipinski Datebake Übugsaufgabe 2 Prof. Dr. Hohma Oliver Beckehaub Stefa Eyerich Sebastia Hemel Patrick Lipiski FH Giesse Friedberg : Medieiformatik : Datebake Labor 4. Semester : 5. Jui 2005 Ihaltsverzeichis ALLGEMEINE

Mehr

Mit Ideen begeistern. Mit Freude schenken.

Mit Ideen begeistern. Mit Freude schenken. Mehr Erfolg. I jeder Beziehug. Mit Idee begeister. Mit Freude scheke. Erfolgreiches Marketig mit Prämie, Werbemittel ud Uterehmesausstattuge. Wo Prämie ei System habe, hat Erfolg Methode. Die Wertschätzug

Mehr

Allgemeine Lösungen der n-dimensionalen Laplace-Gleichung und ihre komplexe Variable

Allgemeine Lösungen der n-dimensionalen Laplace-Gleichung und ihre komplexe Variable Allgemeie Lösuge der -dimesioale Laplace-Gleichug ud ihre komplexe Variable Dr. rer. at. Kuag-lai Chao Göttige, de 4. Jauar 01 Abstract Geeral solutios of the -dimesioal Laplace equatio ad its complex

Mehr

Statistik I/Empirie I

Statistik I/Empirie I Vor zwei Jahre wurde ermittelt, dass Elter im Durchschitt 96 Euro für die Nachhilfe ihrer schulpflichtige Kider ausgebe. I eier eue Umfrage uter 900 repräsetativ ausgewählte Elter wurde u erhobe, dass

Mehr

1 Analysis T1 Übungsblatt 1

1 Analysis T1 Übungsblatt 1 Aalysis T Übugsblatt A eier Weggabelug i der Wüste lebe zwei Brüder, die vollkomme gleich aussehe, zwische dee es aber eie gewaltige Uterschied gibt: Der eie sagt immer die Wahrheit, der adere lügt immer.

Mehr

Kapitel 4: Stationäre Prozesse

Kapitel 4: Stationäre Prozesse Kapitel 4: Statioäre Prozesse M. Scheutzow Jauary 6, 2010 4.1 Maßerhaltede Trasformatioe I diesem Kapitel führe wir zuächst de Begriff der maßerhaltede Trasformatio auf eiem Wahrscheilichkeitsraum ei ud

Mehr

Beachten Sie bitte, dass für den zweiten Teil der Klausur etwa 80 Minuten Bearbeitungszeit erforderlich

Beachten Sie bitte, dass für den zweiten Teil der Klausur etwa 80 Minuten Bearbeitungszeit erforderlich Studiegag Wirtschaftsigeieurwese Schwerpukt Idustrial Maagemet ad Egieerig Art der Leistug Prüfugsleistug Klausur-Kez. WI-IME- P-048 Datum 8..004 Bei jeder Aufgabe ist ebe der Lösug auch der Lösugsweg

Mehr

Lektion II Grundlagen der Kryptologie

Lektion II Grundlagen der Kryptologie Lektio II Grudlage der Kryptologie Klassische Algorithme Ihalt Lektio II Grudbegriffe Kryptologie Kryptographische Systeme Traspositioschiffre Substitutioschiffre Kryptoaalyse Übuge Vorlesug Datesicherheit

Mehr

SOMMER A MEMBER OF THE HAVER GROUP

SOMMER A MEMBER OF THE HAVER GROUP aschie- ud alagebau vo höchster Qualität SOER A EBER OF THE HAVER GROUP aschiebau-kow-how seit 1895 2 3 gegrüdet im Jahr 1895, ist soer heute ei bedeutedes uterehme für die herstellug ud otage vo aschie

Mehr

Prof. Dr. Günter Hellmig. Klausurenskript Finanzmathematik

Prof. Dr. Günter Hellmig. Klausurenskript Finanzmathematik Prof. Dr. Güter Hellig lausureskript Fiazatheatik Ihalt: lausur vo WS 9/. Eifache Zise: Vorschüssigkeit ud Nachschüssigkeit. Reterechug: Reteedwert ud Retebarwert 3. Tilgugsrechug: Tilgugspla bei Ratetilgug

Mehr

Lernhilfe in Form eines ebooks

Lernhilfe in Form eines ebooks Ziseszisrechug Lerhilfe i Form eies ebooks apitel Thema Seite 1 Vorwort ud Eiführug 2 2 Theorie der Ziseszisrechug 5 3 Beispiele ud Beispielrechuge 12 4 Testaufgabe mit Lösuge 18 Zis-Ziseszis.de 212 Seite

Mehr

x 2 + 2 m c Φ( r, t) = n q n (t) φ n ( r) (5) ( + k 2 n ) φ n ( r) = 0 (6a)

x 2 + 2 m c Φ( r, t) = n q n (t) φ n ( r) (5) ( + k 2 n ) φ n ( r) = 0 (6a) Quatisierug eies skalare Feldes Das Ziel ist eigetlich das elektromagetische Feld zu quatisiere, aber wie ma scho a de MAXWELLsche Gleichuge sehe ka, ist es zu kompliziert, um damit zu begie. Außerdem

Mehr

Page-Rank: Markov-Ketten als Grundlage für Suchmaschinen im Internet

Page-Rank: Markov-Ketten als Grundlage für Suchmaschinen im Internet Humboldt-Uiversität zu Berli Istitut für Iformatik Logik i der Iformatik Prof. Dr. Nicole Schweikardt Page-Rak: Markov-Kette als Grudlage für Suchmaschie im Iteret Skript zum gleichamige Kapitel der im

Mehr

Factoring. Alternative zur Bankfinanzierung?

Factoring. Alternative zur Bankfinanzierung? Factorig Alterative zur Bakfiazierug? Beschreibug Factorig Im Factorigverfahre schließ e Uterehme ud Factor eie Vertrag, auf desse Grudlage alle kü ftige Forderuge des Uterehmes laufed gekauft werde. Zuvor

Mehr

Aufgaben zur vollständigen Induktion

Aufgaben zur vollständigen Induktion c 7 by Raier Müller - Aufgabe zur vollstädige Idutio We ichts aderes agegebe ist, da gelte die Behauptuge für IN {; ; ;...}. A) Teilbareit: ) ist gerade (d.h. durch teilbar). ) ist durch teilbar. ) ist

Mehr

Gliederung. Value-at-Risk

Gliederung. Value-at-Risk Value-at-Risk Dr. Richard Herra Nürberg, 4. Noveber 26 IVS-Foru Gliederug Modell Beispiel aus der betriebliche Altersversorgug Verteilug des Gesatschades Value-at-Risk ud Tail Value-at-Risk Risikobeurteilug

Mehr

Industrieökonomie Vorlesung Dr. Kübler (Mitschrift von Timo Schygulla)

Industrieökonomie Vorlesung Dr. Kübler (Mitschrift von Timo Schygulla) Idustrieökooie Vorlesug Dr. Kübler (Mitschrift vo Tio Schygulla) 14.4.05: (Vorlesug gehalte vo eier Assisteti des Lehrstuhls) Teri-Überscheidug it der Vorlesug Fiazwisseschaft I vo Prof. Dr. K.-D. Heke.

Mehr

Klausur in 13.1 Thema: Datenbanken (Bearbeitungszeit: 90 Minuten)

Klausur in 13.1 Thema: Datenbanken (Bearbeitungszeit: 90 Minuten) Klausur i 13.1 Thema: Datebake (Bearbeitugszeit: 90 Miute) Iformatik 13 Name: Nachame, Vorame Hiweis: Speicher Sie regelmäßig Ihre Arbeit i eier Word-Datei mit dem Name klausur1_nachame.doc aber icht auf

Mehr

Diagnose von Kompetenzen in der beruflichen Grundbildung

Diagnose von Kompetenzen in der beruflichen Grundbildung Diagose vo Kompeteze i der berufliche Grudbildug Prof. Dr. Adreas rey Hochschule für Arbeitsmarktmaagemet i Maheim der uropäische Uio Übersicht BBG CH (2004) ud RLP-BBV (2006) Pädagogische Diagostik Defiitio

Mehr

2 Vollständige Induktion

2 Vollständige Induktion 8 I. Zahle, Kovergez ud Stetigkeit Vollstädige Iduktio Aufgabe: 1. Bereche Sie 1+3, 1+3+5 ud 1+3+5+7, leite Sie eie allgemeie Formel für 1+3+ +( 3)+( 1) her ud versuche Sie, diese zu beweise.. Eizu5% ZiseproJahragelegtes

Mehr

Mengenbegriff und Mengendarstellung

Mengenbegriff und Mengendarstellung R. Brikma http://brikma-du.de Seite 1 05.10.008 Megebegriff ud Megedarstellug Eie Mege, ist die Zusammefassug bestimmter, wohluterschiedeer Objekte userer Aschauug ud useres Dekes welche Elemete der Mege

Mehr

Qualitätskennzahlen für IT-Verfahren in der öffentlichen Verwaltung Lösungsansätze zur Beschreibung von Metriken nach V-Modell XT

Qualitätskennzahlen für IT-Verfahren in der öffentlichen Verwaltung Lösungsansätze zur Beschreibung von Metriken nach V-Modell XT Qualitätskezahle für IT-Verfahre i der öffetliche Verwaltug Lösugsasätze zur Vo Stefa Bregezer Der Autor arbeitet im Bereich Softwaretest ud beschäftigt sich als Qualitätsbeauftragter mit Theme zu Qualitätssicherug

Mehr

Software geschenkt, Abrechnung für 0,5%

Software geschenkt, Abrechnung für 0,5% Deutsches Medizirechezetrum Profi tiere Sie als Neugrüder vo DMRZ.de Software geschekt, Abrechug für 0,5% * Ohe Grudgebühr, ohe Vertragsbidug Eifach abreche für 0,5% * *der Bruttorechugssumme zzgl. MwSt.

Mehr

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten schreier@math.tu-freiberg.de 03731) 39 2261 3. Tilgugsrechug Die Tilgugsrechug beschäftigt sich mit der Rückzahlug vo Kredite, Darlehe ud Hypotheke. Dabei erwartet der Gläubiger, daß der Schulder seie

Mehr

Mathematik. Vorlesung im Bachelor-Studiengang Business Administration (Modul BWL 1A) an der FH Düsseldorf im Wintersemester 2008/09

Mathematik. Vorlesung im Bachelor-Studiengang Business Administration (Modul BWL 1A) an der FH Düsseldorf im Wintersemester 2008/09 Mathematik Vorlesug im Bachelor-Studiegag Busiess Admiistratio (Modul BWL A) a der FH Düsseldorf im Witersemester 2008/09 Dozet: Dr. Christia Kölle Teil I Fiazmathematik, Lieare Algebra, Lieare Optimierug

Mehr

Feldeffekttransistoren in Speicherbauelementen

Feldeffekttransistoren in Speicherbauelementen Feldeffekttrasistore i Speicherbauelemete DRAM Auch we die Versorgugsspaug aliegt, ist ei regelmäßiges (typischerweise eiige ms) Refresh des Speicherihaltes erforderlich (Kodesator verliert mit der Zeit

Mehr

Wiederkehrende XML-Inhalte in Adobe InDesign importieren

Wiederkehrende XML-Inhalte in Adobe InDesign importieren Wiederkehrede XML-Ihalte i Adobe IDesig importiere Dieses Tutorial soll als Quick & Dirty -Kurzaleitug demostriere, wie wiederkehrede XML-Ihalte (z. B. aus Datebake) i Adobe IDesig importiert ud formatiert

Mehr

Projektmanagement Solarkraftwerke

Projektmanagement Solarkraftwerke Projektmaagemet Solarkraftwerke Solar Forum - St. Veit 2013 Mauel Uterweger 1 Ihalt des Impulsvortrages eie Überblick über Projektmaagemet bei Solarkraftwerke zu gebe gewoee Erfahruge aufgrud eies reale

Mehr

Kryptologie: Kryptographie und Kryptoanalyse Kryptologie ist die Wissenschaft, die sich mit dem Ver- und Entschlüsseln von Informationen befasst.

Kryptologie: Kryptographie und Kryptoanalyse Kryptologie ist die Wissenschaft, die sich mit dem Ver- und Entschlüsseln von Informationen befasst. Krytologie: Krytograhie ud Krytoaalyse Krytologie ist die Wisseschaft, die sich mit dem Ver- ud Etschlüssel vo Iformatioe befasst. Beisiel Iteretkommuikatio: Versiegel (Itegrität der Nachricht) Sigiere

Mehr

Digitales Belegbuchen

Digitales Belegbuchen Digitales Belegbuche Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Belege scae ud sede... 5 3.2 Belege buche... 6 3.3 Schelle Recherche... 7 3.4

Mehr

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement CRM Kude- ud Lieferatemaagemet Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Schelle ud eifache Ersteirichtug... 5 3.2 Zetrales Kotakterfassugsfester...

Mehr

Löslichkeitsdiagramm. Grundlagen

Löslichkeitsdiagramm. Grundlagen Grudlage Löslichkeitsdiagramm Grudlage Zur etrachtug des Mischugsverhaltes icht vollstädig mischbarer Flüssigkeite, das heißt Flüssigkeite, die sich icht bei jeder Temperatur i alle Megeverhältisse miteiader

Mehr

Übungsblatt 1 zur Vorlesung Angewandte Stochastik

Übungsblatt 1 zur Vorlesung Angewandte Stochastik Dr Christoph Luchsiger Übugsblatt 1 zur Vorlesug Agewadte Stochastik Repetitio WT Herausgabe des Übugsblattes: Woche 9, Abgabe der Lösuge: Woche 1 (bis Freitag, 1615 Uhr), Rückgabe ud Besprechug: Woche

Mehr

CampusSourceEngine HISLSF

CampusSourceEngine HISLSF Kopplug Hochschuliformatiossysteme ud elearig CampusSourceEgie Dipl.-Iform. Christof Veltma Uiversität Dortmud leartec, Karlsruhe, 14.02.2006 - Hochschuliformatiossysteme allgemei: Iformatiossysteme ud

Mehr

HONORAR Honorarabrechnung

HONORAR Honorarabrechnung HONORAR Hoorarabrechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Freie Formulargestaltug... 5 3.2 Positiosvorschläge aus Leistuge bzw. Gegestadswerte...

Mehr

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence cubus EV als Erweiterug für Oracle Busiess Itelligece... oder wie Oracle-BI-Aweder mit Essbase-Date vo cubus outperform EV Aalytics (cubus EV) profitiere INHALT 01 cubus EV als Erweiterug für die Oracle

Mehr

Musterlösung zu Übungsblatt 2

Musterlösung zu Übungsblatt 2 Prof. R. Padharipade J. Schmitt C. Schießl Fuktioetheorie 25. September 15 HS 2015 Musterlösug zu Übugsblatt 2 Aufgabe 1. Reelle Fuktioe g : R R stelle wir us üblicherweise als Graphe {(x, g(x)} R R vor.

Mehr

Übungsblatt 2 Lösung

Übungsblatt 2 Lösung Datebaksystee I WS 2000/200 Übugsblatt 2 Dr.. Ritter Fachbereich Iforatik Arbeitsgruppe Datebake ud Iforatiossystee Uiversität Kaiserslauter Übugsblatt 2 Lösug für die Übug a Doerstag, 30. oveber 2000,

Mehr

Selektive. Sicherheit. Immobilien Service GmbH. Vermittlung von Privat- und Gewerbeimmobilien. Qualifizierte Wertermittlung nach Gutachtermethode

Selektive. Sicherheit. Immobilien Service GmbH. Vermittlung von Privat- und Gewerbeimmobilien. Qualifizierte Wertermittlung nach Gutachtermethode Selektive Immobilie Service GmbH Vermittlug vo Privat- ud Gewerbeimmobilie Qualifizierte Wertermittlug ach Gutachtermethode Besodere Vermarktugsstrategie Uabhägige Baudarlehevermittlug Verwaltug vo Immobiliebesitz

Mehr

Zusammenfassung Wirtschaftsinformatik Stefan Käßmann

Zusammenfassung Wirtschaftsinformatik Stefan Käßmann I. Iformatio ud Nachricht 1. Iformatio ud Nachricht - Nachricht (Sytax), Sigale, Zeiche - Iformatio (Sematik), bit - Rausche 2. digitale Nachrichte - digitale Sigale (Sigalparameter aus edlicher Zeichevorrat)

Mehr

Baugrundstück für Individualisten

Baugrundstück für Individualisten Immobilie Baugrudstück für Idividualiste Courtage: Kaufpreis: Auf Afrage 3,57% icl. 19% MwSt für de Käufer hausudso Immobilie Moltkestr. 14 77654 Offeburg Tel. 0781 9190891 Fax 0781 9190892 Email ifo@hausudso.de

Mehr

Höhere Finanzmathematik. Sehr ausführliches Themenheft (d. h. mit Theorie) Aber auch mit vielen Trainingsaufgaben

Höhere Finanzmathematik. Sehr ausführliches Themenheft (d. h. mit Theorie) Aber auch mit vielen Trainingsaufgaben Expoetielles Wachstum Höhere Fiazmathematik Sehr ausführliches Themeheft (d. h. mit Theorie) Aber auch mit viele Traiigsaufgabe Es hadelt sich um eie Awedug vo Expoetialfuktioe (Wachstumsfuktioe) Datei

Mehr

Modellbasierte Testautomatisierung: Von der Anforderungsanalyse zu automatisierten Testabläufen

Modellbasierte Testautomatisierung: Von der Anforderungsanalyse zu automatisierten Testabläufen Modellbasierte Testautomatisierug: Vo der Aforderugsaalyse zu automatisierte Testabläufe Modellbasierte Testautomatisierug: Vo der Aforderugsaalyse zu automatisierte Testabläufe Das i diesem Artikel beschriebee

Mehr

STUDIUM. Mathematische Grundlagen für Betriebswirte

STUDIUM. Mathematische Grundlagen für Betriebswirte STUDIUM Mthetische Grudlge für Betrieswirte Mit de folgede Aufge köe Sie i eie Selsttest üerprüfe, o Sie och eiigerße die Grudlge der Alger eherrsche. Diese hdwerkliche Fertigkeite sid wesetlich, we es

Mehr

Bestimmte Gegenstände können drei Jahre lang mit einem festen Wert angesetzt werden, wenn folgende Voraussetzungen

Bestimmte Gegenstände können drei Jahre lang mit einem festen Wert angesetzt werden, wenn folgende Voraussetzungen 2.1 Ivetur 2.1.4 Bewertug der Vermögesgegestäde 2.1.4.1 Eizelbewertug Grudsätzlich sid bei eier Ivetur die Vermögesgegestäde eizel zu erfasse ud etspreched zu bewerte.esgibtzweiausahme vomgrudsatz dereizelbewertug.

Mehr

Lösungen zu Kontrollfragen

Lösungen zu Kontrollfragen Lehrstuhl für Fiazwirtschaft Lösuge zu Kotrollfrage Fiazwirtschaft Prof. Dr. Thorste Poddig Fachbereich 7: Wirtschaftswisseschaft 2 Forme der Fremdfiazierug (Kapitel 6) Allgemeier Überblick 89. Ma ka die

Mehr

FH Bingen 1 EnDa SS 2003

FH Bingen 1 EnDa SS 2003 FH Bige 1 EDa SS 2003 1.Grudkozepte für die Architektur vo Datebaksysteme (DaBa) 1.1Ausgagssituatio Frühere Awedugssysteme sid gekezeichet, dass zusammegehörige Programme auf viele Dateie operiere. : Verwalte

Mehr

Wahrscheinlichkeit & Statistik

Wahrscheinlichkeit & Statistik Wahrscheilichkeit & Statistik created by Versio: 3. Jui 005 www.matheachhilfe.ch ifo@matheachhilfe.ch 079 703 7 08 Mege als Sprache der Wahrscheilichkeitsrechug, Begriffe, Grudregel Ereigisraum: Ω Ω Mege

Mehr

Tec7 Technologiemanagement

Tec7 Technologiemanagement Tec7 Techologiemaagemet Tec 7 bietet Techologiegesellschafte professioelle Beratug ü ber die ideale Strukturierug ud Nutzug vo alterative Fiazierugsmöglichkeite. Wir greife dazu auf Möglichkeite wie Beteiligugs-,

Mehr

Innerbetriebliche Leistungsverrechnung

Innerbetriebliche Leistungsverrechnung Ierbetriebliche Leistugsverrechug I der Kostestellerechug bzw. im Betriebsabrechugsboge (BAB ist ach der Erfassug der primäre Kostestellekoste das Ziel, die sekudäre Kostestellekoste, also die Koste der

Mehr

Kapitel 6: Quadratisches Wachstum

Kapitel 6: Quadratisches Wachstum Kapitel 6: Quadratisches Wachstum Dr. Dakwart Vogel Ui Esse WS 009/10 1 Drei Beispiele Beispiel 1 Bremsweg eies PKW Bremsweg Auto.xls Ui Esse WS 009/10 Für user Modell des Bremsweges gilt a = a + d a =

Mehr

Statistik mit Excel 2013. Themen-Special. Peter Wies. 1. Ausgabe, Februar 2014 W-EX2013S

Statistik mit Excel 2013. Themen-Special. Peter Wies. 1. Ausgabe, Februar 2014 W-EX2013S Statistik mit Excel 2013 Peter Wies Theme-Special 1. Ausgabe, Februar 2014 W-EX2013S 3 Statistik mit Excel 2013 - Theme-Special 3 Statistische Maßzahle I diesem Kapitel erfahre Sie wie Sie Date klassifiziere

Mehr

Aufgaben und Lösungen der Probeklausur zur Analysis I

Aufgaben und Lösungen der Probeklausur zur Analysis I Fachbereich Mathematik AG 5: Fuktioalaalysis Prof. Dr. K.-H. Neeb Dipl.-Math. Rafael Dahme Dipl.-Math. Stefa Wager ATECHNISCHE UNIVERSITÄT DARMSTADT SS 007 19. Jui 007 Aufgabe ud Lösuge der Probeklausur

Mehr

Versuch 13/1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt 1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE

Versuch 13/1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt 1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Versuch 3/ NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Die Oberfläche vo Lise hat im allgemeie Kugelgestalt. Zur Messug des Krümmugsradius diet das Sphärometer. Bei sehr flacher Krümmug

Mehr

Fachgerechte Strukturierung von Planungsinformationen auf der Basis von Gebäudemodellen in Projektkommunikationssystemen

Fachgerechte Strukturierung von Planungsinformationen auf der Basis von Gebäudemodellen in Projektkommunikationssystemen Fachgerechte Strukturierug vo Plaugsiformatioe auf der Basis vo Gebäudemodelle i Projektkommuikatiossysteme Michael Peterse, Joaquí Díaz CIP Igeieurgesellschaft mbh Robert-Bosch-Str. 7, 64293 Darmstadt

Mehr

... a ik) i=1...m, k=1...n A = = ( a mn

... a ik) i=1...m, k=1...n A = = ( a mn Zurück Stad: 4..6 Reche mit Matrize I der Mathematik bezeichet ma mit Matrix im Allgemeie ei rechteckiges Zahleschema. I der allgemeie Darstellug habe die Zahle zwei Idizes, de erste für die Zeileummer,

Mehr

15.4 Diskrete Zufallsvariablen

15.4 Diskrete Zufallsvariablen .4 Diskrete Zufallsvariable Vo besoderem Iteresse sid Zufallsexperimete, bei dee die Ergebismege aus reelle Zahle besteht bzw. jedem Elemetarereigis eie reelle Zahl zugeordet werde ka. Solche Zufallsexperimet

Mehr

Transformator. n Windungen

Transformator. n Windungen echische iversität Dresde stitut für Ker- ud eilchephysik R. Schwierz V/5/29 Grudpraktikum Physik Versuch R rasformator rasformatore werde i viele ereiche der Elektrotechik ud Elektroik eigesetzt. Für

Mehr

2 Amplitudenmodulation

2 Amplitudenmodulation R - ING Übertraggstechik MOD - 16 Aplitdeodlatio Der isträger bietet drei igalparaeter, die wir beeiflsse köe. Etspreched terscheide wir Aplitdeodlatio für die beeiflsste Aplitde, Freqezodlatio d Phaseodlatio

Mehr

2. Gleichwertige Lösungen

2. Gleichwertige Lösungen 8. Gleichwertige Lösuge Für die Lösug jeder lösbare Aufgabe gibt es eie uedliche Azahl vo (abstrakte ud kokrete) Algorithme. Das folgede Problem illustriert, dass eie Aufgabe eifacher oder kompliziert,

Mehr

Linsengesetze und optische Instrumente

Linsengesetze und optische Instrumente Lisegesetze ud optische Istrumete Gruppe X Xxxx Xxxxxxxxx Xxxxxxx Xxxxxx Mat.-Nr.: XXXXX Mat.-Nr.: XXXXX XX.XX.XX Theorie Im olgede werde wir eie kurze Überblick über die Fuktio, de Aubau ud die Arte vo

Mehr

Lösungen der Aufgaben zur Vorbereitung auf die Klausur Mathematik für Informatiker I

Lösungen der Aufgaben zur Vorbereitung auf die Klausur Mathematik für Informatiker I Uiversität des Saarlades Fakultät für Mathematik ud Iformatik Witersemester 2003/04 Prof. Dr. Joachim Weickert Dr. Marti Welk Dr. Berhard Burgeth Lösuge der Aufgabe zur Vorbereitug auf die Klausur Mathematik

Mehr

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten:

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten: md cloud Syc / FAQ Häufig gestellte Frage Allgemeie Date zur Eirichtug Die allgemeie Date zur Eirichtug vo md cloud Syc auf Ihrem Smartphoe laute: Kototyp: Microsoft Exchage / ActiveSyc Server/Domai: mailsyc.freeet.de

Mehr

Gebraucht, aber sicher!

Gebraucht, aber sicher! Gebraucht, aber sicher! Die Gebrauchtwage-Services: Fiazprodukte Lagzeit-Garatie Versicheruge Fiazprodukte Gaz ach meiem Geschmack. Die FLEXIBLEN Fiazprodukte der PEUGEOT Bak. Hier dreht sich alles ur

Mehr

5 Datenbank der Gewinnungsstellen mineralischer Rohstoffe

5 Datenbank der Gewinnungsstellen mineralischer Rohstoffe 5 Datebak der Gewiugsstelle mieralischer Rohstoffe 5.1 FIS Rohstoffe Derzeit werde i Bade-Württemberg i 610 Betriebe folgede mieralische Rohstoffe gewoe: Kies ud Sad, Quarzsad, Tostei, To ud Lehm, Kalkstei,

Mehr

Nachklausur - Analysis 1 - Lösungen

Nachklausur - Analysis 1 - Lösungen Prof. Dr. László Székelyhidi Aalysis I, WS 212 Nachklausur - Aalysis 1 - Lösuge Aufgabe 1 (Folge ud Grezwerte). (i) (1 Pukt) Gebe Sie die Defiitio des Häufugspuktes eier reelle Zahlefolge (a ) N. Lösug:

Mehr

Die Forschungsdatenbank zu Inschriften/Scans/Bildern im. Institut für Urchristentum und Antike

Die Forschungsdatenbank zu Inschriften/Scans/Bildern im. Institut für Urchristentum und Antike Gebhard Dettmar Istitut für Urchristetum ud Atike www2.hu-berli.de/ura Die Forschugsdatebak zu Ischrifte/Scas/Bilder im Istitut für Urchristetum ud Atike Eie Etwurfsdokumetatio zum Datebaketwurf ach dem

Mehr

SUCHPROBLEME UND ALPHABETISCHE CODES

SUCHPROBLEME UND ALPHABETISCHE CODES SUCHPROBLEME UND ALPHABETISCHE CODES Der Problematik der alphabetische Codes liege Suchprobleme zugrude, dere Lösug dem iformatiostheoretische Problem der Fidug eies (optimale) alphabetische Codes gleich

Mehr

Die Guten ins Töpfchen... Datenmigration einer verteilten Access- und SQLServer-Umgebung in eine JEE-Anwendung innerhalb einer SOA

Die Guten ins Töpfchen... Datenmigration einer verteilten Access- und SQLServer-Umgebung in eine JEE-Anwendung innerhalb einer SOA Die Gute is Töpfche... Datemigratio eier verteilte - ud SQLServer-Umgebug i eie JEE-Awedug ierhalb eier SOA Matthias Köhler Matthias.koehler@mathema.de www.mathema.de Die Gute is Töpfche... Matthias Köhler

Mehr

Übungen zur Vorlesung Funktionentheorie Sommersemester 2012. Musterlösung zu Blatt 11. c n (z a) n,

Übungen zur Vorlesung Funktionentheorie Sommersemester 2012. Musterlösung zu Blatt 11. c n (z a) n, f : a P UNIVERSIÄ DES SAARLANDES FACHRICHUNG 6. MAHEMAIK Prof. Dr. Rolad Speicher M.Sc. obias Mai Übuge zur Vorlesug Fuktioetheorie Sommersemester 202 Musterlösug zu Blatt Aufgabe. Zeige Sie durch Abwadlug

Mehr

1 = 1. 6 Induktionsannahme: Die Formal gelte für n = k. Induktionsschritt: Gültigkeit der Formel für k+1: 1 2 + 2 2 +... + k 2 + (k + 1) 2 = 2 = 6 = 6

1 = 1. 6 Induktionsannahme: Die Formal gelte für n = k. Induktionsschritt: Gültigkeit der Formel für k+1: 1 2 + 2 2 +... + k 2 + (k + 1) 2 = 2 = 6 = 6 65 Eric Müller Vollstädige Iduktio Nach GIUSEPPE PEANO (858-93) ka ma die Mege N der atürliche Zahle durch folgede Axiome defiiere []:. ist eie atürliche Zahl.. Zu jeder atürliche Zahl gibt es geau eie

Mehr

186.813 Algorithmen und Datenstrukturen 1 VU 6.0 1. Übungstest SS 2012 26. April 2012

186.813 Algorithmen und Datenstrukturen 1 VU 6.0 1. Übungstest SS 2012 26. April 2012 Techische Uiversität Wie Istitut für Computergraphik ud Algorithme Arbeitsbereich für Algorithme ud Datestrukture 186.813 Algorithme ud Datestrukture 1 VU 6.0 1. Übugstest SS 2012 26. April 2012 Mache

Mehr

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern KASSENBUCH ONLINE Olie-Erfassug vo Kassebücher Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Ituitive Olie-Erfassug des Kassebuchs... 5 3.2 GoB-sicher

Mehr

Planen und Organisieren von Arbeitsabläufen. Kostenrechnung

Planen und Organisieren von Arbeitsabläufen. Kostenrechnung osterechug Bei der Vorkalkulatio werde die eies Erzeugisses vor der Herstellug ermittelt. Sie ist Grudlage für ei Preisagebot. Die Nachkalkulatio wird ach der Herstellug eies Erzeugisses durchgeführt.

Mehr

Projekt Kochplatte. Ergänzen Sie die Schaltung zur Messung der elektrischen Energie und schließen Sie den Zähler an.

Projekt Kochplatte. Ergänzen Sie die Schaltung zur Messung der elektrischen Energie und schließen Sie den Zähler an. System- ud Gerätetecik Projekt Kocplatte Uterrictsleitug: Bucer Name: Datum: Seite C C C Sie abe u die Kocplatte repariert ud das Prüfprotokoll fertiggestellt Als der Kude die Kocplatte bei Ie abolt, will

Mehr

ffiduüffiffiffi NETHTS"UI{D tr tr tr tr tr tr tr tr tr ne Unterlagen/Belege E R B H R AT U N ü bei Kindern zwischen 18 und 25 Jahren:

ffiduüffiffiffi NETHTSUI{D tr tr tr tr tr tr tr tr tr ne Unterlagen/Belege E R B H R AT U N ü bei Kindern zwischen 18 und 25 Jahren: ffiduüffiffiffi NETHTS"UI{D 5TE Al lgemei LN E R B H R AT U N ü e Uterlage/Belege Bei Neuaufahme:Agabe der ldetifikatiosummer, Telefoummer/E-Mail-Adresse Steuerbescheid des Vorjahres ud - soweit Sie das

Mehr

Die Kfz-Versicherung ist mit drei neuen Modellen am Start! Ob compact, classic oder comfort jeder Tarif ist eine Klasse für sich!

Die Kfz-Versicherung ist mit drei neuen Modellen am Start! Ob compact, classic oder comfort jeder Tarif ist eine Klasse für sich! Ge h sc ä s ft pa rt e f I r o AL _ KFZ Die Kfz-Versicherug ist mit drei eue Modelle am Start! Ob compact, classic oder comfort jeder Tarif ist eie Klasse für sich! AL_KFZ: Usere Kraftfahrtversicherug

Mehr