(Bundeswasserstraßen)weiterhindurcheineBehördeorganisiertundsindinderHanddesBundes.DieWSVgliedertsichinsieben

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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Valerie Wilms, Nicole Maisch, Dorothea Steiner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Drucksache 17/2984 Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes Vorbemerkung der Fragesteller DieWasser-undSchifffahrtsverwaltungdesBundes (WSV)isteinedergrößtenBehördendesBundes.ImGegensatzzurDeutschenBahnAG,diesich voneinerbehördezueinemunternehmengewandelthat,umpersonen-und Gütertransporteeffizienterzuorganisieren,werdendieVerwaltung,Instandsetzung,RegelungdesSchiffsverkehrsundderAusbauderBinnen-undSeeschifffahrtsstraßen (Bundeswasserstraßen)weiterhindurcheineBehördeorganisiertundsindinderHanddesBundes.DieWSVgliedertsichinsieben Wasser-undSchifffahrtsdirektionen,39Wasser-undSchifffahrtsämterund siebenwasserstraßenneubauämterundhatrund13000beschäftigte (Stand: August2009).DieAufgaben,StrukturundGrößederWSVwarenindenvergangenenJahrenGegenstandvonpolitischenDiskussionen.ImKoalitionsvertragzwischenCDU,CSUundFDPistfestgelegtworden,unnötigebürokratischeHindernissefürdieSchifffahrtzubeseitigenundeinGesetzzurReform derwasser-undschifffahrtsverwaltungvorzulegen (S.40).DieletztePersonalbedarfsermittlungfürdieWasser-undSchifffahrtsverwaltungwurdeim Jahr 2001 durchgeführt (Bundestagsdrucksache 17/2398, S. 17). 1.WelchesinddieimKoalitionsvertragzwischenCDU,CSUundFDPerwähntenunnötigenbürokratischenHindernissefürdieSchifffahrt,diebeseitigtwerdensollen,undwarumisteineReformderWasser-undSchifffahrtsverwaltung notwendig? BeidenimKoalitionsvertragzwischenCDU,CSUundFDPgenannten bürokratischenhindernissenfürdieschifffahrt handeltessichinersterlinieum solche,diesichausinternationalenregelungenundstandardsimbereichder Seeschifffahrtergeben.DasBundesministeriumfürVerkehr,BauundStadtentwicklung (BMVBS) tritt auf internationaler Ebene für Deregulierungen ein. DieReformderWasser-undSchifffahrtsverwaltung (WSV)isterforderlich, umdiefachkompetenzfürdaskomplexewirksystemschifffahrtundwasserstraßetrotzerheblicherpersonaleinsparungen (seit1993ca.4950stellenund DieAntwortwurdenamensderBundesregierungmitSchreibendesBundesministeriumsfürVerkehr,BauundStadtentwicklung vom 4. Oktober 2010 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Planstellenentsprechendca.27Prozent),desFachkräftemangelsaufdemArbeitsmarktundderzunehmendenProblemez.B.beiIngenieurberufenund NautikernzudenBedingungendesöffentlichenDienstesqualifiziertesFachpersonal gewinnen zu können, künftig aufrechterhalten zu können. 2.WievieleMitarbeitersindderzeitinderWasser-undSchifffahrtsverwaltungmitwelchenAufgabenbeschäftigt,undwiehatsichdieBeschäftigtenzahlindenletztenzehnJahrenindenverschiedenenAufgabenbereichenderWasser-undSchifffahrtsverwaltungentwickelt (bitteaufschlüsselnnachdirektionenundämternsowiezentralaufgabenundaufgaben für die jeweiligen Wasserstraßen)? EinschließlichTeilzeitbeschäftigtenundfreigestellterMitarbeiterinnenund Mitarbeiternsindzurzeit14394Mitarbeiter/MitarbeiterinneninderWSVbeschäftigt (ohnebundesanstaltfürwasserbau BAW,BundesanstaltfürGewässerkunde BfG undbundesamtfürseeschifffahrtundhydrographie BSH).Circa70ProzentderBeschäftigtenarbeitenimBetriebundinder UnterhaltungandenWasserstraßen.DieVerteilungderMitarbeiter/MitarbeiterinnenaufdieOrganisationseinheitenderWSVergibtsichausderAnlage1. OrganisationseinheitenmitzentralenWSV-Aufgabensinddarinentsprechend ihrer aufbauorganisatorischen Zuordnung enthalten. 3.WiehochistdasVerkehrsaufkommenaufdenBundeswasserstraßeninden ZuständigkeitsbereichendereinzelnenWasser-undSchifffahrtsdirektionenundWasser-undSchifffahrtsämter,undwiehatsichdasVerkehrsaufkommeninderZuständigkeitdereinzelnenÄmterindenletztenzehnJahrenentwickelt (bitteaufschlüsselnnachdirektion,amtundwasserstraße)? InAnlage2istdasVerkehrsaufkommenaufdendeutschenBinnenwasserstraßenaufgegliedertnachWasser-undSchifffahrtsdirektionen,Wasser-und SchifffahrtsämternundWasserstraßenfürdasJahr2008dargestellt (ohneberücksichtigungderverkehrsleistung).dasgewähltejahr2008kannalsrepräsentativ für die letzten zehn Jahre angesehen werden. FürdieÄmterimKüstenbereichsinddieVerkehreaufderNord-undOstsee nicht dargestellt, sondern lediglich die Verkehre auf den Hafenzufahrten. Die Tabelle beschränkt sich auf die Darstellung der Güterverkehre. DieNutzungderWasserstraßen (Personenschifffahrt,Wassertourismus,Erholung,Freizeit),dieregionalerheblicheAuswirkungenaufdieTätigkeitsfelder der einzelnen Ämter und Direktionen haben, ist hier nicht dargestellt. Auchistzubeachten,dassdieTonnagenurinAbhängigkeitvondergefahrenen Strecke/RelationeineAussageüberdieVerkehrsleistungderjeweiligenWasserstraße zulässt. 4.WiehochistderAnteildesVerkehrsaufkommensaufWasserstraßenim VerhältniszumVerkehrsaufkommenaufSchiene,StraßeundinderLuft, aufgeschlüsselt auf die einzelnen Wasserstraßen? Welche Entwicklungen sind innerhalb der letzten zehn Jahre festzustellen? EinVergleichderVerkehrsaufkommenvonSchiene,StraßeundinderLuft, aufgeschlüsseltaufdieeinzelnenwasserstraßen,kannnurübereineauswertungvonkonkurrierendenrelationen (Quelle-Ziel-Beziehungen)erfolgen. DieswürdeeineAuswertungvonca.36MillionenDatensätzenerfordern,was

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/3167 imrahmeneinerparlamentarischenanfrageinderzurverfügungstehenden Zeit nicht leistbar ist. 5.WievielevomBundBeschäftigtesindindenübrigen,demBundesministeriumfürVerkehr,BauundStadtentwicklungangegliedertenBehörden, tätig (insbesonderekraftfahrt-bundesamt,luftfahrt-bundesamt,bundesstellefürflugunfalluntersuchungen,bundesamtfürbauwesenund Raumordnung,BundesanstaltfürGewässerkunde,BundesamtfürGüterverkehr,Eisenbahn-Bundesamt,BundesanstaltfürStraßenwesen,BundesstellefürSeeunfalluntersuchungen,BundesanstaltfürWasserbau,Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie)? IndenaufgeführtenBehördenderBundesverwaltungfürVerkehr,Bauund Stadtentwicklung (BVBS)sindaktuell12518Mitarbeiter/Mitarbeiterinnenbeschäftigt. Die Verteilung ergibt sich aus der Anlage 1. 6.WelcheAufgabenübernehmendiesiebenWasserstraßenneubauämterderzeit,welcheProjektesinddurchdieÄmterinHelmstedt,Datteln,Aschaffenburg,Berlin,Magdeburg,HeidelbergundHannoverindenletztenzehn Jahrenangegangenundauchumgesetztworden,undwievieleMitarbeiter sindindeneinzelnenneubauämternundmitwelchenarbeiten (Neubauten, Ausbauten, Unterhaltung) beschäftigt? DieWasserstraßenneubauämterinderWasser-undSchifffahrtsverwaltungbereitensehrverschiedeneBauprojekteandenBundeswasserstraßenausunterschiedlicherVeranlassungvorundwickelndieseab.Dazuzählenz.B.BaumaßnahmenzurHerstellungderFischdurchgängigkeit (Fischpässeu.Ä.),zum ErsatzabgängigerBauwerke (Schleusen,Brücken,Stauanlagen,Wasserbauwerkeetc.)undzumAusbauvonBundeswasserstraßen (Schleusen,Strecken etc.).inderregelhandeltessichumkombiniertemaßnahmen,d.h.kombinationvonersatz-undausbaumaßnahmen.indenvergangenenzehnjahrenwurdendiverseprojektefertiggestelltunddemverkehrübergeben (z.b.wasserstraßenkreuzmagdeburg,stadtstreckehannover,mittellandkanaloststrecke, Teilstrecken Dortmund-Ems-Kanal, Schleusen im Westdeutschen Kanalnetz). Die Mitarbeiterzahlen der Neubauämter ergeben sich aus der Anlage 1. 7.WelcheAufgabenderWasser-undSchifffahrtsverwaltungwerdenmit eigenempersonaloderinregiebetrieberfüllt,welcheaufgabenmithilfe vonunternehmen,undnachwelchenkriterienwerdenunternehmenmit diesen Aufträgen betraut? HoheitlicheundsicherheitsrelevanteAufgabenwerdenvonverwaltungseigenemPersonalerledigt,weildieAufgabennichtvergabefähigodernichtvergabewürdigsind.DieseAufgabenbereichewerdeninternmöglichstvonPersonaleinsparungenfreigehalten.AndereAufgaben,wiez.B.Baudurchführung, Schleusendecks-undFährdienste,Fahrwasserbaggerungen,Teilaufgabender MaritimenNotfallvorsorge,planbareUnterhaltungsmaßnahmenanWasserstraßenundAnlagenwerdenüberwiegendvonDrittenerledigt.DieVergabe obliegtdenwasser-undschifffahrtsämternunderfolgtnacheinheitlichenstandards und Kriterien sowie deutschen und europäischen Vergaberichtlinien.

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 8.WiehatsichderAnteildervonUnternehmenübernommenenLeistungen indeneinzelnenaufgabenbereichenderwasser-undschifffahrtsverwaltungindenletztenzehnjahrenentwickelt,undfürwelcheaufgabenfelderundmitwelcherbegründungisteserforderlich,leistungenals Bund mit eigenem Personal zu erbringen? VergabeninderWSVsindindenvergangenen10JahrenindemMaßegestiegen,indemPersonalressourcenabgebautwurdenundneuezusätzlicheAufgabenwahrgenommenwerdenmussten.SowurdenimJahr2009miteinemum ca.27prozentreduziertenpersonalkörperca.50prozentmehrvergabengetätigtundca.dasdreifacheanhaushaltsmittelnverausgabtalsnochimjahr 1999.EinenVergabekatalog,d.h.WSV-weiteVorgaben,zuvergabefähigen bzw.vergabewürdigenaufgabengibtesschondeshalbnicht,weilsichaufgabenundaufgabenerledigungregionalz.t.deutlichunterscheiden (z.b.küste, Binnen,Kanäle,freifließendeFlüsse,Bauwerke)undimÜbrigenressourcenabhängigsind.HoheitlicheundsicherheitsrelevanteAufgabensindnichtvergabefähig.NichtplanbareAufgaben (Notfälle,Ad-hoc-Maßnahmen)sindnicht vergabewürdig,weilsienichtkalkulierbarsind.dieseaufgabenbzw.aufgabenanteilewerdendahernichtvergeben.fürsiesinddeshalbentsprechende Personalressourcen vorzuhalten. 9.WelcheAufgabenübernimmtdieWasser-undSchifffahrtsverwaltung, diedemumweltschutzallgemeinunddemerhalteinerhohenökologischen Qualität der Gewässer im speziellen dienen? Welche Organisationseinheit ist mit diesen Aufgaben betraut? ImRahmenihrerverkehrlichenAufgabenerledigungnachdemBundeswasserstraßengesetz (WaStrG)berücksichtigtdieWSVBelangedesNatur-undUmweltschutzesundsorgtuntersorgfältigerAbwägungderverschiedenenZielsetzungenfüreinemöglichstökologischorientierteMaßnahmengestaltungbei Ausbau- und Unterhaltung an den Bundeswasserstraßen. MitInkrafttretendesneuenWasserhaushaltsgesetzes (WHG)zum1.März 2010hatdieWSVdiehoheitlicheVerantwortungfürdieErhaltungundWiederherstellungderökologischenDurchgängigkeitandenvonihrerrichteten oderbetriebenenstauanlagenderbundeswasserstraßenübernommen,sofernes diezieledereg-wasserrahmenrichtlinie (WRRL)erfordern.Zudemträgtdie WSValsEigentümerinderBundeswasserstraßenauchfürderenwasserwirtschaftliche Unterhaltung Sorge, soweit Landesrecht nichts anderes regelt. DievorgenanntenAufgabenwerdenvondenWasser-undSchifffahrtsämternin ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich wahrgenommen. 10.WiehatsichdiewasserwirtschaftlicheUnterhaltungderBundeswasserstraßendurchdieEinführungundUmsetzungdereuropäischenWasserrahmenrichtlinie verändert? WelcheorganisatorischenundpersonellenVeränderungenhabensichdadurch ergeben? DiegrundsätzlicheAufgabenstellungderwasserwirtschaftlichenUnterhaltung anbundeswasserstraßenhatsichdurchdiewrrlnichtverändert.neuistdie OrientierungdererforderlichenMaßnahmenandenBewirtschaftungszielender WRRL.DieWSVnimmtdieAufgabegemäßWHGimRahmenihrerEigentümerverantwortung für die Bundeswasserstraßen wahr.

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/3167 OrganisatorischeoderpersonalwirtschaftlicheVeränderungensindaufgrund dernovellierungderwrrlderzeitnichtgeplant.dieaufgabenerledigungerfolgt in enger Abstimmung mit den zuständigen Wasserbehörden der Länder. 11.WieerfülltdieWSVihreAufgabenzurErhaltungundWiederherstellung der Durchgängigkeit an Bundeswasserstraßen? WelchepersonellenundorganisatorischenVeränderungenhabensich durchdieneuezuständigkeitdeswsvbisheuteergeben,undwelche sind geplant? DieWSVnimmtsichderAufgabe,dieDurchgängigkeitandenBundeswasserstraßenherzustellen,mitEngagementundanerkannterFachkompetenzan. Fachlich-technischeGrundlagenerarbeitungenundzielführendeKonzeptesind aufdenweggebracht.dieaufgabenumsetzungerfolgtinengerabstimmung mitdenfürdieumsetzungderwrrlzuständigenbundesländern,dembundesministeriumfürumwelt,naturschutzundreaktorsicherheit (BMU)undin KooperationmitEnergiewirtschaftsunternehmen,dieWasserkraftnutzen.Die Umsetzung erfolgt innerhalb der Fristen der WRRL. DieWiederherstellungderökologischenDurchgängigkeitwurdeindenAufgabenkatalogderWSVintegriert.DerfinanzielleMehrbedarfwirdaufrd. 750Mio.EurobiszumJahr2027geschätzt.DaesabernochkeineprojektscharfenBauplanungengibt esseidenn,eshandeltsichumausgleichs-/ersatzmaßnahmenbeilaufendenodergeplantenverkehrsprojekten findensich derzeitjedochimhaushaltbzw.inderfinanzplanungnochkeineansätze.personelleundorganisatorischeressourcenwerdenzurzeitausdervorhandenen Substanz realisiert. 12.WieistderSachstandbeiderErarbeitungdesPriorisierungskonzeptes zurerhaltungundwiederherstellungderdurchgängigkeitanbundeswasserstraßen (Bundestagsdrucksache 17/166)? EinfürdasPriorisierungskonzeptzurErhaltungundWiederherstellungder DurchgängigkeitanBundeswasserstraßenunddieAufgabenumsetzunggrundlegenderFachberichtzurfischökologischenEinstufungderDringlichkeitvon MaßnahmenfürdenFischaufstiegliegtvorundwurdemitdemBMUundden Bundesländernabgestimmt.DieErstellungkonkreterregionalerUmsetzungskonzepteistinArbeit.DasPriorisierungskonzeptwirdvoraussichtlichEnde 2011 vorliegen. 13.InwieweitwerdendieVorgabenfürzukünftigeWasserstraßenbewirtschaftungdesLeitfadens ÖkologischeNeuorientierungderBundeswasserstraßenbewirtschaftung desumweltbundesamtesausdemjahr2007 (insbesondereimbezugaufwasserrahmenrichtlinie,fauna-flora-habitat-richtlinie,managementplänedernatura-2000-gebiete,vogelschutzrichtlinie) von der Wasser- und Schifffahrtsbehörde umgesetzt? WelcheDienststellensindmitderUmsetzungbetraut,undwelcheökologischenEntwicklungsziele (bezüglichgewässerstruktur,fischfauna,artenschutz) sind in welchem Zeitraum angestrebt? DieWSVistandaseuropäischeundnationaleRechtgebunden.Siewirdbei deraufgabenumsetzungvondenwissenschaftlichenoberbehördenimgeschäftsbereichdesbmvbs,derbfgundderbawfachlichunterstütztund verfügtübereinumfangreichesregelwerkmitleitfäden,empfehlungenund MerkblätternzuökologischenFragestellungen.DarinwerdenauchAspektedes

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode imauftragdesumweltbundesamteserstelltenforschungsberichtes ÖkologischeNeuorientierungderBundeswasserstraßenbewirtschaftung berücksichtigt.unterberücksichtigungderressortverantwortungfürdiebundeswasserstraßenundderdamitverbundenenfachkompetenzdesbmvbsundseiner nachgeordnetenbehördenbestehtdarüberhinauseinfachlicheraustauschmit dem Umweltbundesamt. 14.HatdieBundesregierungdieTätigkeitenderWasser-undSchifffahrtsverwaltungundderWasser-undSchifffahrtsdirektionennach1996/1997 nocheinmalvonunternehmensberaternaufihreeffizienzprüfenlassen? Wenn ja, mit welchem Ergebnis, und wenn nein, warum nicht? DieKienbaum-UnternehmensberatunghatteimJahre1997festgestellt,dassdie ErledigungallerAufgabenderWSVfürdieFunktionsfähigkeitdesSystems SchifffahrtundWasserstraßeerforderlichsind.DievonihrvorgeschlageneDelegationvonAufgaben,KompetenzenundderVerantwortungaufderuntersten Verwaltungsebenewurdezwischenzeitlichebensovollzogen,wiedieBündelung/ZentralisierungvonmittelbarenFach-undUnterstützungsaufgaben.Der GutachterkamzudemErgebnis,dassVeränderungenderäußerenAufbaustrukturgegenüberdemSynergiepotentialdervorgenannten innerenreform marginalist.dieerreichbarensynergiender inneren und äußerenreform wurdendurchdenpersonalabbauzwischenzeitlichlängstabgeschöpftbzw. überschritten.derpersonalbestandderwsvliegtheuteunterdemimjahre 2001festgestelltenPersonalbedarf.EineerneuteOrganisationsuntersuchung würde zu keinen anderen Erkenntnissen kommen. 15.InwelcherFormsolldieimKoalitionsvertragzwischenCDU,CSUund FDPfestgelegteReformderWasser-undSchifffahrtsverwaltungumgesetztwerden,istfürdieseAufgabeeineArbeitsgruppezustandegekommen, wer ist ggf. Mitglied dieser Gruppe, und wann tagt sie? WannistmitErgebnissenzurechnen,undgibtesbereitsZwischenergebnisse? 16.WelcheAnzahlvonMitarbeiternistnachAnsichtderBundesregierung fürdiewahrnehmungderaufgabenlangfristigerforderlich,undisteine aktuellepersonalbedarfsermittlunggeplant,diederimkoalitionsvertrag zwischencdu,csuundfdpvereinbartenreformderwasser-und SchifffahrtsverwaltungalsZielvorgabedient,undwennja,wannistmit einem Ergebnis zu rechnen, und wenn nein, warum nicht? DieFragen15und16werdenwegenihresSachzusammenhangsgemeinsam beantwortet. DasbestehendeWasserstraßennetzwirdzurzeitaufgrundvorhandenerDaten undinformationensowiezuerwartendertransportentwicklungenneustrukturiert.damitwirddaszielverfolgt,fachaufgaben (z.b.wasserstraßenausbau) aufbestimmtewasserstraßenzukonzentrieren,technikundprozesseweiterzu standardisieren,betriebundunterhaltungnochstärkeralsbishernutzungsorientiertzugestalten (Unterhaltungsintensität,Betriebsdaueretc.)bzw.die WSVaufdiereineEigentümerverwaltungzubeschränken.ErgebnissemitAngabenzuerforderlichenRechtsänderungenwerdenEndedesJahresvorliegen. ImAnschlussdaranwirddieNeustrukturerneutaufgabenkritischgeprüftund einerpersonalbedarfsabschätzungunterzogen.ersteergebnissehierzuwerden im Frühjahr 2011 vorliegen. DieAufgabenwerdenzurzeitimBMVBSbearbeitet.EineArbeitsgruppe wurde nicht eingerichtet.

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/ WelcheWasserstraßenbeabsichtigtdieBundesregierungausdemBundeswasserstraßennetzzunehmen,undinwelcherWeiseistdieBundesregierungmitdiesemZielbislangzuwelchenZeitpunktenaktivgeworden? DieBundesregierungbemühtsichseitJahren,Bundeswasserstraßenund-abschnitte,dienichtfürdenGüterverkehrerforderlichsind,andieLänderabzugeben. WSV-weiteAktivitätenwurdemitSts-SchreibenanseineLänderkolleginnen und-kollegenvom6.november2002eingeleitet.daraufhinhabendiesieben Wasser-undSchifffahrtsdirektionenineinerkonzertiertenAktionAnfang2003 dieländeranhandvonlistenmitdenfüreineabgabeinbetrachtkommenden Bundeswasserstraßenund-abschnittenumMitteilunggebeten,obInteressean der Übernahme besteht. DieentsprechendenVersuchesindtrotzdesAngebotsvonAbstandszahlungen bisaufwenigeausnahmengescheitert.von1972bisheutekonntenlediglich 12TeilstreckenvonBundeswasserstraßenandieLänder/Kommunenabgegebenwerden.ErneuteVersuchedesBMVBSimRahmenderFöderalismuskommission II 2007 wurden nicht berücksichtigt. 18.WelchekünftigenTrägerdieserGewässerhältdieBundesregierungfür sinnvoll,undwelchehaushälterischenundrechtlichenbedingungensieht die Bundesregierung für die Übertragung als realistisch an? DieÜbernahmeeinerBundeswasserstraßeodereinesBundeswasserstraßenabschnittskommtfürjedeninBetracht,derdarauseinennachhaltigenVorteilerlangt.DaskönnenvorallemLänderundKommunen,gegebenenfallsauch juristischepersonen (z.b.stiftungen)sein,diedasgewässerzueigenen Zwecken (z.b.zumausbauwassertouristischerinfrastruktur)nutzenwollen. DieÜbertragungistimRahmendesbestehendenRechtsregimesgrundsätzlich möglich (siehe 2WaStrG),scheitertaberoftanzuhohenfinanziellenForderungenderInteressenten,denendieBundesregierungausGründenderWirtschaftlichkeit und Sparsamkeit nicht nachkommen kann.

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Anlage 1

9 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/3167

10 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode

11 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 11 Drucksache 17/3167 Anlage 2 WSD/WSA/Wasserstraße Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord497,5 Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck21,3 VerkehrsaufkommeninMio.t im Jahr 2008 )* Trave21,3 Wasser- und Schifffahrtsamt Tönning )* Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel105,6 Nord-Ostseekanal105,6 Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau105,6 Nord-Ostseekanal105,6 Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund27,2 Ostseehäfen27,2 Wasser- und Schifffahrtsamt Hamburg118,9 Elbe118,9 Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven118,9 Elbe118,9 Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nordwest137,8 Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen14,5 Weser14,5 Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven78,3 Weser78,3 Wasser- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven40,5 Jade40,5 Wasser- und Schifffahrtsamt Emden4,5 Ems4,5 Wasser- und Schifffahrtsdirektion Mitte52,5 Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden0,8 Oberweser0,8 Wasser- und Schifffahrtsamt Verden4,4 Mittelweser4,4 Wasser- und Schifffahrtsamt Minden17,5 Mittelweser4,4 Mittellandkanal13,1 Wasser- und Schifffahrtsamt Braunschweig20,4 Mittellandkanal16,7 Stichkanal Hildesheim0,8 Stichkanal Salzgitter2,9 Wasser- und Schifffahrtsamt Uelzen9,4 Elbe-Seitenkanal9,4

12 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode WSD/WSA/Wasserstraße Wasser- und Schifffahrtsdirektion West416,4 Wasser- und Schifffahrtsamt Köln164,0 Rhein164,0 Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein173,9 Rhein173,9 Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich48,1 Ruhrwasserstraße0,6 Wesel-Datteln-Kanal18,7 Rhein-Herne-Kanal15,2 Dortmund-Ems-Kanal13,6 Wasser- und Schifffahrtsamt Rheine19,0 Datteln-Hamm-Kanal6,1 Dortmund-Ems-Kanal (Datteln bis Bergeshövede)12,9 Wasser- und Schifffahrtsamt Meppen11,4 Dortmund-Ems-Kanal (Bergeshövede bis Herbrum)7,6 Küstenkanal3,8 Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest222,3 Wasser- und Schifffahrtsamt Freiburg28,1 Rhein28,1 Wasser- und Schifffahrtsamt Mannheim67,8 Rhein67,8 Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen82,5 Rhein82,5 Wasser- und Schifffahrtsamt Heidelberg7,4 Neckar7,4 Wasser- und Schifffahrtsamt Stuttgart2,6 Neckar2,6 Wasser- und Schifffahrtsamt Koblenz15,1 Mosel15,1 Wasser- und Schifffahrtsamt Trier15,1 Mosel15,1 Wasser- und Schifffahrtsamt Saarbrücken3,7 Saar3,7 Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd41,5 Wasser- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg16,8 VerkehrsaufkommeninMio.t im Jahr 2008 )* Main16,8

13 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 13 Drucksache 17/3167 WSD/WSA/Wasserstraße Wasser- und Schifffahrtsamt Schweinfurt11,4 Main11,4 Wasser- und Schifffahrtsamt Nürnberg6,3 Main-Donau-Kanal6,3 Wasser- und Schifffahrtsamt Regensburg7,0 Donau7,0 Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost33,2 Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden )* Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg9,3 Mittellandkanal8,6 Elbe0,7 Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg10,3 Elbe9,6 Elbe-Lübeck-Kanal0,7 Wasser- und Schifffahrtsamt Brandenburg5,1 Elbe-Havel-Kanal2,3 Untere Havelwasserstraße2,8 Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin6,1 Spree-Oder-Wassersraße1,0 Teltowkanal0,8 Dahme-Wasserstraße1,7 Berliner Havel2,6 Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde2,4 VerkehrsaufkommeninMio.t im Jahr 2008 )* Havel-Oder-Wasserstraße2,4 )* berücksichtigt sind Wasserstraßen mit einem Verkehrsaufkommen > 0,5 Mio. t/a.

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16 Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83 91, Berlin, Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh, Postfach , Köln, Telefon (02 21) , Fax (02 21) , ISSN

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