STRAHLUNG ALS WESENTLICHER FAKTOR DER NUMERISCHEN SIMULATION VON FLUGZEUGKABINENINNENSTRRÖMUNGEN FÜR KOMFORTVORHERSAGEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "STRAHLUNG ALS WESENTLICHER FAKTOR DER NUMERISCHEN SIMULATION VON FLUGZEUGKABINENINNENSTRRÖMUNGEN FÜR KOMFORTVORHERSAGEN"

Transkript

1 DocumetID: STRAHLUNG ALS WESENTLICHER AKTOR DER NUMERISCHEN SIMULATION VON LUGZEUGKABINENINNENSTRRÖMUNGEN ÜR KOMORTVORHERSAGEN M. Kostatiov, M. Rütte, M. Lambert, C. Wager DLR Göttige, Istitut für Aerodyamik ud Strömugstechik, Busestrasse 1, 3773 Göttige Zusammefassug Diese Arbeit befasst sich mit der umerische Simulatio der gemischte thermische Kovektiosströmug i eier Do728 lugzeugkabie. Isbesodere wird der Zusammehag zwische der turbulete Luftströmug aus de Klimaauslässe ud der Wärmestrahlug aalysiert. Eier der wesetliche aktore bei der CD Berechug solcher Strömuge ist eie realistische Auswahl der Radbediguge. Die umerische Ergebisse für die lugzeugkabie Do728, die uter verschiedee Modellierugsasätze gewoe wurde, werde dargestellt. Die Berechuge wurde sowohl mit dem DLR eigee CD Code THETA als auch mit dem kommerzielle Code STAR-CD durchgeführt. Die CD Ergebisse werde experimetelle Ergebisse gegeübergestellt. 1. EINLEITUNG Der thermische Komfort vo assagiere ist ei wesetliches Etscheidugskriterium für die Ausgestaltug des Iterieurs vo lugzeugkabie. Die Vorhersage des thermische Komforts i der lugzeugkabie hägt vo verschiedee Wärmequelle ab. Besoders eigebaute Kommuikatios- ud Uterhaltugselektroik, solare Strahlug sowie die Leistugselektroik verschiedeer Steuerugskreise sid zu berücksichtige. Die lugpassagiere trage selbst eie maßgebliche Ateil a Wärme i die Kabie ei. Nebe de verschiedee Wärmequelle zeichet sich eie lugzeugkabie durch eie äußerst komplexe Kofiguratio aus, ferer überlager sich mehrere Strömugsphäomee, die zu eier istabile, gemischte thermische Kovektio führe. Die sich i der Kabie eistellede Strömug stellt de wesetliche aktor des thermische Komforts dar, daher ist eie komfortrelevate Strömugssteuerug das etscheidede Elemet zur Verbesserug des thermische Komforts. Experimete sid aufgrud des hohe kofigurative Aufwades sehr teuer, sie liefer jedoch wertvolle Iformatioe zur Verbesserug der verwedete Modelle i der umerische Simulatio ud diee der Validierug [1-2]. I diesem Zusammehag ist die Etwicklug euer Turbulezmodelle ud Wärmestrahlugsmodelle für zuehmed geauere ud realistische umerische Vorhersage erforderlich. Wie sich die Modellierug der Wärmestrahlug auf thermische Kovektio auswirkt, ist Gegestad dieser Arbeit. Daher werde im folgede Kapitel die Grudlage des verwedete Strahlugsmodells erläutert. Aschließed wird die zugrude liegede lugzeugkofiguratio vorgestellt. Auf die spezielle Aforderuge der CD Gittergeerierug wird eigegage, bevor eie Diskussio der umerische Simulatiosergebisse erfolgt. Die wesetliche Erketisse werde schließlich zusammegefasst. 2. WÄRMESTRAHLUNGSMODELL. DISCRETE TRANSER RADIATION METHOD (DTRM) I de hier vorgestellte umerische Simulatioe wird der Wärmetrasport durch Strahlug vo Oberfläche zu Oberfläche mittels der Discrete-Trasfer-Radiatio-Method (DTRM) modelliert. Sie basiert ählich wie die Radiatio- Simulatio-Mote-Carlo (RSMC) Methode [3] auf dem Trasfer vo uabhägige Eergiepartikel. Diese artikel werde vo jedem Oberflächepukt ausgesadt, aber im Gegesatz zur RSMC erfolgt die Aussedug ur i eier feste Azahl vorher festgelegter Richtuge. I eiem reprocessig-schritt werde die Radfläche des Berechugsgitters, die sich i diese Richtuge befide, gefude ud abgespeichert. Währed der Simulatio wird die Wärmestrahlugseergie direkt vo Oberfläche zu Oberfläche übertrage, ohe die Trajektorie der artikel durch das Berechugsgebiet verfolge zu müsse. Im DLR Code THETA ist die DTRM implemetiert, jedoch wird i dem obe geate reprocessig-schritt ei sehr effizieter Ray-Tracer Algorithmus [4] verwedet, der auf eier spezielle Elemet-to-Elemet-Liste basiert ud ohe Elemetsuche zur Trajektorieverfolgug auskommt. Damit lasse sich Austauschradfläche sehr effiziet bestimme. Da der DLR THETA Code eie Gebietszerlegugsasatz für parallele Berechuge verfolgt, wird die Liste der gespeicherte Radfläche derartig zerlegt, dass jeder rozessor eie Liste vo Radfläche erhält, die vo irgedeier Radfläche i seiem eigee Gebiet durch Strahlug erreicht werde köe. Währed der Simulatio wird der DTRM-Schritt lokal auf jedem Teilgebiet berechet, ud aschließed werde die Date i eiem Kommuikatiosschritt ausgetauscht, ur so lasse sich erformace-verluste vermeide. Im Schitt dauert ei Strahlugsschritt ur ei Viertel der Zeit, die für eie Iteratio der thermische Kovektiosströmug beötigt wird. Daher ka der DGLR 29 1

2 Strahlugsschritt i jeder eizele Iteratio durchgeführt werde. ür sehr große Berechugsgitter ka die Liste der durch Strahlug erreichbare läche, die währed der Simulatio gespeichert werde muss, sehr groß werde. Daher ist die Azahl der mögliche diskrete Richtuge, die die DTRM gewählt werde köe, eigeschräkt. Um de statistische ehler zu verriger, wird ei Glättugsalgorithmus auf die Strahlugseergieverteilug der Radfläche agewadt. Das vorgestellte Modell ermöglicht geaue ud glatte Strahlugswärmeflussverteiluge selbst für eie klei gewählte Azahl vo diskrete Richtuge. Die abgestrahlte Leistug pro läche eies so geate Graue Lambert-Strahlers ist dabei durch das Stefa- Boltzmasche Gesetz gegebe: E( T ) T (1). 4 Hier bezeichet de Emissiosgrad, T die Temperatur, ud W / m K die Stefa- Boltzma-Kostate. Die Strahlugsleistug die vo eier ifiitesimale Oberfläche da i eie Raumwikel d abgestrahlt wird, beschreibt das Lambertsche Kosiusgesetz: (2) dq I cos( ) dad, d si( ) dd. Der roportioalitätsfaktor I ist die Strahlugsitesität. Eie detaillierte Beschreibug der hysik der Wärmestrahlug fidet sich z.b. i [5]. ür jede (Wad-) Radfläche des Berechugsgebietes wird die vom Nutzer festgesetzte feste Azahl vo diskrete Richtuge folgedermaße berechet. Ausgehed vo äquidistat gewählte Wikelabstäde i i (3) i i R, R, i 1, i 1,, werde die Wikel i i i i (4) 2 R, arcos 1 R ud die Richtuge i (5), i i i i i d si cos,si si, cos d 1,, T der Abstrahlug eies gedachte Halbkugelstrahlers berechet. Die Richtugsverteilug erfüllt aufgrud der Wikelberechug (4) das Lamberts Kosiusgesetz (2). Diese Richtuge werde wie folgt d i, i, R d, d R d berechet. Aschließed werde Strahle i diese Richtuge gesedet ud durch das Berechugsgebiet verfolgt. Treffe sie auf eie Wadradfläche, wird dere Nummer i eier spezielle zur sedede Wadradfläche gehörede Zielwadflächeliste abgespeichert. Am Schluss besitzt jede Wadradfläche des Berechugsgebietes die obe erwähte Liste vo Zielwadfläche, die vo dieser Wadradfläche aus durch Strahlug erreicht werde köe. Es werde die Wadradfläche des Berechugsgebietes als Graue Lambertstrahler betrachtet, daher wird eie feste Azahl N vo artikel, die ach (1) die Eergie 4 T e trage, gesedet. er Zufallsauswahl N wird da eie Wadradfläche aus der Zielwadflächeliste ausgewählt ud die Eergie des artikels direkt zur empfagee Strahlugseergie dieser Wadradfläche addiert. Da jede Wadradfläche i der Liste vo Zielwadfläche vieler aderer Wadradfläche sei ka, wird die gesamte i eiem DTRM Schritt empfagee Eergie ( ) summiert. Da wird die E E E 1 Eergie absorbiert ud die Eergie reflektiert. Eie so geate Wadreflektiositeratio, wobei die übertragee Eergie pro Iteratio durch e 1 E N 1 1 (6) iter, E 1 E, N gegebe ist, wird durchgeführt um diese Wadreflektio zu simuliere. Die mit dem Strahlugsmodell berechete Wärmeflüsse werde somit als Quellterme auf de Rad eigebracht ud so i die Strömugsberechug itegriert. 3. CD - MODELL UND RANDBEDINGUNGEN Die umerische Berechuge wurde für ei Kabiesegmet der Do728 durchgeführt. Es wird ur eie assagiersitzreihe betrachtet. Das CD - Modell des Segmetes ist i Bild 1 dargestellt. BILD 1. CD - Modell eies Kabiesegmetes der Do728. ür eie möglichst realistische Modellierug der Eiströmradbediguge wurde die Austrittsrippe der Kabieluftauslässe (KLA) kofigurativ abgebildet (siehe Bild 2). ür die umerische Simulatio wurde ei hybrides CD - Gitter mit dem kommerzielle Netzgeerator Cetaur erzeugt. ür die Wadauflösug werde 5 rismeschichte erstellt. Das gesamte CD - Modell besteht aus ca. 7 Mio. Zelle ud ca. 2 Mio. Kote. Ei Schitt des CD - Modells sekrecht durch die assagiere ist i Bild 3 dargestellt. DGLR 29 2

3 Die trasiete CD Berechuge mit Wärmestrahlug ud Turbulezmodell k- SST wurde mit DLR rogramm THETA ud mit dem kommerzielle Kode STAR-CD durchgeführt. ür das berechete CD - Modell wurde ei Zeitschritt vo t = 1e-3 s gewählt. Wie scho dargestellt, wurde die Wärmestrahlug mit der DTRM (Discrete Trasfer Radiatio Method) berechet. Die Radbediguge für die Berechug wurde aufgrud der detaillierte experimetelle Utersuchuge ausgewählt [6]. Sie sid i die Tabelle 1 zusammegeführt. TAB 1. Liste der Radbediguge BILD 2. Geometrie des Kabieluftauslasses (KLA), hier itegriert im Kabieceilig: Detaildarstellug. Radbedigug Ilet a der Decke Vorgegebee Werte V =.44 m/s, T = 285 K Ilet am ester V =.87 m/s, T = 285 K Outlet = 1 bar Lichtbäde q= 75 W Seitewäde T = K, = 4.41 m²k/w Decke T = K, = 6.1 m²k/w ester T = 288 K, =.24 m²k/w Brust, Arme, Beie, Hüfte ud Schuhe q = 45 W BILD 3. Numerisches Netz: Schittdarstellug mit Iud Outlet Radbediguge. Mit Hilfe der rismeschichte wurde um die assagiere herum eie hohe Netzauflösug realisiert. Isbesodere etspricht die Wadauflösug de Aforderuge für eie Simulatio der thermische Kovektiosströmug. I Bild 4 ist ei Netzausschitt durch das CD Gitter dargestellt. Köpfe Sessel ud Bode q = W Adiabatic Hierbei bezeichet T die absolute Temperatur, de Wärmewiderstad, de Druck ud q de Wärmefluss. Die i der Simulatio gewählte Ilet-Radbediguge repräsetiere eie Lufttauschrate vo 23.5 Kabievolume/h. Die rischluftzufuhr wird über 4 Auslassfläche gleichmäßig verteilt. Die Eiströmtemperatur beträgt 285 K. Die Wärmeflusswerte a der Oberfläche der luggäste etspreche de Werte, die i eiem Experimet a speziell erstellte Dummies ermittelt wurde. 4. SIMULATIONSERGEBNISSE Die Temperaturverteilug i der Kabie wird i erster Liie durch das Geschwidigkeitsfeld der Eiströmug bestimmt. Gleichzeitig jedoch iitiiere starke Temperaturgradiete domiate kovektive Strömuge. Die Geschwidigkeitsverteilug der sich eistellede gemischte Kovektiosströmug im mittlere Schitt ist i Bild 5 dargestellt. BILD 4. Numerisches Netz: Netzauflösug a der Wad durch rismeschichte. DGLR 29 3

4 diese Bereiche beobachtet ma keie eeswerte Luftbewegug. Eie Iso-Oberfläche mit der Temperatur 17 C wird i Bild 7 dargestellt. Sie zeigt die Verbreitug der Kühlluft vo KLA über die assagiere. BILD 5. Geschwidigkeitsverteilug im mittlere Schitt der Do728 Kabie. Berechug mit Wärmestrahlug. I Bild 5 bestätigt sich, dass wege der geometrische Besoderheite der Kabie sich keie symmetrische Strömug eistelle ka. Im assagierbereich beobachtet ma zwei etgegedrehede domiate Wirbel, wobei etlag der Uterseite der Gepäckfächer die maximale Geschwidigkeitswerte auftrete. Hier spielt der sogeate Coada Effekt eie Rolle, der zur Umlekug des wikelig austretede rischluftstromes zum Gepäckfach führt. Die relativ hohe Geschwidigkeite fide sich auch im Gagbereich als olge der Wechselwirkug der zwei domiate Wirbel wieder. Die sich eistellede farbskalierte Temperaturverteilug wird i Bild 6 dargestellt. Die höchste Temperature über 6 C etstehe i Bereiche um die seitliche Lichtbäder. BILD 7. Verbreitug der Kühlluft i der Do728 (Iso- Oberfläche T=17 C). BILD 6. Temperaturverteilug im mittlere Schitt. Berechug mit Wärmestrahlug I Bild 6 ist deutlich zu sehe, dass keie Abkühlug i de Bereiche vo seitliche Lichtbäder stattfidet. Da die Kühlluft aus de KLA direkt i de zetrale Kabieraum geführt wird, fehlt ei ach auße gerichteter Kühlluftstrom. Dadurch wird die Luft im Bereich der seitliche äußere Lichtbäder stark aufgeheizt. Aufgrud der lokale Aufheizug der Luft, der thermische Kovektio ausgehed vo de assagiere ud der domiate Wirbelstrukture befide sich die beide seitliche Lichtbäder i eiem Strömugsablösebereich mit sehr gerige Geschwidigkeite. Zudem, etstehe hohe Temperaturwerte a ud zwische de assagiere, isbesodere uter de Armgeleke der assagiere. I BILD 8. Geschwidigkeitsverteilug im mittlere Schitt der Do728. Temperaturberechug ohe Wärmestrahlug. Es ist prizipiell möglich ud aus umerischer Sicht eifacher die Kabietemperatur ohe Wärmestrahlug zu bereche. I diesem all tritt aber ei roblem mit der Vorgabe der Radbediguge a assagiere auf. Es muss die gesamte Wärme über Kovektio ud Diffusio abgeführt werde. Damit wird bei eiem solchem Zugag eie stärkere kovektive Strömug auftrete. Zudem verstärkt sich die Wirkug vo heiße Radfläche wie z.b. de Lichtbäder auf die überströmede Luft. Dies zusamme verädert das Gesamtströmugsfeld i der Kabie (siehe Bild 8) sigifikat. Die weitere zwei Bilder zeige eie Vergleich der Temperaturverteilug a der Wad ud auf assagieroberfläche jeweils für die Berechuge ohe (Bild 9) ud mit Wärmestrahlug (Bild 1). DGLR 29 4

5 Am Istitut für Aerodyamik ud Strömugstechik des DLR Göttige fade i de letzte zwei Jahre die Versuche i der lugzeugkabie Do728 mit speziell etwickelte Dummies ud mit robade statt. I Bild 11 ist eie Thermographieaufahme der Oberflächetemperaturverteilug i der Kabie gezeigt. Auf diesem Bild wird der Testfall mit de Dummies präsetiert. BILD 9. Temperaturverteilug a der Wad bei der Temperaturberechug ohe Wärmestrahlug. BILD 11. Komfortutersuchug mit Thermodummies: Gemessee Temperaturverteilug i der Kabie Do728. Ei Vergleich zeigt, dass die umerische Ergebisse, die mit der Discrete Trasfer Radiatio Method erzielt wurde, qualitativ gut mit de i der Kabie gewoee Messergebisse übereistimme (vergleiche Bild 1). I beide älle zeigt sich, dass i der Do728 eie stärkere Strömug über die Gagsitze erfolgt. Dort ist die Oberflächetemperatur sowohl i der Simulatio als auch im Experimet deutlich geriger. Die Bereiche erhöhter Temperatur stimme recht gut überei ud zeige, dass dort weig Luftaustausch stattfidet. BILD 1. Temperaturverteilug a der Wad bei der Temperaturberechug mit Wärmestrahlugsmodell. Ei Vergleich der auf de Bilder 9 ud 1 dargestellte Temperatursigature zeigt, dass die Temperaturberechug ohe Strahlug a der Körperoberfläche der Mesche urealistisch hohe Temperature vo bis zu 49 C erzeugt. Es zeigt sich, dass bei der Berechug ohe Strahlug die Wärmeabgabe a der assagierkörperoberfläche icht realistisch modelliert werde ka. Alterativ wäre es möglich eie fixierte Temperatur a der Körperoberfläche des assagierdummies vorzugebe. Bei eier solche Vorgabe wird die Temperatur a de assagiere möglicherweise realistischer aussehe, trotzdem wird die kovektive Strömug ohe Wärmestrahlug zu eier ugeaue Temperaturverteilug i der Kabie führe. Eie Komfortvorhersage ist da ur och mit Eischräkuge möglich. ür eie realistische Abbildug der Wärmeverhältisse i eier lugzeugkabie sid physikalische Materialparameter wie Wärmeübergagskoeffiziete ud Wärmeleitfähigkeitkoeffiziete, als auch die Wärmestrahlugswerte, die Koeffiziete der Emissio, der Reflektio ud der Trasmissio vo sehr großer Bedeutug. Zudem, spielt die Bekleidug der assagiere eie wichtige Rolle im Gesamtprozess der Wärmeübertragug. Wie sich diese Uterschiede z.b. zwische Thermodummies ud Mesche auswirke, wird i Bild 12 dargestellt. BILD 12. Komfortutersuchug mit robade: Gemessee Temperaturverteilug i der Kabie Do728. DGLR 29 5

6 Die Temperaturverteilug i Bild 12 zeigt, dass auch die Art der Bekleidug bei de detaillierte CD- Berechuge berücksichtigt werde müsste, um eie geauere Vorhersage der Wärmeverhältisse i der Kabie zu erziele. Spezielle Radbediguge müsse dazu etwickelt werde. 5. ZUSAMMENASSUNG Aus de dargelegte Ergebisse lasse sich folgede Schlussfolgeruge ziehe: Die CD Berechuge mit Wärmestrahlugsmodell zeige eie gute Übereistimmug mit experimetelle Messuge. Die Temperaturberechuge der Kabieströmug ohe Strahlug sid weiger für eie Komfortaussage geeiget. Nur mit Hilfe eier qualitativ hochwertig modellierte umerische Strömugssimulatio eischließlich Wärmestrahlug ist ma i der Lage eie passagierbezogee Komfortaussage zu treffe. Der Zusammehag zwische der turbulete Strömug mit der thermische Kovektio ud der Wärmestrahlug ist sehr kompliziert ud hägt stark vo de Radbediguge ab. Deswege ist die Erstellug eier etsprechede Datebak mit de Wärmetrasportkoeffiziete ud Wärmeradbediguge für alle Materialie für die Berechug vo großer Bedeutug. Das Strömugsfeld i der Kabie ist im Wesetliche durch die Kofiguratio der KLA gekezeichet. Die Utersuchug des Eiflusses dieser häomee auf die Komfortaussage ist Gegestad laufeder Arbeite. Die dargestellte Studie hat gezeigt, dass die DTRM eie sehr effektive Modellierug der Wärmestrahlug erlaubt. Jedoch werde bisher ur glatte Oberfläche ageomme, haptische Eigeschafte sid bisher ausgeschlosse, obwohl sie die Abstrahlug stark veräder. Dies muss i verbesserte Modelle berücksichtigt werde. Dimesioal Meshes, America Istitute of Aeroautics ad Astroautics, 46th AIAA Aerospace Scieces Meetig ad Exhibit, Reo, Nevada, U.S.A.,[ ] AIAA Reo 472. [5] H.D. Baehr, K. Stepha, Wärme- ud Stoffübertragug, Spriger Verlag, Berli, Heidelberg, New York, 28. [6] G. Güter, J. Bosbach, J. eecot, C. Wager, T. Lerche, I. Gores, Experimetal ad umerical simulatio of idealized aircraft cabis flow, Aerospace Sciece ad Techology, Elsevier, 26. LITERATURVERZEICHNIS [1] M. Rütte, M. Kostatiov, C. Wager, Aalysis of Cabi Air Vetilatio i the Do728 Test acility Based o High-Resolutio Thermography, Deutscher Luftud Raumfahrtkogress 28. [2] J. Bosbach, M. Küh, M. Rütte, C. Wager, Mixed Covectio i a ull Scale Aircraft Cabi Mock-Up. ICAS th Iteratioal Cogress of the Aeroautical Scieces, Germay, 26. [3] W. J. Yag, H. Taiguchi, K. Kudo, Radiative Heat Trasfer by the Mote Carlo Method, Advaces i Heat-Trasfer (Vol 27), Academic ress [4] M. Widhalm, A. Rozheimer, J. Meyer, Lagragie article Trackig o Large Ustructured Three- DGLR 29 6

Robuste Asset Allocation in der Praxis

Robuste Asset Allocation in der Praxis Fiazmarkt Sachgerechter Umgag mit Progosefehler Robuste Asset Allocatio i der Praxis Pesiosfods ud adere istitutioelle Aleger sid i aller Regel a ei bestimmtes Rediteziel (Rechugszis) gebude, das Jahr

Mehr

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten schreier@math.tu-freiberg.de 03731) 39 2261 3. Tilgugsrechug Die Tilgugsrechug beschäftigt sich mit der Rückzahlug vo Kredite, Darlehe ud Hypotheke. Dabei erwartet der Gläubiger, daß der Schulder seie

Mehr

Kunde. Kontobewegung

Kunde. Kontobewegung Techische Uiversität Müche WS 2003/04, Fakultät für Iformatik Datebaksysteme I Prof. R. Bayer, Ph.D. Lösugsblatt 4 Dipl.-Iform. Michael Bauer Dr. Gabi Höflig 17.11. 2003 Abbildug E/R ach relatioal - Beispiel:

Mehr

Lichtquellen Körper die selbst Licht erzeugen, nennt man Lichtquellen. Die meisten Lichtquellen sind glühende Körper mit hoher Temperatur.

Lichtquellen Körper die selbst Licht erzeugen, nennt man Lichtquellen. Die meisten Lichtquellen sind glühende Körper mit hoher Temperatur. PS - OPTIK P. Redulić 2007 LICHT STRAHLENOPTIK LICHT. Lichtquelle ud beleuchtete Körper Sichtbare Körper sede teilweise Licht aus, teilweise reflektiere sie aber auch das auf sie fallede Licht. Lichtquelle

Mehr

Versuch 1/1 POISSON STATISTIK Blatt 1 POISSON STATISTIK. 1. Vorbemerkung

Versuch 1/1 POISSON STATISTIK Blatt 1 POISSON STATISTIK. 1. Vorbemerkung Versuch 1/1 POISSON STATISTIK Blatt 1 POISSON STATISTIK Physikalische Prozesse, die eier statistische Gesetzmäßigkeit uterworfe sid, lasse sich mit eier Verteilugsfuktio beschreibe. Die Gauß-Verteilug

Mehr

Leitfaden zum Photovoltaik Global 30 Index *

Leitfaden zum Photovoltaik Global 30 Index * Lefade zum Photovoltaik Global 30 Idex * Versio.0 * Photovoltaik Global 30 Idex ist ei Idex der ABN AMRO, der vo der Deutsche Börse berechet ud verteilt wird. Deutsche Börse AG Versio.0 Lefade zum Photovoltaik

Mehr

Mathematischer Vorkurs zum Studium der Physik

Mathematischer Vorkurs zum Studium der Physik Uiversität Heidelberg Mathematischer Vorkurs zum Studium der Physik Übuge Aufgabe zu Kapitel 1 (aus: K. Hefft Mathematischer Vorkurs zum Studium der Physik, sowie Ergäzuge) Aufgabe 1.1: SI-Eiheite: a)

Mehr

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs Das Digitale Archiv des Budesarchivs 2 3 Ihaltsverzeichis Das Digitale Archiv des Budesarchivs 4 Techische Ifrastruktur 5 Hilfsmittel zur Archivierug 5 Archivierugsformate 6 Abgabe vo elektroische Akte

Mehr

Versuch 13/1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt 1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE

Versuch 13/1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt 1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Versuch 3/ NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Die Oberfläche vo Lise hat im allgemeie Kugelgestalt. Zur Messug des Krümmugsradius diet das Sphärometer. Bei sehr flacher Krümmug

Mehr

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST)

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST) Leseprobe Bereichsleitug Fitess ud GroupFitess (IST) Studieheft Persoalmaagemet Autori Corelia Trikaus Corelia Trikaus ist Diplom-Ökoomi ud arbeitet als wisseschaftliche ud pädagogische Mitarbeiteri bei

Mehr

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV LS Retail Die Brachelösug für de Eizelhadel auf Basis vo Microsoft Dyamics NAV akquiet Focus auf das Wesetliche User Focus liegt immer auf der Wirtschaftlichkeit: So weig wie möglich, soviel wie ötig.

Mehr

Crossmediale Redaktionssysteme als Basis für mehrmediales Publizieren

Crossmediale Redaktionssysteme als Basis für mehrmediales Publizieren Crossmediale Redaktiossysteme als Basis für mehrmediales Publiziere Crossmediales Publiziere, Cotet-Maagemet-Systeme, Digital Asset Maagemet (DAM), E-Books Verlage wadel sich zu itegrierte Medieuterehme.

Mehr

Stefanie Grimm, Dr. Jörg Wenzel, Dr. Gerald Kroisandt, Prof. Dr. Ralf Korn, Dr. Johannes Leitner, Dr. Peter Ruckdeschel, Dr. Christina Erlwein-Sayer,

Stefanie Grimm, Dr. Jörg Wenzel, Dr. Gerald Kroisandt, Prof. Dr. Ralf Korn, Dr. Johannes Leitner, Dr. Peter Ruckdeschel, Dr. Christina Erlwein-Sayer, Stefaie Grimm, Dr. Jörg Wezel, Dr. Gerald Kroisadt, Prof. Dr. Ralf Kor, Dr. Johaes Leiter, Dr. Peter Ruckdeschel, Dr. Christia Erlwei-Sayer, Dr. Berhard Kübler, Dr. Sascha Desmettre, Dr. Roma Horsky, Dr.

Mehr

3 Die Außenfinanzierung durch Fremdkapital (Kreditfinanzierung)

3 Die Außenfinanzierung durch Fremdkapital (Kreditfinanzierung) 3 Die Außefiazierug durch Fremdkapital (Kreditfiazierug) 3.1 Die Charakteristika ud Forme der Kreditfiazierug Aufgabe 3.1: Idealtypische Eigeschafte vo Eige- ud Fremdkapital Stelle Sie die idealtypische

Mehr

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern KASSENBUCH ONLINE Olie-Erfassug vo Kassebücher Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Ituitive Olie-Erfassug des Kassebuchs... 5 3.2 GoB-sicher

Mehr

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence cubus EV als Erweiterug für Oracle Busiess Itelligece... oder wie Oracle-BI-Aweder mit Essbase-Date vo cubus outperform EV Aalytics (cubus EV) profitiere INHALT 01 cubus EV als Erweiterug für die Oracle

Mehr

x 2 + 2 m c Φ( r, t) = n q n (t) φ n ( r) (5) ( + k 2 n ) φ n ( r) = 0 (6a)

x 2 + 2 m c Φ( r, t) = n q n (t) φ n ( r) (5) ( + k 2 n ) φ n ( r) = 0 (6a) Quatisierug eies skalare Feldes Das Ziel ist eigetlich das elektromagetische Feld zu quatisiere, aber wie ma scho a de MAXWELLsche Gleichuge sehe ka, ist es zu kompliziert, um damit zu begie. Außerdem

Mehr

Rainer Mohr Manfred Schubert. Funkuhrtechnik und Funkuhrentwicklung

Rainer Mohr Manfred Schubert. Funkuhrtechnik und Funkuhrentwicklung Raier Mohr Mafred Schubert Fukuhrtechik ud Fukuhretwicklug 76 I Deutschlad ist die Physikalisch Techische Budesastalt (PTB) i Brauschweig für die Verbreitug der gesetzliche Zeit veratwortlich (Zeitgesetz).

Mehr

EU setzt auf grüne Ventilatoren

EU setzt auf grüne Ventilatoren ErP-Richtliie fordert hohe Wirkugsgrade: EU setzt auf grüe Vetilatore gettyimages/steve Che 9 ErP-Richtliie fordert hohe Wirkugsgrade: EU setzt auf grüe Vetilatore Vetilatore i GreeTech EC-Techologie übertreffe

Mehr

Übersicht. über die Vorlesung Solarenergie. Vorläufige Terminplanung Vorlesung Solarenergie WS 2005/2006 Stand: 10.11.2005

Übersicht. über die Vorlesung Solarenergie. Vorläufige Terminplanung Vorlesung Solarenergie WS 2005/2006 Stand: 10.11.2005 Übersicht über die Vorlesug Solareergie Vorläufige Termiplaug Vorlesug Solareergie WS 2005/2006 Stad: 10.11.2005 Termi Thema Dozet Di. 25.10. Wirtschaftliche Lemmer/Heerig Aspekte/Eergiequelle Soe Fr.

Mehr

Die Gasgesetze. Die Beziehung zwischen Volumen und Temperatur (Gesetz von J.-L. und J. Charles): Gay-Lussac

Die Gasgesetze. Die Beziehung zwischen Volumen und Temperatur (Gesetz von J.-L. und J. Charles): Gay-Lussac Die Gasgesetze Die Beziehug zwische olume ud Temeratur (Gesetz vo J.-L. Gay-Lussac ud J. Charles): cost. T oder /T cost. cost.. hägt h vo ud Gasmege ab. Die extraolierte Liie scheidet die Temeratur- skala

Mehr

Die Instrumente des Personalmanagements

Die Instrumente des Personalmanagements 15 2 Die Istrumete des Persoalmaagemets Zur Lerorietierug Sie solle i der Lage sei:! die Ziele, Asätze ud Grüde eier systematische Persoalplaug darzulege;! die Istrumete der Persoalplaug zu differeziere;!

Mehr

1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX

1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX 1741 Switzerlad Idex Series 1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX Reglemet Versio vom 01.07.2015 1741 Switzerlad Equal Weighted Idex 2 INHALTSVERZEICHNIS 1 Eileitug 3 2 Idex Spezifikatioe 4 3 Idex Uiversum

Mehr

Finanzmathematik. srdp orientierte. Seminar in Salzburg, HLW Annahof. Inhalt: I Display und Screenshots 2. II Grundbegriffe 3

Finanzmathematik. srdp orientierte. Seminar in Salzburg, HLW Annahof. Inhalt: I Display und Screenshots 2. II Grundbegriffe 3 Semiar i Salzburg, HLW Aahof srdp orietierte Fiazmathematik mit TI 82 stats Ihalt: I Display ud Screeshots 2 II Grudbegriffe 3 III Eifache Verzisug 3 IV Ziseszis 4 VI Äquivalezprizip 4 VII Uterjährige

Mehr

beck-shop.de 2. Online-Marketing

beck-shop.de 2. Online-Marketing beck-shop.de 2. Olie-Marketig aa) Dateschutzrechtliche Eiwilligug immer erforderlich Ohe Eiwilligug des Nutzers ist eie Erhebug persoebezogeer Date icht zulässig. Eie derartige Eiwilligug ka auch icht

Mehr

LTN-Newsletter. Evaluation 2011

LTN-Newsletter. Evaluation 2011 LTN-Newsletter Evaluatio 211 LTN-BBiT LearTechNet Bereich Bildugstechologie Uiversität Basel Vizerektorat Lehre Petersgrabe 3 CH-43 Basel ifo.ltn@uibas.ch www.ltn.uibas.ch - 2 - Ihaltsverzeichis Durchführug

Mehr

Potenzial-Evaluations-Programm

Potenzial-Evaluations-Programm T e l. + 4 1 3 1 3 1 2 0 8 8 0 i m d e @ i m d e. e t w w w. i m d e. e t Potezial-Evaluatios-Programm für Maagemet, Verkauf ud Sachbearbeitug vo Persoalexperte für Persoalexperte. Vorauswahl (MiiPEP)

Mehr

Softwarequalität erfassen und vergleichen: Von der Messung bis zum abstrakten Qualitätsattribut

Softwarequalität erfassen und vergleichen: Von der Messung bis zum abstrakten Qualitätsattribut Softwarequalität erfasse ud vergleiche: Vo der Messug bis zum abstrakte Qualitätsattribut www.quamoco.de Softwarequalität erfasse ud vergleiche: Vo der Messug bis zum abstrakte Qualitätsattribut Qualität

Mehr

Zur Ableitung zulässiger Messunsicherheiten

Zur Ableitung zulässiger Messunsicherheiten Zur Ableitug zulässiger Messusicherheite aus Toleraze bei Igeieurvermessuge a Krabahe Has Schulz Vo de jeweilige Herstelltoleraze ist für die Vermessug ei bestimmter Ateil die Vermessugstoleraz vorzusehe,

Mehr

DMS Dokumenten- Management-System

DMS Dokumenten- Management-System DMS Dokumete- Maagemet-System Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Scae, verschlagworte ud archiviere i eiem Arbeitsgag... 5 3.2 Dokumete

Mehr

HONORAR Honorarabrechnung

HONORAR Honorarabrechnung HONORAR Hoorarabrechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Freie Formulargestaltug... 5 3.2 Positiosvorschläge aus Leistuge bzw. Gegestadswerte...

Mehr

Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH5

Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH5 Iteret- aus Sicht der Hädler: Ergebisse der Umfrage IZH5 Vorab-Kurzauswertug ausgewählter Aspekte Dezember 2009 1 Gegestad ud ausgewählte Ergebisse der Studie Mit der aktuelle füfte Umfragewelle zum Thema

Mehr

Die Risiken der privaten Altersvorsorge und deren Handling durch die Anbieter

Die Risiken der privaten Altersvorsorge und deren Handling durch die Anbieter Die ud dere Hadlig durch die Abieter 1 Übersicht Sichere Altersvorsorge: Was erwarte wir vo der private Altersvorsorge? Was macht die private Altersvorsorge usicher? Altersvorsorge i volatile Kapitalmärkte

Mehr

Bestimmte Gegenstände können drei Jahre lang mit einem festen Wert angesetzt werden, wenn folgende Voraussetzungen

Bestimmte Gegenstände können drei Jahre lang mit einem festen Wert angesetzt werden, wenn folgende Voraussetzungen 2.1 Ivetur 2.1.4 Bewertug der Vermögesgegestäde 2.1.4.1 Eizelbewertug Grudsätzlich sid bei eier Ivetur die Vermögesgegestäde eizel zu erfasse ud etspreched zu bewerte.esgibtzweiausahme vomgrudsatz dereizelbewertug.

Mehr

Finanzmathematik für HAK

Finanzmathematik für HAK Fiazmathematik für HAK Dr.Mafred Gurter 2008. Kapitalverzisug bei der Bak mit lieare (eifache) Zise währed des Jahres Beispiel : Ei Kapital vo 3000 wird mit 5% für 250 Tage verzist. Wie viel bekommt ma

Mehr

Engineering von Entwicklungsprojekten mit unsicheren Aktivitätszusammenhängen in der verfahrenstechnischen Industrie

Engineering von Entwicklungsprojekten mit unsicheren Aktivitätszusammenhängen in der verfahrenstechnischen Industrie Egieerig vo Etwicklugsprojekte mit usichere Aktivitätszusammehäge i der verfahrestechische Idustrie Christopher M. Schlick Berhard Kausch Sve Tackeberg 5. Symposium Iformatiostechologie für Etwicklug ud

Mehr

Wirtschaftsmathematik

Wirtschaftsmathematik Studiegag Betriebswirtschaft Fach Wirtschaftsmathematik Art der Leistug Studieleistug Klausur-Kz. BW-WMT-S1 040508 Datum 08.05.004 Bezüglich der Afertigug Ihrer Arbeit sid folgede Hiweise verbidlich: Verwede

Mehr

Model CreditRisk + : The Economic Perspective of Portfolio Credit Risk Part I

Model CreditRisk + : The Economic Perspective of Portfolio Credit Risk Part I Model CreditRisk + : The Ecoomic Perspective of Portfolio Credit Risk Part I Semiar: Portfolio Credit Risk Istructor: Rafael Weißbach Speaker: Pablo Kimmig Ageda 1. Asatz ud Ziele Was ist CreditRisk +

Mehr

FINANZMATHEMATIK. 1. Zinsen und Zinseszinsen. Finanzmathematik 81

FINANZMATHEMATIK. 1. Zinsen und Zinseszinsen. Finanzmathematik 81 Fiazmathematik 8 FINANZMATHEMATIK. Zise ud Ziseszise Die Zise als Preis für die Zurverfügugstellug vo Geld bilde das zetrale Elemet i der Fiazmathematik. Hierbei sid verschiedee Arte der Verzisug zu uterscheide.

Mehr

Integrationsseminar zur BBL und ABWL Wintersemester 2002/2003

Integrationsseminar zur BBL und ABWL Wintersemester 2002/2003 Credit Risk+ Itegratiossemiar zur BBL ud BWL Witersemester 2002/2003 Oksaa Obukhova lia Sirsikova Credit Risk+ 1 Ihalt. Eiführug i die Thematik B. Ökoomische Grudlage I. Ziele II. wedugsmöglichkeite 1.

Mehr

ANLAG Anlagenbuchführung

ANLAG Anlagenbuchführung ANLAG Alagebuchführug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Alagegüter aus der Buchugserfassug überehme... 5 3.2 Zugag oder Vortrag... 7

Mehr

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c Click it Weig Zeit für viel Arbeit? Reibugsloser Wechsel zu iskv_21c Zeit zu wechsel Seit dem Jahr 2006 ist klar: Das ISKV-Basissystem wird i absehbarer Zeit ausgediet habe. Mit der Neuetwicklug iskv_21c

Mehr

Organisatorische Strukturen und Stammdaten in ERP-Systemen

Organisatorische Strukturen und Stammdaten in ERP-Systemen Attributame Beschreibug Name des Lerobjekts Autor/e Zielgruppe Vorwisse Lerziel Beschreibug Dauer der Bearbeitug Keywords Orgaisatorische Strukture ud Stammdate i ERP-Systeme FH Vorarlberg: Gasser Wirtschaftsiformatik

Mehr

3. Bestimmen Sie die Gitterkonstante eines Transmissionsgitters durch Ausmessung der Lage der Maxima.

3. Bestimmen Sie die Gitterkonstante eines Transmissionsgitters durch Ausmessung der Lage der Maxima. Fakultät für Physik ud Geowisseschafte Physikalisches Grudpraktikum O 17a Beuu (Laserlicht) Aufabe 1. Bestimme Sie durch Beuu (Frauhofer, Fresel) vo Laserlicht am Eifachspalt desse Breite. Messe Sie hierzu

Mehr

9 Der bipolare Transistor

9 Der bipolare Transistor 9 Der bipolare Trasistor Der bipolare Trasistor ist ei Halbleiter-auelemet, bei dem mit eiem kleie Steuerstrom ei großer Hauptstrom gesteuert wird. 9.1 Aufbau ud Herstellugsverfahre Der bipolare Trasistor

Mehr

Monte Carlo-Simulation

Monte Carlo-Simulation Mote Carlo-Simulatio Mote Carlo-Methode Der Begriff Mote Carlo-Methode etstad i de 1940er Jahre, als ma im Zusammehag mit dem Bau der Atombombe die Simulatio vo Zufallsprozesse erstmals i größerem Stil

Mehr

CampusSourceEngine HISLSF

CampusSourceEngine HISLSF Kopplug Hochschuliformatiossysteme ud elearig CampusSourceEgie Dipl.-Iform. Christof Veltma Uiversität Dortmud leartec, Karlsruhe, 14.02.2006 - Hochschuliformatiossysteme allgemei: Iformatiossysteme ud

Mehr

betrieblichen Altersvorsorge

betrieblichen Altersvorsorge Reforme i der Alterssicherug 13 1. Basisiformatioe zur eue betriebliche Altersvorsorge 1.1 Reforme i der Alterssicherug Nach de große Reforme i der Alterssicherug der Jahre 2000/2001 u. a. mit dem Altersvermögesgesetz,

Mehr

Bewertung von Anleihen

Bewertung von Anleihen Bewertug vo Aleihe Arithmetik der Aleihebewertug: Überblick Zerobods ud Koupoaleihe Ziskurve: Spot Zise ud Yield to Maturity Day cout Kovetioe Replikatio ud Arbitrage Forward Zise Yield ud ex post realisierte

Mehr

= T. 1.1. Jährliche Ratentilgung. 1.1. Jährliche Ratentilgung. Ausgangspunkt: Beispiel:

= T. 1.1. Jährliche Ratentilgung. 1.1. Jährliche Ratentilgung. Ausgangspunkt: Beispiel: E Tilgugsrechug.. Jährliche Raeilgug Ausgagspuk: Bei Raeilgug wird die chuldsumme (Newer des Kredis [Aleihe, Hypohek, Darleh]) i gleiche Teilberäge T geilg. Die Tilgugsrae läss sich ermiel als: T =.. Jährliche

Mehr

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement CRM Kude- ud Lieferatemaagemet Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Schelle ud eifache Ersteirichtug... 5 3.2 Zetrales Kotakterfassugsfester...

Mehr

S-PENSION. Sparen Sie sich eine Zusatzrente für morgen an und genießen Sie sofortige Steuervorteile.

S-PENSION. Sparen Sie sich eine Zusatzrente für morgen an und genießen Sie sofortige Steuervorteile. S-PENSION Spare Sie sich eie Zusatzrete für morge a ud geieße Sie sofortige Steuervorteile. Ihalt 1. Es ist Zeit, die Iitiative zu ergreife 4 2. Geieße Sie sofortige Steuervorteile 5 3. Die Kapitalbildugsphase:

Mehr

"Ich glaube nur die Statistik, die ich selbst gefälscht habe."

Ich glaube nur die Statistik, die ich selbst gefälscht habe. THEORETISCHE GRUNDLAGEN I der Biophysik versuche wir biologische Vorgäge mit physikalische Methode zu utersuche ud zu verstehe. Wir setze dabei voraus, dass biologische Größe quatitativ gemesse ud mit

Mehr

Umsatzprognose im Lebensmitteleinzelhandel mit Hilfe von Data Mining Methoden

Umsatzprognose im Lebensmitteleinzelhandel mit Hilfe von Data Mining Methoden Uiversität-Gesamthochschule Paderbor Fachbereich 17 Umsatzprogose im Lebesmitteleizelhadel mit Hilfe vo Data Miig Methode Diplomarbeit im Fachbereich Iformatik vorgelegt vo: Mischa Kuchike Wewelsburger

Mehr

Softwaregestütztes Projekt- und Skillmanagement Ergebnisse eines Forschungsprojektes

Softwaregestütztes Projekt- und Skillmanagement Ergebnisse eines Forschungsprojektes Pers 0 Schützeallee - 09 Haover Softwaregestütztes Projekt- ud Skillmaagemet Ergebisse eies Forschugsprojektes Autor: Prof. Dr.-Ig. Hartmut F. Bier. Eileitug Die Globalisierug fordert vo alle Uterehme,

Mehr

DCP Manufaktur - Digital Cinema Mastering

DCP Manufaktur - Digital Cinema Mastering DCP Maufaktur Sebastia Böhm ud Alexis Michaltsis GbR PREISLISTE (Stad: 05.02.2014) Alle Preise sid Nettopreise i EURO, zzgl. 19% MwSt. Mit Erscheie eier eue Preisliste verliere die hier agegebee Preise

Mehr

eppe cx Anforderungen an ein Messsystem zur effizienten Überwachung von Versorgungsnetzen und technischen Anlagen

eppe cx Anforderungen an ein Messsystem zur effizienten Überwachung von Versorgungsnetzen und technischen Anlagen eppe cx Aforderuge a ei Messsystem zur effiziete Überwachug vo Versorgugsetze ud techische Alage Dipl.-Ig. Timo Wild MBA, Product Maager Fault Recordig & Power Quality, KoCoS Messtechik AG Fachthema Mit

Mehr

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden.

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden. Sichtbar im Web! Websites für Hadwerksbetriebe. Damit Sie auch olie gefude werde. Professioelles Webdesig für: Hadwerksbetriebe Rudum-sorglos-Pakete Nur für Hadwerksbetriebe Webdesig zu Festpreise - ukompliziert

Mehr

Im Dickicht der Gesundheitsreform

Im Dickicht der Gesundheitsreform Nr. 79 November 2003 Argumete zu Marktwirtschaft ud Politik Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform Verkürzte Begriffe verschleier die ihaltliche Uzuläglichkeit beider Vorschläge

Mehr

Satz Ein Boolescher Term t ist eine Tautologie genau dann, wenn t unerfüllbar ist.

Satz Ein Boolescher Term t ist eine Tautologie genau dann, wenn t unerfüllbar ist. Erfüllbarkeit, Uerfüllbarkeit, Allgemeigültigkeit Defiitio Eie Belegug β ist passed zu eiem Boolesche Term t, falls β für alle atomare Terme i t defiiert ist. (Wird ab jetzt ageomme.) Ist β(t) = true,

Mehr

Komfortabel und wirt schaftlich vorankommen. DIWA.3E

Komfortabel und wirt schaftlich vorankommen. DIWA.3E Komfortabel ud wirt schaftlich vorakomme. DIWA.E 1 DIWA-Getriebe Wirtschaftlichkeit ud Komfort durch überzeugede Techik. Heute köe ahezu alle Midi-, Stadt- oder Überladliiebusse mit Voith Automatgetriebe

Mehr

h öhere luftqualität mit geringerer luftmenge

h öhere luftqualität mit geringerer luftmenge Raulufttechik Istatioäre Rauluftströug durch iterittierede Mischlüftug TGA FACH PLANER MAGAZIN FÜR TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG erschiee i TGa 02. h öhere luftqualität it gerigerer luftege KOMPAKT INFORMIEREN

Mehr

HS Auftragsbearbeitung für DATEV

HS Auftragsbearbeitung für DATEV HS Auftragsbearbeitug für DATEV Optimales Zusammespiel mit DATEV für Effiziez, Sicherheit ud Komfort. Flexibel, praxisgerecht, wirtschaftlich Die Herausforderug EFFIZiENTE PROZESSE EINFACH, FLEXIBEL, KOSTENGÜNSTIG

Mehr

Skript Mathematik. Inhaltsverzeichnis

Skript Mathematik. Inhaltsverzeichnis Skript Mathematik Ihaltsverzeichis Folge ud Reihe.... Arithmetische Folge ud Reihe.... Geometrische Folge ud Reihe.... Aufgabe... Zis- ud Ziseszisrechug...4. Eifache Verzisug...4. Ziseszisrechug...5. Gemischte

Mehr

Nachhaltige Lichtlösungen für Industrie und Technik

Nachhaltige Lichtlösungen für Industrie und Technik Nachhaltige Lichtlösuge für Idustrie ud Techik Eie Checkliste ud ei Fallbeispiel zur Sekug vo Eergiekoste ud CO bei gleichzeitiger Verbesserug der Lichtqualität. Nachhaltige Lichtlösuge Die Eiflussfaktore

Mehr

B>O?BFQBO&K 0CEGLCÁ1RMNI? +?PISQÁJGE *?AGÁ&MFLCP Î0601,/Á$3BOPFLKÁ

B>O?BFQBO&K 0CEGLCÁ1RMNI? +?PISQÁJGE *?AGÁ&MFLCP Î0601,/Á$3BOPFLKÁ "?R?5?PCFMSQGLEKGR#2* 2MMJQ.MQGRGMLGCPSLE $SLIRGMLQ@CPCGAFC PAFGRCIRSPIMLXCNRC B>O?BFQBO&K 0CEGLCÁ1RMNI? +?PISQÁJGE *?AGÁ&MFLCP >PBIÉÁÁ!BWBJ?BOÁ Î0601,/Á$3BOPFLKÁ &KE>IQPSBOWBF@EKFP 'LF?JRQTCPXCGAFLGQ

Mehr

Modellierung und Requirements Management Ein starkes Team

Modellierung und Requirements Management Ein starkes Team advertorial Rudolf Hauber Susae Mühlbauer (Rudolf.Hauber@HOOD-Group.com) betreut bei der HOOD Group als Seior Cosultat das Thema Aforderugsmodellierug ud ist dort für de Bereich Aerospace ud Defese zustädig.

Mehr

Statistische Maßzahlen. Statistik Vorlesung, 10. März, 2010. Beispiel. Der Median. Beispiel. Der Median für klassifizierte Werte.

Statistische Maßzahlen. Statistik Vorlesung, 10. März, 2010. Beispiel. Der Median. Beispiel. Der Median für klassifizierte Werte. Statistik Vorlesug,. ärz, Statistische aßzahle Iformatio zu verdichte, Besoderheite hervorzuhebe ittelwerte Aufgabe: die Lage der Verteilug auf der Abszisse zu zeige. Der odus: derjeige Wert, der im Häufigste

Mehr

FIBU Kontoauszugs- Manager

FIBU Kontoauszugs- Manager FIBU Kotoauszugs- Maager Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Buchugsvorschläge i der Buchugserfassug... 4 2.2 Vergleichstexterstellug zur automatische Vorkotierug... 5 2.3

Mehr

Teilnahmebedingungen zum if DESIGN AWARD 2015 01

Teilnahmebedingungen zum if DESIGN AWARD 2015 01 Teilahmebediguge zum if DESIGN AWARD 2015 01 Teilahmebediguge zum if DESIGN AWARD 2015 Der if DESIGN AWARD 2015 setzt sich aus folgede Disziplie zusamme: Product Packagig Commuicatio Iterior Architecture

Mehr

Herzlich willkommen zur Demo der mathepower.de Aufgabensammlung

Herzlich willkommen zur Demo der mathepower.de Aufgabensammlung Herzlich willkomme zur der Aufgabesammlug Um sich schell ierhalb der ca. 35. Mathematikaufgabe zu orietiere, beutze Sie ubedigt das Lesezeiche Ihres Acrobat Readers: Das Ico fide Sie i der liks stehede

Mehr

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities Kude Studie: Erfolgsfaktore vo Olie-Commuities Titel Frakfurt, des Projekts 17. September 2007 Durchgeführt vo: HTW Dresde, Prof. Dr. Ralph Sotag BlueMars GmbH, Tobias Kirchhofer, Dr. Aja Rau Mit freudlicher

Mehr

Lehrstück: Green IT an Hannoveraner Schulen

Lehrstück: Green IT an Hannoveraner Schulen Lehrstück: Gree IT a Haoveraer Schule Workshop der Deutsche Umwelthilfe Gree IT: Mehr Effiziez, weiger Koste 3. Februar 2011, Leipzig Erich Weber Geschäftsführer christma iformatiostechik + medie GmbH

Mehr

Formularkonzept DRG. Druck. Ausgereifte Formularkonzepte. Die kompakte Dokumentation für Medizin und Pflege.

Formularkonzept DRG. Druck. Ausgereifte Formularkonzepte. Die kompakte Dokumentation für Medizin und Pflege. Formularkozept DRG Ausgereifte Formularkozepte Die kompakte Dokumetatio für Medizi ud Pflege. Auf der Grudlage jahrzehtelager Erfahrug etwickel wir mit Ihe Formularsysteme, die alle Aforderuge gerecht

Mehr

1 Analysis T1 Übungsblatt 1

1 Analysis T1 Übungsblatt 1 Aalysis T Übugsblatt A eier Weggabelug i der Wüste lebe zwei Brüder, die vollkomme gleich aussehe, zwische dee es aber eie gewaltige Uterschied gibt: Der eie sagt immer die Wahrheit, der adere lügt immer.

Mehr

optionsbewertung kreditrisiko und Statistik portfolio-optimierung zinsmodelle versicherungsmathematik

optionsbewertung kreditrisiko und Statistik portfolio-optimierung zinsmodelle versicherungsmathematik 60 fiazmathematik optiosbewertug kreditrisiko ud Statistik portfolio-optimierug zismodelle versicherugsmathematik Abteilugsleiter Prof. Dr. Ralf Kor T. 0631/3 16 00-4658 ralf.kor@itwm.frauhofer.de 61 Die

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4 USt Umsatzsteuer Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Kompakte Erfassugsmaske auf Basis der Steuerformulare... 5 3.2 Orgaschaft & Kosolidierug...

Mehr

1. Ein Kapital von 5000 ist zu 6,5% und ein Kapital von 4500 zu 7% auf 12 Jahre angelegt. Wie groß ist der Unterschied der Endkapitalien?

1. Ein Kapital von 5000 ist zu 6,5% und ein Kapital von 4500 zu 7% auf 12 Jahre angelegt. Wie groß ist der Unterschied der Endkapitalien? Fiazmathematik Aufgabesammlug. Ei Kapital vo 5000 ist zu 6,5% ud ei Kapital vo 4500 zu 7% auf 2 Jahre agelegt. Wie groß ist der Uterschied der Edkapitalie? 2. Wa erreicht ei Kapital eie höhere Edwert,

Mehr

Rechnungswesen und wirtschaftsinformatik integrierte informationssysteme entwicklung geht weiter

Rechnungswesen und wirtschaftsinformatik integrierte informationssysteme entwicklung geht weiter r echugswese AuguST-wilhelm Scheer Rechugswese ud wirtschaftsiformatik itegrierte iformatiossysteme etwicklug geht weiter der artikel basiert auf dem festvortrag alässlich des dr.-kausch-preises 2012 am

Mehr

Glücksspielverhalten in Bayern

Glücksspielverhalten in Bayern Glücksspielverhalte i Bayer 1 Zielsetzug Schätzuge aus Bevölkerugsstudie zu Glücksspiel i Deutschlad zu Folge habe um die 70% der Deutsche scho eimal gespielt (Bühriger, Kraus, Sotag, Pfeiffer-Gerschel,

Mehr

QUALITÄT ZAHLT SICH AUS. ZERTIFIKATE-KNOW-HOW FÜR PRIVATANLEGER. Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken

QUALITÄT ZAHLT SICH AUS. ZERTIFIKATE-KNOW-HOW FÜR PRIVATANLEGER. Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken w QUALITÄT ZAHLT SICH AUS. ZERTIFIKATE-KNOW-HOW FÜR PRIVATANLEGER Im FiazVerbud der Volksbake Raiffeisebake » Die Kraft steckt i der Qualität. «(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 1900)

Mehr

10. FOLGEN, REIHEN, GRENZWERTE

10. FOLGEN, REIHEN, GRENZWERTE Folge, Reihe, Grezwerte 0. FOLGEN, REIHEN, GRENZWERTE 0.. Folge (a) Defiitio Betrachtet ma bei eier Fuktio ur jee Fuktioswerte, die sich durch Eisetze vo Argumete aus de atürliche Zahle ergebe, so erhält

Mehr

Seminar Derivate Finanzprodukte aus mathematischer Sicht Up-and-out Call Option

Seminar Derivate Finanzprodukte aus mathematischer Sicht Up-and-out Call Option Semiar Derivate Fiazprodukte aus mathematischer Sicht Up-ad-out Call Optio UIVERSITÄT TRIER Fachbereich IV Wirtschaftswisseschafte / Mathematik Witersemester 22/3 Leiter: Prof. Dr. H. Luschgy Eigereicht

Mehr

Bau- und Wohncenter Stephansplatz

Bau- und Wohncenter Stephansplatz Viele gute Grüde, auf us zu baue Bau- ud Wohceter Stephasplatz Parter der Bak Austria Silvia Nahler Tel.: 050505 47287 Mobil: 0664 20 22 354 Silvia.ahler@cityfiace.at Fiazservice GmbH Ralph Decker Tel.:

Mehr

Erfolgsfaktoren des technischunterstützten

Erfolgsfaktoren des technischunterstützten Erfolgsfaktore des techischuterstützte Wissesmaagemets Dr. Marc Diefebruch Prof. Dr. Thomas Herrma Marc.Diefebruch@ui-dortmud.de Thomas.Herrma@ui-dortmud.de Uiversität Dortmud, Iformatik ud Gesellschaft

Mehr

optionsbewertung kreditrisiko portfolio-optimierung versicherungsmathematik zinsmodelle

optionsbewertung kreditrisiko portfolio-optimierung versicherungsmathematik zinsmodelle fiazmathematik optiosbewertug kreditrisiko portfolio-optimierug versicherugsmathematik zismodelle Abteilugsleiter Prof. Dr. Ralf Kor T. 0631/3 16 00-4658 ralf.kor@itwm.frauhofer.de 61 Die Abteilug Fiazmathematik

Mehr

BEST-Projekt GARDENA Manufacturing GmbH. Ergebnisbericht Metallverarbeitung. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

BEST-Projekt GARDENA Manufacturing GmbH. Ergebnisbericht Metallverarbeitung. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Ladesastalt für Umwelt, Messuge ud Naturschutz Bade-Württemberg BEST-Projekt GARDENA Maufacturig GmbH Ergebisbericht Metallverarbeitug LUBW Ergebisbericht Metallverarbeitug 1 IMPRESSUM HERAUSGEBER LUBW

Mehr

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten:

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten: md cloud Syc / FAQ Häufig gestellte Frage Allgemeie Date zur Eirichtug Die allgemeie Date zur Eirichtug vo md cloud Syc auf Ihrem Smartphoe laute: Kototyp: Microsoft Exchage / ActiveSyc Server/Domai: mailsyc.freeet.de

Mehr

KAPITEL 8: RELATIVISTISCHE EFFEKTE

KAPITEL 8: RELATIVISTISCHE EFFEKTE 8. Grudlage: spezielle Relativitätstheorie 8. Relativitätstheorie ud Quatemechaik 8.3 Relativistische Effekte i der Chemie KAPITEL 8: RELATIVISTISCHE EFFEKTE 8. Grudlage: spezielle Relativitätstheorie

Mehr

Kontaktdaten Stadt Dinkelsbühl Adresse: Segringer Straße 30. E-Mail: Telefon: (09851) 902-240 Fax: (09851) 902-209. a) Allgemeines

Kontaktdaten Stadt Dinkelsbühl Adresse: Segringer Straße 30. E-Mail: Telefon: (09851) 902-240 Fax: (09851) 902-209. a) Allgemeines GROSSE KREISSTADT DINKELSBÜHL Auswahlverfahre - eistufig - zur Bestimmug e es Netzbetreibers für de Aus- bzw. Aufbau eies NGA-Netzes im Rahme der Richtliie zur Förderug des Aufbaus vo Hochgeschwidigkeitsetze

Mehr

Mietnebenkosten von A-Z

Mietnebenkosten von A-Z Beck-Rechtsberater im dtv 50758 Mietebekoste vo A-Z Begriffe, Musterformulieruge, Berechugsbeispiele, Checkliste vo Dr. Klaus Lützekirche 6. Auflage Verlag C.H. Beck Müche 2014 Verlag C.H. Beck im Iteret:

Mehr

ASP Application-Service- Providing

ASP Application-Service- Providing ASP Applicatio-Service- Providig Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio Ageda ASP... 4 3 Highlights... 5 3.1 Der Termialserver... 5 3.2 Dateüberahme/Ibetriebahme... 5 3.3 Sicherheit...

Mehr

PRAGMATISCHES IT-LANDSCAPING: IN GROSSEN SYSTEMLAND- SCHAFTEN ZÜGIG TRANSPARENZ SCHAFFEN

PRAGMATISCHES IT-LANDSCAPING: IN GROSSEN SYSTEMLAND- SCHAFTEN ZÜGIG TRANSPARENZ SCHAFFEN schwerpukt die autore PRAGMATISCHES IT-LANDSCAPING: IN GROSSEN SYSTEMLAND- SCHAFTEN ZÜGIG TRANSPARENZ SCHAFFEN IT-Vorhabe mit großer Tragweite bedürfe eier grüdliche Aalyse der bestehede Eterprise-Systemladschaft.

Mehr

Nutzung der Ergebnisse von Ringvergleichen und Methodenvalidierungen zur Ermittlung der Messunsicherheit

Nutzung der Ergebnisse von Ringvergleichen und Methodenvalidierungen zur Ermittlung der Messunsicherheit Nutzug der Ergebie vo igvergleiche ud Methodevalidieruge zur Ermittlug der Meuicherheit Abtract Deutch Wolfgag ichter I der chemiche Aalytik werde ebe der Bottom-u -Methode ach GUM auch Todow -Verfahre

Mehr

Digitales Belegbuchen

Digitales Belegbuchen Digitales Belegbuche Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Belege scae ud sede... 5 3.2 Belege buche... 6 3.3 Schelle Recherche... 7 3.4

Mehr

Die 10 wichtigsten Gründe

Die 10 wichtigsten Gründe Die 10 wichtigste Grüde AutoCAD Architecture Das bessere AutoCAD für Architekte ud Plaer Mit AutoCAD vertraute Nutzer köe AutoCAD Architecture sofort beutze, um Dokumetatioe, Zeich uge ud Bauteilliste

Mehr

OnC PressSens Präzise Druck- und Niveau- transmitter für alle Anwendungen

OnC PressSens Präzise Druck- und Niveau- transmitter für alle Anwendungen OC PressSes Präzise Druck- ud Niveau- trasmitter für alle Aweduge 1 OC TrasValve 300 mit OC PressSes 154 2 OC PressSes 125 3 OC PressSes 154 Hochwertige Drucksesore für alle Aforderuge I der Papierproduktio

Mehr

2 Organisationseinheiten und -strukturen

2 Organisationseinheiten und -strukturen 2 Orgaisatioseiheite ud -strukture 2. Eiführug Verkaufsorgaisatio (SD) Vertriebsweg (SD) Sparte (LO) Verkaufsbüro (SD) Verkäufergruppe (SD) Madat Buchugskreis (FI) Kreditkotrollbereich (FI) Werk (LO) Versadstelle

Mehr

Nachklausur - Analysis 1 - Lösungen

Nachklausur - Analysis 1 - Lösungen Prof. Dr. László Székelyhidi Aalysis I, WS 212 Nachklausur - Aalysis 1 - Lösuge Aufgabe 1 (Folge ud Grezwerte). (i) (1 Pukt) Gebe Sie die Defiitio des Häufugspuktes eier reelle Zahlefolge (a ) N. Lösug:

Mehr

Zahlenfolgen, Grenzwerte und Zahlenreihen

Zahlenfolgen, Grenzwerte und Zahlenreihen KAPITEL 5 Zahlefolge, Grezwerte ud Zahlereihe. Folge Defiitio 5.. Uter eier Folge reeller Zahle (oder eier reelle Zahlefolge) versteht ma eie auf N 0 erlarte reellwertige Futio, die jedem N 0 ei a R zuordet:

Mehr