Unternehmensweite Anwendungsintegration Zentrale Anreizsetzung zur Realisierung von Netzwerkeffekten bei dezentralen Entscheidungsstrukturen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unternehmensweite Anwendungsintegration Zentrale Anreizsetzung zur Realisierung von Netzwerkeffekten bei dezentralen Entscheidungsstrukturen"

Transkript

1 Unverstät Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrch Buhl Kernoetenzzentru Fnanz- & Inforatonsanageent Lehrstuhl für BWL, Wrtschaftsnforat, Inforatons- & Fnanzanageent Dsussonsaer WI-173 Unternehenswete Anwendungsntegraton Zentrale Anrezsetzung zur Realserung von Netzwereffeten be dezentralen Entschedungsstruturen von Marc-Andre Bewern, Bernd Henrch, Mathas Kler n: Wrtschaftsnforat 48 (2006) 3, S Unverstät Augsburg, Augsburg Besucher: Unverstätsstr. 12, Augsburg Telefon: (Fax: -4899)

2 Unternehenswete Anwendungsntegraton Zentrale Anrezsetzung zur Rea-lserung von Netzwereffeten be dezentralen Entschedungsstruturen Marc-Andre Bewern, Bernd Henrch, Mathas Kler Korresonderender Autor: Dl.-Inf. Marc-Andre Bewern FIM Kernoetenzzentru Fnanz- & Inforatonsanageent Lehrstuhl für BWL, Wrtschaftsnforat, Inforatons- & Fnanzanageent (WI-IF) Unverstät Augsburg Unverstätsstraße 12, Augsburg E-Mal: Dr. Bernd Henrch FIM Kernoetenzzentru Fnanz- & Inforatonsanageent Lehrstuhl für BWL, Wrtschaftsnforat, Inforatons- & Fnanzanageent (WI-IF) Unverstät Augsburg Unverstätsstraße 12, Augsburg E-Mal: Dl.-Math. oec. Mathas Kler FIM Kernoetenzzentru Fnanz- & Inforatonsanageent Lehrstuhl für BWL, Wrtschaftsnforat, Inforatons- & Fnanzanageent (WI-IF) Unverstät Augsburg Unverstätsstraße 12, Augsburg E-Mal: 1

3 Unternehenswete Anwendungsntegraton Zentrale Anrezsetzung zur Realserung von Netzwereffeten be dezentralen Entschedungsstruturen 1 Enletung De unternehenswete Integraton von Anwendungssysteen (AWS) wrd derzet ntensv dsutert. Neben technschen Fragestellungen st dabe auch de öonosche Bewertung ener Mddleware (MW)-Enführung en wchtges Thea [ChWe01; DLPR02; Gl99; Grög03; HeFr05]. Her wrd edoch ncht nur en Busness Case berechnet. Velehr st zu beachten, dass n der betreblchen Praxs derartge Entschedungen oftals ncht ene Stelle unternehenszentral trfft, sondern dass se von enzelnen dezentralen, budgetverwaltenden Geschäftsberechen verantwortet werden. Dat her trotz der Dezentraltät dennoch das Otu für das Gesatunternehen errecht werden ann, stellt sch de Frage nach ener Koordnaton der dezentralen Entschedungsträger. Dese Problestellung, de schon n ähnlcher Wese für allgeene Standardserungsfragen untersucht wurde [vgl. BuWK99; Wet04; WeSK01], legt de Betrag zugrunde. In Katel 2 werden de Problestellung onretsert sowe bsherge Arbeten Theengebet dsutert. Darauf aufbauend wrd n Abschntt 3 en Oterungsalgorthus vorgestellt, der be unternehenszentraler Koordnaton de auszahlungsnale Anrezsetzung erttelt. So ann bsw. ene zentrale Archteturabtelung de Geschäftsbereche zur Realserung des Gesatotus veranlassen, de ansonsten nur ene MW enführen würden, falls des für se selbst öonosch vortelhaft wäre. De Anwendung des Verfahrens st danach ausführlch a Besel enes Fnanzdenstlesters (FDL) dargestellt. In Abschntt 5 werden de Ergebnsse zusaengefasst und en Ausblc gegeben. 2 Unternehenswete Integraton von Anwendungssysteen Enterrse Alcaton Integraton (EAI) steht für de Schaffung ener syntatschen und seantschen Interoerabltät, dat AWS und de von hnen unterstützten Prozesse durchgängg und zetnah ntegrert werden önnen [vgl. auch Holt03]. Ausgangsunt st dabe de Heterogentät und Proretät der zu ntegrerenden Obete [ASc03; RuMB01]. Aus Letztere resultert ene Inflexbltät für das Unternehen Großen (z. B. ene durchgängge Kundenberatung zur Geldanlage) we auch Klenen (z. B. Kaselung und Outsourcng enzelner, andantenfähger Funtonaltäten). Hntergrund und Zelsetzung der Integraton ttels MW, de ene funtons- und nachrchtenbaserte Telenge von EAI bldet und Folgenden foussert wrd, st rär de Reduton der Anzahl und de Standardserung von Schnttstellen zwschen AWS. Insofern wrd oft auf den Zusaenhang zwschen der axalen Anzahl von Schnttstellen be vollständger n ( n 1) Veraschung (entsrcht 2 Schnttstellen be n AWS) Gegensatz zur gerngeren 2

4 Anzahl be Ensatz ener MW (entsrcht n Schnttstellen be n AWS) verwesen [LKS99; Mar02]. Ob ene MW engeführt werden soll, entscheden dabe heute oftals enzelne Geschäftsbereche, welche de Budgets dafür bestzen und de Investton nur be ene ostven Katalwert hres MW-Proets tätgen (zu Veröffentlchungen bzgl. qualtatven Entschedungsrteren vgl. [HeFr05]). Dass des zu Fehlentschedungen aus Gesatunternehensscht führen ann, wrd n Abschntt 2.1 erörtert. Bsherge Arbeten Theenontext der Standardserung werden darauf baserend n Abschntt 2.2 dsutert. 2.1 De Dezentraltät von EAI-Investtonsentschedungen als Proble We angesrochen, gehört der Großtel der betreblchen AWS den ewelgen Berechen, d. h. dese entscheden über deren Konzeton, Betreb und Weterentwclung. Des uschleßt edoch auch de Entschedung, ob de AWS enes Berechs ( Weteren auch Segent genannt) an ene MW anzubnden snd. Dabe werden de fnanzellen Mttel oftals nur dann beretgestellt, wenn de Ensarungen durch Standardserung roretärer Schnttstellen (bsw. be den häufg ensen Wartungsosten) de Investtonen für Anschaffung, Enführung und Betreb der MW überstegen [detallert n DLPR02; HeFr05]. Daneben selen auch längerfrstge Nutzenotenzale, we z. B. höhere Flexbltät und gerngere Te-to- Maret, ene Rolle. Letztendlch erfolgt edoch ene Kosten-/Nutzen-Abwägung aus Scht enes enzelnen Berechs und oftals ncht aus Unternehensscht, außer dese wrd exlzt bsw. be leneren und ttleren Unternehungen zur Realserung der Unternehensstratege gefordert. Für MW-Proete st der Sachverhalt der dezentralen Entschedungsträger dabe durchaus charaterstsch [bsw. Angs01; Cle05; Grög03]. Auch säter erläuterten, ratschen Fall entscheden de enzelnen Bereche dezentral. Zentrale Bereche, we vor alle de Archteturabtelung, werden her oft beratend hnzugezogen, da se Wssen und Erfahrung hnschtlch Technologen, Standard Ensatzöglcheten von Produten und Kostenentwclungen bestzen. Auch be der Defnton und Aushandlung der Servce Level Agreeents t den säteren MW-Betrebern (bsw. IT-Abtelung) unterstützen Archteturabtelungen. De Dezentraltät von Standardserungsentschedungen wurde n der Lteratur berets dsutert (vgl. Katel 2.2). Probleatsert wrd dabe, dass dese n der Regel zu schlechteren Lösungen führen als zentrale Entschedungen. Auf den MW-Kontext bezogen, lassen sch folgende Gründe anführen: 1) En Segent A stellt deswegen ncht u, da aus dezentraler Scht de Investton durch de egene Kostenensarung ncht gedect wäre, obwohl ggf. verbundene Segente berets ugestellt haben. Es ergäbe sch sot Verglech zur bshergen Stuaton für das Segent A en schlechterer Katalwert bsw. n Höhe von Δa. Da edoch de t A ver- 3

5 bundenen Segente durch Standardserung der roretären Schnttstellen zu A nsgesat n Höhe von Δb t Δb > Δa rofteren würden, wäre ene Ustellung des Segents A durchaus snnvoll. Dennoch engt an sch oftals aufgrund der schwergen Verhandlungen (welches der Segente zahlt wevel der ggf. erst zuünftg realserten Kostenensarung an A? Welche Transarenz herrscht über de Kostenensarung zwschen den Segenten? Fordert A nur Δa zur Kostendecung oder öchte es ebenfalls enen Antel a Überschuss Δb Δa ), etwagen oltschen Unstgeten zwschen den Berechsverantwortlchen oder de Wderstand auf Mtarbeter- und Realserungsebene ncht über Ausglechszahlungen. 2) En Segent A würde nur dann aus sener Scht ustellen, wenn andere, verbundene Segente berets ugestellt hätten, da dann de roretären Schnttstellen und deren Betrebs- und Wartungsosten t Scherhet wegfallen würden. Erst durch desen Wegfall überschretet de Ensarung de Investton. Trfft des auch auf andere, t A verbundene Segente zu, ot es zur wechselsetgen Blocade, d. h. de Segente warten t der Investton aufenander. Ene enfache Lösung schenen her Abstungen zu sen. In der Praxs gestaltet sch des edoch oft schwerg, da aufgrund unterschedlcher, sch ändernder Rahenbedngungen (onurrerende Proete n den Berechen, Outsourcng von AWS etc.) nur ene sequenzelle Enführung n den Segenten ratabel st, wodurch sch edoch de Abstungsbass ändert und ene Ustellung ggf. ncht ehr snnvoll st. Be ener solchen Sequenzaltät ann außerde analog zu ersten Punt wederu das Proble der Ausglechszahlungen zwschen den Segenten auftreten. Daneben wll auch en Segent der Frst-over sen und dat Lehrgeld bezahlen, da sch gerade be der MW-Enführung Erfahrungswerte und daraus resulterende Lerneffete n erheblche Maße lohnen. U de Problestellung weter zu verdeutlchen wrd das Fallbesel enes großen FDL geschldert, das auch der Anwendung n Katel 4 zugrunde legt (de Darstellung sowe de Zahlen snd dabe anonysert und verenfacht): En FDL gledert sch n 15 Geschäftsbereche, we bsw. verschedene Produt- (we Wertaere, Kredte) oder Vertrebsbereche für Kundengruen. Dese lassen hre AWS vo onzernegenen IT-Systeberech betreben, wobe Servce Level Agreeents exsteren, de auch de Betrebs- und Wartungsosten der Schnttstellen festlegen. Unter de Druc der Kostensenung und Schnttstellenstandardserung haben berets zwe Fachbereche MW-Technologe engeführt. Enge andere Bereche rüfen derzet de Vortelhaftget und dsuteren t de IT-Berech über de Standardserung. Unterstützt wrd des durch de zentrale Archteturabtelung, de aufgrund hrer Aufgabe des Technologe- und Produtscreenngs MW-Produte ennt. Dese verfügt zude über en Reostory, welches de En- 4

6 führung der AWS nach de onzernegenen Vorgehensodell (t de ARIS-Toolset) douentert. Insofern besteht en Überblc über de AWS-Funtonaltät, de engesetzten Technologen, de genutzten Daten, de Schnttstellen zu anderen AWS sowe de anfallenden Kosten, wobe de Vollständget der Douentaton berechssezfsch varert. Nach Schätzungen legt se derzet be ca. 70%. Bld 1 gbt enen Überblc der AWS/Module des 7. Segents Wertaere (WP) (reert auf Bass von Detaldaten) und stellt enen Tel der segentnternen bzw. -externen Veraschung dar. Bld 1 Anwendungssystee des Segents Wertaere De Entschedung über de MW-Enführung trfft dabe eder Berech dezentral, da de Investtonen durch das ewelge IT-Budget zu decen snd. Zu welchen Nachtelen des führen ann, lässt sch a Segent WP veranschaulchen. Das Segent hat nsgesat 21 Module, de über 34 segentnterne Schnttstellen und 141 Schnttstellen zu den anderen 14 Segenten (davon nur 11 zu den beden berets ugestellten Segenten) verfügen. Betreb und Unterhalt ener Schnttstelle osten derzet ährlch 330 und önnten durch de MW auf 160 gesent werden. Jedoch snd für das Segent Kosten für de enalge Beschaffung und Lzenzerung der MW n Höhe von sowe ährlch für dessen Wartung zu veranschlagen. Der enalge Aufwand für de Enrchtung ener MW-Schnttstelle wrd t alulert. Unter desen Rahenbedngungen ann be ener MW- Enführung und der dat verbundenen verrngerten Schnttstellenzahl en Barwertvortel von 5

7 errecht werden (zur Berechnung vgl. Katel 3). De stehen edoch Investtonen n Höhe von gegenüber. Aus Scht des Segents WP lohnt sch sot de Enführung ncht. Herbe wrd edoch vernachlässgt, dass andere Segente ebenfalls von der Ustellung (zuünftg) rofteren würden, da sch de Schnttstellenanzahl verrngern leße. Berücschtgt an des und berechnet de otale Lösung für das Gesatunternehen, so sollte das Segent WP ustellen. Her üsste sch edoch WP t anderen Berechen bret absten. Berücschtgt an de obgen Gründe unter 1) und 2) st des häufg weng ratabel. Daher stellt sch de Frage, we an trotz dezentraler Entschedungen de unternehenswet otale Lösung herbeführen ann. 2.2 Bsherge Arbeten und Beträge Für de Bewertung von EAI-Investtonen lassen sch enge Veröffentlchungen fnden, de den Ensarungen durch de EAI-Lösung de Kosten für Enführung und Betreb gegenüber stellen [bsw. DLPR02; Gl99; für enen Überblc sehe HeFr05]. Allerdngs gbt es derzet noch wenge Beträge, welche de weterführende Frage der Entschedungsstruturen be EAI-Investtonen ansrechen [vgl. Angs01; Grög03]. Zwar wrd her de obge Fragestellung robleatsert, edoch ene Lösung vorgeschlagen. Dagegen fnden sch für den Kontext der Enführung allgeener (Kounatons-)Standards Arbeten, de de Auswrung der Entschedungsstrutur berücschtgen [BuKö98; BuWK99; Bux96; WeSK01; Wet04]. Dese werden Folgenden erläutert, u den Mehrwert des vorlegenden Betrags heraus zu arbeten: [Bux96] odellert das Standardserungsroble foral als gerchteten Grahen. Herbe werden den als fx angenoenen Standardserungsosten, de für de enzelnen Knoten bzw. Systeeleente (bsw. AWS) anfallen, de onetären Standardserungsvortele gegenüber gestellt. Letztere werden dabe genau dann realsert, wenn bede betelgten Knoten über den Standard verfügen. De von Buxann entwcelten lnearen, ganzzahlgen Oterungsodell, das de Grundlage für wetere Arbeten [BuKö98; BuWK99; Wet04] darstellt, legt der Fall ener zentralen Entschedungsstrutur zugrunde, d. h. de otale Lösung für das gesate Netzwer ann ohne Enschränungen ugesetzt werden. Dezentrale Entschedungen, deren Auswrungen und de Inferortät resulterender Lösungen Verglech zur zentralen Entschedung werden von [BuWK99] theatsert. Ob en Knoten (her: en enschlcher/aschneller Kounatonsartner) aus sener dezentralen Scht enen Standard enführen soll, wrd her t Hlfe senes notenbezogenen Investtonsalüls entscheden, das wegen der ostven Netzwereffete auch de Standardserungsentschedungen benachbarter Knoten berücschtgt. Neben den egenen Kosten-/Nutzengrößen ennt en Knoten (er Annahe) de otentellen Kostenensarungen aller nzden- 6

8 ten Kanten sowe de Standardserungsosten der verbundenen Knoten. De Kostenstruturen zwschen drtten Knoten snd dagegen ncht beannt. Deshalb uss deren Standardserungsentschedung letztlch abgeschätzt werden, d. h. es wrd ene Wahrschenlchet erttelt, t der de benachbarten Knoten standardseren. Auf deser Bass wrd en Verglech zentraler vs. dezentraler Standardserungsentschedungen ttels Sulaton durchgeführt und verdeutlcht, dass bede Verfahren zu ene unterschedlchen Ufang an Standardserung führen önnen. Ledglch n denengen Fällen, n welchen de Standardserung (sehr) unrentabel bzw. rentabel st und sot ene endeutge Nach- bzw. Vortelhaftget besteht, entsrechen sch de Ergebnsse beder Verfahren. In dese Zusaenhang wrd auch en Anrez- bzw. Ausglechssyste gefordert sowe de Frage nach Präenzahlungen gestellt. In [WeSK01] wrd ebenfalls en enerodges Modell zur Untersuchung von Infrastruturentschedungen entwcelt und a Besel des X.500 Drectory Servce verdeutlcht. Dabe werden we n [BuWK99] zentrale und dezentrale Entschedungsstruturen unterscheden und Grundlagen zur Entwclung von Anrez-/Ausglechsechansen dsutert, de dazu denen, das Proble des asyetrschen Anfalls von Kosten und Nutzen Netzwer zu lösen. U de Inferortät dezentraler Entschedungen zu vereden, wrd her de Enführung ener vrtuellen, zentralen Instanz (Interedär) vorgeschlagen, welche de öonoschen Wrungen so oordnert, dass de Kosten der betelgten Knoten (bsw. Unternehungen) gedect snd. Der Interedär schafft dabe Wesentlchen Transarenz über de dezentralen Stuatonen und legt Inforatonen offen. Insgesat erfolgt her edoch ene Modellentwclung, sondern ene verbale Beschrebung und en Ausblc auf zuünftge Arbeten. Etwage Problee ener (transarenten) Koordnaton Snne enes oortunstschen Verhaltens enzelner Ateure, des Frst-over-Nachtel etc. werden ncht behandelt. [Wet04] greft das zentrale und dezentrale Modell aus [BuWK99] auf, erwetert letzteres u Ansätze aus der ncht-ooeratven Seltheore und führt Sulatonen durch, u de Standardserungslüce zwschen den beden Verfahren zu verdeutlchen. Be dezentralen Entschedungen werden dabe we n [BuWK99] Schätzer enbezogen, de de Wahrschenlcheten der Standardserung anderer Knoten reräsenteren. Zude wrd de zetlche Sequenzaltät der Knotenustellung betrachtet, da realstscherwese ncht alle Knoten zu ene Zetunt ustellen und sch de Entschedungen gegensetg beenflussen. Modellert wrd des t Hlfe enes sequenzellen Sel n de de geschätzten Wahrschenlcheten suzessve durch de n den bshergen Stufen getroffenen Entschedungen der Knoten ersetzt werden. Ene Koordnaton setens ener zentralen Instanz zur Herbeführung der otalen Lösung wrd her noch ncht theatsert, weswegen dese ncht zwngend errecht wrd (Standardserungslüce). In ene zweten Modell schlägt [Wet04] (blaterale) Ausglechszahlungen vor, dat de Standardserungslüce auch Falle dezentraler Entschedungsstruturen geschlossen 7

9 wrd. Dabe greft er de Idee der vrtuellen, t allen Inforatonen ausgestatteten Instanz auf, welche de otale Lösung berechnet und durch Koordnaton herbeführt. Insofern wrd das ersten Modell theatserte sequenzelle und ncht-ooeratve Sel n en zentrales Proble überführt, be de de Knoten glechzetg über de Standardserung entscheden. Der herbe nsgesat genererte Return-on-Investent (ROI) für das Netzwer wrd durch zentral oordnerte Ausglechszahlungen an de Knoten wetergegeben ( ROI networ = ROI Knoten ). So werden Knoten, de ncht oder weng von der Standardserung rofteren, durch solche subventonert, de enen besonders großen Vortel erzelen. Durch de rozentuale Ulage der Netzwereffete und der zentralen Koordnatonsosten Verhältns zur Investtonshöhe (Standardserungsosten), soll ene fare Vertelung erfolgen. Das Modell stellt ene nteressante Möglchet dar, durch Kooeraton de Standardserungslüce zu schleßen und de geensa genererten Vortele der Standardserung auf de betelgten Partner aufzutelen. Allerdngs ann das Vorgehen dazu führen, dass Knoten, de berets aus ren loaler Scht standardseren, gezwungen werden, enen Tel des ohne Koordnaton zu Stande oenden ROI telen zu üssen. Denach ann aus hrer Scht de zentrale Koordnaton sogar nachtelg sen. Zusaenfassend ergeben sch folgende Ansatzunte für de egene Modellentwclung: In den analyserten Arbeten snd de Knoten als Blac-box t fxen Standardserungsosten odellert. De für de MW-Entschedung notwendge Berücschtgung ener Knoten- und Segentstrutur t den AWS der Segente, den segentnternen Schnttstellen sowe der Velzahl an Schnttstellen zu anderen Segenten (ncht nur ene Schnttstelle) erfolgt ncht. Würde an n den Beträgen de Knoten als enzelne AWS verstehen und so versuchen, de Schnttstellenstrutur nachzublden, ann für das gesate Segent als Menge an Knoten ene Investtonsentschedung getroffen werden. Durch de Weteren vorgestellte Modellerung von Segenten st de Abbldung hstorsch gewachsener Anwendungslandschaften realtätsgetreuer öglch. Zude lassen sch Veränderungen Snne zuünftger Entwclungen, we z. B. das Outsourcng, de Hnzunahe von AWS oder ene Intensverung der segentnternen und -externen Kounaton, enfacher darstellen. En Geschäftsberech uss dabe ncht notwendgerwese als Segent verstanden werden und als Gruerungsrteru denen. Velehr önnen bsw. auch Tele enes Berechs ene Segent entsrechen. Für ene Entschedungsunterstützung MW-Kontext snd de n den obgen Beträgen verwendeten Kostengrößen zu erwetern. Her snd verschedene relevante Kostengrößen, we z. B. Ustellungsosten von Schnttstellen oder enalge MW-Anschaffungsbzw. fortlaufende Betrebsosten zu berücschtgen. 8

10 In den bshergen Arbeten wrd ene vrtuelle, zentrale Instanz zur Koordnaton dezentraler Entschedungen engeführt. De zugrunde legenden Annahen snd allerdngs durchaus rtsch zu betrachten. Erstens üssen alle Knoten (be [Wet04] snd des Bs. egenständge Unternehungen) der zentralen Instanz de rchtgen Inforatonen vollständg wetergeben. Insofern dürfen sch de Knoten ncht oortunstsch verhalten, da se sch durch Wetergabe falscher Inforatonen Vortele verschaffen önnten. Zwetens üssen alle Knoten Netzwer an der Koordnaton telnehen. Des ann, we oben beschreben, für enge Knoten sogar nachtelg sen, so dass en offenes Ausscheren nahe legt. Drttens üssen sch alle Knoten an de Wesung der vrtuellen Instanz halten. Des setzt hohe Anforderungen an deren Durchsetzungsraft bzw. Befugnsse (bsw. bzgl. engeforderter Ausglechszahlungen). Insgesat üsste daher ene große Vertrauensbass sowohl gegenüber der vrtuellen Instanz als auch gegenüber den anderen Knoten bestehen. Zude dürften deren Enrchtung und de Gewährlestung ener unengeschränten Kooeratonsberetschaft n der Realtät schwerg sen. De Alternatve, de Standardserungslüce ohne Transforaton des dezentralen n en zentrales Entschedungsroble zu schleßen, sondern des unter Bebehaltung dezentraler Entschedungsstruturen durch ndrete Anreze zu gewährlesten, soll her untersucht werden. Für den Fall der Koordnaton durch ene zentrale Stelle wrd bslang unterstellt, dass alle Netzwernoten zu glechen Zetunt de Standardserungsentschedung treffen. In der Praxs st des edoch unrealstsch, da bsw. durch Ressourcenengässe, andere Proete sowe oltsche Rahenbedngungen ene sultane Entschedung schwerg st. Außerde st es für enen Knoten zur Veredung des Frst-over-Nachtels durchaus snnvoll, den Standardserungszetunt zu verzögern. Insofern glt es de Sequenzaltät des Entschedungsrobles zu berücschtgen. 3 Modell zur Oterung der unternehenszentralen Anrezsetzung be dezentralen EAI-Investtonsentschedungen U de aus Gesatscht otale Lösung be dezentralen Entschedungsträgern zu realseren, wrd Folgenden en Modell entwcelt, das de Steuerungsöglcheten der zentralen Instanz durch Anrezsetzung berücschtgt. Dabe legen folgende Annahen und Defntonen zugrunde: (A1) Ene Unternehung betrebt ene Anwendungslandschaft t N Segenten. Jedes Segent besteht dabe aus n N Modulen, de der Verantwortung des Segents unterstehen. De Größe und de Segenterung der Anwendungslandschaft ändern sch zunächst ncht und de Modulanzahlen hängen ncht davon ab, ob ene MW engesetzt wrd oder ncht. 9

11 (A2) De Notwendget des Nachrchtenaustauschs und sot de Schnttstellenanzahl s, nnerhalb enes Segents bzw. s, zwschen den Segenten und (ewels ohne (A3) MW-Ensatz) st gegeben und fachlch begründet. Bndet en Segent an de MW an, so wrd edes enthaltene Modul t genau ener Schnttstelle an de MW angebunden. De Module deses Segents önnen dabe genau dann ohne drete Schnttstellen ( s, ) auf Module des Segents zugrefen, wenn deses ebenfalls ene MW ensetzt. De Varable χ { 0, 1} nt den Wert 1 (A4) an, falls Segent ene MW engesetzt wrd andernfalls st hr Wert 0. De MW-Entschedung n ene Segent trfft der ewels verantwortlche Berech. Deser stellt genau dann u, wenn des für hn zu atalwertnalen Auszahlungen für den Nachrchtenaustausch führt. Der Kalulatonszns st t r ]0;1[ gegeben. (A5) Für de Entschedung snd de Berech de Modulanzahl egenen Segent n, (A6) (A7) (A8) de segentnternen Schnttstellen s, sowe de Schnttstellen s, zu den verbundenen Segenten beannt. Dabe werden nur schere Entschedungen der übrgen Segente bzgl. der MW-Enführung enbezogen. Andere Inforatonen, we z. B. nforelle Angaben und Seulatonen über de Ustellung anderer Segente, bleben unberücschtgt. Es exstert ene zentrale Archteturabtelung, de das Zel der otalen Lösung für de Gesatunternehung, d. h. segentübergrefend atalwertnale Auszahlungen, verfolgt. Ihr snd de Modulanzahlen und Schnttstellen aller Segente beannt. De Archteturabtelung ann de MW-Enführung n ene Segent ncht erzwngen oder verhndern, dese edoch beenflussen (vgl. (A9)). De Anbndung an de MW, für de verenfachend ene unendlche Nutzungsdauer gelten soll, führt für en Segent zu Enführungszetunt zu beannten und von der Schnttstellenzahl unabhänggen Auszahlungen + K R (z. B. Lzenzgebühren). Darüber hnaus fallen ro Segent erodenbezogene, nachschüssge Auszahlungen + R für Betreb und Wartung an. De Höhe der Auszahlungen K und st herbe zunächst ncht davon abhängg, ob andere Segente berets ugestellt haben (bsw. ene günstgeren Kondtonen be ehr Lzenznahen). Für ene Schnttstelle, de ncht an de MW angeschlossen st, werden ro Perode segentsezfsche, nachschüssge Auszahlungen R o + veranschlagt (auch her wrd ene unendlche Nutzungsdauer angenoen). Be Datenaustausch zwschen zwe Segenten und werden de Schnttstellenosten de Berech t de Fa- 10

12 tor τ, (Kostenantel für ) bzw. t τ, (Kostenantel für ) verrechnet. Für ene (A9) Schnttstelle zur MW fallen für Segent dagegen Kosten n Höhe von + R ro Perode an. Zusätzlch werden für de Neuerstellung/Ustellung ener Schnttstelle zur MW enalge Kosten n Höhe von s + K R veranschlagt. De Archteturabtelung ennt de Kosten und ann, da se enen Tel der Ustellungsarbeten lestet, de Höhe der verrechneten Ustellungsosten K s für das Segent beenflussen. Herdurch önnen de real anfallenden Kosten der Schnttstellengraton s real K, t de Fator + ψ R t K s = ψ K subventonert real (für ψ < 1) oder verteuert (für ψ > 1) werden. De t den Fatoren ψ verbundenen Anreze zur Herbeführung des Gesatotus sollen dabe zu nalen Auszahlungen für de Archteturabtelung erfolgen. Zur Erttlung der otalen Anrezsetzung st es zunächst notwendg, das Entschedungsalül der Segente aufzustellen, bevor darauf baserend de Koordnaton der zentralen Archteturabtelung erfolgen ann. De Tabelle 1 fasst de verwendeten Varablen nochals urz zusaen. Tabelle 1 Überscht über de verwendeten Varablen Varable Defntonsberech N Anzahl der Segente n der Anwendungslandschaft n N Anzahl der Module des Segents s, N Anzahl der Schnttstellen zwschen den Segenten und r ] 0,1[ Kalulatonsznssatz Beschrebung K + R + R Enalge Auszahlungen be der Enführung der Mddleware n ene Segent Nachschüssge, erodenbezogene Auszahlungen für de Mddleware (e Segent) s real K, + R Enalge Auszahlungen, de real für de Ustellung ener Schnttstelle des Segents anfallen + ψ R s + K R s o, R + s, R +, Zentral gesetzter Anrezfator für das Segent zur Koordnaton der dezentralen Entschedungen Enalge Auszahlungen, de Segent für de Ustellung ener Schnttstelle weterbelastet werden s real (t K = ψ K ), d. h. her ann bsw. ene Subventonerung t ψ < 1 erfolgen. Nachschüssge, erodenbezogene Auszahlungen für ene Schnttstelle des Segents, de ncht an de Mddleware angeschlossen st Nachschüssge, erodenbezogene Auszahlungen für ene Schnttstelle des Segents, de an de Mddleware angeschlossen st τ [ 0;1 ] Fator, t de Segent an den Auszahlungen s o, für Schnttstellen zwschen Segenten und betelgt st χ { 0;1 } Bnäre Varable, de den Wert 1 annt, falls Segent ene MW engesetzt wrd anderenfalls st hr Wert 0. 11

13 Dezentrales Kalül zur Entschedung über de MW-Anbndung Prüft en Segent unter den Annahen (A1) bs (A9) de Anbndung an de MW, so stellt deses den Katalwert der zahlungswrsaen Kosten ohne den Ensatz ener MW ( KW ) o de Katalwert be Anbndung ( KW ) gegenüber: KW KW > o (1) Der Katalwert o KW ergbt sch aus den dsonterten Auszahlungen des Segents für Betreb und Wartung aller roretären Schnttstellen. Dabe handelt es sch enersets u segentnterne Schnttstellen s, und anderersets u segentübergrefende Schnttstellen s, ( ), be denen ewels de Kosten s o, bzw. s o, für de Segente bzw. t den Fatoren τ, bzw. τ, verrechnet werden. De resulterenden Kosten gehen dabe t de Fator r 1 en, da geäß Annahe (A8) ene unendlche Nutzungsdauer der Schnttstellen unterstellt wrd. Dese Annahe glt verenfachend, ann edoch ebenso zugunsten enes begrenzten Zetraus aufgegeben werden, wenn alle AWS und Schnttstellen über den Zetrau Ensatz snd und de Stuaton, de sch Anschluss daran ergbt, rrelevant st. De auf Bass des Modells abgeleteten Aussagen würden sch dadurch ncht wesentlch ändern. Der Katalwert, falls ene MW-Anbndung erfolgt, st unabhängg von den MW- Entschedungen der übrgen Segente und ergbt sch zu: KW o = r o s, + r o = 1 τ, (2) Entschedet sch das Segent dagegen für ene MW-Anbndung, so wrd edes AWS an de MW angebunden (durch ene Modellerung von Subsegenten ann de falls benötgt, auch vereden werden). Sot werden n MW-Schnttstellen engerchtet und ewels t Kosten n Höhe von K s = ψ K veranschlagt, wobe de Segent dabe ledglch der real Betrag s K ounzert wrd. Falls ene segentsezfsche Anrezsetzung unter den ratschen Rahenbedngungen ncht öglch st, ann anstelle der ψ auch en für alle Segente enhetlcher Anrezfator ψ angesetzt werden. Zude üssen für de MW enalge Lzenzgebühren n Höhe von K sowe fortlaufende, erodenbezogene Auszahlungen für deren Betreb und Wartung ro Segent übernoen werden (vgl. Annahe (A7)). Wetere Kosten s, resulteren ro Perode aus der Nutzung der Schnttstellen zur MW. Zu 12

14 anderen üssen trotz Anbndung des Segents weterhn Schnttstellen s, zu denengen Segenten betreben werden, de (noch) ncht angebunden snd (d. h. χ = 0 ). Herbe fällt für das Segent wederu der Antel τ, des Kostensatzes s o, ro Perode an. Geäß Annahe (A5) gehen n de Entschedungsfndung nur schere Inforatonen en. Des st dat zu begründen, dass zwar Schätzer für de Wahrschenlchet der Ustellung anderer Segente auf Bass vorlegender Daten (z. B. Schnttstellen zu verbundenen Segenten) entwcelt werden önnten [vgl. BuWK99]. Allerdngs achen dese nach Enschätzung der Autoren be nnerbetreblchen Integratonsfragestellungen weng Snn. Für den Fall von zwschenbetreblchen Entschedungen ohne zentrale Instanz st des anders. En Austausch unscherer Inforatonen zwschen Segenten wrd auch deswegen ncht berücschtgt, da her wederu Problee bsw. bzgl. der Verlässlchet be sch n der Realtät ändernden Entschedungsgreen, des unscheren Zetunts der Beschlussfassung und der Gefahr ener Falschnforaton gegeben snd. Insgesat ergbt sch be MW-Anbndung folgender Katalwert, der von den bshergen Entschedungen χ ( ) der übrgen Segente abhängg st: KW = K + r = 1 ( 1 χ ) o real + ψ K + n + τ, (3) r r Mt den Teren (2) und (3) lässt sch das dezentrale Krteru für ene Anbndung an de MW we folgt beschreben: K o o real + + ψ K n < s + r + r, r r =1 τ, s, χ Notwendge Investtonen für de MW-Enführung / den Betreb Ensarungen durch de MW-Enführung (4) Koordnaton der dezentralen Enzelentschedungen durch ene zentrale Instanz U trotz dezentraler Struturen nferore Lösungen aus Gesatscht zu vereden, ann de Archteturabtelung de Höhe der verrechneten Kosten der Schnttstellenustellung beenflussen. Dabe wrd de MW-Enführung subventonert, falls en Segent ustellen soll, das aus loaler Scht (noch) ncht anbnden würde. Der segentsezfsche Anrezfator st n dese Fall ψ < 1 und de Kosten s real K,, de für de Schnttstellengraton real anfallen, werden t K s = ψ K nur antelg an das Segent wetergegeben. Ugeehrt ann real 13

15 de Archteturabtelung de Anbndung enes Segents, das von der Ustellung anderer Segente roftert, t ψ > 1 verteuern und ro MW-Schnttstelle den Betrag real K (ψ 1 ) abschöfen, u de Subventonerung anderer Segente zu refnanzeren. De betroffenen Berech wrd dabe ledglch der Kostensatz s K ounzert. Des st zu enen bsw. anhand der (technschen) Egenschaften von Schnttstellen arguenterbar und zu anderen realserbar, da de Archtetur-/IT-Abtelung de Ustellungsarbeten durchführt. De Koordnaton der dezentralen Entschedungen sowe ggf. der fnanzelle Ausglech erfolgen sot über de Festlegung der Anrezfatoren ψ ( = 1, 2,..., ). We lassen sch nunehr de Fatoren ψ ertteln, welche zu nalen Auszahlungen de otale Lösung herbeführen? Soll en Segent nach der otalen Lösung aus Gesatscht (zu deren Erttlung t Hlfe enes bnären Oterungsrobles vgl. [HeFr05]) dazu bewegt werden, an de MW anzubnden, so ergbt sch für den Fator ψ durch Uforung der Unglechung (4) folgende Bedngung: < + 1 o s s real, τ,, r n K = 1 s χ r K ψ, (5) Aufgrund der Interdeendenz der dezentralen Entschedungen uss en Berech dabe wenger bezuschusst werden, falls andere Segente berets angebunden haben, da de dann scher realserbaren Netzwereffete größer snd. Deshalb uss de Sequenzaltät der Ustellung der Segente be der Erttlung der auszahlungsnalen Anrezfatoren berücschtgt werden. En Algorthu der des lestet, wrd Folgenden n Pseudocode vorge- ot stellt. De otale Lösung aus Unternehensscht geht dabe n For des Vetors χ t n χ ot 1 = 0 falls Segent aus Unternehensscht anbnden soll sonst n de Berechnungen en, wobe de Ausgangsstuaton durch den Vetor 0 χ ot χ gegeben st: 0 1 χ = 0 falls das Segent berets an de MW angebunden st sonst 14

16 01 Inut : ot ot ot ot T 02 χ = ( χ1, χ2,..., χ ) 0 T 03 0, 0,..., 0 χ = χ ) 1 χ2 χ 04 ot A: = { χ = 1 χ 0 1} 05 K ot : = + ot T 06 ψ : = 1 n = ( 1, 1,..., 1) 07 T do: Perutatonen = (1, 2,..., ) der Menge A A 08 K : = 0 T 09 ψ : = 1 n = ( 1, 1,..., 1) 10 t 0 χ : = χ 11 do: = 1, 2,..., A 12 = 1 ψ r n K o t s + τ χ,, s, r K n = 1 13 t χ = 1 14 real K = K + K n ( 1 ψ ) 15 enddo 16 ot ot f K < K then K = K ot ψ = ψ 17 enddo 18 Outut : otale Anrezfatoren ψ ot, de de Konstellaton χ ot sowe de zugehörgen Auszahlungen K ot ε herbeführen, für Anreze der zentralen Stelle I Algorthus werden dabe zunächst deengen Segente n de Menge A aufgenoen, de laut Otallösung uzustellen snd, edoch bsher ene MW engeführt haben (Zele 4). Danach wrd n Zele 5 de Varable K ot für de Auszahlungen, de t den otalen Anrezfatoren enhergehen, ntalsert. Der Startwert von + stellt her scher, dass deser Wert Prograablauf überschreben wrd (Zele 16), da de Menge A nach Voraussetzung ( 0 ot χ χ ) Segente enthält und de Schlefe (Zele 7-17) deshalb n ede Fall durchlaufen wrd. Der Vetor ot ψ nt dabe de otalen Anrezfatoren auf. Mt den Zelen 7-17 wrd de otale Rehenfolge erttelt, n der de betroffenen Segente zur Ustellung bewegt werden sollen als otal glt herbe geäß Annahe (A9) deenge Konstellaton, ot welche de nalen K generert. Herzu werden für alle Perutatonen der Menge A de zugehörgen segentsezfschen Anrezfatoren unter Verwendung von Forel (5) berechnet (Zelen 11-15). Da de Bereche ewels über de MW-Anbndung enes Segents 15

17 t nforert werden, wrd der Vetor χ, der de zu ewelgen Zetunt berets ugestellten Segente ndzert, n ede Iteratonsschrtt atualsert und de entsrechenden t χ auf 1 gesetzt (Zele 13). De Kosten K, de für de Anreze be der ewelgen Perutaton anfallen, ergeben sch dabe aus der Bezuschussung/Abschöfung der enzelnen Segente über den Fator ψ der tatsächlchen Ustellungsosten der Schnttstellen n Höhe von n K (Zele 14). De otalen Anrezfatoren ψ ot ( = 1,,..., ) resulteren aus real 2 de Verglech der Ergebnsse für de enzelnen Perutatonen (Zele 16). Für de Segente, de aus Scht der zentralen Instanz ncht ustellen sollen, wrd herbe ewels en ot ψ von 1 gesetzt, sodass ene Anbndung deser Segente atheatsch nachwesbar ausgeschlossen werden ann. De ratsche Anwendung des Algorthus wrd Folgenden a Besel enes FDL dargestellt. Be der Ileenterung wurden dabe n Erweterung zu obgen Algorthus zusätzlche schnttstellen- und segentsezfsche Kostengrößen sowe Bedngungen berücschtgt, de edoch das grundsätzlche Verfahren ncht ändern (z. B. Segente oder AWS önnen unter bestten Uständen ncht ustellen). 4 Pratsche Anwendung des Oterungsalgorthus Bevor auf den Ensatz des Algorthus Fallbesel engegangen wrd, soll urz de Erttlung der Datenbass dargestellt werden. We n Abschntt 2.1 beschreben, wrd de Douentaton der Anwendungslandschaft t de ARIS Toolset durchgeführt, wobe zur Modellerung der enzelnen AWS und deren Schnttstellen (als Kanten) der Modellty AWS- Dagra Verwendung fndet. En Segent wrd durch en Dagra oder ehrere reräsentert. De Obete des AWS-Dagras snd zude t Attrbuten versehen, t denen de Kostengrößen (bsw. für de Schnttstellen) hnterlegt werden. Derzet snd edoch noch ncht alle Bereche des FDL vollständg odellert. Allerdngs onnte für undouenterte Bereche nsofern ene Nachdouentaton erfolgen, als dass Schnttstellen von odellerten zu (noch) undouenterten AWS berücschtgt wurden (we überdes t der Probleat noch verfahren wurde, wrd säter erläutert). U de Daten beretzustellen, wurde zuerst aus den Dagraen n ARIS en AML (ARIS Maru Language)-Douent exortert. Des wurde n en XML-Douent transforert, welches anschleßend n das Oterungsrogra ortert werden onnte. De Eleente des XML-Douents wurden dabe so gewählt, dass de Strutur der Anwendungslandschaft n For enes Grahen dargestellt wrd. Zur quanttatven Veranschaulchung deser Datenbass snd n Tabelle 2 für edes Segent des FDL de Modulanzahlen sowe de 16

18 Schnttstellen- und Kostenstruturen (be hälftger Auftelung der Kosten der segentexternen Schnttstellen) anonysert dargestellt. Tabelle 2 Schnttstellen- und Kostenstrutur Fallbesel Führt an de Berechnungen aus [HeFr05] zur Erttlung des globalen Otus durch, so sollten nur de Segente 1, 4, 5, 7, 10, 11, 14 und 15 an de MW anbnden, wodurch sch en otaler Katalwert von ergbt. I Verglech dazu würde bsw. der Katalwert u schlechter ausfallen, falls en Segent ustellt. We n Abschntt 2.2 geschldert, haben de Segente 1 und 15 berets aus segentnternen Gründen ene MW engeführt. Legt an des zugrunde und berücschtgt noch ene Anreze (d. h. ψ = 1), so st ene Ustellung nur be Segent 10 Lebensverscherungen öono- sch vortelhaft. Her legt der Barwertvortel be Daneben würde en weteres Segent ustellen, d. h. de nach de globalen Otu uzustellenden Segente 4, 5, 7, 11 und 14 führen (ohne Anrezsetzung) ene MW en. Stellen dese Segente edoch ncht u, so st der Katalwert Verglech zu otalen Katalwert u erhn gernger. We beschreben, entscheden de Bereche aufgrund hrer Budgethohet darüber, ob se ene MW ensetzen. Zu welchen Nachtelen des führt, lässt sch enfach a 5. Segent Cororate & Marets (C&M) verdeutlchen. Das Segent hat nsgesat 56 enzelne AWS, de über 17

19 20 segentnterne Schnttstellen verfügen. Da de beden Segente 4 und 14, de t C&M 23 bzw. 34 segentexterne Schnttstellen bestzen, ncht ugestellt haben, stellt auch C&M ncht u. Man wartet gegensetg aufenander. I Gegensatz dazu st es aus der loalen Scht des 7. Segents WP ne snnvoll, ene MW enzuführen (vgl. Katel 2.1). Velehr rofteren nur andere, ugestellte oder noch uzustellende Segente davon. Der Grund für den Untersched zwschen zentrale und dezentrale Ergebns legt denach darn, dass de Gewnner ener Ustellung von C&M oder WP andere Segente snd. Dese snd edoch telwese we Segent 4 noch gar ncht Entschedungsrozess (wel bsw. andere Proete noch abzuschleßen snd) oder se befnden sch gerade we Segent 14 n dese Prozess. Das Segent 14 würde edoch nur dann selbst ustellen, falls Segent C&M ene MW enführt, das des senersets edoch nur be Ausglechszahlungen n Höhe von ndestens realseren würde. Da Segent 14 selbst nur n Höhe von roftert (de Ustellung von C&M engerechnet), wrd es desen Ausglech ncht lesten. Velehr wäre es notwendg, dass sch alle derzetgen und vor alle zuünftgen Gewnner ener Ustellung von Segent C&M oordneren und de Segent den Ausglech bezahlen. Des st allerdngs n der Praxs vor de Hntergrund der Auftelung des Ausglechs auf de Gewnnersegente, der oltschen Rahenbedngungen, aber auch des zetlchen Ausenanderfallens von Ausglechszahlungen und Kostenensarungen unrealstsch. Bsw. wäre Segent 4 en wesentlcher Profteur der Ustellung von Segent C&M, es befndet sch edoch wegen alternatver Proete noch ncht Entschedungsrozess über de egene Ustellung. Insofern üsste es berets Ausglechszahlungen lesten, obwohl es resulterende Ensarungen erst n säteren Peroden ggf. realsert und bs dahn auch Urorserungen erfolgen önnen. Das ratsche Fallbesel verdeutlcht, waru de Anrezsetzung durch ene zentrale Archtetur-/IT-Abtelung snnvoll st. Können Letztere we häufg n der Praxs anzutreffen durch hre Betelgung an der Ustellung de Kosten herfür erhöhen bzw. subventoneren, so lassen sch Ausgleche zwschen den Segenten ndret fnden. Besteht ene Enflussnahe oder Koordnatonsöglchet, st de Durchsetzung der otalen Lösung ohne Änderung der Entschedungsstruturen ncht öglch. Wendet an den Algorthus Besel an, so ergeben sch für de auszahlungsnalen Anreze folgende Ustellungsrehenfolge und Fatoren ψ : Segente Fatoren ψ ψ = 0, ψ = 0, ψ 7 = 1, ψ = 1, 4 25 ψ 78 5 = 0, Werden de Segente n der Rehenfolge 14, 11, 7, 4 und 5 zur Ustellung bewegt, so resulteren nale Auszahlungen für Anreze n Höhe von I Verglech dazu lägen bsw. be der Rehenfolge 5, 4, 7, 11 und 14 de Auszahlungen be We de 18

20 Anrezfatoren zegen, uss be den Segenten 14 und 11 subventonert werden ( ψ, ψ 1 ), dat de Segente 7 und 4 ustellen, da se dann von den Netzwereffeten < der Standardserung rofteren. Deswegen ann be den Segenten 7 und 4 zur Refnanzerung der Subventonen ttels der Anrezfatoren ψ, ψ 1 en Tel der Netzwereffete 7 4 > abgeschöft werden. Das Ergebns st edoch auch bzgl. folgender Punte rtsch zu dsuteren: 1. Durch de Sequenzaltät ergeben sch unterschedlche Zahlungszetunte für de Subventonerung bzw. das Abschöfen der Netzwereffete. Her st ggf. ene Zwschenfnanzerung durch de zentrale Koordnatonsstelle notwendg. Dese önnte reduzert bzw. vereden werden, nde an Netzwereffete der auch ohne zentralen Engrff ustellenden Segente ( Besel 1, 10 und 15) abschöft. 2. Bsher wurden noch ene Lerneffete bzw. en Know-how-Gewnn be der sequenzellen Ustellung der Segente berücschtgt. Des önnte edoch be den Standardse- real rungsosten K Algorthus ohne weteres engebracht werden, d. h. dese snen entlang der Ustellungssequenz aufgrund der bshergen Erfahrungen. 3. Ene oortunstschen Verhalten enes Segent das bewusst de Ustellung anderer Segente abwartet, u sch größere Netzwereffete zu schern (Frst-over- Nachtel), ann durch de segentsezfschen Anrezfatoren entgegen gewrt werden. 4. Anwendungslandschaften verändern sch Laufe der Zet durch de Enführung neuer und de Ablösung bestehender AWS. Herüber besteht Unscherhet. Jedoch önnen n Abwandlung der Annahe (A1) verschedene Szenaren Snne ener roatven Planung aufgestellt und ttels des Algorthus enzeln otert werden. Dadurch lässt sch de Robusthet der Ustellungssequenz be sch verändernden Uweltbedngungen untersuchen. So ann an obgen Fall bsw. zegen, dass sch (unter sonst glechen Bedngungen) be Segent C&M de Anzahl der AWS Berech n [10 103] (bsher 5 ; 56 Module) durch en Tel-Outsourcng oder de Enführung neuer AWS verändern ann, ohne dass des de bsher otale Rehenfolge ändert. Mt Hlfe ener Szenaroanalyse lassen sch nsofern unschere Uweltbedngungen enlanen, u robuste Ergebnsse zu erhalten. 5. Derartge Untersuchungen lassen sch auch auf den Fall ausdehnen, dass de Segente aufgrund veränderter Uweltbedngungen (bsw. Rerorserung anderer Proete) ncht n der erttelten, otalen Sequenz ustellen. Dabe st zu analyseren, n welcher Höhe sch de Auszahlungen für Anreze durch ene n Telen geänderte Sequenz erhöhen. Kann Fall bsw. das Segent 11 ncht dazu bewegt werden dret nach de Segent 14 uzustellen, so erhöhen sch de Koordnatonsosten für de dann otale Sequenz 14, 7, 11, 4 und 5 nur u Betrachtet an zur Prüfung der Robusthet 19

Portfoliothorie (Markowitz) Separationstheorem (Tobin) Kapitamarkttheorie (Sharpe

Portfoliothorie (Markowitz) Separationstheorem (Tobin) Kapitamarkttheorie (Sharpe Portfolothore (Markowtz) Separatonstheore (Tobn) Kaptaarkttheore (Sharpe Ene Enführung n das Werk von dre Nobelpresträgern zu ene Thea U3L-Vorlesung R.H. Schdt, 3.12.2015 Wozu braucht an Theoren oder Modelle?

Mehr

Methoden der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung

Methoden der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung Methoden der nnerbetreblchen Lestungsverrechnung In der nnerbetreblchen Lestungsverrechnung werden de Gemenosten der Hlfsostenstellen auf de Hauptostenstellen übertragen. Grundlage dafür snd de von den

Mehr

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02 1 BWL 4 Tutorum V vom 15.05.02 1.1 Der Tlgungsfaktor Der Tlgungsfaktor st der Kehrwert des Endwertfaktors (EWF). EW F (n; ) = (1 + )n 1 T F (n; ) = 1 BWL 4 TUTORIUM V VOM 15.05.02 (1 ) n 1 Mt dem Tlgungsfaktor(TF)

Mehr

Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban

Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban Insttut für Stochastk Prof Dr N Bäuerle Dpl-Math S Urban Lösungsvorschlag 6 Übungsblatt zur Vorlesung Fnanzatheatk I Aufgabe Put-Call-Party Wr snd nach Voraussetzung n ene arbtragefreen Markt, also exstert

Mehr

Anwendungsmöglichkeiten von Lernverfahren

Anwendungsmöglichkeiten von Lernverfahren Künstlche Neuronale Netze Lernen n neuronalen Netzen 2 / 30 Anwendungsmöglcheten von Lernverfahren Prnzpelle Möglcheten Verbndungsorentert 1 Hnzufügen neuer Verbndungen 2 Löschen bestehender Verbndungen

Mehr

IT- und Fachwissen: Was zusammengehört, muss wieder zusammenwachsen.

IT- und Fachwissen: Was zusammengehört, muss wieder zusammenwachsen. IT- und achwssen: Was zusammengehört, muss weder zusammenwachsen. Dr. Günther Menhold, regercht 2011 Inhalt 1. Manuelle Informatonsverarbetung en ntegraler Bestandtel der fachlchen Arbet 2. Abspaltung

Mehr

Finanzwirtschaft. Kapitel 3: Simultane Investitions- und Finanzplanung. Lehrstuhl für Finanzwirtschaft - Universität Bremen 1

Finanzwirtschaft. Kapitel 3: Simultane Investitions- und Finanzplanung. Lehrstuhl für Finanzwirtschaft - Universität Bremen 1 Fnanzwrtschaft Kaptel 3: Smultane Investtons- und Fnanzplanung Prof. Dr. Thorsten Poddg Lehrstuhl für Allgemene Betrebswrtschaftslehre, nsbes. Fnanzwrtschaft Unverstät Bremen Hochschulrng 4 / WW-Gebäude

Mehr

2. Spiele in Normalform (strategischer Form)

2. Spiele in Normalform (strategischer Form) 2. Spele n Normalform (strategscher Form) 2.1 Domnante Strategen 2.2 Domnerte Strategen 2.3 Sukzessve Elmnerung domnerter Strategen 2.4 Nash-Glechgewcht 2.5 Gemschte Strategen und Nash-Glechgewcht 2.6

Mehr

Hypothekenversicherung oder Bankhypothek?

Hypothekenversicherung oder Bankhypothek? Unverstät Augsburg Prof Dr Hans Ulrch Buhl Kernkompetenzzentrum Fnanz- & Informatonsmanagement Lehrstuhl für BWL, Wrtschaftsnformatk, Informatons- & Fnanzmanagement Dskussonspaper WI-44 Hypothekenverscherung

Mehr

Metrische Untersuchung der Wiederverwendung im Content Management. Statische Kennzahlen in der Technischen Redaktion

Metrische Untersuchung der Wiederverwendung im Content Management. Statische Kennzahlen in der Technischen Redaktion Metrsche Untersuchung der Wederverwendung m Content Management Statsche Kennzahlen n der Technschen Redaton W. Zegler 1 [Stand: 14. September 2008] De Enführung von Content Management (CM) Methoden und

Mehr

Netzwerkstrukturen. Entfernung in Kilometer:

Netzwerkstrukturen. Entfernung in Kilometer: Netzwerkstrukturen 1) Nehmen wr an, n enem Neubaugebet soll für 10.000 Haushalte en Telefonnetz nstallert werden. Herzu muss von jedem Haushalt en Kabel zur nächstgelegenen Vermttlungsstelle gezogen werden.

Mehr

Versicherungstechnischer Umgang mit Risiko

Versicherungstechnischer Umgang mit Risiko Verscherungstechnscher Umgang mt Rsko. Denstlestung Verscherung: Schadensdeckung von für de enzelne Person ncht tragbaren Schäden durch den fnanzellen Ausglech n der Zet und m Kollektv. Des st möglch über

Mehr

Eva Hoppe Stand: 2000

Eva Hoppe Stand: 2000 CHECKLISTE ARBEITSSCHUTZ A. Rechtsgrundlagen der Arbetgeberpflchten Ist der Arbetgeber/de Behördenletung mt der Rechtssystematk und dem modernen Verständns des Arbetsschutzes vertraut? Duale Rechtssystematk

Mehr

Statistik und Wahrscheinlichkeit

Statistik und Wahrscheinlichkeit Regeln der Wahrschenlchketsrechnung tatstk und Wahrschenlchket Regeln der Wahrschenlchketsrechnung Relatve Häufgket n nt := Eregnsalgebra Eregnsraum oder scheres Eregns und n := 00 Wahrschenlchket Eregnsse

Mehr

Nomenklatur - Übersicht

Nomenklatur - Übersicht Nomenklatur - Überscht Name der synthetschen Varable Wert der synthetschen Varable durch synth. Varable erklärte Gesamt- Streuung durch synth. Varable erkl. Streuung der enzelnen Varablen Korrelaton zwschen

Mehr

Temporäre Stilllegungsentscheidungen mittels stufenweiser E W U F W O R K I N G P A P E R

Temporäre Stilllegungsentscheidungen mittels stufenweiser E W U F W O R K I N G P A P E R Temporäre Stlllegungsentschedungen mttels stufenweser Grenzkostenrechnung E W U F W O R K I N G P A P E R Mag. Dr. Thomas Wala, FH des bf Wen PD Dr. Leonhard Knoll, Unverstät Würzburg Mag. Dr. Stephane

Mehr

(Essentiell) τ-äquivalente Tests:

(Essentiell) τ-äquivalente Tests: (Essentell) τ-äquvalente Tests: τ-äquvalenz: Essentelle τ-äquvalenz: τ τ τ τ +λ Repräsentatonstheore (Exstenzsatz): De Tests,..., snd genau dann τ-äquvalent, wenn ene reelle Zufallsvarable η sowereellekonstantenλ,...,

Mehr

Seminar Analysis und Geometrie Professor Dr. Martin Schmidt - Markus Knopf - Jörg Zentgraf. - Fixpunktsatz von Schauder -

Seminar Analysis und Geometrie Professor Dr. Martin Schmidt - Markus Knopf - Jörg Zentgraf. - Fixpunktsatz von Schauder - Unverstät Mannhem Fakultät für Mathematk und Informatk Lehrstuhl für Mathematk III Semnar Analyss und Geometre Professor Dr. Martn Schmdt - Markus Knopf - Jörg Zentgraf - Fxpunktsatz von Schauder - Ncole

Mehr

Einführung in die Finanzmathematik

Einführung in die Finanzmathematik 1 Themen Enführung n de Fnanzmathematk 1. Znsen- und Znsesznsrechnung 2. Rentenrechnung 3. Schuldentlgung 2 Defntonen Kaptal Betrag n ener bestmmten Währungsenhet, der zu enem gegebenen Zetpunkt fällg

Mehr

Mobile Sicherheit durch effiziente Public-Key-Verschlüsselung

Mobile Sicherheit durch effiziente Public-Key-Verschlüsselung Moble cherhet durch effzente ublc-key-verschlüsselung Hagen loog Drk Tmmermann Unverstät Rostock, Insttut für Angewandte Mkroelektronk und Datenverarbetung Rchard-Wagner-tr., 9 Rostock Hagen.loog@un-rostock.de

Mehr

Quantitatives IT-Portfoliomanagement: Risiken von IT-Investitionen wertorientiert steuern

Quantitatives IT-Portfoliomanagement: Risiken von IT-Investitionen wertorientiert steuern Unverstät Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrch Buhl Kernkompetenzzentrum Fnanz- & Informatonsmanagement Lehrstuhl für BWL, Wrtschaftsnformatk, Informatons- & Fnanzmanagement Dskussonspaper WI-167 Quanttatves

Mehr

Personelle Einzelmaßnahmen - 99 BetrVG. Eingruppierung G 4 G 3 G 2 G 1 G 4. Bei Neueinstellungen oder Arbeitsplatzwechsel. Personelle Einzelmaßnahmen

Personelle Einzelmaßnahmen - 99 BetrVG. Eingruppierung G 4 G 3 G 2 G 1 G 4. Bei Neueinstellungen oder Arbeitsplatzwechsel. Personelle Einzelmaßnahmen - 99 BetrVG Enstellung Engrupperung Umgrupperung Versetzung 95 Abs. 3 BetrVG G 4 G 4 G 3 G 2 G 1 G 3 G 2 G 1 neue Arbetsverhältnsse Verlängerung befrsteter AV Umwandlung n unbefrstete AV Beschäftgung von

Mehr

Funktionsgleichungen folgende Funktionsgleichungen aus der Vorlesung erhält. = e

Funktionsgleichungen folgende Funktionsgleichungen aus der Vorlesung erhält. = e Andere Darstellungsformen für de Ausfall- bzw. Überlebens-Wahrschenlchket der Webull-Vertelung snd we folgt: Ausfallwahrschenlchket: F ( t ) Überlebenswahrschenlchket: ( t ) = R = e e t t Dabe haben de

Mehr

Flußnetzwerke - Strukturbildung in der natürlichen Umwelt -

Flußnetzwerke - Strukturbildung in der natürlichen Umwelt - Flußnetzwerke - Strukturbldung n der natürlchen Umwelt - Volkhard Nordmeer, Claus Zeger und Hans Joachm Schlchtng Unverstät - Gesamthochschule Essen Das wohl bekannteste und größte exsterende natürlche

Mehr

Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie Dr. Roland Füss Statistik II: Schließende Statistik SS 2007

Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie Dr. Roland Füss Statistik II: Schließende Statistik SS 2007 Lehrstuhl für Emprsche Wrtschaftsforschung und Ökonometre Dr Roland Füss Statstk II: Schleßende Statstk SS 007 5 Mehrdmensonale Zufallsvarablen Be velen Problemstellungen st ene solerte Betrachtung enzelnen

Mehr

Ertragsmanagementmodelle in serviceorientierten IT- Landschaften

Ertragsmanagementmodelle in serviceorientierten IT- Landschaften Ertragsmanagementmodelle n servceorenterten IT- Landschaften Thomas Setzer, Martn Bchler Lehrstuhl für Internetbaserte Geschäftssysteme (IBIS) Fakultät für Informatk, TU München Boltzmannstr. 3 85748 Garchng

Mehr

Free Riding in Joint Audits A Game-Theoretic Analysis

Free Riding in Joint Audits A Game-Theoretic Analysis . wp Wssenschatsorum, Wen,8. Aprl 04 Free Rdng n Jont Audts A Game-Theoretc Analyss Erch Pummerer (erch.pummerer@ubk.ac.at) Marcel Steller (marcel.steller@ubk.ac.at) Insttut ür Rechnungswesen, Steuerlehre

Mehr

Nernstscher Verteilungssatz

Nernstscher Verteilungssatz Insttut für Physkalsche Cheme Grundpraktkum 7. NERNSTSCHER VERTEILUNGSSATZ Stand 03/11/2006 Nernstscher Vertelungssatz 1. Versuchsplatz Komponenten: - Schedetrchter - Büretten - Rührer - Bechergläser 2.

Mehr

nonparametrische Tests werden auch verteilungsfreie Tests genannt, da sie keine spezielle Verteilung der Daten in der Population voraussetzen

nonparametrische Tests werden auch verteilungsfreie Tests genannt, da sie keine spezielle Verteilung der Daten in der Population voraussetzen arametrsche vs. nonparametrsche Testverfahren Verfahren zur Analyse nomnalskalerten Daten Thomas Schäfer SS 009 1 arametrsche vs. nonparametrsche Testverfahren nonparametrsche Tests werden auch vertelungsfree

Mehr

Grundlagen der makroökonomischen Analyse kleiner offener Volkswirtschaften

Grundlagen der makroökonomischen Analyse kleiner offener Volkswirtschaften Bassmodul Makroökonomk /W 2010 Grundlagen der makroökonomschen Analyse klener offener Volkswrtschaften Terms of Trade und Wechselkurs Es se en sogenannter Fall des klenen Landes zu betrachten; d.h., de

Mehr

Kreditrisikomodellierung und Risikogewichte im Neuen Baseler Accord

Kreditrisikomodellierung und Risikogewichte im Neuen Baseler Accord 1 Kredtrskomodellerung und Rskogewchte m Neuen Baseler Accord erschenen n: Zetschrft für das gesamte Kredtwesen (ZfgK), 54. Jahrgang, 2001, S. 1004-1005. Prvatdozent Dr. Hans Rau-Bredow, Lehrstuhl für

Mehr

C. Nachbereitungsteil (NACH der Versuchsdurchführung lesen!)

C. Nachbereitungsteil (NACH der Versuchsdurchführung lesen!) Physkalsh-heshes Praktku für Pharazeuten C. Nahberetungstel (NACH der Versuhsdurhführung lesen!) 4. Physkalshe Grundlagen 4.1 Starke und shwahe Elektrolyte Unter Elektrolyten versteht an solhe heshen Stoffe,

Mehr

Quantitatives IT-Portfoliomanagement: Risiken von IT-Investitionen wertorientiert steuern

Quantitatives IT-Portfoliomanagement: Risiken von IT-Investitionen wertorientiert steuern Quanttatves IT-Portfolomanagement: Rsken von IT-Investtonen wertorentert steuern Dr. Alexander Wehrmann, Dr. Bernd Henrch, Dr. Frank Sefert Kernpunkte Zentraler Bestandtel des IT-Busness-Algnments st das

Mehr

Vorlesung 1. Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen Universität Regensburg. Prof. Dr. Klaus Röder Folie 1

Vorlesung 1. Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen Universität Regensburg. Prof. Dr. Klaus Röder Folie 1 Vorlesung Entschedungslehre h SS 205 Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, nsb. Fnanzdenstlestungen Unverstät Regensburg Prof. Dr. Klaus Röder Fole Organsatorsches Relevante Informatonen önnen Se stets

Mehr

SIMULATION VON HYBRIDFAHRZEUGANTRIEBEN MIT

SIMULATION VON HYBRIDFAHRZEUGANTRIEBEN MIT Smulaton von Hybrdfahrzeugantreben mt optmerter Synchronmaschne 1 SIMULATION VON HYBRIDFAHRZEUGANTRIEBEN MIT OPTIMIERTER SYNCHRONMASCHINE H. Wöhl-Bruhn 1 EINLEITUNG Ene Velzahl von Untersuchungen hat sch

Mehr

Steuerungsverfahren und ihre Datenstrukturen 09 - Netzplantechnik

Steuerungsverfahren und ihre Datenstrukturen 09 - Netzplantechnik und hre Datenstrukturen 9-9....2 9. Zetplanung...2 9.. CPM... 3 9..2 PERT... 9..3 MPM... 5 9..4 Verglech zwschen CPM und MPM... 22 9.2 Ausblck: Kosten- und Kapaztätsplanung...23 9.3 Entschedungsnetzpläne...24

Mehr

1.1. Problemstellung und Zielsetzung

1.1. Problemstellung und Zielsetzung 1 1. Enführung Auf de Frage nach dem geegneten Zetpunkt für de Enführung ener radkal neuen Technologe oder von nnovatven Produkten mt deser Technologe, schent de Antwort offenschtlch: so schnell we möglch.

Mehr

Erfahrung. Innovation.

Erfahrung. Innovation. Erfahrung. Innovaton. Erfolg. Maschnen-/ Anlagenbau >>> 11:55 PM consultants GmbH ERFOLG BENÖTIGT VORBEREITUNG. LERNEN SIE UNS KENNEN. Wr beten Ihnen Lösungen für das Projekt- und Clam Management, welche

Mehr

Entscheidungsprobleme der Marktforschung (1)

Entscheidungsprobleme der Marktforschung (1) Prof. Dr. Danel Baer. Enführung 2. Informatonsbedarf 3. Datengewnnung 2. Informatonsbedarf Entschedungsprobleme der () Informatonsbedarf Art Qualtät Menge Informatonsbeschaffung Methodk Umfang Häufgket

Mehr

Gruppe. Lineare Block-Codes

Gruppe. Lineare Block-Codes Thema: Lneare Block-Codes Lneare Block-Codes Zele Mt desen rechnerschen und expermentellen Übungen wrd de prnzpelle Vorgehenswese zur Kanalcoderung mt lnearen Block-Codes erarbetet. De konkrete Anwendung

Mehr

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv Auswertung unvarater Datenmengen - desrptv Bblografe Prof. Dr. Küc; Statst, Vorlesungssrpt Abschntt 6.. Bleymüller/Gehlert/Gülcher; Statst für Wrtschaftswssenschaftler Verlag Vahlen Bleymüller/Gehlert;

Mehr

Aufgabe 8 (Gewinnmaximierung bei vollständiger Konkurrenz):

Aufgabe 8 (Gewinnmaximierung bei vollständiger Konkurrenz): LÖSUNG AUFGABE 8 ZUR INDUSTRIEÖKONOMIK SEITE 1 VON 6 Aufgabe 8 (Gewnnmaxmerung be vollständger Konkurrenz): Betrachtet wrd en Unternehmen, das ausschleßlch das Gut x produzert. De m Unternehmen verwendete

Mehr

Spiele und Codes. Rafael Mechtel

Spiele und Codes. Rafael Mechtel Spele und Codes Rafael Mechtel Koderungstheore Worum es geht Über enen Kanal werden Informatonen Übertragen. De Informatonen werden dabe n Worte über enem Alphabet Q übertragen, d.h. als Tupel w = (w,,

Mehr

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv Auswertung unvarater Datenmengen - desrptv Bblografe Prof. Dr. Küc; Statst, Vorlesungssrpt Abschntt 6.. Bleymüller/Gehlert/Gülcher; Statst für Wrtschaftswssenschaftler Verlag Vahlen Bleymüller/Gehlert;

Mehr

Die Zahl i phantastisch, praktisch, anschaulich

Die Zahl i phantastisch, praktisch, anschaulich Unverstät Würzburg 977 Würzburg Telefon: (91 888 5598 De Zahl phantastsch, praktsch, anschaulch De Geschchte der Zahl war dre Jahrhunderte lang dadurch geprägt, dass se und damt de kompleen Zahlen n Mathematkerkresen

Mehr

Projektmanagement / Netzplantechnik Sommersemester 2005 Seite 1

Projektmanagement / Netzplantechnik Sommersemester 2005 Seite 1 Projektmanagement / Netzplantechnk Sommersemester 005 Sete 1 Prüfungs- oder Matrkel-Nr.: Themenstellung für de Kredtpunkte-Klausur m Haupttermn des Sommersemesters 005 zur SBWL-Lehrveranstaltung Projektmanagement

Mehr

ifh@-anwendung ifh@-anwendung Technische Rahmenbedingungen Welche Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein?

ifh@-anwendung ifh@-anwendung Technische Rahmenbedingungen Welche Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein? FH@-Anwendung Für de Umsetzung von Strukturfonds-Förderungen st laut Vorgaben der EU de Enrchtung enes EDV- Systems für de Erfassung und Übermttlung zuverlässger fnanzeller und statstscher Daten sowe für

Mehr

4. Musterlösung. Problem 1: Kreuzende Schnitte **

4. Musterlösung. Problem 1: Kreuzende Schnitte ** Unverstät Karlsruhe Algorthmentechnk Fakultät für Informatk WS 05/06 ITI Wagner 4. Musterlösung Problem 1: Kreuzende Schntte ** Zwe Schntte (S, V \ S) und (T, V \ T ) n enem Graph G = (V, E) kreuzen sch,

Mehr

Qualitative Evaluation einer interkulturellen Trainingseinheit

Qualitative Evaluation einer interkulturellen Trainingseinheit Qualtatve Evaluaton ener nterkulturellen Tranngsenhet Xun Luo Bettna Müller Yelz Yldrm Kranng Zur Kulturgebundenhet schrftlcher und mündlcher Befragungsmethoden und hrer Egnung zur Evaluaton m nterkulturellen

Mehr

6. Modelle mit binären abhängigen Variablen

6. Modelle mit binären abhängigen Variablen 6. Modelle mt bnären abhänggen Varablen 6.1 Lneare Wahrschenlchketsmodelle Qualtatve Varablen: Bnäre Varablen: Dese Varablen haben genau zwe möglche Kategoren und nehmen deshalb genau zwe Werte an, nämlch

Mehr

"Zukunft der Arbeit" Arbeiten bis 70 - Utopie - oder bald Realität? Die Arbeitnehmer der Zukunft

Zukunft der Arbeit Arbeiten bis 70 - Utopie - oder bald Realität? Die Arbeitnehmer der Zukunft "Zukunft der Arbet" Arbeten bs 70 - Utope - oder bald Realtät? De Arbetnehmer der Zukunft Saldo - das Wrtschaftsmagazn Gestaltung: Astrd Petermann Moderaton: Volker Obermayr Sendedatum: 7. Dezember 2012

Mehr

Innovative Handelssysteme für Finanzmärkte und das Computational Grid

Innovative Handelssysteme für Finanzmärkte und das Computational Grid Innovatve Handelssysteme für Fnanzmärkte und das Computatonal Grd von Dpl.-Kfm. Mchael Grunenberg Dr. Danel Vet & Dpl.-Inform.Wrt. Börn Schnzler Prof. Dr. Chrstof Wenhardt Lehrstuhl für Informatonsbetrebswrtschaftslehre,

Mehr

ZUSATZBEITRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN

ZUSATZBEITRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN ZUSAZBEIRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN DER GESEZLICHEN KRANKENVERSICHERUNG: ANREIZEFFEKE UND PROJEKION BIS 2030 Martn Gasche 205-2010 Zusatzbetrag und sozaler Ausglech n der Gesetzlchen Krankenverscherung:

Mehr

VERGLEICH EINER EXPERIMENTELLEN UND SIMULATIONSBASIERTEN SENSITIVITÄTSANALYSE EINER ADAPTIVEN ÖLWANNE

VERGLEICH EINER EXPERIMENTELLEN UND SIMULATIONSBASIERTEN SENSITIVITÄTSANALYSE EINER ADAPTIVEN ÖLWANNE VERGLEICH EINER EXPERIMENTELLEN UND SIMULATIONSBASIERTEN SENSITIVITÄTSANALYSE EINER ADAPTIVEN ÖLWANNE Y. L*, S-O. Han*, T. Pfeffer** *) Fachgebet Systemzuverlässgket und Maschnenakustk, TU Darmstadt **)

Mehr

Quant oder das Verwelken der Wertpapiere. Die Geburt der Finanzkrise aus dem Geist der angewandten Mathematik

Quant oder das Verwelken der Wertpapiere. Die Geburt der Finanzkrise aus dem Geist der angewandten Mathematik Quant der das Verwelken der Wertpapere. De Geburt der Fnanzkrse aus dem Gest der angewandten Mathematk Dmensnen - de Welt der Wssenschaft Gestaltung: Armn Stadler Sendedatum: 7. Ma 2012 Länge: 24 Mnuten

Mehr

F A C H H O C H S C H U L E W E D E L. Seminararbeit Informatik

F A C H H O C H S C H U L E W E D E L. Seminararbeit Informatik F A C H H O C H S C H U L E W E D E L Semnararbet Informatk n der Fachrchtung Wrtschaftsnformatk Themenberech Künstlche Intellgenz Thema Nr. 3 Dskrmnanzanalyse Engerecht von: Erarbetet m: Patrck Wolf Wedeler

Mehr

Praktikum Physikalische Chemie I (C-2) Versuch Nr. 6

Praktikum Physikalische Chemie I (C-2) Versuch Nr. 6 Praktkum Physkalsche Cheme I (C-2) Versuch Nr. 6 Konduktometrsche Ttratonen von Säuren und Basen sowe Fällungsttratonen Praktkumsaufgaben 1. Ttreren Se konduktometrsch Schwefelsäure mt Natronlauge und

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse bei der Einführung und Gestaltung von Wissensmanagementsystemen am Beispiel der Kundenserviceprozesse einer Automobilbank

Wirtschaftlichkeitsanalyse bei der Einführung und Gestaltung von Wissensmanagementsystemen am Beispiel der Kundenserviceprozesse einer Automobilbank Wrtschaftlchketsanalyse be der Enführung und Gestaltung von Wssensmanagementsystemen am Besel der undenservcerozesse ener Automoblbank hrstoh Blodg, Bernd Henrch und Alexander Wehrmann Wrtschaftlchketsanalyse

Mehr

Diskrete Mathematik 1 WS 2008/09

Diskrete Mathematik 1 WS 2008/09 Ruhr-Unverstät Bochum Lehrstuhl für Kryptologe und IT-Scherhet Prof. Dr. Alexander May M. Rtzenhofen, M. Mansour Al Sawad, A. Meurer Lösungsblatt zur Vorlesung Dskrete Mathematk 1 WS 2008/09 Blatt 7 /

Mehr

4. Optische Resonatoren

4. Optische Resonatoren 4. Optsche Resonatoren 4.. Modenselekton Bs jetzt haben wr nur den enfachsten Resonatortyp, den Fabry-erot Laser besprochen. In Abb. 4.. snd nochal de wchtsten Eenschaften deses Lasertyps darestellt. a)

Mehr

Kommentierte Linkliste

Kommentierte Linkliste Mobbng Kommenterte Lnklste Mobbng fndet sch n allen sozalen Schchten und Altersgruppen: auch be Kndern und Jugendlchen. Aktuelle Studen kommen zu dem Ergebns, dass jede/r verte österrechsche SchülerIn

Mehr

Die Anstalt öffentlichen Rechts in Niedersaclisen - ein Mittel zur Verwaltungsoptimierung

Die Anstalt öffentlichen Rechts in Niedersaclisen - ein Mittel zur Verwaltungsoptimierung 11 2 der gemendehaushalt 5 12009 De Anstalt öffentlchen Rechts n Nedersaclsen - en Mttel zur Verwaltungsoptmerung Ernst-Wlhelm Hoppe und Babette Nül3len 1. Amtsstruktur - Egenbetreb - GmbH - Anstalt des

Mehr

VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE

VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE Karl Rudolf KOCH Knut RIESMEIER In: WELSCH, Walter (Hrsg.) [1983]: Deformatonsanalysen 83 Geometrsche Analyse und Interpretaton von Deformatonen

Mehr

MONTAGE EINER KRAFT-WÄRME-KOPPLUNGSANLAGE MIT VERBRENNUNGSMOTOR ZUR KOMBINIERTEN STROM- UND WÄRMEPRODUKTION

MONTAGE EINER KRAFT-WÄRME-KOPPLUNGSANLAGE MIT VERBRENNUNGSMOTOR ZUR KOMBINIERTEN STROM- UND WÄRMEPRODUKTION ENERGIE UND UMWELT MONTAGE EINER KRAFT-WÄRME-KOPPLUNGSANLAGE MIT VERBRENNUNGSMOTOR ZUR KOMBINIERTEN STROM- UND WÄRMEPRODUKTION Ttel Abstract und Zelsetzung Sachberech MONTAGE EINER KRAFT-WÄRME-KOPPLUNGSANLAGE

Mehr

Ich habe ein Beispiel ähnlich dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol2_issue3.pdf] durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatigue.pdf.

Ich habe ein Beispiel ähnlich dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol2_issue3.pdf] durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatigue.pdf. Ich habe en Bespel ähnlch dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol_ssue3.pdf durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatgue.pdf. Abbldung 1: Bespel aus Rfatgue.pdf 1. ch habe es manuell durchgerechnet

Mehr

Übung zur Vorlesung. Informationstheorie und Codierung

Übung zur Vorlesung. Informationstheorie und Codierung Übung zur Vorlesung Informatonstheore und Coderung Prof. Dr. Lla Lajm März 25 Ostfala Hochschule für angewandte Wssenschaften Hochschule Braunschweg/Wolfenbüttel Postanschrft: Salzdahlumer Str. 46/48 3832

Mehr

Netzsicherheit I, WS 2008/2009 Übung 3. Prof. Dr. Jörg Schwenk 27.10.2008

Netzsicherheit I, WS 2008/2009 Übung 3. Prof. Dr. Jörg Schwenk 27.10.2008 Netzscherhet I, WS 2008/2009 Übung Prof. Dr. Jörg Schwenk 27.10.2008 1 Das GSM Protokoll ufgabe 1 In der Vorlesung haben Se gelernt, we sch de Moble Staton (MS) gegenüber dem Home Envroment (HE) mt Hlfe

Mehr

Schlussbericht. der Forschungsstelle(n) Nr. 1, Instiut für Fördertechnik und Logistik und

Schlussbericht. der Forschungsstelle(n) Nr. 1, Instiut für Fördertechnik und Logistik und Schlussbercht der Forschungsstelle(n) Nr. 1, Instut für Fördertechnk und Logstk und Insttut für Arbetswssenschaft und Betrebsorgansaton, KIT zu dem über de m Rahmen des Programms zur Förderung der Industrellen

Mehr

12 LK Ph / Gr Elektrische Leistung im Wechselstromkreis 1/5 31.01.2007. ω Additionstheorem: 2 sin 2 2

12 LK Ph / Gr Elektrische Leistung im Wechselstromkreis 1/5 31.01.2007. ω Additionstheorem: 2 sin 2 2 1 K Ph / Gr Elektrsche estng m Wechselstromkres 1/5 3101007 estng m Wechselstromkres a) Ohmscher Wderstand = ˆ ( ω ) ( t) = sn ( ω t) t sn t ˆ ˆ P t = t t = sn ω t Momentane estng 1 cos ( t) ˆ ω = Addtonstheorem:

Mehr

Ein Vorschlag zur Modellierung von Summenexzedenten- Rückversicherungsverträgen in Internen Modellen

Ein Vorschlag zur Modellierung von Summenexzedenten- Rückversicherungsverträgen in Internen Modellen En Vorschlag zur Modellerung von Summenexzedenten- Rückverscherungsverträgen n Internen Modellen Dorothea Ders Preprnt Seres: 27-22 Fakultät für Mathematk und Wrtschaftswssenschaften UNIVERSITÄT ULM En

Mehr

Abenteuer Führung. Der Survival Guide für den ersten Führungsjob. Die erste Führungsaufgabe ist kein Zuckerschlecken!

Abenteuer Führung. Der Survival Guide für den ersten Führungsjob. Die erste Führungsaufgabe ist kein Zuckerschlecken! SEMINARPROGRAMME Abenteuer Führung Der Survval Gude für den ersten Führungsjob De erste Führungsaufgabe st ken Zuckerschlecken! Junge Hgh Potentals erkennen das schnell. Her taucht ene unangenehme Überraschung

Mehr

Der Satz von COOK (1971)

Der Satz von COOK (1971) Der Satz von COOK (1971) Voraussetzung: Das Konzept der -Band-Turng-Maschne (TM) 1.) Notatonen: Ene momentane Beschrebung (mb) ener Konfguraton ener TM st en -Tupel ( α1, α2,..., α ) mt α = xqy, falls

Mehr

Energiesäule mit drei Leereinheiten, Höhe 491 mm Energiesäule mit Lichtelement und drei Leereinheiten, Höhe 769 mm

Energiesäule mit drei Leereinheiten, Höhe 491 mm Energiesäule mit Lichtelement und drei Leereinheiten, Höhe 769 mm Montageanletung Energesäule mt dre Leerenheten, Höhe 491 mm 1345 26/27/28 Energesäule mt Lchtelement und dre Leerenheten, Höhe 769 mm 1349 26/27/28 Energesäule mt sechs Leerenheten, Höhe 769 mm, 1351 26/27/28

Mehr

FORMELSAMMLUNG STATISTIK (I)

FORMELSAMMLUNG STATISTIK (I) Statst I / B. Zegler Formelsammlng FORMELSAMMLUG STATISTIK (I) Statstsche Formeln, Defntonen nd Erläterngen A a X n qaltatves Mermal Mermalsasprägng qanttatves Mermal Mermalswert Anzahl der statstschen

Mehr

Polygonalisierung einer Kugel. Verfahren für die Polygonalisierung einer Kugel. Eldar Sultanow, Universität Potsdam, sultanow@gmail.com.

Polygonalisierung einer Kugel. Verfahren für die Polygonalisierung einer Kugel. Eldar Sultanow, Universität Potsdam, sultanow@gmail.com. Verfahren für de Polygonalserung ener Kugel Eldar Sultanow, Unverstät Potsdam, sultanow@gmal.com Abstract Ene Kugel kann durch mathematsche Funktonen beschreben werden. Man sprcht n desem Falle von ener

Mehr

Ionenselektive Elektroden (Potentiometrie)

Ionenselektive Elektroden (Potentiometrie) III.4.1 Ionenselektve Elektroden (otentometre) Zelstellung des Versuches Ionenselektve Elektroden gestatten ene verhältnsmäßg enfache und schnelle Bestmmung von Ionenkonzentratonen n verschedenen Meden,

Mehr

9 Phasengleichgewicht in heterogenen Mehrkomponentensystemen

9 Phasengleichgewicht in heterogenen Mehrkomponentensystemen 9 Phasenglechgewcht n heterogenen Mehrkomonentensystemen 9. Gbbs sche Phasenregel α =... ν Phasen =... k Komonenten Y n (α) -Molzahl der Komonente Y n der Phase α. Für jede Phase glt ene Gbbs-Duhem-Margules

Mehr

18. Vorlesung Sommersemester

18. Vorlesung Sommersemester 8. Vorlesung Sommersemester Der Drehmpuls des starren Körpers Der Drehmpuls des starren Körpers st etwas komplzerter. Wenn weder de Wnkelgeschwndgket um de feste Rotatonsachse st, so wrd mt Hlfe des doppelten

Mehr

Transistor als Schalter

Transistor als Schalter Elektrotechnsches Grundlagen-Labor II Transstor als Schalter Versuch Nr. 5 Erforderlche Geräte Anzahl Bezechnung, Daten GL-Nr. 1 Doppelnetzgerät 198 1 Oszllograph 178 1 Impulsgenerator 153 1 NF-Transstor

Mehr

1 = Gl.(12.7) Der Vergleich mit Gl. (12.3) zeigt, dass für die laminare Rohrströmung die Rohrreibungszahl

1 = Gl.(12.7) Der Vergleich mit Gl. (12.3) zeigt, dass für die laminare Rohrströmung die Rohrreibungszahl 0. STRÖMUNG INKOMPRESSIBLER FLUIDE IN ROHRLEITUNGEN Enführung Vorlesung Strömungslehre Prof. Dr.-Ing. Chrstan Olver Pascheret C. O. Pascheret Insttute of Flud Mechancs and Acoustcs olver.pascheret@tu-berln.de

Mehr

Diplomprüfung für Kaufleute 2001/I

Diplomprüfung für Kaufleute 2001/I Dplomprüfung für Kaufleute 00/I Prüfungsfach: Unternehmensfnanzerung und Betrebswrtschaftslehre der Banken Thema : a) Warum st es trotz Rskoaverson der Markttelnehmer möglch, be der Bewertung von Optonen

Mehr

Wir betrachten in diesem Abschnitt Matrixspiele in der Maximierungsform, also endliche 2 Personen Nullsummenspiele der Gestalt

Wir betrachten in diesem Abschnitt Matrixspiele in der Maximierungsform, also endliche 2 Personen Nullsummenspiele der Gestalt Kaptel 3 Zwe Personen Spele 3.1 Matrxspele 3.2 Matrxspele n gemschten Strategen 3.3 B Matrxspele und quadratsche Programme 3.4 B Matrxspele und lneare Komplementartätsprobleme 3.1 Matrxspele Wr betrachten

Mehr

6 Numerische Simulation von druckentlasteten Gasexplosionen

6 Numerische Simulation von druckentlasteten Gasexplosionen 6 Numersche Smulaton von drucentlasteten Gasexplosonen Explosonen von brennbaren Gasen und Dämpfen stellen omplexe Prozesse mt gegensetger Beenflussung physalscher und chemscher Prozesse dar. Se snd dadurch

Mehr

Proseminar Spieltheorie SS 2006 Ausarbeitung zum Vortrag Allgemeine Zwei-Personenspiele am Vortragender: Florian Leiner

Proseminar Spieltheorie SS 2006 Ausarbeitung zum Vortrag Allgemeine Zwei-Personenspiele am Vortragender: Florian Leiner Prosemnar Speltheore SS 2006 Ausarbetung zum Vortrag Allgemene Zwe-Personenspele am 06.07.2006 Vortragender: Floran Lener Der Vortrag basert auf dem entsprechenden Kaptel wo-person general-sum games aus

Mehr

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Preise erfassen. www.comarch-cloud.de

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Preise erfassen. www.comarch-cloud.de ERP Cloud SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Prese erfassen www.comarch-cloud.de Inhaltsverzechns 1 Zel des s 3 2 Enführung: Welche Arten von Presen gbt es? 3 3 Beschaffungsprese erfassen 3 3.1 Vordefnerte

Mehr

ZUSATZBEITRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN

ZUSATZBEITRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN ZUSAZBEIRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN DER GESEZLICHEN KRANKENVERSICHERUNG: ANREIZEFFEKE UND PROJEKION BIS 2030 Martn Gasche 205-2010 Zusatzbetrag und sozaler Ausglech n der Gesetzlchen Krankenverscherung:

Mehr

Nutzergleichgewicht oder Systemoptimum - Die systemoptimale Verkehrsumlegung in makroskopischen Verkehrsnetzen

Nutzergleichgewicht oder Systemoptimum - Die systemoptimale Verkehrsumlegung in makroskopischen Verkehrsnetzen Nutzerglechgewcht oder Systemoptmum - De systemoptmale Verkehrsumlegung n makroskopschen Verkehrsnetzen Vortrag zu den. Verkehrswssenschaftlchen Tagen M. Boden a, M. Treber a a TU Dresden, Insttut für

Mehr

Bewertung von Zinsswaps mittels Mehrkurvenbootstrapping

Bewertung von Zinsswaps mittels Mehrkurvenbootstrapping Bewertung von Znsswaps mttels Mehrkurvenbootstrappng OIS-Marktstandard gewnnt m Rahmen des EMIR-Portfoloabglechs an Bedeutung 1. Enletung De Bewertungsmethodk von Znsswaps hat sch gewandelt. Bs vor der

Mehr

wird auch Spannweite bzw. Variationsbreite genannt ist definiert als die Differenz zwischen dem größten und kleinsten Messwert einer Verteilung:

wird auch Spannweite bzw. Variationsbreite genannt ist definiert als die Differenz zwischen dem größten und kleinsten Messwert einer Verteilung: Streuungswerte: 1) Range (R) ab metrschem Messnveau ) Quartlabstand (QA) und mttlere Quartlabstand (MQA) ab metrschem Messnveau 3) Durchschnttlche Abwechung (AD) ab metrschem Messnveau 4) Varanz (s ) ab

Mehr

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct?

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct? We eröffne ch als Bestandskunde en Festgeld-Konto be NIBC Drect? Informatonen zum Festgeld-Konto: Be enem Festgeld-Konto handelt es sch um en Termnenlagenkonto, be dem de Bank enen festen Znssatz für de

Mehr

Debye-Hückel-Theorie. Version 7.6.06

Debye-Hückel-Theorie. Version 7.6.06 Debye-Hück-Theore erson 7.6.6 Debye-Hück-Theore 1. Enletung Löst man z. B. Chlorwasserstoff HCl n Wasser, dann bestzt de wässrge HCl- Lösung ene ratv hohe ektrsche Letfähgket. Des west berets daraufhn,

Mehr

Methoden zur Bewertung von Credit Default Swaps

Methoden zur Bewertung von Credit Default Swaps Methoen zur Bewertung von Cret Default Swas Dr. Walter Gruber ( PLUS GmbH); Sylva Lause (Sarasse Hannover) Inhalt Enführung... Moell er Dscounte Sreas... 3 Moell er Ajuste Sreas... 4 Moell von JPMorgan...

Mehr

binäre Suchbäume Informatik I 6. Kapitel binäre Suchbäume binäre Suchbäume Rainer Schrader 4. Juni 2008 O(n) im worst-case Wir haben bisher behandelt:

binäre Suchbäume Informatik I 6. Kapitel binäre Suchbäume binäre Suchbäume Rainer Schrader 4. Juni 2008 O(n) im worst-case Wir haben bisher behandelt: Informatk I 6. Kaptel Raner Schrader Zentrum für Angewandte Informatk Köln 4. Jun 008 Wr haben bsher behandelt: Suchen n Lsten (lnear und verkettet) Suchen mttels Hashfunktonen jewels unter der Annahme,

Mehr

Hierarchische Optimierung für ein zonenübergreifendes korrektives Netzengpass-Management

Hierarchische Optimierung für ein zonenübergreifendes korrektives Netzengpass-Management Herarchsche Optmerung für en zonenübergrefendes orretves Netzengpass-Management von der Faultät für Eletrotechn der Unverstät Dortmund genehmgte Dssertaton zur Erlangung des aademschen Grades Dotor der

Mehr

tutorial N o 1a InDesign CS4 Layoutgestaltung Erste Schritte - Anlegen eines Dokumentes I a (Einfache Nutzung) Kompetenzstufe keine Voraussetzung

tutorial N o 1a InDesign CS4 Layoutgestaltung Erste Schritte - Anlegen eines Dokumentes I a (Einfache Nutzung) Kompetenzstufe keine Voraussetzung Software Oberkategore Unterkategore Kompetenzstufe Voraussetzung Kompetenzerwerb / Zele: InDesgn CS4 Layoutgestaltung Erste Schrtte - Anlegen enes Dokumentes I a (Enfache Nutzung) kene N o 1a Umgang mt

Mehr

Fallstudie 4 Qualitätsregelkarten (SPC) und Versuchsplanung

Fallstudie 4 Qualitätsregelkarten (SPC) und Versuchsplanung Fallstude 4 Qualtätsregelkarten (SPC) und Versuchsplanung Abgabe: Lösen Se de Aufgabe 1 aus Abschntt I und ene der beden Aufgaben aus Abschntt II! Aufgabentext und Lösungen schrftlch bs zum 31.10.2012

Mehr

Wirtschaftliche Analyse des Leasing

Wirtschaftliche Analyse des Leasing Wrtschaftlche Analyse des Leasng Mchael Btz und Karn Nehoff *) Dskussonsbetrag Nr. 316 2002 * Unv.-Prof. Dr. Mchael Btz st Inhaber des Lehrstuhls für Betrebswrtschaftslehre, nsbes. Bank- und Fnanzwrtschaft

Mehr

Kreditpunkte-Klausur zur Lehrveranstaltung Projektmanagement (inkl. Netzplantechnik)

Kreditpunkte-Klausur zur Lehrveranstaltung Projektmanagement (inkl. Netzplantechnik) Kredtpunkte-Klausur zur Lehrveranstaltung Projektmanagement (nkl. Netzplantechnk) Themensteller: Unv.-Prof. Dr. St. Zelewsk m Haupttermn des Wntersemesters 010/11 Btte kreuzen Se das gewählte Thema an:

Mehr

Entwurf und Implementierung eines Programmsystems zur Analyse und Prognose der Ergebnisse von Mannschaftsspielen am Beispiel der Fußballbundesliga

Entwurf und Implementierung eines Programmsystems zur Analyse und Prognose der Ergebnisse von Mannschaftsspielen am Beispiel der Fußballbundesliga Entwurf und Implementerung enes Programmsystems zur Analyse und Prognose der Ergebnsse von Mannschaftsspelen am Bespel der Fußballbundeslga Studenarbet m Studengang Informatk vorgelegt von Carsten Bansemr

Mehr

MULTIVAC Kundenportal Ihr Zugang zur MULTIVAC Welt

MULTIVAC Kundenportal Ihr Zugang zur MULTIVAC Welt MULTIVAC Kundenportal Ihr Zugang zur MULTIVAC Welt Inhalt MULTIVAC Kundenportal Enletung Errechbarket rund um de Uhr Ihre ndvduellen Informatonen Enfach und ntutv Hlfrech und aktuell Ihre Vortele m Überblck

Mehr