Anmerkungen zur kalten Progression und ihrer Berechnung

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1 Peer Brandner Anmerkungen zur kalen Progression und ihrer Berechnung Anmerkungen zur kalen Progression und ihrer Berechnung Akuelle Sudien zur inflaionsbedingen zusäzlichen Seuerbelasung aus der progressiven Einkommensbeseuerung (kale Progression) in Öserreich kommen zu eils sehr unerschiedlichen Ergebnissen. Eine Gegenübersellung der Berechnungsmehoden in einem einheilichen Rahmen zeig die Implikaionen hinsichlich einer (sysemaischen) Über- bzw. Unerschäzung der Wirkungen der kalen Progression auf. Wie die vorliegenden Berechnungen zeigen, wird die Tarifreform 2015/16 die Einkommen (deulich) mehr enlasen, als für eine bloße Abgelung der Wirkung der kalen Progression erforderlich gewesen wäre. Noes on Bracke Creep and How o Compue I Recen empirical sudies for Ausria which aimed o esimae he addiional ax burden due o he progressiviy of he personal income ax (referred o as "bracke creep") found a number of noable budgeary effecs. Mehods o esimae he bracke creep are discussed wihin a coheren framework. I is shown ha some approaches lead o a sysemaic overesimaion of he bracke creep. I can be expeced ha he ax reform will reduce he ax burden o a subsanially greaer exen han would have been necessary o compensae for bracke creep only. Konak: Mag. Peer Brandner: Bundesminiserium für Finanzen, 1030 Wien, Hinere Zollamssraße 2b, JEL-Codes: H30, H24, K34 Keywords: Kale Progression, Seuerreform Persönliche Meinung, die nich mi jener des BMF übereinsimmen muss. Ich danke Anon Rainer, Simon Lorez und Florian Wakolbinger für hilfreiche Diskussionen. Beguachung: Margi Schrazensaller Im Zuge der Diskussionen zur Seuerreform 2015/16 rücke die kale Progression in den Mielpunk der Debae, umso mehr als die unerschiedlichen Berechnungsmehoden zu sehr abweichenden Effeken der kalen Progression kommen. Die vorliegende Gegenübersellung der Berechnungsmehoden in einem einheilichen Rahmen zeig die Implikaionen hinsichlich einer (sysemaischen) Über- bzw. Unerschäzung der Wirkungen der kalen Progression auf. Demnach wird die Tarifreform 2015/16 die Einkommen (deulich) mehr enlasen, als es die bloße Abgelung der Effeke der kalen Progression erforder häe. 1. Beseuerung und Preisenwicklung zur Definiion der kalen Progression Seuersyseme basieren auf nominellen Weren (Nominalwerrechnung) und berücksichigen keine Preisenwicklung, sodass nich zwischen realem und inflaionsbedingem Ansieg der Bemessungsgrundlage unerschieden wird. Ein progressiver Einkommenseuerarif lös bei seigenden Preisen eine zusäzliche Seuerbelasung aus, die uner Umsänden nich inendier war 1 ). Inflaion lös nich nur in der Einkommenseuer, sondern allgemein im Seuer- und Transfersysem Verzerrungen aus (Schrazensaller, 2008, Prammer Reiss, 2015). Bei einem progressiven Seuerarif seig das Seueraufkommen S B B B relaiv särker als die Bemessungsgrundlage B, der Grenzseuersaz lieg über dem Durchschnisseuersaz. Der (marginale) Ansieg des Seueraufkommens 1 ) Dieses Problem wurde schon früh erkann (Viner, 1923, Günher, 1923). Eine frühe Unersuchung der (kalen) Progression im öserreichischen Seuersysem liefer Lehner (1981). WIFO WIFO-Monasberiche, 2015, 88(5), S

2 WIRTSCHAFTSPOLITITSCHE DEBATTE (1) ds B BdB ' BdB B kann somi in einen Bemessungsgrundlageneffek BdB, der den Ansieg bei (lokal) konsanem Tarif angib, und einen Progressionseffek ' BdB B zerleg werden. Hiner einem (auf nominellen Weren basierenden) progressiven Tarif seh die Überlegung, dass eine höhere seuerliche Leisungsfähigkei (ausgedrück in einem höheren nominellen Einkommen) eine relaiv höhere Beseuerung (gemessen am Durchschnisseuersaz) rechferig, als sie aus einem proporionalen Tarif resulieren würde. Der Durchschnisseuersaz solle jedoch nur bei einer realen Einkommensseigerung seigen. Seig nun die Bemessungsgrundlage (Einkommen) lediglich im Ausmaß der Inflaion, so bleib das reale Bruoeinkommen (vor Seuern) gleich. Daher soll sich auch die Seuerlas, d. h. der Durchschnisseuersaz (auf das nominelle Einkommen) nich ändern, dami auch das reale Einkommen nach Seuern konsan bleib. Tasächlich bewirk aber bei einem progressiven Tarifverlauf die lediglich nominelle Einkommenserhöhung im Umfang des Preisansieges eine überproporionale Seuererhöhung und dami einen Ansieg des Durchschnisseuersazes, sodass roz gleicher "realer seuerlicher Leisungsfähigkei" das reale Einkommen nach Seuern sink. Uner kaler Progression (im engeren Sinn) wird jene progressionsbedinge seuerliche Mehrbelasung (höherer Durchschnisseuersaz) versanden, die aus einer Zunahme der Bemessungsgrundlage bis höchsens im Ausmaß der Inflaionsrae resulier. Manchmal (ewa Boss, 2014) wird der gesame Progressionseffek eines progressiven Tarifs als kale Progression bezeichne. Nur bei Beseiigung des gesamen Progressionseffekes bleib die Seuerquoe konsan, und der Saa "profiier" weder durch Inflaion noch durch Realeinkommensseigerungen 2 ). Folg man dieser weieren Definiion der kalen Progression, dann muss das Seuersysem an die nominelle Gesameinkommensenwicklung (d. h. über die Inflaion hinaus) "angepass" werden, die Seuerquoe bleib langfrisig konsan 3 ). Da die individuelle Seuerbelasung konsan bleib, wenn sich das individuelle Einkommen wie das Durchschniseinkommen veränder, is dami implizi eine Abkehr vom Leisungsfähigkeisprinzip verbunden: Nich mehr das absolu höhere Einkommen, sondern das relaiv zum Durchschni höhere Einkommen rechferig eine höhere Beseuerung. Im Folgenden wird von erser Definiion der kalen Progression ausgegangen (siehe auch Rainer, 2014; 2015, in diesem Hef, Seiner Wakolbinger, 2015, in diesem Hef). Dami sich der Effek der kalen Progression einsell, sind ein progressiver Tarifverlauf, ein Ansieg des nominellen Einkommens und der Preise erforderlich. Der Aneil der kalen Progression am gesamen Progressionseffek wird durch das Verhälnis des Nominaleinkommensansieges zur Inflaionshöhe besimm: Bei einem nominellen Einkommensansieg bis zur Inflaionsrae (sinkendes oder konsanes Realeinkommen) is die (gesame) Progression "kal", bei einem darüber hinaus gehenden Ansieg (seigendes Realeinkommen) nur der der Inflaionsrae ensprechende Teil 4 ). Übersich 1 weis die Progressionsberechnungen für eine Einkommenserhöhung im Ausmaß der Inflaionsrae (+1,7%) sowie im Ausmaß der Wachsumsrae der Bruolohn- und -gehalssumme aus (lau VGR +2,6%). Im ersen Fall is die gesame Progression "kal", im zweien Fall (Realeinkommenszuwachs 0,9%) sind 66,3% des Progressionseffekes der kalen Progression zuzurechnen. 2 ) Vgl. bereis die umfangreiche Analyse in Tanzi (1976) bzw. akuell die wirschafspoliische Diskussion auch in Deuschland (Sachversändigenra, 2011, Rz 345). 3 ) Siehe Tanzi (1966) für einen ausgearbeieen Vorschlag anhand eines linear progressiven Tarifs. 4 ) Die Abgrenzung der kalen Progression auf Basis der Inflaion vernachlässig einen weieren "kalen" Progressionseffek, der im realen Zuwachs aufri: Wenn r die Wachsumsrae des realen Einkommens und jene des Preisindex bezeichnen, ergib sich der Zuwachs der nominellen Bemessungsgrundlage als (1 + w) B = (1 + r) (1 + ) B = (1 + r + + r ) B. Der (geringe) Effek zweier Ordnung (r ) wird hier nich weier beache. 464 WIFO-Monasberiche, 2015, 88(5), S WIFO

3 Übersich 1: Komponenen der Zusazbelasung mi Lohnseuer durch die kale Progression mikroökonomische Berachung Ausgangseinkommen Im Ausmaß der Inflaionsrae (+1,70%) Erhöhes Einkommen Ensprechend dem gesamwirschaflichen Lohnwachsum (+2,57%) In Bruoeinkommen mi einem Grenzseuersaz von 36,5% Lohnseuerleisung lau Tarif 1 ) Durchschniliche Seuerbelasung Durchschnilicher Lohnseuersaz in % 4,33 4,70 4,89 Hypoheische Lohnseuer aufgrund des durchschnilichen Lohnseuersazes Progressionseffek Bemessungsgrundlageneffek Bruoeinkommen mi einem Grenzseuersaz von 50% Lohnseuerleisung lau Tarif 1 ) Durchschniliche Seuerbelasung Durchschnilicher Lohnseuersaz in % 20,79 20,97 21,05 Hypoheische Lohnseuer aufgrund des durchschnilichen Lohnseuersazes Progressionseffek Bemessungsgrundlageneffek Aneil der "kalen" an der gesamen Progression bei einer Inflaionsrae von 1,7% in % ,3 Q: Eigene Berechnung. 1 ) Gemäß Bruo-Neo-Rechner des BMF (hp://onlinerechner.haude.a/bmf/ bruo-neo-rechner.hml). Die Gleichsezung der Wirkung der kalen Progression mi der Inflaion kann allerdings irreführend sein der Zusammenhang kann, muss aber nich gegeben sein (siehe auch Hechner Massarra-Mashhadi Sielaff, 2012, Rainer, 2015). Bei konsanem Nominaleinkommen und daher gleichbleibender nomineller Seuerleisung wirk auch bei posiiver Inflaion keine kale Progression (bei rückläufigem Nominaleinkommen sink die nominelle Seuerbelasung progressionsbeding sogar überproporional). Der Kaufkrafverlus is nich einem Effek des Seuersysems zuzuordnen, sondern ausschließlich der Inflaion (in beiden Fällen sink auch die reale Seuerschuld). Daher orienier sich die Definiion der kalen Progression in Eckersorfer Sindermann (2015, in diesem Hef) und in Lorez (2015, in diesem Hef), die ohne Berücksichigung der Nominallohnenwicklung ausschließlich auf die Konsanz der Realeinkommen abziel, an einer besimmen Berechnungsmehode, wie im Folgenden gezeig wird. 2. Empirische Berechnungen für die Gesamwirschaf Um den Durchschnisseuersaz auf das nominelle Einkommen konsan zu halen, müssen Einkommen und Seuerleisung gleichmäßig wachsen. Wird als Maßsab die Inflaionsrae 5 ) gewähl, um die Wirkung der kalen Progression K bei konsanem Realeinkommen zu berechnen, so ergib sich diese als Differenz zwischen der Seuerleisung auf ein um die Inflaionsrae 1 erhöhes Einkommen und einer VPI VPI hypoheischen Seuerleisung, die durch eine Erhöhung der ursprünglichen Seuer- 1 5 ) Überwiegend wird der Verbraucherpreisindex herangezogen; mi dem Deflaor der Konsumausgaben (VGR) wird jedoch eine Veränderung des Konsumverhalens mi berücksichig (Bundesminiserium der Finanzen, 2015). WIFO WIFO-Monasberiche, 2015, 88(5), S

4 WIRTSCHAFTSPOLITITSCHE DEBATTE leisung mi der Inflaionsrae ermiel wird (Gofried Wiczak, 2008, Hechner, 2014): (2a) K B B B Da 1 w, kann die Rechnung auch ausgehend vom heuigen Einkommen B 1 und der akuellen Seuerleisung durch Deflaionierung erfolgen: K B B 1. (2b) 1 Das gleiche Ergebnis wird erziel, wenn der Tarif ensprechend "inflaionier" wird 6 ), d. h. als Differenz zwischen akuellem Seueraufkommen und Seueraufkommen uner Anwendung eines inflaionieren Tarifs. (3) K B B. Dabei muss sichergesell sein, dass der inflaionsneurale Tarif ein Seueraufkommen generier, das sich proporional zum Einkommensansieg im Ausmaß der Inflaion veränder. Um von dieser Mikro-Berachung zur Makro-Ebene zu gelangen, wird üblicherweise durch Aggregaion der Einzelfälle das gesamwirschafliche Ausmaß der kalen Progression ermiel. In diesem Aggregaionsschri ri allerdings folgendes Problem auf: Das dynamische Konzep der (kalen) Progression, das von einem Vergleich der Einkommens- und Seuerleisung derselben Person im Zeiablauf ausgeh, kann nich empirisch präzise umgesez werden, weil die ensprechenden Verlaufsdaen nich in öffenlichen Saisiken verfügbar sind. Das mag auf den ersen Blick überraschen, weisen doch die Beziehungen (2a), (2b) und (3) nur Inpus eines Zeipunkes aus enscheidend is jedoch die dahinerliegende Annahme w, d. h. das konsane reale Einkommen aller Seuerpflichigen. Sämliche Berechnungen (ausgenommen jene, die direk an den volkswirschaflichen Aggregaen ansezen wie Rainer, 2014, 2015) basieren in saischer Berachungsweise auf Jahr für Jahr aneinander gereihen Individualdaen uner Anwendung von (2a), (2b) oder (3). In den empirischen Anwendungen wird die gesamwirschafliche Wirkung der (kalen) Progression daher mi der folgenden, jedoch im Prinzip unerschiedlichen Fragesellung approximier: Wie hoch is die Wirkung der (kalen) Progression, wenn alle Seuerpflichigen eine Einkommenserhöhung im Ausmaß der Inflaionsrae verzeichne häen (alernaiv: wenn alle Seuerpflichigen einem inflaionieren Tarif unerworfen wären), bzw. wie hoch is der Seuerausfall, wenn alle Seuerpflichigen real gleich beseuer würden wie im Basisjahr. Die auf Individualdaen basierenden Berechnungen weisen somi allen Seuerpflichigen (sofern sie ein Einkommen im Progressionsbereich beziehen) einen Effek der kalen Progression zu, auch wenn sie nich der (kalen) Progression unerworfen waren (keine nominelle Einkommenserhöhung). Wenn im Narraiv zur kalen Progression die Berachung der seuerpflichigen Person im Vordergrund seh (Mikro-Sich), schein es insbesondere aufgrund der obigen Überlegungen (fehlende Verfügbarkei der individuellen nominellen Einkommenszuwächse w i ) zweckmäßig, auch einen makroökonomischen Ansaz zu verfolgen (im Deail dazu Rainer, 2015). Da der aggregiere nominelle Einkommenszuwachs w bekann is (Bruolohn- und -gehalssumme), läss sich im ersen Schri die gesame Progression P aus der Differenz des asächlichen Seueraufkommens und des hypoheischen Seueraufkommens berechnen, das mi der nominellen Einkommensenwicklung forgeschrieben wurde: (4) B w B P ) Bei einem linear progressiven Tarif ewa, in dem die Eckwere der Tarifzonen um die Inflaionsrae angehoben werden und verschiedene Frei- und Absazberäge angepass werden. 466 WIFO-Monasberiche, 2015, 88(5), S WIFO

5 Da einander Inflaion und reale Einkommensenwicklung gegenseiig beeinflussen, wird in Anlehnung an Rainer (2015) im zweien Schri der Aneil der kalen Progression als Aneil der Inflaion an der Summe von Inflaion und Realeinkommensseigerung r berechne: (5) K P. r Wie sich durch einfaches Einsezen bzw. Vergleich zeig, liefer die Berechnung der Wirkung der kalen Progression über (2a) oder (2b) dann dasselbe Ergebnis wie (4) und (5), wenn w, d. h. das Einkommenswachsum der Inflaion ensprich. Übersich 2: Komponenen des Lohnseuerzuwachses makroökonomische Berachung Mio. Veränderung gegen das Vorjahr Bruolohn- und -gehalssumme , ,57 1 ) Lohnseueraufkommen (VGR) , , ,2 Durchschnilicher Lohnseuersaz in % 20,15 20,73 Hypoheisches Lohnseueraufkommen mi dem durchschnilichen Lohnseuersaz ,4 Progressionseffek 759,3 Bemessungsgrundlageneffek 659,0 Erhöhung des Lohnseueraufkommens als Summe aus Progressions- und Bemessungsgrundlageneffek 1.418,2 "Kale" Progression bei einer Inflaionsrae von 1,7% In % der Progression 66,6 Mio. 505,6 Q: Saisik Ausria, VGR; eigene Berechnung. 1 ) In %. Da die Bruolohn- und -gehalssumme 2014 real zunahm (+0,9%), muss als Wirkung der kalen Progression jener Teil der Progression herausgerechne werden, der auf den Ansieg der Inflaion um 1,7% zurückzuführen is. Der Aneil der kalen Progression am gesamen Progressionseffek beräg 66,6%. Der Aneil der kalen Progression 2014 is, wie sich zeig, in der Mikro- und der Makroberachung prakisch idenisch. Die Verwendung von aggregieren Daen absrahier zwar von der Vereilung bzw. Heerogeniä der Beschäfigung, für die Analyse der Wirkung der (kalen) Progression auf die gesamwirschafliche Lohn- und Einkommensenwicklung is dieser Ansaz uner Umsänden jedoch besser geeigne. 3. Inerpreaion der Ergebnisse Der quaniaive Effek der kalen Progression kann aus drei Perspekiven berache werden (Abbildung 1): Der Absand 1 drück aus, um welchen Berag die Seuereinnahmen im jeweiligen Jahr höher waren als jene hypoheischen Einnahmen, die erziel worden wären, wenn sei einem Referenzjahr Eckwere des Tarifs (Tarifzonen, Freiberäge usw.) laufend mi der Inflaionsrae angepass worden wären. Der Absand 2 hingegen drück aus, um welchen Berag die Seuereinnahmen im jeweiligen Jahr höher waren als jene hypoheischen Einnahmen, die erziel worden wären, wenn der Tarif nur gegenüber dem jeweiligen Vorjahr angepass worden wäre. Der kumuliere Effek ensprich der Fläche B und zeig die Belasung über einen Zeiraum (hier 2010/2015). Wird nun, wie in der öffenlichen Diskussion, der kumuliere Ef- WIFO WIFO-Monasberiche, 2015, 88(5), S

6 WIRTSCHAFTSPOLITITSCHE DEBATTE fek mi dem Umfang einer Tarifreform verglichen (in der Regel als Jahreseffek ausgedrück, 3), so werden unerschiedliche Dimensionen verglichen (eine Fläche mi einem Absand). Korrek wäre der Vergleich der Fläche B mi den gesamen Seuereinnahmen (Fläche A plus Fläche B) oder den ebenfalls zu kumulierenden jährlichen Enlasungen (Fläche C). Abbildung 1: Budgewirkung der kalen Progression Seuereinnahmen Seuereinnahmen ohne kale Progression Δ2 C Δ1 B Δ3 A Q: Eigene Darsellung; Erläuerungen siehe Tex. 4. Akuelle Berechnungen und ihre Diskrepanz Bewerung der Tarifreform Die Berechnungen unerscheiden sich sowohl in der Mehodik (im Deail dazu Eckersorfer Sindermann, 2015, die jedoch in ihrer Bewerung die sysemaische Überschäzung der mikrobasieren Berechnungen nich berücksichigen) als auch in Bezug auf die verwendeen Daen (im Deail dazu Rainer, 2015, der auch die Problemaik im Zusammenhang mi der Einkommenseuer diskuier). Chrisl Kucsera (2015, in diesem Hef) sowie Lorez (2015) legen als Reakion auf die Ausarbeiung des Budgedienses (2015) ewas modifiziere Berechnungen vor. Übersich 3: Effek der kalen Progression gegenüber 2009 Basis Lohnseuersaisik Rainer (BMF) Biricz (Saisik Ausria) Basis Lohnund Einkommenseuersaisik Lorez (IHS) Chrisl Kucsera (Agenda Ausria) Seiner Wakolbinger (GAW) Basis Lohnund Einkommenseuersaisik Basis VGR Basis Lohnseuersaisik Basis Lohn- Basis Lohnseuersaisik Basis Ursprünglichmenseuerlichsaisik Akualisier und Einkom- Ursprüng- Akualisier Lohnseuer- Berechnung saisik Berechnung Mio. Mio. Mio. Mio. Mio ) ) Summe 2010 bis Q: Rainer (2015), Biricz (2015), Lorez (2015), Lorez e al. (2014), Chrisl Kucsera (2015), Agenda Ausria (2015), Seiner Wakolbinger (2015). 1 ) Berechnungen basierend auf prognosizieren Daen. 468 WIFO-Monasberiche, 2015, 88(5), S WIFO

7 Innerhalb der Gruppe der Mikro-Ansäze unerscheiden sich die Ergebnisse für den Zeiraum 2010/2013 von Lorez (2015) und Seiner Wakolbinger (2015) kaum, wenn lezere um den Effek in der Einkommenseuer verringer werden. Die Berechnungen von Chrisl Kucsera (2015) hingegen dürfen roz Akualisierung die Wirkung der kalen Progression überschäzen. Rainer (2015), Lorez (2015) und Eckersorfer Sindermann (2015) sellen somi eine (deuliche) Überkompensaion der Wirkung der kalen Progression durch die Tarifreform 2015/16 fes. In der öffenlichen Diskussion sorge jedoch die Schlussfolgerung von Seiner Wakolbinger (2015) für Aufmerksamkei, die Zusazbelasung durch die kale Progression sei der Seuerreform 2009/10 werde durch die Tarifsenkung 2016 nur zum Teil kompensier und die Enlasung werde bereis 2019 eliminier sein. Sie basier auf einer Berechnung bis 2019, der jedoch durchgehend der "ale" Tarif 2010 als Benchmark zugrunde lieg (was ab 2016 keinen Sinn ergib). Da sich u. a. in ihren Berechnungen die Effeke aus der mehodischen Überschäzung kumulieren, kann die Einschäzung nich überzeugen 7 ). Chrisl Kucsera (2015) begründen ihre Einschäzung, die Seuerreform 2015/16 reiche nich, um "die gesame Zusazbelasung durch die kale Progression sei 2009 rückzuersaen", bloß mi dem Verweis auf Seiner Wakolbinger (2015). Ihre Schäzung uner Agenda Ausria (2015) leg jedenfalls bis zum dor ausgewiesenen Zeiraum 2020 das Gegeneil dieser Aussage nahe (Brandner, 2015). 5. Wirschafspoliischer Handlungsbedarf In der Vergangenhei wurden in Öserreich die progressionsbedingen Seuermehreinnahmen durch Seuerarifreformen diskreionär korrigier, wie Abbildung 2 zeig: Selbs 2013 lag die Lohnseuerquoe (VGR-Daen) mi 20,1% um nur 0,1 Prozenpunk über dem Wer von 2003, aber noch um 0,1 Prozenpunk uner dem Wer von Nach der Tarifreform 2015/16 wird die Lohnseuerquoe (VGR-Daen) deulich auf das Niveau von Ende der 1990er-Jahre sinken. Abbildung 2: Lohnseuerquoe Lohnseueraufkommen in % der Bruolöhne und -gehäler Seuerreform 1999/2000 Seuerreform 2004/05 Seuerreform 2009/10 Seuerreform 2015/ Q: BMF, Saisik Ausria, eigene Berechnung. 7 ) In seinem Progressionsberich quanifizier das deusche Bundesminiserium der Finanzen (2015) die kale Progression nur gegenüber dem Vorjahr und nich im Vergleich zu einem Referenzjahr, um die Kumulierung von Abweichungen über mehrere Jahre zu vermeiden. WIFO WIFO-Monasberiche, 2015, 88(5), S

8 WIRTSCHAFTSPOLITITSCHE DEBATTE Trozdem solle aus folgenden Gründen die kale Progression (zumindes eilweise) beseiig werden: makroökonomisch, um die Enwicklung der real verfügbaren Einkommen (und dami auch die Konsumenwicklung) sabiler zu halen, und demokraiepoliisch, weil sie eine nich durch explizien Parlamensbeschluss legiimiere Seuererhöhung darsell ("heimliche Seuererhöhung") mi vereilungspoliischen Konsequenzen (Seiner Wakolbinger, 2015). Allerdings erleichern die auomaisch generieren Mehreinnahmen seuerpoliisch die dann folgende Anpassung der Tarif- bzw. Seuersrukur, weil nur so vermieden werden kann, dass bei konsaner Seuerquoe einzelne oder Gruppen von Seuerpflichigen durch eine Tarifreform Einkommenseinbußen erleiden. Tasächlich sind in 18 von 30 OECD-Ländern auomaische Maßnahmen zur Abmilderung oder Vermeidung der kalen Progression (eilweise sogar der gesamen Progression) implemenier (OECD, 2008) 8 ). 6. Lieraurhinweise Agenda Ausria, 15 zweckdienliche Hinweise zur Seuerreform, Wien, 2015, hp:// Biricz, J., Berechnung des inflaionsbedingen Seuerzuwachses ("Kale Progression"), Saisik Ausria, Wien, 2015 (mimeo). Boss, A., "Abgabenbelasung und heimliche Seuererhöhung in ausgewählen Fällen ", Kiel Policy Brief, 2014, (81). Brandner, P., Die Kale Progression eine zweckdienliche Analyse, Wien, 2015, hp:// Budgediens des Parlamens, Anfragebeanworung des Budgedienses zur Anfrage des Abgeordneen Mag. Bruno Rossmann (Die Grünen) zur "Kalen Progression", Wien, 2015, hps:// ZUSD/BUDGET/BD_-_Anfragebeanworung_kale_Progression.pdf. Bundesminiserium der Finanzen, Berich über die Wirkung der kalen Progression im Verlauf des Einkommenseuerarifs für die Jahre 2013 bis 2016 (Erser Seuerprogressionsberich), Berlin, hp:// 28-PM04-anlage.pdf?_blob=publicaionFile&v=1. Chrisl, M., Kucsera, D., "Gleich die Seuerreform 2015/16 die kumuliere Wirkung der kalen Progression aus?", WIFO-Monasberiche, 2015, 88(5), S , hp://monasberiche.wifo.ac.a/58176, in diesem Hef. Eckersorfer, P., Sindermann, F., "Zur Messung der Wirkungen der kalen Progression sei der Seuerreform Ein Kommenar", WIFO-Monasberiche, 2015, 88(5), S , hp://monasberiche.wifo.ac.a/58177, in diesem Hef. Fischer, F., "Lohnseuersaisik 2013", Saisische Nachrichen, 2014, (11), S Gofried, P., Wiczak, D., Gesamwirschafliche Auswirkungen der "heimlichen Seuerprogression" und seuerpoliische Handlungsopionen zur Enlasung von Bürgern und Wirschaf, IAW-Kurzberich, 2008, (1), hp:// Günher, E., "Die Sabilisierung der Einkommenseuer durch einen gleienden Seuerarif", Finanzarchiv, 1923, 40, S Hechner, F., "Das Gesez zum Abbau der kalen Progression: Bau die Anhebung des Grundfreiberags die kale Progression vollsändig ab?", Seuer und Wirschaf Zeischrif für die gesamen Seuerwissenschafen, 2014, (2), S Hechner, F., Massarra-Mashhadi, N., Sielaff, Ch., "Eine Analyse zur Einkommenseuerbelasung und Wirkung der kalen Progression der vergangenen 20 Jahre in Deuschland", Arqus-Diskussionsbeiräge zur quaniaiven Seuerlehre, 2012, (137), hp:// Lehner, G., "Analyse der Einkommenseuerarife 1957 bis 1983", WIFO-Monasberiche, 1981, 54(10), S , hp://monasberiche.wifo.ac.a/718. Lemmer, J., "Regelungen zum Abbau der kalen Progression im inernaionalen Vergleich", DSi kompak, 2014, (12), hp:// _Kale_Progression_im_inernaionalen_Vergleich.pdf. Lorez, S., "Aneil der kalen Progression an der gesamen Lohnseuerprogression in Öserreich", WIFO- Monasberiche, 2015, 88(5), S , hp://monasberiche.wifo.ac.a/58174, in diesem Hef. Lorez, S., Hanappi, T., Müllbacher, S., Die Kale Progression in Öserreich Eine Quanifizierung für die Jahre 2010 bis 2013, Insiu für Höhere Sudien, Wien, OECD, Special Feaure: Tax Reforms and Tax Burdens Taxing Wages 2007, Paris, 2008, S ) Deailliere und akualisiere Hinweise dazu in Lemmer (2014). 470 WIFO-Monasberiche, 2015, 88(5), S WIFO

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