Fachkräfteprogramm Bildung und Erziehung unverzüglich auf den Weg bringen

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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Antrag der Abgeordneten Dr. Rosemarie Hein, Diana Golze, Dr. Petra Sitte, Agnes Alpers, Dr. Dietmar Bartsch, Steffen Bockhahn, Roland Claus, Nicole Gohlke, Michael Leutert, Dr. Gesine Lötzsch und der Fraktion DIE LINKE. Fachkräfteprogramm Bildung und Erziehung unverzüglich auf den Weg bringen Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: 1.IndennächstenJahrendrohtinDeutschlandtrotzdeszuerwartendenGeburtenrückgangesumca.17ProzenteinextremerMangelanpädagogischen FachkräfteninSchulenundEinrichtungenderKindertagesbetreuung.Wird demnichtentgegengewirkt,istdiequalitätdesbildungswesensindeutschlandweitergefährdet.schonseitjahrenisteineunhaltbareabhängigkeit desbildungserfolgesvondersozialenherkunftderlernendenzuverzeichnen.wenndiechancengleichheitbeimzugangzubildungunddiequalität derbildungsangeboteinkindereinrichtungen,schuleundausbildung,in HochschuleundWeiterbildungunddieTeilhabedaranverbessertwerden soll,mussalsersteseineausreichendepersonelleausstattungderbildungseinrichtungenundinderkindertagesbetreuunggesichertwerden.dazuist zugewährleisten,dassgenügendpädagogischefachkräfteausgebildetund danach auch eingestellt werden. 2.AndenallgemeinbildendenundberufsbildendenSchulenwerdeninden nächstenjahrentausendelehrerinnenundlehrerfehlen.dergrunddafür ist,dassetwa50prozentderheuteindenschulentätigenlehrerinnenund Lehrerälterals50Jahresindundindennächsten15JahrenindenRuhestand gehenwerden,ohnedassdererforderlicheersatzbedarfausgebildetundeingestelltwurde.derbildungsforscherklausklemmhatberechnet,dassbis zumjahre2020,alleinumdieselehrkräftezuersetzen,460000lehrerinnen undlehrerzumbestandvon2007neueingestelltwerdenmüssten.dabeiist eineverbesserungderpädagogischenrahmenbedingungennochnichtin Betrachtgezogen.Notwendigwäreesaber,dieLernbedingungenanallen SchulformenauchdurchkleinereLerngruppenundeinebessereUnterrichtsversorgungzuverbessern.Daskannmanerreichen,wenndieZahlderStellen fürlehrerinnenundlehrertrotzzurückgehenderschülerzahlenbeibehalten wird.dafürwäre,lautklausklemm,einjährlicheseinstellungsvolumenvon bis Lehrerinnen und Lehrern erforderlich. 3.ImJahr2009habennachAngabenderKultusministerkonferenzausdem Jahre2010insgesamtrund23500AnwärterinnenundAnwärterfürein LehramtdenVorbereitungsdienstabgeschlossen.DergrößteAnteilentfiel dabeimit31,7prozentaufallgemeinbildendeschulen.gleichzeitigwurden

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode indenverschiedenenschulzweigenin2009rund30400lehrkräfteinden öffentlichenschuldiensteingestellt.fast1800stellenwurdendabeischon jetztdurchsogenannteseiteneinsteigerinnenundseiteneinsteigerbesetzt. DiesweistdeutlichaufeinenallgemeinenMangelanausgebildetenLehrkräftenhin.DerjüngsteHIS-Berichtzeigtnun,dassdieZahlderStudienanfängerinnenundStudienanfänger,dieeinLehramtstudieren,mitnur8Prozentaller,dieeinStudiumbeginnen,deutlichzuniedrigist.AuchdieVereinbarungderKultusministerkonferenzzurVerstärkungderAnstrengungen derländerfürdielehrerbildunghatbisherkeinenachhaltigenerfolgegebracht.esistalsooffensichtlich,dassmiteinem Weiterso derfachkräftemangel im Schulwesen nicht zu beheben sein wird. 4.DurchdenaufgezeigtenMangelanLehrerinnenundLehrerndrohtzudem eineüberlastungdervorhandenenlehrkräfte,wenndiefreibleibendenstellennichtzeitnahbesetztwerdenkönnenodersollen.einkettenreaktion droht:schonheutedeutenerhebungenüberdiegesundheitvonlehrerinnen undlehrernsowiezahlendesdurchschnittlichenpensionierungsaltersauf diesenmissstandhin.diemöglichkeiten,imbisherigensystemgegenzusteuern,sindgeringundzudemnichtwünschenswert.dievondenländern gelegentlichschongenutztemöglichkeit,überspezielleprogrammeden SchuldienstfürPersonenzuöffnen,dieüberkeinenAbschlussalsLehrerin oderlehrerverfügen,umsoeineentlastungderpersonalsituationanschulenzuerreichen,kannnuralsvorübergehendemaßnahmeakzeptiertwerden.ebensowenigisteshilfreich,dieklassenstärkenzuerhöhenoderdie Stundentafelzusenken.AuchdieErhöhungderArbeitszeitderLehrerinnen undlehrerimschuldienstdürftenichtinerwägunggezogenwerden,sollen diearbeitindiesemberufnichtzusätzlicherschwertunddasbildungsniveaunichtnochweitergefährdetwerden.allediesemittelsindhöchst ungeeignet,diedefizite,dieindenletztenjahrenimmerwiederininternationalenvergleichsstudienkonstatiertwerdenmussten,inirgendeinerweise abzubauen.gibteskeinegegensteuerung,werdenabernurdiesekonsequenzen bleiben. 5.Deshalbmussdringendgehandeltwerden.DieBundesregierungbefindet sichderzeitinverhandlungenmitdenbundesländern,umeine3.säuleim RahmendesHochschulpaktes2020zuvereinbaren.HierbeiistdasZiel,die QualitätdesStudiumszuverbessern.DieseVerhandlungenkönntengenutzt bzw.fortgesetztwerden,umdemdrohendenmangelanlehrkräfteninden nächstenjahrendurcheinentsprechendesprogrammzursicherungzusätzlicherstudienplätzefürlehrämtereffektivzubegegnen.derjährlichebedarfbeläuftsichaufrund25000zusätzlichestudienplätzemitdemprüfungsziellehramt.diekostenwürdenjährlichmindestens185mio.euro fürbundundländerbetragen,legtmandiedurchschnittlichenkosteneines Studienplatzes von rund Euro zugrunde. 6.EinweiteresFachkräfteproblemgibtesseitlangeminderfrühkindlichen Bildung.DieBundesregierungistmitderEinführungdesRechtsanspruches aufbildungundbetreuungfürkindervomvollendetenerstenlebensjahr aneinenlangeüberfälligenschritthinzumehrbildungsbeteiligungund mehrbildungsgerechtigkeitgegangen.abgesehendavon,dassdieausgestaltungdiesesrechtsanspruchesnuralshalbtagsanspruchunbefriedigend ist,hatsieversäumt,nebendemrechtlichenrahmendienotwendigenimpulsefürdiepersonelleabsicherungdiesesrechtsansprucheszusetzen.so isteineunhaltbaresituationeingetreten.alleinumdasausbauzielderbundesregierungzuerreichen,bedarfesnachjüngstenzahlendesstatistischen Bundesamtes320000weitererBetreuungsplätze vorallemindenwestlichenbundesländern.schonalleindafürwären,wirdeinbetreuungsschlüsselvon1:5zugrundegelegt,64000zusätzlicheerzieherinnenunderzieher nötig.erschwerendkommthinzu,dassvorallemindenneuenbundeslän-

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/2019 dernaufgrundvonpersonalabbauinfolgestarkgesunkenerkinderzahlen eingroßteilderinkindertageseinrichtungentätigenälterals50jahreist undsomitineinemüberschaubarenzeitraumnichtmehrzurverfügung steht.dasbetrifftbundesweitetwa66000betreuungskräfte.insgesamt mussalleindafürvoneinempersonalbedarfvonmindestens130000neu auszubildendenbetreuungskräftenausgegangenwerden.fürihreausbildung ist ein Finanzvolumen von 1,26 Mrd. Euro erforderlich. Hinzukommt,dasswederdieZielstellungenselbstnochderStandihrer UmsetzungdengesellschaftlichenErfordernissenentsprechen.Insbesondere fürkinderunterdreijahrengibteszuwenigeplätzeundauchimbereich derkindervondreibissechsjahrenistkeinebedarfsgerechteversorgung mitganztagsplätzengegeben.dieorientierungdesausbauzielsderbundesregierungfürdiefrühkindlichebildungistmit35prozentzuniedrigangesetzt.wiejüngereumfragenbelegen,mussmiteinemdeutlichhöheren Bedarfgerechnetwerden,dermindestensaufdemNiveauderöstlichen Bundesländerliegendürfte.BerechnungendesDeutschenInstitutsfürWirtschaftsforschunge.V. (DIWBerlin)ergebensogar,dassstattderprognostizierten750000PlätzeinderfrühkindlichenBildungkünftig1,2Millionen nachgefragtwürden,wenndieseangebotenwerden.dannabermussvon weitmehrfehlendenplätzenundentsprechendmehrfehlendembetreuungspersonal ausgegangen werden. 7.AngesichtsderinhaltlichenZielstellungeninderfrühkindlichenBildungist eineprofessionalisierungderarbeitvonerzieherinnenunderziehernin allenaltersgruppenunverzichtbar.diesistüberdievonderbundesregierung angeregtenweiterbildungsmaßnahmennichtzuleisten.sosinnvollund wichtigweiterbildungalsberufsbegleitendemaßnahmeist,sowenigeignet siesichfürdiedauerhafteberuflicheausbildunggeeigneterpädagogischer Fachkräfte.Vielmehristeserforderlich,langfristigdiegesamteAusbildung despädagogischenpersonalsfürdenbereichderelementarbildung,wiees auchinandereneuropäischenländernüblichist,aufeinehochschulausbildungumzustellen.eingroßerteilderinderkindertagesbetreuungtätigen verfügtaberheuteüberkeineabgeschlosseneberufsausbildungineinem pädagogischenberuf.diesistangesichtsdergesellschaftlichenerwartungshaltungundderdaraufaufbauendenhohenanforderungenanfrühkindliche BildungundBetreuungnichtangemessen.Insbesondereindenwestlichen BundesländernundimBereichderTagespflegehabendieBeschäftigten nichtdiefürihretätigkeiterforderlicheausbildung.häufigwurdenlediglichweiterbildungskursebesucht,diezukeinempädagogischenberufsabschlussführen.langfristigsollteauchindergefördertentagespflegeauf eineeinschlägigeabgeschlosseneberufsausbildungdertagespflegekräfte hingearbeitet werden. ZwarwurdedemGesetzmitderEinrichtungeinesSondervermögensein ProgrammzurfinanziellenAbsicherungeinesTeilsderInvestitions-undfür denanfangauchderbetriebskostenbeigefügt,aberdieerforderlicheausbildungeinesentsprechendenfachkräftebestandeswurdeübersehen.die Bundesregierunghatesversäumt,nebendergesetzlichenRegelungdes RechtsanspruchesauffrühkindlicheBildungauchVereinbarungenzurAusbildungdesdafürerforderlichenPersonalsmitdenLändernzutreffen.DarumbedarfesangesichtsderGrößevorhandenerDefiziteinderAusbildung nochübereinigejahreeinergrundständigen,dreijährigenvollzeitschulischen, beruflichenausbildunginberufsfachschulen.grundsätzlichsinddieländerfürdieausbildungdesnotwendigenpädagogischenpersonalsfürdie Kinderbetreuungzuständig.Nach 83desAchtenBuchesSozialgesetzbuch sehenwirdiebundesebeneinverantwortung,weildieaufgabealleinvon denländernnichtgeschultertwerdenkann.dasdazuaufgelegtesondervermögenumfasstnichtdieausbildungdeserforderlichenpersonals.darum

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode mussdiebundesregierungmindestensfürdieausbildungdesdurchden AusbauderBetreuungsplätzebis2013zusätzlichnotwendigwerdendenPersonalsVerantwortungübernehmen.Bei64000nochfehlendenFachkräften istdafüreinfinanzvolumenvon620mio.eurozusätzlichdurchbundund Länder aufzubringen. 8.IndieserSituationmussdieBundesregierunghandeln.Darummussdie BundesregierungdieihrverbliebenenSpielräumepolitischenHandelnsnutzenundgegebenenfallsmitdenLändernentsprechendebindendeVereinbarungen treffen. II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, 1.inAbstimmungmitdenLänderneinFachkräfteprogramm Bildungund Erziehung aufzulegen,dessenzielesist,dennotwendigenpädagogischen NachwuchsfürSchuleundfrühkindlicheBildunginüberschaubarerZeit bereitzustellen. Das Programm umfasst hierbei folgende Punkte: a)imrahmenundinergänzungdeshochschulpaktesmitdenländernsoll einsonderprogrammfürdiefinanzierungzusätzlicherlehramtsstudienplätzefüralleschulformenentwickeltwerden,sodassinspätestens siebenbisachtjahrenmindestens10000lehrerinnenundlehrerpro Jahr zusätzlich zur Verfügung stehen. b)mitdenländernwirddieaufstockungdervollzeitschulischenausbildungsplätzefürerzieherinnenunderziehervereinbart.fürdienächsten dreijahresolleinzusätzlicherausbildungskorridorvonetwa25000 vollzeitschulischenausbildungsplätzengeschaffenwerden,damitdas AusbauzielderBundesregierunginderfrühkindlichenBildungerreicht werdenkann.inderfolgesollenfüreinenzeitraumvonmindestenszehn Jahrenjährlich7500zusätzlicheAusbildungsplätzezurVerfügunggestellt werden. c)diebundesregierungentwickelteinberufsbegleitendesweiterbildungsprogramm,dasesdenderzeitnurüberqualifizierungsprogrammebefähigtenerzieherinnenunderziehernermöglicht,eineneinschlägigenberufsabschluss zu erwerben. d)imrahmendeshochschulpakteswirdgemeinsammitdenländernvereinbart,wiediebegonnenenausbildungsangebotefürerzieherinnenund ErzieheranHochschulenweiterentwickeltundentsprechendeErfahrungen zügig verallgemeinert werden können. e)mitdenländernsollvereinbartwerden,dassdiequalitätdertagespflegedurchbegleitendeunterstützung,vernetzungs-undweiterbildungsangeboteundregelmäßigequalitätsüberprüfungendurchdiejugendämtersichergestelltundfürtagespflegekräftediemöglichkeitzum ErwerbeinesBerufsabschlussesalsErzieherinoderErzieher,gegebenenfalls auch berufsbegleitend, geschaffen werden; 2.gemeinsammitdenLänderneinheitlicheStandardsderLandesstatistikenim Schulbereichzuvereinbaren,umzukünftigdieModellrechnungenzumBedarfvonLehrkräftenzuvereinfachenundeinebessereVergleichbarkeitund mehrtransparenzdesstatistischenmaterialszuerreichen,ohnedabeijedochdieinformationelleselbstbestimmungderlernendenundlehrenden zu verletzen. Berlin, den 9. Juni 2010 Dr. Gregor Gysi und Fraktion

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/2019 Begründung 1.DieErhebungeninunterschiedlichenUntersuchungenmachendeutlich, dassinabsehbarerzeiteinedramatischezuspitzungderlehrkräftesituation anschulenzuerwartenist,wenngleichdieeinzelnenschulformenunterschiedlichstarkbetroffenseinwerden.zudenbereitsbekanntenmangelsituationenimbereichderberufsbildendenschulen,insogenanntenmangelfächernundbeisonderpädagogischemförderbedarfwerdenauchinbisher nichtoderwenigbetroffenenbildungsbereichenfehlbedarfeingroßerzahl erwartet.nahezuallelehrerverbändeunddiegewerkschaftenweisenseit Jahren darauf hin. AndenallgemeinbildendenundberufsbildendenSchulenarbeitetenlaut StatistischemBundesamtimJahr2007insgesamtrund900500PädagoginnenundPädagogen (715900Vollzeitstellen).Fast50Prozentdavonsind älterals50jahre,gehenalsoindennächsten15jahrenindenruhestand.am ältestensinddielehrkräfteinbremen (über60prozentälterals50jahre), undmitmehrals50prozentimsaarland,niedersachsen,nrw,hessenund Baden-Württemberg.DerBildungsforscherKlausKlemmkommtzudem Ergebnis,dassbiszumJahr2020etwa460000LehrerinnenundLehrer gegenüberdembestandvon2007denschuldienstverlassen.dieshätte rechnetmandenzuerwartendenrückgangderschülerinnenundschüler biszumjahre2020vonetwa17prozentein biszumjahre2015einen durchschnittlichenjährlicheneinstellungsbedarffürmindestens24500 VollzeitstellenzurFolgeundfürdieFolgejahrebis2020nocheinmaleinen Einstellungsbedarffüretwa22700Vollzeitstellen.IndieserRechnungsind MaßnahmenfürdieVerbesserungderPersonalausstattungandenSchulen entsprechenddentatsächlichenpädagogischenerfordernissennochnicht enthalten.auchkleinerelerngruppenundklassenkönnenmitdiesemersatzbedarfnochnichtgeschaffenwerden.diesaberwurdeaufdembildungsgipfel2008indresdenversprochen.dazumüsstenjedochdiestellenzahlenindenländerntrotzdeserwartetenschülerrückgangeserhalten bleibenundnatürlichauchbesetztwerden.wennmanweiterdavonausgeht, dassnichtallelehrendeneinevollzeitstelleinnehaben,muss,lautklaus Klemm,voneinemjahresdurchschnittlichenBesetzungsbedarfvon35000 bzw Lehrerinnen und Lehrern ausgegangen werden. DerjüngsteBerichtderHochschulInformationsSystemGmbHweistaber aus,dassderzulaufzumlehramtsstudiumwiederunterdiemarkevon 10Prozentgefallenist,obwohldieKultusministerkonferenzVereinbarungenzurLehrerbildunggetroffenhat.SoistschondieZahlderStudierenden, dieheuteeinlehramtsstudiumaufnehmen,nichtausreichend.angesichts dertatsache,dassnuretwa60prozentderstudierendenineinemlehramtsstudiengangihrstudiumerfolgreichabschließenundweitere10prozent nachdemvorbereitungsdienstnichtindenschuldiensteintreten,wirddeutlich,dassindennächstenjahreneinedramatischeunterrichtssituationan denschulenzuerwartenist.hinzukommt,dasseinigeländerindenvergangenenjahrenwenigerausgebildetalssieselbsteingestellthaben.zudem werden trotzteilweiseverkürzterausbildungszeiten zuwenigeplätze fürdenvorbereitungsdienstzurverfügunggestellt,sodassnichtalleabsolventinnenundabsolventenderuniversitätennachdererstenstaatsprüfung diezweiteausbildungsphasezeitnahabsolvierenkönnen.insgesamtmuss befürchtetwerden,dassinallenbundesländerneinesituationeintritt,inder selbstbeiausreichenderstellenzahl nichtgenügendausgebildetelehrerinnenundlehrerzurverfügungstehen,umdiesestellenzubesetzenund denunterrichtabzusichern.esstehtzubefürchten,dassdannzumittelngegriffenwerdenmuss,diediequalitätschulischerbildungindeutschland weiter verschlechtern.

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 2.FastnochdramatischeristdieSituationimBereichderKinderbetreuung. AlleindasAusbauzieldesvomBundestagbeschlossenenTagesbetreuungsausbaugesetzes (2005)unddesKinderförderungsgesetzes (2008)erforderte (nachprofessordr.stefansell)bis2013etwa80000zusätzlichefachkräfte.auchnachdenjüngstvorliegendenzahlenvomjanuar2010 (Stichtag1.März2009)fehlenalleinfürdenvonderBundesregierungangestrebtenAusbauaufeinVersorgungsniveauvon35ProzentallerKinderunter dreijahrennoch64000fachkräfte.diesemüsstenbiszumjahre2013zur Verfügungstehen.ZudemistderPersonalschlüsselfürdieBetreuunginden Ländernhöchstunterschiedlich.FürdenAltersbereichvonnullbisdreiJahrenreichtervon1:4bisfast1:8Kinder.SelbstdieBertelsmann-Stiftung empfiehltdagegeneinenbetreuungsschlüsselvon1:3.fürdenaltersbereichvondreibissechsjahrenschwanktderbetreuungsschlüsselinden Ländernvon1:8bisüber1:13Kinder.HierliegtdieEmpfehlungder Bertelsmann-Stiftungbei1:7,5.DieerforderlichenPersonalzahlenimAntragorientierensichnuramderzeitigenBetreuungsniveau,einenotwendige VerbesserungderBetreuungsbedingungenwurdedabeinochnichtinsAuge gefasst. DerzeitstehtdeutschlandweitnachdieserErhebungnurfür20,2Prozentder KinderunterdreiJahreneinBetreuungsplatzzurVerfügung.BeidenKindernimAltervondreibissechsJahrenwurdeinzwischeneindurchschnittlicherVersorgungsgradvonfast90Prozenterreicht.Abernurgutetwa 30ProzentderKinderhabenechteGanztagsplätze.Ebensoschlechtistdie BeschäftigungssituationindiesemBereich:WieausdemBundesbildungsbericht2008hervorgeht,arbeitenmehrals50000Beschäftigteinder Kinderbetreuunghalbtagsoderweniger;nureinDrittelderStellensindVollzeitstellen. VerstärktwirddiePersonalsituationweiterdurchdasAltersproblem,das schonheutesichtbarist:vonderzeit326000beschäftigtenimbereichder frühkindlichenbildungsindmehrals66000älterals50jahre,dassind 20ProzentallerinderKinderbetreuungBeschäftigten.BesondersimOsten gibteszuwenigeerzieherinnenunderzieherimalterbiszu35jahren.hier liegtderanteilderbeschäftigtenimaltervonüber50jahrenbeietwa 50Prozent.DieseFachkräftemüsseninabsehbarerZeitersetztwerden. HinzukommtderMehrbedarf,dersichausdenbisherveranschlagtenAusbauzielen bis 2013 ergibt. ZudemwurdenvonderBundesregierungdietatsächlichenBedarfefrühkindlicherBetreuungsangebotedeutlichunterschätzt.AuchderStädte-und GemeindebundhatAnfangdiesesJahresangemahnt,dassdasvonderBundesregierungangestrebteAusbauzielnichtausreichendist,umdenwachsendenBedarfzudecken.JüngststellteauchderMinisterpräsidentvonHessen, RolandKoch,dieAusbauzieleinFrage.NeuereUmfragenzeigenindes, dass,andersalsvonderbundesregierungangenommen,eininteressean frühkindlicherbildungundbetreuungbeiüber60prozentderelternbesteht.alsindizundbelegfürdierichtigkeitderannahmenkanndieinanspruchnahmefrühkindlicherbildunginsachsen-anhaltgelten,demeinzigenland,indemesseit20jahreneinenrechtsanspruchaufbildungund BetreuungineinerKindereinrichtungvomerstenLebensjahrangibt.Inden Jahren2005/2006habeninSachsen-Anhalt54ProzentderKinderunterdrei JahreneinenBetreuungsplatzinAnspruchgenommen.Insofernmussdas Umfrageergebnis,nachdemzweiDrittelderElternfürihrKindeinefrühkindlicheBetreuungwünschen,MaßstabfürkünftigzubeschließendeAusbauziele sein.

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/2019 DieBundesregierunghatsichmitderEinführungeinesRechtsanspruches aufbetreuungeinehrgeizigeszielgesetzt,dasauchinzwischeninallen LänderndurchBildungsprogrammefürdieElementarbildunguntersetzt wurde.fürdieumsetzungdieserausbauzieleundfürdiesicherungeiner hohenqualitätfrühkindlicherbildungundbetreuungbedarfeseinesangemessenausgebildetenpädagogischenpersonalsinausreichenderzahl.aber vondenderzeitinderkindertagesbetreuungtätigenhabenschonheuteüber 20ProzentkeineAusbildungalsErzieherinoderErzieherodereinegleichwertigeAusbildung.DasistfürdenBildungsanspruchinderKinderbetreuungnichtausreichend.Nur3Prozentsindakademischausgebildet.Inder TagespflegehabenlautBildungsberichtderBundesregierung2008nicht einmal40prozentderbeschäftigteneinepädagogischenausbildung;mehr als60prozenthabenlediglichqualifizierungskurse,zumteilmitnurwenigenstunden,absolviertodernichteinmaldas.angesichtsderehrgeizigen ZielederBundesregierungundderLänder,mitdenProgrammenzurfrühkindlichenBildungnichtnurdieZahlderBetreuungsangebotedeutlichzu erhöhen,umdenrechtsansprucherfüllenzukönnen,sondernauchdiequalitätderfrühkindlichenbildungdeutlichzuverbessern,istdieseinunhaltbarer Zustand. VonderSicherungderAusbauziele,insbesonderevonderBereitstellungdes nötigenundangemessenausgebildetenpädagogischenpersonals,istmanin denländernundkommunennochweitentfernt.dieerstenforderungenzur Aufgabe der Ausbauziele wurden Anfang dieses Jahres deutlich hörbar. Wenn das Vorhaben nicht scheitern soll, muss umgehend gehandelt werden.

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