Marktmacht ausgewählter Branchen der deutschen Ernährungswirtschaft auf internationalen Märkten

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1 Marktmacht ausgewählter Branchen der deutschen Ernährungswrtschaft auf nternatonalen Märkten THOMAS GLAUBEN und JENS-PETER LOY Market power of selected German food and beverage exporters on nternatonal markets In ths paper we appled two well known emprcal models, the prcng-to-market and the resdual demand elastcty approach, to test for market power of German food and beverage exporters on the man nternatonal markets (beer, cocoa powder, chocolate, and sugar confectonary). We compared the estmaton results and consdered the tme seres propertes of the model varables, whch both had an mpact on the conclusons drawn from the model estmates. On many nternatonal food markets condtons for the exstence of market power are fulflled, such as concentrated supply and/or demand structures, or specfc product qualtes. For the products under study we have shown that the supply sde s hghly concentrated. For nstance, for beer, cocoa powder, chocolate, and sugar confectonary the sx bggest mporters hold a sgnfcant share of total mports of the respectve destnatons. In addton, many products are well known for ther specfc qualty characterstcs. The prcng-to-market model dentfes market power by the estmaton of the exchange rate transmsson elastcty. A sgnfcant transmsson elastcty above mnus one ndcates the use of market power. The resdual demand elastcty approach sgnalzes market power f the estmates for the elastcty le n the range of mnus one to less than nfnty. Both frameworks utlze the effects of exchange rate varatons on export volumes and prces. On four markets, US and Canadan beer market, UK sugar confectonary, and Italan cocoa powder market, we fnd sgnfcant parameters for the exchange rate transmsson elastcty whch ndcate a prcng to market behavor wth smlar estmates around 0.7. Thus, the use of market power by German exporters cannot be rejected for these products and destnatons. Because the RDE model results do not ndcate market power at all, both approaches partly result nconsstent conclusons, whch further do not ft to the fact that the law of one prce s sgnfcantly volated for all products. Even though markets obvously ndcate to some extent market power, the appled model approaches do not consstently detect t. Therefore, the observed prce dscrmnaton must be caused by some other factors than the devaton of demand elastctes between nternatonal markets. The explct consderaton of compettors behavour on the nternatonal markets can be one factor that mght be worthwhle to enhance the understandng of the prcng process on these markets. Keywords: prcng to market; resdual demand elastcty; market power; food and beverage export markets Zusammenfassung In dem vorlegenden Betrag wurden zwe emprsche Ansätze, der prcng to market und der resdual demand elastcty Ansatz, zur Überprüfung von Marktmacht des deutschen Ernährungssektors (Ber, Kakaopulver, Konfekt und Fruchtgumm) auf den für Deutschland zentralen nternatonalen Märkten angewendet. De Datengrundlage der Analysen blden monatlche Mengen und Werte deutscher Exporte von Ber, Konfekt, Kakaopulver und Fruchtgumm nach USA (US), Kanada (CA) Frankrech (FR), Belgen (BL), Italen (IT) und Großbrtannen (UK) für den Zetraum von Aprl 1991 bs Ma Bede Modelle dentfzeren Marktmacht durch de Pres- und Mengenreaktonen des Exportsektors auf Wechselkursschwankungen. Bem prcng to market -Ansatz wrd geprüft, n welchem Umfang Wechselkursänderungen de Exportprese gemessen n der Währung des Exporteurs bestmmen (Wechselkurstransmssonselastztät). Ene sgnfkante Wechselkurstransmsson deutet auf ene Abwechung vom law of one prce und damt auf de Ausübung von Marktmacht hn. Bem resdual demand elastcty - Ansatz wrd auf de Exstenz von Marktmacht geschlossen, wenn der betrachtete Exporteur ener sgnfkant fallenden Nachfrage gegenübersteht, oder anders ausgedrückt, wenn de nverse resduale Nachfrageelastztät m offenen Intervall zwschen Null und mnus Ens legt. Auf ver Exportmärkten, dem US-amerkanschen und kanadschen Bermarkt, dem Fruchtgummmarkt n Großbrtannen sowe dem Markt für Kakaopulver n Italen, ergaben sch sgnfkante Wechselkurstransmssonselastztäten mt Werten um 0,7, welche auf monopolstsches Pressetzungsverhalten m Rahmen des prcng to market Ansatzes schleßen lassen. Daraus folgt, dass de Ausübung von Marktmacht durch deutsche Exporteure auf desen Märkten ncht abgelehnt werden kann. Im Rahmen des RDE-Modells konnte allerdngs auf kenem der betrachteten Märkte de Ausübung von Marktmacht durch deutsche Exporteure dentfzert werden. De beden Modelle ergaben somt zum Tel nkonsstente Ergebnsse und deuten n der Mehrzahl der Fälle auf vollkommenen Wettbewerb hn. De durchschnttlchen Exportprese hngegen wesen sgnfkante Dvergenzen zwschen den verschedenen Destnatonen auf, was en starkes Indz für de Ausübung von Presdskrmnerung (Marktmacht) st. Folglch st de Egnung der präsenterten theoretschen Modelle n Bezug auf de Erklärung der beobachteten Presglechgewchte fraglch. Ene Modfkaton der Modellansätze, z.b. durch de wetergehende Berückschtgung des Verhaltens von Konkurrenten, könnte de den Erklärungsgehalt der Modelle verbessern. Schlüsselwörter: prcng to market; resduale Nachfrageelastztät; Nahrungsmttel- und Getränkeexportmärkte 1 Enletung De Ausübung von Marktmacht hat bedeutende Implkatonen für de Proftabltät von Unternehmen und Sektoren und damt für deren Wettbewerbsfähgket. De mt Marktmacht verbundenen Pressetzungsspelräume gestatten es Unternehmen, drekt n den Presbldungsprozess enzugrefen und das Marktergebns zu beenflussen sowe (zusätzlche) ökonomsche Renten abzuschöpfen. De Präsenz von Marktmacht kann sowohl ene Folge hoch konzentrerter Angebots- oder Nachfragestrukturen sen als auch durch de Exklusvtät von egenschaften (heterogentät) begründet werden. Bede Voraussetzungen snd auf velen nternatonalen Märkten für deutsche Nahrungsmttel und Getränke vorzufnden. So legen bespelswese de Handelsantele der sechs bedeutendsten Importeure von Ber, Kakaopulver, 100

2 Konfekt und Fruchtgumm n Frankrech zwschen 56 % und 92 % und n den USA zwschen 49 % und 97 %. Zusätzlch wesen enge deser e spezfsche Qualtätsmerkmale auf, de z.b. durch hre Herkunft charaktersert werden können (z.b. Ber oder Konfekt aus Deutschland). Der vorlegende Betrag zelt auf de Identfkaton und Messung von Marktmacht 1 ) deutscher Exporteure auf verschedenen nternatonalen Nahrungsmttel- und Getränkemärkten. Im enzelnen werden ver europäsche Importmärkte (Frankrech, Italen, Belgen/Luxemburg und Großbrtannen) und de beden nordamerkanschen (USA und Kanada) für Ber, Kakao, Konfekt und Fruchtgumm untersucht. De Grundlage der Untersuchung blden zwe unterschedlche Ansätze zur Modellerung unvollkommenen Wettbewerbs, der prcng to market (PTM) und der resdual demand elastcty (RDE) Ansatz. Der PTM-Ansatz wurde von KRUGMAN (1987) für de Analyse nternatonaler Märkte entwckelt. Dese und de nachfolgenden Arbeten snd der nternatonalen Handelstheore zuzuordnen. Der zwete Modellansatz, der m Kern auf de Ermttlung resdualer Nachfrageelastztäten n den enzelnen Importdestnatonen zelt, wurde 1988 von BAKER und BRESNAHAN engeführt. Der RDE-Ansatz wurde, abgesehen von der Arbet von GOLDBERG und KNETTER (1999), ausschleßlch zur Analyse natonaler Märkte verwendet. Deser Ansatz st prmär m Berech der Industreökonomk, spezell der New Emprcal Industral Organzaton Lteratur, anzusedeln. Bede Modellansätze zelen auf de Untersuchung des Pressetzungsverhaltens von Unternehmen und gestatten unter bestmmten Bedngungen de Prüfung der Exstenz von Marktmacht auf nternatonalen Märkten. Das Ausmaß von Marktmacht kann ncht mt dem PTM-Ansatz, sondern nur m Rahmen des RDE-Modells ermttelt werden. Der wesentlche Vortel von Untersuchungen auf nternatonalen Märkten besteht darn, dass für de Prüfung von Marktmacht kenerle Informatonen über (margnale) onskosten benötgt werden, welche häufg ncht verfügbar snd. Auf nternatonalen Märkten bedngen Wechselkursschwankungen zwschen den Währungen der Handelspartner Veränderungen der Proftabltät von Exporten, so dass aus den Reaktonen auf solche Änderungen auf das Pressetzungsverhalten des Exporteurs bzw. des Exportsektors geschlossen werden kann. De Datengrundlage der emprschen Analyse blden Exportmengen, de zugehörgen Enhetswerte und de Wechselkurse auf monatlcher Bass über den Zetraum von Aprl 1991 bs Jun 1998 für de betrachteten Nahrungsmttel und Getränke der jewels bedeutendsten Destnatonen, Frankrech, Großbrtannen, USA, Kanada, Italen und Belgen/Luxemburg. Für de Auswahl der e war entschedend, dass es sch um bedeutende Import- und Exportmärkte handelt und de e spezfsche Qualtätsmerkmale erwarten lassen 2 ). De Anzahl der Beobachtungen erlaubt de Untersuchung der Zetrehenegenschaften der 1) Marktmacht st gemäß dem Lerner-Index als relatve Dvergenz zwschen Marktpres und Grenzkosten defnert. 2) Außerdem setzte de Analyse voraus, dass für alle Zetspannen Daten vorhanden snd. Sasonale oder zufällge Datenlücken führten zum Ausschluss von en. Modellvarablen, was n der bestehenden Lteratur zu desem Thema oft ncht berückschtgt wurde. Der Betrag gledert sch we folgt: Zunächst werden de theoretschen Ansätze kurz präsentert und dskutert. Es folgt ene Beschrebung der Märkte und der Datengrundlage. Im Anschluss werden de emprschen Spezfkatonen der Modelle erläutert und de Ergebnsse dargestellt. Abschleßend wrd en kurzes Resümee des Betrages gezogen. 2 Theoretsche Ansätze Das law of one prce st enes der grundlegenden ökonomschen Gesetzmäßgketen vollkommener nternatonaler Wettbewerbsmärkte. Es benhaltet, dass de fob-prese homogener Güter auf unterschedlchen Exportmärkten, gemessen n ener Währung, dentsch sen müssen. Bem PTM-Ansatz wrd von enem enfachen Modell monopolstscher Presdskrmnerung durch enen Exporteur auf vollkommen getrennten nternatonalen Märkten ausgegangen. Des mplzert n der Regel ene Verletzung des law of one prce. De unterschedlchen destnatonsspezfschen Prese ergeben sch unter Annahme dentscher Grenzkosten jewels als Funkton der Preselastztät der Nachfrage n den Destnatonen. Be fallenden Nachfragekurven realsert der Exporteur enen auf jedem Exportmarkt spezfschen markup, dessen Höhe von der Preselastztät der Nachfrage bestmmt wrd. Reale Wechselkursänderungen zwschen den Währungen des Exporteurs und der Destnatonen können be monopolstscher Presdskrmnerung ene Änderung des geografschen Presgefüges auf den Exportmärkten zur Folge haben. Im Falle vollkommener Wettbewerbsmärkte werden Exportprese, gemessen n Währungsenheten des Exporteurs, entsprechend des law of one prce ncht durch Wechselkursschwankungen beenflusst und folglch wrd auch kene Presdskrmnerung ausgeübt. Zur Illustraton des PTM-Modells wrd angenommen, dass der monopolstsche Exporteur ener normalen Nachfragefunkton n jeder Destnaton (=1,...,n) gegenübersteht. (A-1) Q = Q (e P, Z ). Dabe st Q de nachgefragte Menge n der Destnaton, P der Pres n Währungsenheten des Exportlandes, e der Wechselkurs zwschen der Währungsenhet der Destnaton und des Exportlandes (z.b. US-$/DM), e P der Pres n Währungsenheten des Destnatonsmarktes und Z en Vektor von demand shfters (z.b. Enkommen). De Angebotsrelaton des Exporteurs ergbt sch aus den statonären Lösungen des monopolstschen Maxmerungskalküls MAX PQ. C Q. W, wobe C(.) de Kosten-, P funkton und W en Vektor von cost shfters (z.b. Inputprese) repräsentert. Der Exporteur maxmert senen Gewnn n der betrachteten Destnaton, wenn der Grenzerlös MR = Q +P (Q /P ) den Grenzkosten MC= (C/Q ) (Q /P ) entsprcht. Nach engen Umformungen folgt: (A-2) ep, Z P MC ep, Z

3 Im Optmum ergbt sch der Pres n Währungsenheten des Exporteurs aus den margnalen Kosten multplzert mt enem markup, welcher durch den absoluten Wert der Preselastztät der Nachfrage ( ) bestmmt wrd. st ene Funkton des preses n Währungsenheten des Destnatonslandes und der demand shfters. Nach Logarthmerung von (A-2) und Abletung der Glechung nach dem Wechselkurs (e ) erhält man Ausmaß und Vorzechen der wechselkursnduzerten relatven Presänderung n Währungsenheten des Exportlandes bzw. de Wechselkurstransmssonselastztät (vgl. GAGNON und KNETTER, 1995). (A-3) ln P ln lne p lne 1 ln lne Offenschtlch wrd de Wechselkurstransmssonselastztät von der absoluten Höhe der Nachfrageelastztät ( ) sowe durch deren relatve Änderung (ln /ln(e P )), d.h. der Konvextät der Nachfrage, bestmmt. Tendert de Nachfrageelastztät gegen unendlch, was dem Fall enes vollkommenen Wettbewerbsmarktes entsprcht, dann trtt kene wechselkursbedngte Änderung des Preses auf. Entsprechend (A-2) strebt der relatve markup gemäß den Bedngungen enes vollkommenen Wettbewerbsmarktes gegen Ens, da Prese und Grenzkosten sch be deser Marktform entsprechen (P=MC). Ene Nachfrageelastztät von klener als Ens n absoluten Werten st ncht konsstent mt monopolstschem Maxmerungsverhalten. Daraus folgt, dass be monopolstschem Wettbewerb de absoluten Werte der Nachfrageelastztät m Intervall 1, legen. De Wechselkurstransmssonselastztät st n desem Fall mmer größer oder glech mnus Ens. Für monopolstsche Märkte lassen sch je nach Vorzechen der Veränderung der Nachfrageelastztät n Abhänggket des Presnveaus bzw. der Konvextät der Nachfrage folgende dre Fälle unterscheden: p (A-4a) lnη / ln (e P ) >0 lnp / lne -1,0 (A-4b) lnη / ln(e P ) = 0 lnp / lne = 0 (A-4c) lnη / ln(e P ) < 0 (1-η ) > lnη / ln(e P ) lnp / lne > 0 Stegt der absolute Wert der Nachfrageelastztät mt zunehmendem Presnveau n Währungsenheten der Destnaton (A-4a), dann folgt ene Transmssonselastztät von größer als mnus Ens und klener als Null. Unter desen Bedngungen werden de Exportprese n Währungsenheten des Destnatonsmarktes durch ene Anpassung des markup stablsert. Im Falle soelastscher Nachfragekonturen (A-4b) fndet selbst be der Ausübung von Marktmacht kene wechselkursnduzerte Presanpassung statt, da der gewnnmaxmale markup unabhängg von Wechselkursschwankungen bzw. unabhängg vom Presnveau st. Daraus folgt, dass ene Unterschedung zwschen perfektem und monopolstschem Wettbewerb be soelastschen Nachfragekonturen m Rahmen des PTM-Modells ncht möglch st. Snkt de Nachfrageelastztät nfolge ener wechselkursnduzerten Presstegerung m Destnatonsland, dann können Wechselkursschwankungen entsprechend (A-4c) zu ener Destablserung der Prese n Währungsenheten des. Importlandes führen. De Transmssonselastztät kann folglch auch postv sen. Abgesehen von dem zweten Fall be soelastscher Nachfrage erlaubt der PTM-Ansatz, bem Vorlegen von sgnfkanten Wechselkurstransmssonselastztäten auf de Präsenz von Marktmacht zu schleßen. Das Ausmaß von Marktmacht kann allerdngs m Rahmen des PTM-Modells ncht ermttelt werden. Der RDE-Ansatz basert konzeptonell auf ener größeren Klasse von Monopol- und Olgopolmodellen (z.b. COURNOT oder STACKELBERG) und zelt auf de Ermttlung der Resdualnachfrageelastztät enes Exporteurs, der auf dem betrachteten Markt n Konkurrenz zu anderen Exporteuren steht. Steht der Exporteur ener fallenden resdualen Nachfrage gegenüber, de sch aus der Importnachfrage auf dem Destnatonsmarkt und dem Angebotsverhalten der konkurrerenden Exporteure ergbt, dann realsert deser enen markup. De absolute Höhe der Resdualnachfrageelastztät kann als Grad der Marktmacht nterpretert werden und deren Inverse st äquvalent zum Lerner-Index [(P-MC)/P]. Zur Illustraton wrd m folgenden de nverse Resdualnachfrageelastztät des betrachteten Exporteurs (ndzert mt 1 ) abgeletet, wobe angenommen wrd, dass deser auf dem Destnatonsmarkt nur enen Konkurrenten hat (ndzert mt 2 ). De nversen resdualen Nachfragen (P k (.)), denen de Exporteure k j 1 2 gegenüberstehen, ausgedrückt n Währungsenheten des Destnatonslandes, snd jewels ene Funkton der egenen angebotenen Menge (Q k ), des Angebotes des Konkurrenten (Q j ) und anderer de Nachfrage bestmmender Faktoren (Z), we etwa das Enkommen. (B-1) P 1 =P 1 (Q 1,Q 2,Z) (B-2) P 2 =P 2 (Q 2,Q 1,Z) Das Maxmerungskalkül der beden Exporteure lässt sch nun we folgt formalseren 3 ) k k k k k k k max QP. ec Q, W k Q, wobe k k j k k P P Q k k P Q e MC 0 k j k Q Q Q k de Bedngungen erster Ordnung snd. Dabe bezechnen e k den Wechselkurs zwschen den Währungen des k-ten Exportlandes und der jewelgen Destnaton. C k (.) snd de ndvduellen Kostenfunktonen der Exporteure, de durch de angebotene Menge des betrachteten Exporteurs (Q k ) und andere Faktoren (W k ), we etwa Inputprese m jewelgen Exportland, bestmmt werden. Für de Marktlösung (Presglechgewcht) st der conduct -Parameter ( k ) entschedend. Ist = 0 dann st der entsprechende Exporteur en Mengenanpasser. Glt für de conduct -Parameter aller Konkurrenten k = P k / Q k, dann legt en Cournot Olgopol vor, d.h. de Angebotsmenge des jewelgen Konkurrenten glt als gegeben. Glt z.b P P Q Q Q Q 3) k und j stehen entweder für den Exporteur 1 oder den Exporteur

4 und P Q, dann st Exporteur 1 en Mengenführer nach STACKELBERG. Aus den statonären Lösungen der Maxmerungskalküle ergeben sch drekt de Angebotsrelatonen der Exporteure: (B-3) e 1 MC 1 (Q 1,W 1 )=MR 1 (Q 1,Q 2,Z) (B-4) e 2 MC 2 (Q 2,W 2 )=MR 2 (Q 2,Q 1,Z). Um das Ausmaß der Marktmacht enes der Exporteure n den betrachteten Destnatonen zu ermtteln, schlagen BAKER und BRESNAHAN (1988) sowe GOLDBERG und KNETTER (1999) de Schätzung ener reduzerten Form des Glechungssystems (B-1) bs (B-4) vor, und zwar de Ermttlung der resdualen Nachfragefunkton des betrachteten Exporteurs, etwa von Exporteur 1. De Lösung von (B-2) und (B-4) nach Q 2 lefert zunächst de angebotene Menge des Konkurrenten Q 2 =Q 2 (Q 1,Z,e 2 W 2 ). Durch Ensetzten von Q 2 (.) n (B-1) erhält man de nverse resduale Nachfragefunkton, auf de der betrachtete Exporteur trfft. (B-5) P 1 = P 1 (Q 1, Q 2 (Q 1, Z, e 2 W 2 ), Z) P 1 (Q 1, e 2 W 2,Z) Glechung (B-5) bldet de Bass der emprschen Spezfkaton und benhaltet dre generell beobachtbare Argumente: de Exportmenge des betrachteten Exporteurs (Q 1 ), strukturelle Nachfragevarablen (Z) und Kosten der Konkurrenten (e 2 W 2 ), deren Veränderung gemäß GOLDBERG und KNETTER (1999) m wesentlchen durch den Wechselkurs (e 2 ) zwschen den Währungen des Konkurrenten und der Destnaton bestmmt werden. Durch de Abletung der logarthmerten Form von (B-5) nach Q 1 erhält man unmttelbar de Elastztät der nversen Nachfrage des betrachteten Exporteurs 1: ln P ln P ln P ln Q ln Q ln Q 2 ln Q ln Q Q konst. Offenschtlch ergbt sch de nverse Resdualnachfrageelastztät aus zwe Effekten: der drekten Presänderung be Konstanz der angebotenen Menge des Konkurrenten sowe der ndrekten Presänderung, bedngt durch de resulterende Mengenreakton des Konkurrenten ( conjectural varaton ). Um ene Korrelaton der Exportmenge mt dem Störterm zu vermeden, wrd de angebotene Menge des betrachteten Exporteurs nstrumentert (vgl. GOLDBERG und KNETTER, 1999), so dass de resduale Nachfragefunkton sch we folgt darstellt: P 1 P 1 Q ˆ 1, e 2, Z (B-6) Wrd (B-6) n log-lnearer Form geschätzt, dann repräsentert der Koeffzent des nstrumenterten Exportvolumens 1 ˆQ gerade de nverse Resdualnachfrageelastztät. Der Wechselkurs (e 2 ) zwschen den Währungen des Konkurrenten (Exporteur 2) und der betrachteten Destnaton berückschtgt möglche wechselkursbedngte Kostenänderungen des konkurrerenden Exporteurs, de dessen Angebot und folglch den relevanten Marktpres n Währungsenheten des Destnatonsmarktes bestmmen können. De nverse Resdualnachfrageelastztät st en Maß für den Grad der Marktmacht. Je höher der absolute Wert der nversen Resdualnachfrageelastztät, umso größer st das Ausmaß von Marktmacht, wobe Werte von größer als Ens ncht verenbar mt monopolstschen Maxmerungsverhalten snd. Ene nverse Nachfrageelastztät von Null deutet auf vollkommenen Wettbewerb hn. Bevor auf de emprsche Spezfkaton der Modelle engegangen wrd, werden m folgenden enge Bedngungen dskutert, unter welchen de Aussagekraft der Ergebnsse der beden Modellansätze enzuschränken st. Zunächst wrd gezegt, dass auch en Umfeld perfekter nternatonaler Wettbewerbsmärkte sgnfkant von Null verschedene Wechselkurstransmssonselastztäten (PTM) oder nverse Nachfrageelastztäten (RDE) bedngen kann und damt auf de Präsenz von Marktmacht hndeuten würde (Fall 1). Weterhn werden Bedngungen aufgeführt, de zu Wechselkurstransmssonselastztäten oder nversen Nachfrageelastztäten von Null m Umfeld unvollkommener Märkte führen können, was egentlch m Rahmen der vorgestellten Modelle auf vollkommene Konkurrenz hndeuten würde (Fall 2). Fall 1: Wenn Presanpassungen mt Kosten verbunden snd ( menu costs ) 4 ), dann treten Presreaktonen auf dem Destnatonsmarkt erst dann auf, wenn es sch um bedeutende Wechselkursänderungen handelt oder wenn nach ener Rehe von glechgerchteten kleneren Wechselkursänderungen ene bestmmte Schwelle überschrtten st. Auf klenere Wechselkursverschebungen wrd kurzfrstg ncht reagert, d.h. klenere Aufwertungen (Abwertungen) führen zu Stegerungen (Senkungen) der Exportprese n der Währung des Exporteurs. Da hngegen größere Änderungen kene Auswrkungen auf de Prese n der Währung des Exporteurs haben, ergbt sch m Mttel en Reaktonskoeffzent, der zwschen Null und mnus Ens legt, was nach obger Modellnterpretaton auf Marktmacht hndeutet. Ähnlche Effekte können sch enstellen, wenn Unternehmen ncht nur Spotmarktgeschäfte tätgen, sondern längerfrstge Kontrakte n Währungsenheten der Destnaton abschleßen. Längerfrstge vertraglche Bndungen können auch be vollkommenen Wettbewerbsmärkten zu ener Transmsson von Wechselkursänderungen auf de Prese n Währungsenheten des Exportlandes führen. Entsprechend würden de Schätzergebnsse gemäß dem PTM-Modell für vollständge Konkurrenz de Präsenz von Marktmacht anzegen 5 ). presanpassungen n Währungsenheten des Exportlandes können auch ene Folge von wechselkursbedngten Kostenänderungen sen. Des st glt für Unternehmen oder Sektoren, de enen sgnfkanten Antel hrer onsfaktoren mporteren. Snd de Exportdestnatonen der e und de Herkunftsländer der onsfaktoren dentsch oder besteht zumndest ene postve Korrelaton zwschen den Wechselkursänderungen gegenüber desen Regonen, dann können de Schätzergebnsse für den PTM-Ansatz ebenfalls Marktmacht auf dem markt 4) Für enen Überblck zur menu cost Lteratur vgl. CASSINO (1995). 5) Erste Befragungen von deutschen Berexporteuren zegten, dass n erheblchem Umfang Kontraktgeschäfte gemacht werden. Allerdngs leß sch ncht klären, we dese m enzelnen ausgestaltet snd und zudem bleb unklar, we de statstsche Erfassung deser Daten erfolgt. 103

5 anzegen, auch wenn es sch um vollkommene Wettbewerbsmärkte handelt. In desem Fall führt z.b. ene Aufwertung der Währung des Exporteurs gegenüber der Währung des Vorlestungsleferanten zu ener Verrngerung des preses n Währungsenheten des Exportlandes. Außerdem können sch auch für vollkommene Wettbewerbsmärkte sgnfkant von Null verschedene nverse Resdualnachfrageelastztäten (RDE) ergeben, wenn z.b. das betrachtete Exportlandland enen sgnfkanten Marktantel auf dem Destnatonsmarkt hält oder das aufgrund spezfscher Egenschaften en aqustorsches Potental bestzt. In desen Fällen wrd de resduale Nachfrage durch Wechselkursänderungen dentfzert, was aber ncht bedeutet, dass de Marktakteure auf der Angebotssete dese potentelle Marktmacht, de se als Gruppe bestzen, auch tatsächlch umsetzen. Fall 2: Abwechend von der bsher dargestellten Interpretaton der Modellansätze, können auch be monopolstschen Marktstrukturen Wechselkurstransmssonselastztäten (PTM) und nverse resduale Nachfrageelastztäten (RDE), de ncht sgnfkant von Null verscheden snd, auftreten. Das kann abgesehen von soelastschen Nachfragekonturen auch dann der Fall sen, wenn sch Unternehmen gegen das wechselkursbedngte Presrsko abschern und damt ncht mehr auf kurzfrstge Wechselkursänderungen mt ener sofortgen Presanpassung reageren, we es n den beden Modellansätzen unterstellt wrd. Folglch kann unter desen Bedngungen der Fall entreten, dass Marktmacht vorlegt, welche aber ncht durch de Modelle angezegt wrd. 3 Daten und Marktstrukturen De Datengrundlage der emprschen Analyse blden monatlche Mengen und Enhetswerte (fob-bass) deutscher Exporte von Ber, Konfekt, Kakaopulver und Fruchtgumm nach USA (US), Kanada (CA) Frankrech (FR), Belgen/Luxemburg (BL), Italen (IT) und Großbrtannen (UK) m Zetraum von Aprl 1991 bs Ma De Daten stammen aus der Außenhandelsstatstk, de vom Statstschen Amt der Europäschen Gemenschaft herausgegeben wrd. De e stellen Aggregate auf dem 8-dgt Nveau dar, für de folgende Defntonen gelten (SAEG, 2000): Ber: Ber n Contanern mt wenger als 10 Ltern Inhalt Konfekt: Kakaohaltges Konfekt Kakaopulver: Ungesüßtes Kakaopulver Fruchtgumm: Fruchtgumm- und Geleekonfekt De folgenden Tabellen 1 bs 3 geben enen Überblck über de Marktstruktur für de betrachteten e und Destnatonen. In Tabelle 1 snd de kumulatven Importantele der sechs größten Ber-, Konfekt-, Kakaopulver- und Fruchtgummmporteure dokumentert. Bespelwese beträgt der Antel der sechs größten Kakaopulverexporteure nach den USA m Jahr 1998 etwa 97 % der Gesamtmporte. Be den anderen en legt deser Antel zwschen 37 % und 99 %. Tabelle 1: Antele der sechs größten Exporteure an den gesamten Importen (Importwert n %) Destnaton Ber 41,3 87,8 92,2 36,8 43,6 91,4 Kakao 96,6 56,6 99,8 97,8 99,2 65,5 Konfekt 47,3 44,4 56,1 47,8 72,9 68,4 Fruchtgumm 68,4 85,0 85,8 82,5 78,3 89,3 Anmerkung: Fett gedruckte Zahlen zegen de Destnatonsmärkte an, de nachfolgend untersucht werden. De Daten benhalten den Intra-EU-Handel. BL: Belgen/Luxemburg, IT: Italen, UK: Verengtes Köngrech, CA: Kanada, US: Verengte Staaten von Amerka, FR: Frankrech. Quelle: Egene Berechnung mt Daten v. ITC/UNSD, Trade Analyss System, Deutschland st auf allen Importmärkten n der Gruppe der sechs größten Exporteure zu fnden (Tabelle 2). Be engen en und Destnatonen nehmen dese sogar enen der ersten beden Ränge en. Tabelle 2: Poston deutscher Exporteure (Rang nach Größe) Destnaton Ber Kakao Konfekt Fruchtgumm Anmerkung: Vgl. Anmerkungen zu Tabelle 1. Quelle: Egene Berechnung mt Daten vom ITC/UNSD, Trade Analyss System, De Antele deutscher Exporteure auf den entsprechenden Märkten Tabelle 3 snd zu entnehmen. Zum Bespel bestreten deutsche Exporteure ca. 50 % der französschen und talenschen Konfektmporte. Ferner nehmen de Exporte n de betrachteten (sechs) Destnatonen enen wesentlchen Antel der gesamten deutschen Exporte von Ber, Konfekt, Kakaopulver und Fruchtgumm en. So beläuft sch der Exportantel be Ber auf 62 %, be Kakaopulver auf 43 % und be Konfekt und Fruchtgumm auf ca. 44 %. Tabelle 3: Antele deutscher Exporteure an den gesamten Importen (Importwert n %) Destnaton Ber 10,6 8,8 19,3 28,2 38,9 16,6 Kakao 3,4 6,0 23,9 17,3 21,7 14,1 Konfekt 4,8 4,5 43,6 7,1 54,6 31,7 Fruchtgumm 14,0 6,6 15,1 18,1 19,3 18,5 Anmerkung: Vgl. Anmerkungen zu Tabelle 1. Quelle: Egene Berechnung mt Daten v. ITC/UNSD, Trade Analyss System, Tabelle 4 st zu entnehmen, dass de Prese (Enhetswerte) deutscher Exporte über de betrachteten Exportmärkte und Peroden deutlch vareren. Des wdersprcht dem law of one prce und st folglch en starkes Indz für de Ausübung von Presdskrmnerung durch deutsche Exporteure. So snd de Enhetswerte für Berexporte nach Frankrech 70 % nedrger als nach Großbrtanen. Weterhn dokumentert Tabelle 4 sgnfkante Wechselkursschwankungen zwschen der DM und den Währungen der betrachteten Länder, mt Ausnahme von Frankrech und Belgen/Luxemburg. Damt st ene notwendge Bedngung für de Schätzung der Modelle n den mesten Fällen erfüllt. 104

6 Tabelle 4: Durchschnttlche Enhetswerte deutscher Exporte und Wechselkurse gegenüber den Destnatonen von Aprl 1991 bs Jun 1998 (fob-bass n DM/kg bzw. Wechselkurse n DM/US-$ etc.) Destnaton Ber 1,7 (6) 1,5 (12) 1,1 (20) 1,9 (4) n.v. n.v. Kakao 1,9 (34) n.v. 2,9 (30) n.v. 2,0 (25) 3,0 (48) Konfekt 4,5 (30) n.v. 6,7 (11) 6,1 (19) n.v. n.v. Frucht-G. 3,6 (11) n.v. 4,3 (10) 4,2 (10) n.v. n.v. W-Kurs 0,6 (8) 0,8 (11) 3,4 (1) 0,4 (10) 955 (13) 21 (1) Anmerkung: In Klammern snd de Varatonskoeffzenten für de entsprechenden Varablen dokumentert; n.v.: ncht verfügbar; W-Kurs: Wechselkurs. Vgl. Anmerkungen Tabelle 1 Quelle: Egene Berechnung mt Daten vom ITC/UNSD, Trade Analyss System, Oanda, Deutsche Bundesbank, versch. Jgg. 4 Modellspezfkatonen und Schätzergebnsse De emprsche Spezfkaton des PTM-Modells orentert sch an dem Schätzmodell von KNETTER (1993), wobe de Enzelglechungen mt OLS, SUR oder n Form enes fxed oder random effect Panelmodells geschätzt werden können. De Panelschätzung fndet überwegend be jährlcher Datenfrequenz Anwendung, um durch geegnete Gruppenbldung de Zahl der Frehetsgrade zu erhöhen (vgl. FALK und FALK, 1999). Her wrd das folgende System (A- 5) mt ener SUR-Prozedur geschätzt, wodurch möglche Korrelatonen zwschen den Resduen n den enzelnen Glechungen berückschtgt werden. (A-5) lnp,t = + T,t + ln(e,t /PPI,t ) + ln(gdp,t /CPI,t ) +,t In desem Modell st de endogene Varable (P,t ) der pres (Enhetswert) n Währungsenheten des Exportlandes (DM). Exogene Varablen snd der Zettrend (T), der deflatonerte (reale) Wechselkurs zwschen den Währungen der jewelgen Destnaton und des Exportlandes, z.b. US- $/DM (e,t /PPI,t ), sowe das reale Bruttonlandsprodukt des Importlandes (GDP,t /CPI,t ). De Trendvarable soll kontnuerlche Veränderungen n den onskosten oder den Konsumentenpräferenzen herausfltern. Der Wechselkurs wrd durch den Produzentenpresndex des Importlandes deflatonert, um nflatonsbedngte Anpassungen von den Reaktonen des monopolstschen Exporteurs auf Wechselkursänderungen zu separeren. Durch de Enbezehung des realen Bruttonlandsprodukts werden möglche Enkommensschwankungen n den Importländern berückschtgt.,,, snd de zu schätzenden Parameter, wobe de Wechselkurstransmssonselastztät repräsentert. u snd Störterme, de als unabhängg und dentsch normalvertelt angenommen werden. Das Schätzmodell für den RDE-Ansatz entsprcht der Spezfkaton n GOLDBERG und KNETTER (1999) (B7). k (B-7) ˆ k j j ln Pt, Tt, ln Qt, t, ln et, ln GDP / CPI u., t, t, t In desem Modell st de endogene Varable der pres (Enhetswert) der deutschen Exporte n der jewelgen k Destnaton P t,, ausgedrückt n Währungsenheten des j Destnatonslandes. e t, bezechnet de Wechselkurse zwschen den Währungen der Destnatonsländer und den Konkurrenten Deutschlands auf den betrachteten nternatonalen Märkten. Q ˆ k st de nstrumenterte Exportmenge 6 ) der t, deutschen Exporteure n der betrachteten Destnaton. Alle anderen Varablen wurden berets oben defnert. Weterhn bezechnen,,,,, de zu schätzenden Parameter, wobe de nverse Elastztät der resdualen Nach- frage bezechnet. In Abbldung 1 wrd exemplarsch für de deutschen Berexporte n de Verengten Staaten de Bezehung der beden entschedenden Modellvarablen des PTM-Ansatzes m Betrachtungszetraum dargestellt. De Daten zegen, dass de deutschen Berexporteure n Phasen der Aufwertung (Abwertung) der DM gegenüber dem US-$ de Prese n DM gesenkt (erhöht) haben. Folglch zegt sch ene sgnfkante Wechselkurstransmsson, welche be Werten größer als mnus Ens für de Transmssonselastztät auf de Ausübung von Marktmacht hndeutet. Entwcklung der DM-Enhetswerte deutscher Berexporte nach USA und der Wechselkurse zwschen US$ und DM von Aprl 1991 bs Ma Ln(unt values n DM) DM-Aufwertung Ln(US$/DM) Quelle: SAEG, versch. Jgg. Deutsche Bundesbank, versch. Jgg. Abbldung 1 DM-Abwertung Um de Zetrehenegenschaften der Modellvarablen n der Modellspezfkaton des PTM-Ansatzes zu berückschtgen, wrd zunächst de Statonartätsannahme (Trend-Statonartät) für alle Varablen der Spezfkaton (A-5) geprüft. Es werden de Prozeduren von DICKEY und FULLER (1981) (ADF-Test), von PHILLIPS und PERRON (1988) sowe von KWIATKOWSKI et al. (KPPS, 1992) angewendet, de allesamt verglechbare Resultate lefern. De Lag-Struktur der Prozesse wrd mt enem F-Test oder mt Hlfe des AIC- Krterums (PANTULA et al., 1994) bestmmt. In Tabelle 5 snd de Ergebnsse des ADF-Tests zusammengefasst. Für sämtlche Zetrehen der Wechselkurse und Bruttonlandsprodukte kann de Null-Hypothese der Statonartät (KPPS-Test) be ener Irrtumswahrschenlchket von 5 % abgelehnt bzw. de Null-Hypothese der Ncht-Statonartät (ADF- und Phllps-Test) ncht abgelehnt werden. Dese Zetrehen wesen demnach sgnfkante Nveauveränderungen m Beobachtungszetraum auf. Für de mesten Pres- 6) Als Instrumente denen dabe alle exogenen Varablen n Glechung (B-7) sowe der Wechselkurs zwschen Export- und Importland. 105

7 rehen glt gleches, allerdngs st n engen Fällen von Statonartät der datengenererenden Prozesse auszugehen. In desen Fällen exstert demnach kene lneare langfrstge Bezehung zwschen Wechselkursen und Presen (Enhetswerte) und en prcng-to-market Verhalten st auszuschleßen 7 ). In den Fällen, n denen alle Varablen ntegrert vom Grade Ens snd, wrd de PTM-Spezfkaton (A-5) als Fehlerkorrekturmodell (FKM) geschätzt (A-6). Das FKM gewährlestet de notwendgen statstschen Egenschaften zur Überprüfung der kurzfrstgen Dynamk der Zetrehen sowe des Fehlerkorrekturmechansmus bzw. der Kontegraton (ENGLE und GRANGER, 1987). De Ordnung der dynamschen Lag-Struktur des FKM wrd aus dem Verhalten des Störterms abgeletet. De Lag-Ordnung (q) wrd symmetrsch solange erhöht, bs für de Resduen kene Autokorrelaton mehr vorlegt. (A-6) * ln Pt, Tt, ln P ln e / PPI ln GDP / CPI q *,,, t, 1 t, 1 t, 1 t, 1 t, 1 ln P ln e / PPI q, tq q, tq, tq q1 0 ln GDP / CPI u q0 q t q t q t Glechung (A-6) wurde für alle Märkte geschätzt. Kontegraton kann drekt durch enen t-test des Parameters überprüft werden (vgl. HANSEN, 1993; oder KREMERS, ERICSSON, DOLADO, 1992). Ist unglech Null, kann de Null-Hypothese der Kontegraton ncht abgelehnt werden, wenn alle Modellvarablen I(1)-Prozesse snd. Des glt für alle n Tabelle 6 präsenterten Schätzergebnsse des Fehlerkorrekturmodells, de ncht n eckgen Klammern aufgeführt snd. In Tabelle 6 snd de langfrstgen Wechselkurstransmssonselastztäten der betrachteten Märkte dokumentert. Dese ergeben sch aus den n (A-6) geschätzten Parametern für de Wechselkursvarable dvdert durch den absoluten Wert von. Tabelle 5: Ergebnsse für den ADF-Test auf Trend- Statonartät (für den Zetraum von Aprl 1991 bs Ma 1998) Destnaton deutscher Exporte Ber P/e/g p/e/g p/e/g /e/g n.v. n.v. Kakao /e/g n.v. /e/g n.v. p/e/g /e/g Konfekt /e/g n.v. p/e/g /e/g n.v. n.v. Fruchtgumm /e/g n.v. p/e/g p/e/g n.v. n.v. Anmerkung: p: ln (logarthmerte) Enhetswerte n DM, e: ln des deflatonerten Wechselkurses, g: ln des realen Bruttonlandsproduktes, Fett gedruckte Punkte sgnalseren, dass de Nullhypothese der Ncht-Trendstatonartät be 5 % Irrtumswahrschenlchket abzulehnen st. n.v.: ncht verfügbar. Vgl. Anmerkungen Tabelle 1. Quelle: Egene Berechnungen mt den Daten von SAEG, Federal Reserve Bank of St. Lous, IMF, DOORNIK und HENDRY, PcGve 9.0, Auf ver Märkten, dem US amerkanschen und kanadschen Bermarkt, dem Fruchtgummmarkt n Großbrtannen sowe dem Markt für Kakaopulver n Italen, ergaben de Modelle sgnfkante Wechselkurstransmssonselastztäten mt Werten um 0,7, welche auf monopolstsches 7) Für de ersten Dfferenzen konnte de Hypothese der Statonartät durchweg ncht abgelehnt werden bzw. de Null-Hypothese der Ncht-Statonartät konnte abgelehnt werden. Pressetzungsverhalten schleßen lassen. Daraus folgt, dass de Hypothese der Exstenz von Marktmacht für deutsche Exporteure auf desen Märkten ncht abgelehnt werden kann. De Ergebnsse für de Fehlerkorrekturmodelle (Tabelle 6) bestätgen dabe de Resultate der Statonartätstest (Tabelle 5). Wenn de Statonartätstests ene sgnfkante lneare Langfrstbezehung ausschleßen (Tabelle 5), dann resulteren auch n den FKM-Schätzungen kene sgnfkanten Transmssonselastztäten und Kontegraton zwschen den Zetrehen st abzulehnen (Tabelle 6). Auf denjengen Märkten, de ene lneare Langfrstbezehung aufwesen, st ene Lag-Ordnung von zwe n der Regel hnrechend, um unkorrelerte Störterme zu erzeugen. Abwechungen von den langfrstgen Glechgewchtsbezehungen werden nnerhalb wenger Monate korrgert. Tabelle 6: Ergebnsse für de Wechselkurstransmssonselastztäten Destnaton deutscher Exporte Ber -0,65** -0,71** -2,85** [-0,04] n.v. n.v. Kakao [0,25] n.v. [2,95] n.v. -0,78** [-0,53] Konfekt [0,11] n.v. -0,94 [-0,29] n.v. n.v. Fruchtgumm [0,07] n.v. [4,20] -0,63** n.v. n.v. Anmerkung: SUR Schätzung der FKM-Spezfkaton, ** (*) sgnfkant be 1 (5) % Irrtumswahrschenlchket. In allen Fällen konnten kene Autokorrelaton und bedngte Homoskedastztät ncht abgelehnt werden. In engen Fällen war allerdngs de Normalvertelungsannahme der Resduen ncht haltbar. n.v.: ncht verfügbar. Vgl. Anmerkungen Tabelle 1. Quelle: Egene Berechnungen mt den Daten von SAEG, Federal Reserve Bank of St. Lous, IMF, DOORNIK und HENDRY, PcGve 9.0, Tabelle 7: De größten Konkurrenten deutscher Exporteure auf den Importmärkten Destnaton Ber NL/CA US/NL BL/UK IR/NL n.v. n.v. Kakao NL/FR n.v. NL/IT n.v. NL/FR NL/FR Konfekt CA/FR n.v. BL/NL IR/NL n.v. n.v. Fruchtgumm CA/Uk n.v. BL/NL NL/BL n.v. n.v. Anmerkung: Fett gedruckte Zahlen zegen de Destnatonsmärkte an, de nachfolgend untersucht werden. De Daten benhalten den Intra-EU-Handel. BL: Belgen/Luxemburg, IT: Italen, UK: Verengtes Köngrech, CA: Kanada, US: Verengte Staaten von Amerka, FR: Frankrech, NL: Nederlande, IR: Irland. n.v.: ncht verfügbar. Quelle: Egene Berechnung mt Daten vom ITC/UNSD, Trade Analyss System, Entsprechend der Vorgehenswese bem PTM-Ansatz, werden auch bem RDE-Ansatz zunächst de Zetrehenegenschaften aller Modellvarablen überprüft. Im Verglech zum PTM-Modell benhaltet de RDE-Spezfkaton zwe wetere Varablen, de jewelgen Exportmengen Deutschlands n de betrachteten Destnatonen sowe de Wechselkurse zwschen den Währungen der wchtgsten Konkurrenten und den Währungen der Destnatonen. Außerdem werden de Exportprese n Währungsenheten des entsprechenden Importlandes ausgedrückt. In Tabelle 7 snd jewels de beden Hauptkonkurrenten deutscher Exporteure auf den Märkten aufgeführt. Bespelswese snd de Nederlande, Kanada, de Verengten Staaten, Belgen und Irland de Hauptkonkurrenten der deutschen Exporteure auf den verschedenen Bermportmärkten. 106

8 Für alle Modellvarablen wurden de oben angeführten Statonartätstests durchgeführt. Während für de mesten Presrehen und für alle Exportmengen de Null-Hypothese auf Ncht-Statonartät abzulehnen st, verhalten sch de Wechselkurse, we oben gezegt, ncht-statonär. Daraus folgt, dass Änderungen n den Exportmengen ncht durch Wechselkursänderungen verursacht werden konnten. De erste Stufe der RDE-Spezfkaton, de Schätzung der nstrumenterten Exportmenge Q ˆ, t, zegt zudem auf allen her betrachteten Märkten kene sgnfkante Langfrstbezehung zwschen der endogenen Exportmenge und dem exogenen Wechselkurs. Deses Resultat wrd unterstützt durch de Schätzergebnsse der zweten Stufe (Tabelle 8). Auch wenn sch her n engen Fällen sgnfkante nverse Resdualnachfrageelastztäten ergeben, kann ncht auf de Exstenz von Marktmacht geschlossen werden. De geschätzten Koeffzenten snd entweder postv und damt theoretsch ncht konsstent oder Exportmengen und Wechselkurse snd ncht korrelert, we bespelwese m Fall deutscher Berexporte nach Frankrech (vgl. Abbldung 2). Tabelle 8: Ergebnsse für de nversen resdualen Nachfrageelastztäten Destnaton deutscher Exporte Ber 0,19* 0,28-0,71** 0,58** n.v. n.v. Kakao 15,10* n.v. 0,02 n.v. -1,30* 1,41 Konfekt -0,08 n.v. -0,32 2,80* n.v. n.v. Fruchtgumm 0,29** n.v. 0,52-0,26 n.v. n.v. Anmerkungen: IV-OLS-Schätzung. n.v.: ncht verfügbar. Vgl. Anmerkungen Tabelle 1. Quelle: Egene Berechnungen mt den Daten von SAEG, Federal Reserve Bank of St. Lous, IMF, DOORNIK und HENDRY, PcGve 9.0, We de Daten n Abbldung 2 verdeutlchen, schwanken de Wechselkurse zwschen der DM und dem französschen Franc n gerngem Maße ohne ene endeutge Tendenz, während de Exportmengen über den Beobachtungszetraum endeutg anstegen. Be monopolstschen Exportmärkten sollte aber ene Zunahme (Abnahme) der nternatonal gehandelten Menge mt ener Abwertung (Aufwertung) der DM gegenüber der Destnatonswährung enhergehen. Folglch kann de Ausübung von Marktmacht auf dem französschen Bermarkt durch deutsche Exporteure ncht nachgewesen werden. Des korrespondert zudem mt den Schätzergebnssen des PTM-Ansatzes (Tabelle 6). De Tatsache, dass m Rahmen des RDE-Ansatzes auf kenem der betrachteten Destnatonsmärkte de Ausübung von Marktmacht durch deutsche Exporteure nachgewesen werden konnte schent zunächst erstaunlch. Erstens, GOLDBERG und KNETTER (1999) konnten auf Bass ener sehr ähnlchen Datengrundlage (deutsche Berexporte nach US, CA, FR und UK) sgnfkante nverse Resdualnachfrageelastztäten zwschen klener Null und mnus Ens ermtteln, welche auf de Ausübung von Marktmacht hndeuten. Zwetens ergaben sch m Rahmen des PTM-Ansatzes für enge Exportmärkte (Tabelle 6) sgnfkant von Null verschedene Wechselkurstransmssonselastztäten, was de Ausübung von Marktmacht nahe legt. Entwcklung der monatlchen Berexporte von Deutschland nach Frankrech und der Wechselkurse zwschen FFR und DM von Aprl 1991 bs Ma Exportmenge n Tonnen Wechselkurs FF/DM Quelle: SAEG, versch. Jgg. Deutsche Bundesbank, versch. Jgg. Abbldung 2 Bezüglch der Stude von GOLDBERG und KNETTER (1999) st festzustellen, dass der Zusammenhang zwschen den exporterten Mengen und den Wechselkursen ncht dokumentert wurde. Folglch snd de Ergebnsse für de geschätzten nversen Nachfrageelastztäten nur bedngt nterpreterbar. Sollte deren Datenbass kenen sgnfkanten Zusammenhang zwschen Exportmenge und Wechselkurs aufwesen, wären de dort vorgenommenen Schlussfolgerungen zu korrgeren. Gleches glt für de Aussagekraft enger Resultate von PTM-Studen, de m Fall ener sgnfkanten Wechselkurstransmssonselasttztät mplzt ene entsprechende Anpassung der Exportmengen unterstellen. Wenn dese ncht nachgewesen werden kann, dann st de Ursache für den Enfluss der Wechselkurse auf de Exportprese offenschtlch ene andere als monopolstsches Pressetzungsverhalten oder Marktmacht. Lteraturverzechns BAKER, J.B.; BRESNAHAN, T.F. (1988): Estmatng the Resdual Demand Curve facng a Sngle Frm. Internatonal Journal of Industral Organzaton, 6(3): CASSINO, V. (1995): Menu Costs A Revew of the Lterature, Dscusson Paper Seres, Reserve Bank of New Zealand, G95/1. Deutsche Bundesbank: Devsenkursstatstk, Statstsches Beheft zum Monatsbercht. Frankfurt am Man, versch. Jgg. DICKEY, D.A.; FULLER, W.A. (1981): Lkelhood Raton Statstcs for Autoregressve Tme Seres wth a Unt Root, Econometrca, 49(4): DOORNIK, J.A.; HENDRY, D.F. (1997): PcGve Professonal An Interactve Econometrc Modellng System. 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