= k. , mit k als Anzahl der Hypothesen A i und den Daten B. Bestimmtheitsmaß:!Determinationskoeffizient

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1 Ablehugsberech:!Sgfkazveau abhägge Gruppe: Gruppe vo Versuchspersoe, dee jede ezele Versuchsperso aus Gruppe A eer äquvalete Versuchsperso aus Gruppe B etsprcht (oder tatsächlch de gleche Versuchsperso st). abhägge Varable: Ee der Varable, dere Äderuge be eem Expermet gemesse wrd. Abwechugsquadrate: Das Quadrat der Dfferez zwsche eem Rohwert ud dem Mttelwert, wobe der Mttelwert je ach Kotext derjege der Gruppe oder der Mttelwert aller Rohwerte se ka. α-fehler: Der α-fehler st de rrtümlche Aahme vo der Alteratvehypothese H (aufgrud der Stchprobe), obwohl de Null-Hypothese H 0 der Grudgesamthet vorlegt. De Wahrschelchket für ee α-fehler st glech dem Sgfkazveau. α-fehler-iflato: Wrd ee Velzahl vo statstsche Test gerechet (z.b. mehrere t-test statt eer ANOVA), muss der Ablehugsberech ach ute korrgert werde, da de Wahrschelchket, re zufällg e sgfkates Ergebs zu erhalte, sch erhöht. Alteratvhypothese: Behauptet ee Utersched/Zusammehag zwsche de verschedee Gruppe ees Desgs ud st damt de Gegethese zu H 0. ANOVA: Aalyss Of Varace, Varazaalyse. E parametrsches Verfahre, um ee Prüfgröße zu ermttel, ahad der über de Gültgket der H 0 etschede werde ka. Kommt zum Esatz, sobald das Desg über e Zwe-Gruppe-Desg hausgeht (asoste köte z.b. der t-test zur Awedug komme). De ANOVA wrd folgede Schrtte ausgeführt:. Gesamtvaraz ermttel. Treatmetvaraz (Varaz, de vom Treatmet abhägt) ermttel 3. Fehlervaraz (Grad der cht erklärbare Streuug erhalb eer Gruppe) ermttel 4. F-Bruch bereche Apassugstests: Be eem Apassugstest werde de erwartete (aus der Theore vorhergesagte) Werte mt de tatsächlch emprsch ermttelte verglche. Bespele: Ch-Quadrat-Test, Kolmogoroff-Smrov-Test (falls sehr vele Kategore auftrete). A posteror Wahrschelchket: Das Ergebs des Bayes-Theorems wrd als A posteror W. bezechet, da es durch Modfzerug vo A pror Wahrschelchkete uter Verwedug vo bedgte Wahrschelchkete zustade kommt. A pror Wahrschelchket: Wahrschelchkete, de m Bayes-Theorem auftauche ud berets vor eer emprsche Utersuchug ermttelt werde köe. Bayes-Statstk: De Bayes-Statstk beruht auf dem Bayes-Theorem. Der Hauptutersched zwsche der frequetstsche ud der bayesasche Schule st, das der frequetstsche Schule daach gefragt wrd, we wahrschelch das Auftrete der emprsch ermttelte Date uter Aahme der Nullhypothese st ud somt ur drekt Hypothese testet, währed der bayesasche Asatz drekt ach der Wahrschelchket eer Hypothese uter de ermttelte Date fragt. Bayes-Theorem: Das Bayes-Theorem st de Grudlage der Bayes-Statstk. Es beatwortet de Frage, we wahrschelch ee Hypothese(A j ) uter de ermttelte Date(B) st. p( A j ) p( B A j ) Formel: p( Aj B) = k, mt k als Azahl der Hypothese A ud de Date B p( A ) p( B A ) = Bestmmthetsmaß:!Determatoskoeffzet

2 β-fehler: De rrtümlche Aahme der Null-Hypothese H 0 (aufgrud der Stchprobe), obwohl de Alteratvehypothese H der Grudgesamthet vorlegt. betwee-subjects-desg: E Utersuchugspla (Desg), be dem de verschedee Gruppe auch verschedee Versuchspersoe utersucht werde (kee abhägge Messuge). Blckbewegugsmessuge: Köe de Frage beatworte, wa welche Iformatoe aufgeomme werde. Es gbt vasve (z.b. mt Kotaktlse) ud cht-vasve (beruhe mest auf Lchtreflexmessug we Coreal Reflecto oder Prukje Image Trackg oder schtbare Merkmales des bewegte Auges, z.b. Lmbus Tracker) Methode; auch be de Aufzechugsapparate gbt es mehrere Alteratve (z.b. head-mouted, rwemote eye trackg devces, table-mouted). Ch-Quadrat Test: E Verfahre, um Uterschedhypothese zu überprüfe, de sch auf Nomaldate bezehe. Bem Ch-Quadrat-Test wrd überprüft, we wet sch de erwartete Werte mt de tatsächlch gemessee decke (Apassugstest); es ka egesetzt werde, um de ageommee Normalvertelug der Werte zu überprüfe.. De etsprechede Prüfgröße errechet sch ach folgeder Formel: k ( f f e( ) ) χ =, wobe k de Azahl der Kategore, f k de gemessee Wert ud f e() f = e( ) de erwartete Wert für de Kategore agbt. Cohes d: Maß für de Effektstärke zwsche zwe Gruppe (Mttelwertdfferez durch Stadartabwechug). x x Formel: Cohes' d =, mt x ud x Gruppemttelwerte ud s Stadartabwechug s aller Werte de bede Gruppe. Desg: Der Aufbau ees Expermets (auch Utersuchugspla geat), ee kozeptoelle Brücke zwsche der Utersuchug ud hrer statstsche Auswertug. Vo Desgs oder auch faktorelle Desgs sprcht ma besoders be Utersuchuge, de mttels varazaalytscher Verfahre ausgewertet werde, asoste wrd eher Utersuchugspla beutzt. Determatoskoeffzet: Gbt de Effektstärke für korrelatosaalytsche Asätze a; berechet sch als das Quadrat des Korrelatoskoeffzete: r /R ; r wrd für ee bvarate Korrelato (zwe Varable) heragezoge, R be eer multvarate. Dspersosmaße:!Streuugsmaße Drttvarable: Ee statstsch sgfkate Korrelato zwsche zwe Varable x ud y lässt sch grudsätzlch stets verfach terpretere:. x beeflusst y kausal. y beeflusst x kausal 3. x ud y werde vo eer drtte oder wetere Varable kausal beeflusst 4. x ud y beeflusse sch wechselsetg kausal Da der Korrelatoskoeffzet chts darüber aussagt, welche der ver Iterpretatoe rchtg st, lässt sch Kausaltät ur wderlege ud e edeutg bestätge. Aalog ka be varazaalytsche Utersuchugspläe ee Kofuderug auftrete. Effektstärke: Bezechet ee Utersched zwsche m. zwe Parameter der Populato. E Maß für de Effektstärke st u.a. Cohes d (varazaalytsch) ud der Determatoskoeffzet (Korrelatosaalyse). Expermet: I eem Expermet werde de uabhägge Varable (UV) systematsch varert ud de resulterede Effekt auf de abhägge Varable (AV) ermttelt. Dabe sd Kotrolltechke azuwede, de Verzerruge durch Störvarable etgegewrke ud

3 trolltechke azuwede, de Verzerruge durch Störvarable etgegewrke ud der sachgerechte Iterpretato der Effekte dee. E Expermet fordert de radomserte Zuwesug der Versuchspersoe durch de Utersuchugsleter, asoste legt e Quas- Expermet vor. Extere Valdtät: Ee Utersuchug glt als exter valde, we hr Ergebs über de besodere Bedguge der Utersuchugsstuato ud über de utersuchte Persoe hausgehed geeralserbar st. De extere Valdtät skt mt wachseder Uatürlchket der Utersuchugsbedguge (z.b. m Labor) bzw. mt abehmeder Repräsetatvtät der utersuchte Stchprobe. F-Bruch: De Prüfgröße, de z.b. bem der ANOVA ermttelt wrd; der Quotet aus der Treatmetvaraz ud der Fehlervaraz. Falsfkato: Hypothese köe ach dem krtsche Ratoalsmus e bewese, soder ur falsfzert, also wderlegt werde. Se gelte also ur vorläufg, solage emad se falsfzere ka. Fehlervaraz: Ermttelt de Streuug der Messergebsse zwsche de Versuchspersoe erhalb eer Gruppe (de also cht durch de Expermetbedguge erklärt werde ka). Ist umso größer, je kleer der Haupteffekt des Treatmets st. p ( xm = m= Formel: Fehlervaraz =, wobe p de Azahl der Stufe des utersuchte p( ) Faktors, de Azahl der Versuchspersoe (ud damt p(-)=df, also de Frehetsgrade agbt), xm de Rohwert ud x de Gruppemttelwert bezechet. Frageboge: Utersuchugsmethode. Frehetsgrad: De Azahl der be der Berechug ees Kewerts fre varerbare Werte. Bsp.: De Summe der Dffereze aller Werte vo hrem Mttelwert ergbt 0. Es köe also vo =0 Werte ur 9 (=-) belebg gewählt werde. frequetstsche bayesasche Schule: Zwe verschedee, mteader cht kompatble Varate der statstsche Edschedugstheore. Der Hauptutersched zwsche der frequetstsche ud der bayesasche Schule st, das der frequetstsche Schule daach gefragt wrd, we wahrschelch das Auftrete der emprsch ermttelte Date uter Aahme der Nullhypothese st ud somt ur drekt Hypothese testet, währed der bayesasche Asatz drekt ach der Wahrschelchket eer Hypothese uter de ermttelte Date fragt. gemschtes Desg: E faktorelles Desg, be dem uterschedlche Gruppe jewels mehrfach utersucht werde, z.b. dem ma ver Gruppe vor ud ach Etrtt ees Eregsses testet. geschchtete Stchprobe: Ee Stchprobe, der de Versuchspersoe so ausgewählt sd, dass se vermetlch relevate Verhältsse der Grudgesamthet wederspegel, um de Stchprobe repräsetatv zu mache. Bespele: Berufsgruppe, Altersvertelug, etc. Grudgesamthet: Alle potetell utersuchbare Ehete, de e bestmmtes Merkmal aufwese (auch als Populato bezechet). Gütekrtere:. Relabltät: We verlässlch st das Ergebs? re-test relablty: Lefert das Expermet be Wederholug das gleche Ergebs? Iter-rater relablty: Lefert das Expermet auch be eem adere Expermetator das gleche Ergebs? 3

4 . Objektvtät: Sd de Ergebsse uabhägg vo der Versuchsdurchführug? 3. Valdtät: Utersucht das Verfahre wrklch das, was es zu utersuche behauptet? Krterumsvaldtät: Korrelato der Ergebsse mt objektve Außekrtere; Kostruktvaldtät: Zusammehäge zu verwadte theoretsche Kostrukte. Haupteffekt: E statstsch sgfkater Effekt über alle Stufe ees Faktors. ( Alle Gruppe uterschede sch. ) Hypothese: Ee emprsch überprüfbare Behauptug, de (mestes) aus eer Theore abgeletet wurde. Es wrd zwsche Zusammehags- ud Uterschedshypothese uterschede. Ee spezelle Abart sd de bede statstsche Hypothese: de Null-Hypothese ud de Alteratvhypothese, de zur Auswertug der ermttelte Date aufgestellt werde. Iteretforschug: Ole-Expermete wese m Gegesatz zu Laborexpermete ee höhere extere Valdtät auf, allerdgs stehe de Vortele we efacher Beschaffug vo Versuchspersoe, Wederverwedbarket der Steuerugsprogramme ud dem Zugag zu spezelle Gruppe (z.b. Häftlge) auch graverede Nachtele gegeüber, da eersets de Grudgesamthet cht bekat st ud aderersets kee Repräsetatvtät gegebe st. tere Valdtät: Ee Utersuchug st ter valde, we hr Ergebs edeutg terpreterbar st. De tere Valdtät skt mt wachseder Azahl plausbler Alteratverkläruge für das Ergebs aufgrud cht kotrollerbarer Störvarable. Itervallschätzug: Be der Itervallschätzug wrd e Kofdeztervall (auch Vertrauestervall geat) agegebe, das de Berech ees Merkmals kezechet, dem sch 95% (oder 99%) aller möglche Parameter der Grudgesamthet befde, de de emprsch ermttelte Kewert erzeuge köe. Itervallskala: Skaleveau. Ee Itervallskala ka svoll Dffereze zwsche Werte agebe. Klumpestchprobe: Ee Klumpestchprobe st cht repräsetatv, da her ee berets Gruppe ach Errechbarket ausgesucht wrd, z.b. de Schulklasse, der e befreudeter Lehrer uterrchtet. Kofdeztervalle: E Itervall, dem sch 95% bzw. 99% aller möglche Parameter der Grudgesamthet befde, de de emprsche Kewert (z.b. Mttelwert etc.), dem das Kofdeztervall zugrude legt, erzeugt habe köe. Durch Vergrößer des Stchprobeumfags lasse sch de Kofdeztervalle verkleer, de Schätzug also präzsere. Kofuderug: E m Aufbau des Utersuchugsplas legeder Fehler, der für Uklarhet sorgt, ob de ermttelte Effekte durch de Varato der uabhägge Varable zustade gekomme sd oder durch de Utersuchugsmethode. Vo eer Kofuderug sprcht ma m wesetlche m Zusammehag mt varazaalytsche Desgs; das Pedat be der Korrelatos- bzw. Regressosrechug st das Problem der Drttvarable. Kotraste: Kotraste sd Ezelvergleche zwsche zwe Stufe ees Faktors. A pror Kotraste(=leare Kotraste) sd vo vorhere geplate Kotraste, post hoc Kotraste sd achträglch vorgeommee Vergleche, be dee das Sgfkazveau abgesekt werde sollte. Korrelato: De Korrelato st e Maß für de Stärke des Zusammehags zwsche zwe Varable ud gehört zu de parametrsche Verfahre. 4

5 Kovaraz: E Maß für das Mteader-Vareres zweer Messwertrehe x ud y. Errechet sch durch: ( x ( y y) = cov( x, y) =, mt verschedee Messwerte de Messwerterehe x ud y ud dere Mttelwerte x ud y. Krterumsvarable: De abhägge Varable be Korrelatos- ud Regressosrechuge; ee Varable, de mttels eer Prädktorvarable ud eer Regressosglechug vorhergesagt werde ka. Krtscher Ratoalsmus: Hauptvertreter war Sr Karl Popper; der krtsche Ratoalsmus behauptet, dass es ee Außewelt gbt; allerdgs st de ezg aturwsseschaftlche Methode de Falsfkato. Lkelhood Wahrschelchket: Ee bedgte Wahrschelchket, de m Bayes-Theorem auftrtt ud de Wahrschelchket der Date (B) uter der zu überprüfede Hypothese(A) agbt: P(B A). Messwederholugsdesg: Utersuchugspla, be dem de Messug be derselbe Gruppe ach eer bestmmte Zetspae/Eregs wederholt wrd.! wth-subject-desg Modalwert: Der häufgste Wert eer Messrehe, auch als Modus bezechet. Der Modalwert gehört zu de Maße der zetrale Tedez der deskrptve Statstk ud ka auf alle Skale ermttelt werde. Multvarat: I multvarate Verfahre werde mehr als ee uabhägge Varable utersucht Meda: Der Wert, der de Messrehe zwe Hälfte telt. Der Modalwert gehört zu de Maße der zetrale Tedez der deskrptve Statstk ud ka auf alle Skale ermttelt werde Ncht-Parametrsche Verfahre: Verfahre der Iferezstatstk, de cht so vele Voraussetzuge (ud mest ee gergere Teststärke) habe we de parametrsche Verfahre; werde auch als vertelugsfree Verfahre bezechet. Bespele: Ma-Whtey U-Test, Wlcoxo Sged Rak, Kruskal-Walls, Ch-Quadrat Nomalskala: Skaleveau. Skala, auf der ur Glechhet/Uglechhet ermttelt werde ka. Normalvertelug: De wchtgste Vertelug der Statstk mt eem glockeförmge Verlauf (asymptotsche Aäherug a de x-achse), be der Modalwert, Meda ud Mttelwert zusammefalle. De Stadartormalvertelug hat ee Mttelwert vo Null ud ee Stadartabwechug vo Es. Jede Normalvertelug ka durch de z-trasformato de Stadartormalvertelug überführt werde. Objektvtät: Gütekrterum. Sd de Ergebsse uabhägg vo der Versuchsdurchführug? Operatoalserug: De Verfügbarmachug ees theoretsche Kostrukts für de emprsche Überprüfug. Ordalskala:!Ragskala Pael (z.b. Ole-Pael): Geschchtete Pools vo Versuchspersoe, de mehrfach beutzt werde. Parametrsche Verfahre: Verfahre der Iferezstatstk, de über ee relatve große Teststärke verfüge, für dere Awedug de Date allerdgs ee Rehe vo Voraussetzuge erfülle müsse: () Varazhomogetät: De Varaze de verschedee Gruppe dürfe sch cht sgfkat uterschede, () de Fehlerkompoete (Abwechug ees Messwertes vom jewelge Stchprobemttel) müsse ormalvertelt ud uabhägg se, d.h. alle 5

6 Gruppe glechermaße betreffe, ud (3) de Varable müsse Itervallskaleveau habe. Bespele: t-test, ANOVA, Korrelatos- u. Regressosrechug. Partalkorrelato: Das rechersche Elmere vo bekate Drttvarable aus de Varable eer Korrelatos-/Regressosrechug. Das fuktoert allerdgs ur, we e Zusammehag zwsche de Varable ud der Drttvarable, de rauspartalsert werde soll, bekat st. Ee alteratve Methode (falls ke solcher Zusammehag bekat st) besteht dar, de Drttvarable bem Erhebe der Date kostat zu halte. Be eer Sempartalkorrelato wrd de Drttvarable ur aus eer der Varable herausgerechet. Populato:!Grudgesamthet. Power: De Teststärke gbt de Wahrschelchket a, ee Effekt bestmmter Größe achzuwese, falls deser exstert. De Power stegt mt zuehmedem Stchprobeumfag, skt allerdgs be wachseder Streuug. Parametrsche Tests habe ormalerwese ee höhere Power als cht-parametrsche, ebeso esetge Test gegeüber zwesetge ud wth-subject- Desgs m Verglech zu betwee-subject-desgs. Prädktovarable: Bezechug für de uabhägge Varable be Regressos- ud Korrelatosrechuge. Produkt-Momet Korrelato: st e Maß für de Stärke ees Zusammehags zwsche zwe Varable x ud y, das gegeüber Maßstabsveräderuge der utersuchte Merkmale varat st (m Przp ee z-trasformerte Kovaraz). De Abkürzug für de sog. Korrelatoskoeffzete st r, errechet wrd er durch folgede Formel: cov( x, y) r = = s s x y = ( x ( y s x s y y) = = ( x ( y ( x = = y) ( y y), mt s x ud s y Stadartabwechug für x bzw. y ud der Azahl der Messwerte. Prüfgröße: E Wert, dem de Iformatoe der Messug verdchtet werde, um da ahad der durch Tabelle zugeordete Wahrschelchket für de Wert der Prüfgröße über de Aahme oder Ablehug der H 0 zu etschede, je achdem ob de tabellerte Wahrschelchket der Prüfgröße de Ablehugsberech fällt oder cht. Der vom statstsche Verfahre ermttelte Wert wrd als emprsche Prüfgröße bezechet, de dazugehörge Wahrschelchket als theoretsche/krtsche Prüfgröße. Puktschätzug: De Schätzug vo Parameter der Grudgesamthet (we Mttelwert, Streuug etc.) ahad ees ezge Wertes, der aus de ermttelte Date, also aus der Stchprobe, errechet wurde. Ee wetere Möglchket st de Itervallschätzug. Quas-Expermet: E Expermet ohe radomserte Vertelug der Versuchspersoe auf de Gruppe ud daher vo edrger terer Valdtät; Ole-Expermete sd mmer Quas- Expermete. Rage: Streubrete der Messwerte, ergbt sch aus der Dfferez zwsche dem größte ud dem kleste Messwert; gehört zu de Dspersosmaße. Ragskala: Skaleveau. Ee Skala, auf der Relatoe zwsche Werte (größer/kleer) ermttelt werde köe. Auch als Ordalskala bezechet. Regresso: E Vorhersagemodell für de Zusammehag zwsche de Prädktor- ud de Krterumsvarable. Be der efache Regresso gbt es ur ee Prädktor- ud ee Krterumsvarable, be der multple Regresso mehrere Prädktorvarable ud ee Krterumsvarable ud be der schrttwese multple Regresso werde ach ud ach de 6

7 cht-sgfkate Prädktorvarable elmert. De logstsche Regresso bezeht sch auf omalskalerte Krterumsvarable. Relabltät: Gütekrterum: We verlässlch st das Ergebs? re-test relablty: Lefert das Expermet be Wederholug das gleche Ergebs?. ter-rater relablty: Lefert das Expermet auch be eem adere Expermetator das gleche Ergebs? Repräsetatvtät: Ee Stchprobe glt als repräsetatv, we se ege (spezfsche R.) oder alle (globale R.) Merkmale der Grudgesamthet wederspegelt. Zwe Verfahre, um ee repräsetatve Stchprobe zu bekomme, sd zum ee de zufällge Stchprobezehug, be der ee große Azahl vo Versuchspersoe beötgt wrd, oder das Arbete mt geschchtete Stchprobe. De Klumpestchprobe st cht repräsetatv. Sgfkaz: Ee emprsche Utersuchug glt als sgfkat, we de Prüfgröße de Ablehugsberech fällt, we also de Wahrschelchket für das Ergebs uter Aahme der H 0 kleer als 5% (sgfkat) oder % (sehr sgfkat) st. Sgfkazveau: Das Sgfkazveau (oder Ablehugsberech) legt fest, be welchem Ergebs der Prüfgröße de H 0 verworfe wrd ud legt damt glechzetg auch de α-fehler- Schrake fest (Stadartwerte de Sozalwsseschafte sd 5% bzw. %). Skaleveau: Gbt a, welche Operatoe mt de gemessee Werte der Varable durchgeführt werde köe, ohe das dabe de Aussagbarket verlore geht. Es gbt de Nomalskala, de Ragskala, de Itervallskala ud de Ratoalskala Stadardabwechug: Wurzel aus der Varaz, s = x de Mttelwert ud de Azahl deser Rohwerte. 7 = ( x, wobe x de Rohwerte agbt, Stchprobezehug: Etscheded für de Repräsetatvtät eer Utersuchug st das Verfahre, mt dem de Stchprobe ermttelt wrd, vo der auf de Grudgesamthet geschlosse werde soll. Ee große Azahl vo Versuchspersoe allee st dafür cht ausreched. Streuugsmaße: Begrff aus der deskrptve Statstk; Streuugsmaße oder Dspersosmaße sd Agabe über de Vertelug der Messwerte. Summe der Abwechugsquadrate: De Summe der quadrerte Dffereze zwsche de Messwerte ud dem Mttelwert. Je ach Kotext ka dabe der Gruppemttelwert oder das Gesamtmttel zum Esatz komme. Test-Stärke:!Power Theore: Kohäretes System über ee Sachverhalt, das zwar e bewese werde ka, aus dem aber emprsch falsfzerbare Hypothese abgeletet werde köe. t-test: E parametrsches Verfahre der Iferezstatstk, um ee Zwe-Gruppe-Verglech azustelle. Solle mehr als zwe Gruppe verglche werde, empfehlt sch ee Varazaalyse (ANOVA). uabhägge Varable: Ee Varable eem Expermet, de kotrollert verädert wrd, um de Effekt auf davo abhägge Varable zu bestmme. Uvarat: I uvarate Verfahre wrd ur ee uabhägge Varable utersucht. Uterschedshypothese: Ee Hypothese, de ee Utersched zwsche de verschedee Gruppe eem Expermet behauptet; de Formulerug eer Uterschedshypothese führt ormalerwese zu eem faktorelle Desg ud eer Auswertug mttels Varazaalyse (ANOVA). Utersuchugspla:!Desg

8 Valdtät: Gütekrterum: Utersucht das Verfahre wrklch das, was es zu utersuche behauptet? Krterumsvaldtät: Korrelato der Ergebsse mt objektve Außekrtere; Kostruktvaldtät: Zusammehäge zu verwadte theoretsche Kostrukte. Varaz: De durchschttlche Abwechug der Messwerte vom Mttelwert. Formel: s = ( x, mt als Azahl der Messwerte, x de ezele Messwerte = ud x hrem (arthmetschem) Mttel. Varazaalyse:!ANOVA Verfkato: Begrff aus dem Neopostvsmus (Weer Kres); ach dem Verfkatosprzp ka de Geltug vo Hypothese durch Expermete bewese werde. Vertelugsfree Verfahre: Verfahre, de cht als Voraussetzug ee bestmmte Vertelug (mest de Normalvertelug) der Date erwarte, also alle cht-parametrsche Verfahre. Vertrauestervalle: Kofdeztervall!Itervallschätzug Wechselwrkug: Be eer Wechselwrkug (oder Iterakto) st der Utersched zwsche dem Effekt ezeler Faktorstufe abhägg vo de Faktorstufe ees adere Faktors, d.h. der Utersched zwsche A ud B fällt für X aders aus als für Y, wobe A ud B Stufe des erste ud X ud Y Stufe des zwete Faktors sd. (Bsp: Der Utersched zwsche dem Efluss ees Medkamets auf Mäer bzw. Fraue (Faktor Geschlecht) st be Gewchtsklasse A aders als be Gewchtsklasse B (Faktor Gewcht)). Ma uterschede dre Type vo Wechselwrkuge, de sch am efachste ahad vo Mttelwertsverlaufkurve klassfzere lasse: Ordale, hybrde ud dsordale Iteraktoe.Uter Umstäde köe Wechselwrkuge Haupteffekt bedeutugslos werde lasse ud sollte daher vor der Auswertug kotrollert werde. De verschedee Iteraktoe: Ordale Wechselwrkug Hybrde Wechselwrkug Dsordale Wechselwrkug wth-subjects-desg: E Versuchsdesg, be dem abhägge Gruppe utersucht werde, dem z.b. zwe Messuge zu verschedee Zetpukte a derselbe Gruppe vorgeomme werde.. 8

9 Z-Trasformato: Vo jedem Wert eer Vertelug wrd der Mttelwert subtrahert ud dese Dfferez durch de Stadartabwechug getelt. De resulterede Vertelug st de Stadartormalvertelug mt eem Mttelwert vo Null ud eer Stadartabwechug vo es. x xˆ x xˆ Formel: x : x = = s ( x xˆ) = Zufallsstchprobe: Ee Art der Stchprobezehug, be der zufällg ausgewählte Versuchspersoe utersucht werde; um damt ee repräsetatve Stchprobe zu erhalte, braucht ma ee große Azahl vo Versuchspersoe Zusammehagshypothese: E Hypothese, de ee Zusammehag zwsche zwe Varable behauptet. 9

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